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Diogenes Lampe
#1
(aus dem gelben Forum, die Erzählungen verdienen bald
mal einen eigenen Strang)


Das Attentat von Bremen oder: Der Krieg der Fabianer-SPD gegen den deutschen Staat und die deutsche Nation

Das folgende Narrativ über die gegenwärtigen Geschehnisse ist wie immer nur mein eigenes und trotz der blutigen
Zitat:Gewalttat von Bremen an der einen oder anderen Stelle sicher nicht satirefrei.

Der Williamson und die Trauben

Wenn man sich diesen Verteidigungsminister der Pfaffentochter May, einen gewissen Williamson anschaut, dann sieht der nicht nur aus wie Prinz William, nur ohne Dachgarten, dafür aber mit dem schöneren Pferdegebiss. Er könnte glatt als Seitensprung von Prinz Charles mit einer seiner Polostuten durchgehen und beweist auch eindrucksvoll, dass die Elitenschulen des Königreiches schon lange nicht mehr sind, was sie mal waren.

So rekrutiert England seine Politiker bereits nicht mehr nur aus Eaton oder irgend einer anderen Eliteschule. Auch Oxford und Cambridge sind heutzutage kein Muss mehr, um das Britische Empire zu verteidigen oder a la Monty Python gekonnt lächerlich zu machen. Es genügen auch Pleps-Unis wie die von Bradford. Und für britische Verteidigungsminister ist ein Bachelor in Sozialwissenschaften von dieser Lehranstalt inzwischen genau das Richtige, damit Britannia auch morgen noch kraftvoll zubeißen kann.

Vorausgesetzt, solche Anstalten sind irgendwie auch mit dem Königshaus verbunden. Logisch! Im Falle der Bradford-Uni ist hierfür die London School of Business and Finance zuständig. Denn die hat einen richtigen Königlichen zum Patron: Seine Königliche Hoheit, Prinz Michael von Kent. Ein Enkel von König Georg V.. Seine Großmutter mütterlicherseits war Enkelin von Reformzar Alexander II., den Briten und Jesuiten 1881 bei einem Attentat ermorden ließen. Sie war also eine echte Romanow. Deshalb durfte Michael von Kent auch schon mal im englischen Roman neuer russischer Zar sein und als offizieller Zaungast der britischen Verwandtschaft auch an Jelzins Beerdigungszeremonie für die von englisch trotzkistischen Agenten unter den Bolschewisten seinerzeit abgemurkste Zarenfamilie Nikolaus II. in Petersburg teilnehmen.

Sein Schützling, Verteidigungsminister Gavin Williamson, hat Russland offensichtlich auch zum Fressen gern und liebt das politische Genre der Traumliteratur nicht weniger als sein königlicher Boss. Ihr scheint er jedenfalls seine neuesten Empirepläne nach dem Brexit entnommen zu haben. Denn die britische Aristokratie muss nach dem Verlust ihres Empire wenigstens so tun, als ob es bald ein neues gäbe, wenn schon der russische Thron für die Windsor-Romanow-Dynastie in so eine weite und noch dazu reale Ferne gerückt ist. Sonst setzt keine Bank mehr auf sie.

Zu diesem Behuf will Mays Verteidigungsministerversuch nun im Namen der alten Königin neue Militärbasen in der Welt errichten. Denn all die alten in Eurasien fallen gerade ziemlich weg. Doch noch ist Britannien nicht verloren, auch wenn seine Aussicht, weiter Champion der NATO zu bleiben, durch Trump nicht wirklich zum Besten stehen. Dafür aber soll es bald neue Militärbasen in der Karibik und in Südostasien geben, die das ganze Elend mit der EU wieder wett machen.

Wenigstens die Briten selbst sollten den globalen Einfluss Großbritanniens in der Welt nicht unterschätzen, wie Williamson in der Sunday-Times warnte. RT-deutsch zitiert ihn daher auch nicht völlig ironiefrei so:

„Für uns als Nation ist das der größte Moment seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges, wenn wir in einer neuen Auffassung erscheinen können. Wir können wirklich auf der Weltbühne die Rolle spielen, die die Welt von uns erwartet", zitiert das Blatt den Minister.“

Tja, wie heißt es so schön? Immer positiv denken! Ich weiß zwar nicht, was Verteidigungsminister Williamson über die Erwartungen der Welt zu wissen glaubt, aber offensichtlich sind diese Erwartungen nicht besonders hoch. Man könnte sie imgrunde in drei Worte fassen: „Großbritannien verpiss Dich!“ Da stimmen inzwischen sogar immer mehr Waliser, Iren und Schotten zu. Und so beschränken sich die neuen Standorte der Militärbasen auch auf die eigenen Offshore-Basen in der Karibik und in Südostasien.

Offenbar werden die Reste der Britischen Armee heute vor allem noch gebraucht, um die Kapitalien der noch reichsten Transatlantiker und dazu vielleicht noch ein paar Pädophilen-Inseln zu bewachen. Wer weiß? Und zuhause verursacht das neue Empireheer vielleicht weniger Kosten und seine frustrierten Soldaten machen an der Heimatfront keinen Ärger.

Doch nachdem Hongkong, Malaysia, Katar, Malediven und all die anderen kleinen Perlen futsch sind - von Ägypten, Syrien, Irak, Indien und Pakistan gar nicht zu reden - ist der Stolz auf die Militärbasen auf Zypern, Gibraltar, den Falklandinseln und Diego Garcia so ungebrochen wie verständlich. Tatsächlich bildet dieses neue Britenempire, das man nun endlich mit Fug und Recht als ein authentisches Insel-Empire bezeichnen kann, eine gute Ausgansposition, um zusammen mit Singapur, Brunei, der Insel Montserrat oder Guyana weiter Weltmacht zu spielen.

Schon Obelix wußte, dass die Briten spinnen. Aber das ausgerechnet sie auch weiterhin der „moralische, militärische und gobale Wegweiser“ für die Ex-Kolonien Australien, Kanada, Neuseeland, die karibischen Staaten und auch für afrikanische Länder sein wollen, die sie nicht mehr besetzt halten können, hätte sich nicht mal ein Fabeldichter wie Äsop ausdenken können. Da lachen ja die Raben.

Und so wie in der ganzen Welt steht es mit dem Britschen Empire auch in seiner wohl begehrtesten Besatzerzone: Germoney!


Die Mörder sind unter uns!

Die SPD geht unter. Das ist kein Geheimnis mehr. Doch mit ihr gehen Macht und Einfluss der transatlantischen Briten. Aber so eine Arbeiterverräterpartei, so eine Kriegstreiberpartei, so eine Banksterpartei gibt sich nicht einfach so ihrem Schicksal hin. Nein, im Untergang soll offensichtlich noch mal das ganze zerstörerische Potential britischer Mandatsmacht über Deutschland via Fabianer-SPD zur Entfaltung gelangen.

Nun ist erst einmal wieder die Stunde der Großheuchler gekommen. Die schon länger im Bundestag sitzenden Parteien, die ganz im Sinne Machiavellis und der klassischen Jesuitenmoral „Der Zweck heiligt die Mittel“ verfahren und dabei die ANTIFA im Kampf gegen den „Rechtspopulismus“ unterstützen, wo und wie sie nur können, „distanzieren“ sich „scharf“ von ihrem Tun.

Der Merkelseibert, selbst ein Volksverhetzer - pardon Versöhner vor dem Herrn, wie die Causa Chemnitz beweist, spricht von einem „brutalen Angriff“ der „scharf zu verurteilen“ sei und wünscht der Polizei viel Glück beim Täterfassen. Denn so, wie seine Chefin Merkel deutsche Ordnungshüter mit dem hierzu nötigen Rüstzeug ausstattet, braucht sie das auch.

Das unvermeidliche Maasmännchen, das mit ukrainischen Faschistenbanden - pardon - Maidanaktivisten noch nie Probleme hatte - denn die kämpfen ja gegen den Gottseibeiuns Putin - findet mal wieder, "dass Gewalt niemals Mittel der politischen Auseinandersetzung sein dürfe, völlig egal, gegen wen oder was die Motive dafür sind..." -und bestellt beim Ober erst einmal Fischfilee mit feiner Sahne, um sich von diesem Schreck zu erholen.

