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Sudan 2019
#1
sebastianlotzer‏ @sebastianlotzer 1. März
Seit Dez protestieren im #Sudan Tausende gegen die Diktatur Omar al Bashirs. Vor allem SyrerInnen sehen sich an die Anfänge der syrischen Revolution erinnert. Am 15.3. diskutieren sudanesische und syrische AktivistInnen in #Berlin 20:00 Aquarium Südblock https://www.adoptrevolution.org/veranstaltungstipp_sudanuprising_syrien/ …


o oh!

1.3.

Veranstaltungstipp: #SudanUprising und Syrische Revolution – Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Lessons Learnt
Sie seit Wochen andauernden Proteste im Sudan sind den internationalen Medien meist nur Randnotizen wert – von vielen syrischen AktivstInnen werden sie dagegen mit großer Sympathie wahrgenommen. Auf einer Podiumsdiskussion in Berlin treffen sich am 15.03.2019 sudanesische und syrische AktivistInnen zu einem Erfahrungsaustausch. InteressentInnen sind herzlich willkommen:
(....)

Das rege Interesse von SyrerInnen und Syern am #SudanUprising liegt nicht nur an einer abstrakt ähnlichen Ausgangslage. So reiste Omar al Bashir Mitte Dezember zu Bashar al Assad nach Damaskus – ein offenbar von Russland eingefädelter PR-Gipfel. „Syrien: Immer mehr Länder streben Normalisierung der Beziehungen an“, titelte RT über den Besuch des wegen Völkermord gesuchten Omar al Bashir bei Assad.
Kannst Du Dir nicht ausdenken: Um die Normalisierung des #Assad-Regimes zu forcieren, jubelt #RussiaToday selbst über den Besuch des Völkermörders Al-Bashir in Damaskus: pic.twitter.com/kwed6D0pBA
— Adopt a Revolution (@AdoptRevolution) 19. Dezember 2018

Es verwundert nicht, dass Omar Al Bashir ähnliche Strategien wie das Assad-Regime wählt, um die Proteste niederzuschlagen: Es stellt die Proteste gegen Armut und seine korrupte Diktatur als Werk ausländischer Agenten hin, lässt auf Demonstrierende schießen und dann Krankenhäuser stürmen, um Verletzte – und auch Ärztinnen und Ärzte – einsperren zu lassen.
Erst vor Kurzem verkündete Bashir einen einjährigen Ausnahmezustand – zugleich kündigte er allerdings an, anders als geplant 2020 nicht wieder bei den „Wahlen“ anzutreten – ein Versprechen, dem die Protestierenden jedoch nicht trauen: Sie fordern den sofortigen Rücktritt des Diktators, gegen den seit zehn Jahren ein internationaler Haftbefehl wegen Völkermords anhängig ist – der allerdings nicht vollstreckt werden kann, weil es Staaten gibt, die Baschir vor Strafverfolgung schützen.
Zum Beispiel Russland, dass Omar al Bashir Mitte Dezember eben nicht nach Den Haag, sondern nach Damaskus zum Tee mit Assad flog. Offenbar will Russland den strauchelnden Omar al Bashir aber nicht nur nutzen, um Assad in der arabischen Welt zu rehabilitieren, sondern auch, um den Sudan als Stützpunkt zu gewinnen: Die russische Regierung hat mit al Bashir vereinbart, sudanesische Häfen nutzen zu können und vielleicht auch eine Militärbasis dort aufzubauen. Offenbar sind auch russische Söldner der Wagner-Gruppe im Sudan gesehen worden. Bleibt zu hoffen, dass die Unterstützung Russlands für Bashir nicht so weit geht wie die für Assad.
(....)
Auch wenn sich die Diktaturen beider Staaten in vieler Hinsicht ähneln, gibt es Unterschiede zwischen beiden Revolten. Was Hoffnung macht, ist dass immerhin syrische AktivistInnen Solidarität mit #SudanUprising zeigen – wie dieses Grafitti aus Idlib demonstriert:
[Bild: SUDAN.jpg]

weiter > https://www.adoptrevolution.org/veransta...ng_syrien/


(aus der Terroristen-Hochburg Idlib? Syrien reloaded mit Beteiligung der "Adoptrevolution"?)

