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Terror in Neuseeland
#11
15. März 2019 um 14:57
Unglaublich, bei dem Terroranschlag in Neuseeland wird wieder einmal als erstes auf diese Bellincat-Bude rekurriert:
„Die Rechercheplattform Bellingcat hat zusammengetragen“
https://www.heise.de/newsticker/meldung/...37153.html
Ein schönes Beispiel, wie man mit Anschleimen an die Transatlantische Mafia jede Menge Kohle scheffeln kann. Man muss nur Arschkriecher sein, dann wird man auch als überführter Depp heutzutage ernst genommen.
https://de-de.facebook.com/notes/b%C3%BC...984835343/

Da gibt es ziemlich viele Beispiele für. Deppelt, Reitschuster, Beobachtungsstelle, Maas, …..

15. März 2019 um 16:44
Wenn die so schnell auf den Zug aufspringen, gilt es etwas zurück zu schauen:
Während der ersten Sprünge des Brüllfrosches, als (für die blökende VS-Herde) die Zusammenhänge des Deep State sichtbar wurden, gab es immer kurz vor den „Enthüllungen“ (unsereins wusste es schon längst) einen Anschlag (notfalls auch als Fake).
Nun lief das Manafort-Russiagate-Verfahren.
Infolge dessen gibt es Fragen, auch über die Verwicklung der Five Eyes.
Welch passender Zeitpunkt für eine Ablenkung!

Soros & seine Gutmenschen-Presse haben den Fall in der Hand
verfasst von Kirov, 15.03.2019
Und zwar in Echtzeit. Es gab fast keine Zeitverzögerung bei der "Aufklärung".

Deutet darauf hin, dass man schon länger von den Attentats-Vorbereitungen jener bizarren Clowns wusste.

Innerhalb von 2 Stunden tauchen überall im Internet sorgfältig vorbereitete Manifeste auf. Alle Erklärungen servieren sich wie von selbst. Weisse Neonazis lassen die Maske fallen. Sie hatten Sympathisanten im Internet. Sie sind überall und sie sind es gewesen. Der Islam ist gar nicht das Problem. Die Weissen sind es. Trump ist es.

Sogar Candace Owens, die neue populäre schwarze Ann Coulter, und eines von Trumps besten Assets, wurde von den Attentätern nicht vergessen. Wurde ausdrücklich gewürdigt. Kaum jemand kennt Candace ausserhalb Amerikas. Na logisch ist sie das heimliche Vorbild von Weissen übergeschnappten Rassisten in New Zealand. Na aber gaaaaaaaaaanz sicher.

Merkel, die edle selbstlose selbsternannte Muslim-Übermutti, rangiert selbstverständlich auf Platz 1 der melodramatisch angelegten zukünftigen Todesliste der Killer. Yay, das ist ein zu Tränen rührendes Qualitäts-Siegel, das schreit doch nach einem Friedens-Nobelpreis für Mutti.

Ob ein paar irre Clowns in New Zealand diese vor Hollywood Elementen triefende Inszenierung wirklich allein durchgezogen haben, oder ob sie von Könnern "gezüchtet" wurden, ist am Ende belanglos. Man muss ergebnis-orientiert denken.

Was also ist das gewünschte Ergebnis? Weisse müssen endlich lernen, sich zurück zu nehmen und ihren natürlichen Rassismus zu beherrschen. Und wenn sie es nicht freiwillig tun, dann muss der Staat gewaltsam nachhelfen. Das ist gerechtfertigt. Schliesslich kann es nicht so weitergehen. Es muss viel, viel mehr für den Islam getan werden, das sind wir den Menschenrechten schuldig. Also schämt Euch, ihr beschissenen Weissen. Und lasst mehr Muslime rein. Und seid respektvoller zu diesen wundervollen Muslimen. Es ist Zahltag, und wir erlauben keine Ausreden, ihr beschissenen dreckigen Rassisten.

Soros hat die härteste Anti-Weisse Agenda auf diesem Planeten. Vergleichbar nur noch mit dem südafrikanischen ANC. Aber anders als der ANC ist Soros überzeugt, die Enteignung und Auslöschung auf elegante, auf intellektuelle Weise realisieren zu können. Das Papst-Prinzip. Scheinheiligkeit und Schuldgefühle für die man zahlen muss. Hat im degenerierten Europa perfekt funktioniert, der Laden ist bereits auf dem unumkehrbaren Weg in den Untergang.