Auch Obergauner - pardon - der Bundestagspräsident der BRD Schäuble, Geschäftspartner von internationalen Waffenschiebern - verzeihung - Friedensfreunden und Demokratiespartanern, weiß, wie sich ein Attentat anfühlt. Deshalb muss er ja jetzt den Bundestagspräsidenten im Rollstuhl geben. Als Finanzminister Merkels hat er aber zusammen mit der beliebten Rothschild-Trioka der EU mittels regelrechter Gewaltorgien die Finanzen der EU-Staaten durch seine Austeritätspolitik zerrüttet - nee, stimmt nicht, es muss heißen: in Ordnung gebracht und den Hass - quatsch - die Liebe der meisten EU-Staaten auf Deutschland geschürt und vermehrt, wie sonst nur seine Kanzlerin. Und so verurteilt und mahnt sein berufener Mund, dass die politische Auseinandersetzung so geführt werden müsse, dass sie nicht Anlass zu Hass, Hetze und Verrohung sein könne, schreibt die FAZ.

Das meint er natürlich nicht in Richtung seiner eigenen christlichen Partei, die bekanntlich die Partei der Fernstenliebe als Nächstenliebe ist und folglich so eine Mahnung gar nicht benötigt, sondern in Richtung AfD. Der Täter klagt also mal wieder schlau das Opfer an, könnte man hier meinen. Er ist eben ein Jesuit vor dem Herren. Und daran wird sich auch nichts ändern, bis ihn der Teufel holt - eh, wieder daneben!- natürlich der Herr ihn irgendwann doch noch zu sich ruft.

Kahrs von der SPD, dessen aggressionsfreies Wesen eigentlich nur noch von Pöbelralle überboten wird, und der sich nicht nur wie ein Bushkrieger auf die AfD stürzt sondern sich auch schon mal in den eigenen Reihen auf Schlampenjagd begibt, wenn der kleine Johannes juckt, meint: „Gewalt geht gar nicht. Gegen Niemanden“.

Denn übelstes Stalken gegen Frauen ist ja keine. So, wie übrigens nach neuestem Humanitäts-Stand bei der SPD das Reißen eines Babys aus dem Mutterleib zum Zweck seiner Abtreibung, sprich Tötung - selbst ganz kurz vor seiner Geburt - ja auch keine ist, legt man die kürzlich offiziell gefassten Beschlüsse seiner satanischen FeministInnen-Jusos hierzu zugrunde. Denn die SPD-Jugend dreht im Gegensatz zur AfD-Jugend lieber Pornofilme auf Kosten der Steuerzahler und sorgt sich da eben um den nichtgeplanten Nachwuchs beim politisch korrekten Feministenpimpern vor der Kamera. Und die Mainstreammedien jubeln dem menschlich offensichtlich total verkommenen Kevin zum kommenden SPD-Chef hoch.

Czem Özemir darf in den Reihen der Gewaltlosen freilich nicht fehlen. Und so zieht er im Geiste erstmal ein grünes Kräutlein von seinem Balkon durch seine Platte bevor er weltklug doziert: „Wer Hass mit Hass bekämpft, lässt am Ende immer den Hass gewinnen“. Na sowas! Genau deshalb lieben er und die Claudia und die Theologiestudentin KGE auch die AfD von ganzem Herzen, denn bei ihnen gewinnt immer nur die Liebe. Also auch die zu ihren Feinden. Wie bei Jesus. Und deshalb verkünden sie nun, dass es gegenüber ihrem neuen Liebesobjekt AfD keine Rechtfertigung für Gewalt gebe. Denn was haben die kiffenden Schwaben von Berlin in ihren rotgrünen Milieus gelernt? Die Liebe und der Suff, die regen den Menschen uff!

Und was haut Pippi Nahles, die dümmliche Vettel - ist mir nur so rausgerutscht! - also die sozialistische Langstrumpf-Katholikin, wütend in die Tastatur? „Die AfD ist ein politischer Gegner unserer toleranten und friedlichen Gesellschaft“. Also immer feste in die Fresse! Ach nee, da kam ja noch was: „Wer die Partei und deren Politiker mit Gewalt bekämpft, verrät diese Werte und gefährdet unser Zusammenleben.“ Mit wem jetzt? Mit der AfD und deren Politiker? Und ausgerechnet ihre ANTIFA, mit der ja bekanntlich auch ihre Schwester im Geiste und Parteifreundin Schwesig überhaupt gar keine Probleme hat, soll jetzt unsere friedliche und tolerante Gesellschaft gefährden? Nöö! Das kann doch jetzt echt nicht sein, oder? Wäre ich jetzt die Manuela oder einer von der Antifa oder feine Sahne mit Fischfilee, ich würde da glatt in eine Identitätskrise rutschen.

Zumal nun auch noch die Annalena von den Grünen, also die Baerbock, unmissverständlich klarstellte: „Gewalt ist immer das falsche Mittel in einer Demokratie, Gewalt hat in einer Demokratie nichts zu suchen. Und deswegen verurteilen wir jede Form von Gewalt.“

Das also sagt die Chefin jener Partei, die Deutschlands Bunzelheer federführend in den ersten völkerrechtswidrigen Angriffskrieg nach Hitler gelogen - nee, natürlich in die erste Friedensmission seit der Befreiung von Auschwitz durch Briten und Amerikaner gesendet hat und so gerne in Libyien mitgebombt hätte. Da kommt es auf eine Lüge - pardon! - kreative Wahrheit mehr oder weniger nicht an. Zumal es ja nach grünem Katechismus sowieso kein Deutschland gibt, denn es gibt ja auch kein deutsches Volk. Folglich hat Deutschland auch nie auf intensivstes Drängen ihres Parteifreundes Polizistenverprüglers und Außenministers Fischer Jugoslawien bombardiert, sondern zusammen mit der Bush-Clinton-Blair-Bande, genannt Weltgemeinschaft, lediglich ein neues Auschwitz verhindert.

Achso! Worum geht es hier eigentlich?

Die TAZ, das neue Sturmgeschütz des demokratischen Faschismus

Das Totschlag-Attentat auf den AfD-Politiker Magnitz in Bremen, das Explosionsattentat in Döbeln - den Startschuss zur mörderischen Hetzjagd auf Andersdenkende im Neuen Jahr gab die linksradikale MI6-Britenpostille TAZ ab; mittels ihres - wie kann es anders sein - britischen Korrespondenten in Großbritannien Ralf Sotscheck:

https://www.taz.de/Debatte-Mit-Rechten-reden/!5555657/

Bis jetzt war alles nur Gewalt-Geplänkel von Links. Ab dem 31. Dezember 2018 werden offensichtlich auch Tote in Kauf genommen! Sotscheck nennt es „Testmarketing“. Und was natürlich besonders perfide ist: Er beruft sich in seinem linken Aufruf, nicht mit Andersdenkenden mehr zu reden sondern „Rechtspopulisten“ nur noch mit offener Gewalt zu attackieren, auf die Juden.

Perfiderer Antisemitismus geht kaum! Denn offenbar will er nicht nur seine eigenen Leute von der trotzkistischen Antifa aufstacheln sondern auch seine Feinde, also alles, was er rechts von linksradikal verortet, mit dem Feindbild, „der Jude“ versorgen. Offenbar in der Hoffnung, dass die bisher friedlichen „Rechtspopulisten“ - sowieso alles „Holocaustleugner“ - endlich wütend zurück schlagen. Das aber bitte, ohne nachweislich schitzo zu sein, wie der von Bottrop. Sowas läßt sich von Britanniens Medienmacht nicht wirklich optimal ausschlachten.