(Der "Syrischer Frühling"-Blog wird betrieben in Kooperation mit Heinrich-Böll-Stiftung e.V.)

dazwischen ein Tweet im hashtag #Sudan::

Klimagerechtigkeit Kassel‏ @KligK_KlimaKS 22. Feb.
#Klimakrise zerstört immer mehr Gesellschaften, (#Sudan usw.). Klimapolitik hat Jahrzehnte verpennt. Wir sind der Wecker! Climate is changing, now we follow - let's rise like the oceans! #FridaysForFuture #Kohleausstieg jetzt!

[Bild: D0BE3jmXQAEUFSG.jpg]

Huh
(ich dachte, die wären unzufrieden mit der Regierung)

zu Adopt-a-revolution:

Elias Perabo von "Adopt a revolution"Wie man von Berlin aus eine Revolution unterstützt
"Adopt a revolution" heißt der Verein, den Elias Perabo 2011 gründete. Das Ziel: den unbewaffneten Widerstand in Syrien zu unterstützen. Doch nach sechs Jahren Krieg sind viele der syrische Aktivisten gestorben oder kämpfen ums Überleben. Wie geht man damit um?

[Bild: df808e3b6bf2db7a5578b6a0e13139a6v1_max_6...key=f70153]Mitglieder von "Adopt a Revolution" und andere Demonstranten protestieren am 05.04.2017 vor der russischen Botschaft in Berlin gegen den Einsatz von Chemiewaffen in Syrien.
> https://www.deutschlandfunkkultur.de/eli..._id=399987

Kontroverse in der Friedensbewegung um “Adopt a Revolution” und die Frage der Gewalt in Syrien
> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/007320.html

Syrien-Debatte: Konstantin Wecker entzieht „Adopt a Revolution“ seine Unterstützung
> https://www.hintergrund.de/feuilleton/ze...stuetzung/

"Adopt a Revolution" als ziviler Arm der Syrien-Intervention: Interview mit Karin Leukefeld
> https://deutsch.rt.com/international/797...evolution/

Die ZEIT gab Gründer Perabo eine Stimme:

Pseudopazifisten
Mit ihrer einseitigen Kritik an westlichen Interventionen macht sich die Friedensbewegung unglaubwürdig.
Ein Gastbeitrag von Elias Perabo
Ist die deutsche Friedensbewegung eigentlich in erster Linie für Frieden – oder nur gegen westliche Militärinterventionen? Als jemand, der seit Jahren das Leid und die Arbeit demokratischer Aktivisten in Syrien dokumentiert, stellte ich mir diese Frage immer öfter. Auch ich lehne den Bundeswehreinsatz gegen den "Islamischen Staat" (IS) ab. Der UN-Sicherheitsrat hat zwar alle Mitgliedstaaten zu dessen Bekämpfung aufgerufen, aber kein Mandat zur militärischen Intervention erteilt. Zudem fehlt es an einer Strategie für die Befreiung der Menschen am Boden. Das Risiko, dass sie Opfer von Luftschlägen werden, ist größer als die Chance, dass die Ausweitung der Luftschläge den IS kleinkriegt. Auf die Gefahr ziviler Opfer durch westliche Luftschläge weist nicht nur die Friedensbewegung hin, sondern auch die ihr nahestehende Vorsitzende der Linksfraktion, Sahra Wagenknecht.
Glaubwürdig sind Wagenknecht und andere Vertreter dieser Position nicht. Im Gegenteil: Sie verschließen sich grundsätzlich der Frage, welche Intervention denn nötig wäre, damit das tägliche Gemetzel in Syrien ein Ende findet.
Denn natürlich bringen nicht nur Luftangriffe Zivilisten in Gefahr. In Gefahr waren die Syrer längst vorher. Seit 2011 wurden Hunderttausende Menschen getötet, wobei die Einsätze der syrischen Armee bis heute die allermeisten Opfer verursachten. Vor allem Fassbomben, also mit Sprengstoff und Metallteilen gefüllte Ölfässer, werden aus Helikoptern über Bäckereien, Krankenhäusern, Wohngebieten abgeworfen. Zehntausende Zivilisten sind in den Gefängnissen der Diktatur verschwunden, das Aushungern ganzer Stadtteile gehört zur Kriegsstrategie des Assad-Regimes. Und kurz vor Weihnachten berichtete Amnesty International von Hunderten getöteter Zivilisten bei russischen Luftangriffen auf Krankenhäuser, Marktplätze und Wohnviertel.....
weiter > https://www.zeit.de/2016/02/syrien-bunde...nsbewegung