Wir wohnen nun dem nicht-europäischen Teil der Inszenierung bei. In anderen Weissen Weltgegenden ist Soros bisher nicht weit gekommen. Nur in Canada hat's geklappt, dort kontrolliert Soros wie in D die Regierung und die Mehrheit der Höchstrichter. Anderswo sieht es recht mager aus. USA, Australien, Russland... überall sagen ihm die Leute, er kann sich seine Muslime und Afrikaner in den Hintern stecken. Trump hat Top Umfrage Werte, wovon ihr in der EU natürlich Nichts erfahrt. Australien hat Orban-ähnliche Gesetze gegen Fachkräfte aus Afrika und Arabien erlassen. Wovon ihr in der DDR - ach nein, EU heisst das - selbstverständlich Nichts erfahrt.

Russland ist weitgehend immun gegen diese nahöstliche Schuldgefühl-Scheisse welche man Religion nennt. Denn Russen verstehen unter Religion etwas Anderes als der Westen. Nicht Selbsterniedrigung und Schutzgeld bezahlen. Wovon Ihr in der DDR selbstverständlich Nichts erfahrt. Aber das Papst-Prinzip funktioniert auch dort. Religion, diese Erfindung genialer Jüdischer Kaufleute, bedient einen angeborenen Defekt des menschlichen Verstandes. Du kannst die Schafe ohne eigenen Kapitaleinsatz dazu bringen, sich gegenseitig abzuschlachten und Dich an die Macht zu bringen. Eine geile Sache, und das meine ich ohne Ironie.

Soros will reicher und mächtiger werden. Also wird der Rest des Spiels komplett über die Schuldgefühl-Schiene laufen. Denn andere Methoden gehen ausserhalb Europas und Canadas komplett in die Hose. Man lässt ihn anderswo nicht die Richter und Massenmedien kaufen die er braucht. Soros braucht mehr Attentate auf Muslime, denn nur so können Zwangsmaßnahmen gegen die Weissen gerechtfertigt werden. Die Weissen müssen zahlen. Nicht aus freien Stücken sondern per Bank-Einzug. Sie müssen lernen, zu bereuen. Sie müssen lernen, die Macht und Kontrolle über ihr Schicksal abzugeben. Das ist Religion. Und das geht nur über Schuldgefühle.

Das geht nicht über Nacht. Aber Leute wie diese New Zealand Clowns sind ein kleiner, respektabler Meilenstein auf diesem Weg.

(Psy-op, Klappe auf. die zweite)

(Popper hat das Buch "Die offene Gesellschaft und ihre Feinde" im Jahr 1944/45 in Christchurch geschrieben, als er als Dozent dort an der UNI geschäftigt war).

Neuseeland gehört zu den Five-Eyes

UKUSA bezeichnet die zwischen dem Vereinigten Königreich (UK) und den Vereinigten Staaten (USA) ab 1946 geschlossenen Verträge zur Zusammenarbeit der Geheimdienste beider Länder: der US-amerikanischen National Security Agency (NSA) und des britischen GCHQ. Als weitere, sekundäre „UKUSA“-Staaten schlossen sich Australien (DSD), Kanada (Communications Security Establishment Canada) und Neuseeland (GCSB) dem Abkommen an.
> https://de.wikipedia.org/wiki/UKUSA-Vereinbarung

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#12
The Christchurch shooter had visited Pakistan in October and had said though a native of north Pakistan that PM should losen the Visa strictness.(why would a white supremacist visit Pakistan?)
What are your thoughts?

Reddit-Strang:
> https://www.reddit.com/r/conspiracy/comm...kistan_in/

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#13
Das Attentat von Christchurch – und das Manifest