Synagogen in Brand setzen, Ausländer überfahren, jüdische Restaurants überfallen, Kebabbudenbesitzer erschießen - wann gehts denn endlich los bei Höcke & co? So wie beim Verfassungsschutz-NSU? Dann hätte man endlich die Legitimation, das eigene Gewaltpotential mittels ANTIFA erst so richtig hochzufahren und den Bürgerkrieg in Deutschland anzufachen. Also schreibt der gewaltgeile Mistkerl von der TAZ - tschuldigung! - linke Pazifist:

„Die „Gruppe 43“ hatte eine andere Taktik. Das waren 43 Männer, darunter der jüdische Friseur Vidal Sassoon, die ab 1946 gegen Oswald Mosleys Faschisten im Londoner East End vorgingen. Sie verprügelten Mosleys Leute, wann immer die öffentlich auftraten. Die Gruppe erhielt ständigen Zulauf, am Ende waren es 900 Mitglieder. Nach vier Jahren löste man sich auf, die Faschisten waren von der Straße vertrieben, Mosley hatte sich vorerst zur Ruhe gesetzt.
Ende der Fünfziger meldete er sich wieder zu Wort, diesmal aus Brixton und Notting Hill, wo er nun gegen dunkelhäutige Einwanderer mobil machen wollte. Prompt entstand Anfang der sechziger Jahre die „62 Group“ mit vielen bekannten Gesichtern aus der „Gruppe 43“ und bot ihm Paroli. „Heute ist es viel schlimmer“, sagte ein Mitglied beim Jubiläumstreffen 1990, „heute bräuchte man zwei 43 Groups.“

Sein historischer Bezug ist natürlich auch nur eine durchschaubare Zwecklüge, denn Oswald Mosleys „Rechtspopulisten“ wurden schon lange vorher durch die britische Regierung neutralisiert, wobei natürlich nicht auszuschließen ist, dass die Prügelbanden Gruppe 43 und Gruppe 62 hierbei geheimdienstliche Handlangerdienste leisteten.

Ein kritischer linker Kommentator schreibt unter dem Artikel hierzu:

„Nach vier Jahren löste man sich auf, die Faschisten waren von der Straße vertrieben“
Der Satz deutet an, dass Mosley vor allem durch die Group 43 vertrieben wurde bzw. Faschistische Bewegungen in Großbritanien vor allem durch Prügeleien eingedämmt wurden.
Ich kann keine Bestätigung dieser Andeutung finden. Bereits vor Kriegsende wurde Mosleys British Union of Fascists verboten. Mosleys Union Movement hatte nie auch nur annähernd irgendwo Erfolge. Bei der Wahl zum House of Commoms erhielt sie 1959 2800 und 1969 4000 Stimmen. en.wikipedia.org/w...t#Election_results
Die Group 43 war zudem wohl vor allem auf London, bzw die dortigen jüdischen Viertel konzentriert. en.wikipedia.org/w...the_Union_Movement Landesweite Aktivitäten werden nicht berichtet.(Hervorhebung durch Fett von DL).

Es ging den ganz normalen Juden Londons (also jetzt nicht gerade den Rotschilds) offenbar darum, ihr jüdisches Viertel vor den Mosley-Faschisten zu beschützen. Was dieser Sotscheck aber suggeriert, ist, dass sich die Juden ganz allgemein in Schlägertrupps zusammentaten, um in ganz Großbritannien Rechtspopulisten zu verprügeln, bis sich keiner mehr auf der Straße blicken ließ; und dass sie darin so erfolgreich waren, dass sich nach ihrem humanistischen Werk keiner mehr rührte. Dem also sollen die erfolgreichen „Prügeltruppen gegen Rechts“ heute nacheifern. Solche Vorbilder sollen sie haben und deshalb die Handlungsempfehlungen von Sotscheck beherzigen.

Dennoch: Es gibt also auch bei den Linken gottseidank noch immer Leute, ja sogar TAZ-Leser, die sich nicht so billig antisemitisch in den Bürgerkrieg hetzen lassen und wohl auch langsam aber sicher beginnen, den Faschismus von Links zu durchschauen. Das soll hier nicht unerwähnt bleiben.

Also so ein bischen mischt sich hier der MI6 wohl mit der jüdischen Heros-Ideologie des zionistischen Mossad, der als Rothschilds Banksterleibgarde auch gerade mit einigen eigenen Umstrukturierungsproblemen in der Welt beschäftigt ist. Assoziationen bezüglich des Umgangs der Netanjahusatanisten mit Palestinensern drängen sich bei Sotscheck jedenfalls deutlich auf. Nur heißt in den Augen der antideutschen MI6-Mossad-ANTIFAnten das Pendant zu den Palestinensern hierzulande eben Nazis, ersatzweise Rechtspopulisten oder Freiwild.

Mit anderen Worten: In diesem widerlichen Gewaltaufrufartikel in der TAZ steckt auch ein gehöriger Antisemitismus. Macht er doch „die Juden“ in Geschichte und Gegenwart per se zu legendären wie erfolgreichen Gewalttätern, die sich an keine Gesetze halten müssen, um ihre Ziele durchzusetzen und sich deshalb auch nie an welche gehalten haben. Auch in Großbritannien nicht. Geschweige in Deutschland. Und zwar deshalb, weil sie sich als Juden hierzu grundsätzlich moralisch legitimiert glauben. Halten sie sich doch alle für auserwählt, heilig und unantastbar wie die heiligen Kühe oder Affen von Benaris. Etwas anderes haben der Stürmer und Doktor Goebbels früher übrigens auch nicht behauptet.

Wir haben es bei diesem Autor also ganz klar mit jemandem zu tun, der veritable antisemitische Klischees bedient, um seine gewalttätigen Suggestionen gegenüber den linken, jungen und naiven Lesern der TAZ zu legitimieren. Vermutlich braucht er das Geld, auch wenn er nicht mehr so jung ist. Will er nun aber auch den Mordversuch auf offener Straße am Bremer AfD-Politiker Magnitz, einem 66jährigen, unter „Aktion letzte Chance“ verbuchen?

Der TAZ-Autor betreibt unverholen Volksverhetzung, ruft ohne die geringste Hemmung völlig offen zur Gewalt in der politischen Auseinandersetzung auf und kann dies tun, ohne dass die Staatsanwaltschaft in die Redaktionsstuben der TAZ einreitet oder das Revolverblatt wenigstens vom Verfassungsschutz beobachten läßt, wie Tichys Einblick dies zurecht fordert. Doch Maaßens Nachfolger hat offenbar gerade auf Wunsch der SPD und ihrer SA alle Hände voll zu tun, um gerade die AfD-Jugendorganisation in Bremen verfassungsschutzreif zu untersuchen.

Die TAZ-Redaktion kann diesen Aufruf aber auch ungeniert veröffentlichen, ohne dass Wagenknechts linke Anhänger, die noch echte Linke - also Interessenvertreter des Proletariats und Kämpfer gegen den Antisemitismus - sein wollen, umgehend vor dem Verlagshaus in Berlin gegen dieses Schüren des Bürgerkrieges durch diese neoliberale, pseudolinke Verlagsanstalt des Trotzkismus und Feminismus energisch protestieren. An diesem Ort wäre jetzt auch die Anwesenheit von Sahra und Oskar angebrachter als vor dem Kanzleramt. Dort nur possierlich mit Gelbwesten zu posieren und dabei auf französische Züge aufzuspringen, davon hat auch linker Widerstand keinen Nutzen und beeindrucken tut es auch nur ein paar Tagesschriftsteller.

Man will ja auch sowieso nicht die AfD in Schutz nehmen, auch nicht vor den Trotzkisten in den eigenen Reihen und vor deren Schüren der „permanenten Revolution“ auf Deutschlands Straßen. Doch genau mit dieser Feigheit schneidet sich die Bewegung „Aufstehen“ schon deftig ins eigene Fleisch der Glaubwürdigkeit, noch bevor sie überhaupt aufgestanden ist. Denn Wagenknecht wie Lafontaine müssen noch begreifen lernen, dass auch ihr Feind als Feind der Demokratie und Menschenrechte weit links steht und eben nicht rechts.

Schaut man sich dann auch noch die Tatsache an, das der übelste Antifa-Kumpan der SPD Stegner, auch Pöbelralle genannt, in Bremen das große Wort führt, und die, dass dessen Sohn selber „Aktivist“ in dieser MI6-Faschistenbande ist, dann muss man nicht lange raten, wer das Gewaltklima nicht nur in Bremen über die TAZ-Redaktion hinaus systematisch bis hin zu Mord und Totschlag anheizt.