(die Spin-Doktoren und Propagandisten der Regime-Changes am Werk)


Verheerende Signale
Nach der Revolution Kontroverse um die Unterstützung des syrischen Aufstands
Mitte Dezember gab es große Aufregung um den Aufruf »Freiheit braucht Beistand« (1) zur Unterstützung des zivilen Widerstands in Syrien, den die Hilfsorganisation medico international und die Initiative Adopt a Revolution, die Spenden und politische Partnerschaften für die lokalen Bürgerkomitees in Syrien sammelt, initiiert hatten. Der Aufruf wendet sich gegen die weitere Militarisierung des Konflikts und fordert, das Geschehen in Syrien differenziert wahrzunehmen (und damit insbesondere auch die Aktivitäten der zivilen Akteure, die weiter mit Mitteln des politischen Protests auf Veränderungen drängen) »und sich den offenen Blick durch die Bilder der Gewalt nicht verstellen zu lassen«.
Der Aufruf hat heftige Kritik hervorgerufen. Neben zynischen Positionen, die die Lage in Syrien allein durch die Brille geopolitischer Interessen beurteilen und den Grad des US-Einflusses zum Hauptmaßstab machen, war auch der Politikprofessor und Friedensaktivist Mohssen Massarrat unter den KritikerInnen. Das Komitee für Grundrechte und Demokratie erklärte sogar, seine Unterstützung für die Kampagne Adopt a Revolution zu beenden. Was sind die Argumente?
Kritik am Aufruf »Freiheit braucht Beistand«
Mohssen Massarat begründet seinen Einspruch gegen den Aufruf damit, der Text beziehe einseitig Position gegen das Assad-Regime, lasse Dialogmöglichkeiten (wie den russischen Vorschlag einer Übergangsregierung unter Mitwirkung Assads) unter den Tisch fallen; vor allem aber ignoriere er die Kriegsvorbereitungen der NATO-Staaten und spiele so indirekt einer möglichen NATO-Intervention in die Hände. (2)
Auch das Komitee für Grundrechte und Demokratie nimmt Abstand von der Initiative Adopt a Revolution. Das Komitee erklärt, dass es über zu wenig nachprüfbare Informationen aus Syrien verfüge (da der Arbeitsschwerpunkt des Komitees ohnehin in Deutschland liege). Zwar erkennt das Komitee an, dass die von Adopt a Revolution unterstützten Bürgerkomitees »weiterhin für ein multiethnisches, multireligiöses zukünftiges demokratisches Syrien streiten« und etwa Verbände der Freien Syrischen Armee (FSA) auffordern, keine Kriegsverbrechen zu begehen. Aber die Grenzen zwischen gewaltfreien Bürgerkomitees und bewaffneten Gruppen seien verwischt, die Zukunft Syriens »wird durch die Macht der Gewehre bestimmt werden«. (3) Als pazifistische Organisation könne das Grundrechtekomitee die lokalen Initiativen in Syrien nicht weiter unterstützen: »Wir glauben nicht mehr, dass wir in diesem - inzwischen internationalisierten - Konflikt mit unserer Unterstützung der gewaltfreien Bürgerkomitees überhaupt etwas Positives beizutragen vermögen.« Zwar wolle man den demokratischen Aufbruch in Syrien nicht diskreditieren. »Wir befürchten allerdings, dass dieser in den Kriegsgräueln völlig marginalisiert wird.«...
weiter > https://www.akweb.de/ak_s/ak579/34.htm

der Twitter-Kanal > https://twitter.com/AdoptRevolution?lang=de

(interessant und aufschlußreich, sag ich euch. Und GRÜNEN-nahe)

2017:
das Finanzamt hat adopt a revolution die Gemeinnützigkeit aberkannt
und zwar Rückwirkend seit 2011 wegen politischer Terror-Finanzierung (Sponsoring der FSA)
>http://www.taz.de/!5044094/
Da auch nun Konstantin Wecker sein Engagement bei adopt-a-revolution beendet hat
https://www.hintergrund.de/feuilleton/ze...stuetzung/
„Liebe Freunde,
von Freunden der Friedensbewegung wurde ich auf eine Aussage von Ferhad Ahma, Beiratsmitglied und einer der Hauptinitiatoren von „adopt a revolution“ hingewiesen. Herr Ahma hat am 03.12. im DLF gesagt: „Ich glaube, um schnellstmöglich einen Sturz des Regimes herbeizuführen, brauchen die Rebellen nach wie vor effiziente und bessere Waffen. Ansonsten wird dieser Kampf sich noch in die Länge ziehen.“ Unter diesen Umständen muss ich meine Unterschrift unter den Syrien-Appell zurückziehen. Das verstehe ich nicht unter einer zivilen Demokratisierung.
 