In Christchurch (Neuseeland) haben ein oder mehrere Attentäter bei Anschlägen auf zwei Moscheen und wohl auch weitere Orte mindestens 49 Menschen getötet. Im Internet kursiert ein Manifest, das von einem der Attentäter stammen soll. Erste Medienberichte scheinen die Authentizität zu bestätigen (siehe etwa dailymail.co.uk).
Der Autor bezeichnet sich als "ethno-nationalistischer Öko-Faschist", und er mordete, so das Manifest, um die „weiße Rasse“ und die angeblich durch „Überbevölkerung“ bedrohte Umwelt zu schützen. Das Manifest wirkt wie eine sarkastische Mischung aus Klischee-Phrasen und „Memes“, mit dem Ziel, zitiert zu werden und über die Tat hinaus zu wirken.
Es gibt ein Video vom Anschlag. Es wurde von einer Kopfkamera aufgenommen und als Live-Video via Facebook gestreamed. Über Soziale Medien hat sich das Video des Anschlags verbreitet. Es ist schrecklich, mit Worten nicht zu beschreiben. Man wünscht, man hätte es nicht gesehen. Das Live-Terror-Video ist ein Novum, selbst für eine an schrecklichen Bildern nicht arme Zeit. Die Bilder sind aus der Perspektive des Mörders. Man sieht seine Opfer, sie sind im Gotteshaus. Sie wollten beten. Er tötet sie. Die Perspektive wirkt wie ein First-Person-Shooter-Computerspiel, aber mit echten, um ihr Leben fürchtenden Menschen.
Ich habe mir das im Internet kursierende Manifest genauer angeschaut. Das Machwerk ist über weite Strecken in Frage-Antwort-Form aufgebaut. Der Attentäter beschreibt sich selbst so:
What are your views?
I am an Ethno-nationalist Eco-fascist. Ethnic autonomy for all peoples with a focus on the preservation of nature, and the natural order
Er sieht sich als „ethno-nationalistischer Öko-Faschist“, der eine „natürliche Ordnung“ bewahren möchte – sagt er. Wir wissen nicht, wieviel davon ernst gemeint ist und wie viel nur Provokation sein soll, doch macht es einen Unterschied?
Präzise auf mediale Wirkung hin konzipiert
Die Motivation des Täters, inklusive seiner Ökologie, scheint zuerst rassistisch zu sein. Er unterstützt, sagt er, jene, die eine Zukunft der „weißen Kinder“ wünschen. Dass er Muslime ermordete, begründete er damit, dass jene angeblich mehr Babys bekommen und so die „weiße Rasse“ verdrängen.
Der Täter hat Feuerwaffen gewählt, so das Manifest, weil diese eine besondere Wirkung auf die Debatte hätten. Selten war ein Anschlag so präzise auf mediale Wirkung hin konzipiert.
Der Frage-Antwort-Stil stellt Fragen, die ein Durchschnittsjournalist stellen würde – und er gibt oft sarkastische Antworten, die mit linken und rechten Klischees spielen.
Viele Stellen wirken wie ironisches „Trolling“ (Internet-Provokation), so etwa, wenn er behauptet, eine schwarze US-Konservative hätte ihn radikalisiert, dass er den Friedensnobelpreis erwartet, wie ihn auch Nelson Mandela einst bekam. Er spricht von Morden an Politikern. Er sagt, was es braucht, um von einer fast nur noch auf Triggerwörter reagierenden Medienöffentlichkeit viral verbreitet zu werden.
Der Autor des Manifests stellt sich selbst die Frage, ob er Faschist sei, und antwortet dann hämisch, „Yes“, und Journalisten würden lieben, dass endlich einer, den sie Faschist nennen, auch tatsächlich ein solcher sei.
Das Manifest bedient sich an Argumenten von beiden Seiten des politischen Spektrums (und bestätigt nebenbei die Hufeisentheorie). Die angegebenen Motivationen kombinieren Rassismus und Umweltschutz, explizit und wiederholt. Es heißt, dass die Umwelt von Überbevölkerung zerstört wird, und dass, indem man die „Eindringlinge“ tötet, man auch die Überbevölkerung „tötet“ – und die Umwelt rettet.
Der Text sieht Trump als Symbol „weißer Identität“, sagt er, lehnt ihn aber ansonsten ab. Für Konservative, Demokratie und einiges andere hat man gleichermaßen Verachtung übrig („There is no democratic solution“ et cetera).
In seiner verächtlichen Einstellung zur Demokratie ähnelt der Text durchaus einigen in Europa zu findenden Positionen, welche demokratische Debatten, parlamentarische Entscheidungswege und Rechtsweg durch charismatische Akklamation und gefühltes Recht ersetzen zu wollen scheinen.
Das Manifest beruft sich mehrfach auf den faschistischen Politiker Oswald Mosely; der Autor nennt sich selbst einen echten Faschisten. Der Autor hat sich in seinem eigenen Todeskult eingerichtet („Accept Death, Embrace Infamy“).
Mischung aus Memes, Phrasen und perversem Sarkasmus
Insgesamt wirkt das Manifest wie der Versuch, den Riss in der westlichen Gesellschaft weiter zu vergrößern. Die ersten Reaktionen zeigen, dass es ihm gelingen könnte. Das Stöckchen, das der Mörder in seiner Mischung aus Memes, Phrasen und perversem Sarkasmus den Linken und Medien hinhält, ist für manche viel zu verlockend.
Der Autor (oder: die Autoren) des Manifests haben Versatzstücke politischer Phrasen und Standpunkte (oft: „Memes“) zusammengetragen, explizit mit dem Ziel, Meinungslager gegeneinander aufzubringen.