Man kann sich aber eben auch denken, in wessen Auftrag diese Politkriminellen - ich meine natürlich Friedenskämpfer - unterwegs sind, wenn sie nicht nur Messerstecher- und Vergewaltiger-Horden ohne jegliche gesetzliche Grundlage illegal aus aller Herren Länder nach Deutschland holen, sondern nun in deren „Windschatten“ womöglich auch noch mit eigenen Morden segeln wollen. So nach dem Motto: Ist der Ruf erst ruiniert, mordet sich's ganz ungeniert. Denn nach drei oder vier Meucheleien dieser Art spätestens ist das nur noch eine Pressemeldung unter vielen, wie sie womöglich nicht zuunrecht kalkulieren. So, wie bei den Meuchelmoslems der Transatlantiker, die, obwohl beinahe sämtlich von ihren Geheimdiensten betreut, sich schon sehr anstrengen müssen, um es noch auf die Titelseiten zu schaffen.

Die Polizei: Dein linker Freund und Helfer gegen Rechts

Apropos: Erinnert sich übrigens noch jemand an einen gewissen hohen Polizeibeamten aus Bayern namens Alois Mannichel? Der gab an, am 13. Dezember 2008 vor seiner Haustüre mit seinem eigenen Lebkuchenmesser von einem riesengroßen Nazi mit Schlangentätowierung erdolcht worden zu sein. Nur knapp sei er dem Tod entronnen. Doch trotz geradezu gigantischem Suchaufwand konnte bis heute kein solch höchst auffälliger Nazi gefunden werden. Schon damals, 2008/2009, munkelten selbst die Mainstreammedien, dass es sich bei diesem „Attentat“ um eine Räuberpistole und ansonsten um eine Beziehungstat, ein Familiendrama gehandelt habe und der Täter auch der eigene Sohn gewesen sein könnte. Der soll, wie Stegners Sohn, bei der ANTIFA in Berlin aktiv sein und sich auf seiner inzwischen abgeschalteten Internetseite seinerzeit auch gerühmt haben, die BRD-Flagge im Klo runter zu spülen.

Selbst der ermittelnde Oberstaatsanwalt fand Mannichls Einlassungen höchst ungereimt. Doch der führt als ehrenwerter Kämpfer gegen Rechts, mit einem Sohn bei der ANTIFA, jetzt aufgrund von Söders Protektion die bayerische Grenzpolizei. Da können die Bayern ja beruhigt sein, dass so ein windiger Polizeichef mit politisch gewaltaffinem, linksradikalem Sohn bei Söder die Treppe rauf fällt, statt dass in Bayern gegen diesen Staatsdiener in Uniform ein ordentliches Ermittlungsverfahren wegen des Vortäuschens einer Straftat eingeleitet wird. Was sagen denn die neuen Koalitionspartner, die Freien Wähler, dazu?

Die Antwort wäre man allein schon jedem gesetzestreuen Polizisten in ganz Deutschland schuldig, der sich für so eine Mannichl-Reklame nur ziemlich angesäuert bedanken kann. Die AfD-Mitglieder im Freistaat sollten sich freilich in Acht nehmen. Und sicher nicht nur dort. Auch was gewisse Teile unserer Polizeiführungen betrifft, die auf die eine oder andere Art aus diesem oder jenem Grund die ANTIFA decken, ist Bremen überall. Und wie sich ja inzwischen auch gezeigt hat, kann die ANTIFA auch leicht einfache Polizisten und ihre Familien zuhause besuchen, wenn ihr die hierzu notwendigen Daten von höherer Stelle zur Verfügung gestellt werden. Natürlich aus Versehen.

Ich würde mich also nicht wundern, wenn gerade jetzt irgendwo in Deutschland schon das nächste Attentat von Rechts ausbaldovert wird, um Bremen noch effektiver zu relativieren; so, wie es die Profis von der Kahane-Stiftung bereits tun. Irgendwelche Idioten von der MI6NPD werden sich schon dafür hergeben.

Die Besatzer-Briten rufen zum letzten Gefecht

Es gibt nur eine politische Kraft in Europa, die jetzt dringender den je einen Bürgerkrieg in Deutschland braucht, nachdem es mit Weltkrieg III gegen die Russen einfach nicht mehr klappen will. Es ist die britische Regierung der britischen Großbourgeois, der das Wasser bis zum Hals steht und die durch den Brexit und die Entmachtung ihrer Agentin Merkel mit Deutschland das letzte Standbein ihrer Kontinentalmacht in Europa verliert. Und das womöglich auch noch auf Wunsch von Trump an die Russen.

Dass im Zuge dessen natürlich auch beinahe das ganze linkstrotzkistische Parteienspektrum untergehen muss, ist evident. Da also weder das Tavistok-Institut für psychologische Kriegsführung noch die Fabian-Society noch groß was zu verlieren haben, außer die eigene deutsche Klientel, können diese satanischen Institutionen, die Deutschland seit der Gründung der SPD im 19. Jh. von links voll im Griff haben, und die auch die Umgestaltung der ehemals bolschewistischen SED nach 1990 in die trotzkistisch antideutsche Linkspartei vornahmen, nur noch auf rohe Gewalt setzen. Denn sie müssen wenigstens die eigene gewaltaffine Anhängerschaft buchstäblich bei der Stange halten, wollen sie auf Deutschlands Zukunft noch signifikant einprügeln.

Denn wenn der Leser des obigen TAZ-Artikels sich die Kommentare der Taz-Leser anschaut, so muss er eben auch feststellen, dass diese Saat der Gewalt unter den Linken keineswegs aufgehen will. Denn die große Mehrheit der Linken ist weder trotzkistisch noch anarchistisch veranlagt. Also nicht völlig britisch verblödet und durchschaut so leicht, dass sie von der olivgrünen TAZ und ihrem britischen Korrespondenten in einen Bürgerkrieg gegen die „Rechtspopulisten“ gehetzt werden soll. Man kann nur hoffen, dass die Mehrheit von Rechts das auch kapiert hat und Wagenknecht wie Höcke zumindest politisch so schlau sind, wie Melenchon und Le Pen beim Kampf um die Gelbwesten und gegen Macron und die Jesuitendiktatur EU.


Apropos schlau - Poggenburg schießt sich ins politische Aus

Wenn jetzt der innerhalb der eigenen Partei mehr oder weniger geschaßte Poggenburg, der eben auch mal öfter Ischias hat, zum Halali auf den neoliberalen AfD-Vorstand bläst, der ihn abschießen will, dann ist das an sich sicher überfällig. Ob es seiner eigentlichen Absicht, - die Redefreiheit innerhalb der AfD im Sinne des „Stuttgarter Aufrufs“ zu verteidigen - aber wirklich zuträglich ist, wenn er sich dabei mit so windigen Gestalten wie Elsässer und Bachmann zusammenzutut, wage ich zu bezweifeln. Noch mehr Zweifel an seinem gesunden Menschenverstand überkämen mich, würde er wirklich glauben, sich als Alternative zu Höcke ins Spiel bringen zu können. Er hat zwar in Sachsen-Anhalt das beste Wahlergebnis überhaupt eingefahren, doch hat er aus diesem Sieg nicht das gemacht, was man von ihm hätte erwarten dürfen. Nicht, weil er zu faul war, sondern zu dumm.

Am Ende musste er wegen seiner Aschermittwochsrede von seinen Ämtern zurücktreten. Denn er verwechselte offenbar seine plumpen und ressentimentgeladenen Ausfälle gegen Türken mit Höckes fein ziselierten Provokationen gegen die Schuldgeilheit der etablierten Besatzerparteien. Im Sommer letzten Jahres hat er es sich dann auch noch richtig mit Höcke versaut und nun will er also aalglatt routinierten Politikern vom Schlage eines Gauland, Meuthen, Weidel und Storch das Wasser abgraben? Alle Wetter! Der Anblick von Riesenstaatsmann Poggenburg triebe sogar Herkules beim Reinigen des Augiasstalls die Schamröte ins Gesicht.

Aber selbst wenn sich Elsässers Logengroßmeisterpostille Compact, Bachmanns VS-Pegidaleitung und Poggenburgs Geltungsbedürfnis und Frust nun zusammentun, so wird doch daraus noch lange keine Volksbewegung, die sich auch nur innerparteilich gegen den neoliberalen NATO -und dann auch noch den Höcke-Flügel durchsetzen könnte. Wer also auch immer dem André eingeredet hat, dass er genug Charisma besitzt, um ernsthaft mit Leuten wie Gauland, Meuthen oder selbst Weidel und Storch oder gar Curio und Höcke machtpolitisch konkurrieren zu können, der hatte einen guten Tag und den armen Jungen ganz schön verarxxxt.