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#2
‏ @AssociationSd 2. März
Peaceful demonstrations in numerous European and American cities are planned by #Sudan -ese diaspora on Saturday, March 2nd, in support of the ongoing #SudanUprising
#Bristol #UK Time:5-8pm Address:Barton Hill Old School BS5 9TX 
#London #UK Time:2-5pm Address:Trafalgar Square

Save Sudan Now‏ @Savesudannow2 25. Feb.
A comic shows how al-Bashir, The president of #Sudan undefined with the help of #Qatarundefined is suppressing his people who have risen for their humanity & dignity undefined, The world is becoming more&more intolerable, isn’t itundefined? #SudanUprising

Al Tilooby‏ @altilooby 24. Feb.
Vehicles with military-grade weaponry roaming the streets of #Sudan in order to crush #SudanUprising.

Clip > https://twitter.com/altilooby/status/109...3195547649

Joyce Karam‏Verifizierter Account @Joyce_Karam 3 Std.Vor 3 Stunden

Arab Spring returns in London? Video of #Algeria-n & #Sudan-ese protestors chanting against dictators Bashir & Bouteflika.

Clip > https://twitter.com/Joyce_Karam/status/1...1627891713
 
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#3
3.3.

Handing over power may be first steps to change in Sudan
Bashir has declared state of emergency and promoted ally to head off internal party revolt
Street protesters in Sudan pressing for a change of leader and regime achieved a remarkable turnaround last week – but not the sort they were hoping for.
President Omar al-Bashir, who seized power in a coup 30 years ago and has clung on tenaciously since, unexpectedly stood down as head of the ruling National Congress party (NCP). But rather than open the door to reform, as protesters demanded, Bashir gave power to a close ally – who, like him, has been charged by the international criminal court (ICC) with war crimes in Darfur.
Ahmad Harun, former governor of North Kordofan state, would serve as acting party leader, an NCP statement said. Harun was appointed deputy leader last week, after Bashir declared a state of emergency.

weiter > https://www.theguardian.com/world/2019/m...are_btn_tw

(Die Machtübergabe könnte der erste Schritt zum Wandel im Sudan sein.
Bashir hat den Ausnahmezustand ausgerufen und den Verbündeten befördert, um den Aufstand der internen Partei abzuwenden.

Straßenproteste im Sudan, die auf einen Wechsel von Führung und Regime drängen, haben letzte Woche eine bemerkenswerte Wende geschafft - aber nicht die Art, auf die sie hofften.
Präsident Omar al-Bashir, der vor 30 Jahren durch einen Staatsstreich an die Macht kam und sich seitdem hartnäckig festgehalten hat, trat unerwartet als Vorsitzender der regierenden National Congress Party (NCP) zurück. Aber anstatt, wie von den Demonstranten gefordert, die Tür zur Reform zu öffnen, gab Bashir einem engen Verbündeten die Macht - der, wie er, vom Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) wegen Kriegsverbrechen in Darfur angeklagt wurde.
Ahmad Harun, ehemaliger Gouverneur des Staates Nord-Kordofan, würde als amtierender Parteichef fungieren, heißt es in einer Erklärung der NCP. Harun wurde letzte Woche zum stellvertretenden Anführer ernannt, nachdem Bashir den Ausnahmezustand ausgerufen hatte.)
 