Einigen Lesern des Manifests fiel auf, dass das Manifest stellenweise wie das linke Klischee eines „bösen Rechten“ klingt, und doch wäre es absurd, ein „false flag“ zu vermuten, dafür ist der Text zu zielgerichtet und enthält durchaus eigene Elemente. Wir haben es wohl mit dem Terror des Medienzeitalters zu tun; heute ist jeder seine eigene Presseabteilung, und nicht nur der IS weiß mit der Logik der Massenmedien und der Logik der Sozialen Medien zu „spielen“. Der Autor des Manifests gibt Medien die Zitate, nach denen ihnen dürstet. Manche Formulierungen sind sarkastisch, andere sind zwar irre, aber ihm wohl ernst, einige rassistisch, andere Formulierungen übernehmen Themen, die auch in „normalen“ Kreisen debattiert werden. Zusammen mit den fürchterlichen Bildern des Anschlags ist dieser Anschlag ein ganz neues Phänomen, das wir zwar verstehen können, aber kaum begreifen.
Der Autor des Phrasen-Manifests will die westliche Gesellschaft spalten. Er sagt quasi: „Nehmt diesen Bullshit und schlagt damit aufeinander ein, damit vollendet ihr meine Tat!“ – Es ist zu befürchten, dass seine Mathematik aufgeht.
Man kann nicht nicht auf das Massaker von Christchurch reagieren. Man wünscht, man hätte die Videoaufnahmen von Christchurch nicht gesehen. Wer unglücklich genug ist, das Video gesehen zu haben, der hat Menschen in den letzten Sekunden ihres Lebens erlebt. Man sagt ja stets, dass das Mitgefühl den Opfern und Familien gilt, doch selten war es intensiver wahr als heute. Der brutale Terroranschlag von Christchurch wurde schnell instrumentalisiert von jenen, die alles instrumentalisieren, man hörte es erst aus den USA, dann, als man aufwachte, in Europa.
Wer Debatte über bestimmte Ideen verhindern will, der wird den Anschlag eines rassistischen Anti-Demokraten und „ethno-nationalistischen Öko-Faschisten“ für seine Zwecke zurechtbiegen, und dessen Motivationen wie Anti-Imperialismus, Arbeiterrechte und Umweltschutz wird man unter den Tisch fallen lassen. Wer Stücke aus dem „Manifest“ herausnimmt, um seinen politischen Gegner mit dem Terroristen gleichzusetzen, vollendet dessen Werk.
Während die Mörder von Christchurch unschuldige Menschen niederschossen, hören Gewalt und Hass anderswo ja nicht auf! Erst im Januar wurden 21 katholische Christen bei einem Anschlag des IS getötet. Vom Gaza-Streifen aus wurden gestern Raketen auf Tel Aviv geschossen, Israel schlug zurück. Im toleranten Berlin-Kreuzberg soll heute eine verurteilte palästinensische Terroristin einen Vortrag über „Palästinensische Frauen im Befreiungskampf“ halten.
Vom Faustschlag zum Terroranschlag
Auch in Europa gibt es extremistische Positionen, die Demokratie heimlich oder öffentlich verachten und die Gewalt als legitimes Mittel der Auseinandersetzung ansehen. Jedes Leben kommt nur einmal, und nichts ist wertvoller als das Leben. Nichts wird denen, die heute einen Menschen verloren haben, diesen Menschen wiederbringen. Lassen Sie uns gerade deshalb bekräftigen, was wir jeden Tag sagen: Demokratie und Rechtsstaat müssen sich durchsetzen gegen jeden, der meint, aus diesen oder jenen Gründen über Recht und Gesetz zu stehen.
Ob nur ein Faustschlag gegen den politischen Gegner oder ein Terroranschlag mit Dutzenden Toten, keine Idee rechtfertigt es, der Idee wegen einem anderen Menschen auch nur ein Haar zu krümmen.
Wenn man das Manifest als authentisch betrachtet (was diverse Medien tun, mir ist bislang kein Widerspruch bekannt), dann ist der Terrorist von Christchurch ein rassistischer Anti-Demokrat, der politische Ziele mit Hilfe brutaler Gewalt durchsetzen will; zudem ist er einer, der genau versteht, wie politische Debatten im Empörungszeitalter funktionieren. Wer Zitate aus dem Manifest nutzt, um auf den politischen Gegner einzuschlagen und die Spaltung der Gesellschaft voranzutreiben, der vollendet ein Stück weit das eigentliche Werk des Mörders.
Der Text des angeblichen Manifests verschmilzt Ideologie mit „Rasse“, also Hautfarbe, eine gefährliche Denkweise, die leider auch in Europa zu finden ist. Der Autor erklärt, bereit zu sein, Menschenleben für Umweltschutz zu opfern – ist das ein Thema, das wir in Europa fürchten müssen? Muslime wurden laut Manifest als Anschlagsziel gewählt, weil sie angeblich besonders viele Kinder haben, und so laut Manifest den beiden Hauptzielen des/der Autoren im Wege stehen, der Bewahrung der „weißen Rasse“ und dem Umweltschutz („environment“ findet sich 21-mal im Schriftstück).
Der Autor des Manifests will spalten. Er will die Gesellschaft auseinanderreißen. Wenn die Gesellschaft diese Leute lässt, wird es ihm gelingen. (Unvorsichtige Medien könnten dem Terroristen beim Spalten helfen, denn Spaltung bringt Klicks. Zudem: Man wird Inhalte herausziehen, die gegen den politischen Gegner angewendet werden können, und die anderen ignorieren.)
Der Horror von Christchurch ist eine blutige Mahnung an zivilisierte Gesellschaften, niemals, wirklich niemals, Angst und Gewalt als Mittel politischer Auseinandersetzung zu akzeptieren, niemals Menschen physisch zu bekämpfen, weil man keine Argumente gegen ihre Ideen hat, weil man sie zu überzeugen versagte. Es ist besser, sich zurückzuziehen, als auch nur einen Finger wegen einer Idee zu erheben. Der/die Täter hat/haben die Demokratie abgeschrieben und wollen die Gesellschaft spalten, bis hin zur offenen Gewalt – lassen wir es zu?
Es ist kein schöner Freitag. Es ist ein Freitag, an dem wir in uns gehen sollten, wieder einmal. Es gilt, auch weiterhin: Trauert mit den Trauernden. Stärkt die Lebenden. Liebt die Menschen, doch prüft ihre Ideen. Und: Trennt euch von jenen, die sich in den Wahn steigern, ihre politischen Ziele mit Gewalt durchsetzen zu dürfen.