Wenn der neue Führer also nochmal seinen ganzen Restverstand, der vom letzten Aschermittwoch immerhin übrig geblieben sein könnte, zusammen nähme, würde er womöglich noch rechtzeitig erkennen, dass er sich nun endgültig verrennt. Wenn Philosophia perennis-Betreiber und Vatikanist Berger bereits frohlockt, dass eine neue Splitterpartei rechts von der AfD im Entstehen ist, dann sollten bei Poggenburg die Alarmglocken läuten. Dann endet er bestenfalls wie Lucke mit seiner Alfa, hat aber denen, welche zusammen mit Höcke tatsächlich die Kraft hätten, den völlig berechtigten Stuttgarter Aufruf innerhalb der Partei gegen die NATO -und CDU-affinen AfD-Vorständler durchzusetzen, wichtige Kräfte entzogen. Will er das wirklich?

Aber bei diesem ganzen Vorgang zeigt sich mal wieder, wie sehr das ganze repräsentative System politische Partei schon an sich anfällig ist für innere Zersetzungspilze und somit unfähig, einen demokratischen Staat im Sinne der unveräußerlichen Rechte aller Bürger zu regieren. Da macht die AfD keine Ausnahme. Wenn dann auch noch das Schema Links-Rechts dazu kommt, oder Realos-Fundies, dann weiß man, dass Parteien nicht mal den Interessen ihrer Mitglieder dienen, denn sie ziehen auch ihnen letztlich den Boden unter den Füßen weg.

Schon gar nicht dienen sie dem Volk, sondern in der Regel ausschließlich jenen, die es sich leisten können, sie zu kaufen. Das machte letztlich aus der konservativ katholischen Adenauer-Kohl-CDU notwendig eine sozialkatholische Merkel-CDU; aus einer Brandt-Schmidt-SPD eine neoliberale und schließlich eine für angewandten Satanismus als Soros-Frauenfaschismus. Aus grünen Naturschützern wurden die Olivgrünen und aus linken Staats-Bolschewisten Rote-Terror-Trotzkisten. Die Käufer sind zufrieden. Und so sind es die Gekauften auch.

Fazit: Wenn Wagenknecht und Höcke kluge Leute sind, dann erkennen sie die wahren Spaltpilze in ihren eigenen Reihen und bekämpfen sie mit aller Entschlossenheit - mit Worten, Taten, aber nicht mit Mord und Totschlag. Ob sie allerdings wirklich die Kraft haben, hier die Linkspartei und dort die AfD zu Volksbewegungen im nationalen Interesse unzumodeln, bleibt fraglich. Das wird sicher davon abhängen, auf welche der beiden Parteien die neuen drei Großmächte setzen, um Deutschland jeweils für sich selbst zu vereinnahmen. Gelingt es Wagenknecht nicht, die Trotzkisten auszusondern und Höcke nicht, die Neoliberalen, dann laßt alle Hoffnung fahren, die ihr auf die Linke oder die AfD setzt.

Schaue ich mir die Leute der Wagenknecht-Bewegung „Aufstehen“ und die von Höckes „nationalkonservativer Bewegung“ -aber auch die Willensäußerungen der Erstunterzeichner des Stuttgarter Aufrufs an, sich nicht länger mehr das freie Wort vom eigenen Parteivorstand verbieten zu lassen, dann sehe ich zwischen all diesen Linken und Rechten mehr tatsächliche Gemeinsamkeiten in Bezug auf die brennende Sorge für unsere Nation, als bei all den Neoliberalen aller Parteifarben, die unser Land wie unseren Rechtsstaat verraten und verkaufen.

Es wird interessant sein, zu beobachten, wie sich die französischen Anhänger Melenchons und Le Pens im Gelbwestenkampf gegen das Jesuiten -und Banksterregime Macrons zueinander verhalten. Werden sie im Kampf um die Souveränität ihrer Nation ihre Unterschiede in der Weltanschauung solange zurückstellen können, bis der satanische Neoliberalismus auch in Frankreich überwunden ist?

Ich denke, dass gerade diese beiden französischen Parteien, sofern Vernunft ihr Leitstern ist, uns Deutschen zeigen könnten, dass sich das Volk beim Verjagen dieser ganzen Jesuiten -und Vatikanbrut aus dem wirtschaftlichen, politischen wie finanziellen, kulturellen und religiösen Geschäft der Nation nicht mehr länger von den Weltbankstern, ihren Parteien und ihrer Römischen Dekadenz in Links und Rechts spalten läßt.

Und so müssen auch Wagenknecht und Höcke mal langsam die richtigen Prioritäten setzen.

Nachtrag mit „Kanzler Seehofer“

Die taktischen Prioritäten, die Seehofer auf seine Art gerade setzt, dürften inzwischen für die politischen Gegner von Wagenknecht und Höcke mehr als brenzlig werden. Da wird also nach offiziellem Narrativ ein 20jähriger beim Hacken des gesamten Parlaments -und Regierungsapparats und dazu einiger Merkelianer aus dem Showgeschäft erwischt und damit sowas nie wieder vorkommt, hat der Innenminister gleich darauf ein IT-Gesetz 2:0 vorgestellt. Gutes Timing! Denn schon jetzt lacht die ganze Welt über die IT-Sicherheitsqualitäten von Deutsch-Neuland. Ein gewisser afrikanischer Präsident hält sich vermutlich gerade den Bauch: „Ja mir sein mit'm Radl da!“

Nun kann man zu diesem Gesetz dieses und jenes meinen, aber mir scheint das nicht der springende Punkt zu sein. Vielmehr sehe ich in der Veröffentlichung all der geklauten persönlichen Daten all der politischen und medialen Prominenz eine deutliche Warnung einflussreicher deutscher Sicherheitsapparatskreise, dass man sie alle auf dem Schirm hat; bis hin zu ihren Pornovorlieben. Die Botschaft lautet womöglich: „Treibt es nicht auf die Spitze!“?

Gleichzeitig kann sich schon jetzt der Bürger ausmalen, wie hoch das Erpressungspotential des Transatlantischen Geheimdienstapparates in der NATO und in der EU gegenüber diesen Parlamentariern, Regierungspolitikern und den mit diesen vernetzten Medien und Showstars sein muss. Da sind unseren Phantasien offenbar keine Grenzen gesetzt. Schon gar nicht den schmutzigsten, wie sich teilweise schon bei dem einen oder anderen „Opfer“ des 20jährigen Hackers (LOL) herausgestellt hat.

Wenn diesen Coup mal nicht der Herr Maaßen ...könnte ich mutmaßen, oder womöglich gar sein Nachfolger... gegen rechts blinken und links umfahren?... oder „Kanzler Seehofer“ im Einvernehmen mit Trump...NSA hilf!... eingefädelt hat? Wir werden es wohl kaum durch die Tagesschau erfahren. Aber der Schreck in der Nomenklatur sitzt tief und wohl kaum einer, eine oder eines der Betroffenen wird sich nun beruhigen können, nachdem man dem 20jährigen Cleverle so schnell das hackerische Handwerk gelegt hat. Denn von solchen Nerds gibt es vermutlich nicht nur den einen. Doch wie auch immer. Was das junge Talent am Hackbrett erreicht hat, kann sich in internationalen Fachkreisen sehen lassen. Die Gewissen seiner Promi-Opfer sind jedenfalls bestimmt keine Ruhekissen mehr. Jetzt wohl eher Nagelbretter.

> http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=479317

Popcorn
 
Antworten
#2
Beim Teutates ....welch ein informativer Überblick.

Da muss ich noch was aus dem letzten Papier-Spiegel, Nr 51
ergänzen, online leider nur mit Abo.

Der britische Historiker Brendan Simms, gebürtiger Ire im Spiegel-Gespräch:

"Die Deutschen scheinen das Verständnis dafür verloren zu haben, daß das europäische Projekt auf das Ziel ausgerichtet war, das Wiedererstarken eines deutschen Nationalstaates zu verhindern und Deutschland in ein größeres Ganzes einzubetten. Angela Merkels Versäumnis, angemessen auf die Initiative des frz Präsidenten Emmanuel Macron einzugehen, legt davon Zeugnis ab.