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#4
Alliance Sud‏ @AllianceSud 25. Feb.
Alliance Sud hat Sudan Change Now retweetet
Unter weitgehendem Ausschluss der (westlichen) Medienöffentlichkeit gehen die Proteste im #Sudan weiter. #SudanUprising

Thwiba Eltahir‏ @thwibaeltom 2. März
#WhiteMarch! Sudanese women have taken the uprising to a new level. FREEDOM,PEACE, JUSTICE

[Bild: D0rOkVRWsAAELlL.jpg]
[Bild: D0rOkVLX0AIM5SX.jpg]

Sudanese Translators for Change STC‏ @SudaneseTc 12 Std.Vor 12 Stunden
The British Medical Journal highlights the violence against doctors in Sudan "The Sudan Doctors Union UK branch and the Sudanese Doctors Union of Ireland condemned the attacks on doctors after Sudan’s president, Omar al-Bashir, declared a state of emergency"

[Bild: D1K0VhOW0AsKL0C.png]

Gabar Mustafa‏ @jabarmustafa19 3. März
The Islamist regime in Sudan obsessed with how women should dress in public, imposed dark, dull colors &copy/paste of other nations attire ,no regard to history,environment or culture.During #[b]SudanUprising[/b] the Sudanese women are regaining aesthetic control!

[Bild: D0spjk_WoAAtsjV.jpg]

Darfur Union - UK‏ @Darfurunionuk 5. März
Malaysia joins International Criminal Court - ICC Indictee Bashir is More and More Isolated https://darfurunionuk.wordpress.com/2019/03/05/darfur-union-in-the-uk-malaysia-joins-international-criminal-court-icc-indictee-bashir-is-more-and-more-isolated/ … Oh this is gonna Hurt #موكب5مارس #مدن_السودان_تنتفض #SudanUprising

[Bild: D04b-VIXgAAPgsX.jpg]

‏ @AssociationSd 7. März
As we approach #InternationalWomensDayundefined, #Sudan-ese women led peaceful protests, as part of #SudanUprising rallies, in celebration of women’s power and resilience.

[Bild: D1EweHEXQAEBFEh.jpg]

Eric Reeves‏ @sudanreeves 7. März
Eric Reeves hat SUPPORT SUDAN retweetet
#SudanUprising: One of the very best and most intelligent analyses of the uprising in Sudan by a major Western news outlet. It is especially good at looking at the dubious motives of the #EU, #LAS, & the U.S. in failing to demand the wholly discredited al-Bashir regime step down.

SUPPORT SUDAN‏ @All4Sudan
#SupportSudan A standoff over Sudan’s president is raising issues for Western and Middle Eastern governments who have spent recent years cultivating him as an ally https://www.wsj.com/articles/sudans-longtime-leader-faces-protests-at-home-ambivalence-abroad-11551888607 … via @WSJ @khalidewais @Rofaidayassin @sudanreeves @sudanesdoctors1 @Radiodabanga @AP
 
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#5
The Situation in Sudan and South Sudan - Security Council, 8480th meeting
8 Mar 2019 -  Security Council meeting: Reports of the Secretary-General on the Sudan and South Sudan
Report of the Secretary-General on South Sudan (covering the period from 1 December 2018 to 26 February 2019) (S
2019
191)
Secretary-General Report (S/2019/191)

> http://webtv.un.org/watch/the-situation-...716002001/
 
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#6
Sudanese Press for Change, Putting U.S.’s Embrace of Despot Under Scrutiny
By
Matina Stevis-Gridneff and
Jared Malsin
Updated March 6, 2019
A bloody uprising against Sudanese President Omar al-Bashir is putting Western and Arab powers in an awkward spot: Few are ready to ditch the long-ruling despot, but they aren’t prepared to support him, either.
Three months of protests against Mr. Bashir’s 30-year rule have morphed from petitions against soaring bread prices to nationwide demonstrations pitting thousands of civilians against Sudan’s feared military and secret police. Mr. Bashir
> https://www.wsj.com/articles/sudans-long...1551888607
 
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#7
Samah Gafar‏ @Achemyelesh_ 41 Min.Vor 41 Minuten
In protest of bad to nonexistent municipal services and as part of #SudanUprising, the Sudanese Professional Association and allies had called for a #streets_cleaning_campaign that took place today in several areas... https://www.facebook.com/861095789/posts/10161751587095790/ …

Africans Rising‏ @AfricansRising 1 Std.Vor 1 Stunde
Today, in #Solidarity with local community members Sudanese Professionals Collection has organised cleanup activities in all cities, towns and villages in #Sudan! #AfricansRising #AfricaWeWant #SudanProtests #SudanRevolts #SudanUprising

[Bild: D1NqAwrX4AA3yQN.jpg]
[Bild: D1NqCMEX4AM8R2E.jpg]

(wie in Algerien!)
 
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