(Dushan Wegner)

> https://www.achgut.com/artikel/das_atten...s_manifest

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#14
Nicht unbedingt False Flag, aber interessante Korrelation

In den letzten zwei Monaten habe ich verstärkt Bemühungen der Polizei und Regierung wahrgenommen, am aktuellen Waffengesetz herum zu frickeln.

https://www.newshub.co.nz/home/rural/201...hange.html
https://www.stuff.co.nz/national/1058826...-by-police
https://www.nzherald.co.nz/nz/news/artic...d=12210546
https://www.radionz.co.nz/news/national/...monitoring
https://www.stuff.co.nz/national/politic...rong-hands

Und diese Korrelation habe ich in der Vergangenheit schon ein paar mal gesehen, aber in Deutschland, etwa dem Schulmassaker in Erfurt.

> http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=483085

Nach Terroranschlag auf Moscheen Neuseeland will Waffengesetze verschärfen
Der mutmaßliche Moschee-Attentäter von Christchurch soll legale Waffen besessen haben - die Premierministerin zieht Konsequenzen. Inzwischen ermittelt auch der bulgarische Geheimdienst über den Tatverdächtigen.
(....)
Hat der Tatverdächtige einen Bezug zum Balkan?
Die Polizei verstärkte die Maßnahmen zum Schutz muslimischer Veranstaltungen und rief die Bürger über Twitter auf, Verdächtiges sofort zu melden. "Es gibt keine Garantie, dass die Gefahr auf Canterbury begrenzt ist, und alle Neuseeländer müssen besonders wachsam sein", hieß es.
Unterdessen ist bekannt geworden, dass der bulgarische Geheimdienst mögliche Verbindungen des mutmaßlichen Attentäters auf den Balkan prüft. Denn das angebliche Video der Tat, dessen Verbreitung die Polizei stoppen will, zeigt auf Waffen des Angreifers Namen von Schlachten in Europa gegen die Araber oder die Osmanen, darunter mehrere auf dem Balkan. Dem bulgarischen Generalstaatsanwalt Sotir Zazarow zufolge hat der Australier außerdem im November 2018 historische Orte in Bulgarien besucht.
> http://www.spiegel.de/politik/ausland/ne...58184.html