Deutschland ist strukturell so stark und so bedrohlich als Hegemon, daß es in Europa aufgelöst werden muss - ob es das will oder nicht. Die anderen europäischen Staaten sind entweder zu klein oder zu schwach, um aus eigener Kraft überleben zu können; sie brauchen den Schutz durch ein größeres Ganzes. Beides trifft auf GB nicht zu."
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#3
(10.01.2019, 00:05)Dunja schrieb: Beim Teutates ....welch ein informativer Überblick.

Da muss ich noch was aus dem letzten Papier-Spiegel, Nr 51
ergänzen, online leider nur mit Abo.

Der britische Historiker Brendan Simms, gebürtiger Ire im Spiegel-Gespräch:

"Die Deutschen scheinen das Verständnis dafür verloren zu haben, daß das europäische Projekt auf das Ziel ausgerichtet war, das Wiedererstarken eines deutschen Nationalstaates zu verhindern und Deutschland in ein größeres Ganzes einzubetten. Angela Merkels Versäumnis, angemessen auf die Initiative des frz Präsidenten Emmanuel Macron einzugehen, legt davon Zeugnis ab.

Deutschland ist strukturell so stark und so bedrohlich als Hegemon, daß es in Europa aufgelöst werden muss - ob es das will oder nicht. Die anderen europäischen Staaten sind entweder zu klein oder zu schwach, um aus eigener Kraft überleben zu können; sie brauchen den Schutz durch ein größeres Ganzes. Beides trifft auf GB nicht zu."
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Lord Ismay
Lord Hastings Lionel Ismay was NATO’s first Secretary General, a position he was initially reluctant to accept. By the end of his tenure however, Ismay had become the biggest advocate for the organisation he famously said was created to “keep the Soviet Union out, the Americans in, and the Germans down.”

> https://www.nato.int/cps/us/natohq/decla...137930.htm
 
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#4
Eigentlich war ich auf der Suche nach einem alten John Cleese Schmankerl,
"The Germans".
Da stiess ich auf dies BBC Interview vom Juli 2018 mit ihm.
Er will/wollte im November GB verlassen, weil er zu enttäuscht von seinem Land, besonders den Medien ist...
die Moderatorin versucht ihn zu demontieren, aber doch nicht mit Fuchs Johnny
Same-same...but different.
Ich habe erst 5 min...geteilt




John Cleese on Brexit, newspapers and why he's leaving the UK - BBC Newsnight
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#5
(09.01.2019, 20:37)Stafford schrieb: (aus dem gelben Forum, die Erzählungen verdienen bald
mal einen eigenen Strang)


Das Attentat von Bremen oder: Der Krieg der Fabianer-SPD gegen den deutschen Staat und die deutsche Nation

Das folgende Narrativ über die gegenwärtigen Geschehnisse ist wie immer nur mein eigenes und trotz der blutigen
Zitat:...

Achso! Worum geht es hier eigentlich?

Die TAZ, das neue Sturmgeschütz des demokratischen Faschismus

Das Totschlag-Attentat auf den AfD-Politiker Magnitz in Bremen, das Explosionsattentat in Döbeln - den Startschuss zur mörderischen Hetzjagd auf Andersdenkende im Neuen Jahr gab die linksradikale MI6-Britenpostille TAZ ab; mittels ihres - wie kann es anders sein - britischen Korrespondenten in Großbritannien Ralf Sotscheck

...

> http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=479317

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Das Totschlag-Attentat auf den AfD-Politiker Magnitz in Bremen verdient einen eigenen Strang  Exclamation

Das VIDEO Frame für Frame
https://www.youtube.com/watch?v=_mKy0uv3kQs

Tatvideo Anschlag auf Frank Magnitz - Ungereimtheiten?
https://www.youtube.com/watch?v=VwZos8SQseo

Tatvideo Anschlag auf Frank Magnitz - der Zeitstempel?
https://www.youtube.com/watch?v=Nx1dg_WnZNc

Alles Frame für Frame: Zeitstempel UND Durchgang von Ü-Video Magnitz
https://www.youtube.com/watch?v=zqV0DFdn3yk
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#6
"Bitte beachten Sie, dass neue Beiträge von Ihnen von einem Moderator freigeschaltet werden müssen, bevor sie sichtbar werden."

Kann ich mir zumindest eine private Kopie als PN oder Mail anfertigen lassen?

Das ist hier ja wohl schlimmer als beiFacebook und sonstigem Mainstream Medien?  Confused
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#7
Mit dem Wissen das Beiträge von Neulingen grundsätzlich freigeschaltet werden müssen sollte sich jeder selber seine Kopie seines Posting machen, so er den möchte.
Der Vergleich mit Facebook ist unredlich. Wenn dir die Regeln nicht passen, dann, tja dann...
Gut merken: Du bist hier in meinem Wohnzimmer und nicht auf der Gosse oder bei dir zuhause. Wink

INP
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#8
Selbstmord der AFD aus Angst vor Höcke? Wagenknecht beim „Aufstehen“ gestürzt!

verfasst von Diogenes Lampe, 18.03.2019

Eine ausführliche Polemik -aber nicht nur

Pazderskis transatlantischer Intrigantenstadl

Wer glaubt, die AfD habe im Laufe ihrer noch jungen Existenz mit dem Abgang von Lucke, Petry und Poggenburg sowas wie einen erfolgreichen Reinigungsprozess absolviert, der hat von diesem „gärigen Haufen“ nur eine recht unvollständige Vorstellung. Politische Dummheit und Feigheit feiern in diesem Hort der FDP-CDU/CSU-SPD-Exilanten nach wie vor Urständ; -wie in jedem Altparteienmitglied, das gegenwärtig noch immer im Bundestag sitzt, um im Namen der transatlantischen Besatzer und der hochverräterischen Kinderschänder-Amtskirchen Deutschland abzuschaffen oder doch wenigstens weiter unten zu halten und dabei reich zu werden.

Das zeigt sich gerade jetzt wieder in der Kampagne des neoliberalen Globalistenflügels um Pazderski, Storch, Weidel, Holm und wie die NATO-Freunde in der AfD alle heißen, die beim Höcke-Bashing und Unterminieren des „Flügels“ mit den anderen Mitteln der katholischen Jungen Freiheit nach meinem Dafürhalten nicht gerade sehr geschickt die Fäden ziehen. Alles auf die eine oder andere Art käufliche Kreaturen, könnte man bereits als flüchtiger Beobachter der Szenerie meinen. Für die ist eine Partei eben wie gehabt dazu da, um für sich selbst zu sorgen. Das deutsche Volk, der deutsche Staat, die deutsche Nation sind diesen elitebesoffenen Parteistrategen imgrunde pipegal. Der gesunde Menschenverstand sowieso. Und Ehre ist für diese neoliberalen Baumbewohner sowas von rechtsradikal. Da sägen sie lieber den Ast ab, auf dem sie sitzen, ehe man sie verdächtigen könnte, eine zu haben.

Es ärgert sie, dass dieser Ast Höcke heißt und die Schar seiner Anhänger unter den Wählern in Mitteldeutschland noch in diesem Jahr über Aufstieg oder Fall der AfD - und somit auch der anderen Parteien - entscheidend mitbestimmen können. Pazderski, der deutsche NATO-Großpole von Berlin, kann noch immer nicht seine durchaus tragfähige AfD-Basiswählerschaft in der Reichshauptstadt begeistern. Im rot-rot-grünen Berlin, das politisch eine Steilvorlage nach der anderen liefert, ist sein Landesverband so gut wie impotent. Pazderski und Storch sind das Aufgebot dort und geben den Ton - pardon! - das Tönchen an. Die werden für die Partei im Roten Rathaus gar nichts reißen. Haben solche Typen auch nicht vor. Wenn die Deutschland und den Deutschen dienen, will ich Müller heißen.

Im Hohen Haus der Bundeshauptstadt Berlin ist die wandelnde Goldmann-Sachs-Charmeoffensive Alice Weidel an der Fraktionsspitze zwar hier und da mit durchaus klugen Reden aufgefallen, aber in ihrem Fachbereich Finanzen offenbar nicht die Geschickteste. Jedenfalls nicht, wenn es um Parteifinanzen geht. Man könnte noch mehr erklärte Gegner Höckes aus der feinen Bundestags-Gesellschaft aufzählen und man mag sie auch Populisten schelten, doch echte Populisten im Sinne von Volksvertretern, die sich nicht genieren, dem Volk tatsächlich aufs Maul zu schauen, um das dringend Notwendige zu verstehen, statt ihm nach dem Munde zu reden, ja sogar bereit sind, sich ihm zu opfern, weil sie sich ihm verpflichtet fühlen, sind sie ganz sicher nicht. Dem Höcke nehme ich das ab.