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#15
http://instagramlogin.de/brenton-tarrant/

aufschlussreiches video
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#16
A. Kramp-Karrenbauer‏Verifizierter Account @akk
Egal gegen wen sich Hass, Gewalt und Terror richten, am Ende sterben Menschen, verlieren Kinder ihre Eltern und Eltern ihre Kinder. Dafür kann es keine Erklärung und darf es nie Entschuldigung geben. Im Gedenken an Opfer in #christchurch nie einen Zweifel daran aufkommen lassen.

Stefan Koldehoff‏ @skoldehoff 15. März
Stefan Koldehoff hat A. Kramp-Karrenbauer retweetet
Was für eine merkwürdige Erklärung von @akk zu #christchurch #ChristchurchAttack Da fehlt so viel.

hintermbusch‏ @buerger18 15. März
Das Attentat hat in Neuseeland stattgefunden, die dt. Politik hat wenig Einfluss. Es ist trotzdem richtig den Rechtsextremismus zu benennen. Das Muster für diese Art von Attentaten hat vor 25 Jahren Baruch #Goldstein geliefert #Kach #Kahane https://de.wikipedia.org/wiki/Baruch_Goldstein …

Antwort an @akk
Sie dürfen niemals Kanzlerin werden. Nicht Willens diese Tat als das zu benennen was sie ist: Ein Terroranschlag eines rechtsradikalen islamophoben Massenmörders.

Antwort an @akk
Wenn Sie in Ihrer Union Rechtsradikalismus bekämpfen und nicht sogar noch befeuern würden, könnten Sie solche Aussagen treffen

Antwort an @akk
Vielleicht unterstelle ich dir unlautere Motive und übertreibe es mit meiner Abneigung, aber es klingt schon ein wenig nach der üblichen "Ausrede", sich nicht mit den ursächlichen Problemen befassen zu müssen. Sowas hört man nach jedem Shooting in den USA auch.

Antwort an @akk
#Faschismus, #Rassismus, #Rechtsterror -das Kind beim Namen nennen @akk Motiv:"Stattdessen geht es, breiter,um eine "weiße Rasse" -u. um d. angeblich bedrohlich hohen Geburtenraten der anderen.Durch Zuwanderung würden d. Angestammten verdrängt.Weiße würden "ausgetauscht".. Aus SZ

Antwort an @akk
Was für ein perfide Statement. Wenn ich nicht schon wüsste, dass Sie unwählbar sind, wüsste ich es jetzt.

der ganze Strang:
> https://twitter.com/akk/status/1106457013377253377

Antwort an @akk

Sie sind eine ekelhafte, rassistische Politikerin. Ich hoffe, Sie werden nie Bundeskanzlerin.

(man sieht, wie schon ein recht einfaches Statement in der Luft zerissen wird)


Patrick Gensing‏ @PatrickGensing
Patrick Gensing hat Matthias Quent retweetet
Wenn man die Verschwörungstheorien und rechtsradikalen Feindbildkonstruktionen - wie sie auch hierzulande gängig und populär sind - zu Ende führt, kommt genau das heraus: rassistischer Terror. #ChristchurchMosqueShooting #christchurch #terror

Antwort an @PatrickGensing
Und welche Gedankenströme führten zu Bataclan, Charlie Hebdo, Breitscheidplatz .. War das für Sie auch rassistischer Terror?

Antwort an @PatrickGensing @L_Bednarz
Der Täter selber schreibt in seinem Manifest, dass dieses Massaker Antwort auf den islamischen Terroranschlag in Stockholm war, durch diesen er schwer traumatisiert wurde, es ist also alles etwas komplizierter.

Antwort an @PatrickGensing @L_Bednarz
Die Toten von Christchurch bringen Sie in Hochstimmung und Sie springen genuesslich ueber des Taeters Stoeckchen: https://dushanwegner.com/christchurch-attentat-manifest/?mc_cid=5e0a52b0e4&mc_eid=3bfbf2f68c …

Antwort an @PatrickGensing
Dieser Faktenchecker ist ein echter Demagoge. Das wäre ja fast so als wenn die AfD einen weiteren Mord an einem deutschen Mädchen für Trauermärsche ausnutzt. Wie dumm kann die ARD eigentlich sein sollte Typen zu beschäftigen?