Gottlob gibts da aber noch ein paar andere in Berlin, die mit ihm und seinen Wählern wenige bis keine Berührungsängste haben. Es sind auch durchweg die politisch Intelligenteren. Vielleicht sind es sogar so viele, dass das neoliberale Geschmeiß dort bald auf Luckes Wegen wandelt, wenn es weiter Höcke statt die grünschimmlige CDU/CSU zum Feind erklärt. Ich weiß, ein grobes Wort. „Politischer Gegner“ klingt natürlich pazifistischer. Aber es herrscht nunmal Krieg innerhalb der AfD und zwischen ihr und der CDU/CSU; -erklärt auch von der sogenannten „Werte-Union“!!!

Die neoliberalen Scheinalternativen können auch keine Wählerstimmen zu Hauf einsammeln wie der Gottseibeiuns von Thüringen; des Bundeslandes also, wo inzwischen die SPD auf einen Spitzenkandidaten verzichten musste, weil der Sachsensumpf-OB von Leipzig und heutige Obersozi von Erfurt schlicht vor Höcke und seinen Mitstreitern resigniert hat. Und das ist gut so!

Mit kämpferischer Parlamentsarbeit und packmitreißenden Marktplatzreden bei den Belogenen und Betrogenen der sogenannten Unterschichten könnte es Pazderski ja auch mal probieren. Doch für solche politischen Grobheiten, die sich der AfD-Chef im Land der Wartburg und der Weimarer Klassik da frech zuschulden kommen ließ, wie z.B. die SPD marginalisieren, sind sich die für Artenschutz und Political correctness zuständigen Hirten des AfD-Parteivorstandes in der rot-rot-grünen Metropole der SPD-Müller-Perversionen natürlich zu feinnervig.

Auf die „Prolls“, die einst Arbeiterklasse hießen, bevor die Treuhand mit ihr fertig wurde, kommt es aber an! Das begreifen Neoliberale aber grundsätzlich nicht. Lucke, Henkel, Petry - alles schon gehabt. Und mittendrin der Herr Meuthen, der es allen irgendwie recht machen will und so die AfD in der opportunistischen Schwebe hält, statt sich klar und eindeutig auf Höckes Seite zu stellen und dem neoliberalen Intriganten-Filz um Pazderski, Storch und Weidel ein Ende zu machen. Wofür der Herr Meuthen wirklich steht, ist mir jedenfalls bis heute nicht wirklich deutlich geworden.

Höcke-Höcke-Höcke

Doch für was auch immer: Die AfD-Basis muss jetzt eine Entscheidung treffen. Darauf hat die Pressekampagne der Jungen Freiheit und einiger scheinalternativer Blogger überdeutlich hingewiesen. Taktische Spielchen, um Wölfe und Schafe zusammenzuhalten, müssen die Partei zerreißen. Bis zum Herbst wäre aber noch genug Zeit, den Wählern eine sozialverantwortliche AfD zu präsentieren, die sich von den Neoliberalen in den eigenen Reihen endlich konsequent und somit endlich glaubhaft getrennt hat. Es kann hier für Höcke, seine Mitstreiter und Wähler also nun nicht mehr nur um „Aufbruchstimmungen“ auf Marktplätzen gehen. Jetzt müssen sie die politische Offensive im Kampf um das wichtigste Werkzeug im gegenwärtigen Kampf um Deutschland ergreifen: Den Parteiapparat der AfD. Dann gehört nicht nur die Straße ihnen, sondern auch das Wohnzimmer.

Mit Höckes zielstrebiger Hartnäckigkeit gewinnt man die Masse, die nach Honeckers Ende einst naiv die SPD als die Partei von Helmut Schmidt oder wenigstens Willi Brandt wählte und dafür von den Transatlantikern und der unionierten wie vatikanischen Kirchenbande die alte Stasi-Linke zurück bekam. Eine AfD, die keine solche Oligarchenmogelpackung wie die SPD oder die Linke der heutigen transatlantischen Neofaschisten sein will, hat nunmal ein solches „Pack“ von Ossis genauso nötig wie einen Herrn Höcke.

Klar macht der auch Fehler - Denkfehler, handwerkliche Fehler, halt Anfängerfehler - aber wir alle lernen nur durch Fehler. Und er ist - da sind sich scheinbar alle einig, die ihn aus nächster Nähe kennen - nicht nur ein etwas zu optimistischer Romantiker sondern eben auch sehr kritikfähig, was unter Politikern heutzutage bekanntlich eine ebenso exotische Eigenschaft ist, wie der Hang zum Gefühlsmenschen. Dazu kommt, dass der „Rechtsaußen der AfD“ gerade dabei ist, die Linksromantik links zu überholen. Das hat bisher auch noch keiner fertig gebracht. Vermutlich aber auch noch nicht viele gemerkt.

Ich will hier nicht seine Panegyrik schreiben. Ich werde auch nicht aufhören, seine Dummheiten Dummheiten zu nennen. Selbst auf die Gefahr hin, meine eigenen Dummheiten dabei zu vernachlässigen. Ich mag so einige aus seiner Kamarilla nicht - nach Poggenburgs Abgang sind es gottseidank wieder weniger geworden - und halte ihn nicht einmal für den besten Redner in der AfD. Ich würde sogar seine Imageberater feuern. Und wenn mir etwas an ihm wirklich Angst macht, dann ist es sein Marktplatz-Narzissmus. Dennoch: Schaue ich mich um in der gesamten gegenwärtigen Parteienlandschaft, dann wüßte ich keinen, der sie für uns Deutsche gegenwärtig besser aufmischen könnte.

Die feine politisch korrekte und leider noch immer viel zu mächtige neoliberale Minderheit in Deutschlands einziger relevanten Oppositionspartei, die sich wohl für eine Art AfD-Aristokratie hält, wird aber wohl nie begreifen, dass eine Volkspartei vom Volk getragen wird und deshalb dem Volk nicht vorzuschreiben hat, wie „weit rechts“ von den Schiedrichtern des guten Geschmacks es sein, denken und reden darf.

Sie glaubt nun offenbar auch, sie sei das neue Politbüro und die Junge Freiheit das Neue Deutschland, ist aber eben auch nur die Marionette faschistischer Oligarchen und somit geht es dieser grotesken Gelenkpuppe letztlich um deren Geschäfte und nicht um die des Volkes. Doch ohne Höcke & Co würde eine Weidel-Pazderski-Partei heute mit Lucke und Petry um die rote Laterne in der deutschen Parteienlandschaft ringen. Da würde es nicht einmal mehr für eine Koalition mit der KK-CDU und der Söderwasser-CSU reichen. Das wissen sie übrigens genau! Was also haben sie wirklich vor?

Eine transatlantische CDU/CSU-AfD-Koalition soll her!

Lucke musste gehen, weil unter ihm die AfD bestenfalls FDP-Niveau erreicht hätte. Das Original gab es schon. Niemand braucht also die Billigkopie. Petry manövrierte sich als britische Aushilfs-Agentin über ihren überschlauen Pretzell ins Aus, als sie annahm, durch ihre Anbiederei an die political correctness und ihren offenen Wählerbetrug die AfD-Fraktion im Bundestag gleich vom Tag des Einzugs an spalten zu können. Doch wer der superklugen Frauke von der Royal Society auch immer die Hoffnung gemacht hatte, ihrem Abgangs-Beispiel zu folgen: Am Ende ließen er oder sie die Politchemikerin dann genüßlich auf ihrer korrupten Formel sitzen. Und nun hockt die Kirchentante aus dem Chemielabor ziemlich einsam im Bundestag, wo sie nichts mehr zu suchen hat und auch keine politische Relevanz mehr an sich ziehen kann.

Derweil ist Übervater Gauland inzwischen ein so brillianter Taktierer zwischen Pazderski und Höcke geworden, dass er darüber womöglich seine Strategien vergessen hat. Das war wohl auch der Grund, dass er heute schon seinen Abgang in zwei Jahren in Aussicht stellte, womit er sich innerhalb des gärigen Haufens selbst zum lahmen Erpel machte. Ich finde das nicht minder tragisch!