Antworten
#17
Zur zweiten Moschee, den Tätern und Zusammenhängen gibt es kaum Informationen
Außer ersten Angaben kurz nach dem Angriff auf die zweite Moschee in Christ-Church, herrscht quasi Funkstille dazu.

Das Interesse zu erfahren, ob und wie die Anschläge zusammenhängen, ob die Attentäter sich kennen, ob es ein gemeinschaftlicher Plan war, wie die Identitäten der anderen Täter sind, ist praktisch nicht vorhanden.

Sehr ungewöhnlich.

https://www.focus.de/panorama/welt/angri...61898.html

Wem nützt die Tat? nicht den Einwanderungs/Moslem-Gegnern, sondern den Immigrations-Pushern und Moslem-Verharmlosern.
Außerdem ist es unplausibel, dass ein Immigrationsgegner sich selber opfert. Effektiver wäre es, die Tat heimlich zu begehen. So braucht der Täter nicht sein Leben zu opfern, und kann noch weitere Taten begehen. Und könnte noch 10 weiße Kinder in die Welt setzen - wenn ihm das so wichtig ist.
Ganz abgesehen davon, dass der Täter mit der Tat der Anti-Immigrations-Bewegung einen Bärendienst leistet, und das gewusst haben muss. So wie die RAF mit ihren Taten der linken Bewegung ein Bärendienst geleistet hat.

> http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=483109

(der Täter, gestützt durch das Manifest, hat die bestehenden Gräben enorm vertieft und Moslems(die Opfer) mitten rein gesetzt. War wohl seine Absicht. Kommt einem bekannt vor)

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#18
Alleged New Zealand Mosque Mass Shooter’s Manifesto Praises Donald Trump As ‘Symbol Of Renewed White Identity’

A man who opened fire at two mosques in Christchurch, New Zealand, causing multiple fatalities, also says that prominent Donald Trump supporter Candace Owens inspired him.
A mass shooting at two mosques in Christchurch, New Zealand, on Friday has left an astonishing total of 49 people dead, according to The Associated Press. The shooting was carried out by at least one gunman who posted on online “manifesto” stating white supremacist viewpoints and naming prominent Donald Trump supporter and right-wing American media personality Candace Owens as the person who most inspired him to commit acts of violence.
One after another people of color have let it be known, in conversations the "drive by media" won't publish, that President Trump is not a racist.
President Trump has got to come out ahead of this thing, swinging, (I used that only as a metaphor; I have physical violence of any kind) because the corpratocrisy is just whetting their lips to see a flurry of more bad optics coming out on the President; this could not have happened at a worse time, with the Korea Summit having blown up in Trump's face; the economy being right about to hit the skids, and the China negotiations in a deadlock.
As a Christian Pacifist activist, I am just as horrified as everyone else at this terrible tragedy in New Zealand. But I have to ask myself;
1. Did this kid act alone on this?!?
2. Was he taking any anti-depressant meds when he did this?
3. Was he "groomed" by any hate group who found him an easy target, for a conversion to these viewpoints, which made the killing of innocent Muslims "the right thing to do"?!?
And to the members, and leadership of these two Muslim mosques, I need to reach out to you and say: I could never have supported President Trump if I had the slightest sense that he was a racist. As someone who strives to be a morally responsible Christian, that would have been impossible.
Prayers for your communities, along with an understanding that as brother and sister humans, we are all on this journey together; so please, let's all of us start acting like it!!!

> https://www.inquisitr.com/5343540/new-ze...manifesto/

(Das Manifest des angeblichen neuseeländischen Moscheen-Massenschützen lobt Donald Trump als "Symbol der erneuerten weißen Identität".

Ein Mann, der das Feuer auf zwei Moscheen in Christchurch, Neuseeland, eröffnet hat und mehrere Todesopfer forderte, sagt auch, dass der prominente Donald Trump Unterstützer Candace Owens ihn inspiriert hat.
Ein Massenschießen in zwei Moscheen in Christchurch, Neuseeland, am Freitag hat laut The Associated Press erstaunliche 49 Menschenleben gefordert. Die Schießerei wurde von mindestens einem bewaffneten Mann durchgeführt, der im Online- "Manifest" postete, in dem er weiße supremokratische Standpunkte nannte und den prominenten Donald Trump-Anhänger und die rechte amerikanische Medienpersönlichkeit Candace Owens als die Person nannte, die ihn am meisten zu Gewalttaten inspirierte.
Einer nach dem anderen haben Farbige bekannt gegeben, in Gesprächen wird der "Drive by Media"(MSM?) nicht veröffentlichen, dass Präsident Trump kein Rassist ist.
Präsident Trump muss vor dieser Sache herauskommen, schwingend, (ich benutzte das nur als Metapher; ich habe physische Gewalt jeglicher Art), weil die Corporatocrisy nur ihre Lippen schleifen lässt, um eine Flut von mehr schlechten Optiken auf den Präsidenten zukommen zu sehen; dies hätte nicht zu einem schlechteren Zeitpunkt geschehen können, da der Korea-Gipfel vor Trumps Angesicht explodiert ist; die Wirtschaft ist im Recht, die Kufen zu treffen, und die China-Verhandlungen in einer Sackgasse.
Als christlicher pazifistischer Aktivist bin ich genauso entsetzt wie alle anderen über diese schreckliche Tragödie in Neuseeland. Aber ich muss mich fragen;
1. Hat dieses Kind(?) allein gehandelt?!??
2. Hat er irgendwelche Antidepressiva genommen, als er das getan hat?
3. Wurde er von jeder Hassgemeinschaft, die ihn für ein leichtes Ziel hielt, für eine Bekehrung zu diesen Standpunkten "gepflegt", was die Tötung unschuldiger Muslime "das Richtige" machte?
Und zu den Mitgliedern und der Führung dieser beiden muslimischen Moscheen muss ich Sie kontaktieren und sagen: Ich hätte Präsident Trump nie unterstützen können, wenn ich nur das geringste Gefühl hätte, dass er ein Rassist ist. Als jemand, der danach strebt, ein moralisch verantwortlicher Christ zu sein, wäre das unmöglich gewesen.
Gebete für eure Gemeinschaften, zusammen mit dem Verständnis, dass wir als Bruder und Schwester Menschen alle gemeinsam auf diesem Weg sind; also bitte, lasst uns alle anfangen, so zu handeln!

Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator)

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#19
Right-wing commentator Candace Owens is eviscerated for putting a LAUGHING emoji on a post about the New Zealand mosque massacre after being named as killer's 'biggest influence' in his manifesto (12 Pics)

[Bild: 1.jpg]

Controversial right-wing commentator Candace Owens has been slammed for using a laughing emoji in a tweet about the New Zealand mosque massacre after being named in the terrorist's manifesto.
The gunman Brenton Tarrant from New South Wales, Australia, named the conservative activist as his biggest influence in his 74-page manifesto. 
In the sick document, Tarrant said that Owens helped 'push me further and further into the belief of violence over meekness' - but claimed some of the 'extreme actions' she calls for are 'too much, even for my tastes'.  
Shortly after posting the manifesto on Twitter, Tarrant, 28, live streamed the mass shooting inside the Al Noor Mosque in Christchurch at around 1.30pm. The terror attack, and another at a nearby mosque, left 49 people dead and another 48 injured.
Owens,whose controversial views include that the Democratic party is racist and oppresses black Americans, was quickly inundated with tweets about the gunman's admiration of her, 
But rather than distance herself from his views or even condemn his violence, she tweeted 'LOL!' followed by the emoji. 
She went on to argue that she was not responsible for inspiring the attack and fumed that 'racist white liberals' were trying to blame her for it. 

[Bild: 2.jpg]

weiter > http://www.domigood.com/2019/03/right-wi...ns-is.html

(nochmal: Der (oder die?) Täter, gestützt durch das Manifest, hat die bestehenden Gräben enorm vertieft )

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#20
Report: Armed Man Chased Off New Zealand Mosque Attackers
The NZ Herald reports that an armed man fired in self-defense against the New Zealand terrorist who had targeted a pair of mosques, killing dozens of worshippers.
The man’s shots sent the gunman fleeing from the scene of the second mosque in the Linwood area of Christchurch.
The story indicates that the ‘good guy with a gun’ was “a well known Muslim local.” He reportedly “returned fire with a rifle or shotgun” after hearing “multiple gunshots” go off.
According to the Herald, he “chased the shooters and fired two shots at them as they sped off,” later telling police officers that he had fired his own weapon at the attackers in “self-defense.”

> https://thepoliticalinsider.com/report-a...&source=CI

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