Die „Kriegsgewinnler“ der BRD-Krise innerhalb der AfD können es deshalb auch kaum noch erwarten, mit der trotzkistischen Merkel-CDU, inzwischen juristisch längst eindeutig eine Partei der organisierten Regierungskriminalität, ins politische Lotterbett zu plumpsen, sobald in der Ex-Adenauerei die echten Kerle der „Werte-Union“ wieder oben liegen, die sich seit 2015 jedoch weiterhin in ungebrochenem Opportunismus üben und die zahllosen Rechtsbrüche der Merkel brav mitgetragen haben und weiter tragen.

Der Traumplan: Aus der AfD eine Art FPÖ zu machen, die mit einem CDU-Kanzler a la Kurz koaliert. Wobei sich dann noch immer die Frage auftut, wer denn in Berlin den Kanzler Kurz einer CDU/CSU-AfD-Koalition geben könnte. KK könnte das sicher nicht. Die ist der Egon Krenz von Merkel. Und noch weniger der epikuräische Organräuber Spahn oder der neoliberale Dieb des deutschen Volksvermögens, Blackrocker Merz; beide im Volk so populär wie Fußpilz. Die können dem eloquenten Heiligen Sebastian von Österreich, der so geschickt mit breiter jugendlicher Brust die Pfeile seiner politischen Gegner auf sich zieht, um sie zu entwaffnen, wohl kaum das Wasser reichen.

Und wer soll den Strache der AfD geben? Panzer-Pazderski? Oder irgend ein anderer aus seinem AfD-Bundeswehrhelotenregiment? Ich könnte mir ja noch den Petr Bystron vorstellen, aber das wird sicher Claudia Roth zu verhindern wissen, die eine Stinkwut auf ihn hat, seit er neulich am Rednerpult des Bundestages, dem sie gerade wieder frohgemut präsidierte, ihre Qualifikation als Vizekönigin von Deutschland frech infrage gestellt hatte. Und das war auch noch auf Millionen von deutschen Bildschirmen zu besichtigen! -Naja, meine Überlegung ist ohnehin nur ein Scherz. Herr Bystron zählt schließlich zu jenen AfD-Leuten, die sich nicht so voreilig in eine Koalition mit der CDU/CSU drängen lassen wollen. Außerdem müßte wenigstens die halbe AfD-Fraktion zuvor tot umfallen, ehe man dort so einen Rüpel wie ihn für so einen Job auswählen täte, statt sich selber vorzuschlagen.

Folglich ist durchaus noch nicht sicher, ob nicht doch noch der Merkelflügel in der CDU nach dem nahenden Abgang der Kanzlerin die Oberhand behält. Der macht sich nach dem immer deutlicher heranschleichenden Bruch der Groko gerade vehement für eine schwarzgrüne Koalition - womöglich noch mit einem Moslem als Kanzler - vielleicht ja auch nur erstmal als Vizekanzler - stark. Es raunt ja schon der Blätterwald. Und das alles nur, um die Gefahr von „Schwarzblau ist die Haselnuss“ zu verhindern.

Wer also zum gegenwärtigen Zeitpunkt ganz akut eine CDU/CSU-AfD-Koalition anstrebt, ohne sich klar darüber zu werden, welches Besatzerregiment dort gerade die Fäden zum Schaden Deutschlands zieht - denn zu etwas anderem als zum Hochverrat an unserem Volk taugen diese scheinkonservativ-sozialkatholisch-trotzkistischen Handlanger des Jesuiten-Vatikans nicht - der hat sie nicht mehr alle! Oder es ist ihm durchaus klar, was er da tut und nimmt auch in Kauf, Merkel für so ein Linsengericht davonkommen zu lassen. Insofern wird es wirklich höchste Zeit, dass Höcke und seine Mitstreiter den Laden übernehmen.

Vielleicht gibts ja ansonsten auch noch einen neuen Anlauf, Butterlindners ranzige FDP wieder zum flotten Dreier mit in die Koje zu bitten, wenn die SPD nach dem abzusehenden Bruch mit der CDU selbstmörderisch auf Neuwahlen besteht und eine Groko weder mit den Grünen noch mit der AfD zählerisch reicht? Nach dem FDP-Vorzeigemagentavietkong Rösler - immerhin so buddhistisch wie die Bundeswehr - wäre ein Moslem als FDP-Vizekanzler auch kein großer Aufreger in den Reihen der Merkelei-Klientel mehr. Sollte da noch kein geeignetes Kopftuchmädel zur Verfügung stehen, würde sich ganz sicher auch Kubicki einen Turban aufsetzen und zum Islam übertreten.

Wie man der AfD das Wasser abgräbt


Es könnte aber auch sein, dass die CDU-Jesuiten hier ein spannendes Manöver fahren. Dass die Flügelleute der „Werte-Union“ der AfD das Wasser abgraben wollen, ist ja evident. Und viele ihrer Sprecher machen daraus ja auch kein Geheimnis. Wenn sich dann aber trotzdem die Mehrheit der AfD-Vorständler in der Hoffnung auf eben jenen CDU-Flügel für eine Juniorpartnerschaft stark macht, dann muss es da Lockangebote aus der Merkelei bzw. Spahnferkelei gegeben haben, die zu eben dieser trügerischen Hoffnung des Mitregierenkönnens wenigstens dem Anschein nach berechtigen. Dann muss Voraussetzung für diese Lockangebote gewesen sein, dass diese Option dem neoliberalen Flügel der AfD tatsächlich unter der Hand bereits vorgeschlagen wurde. Natürlich nur ganz unverbindlich. Der Preis: Die Preisgabe Höckes.

Da ich auch nicht annehme, dass der Herr Maaßen zu den Sympathisanten des AfD-Spitzenkandidaten in Thüringen zählt, könnte ich mir durchaus vorstellen, dass er seinen Wertegenossen als Profi in Sachen Strategie und Taktik hierfür den einen oder anderen Tip gegeben hat. Natürlich mit dem Segen von „Kanzler Seehofer“. Wie man den unaufhaltsamen Aufstieg der AfD doch noch aufhalten kann, ist schließlich die Kernfrage von CDU/CSU, von der nichts weniger als die eigene Zukunft abhängt, wie die Wahlverluste in Bayern und Hessen gerade erst eindrucksvoll bewiesen haben, die Europawahl und die drei Landtagswahlen im Herbst noch beweisen werden, wenn Höcke jetzt nicht endlich abgeschossen wird.

Besonders gefährlich ist natürlich der Ausgang der Landtagswahlen in Sachsen. Denn da ist es fast schon so klar wie Klosbrühe, dass die AfD in die Regierungsverantwortung genommen werden muss. Da droht sogar die absolute Mehrheit für sie, legt man die letzte Bundestagswahl zugrunde. Und dann ist der Jörg Urban, der die Hellen in der Sachsen-AfD anführt, auch noch ein Mitstreiter Höckes. Der kann obendrein nicht nur polarisieren sondern auch noch vermitteln.

Er hat nicht die Schwächen des charismatischen Ex-Oberlehrers, der sich immer mal wieder im Deutschen Wald verirrt, sondern findet nach seinen Irrungen und Wirrungen in der Grünen Liga auch wieder hinaus, wie einst aus der Bundeswehrpiratenpartei. Ein Mann mit Erfahrung also. Mit Sachsen und Thüringen aber könnte sich eine wirklich starke nationale Front bilden, die den Koalitionisten in der Partei das Fürchten lehrt.

Wenn jetzt auch noch der Herr Kalbitz, der Bayer in Brandenburg, in Potsdam bei der kommenden Landtagswahl ordentlich abräumt - zumindest scheint es ihm nicht an Bodenständigkeit und intelligentem Witz zu fehlen - dann entsteht da im Herbst ein mächtiger Dreibund aus Sachsen, Thüringern und Brandenburgern, mit dem der Flügel Höckes die ganze AfD übernehmen könnte. Denn da kommen ja auch noch die Anhaltiner dazu, die ja kaum alle in Poggenburgs Narrenschiff umgestiegen sind, als er ausstieg. Sein Nachfolger Martin Reichardt ist ein wesentlich klügerer Kopf, macht einen soliden Eindruck im Bundestag und wird sich in diesem Krieg der Neoliberalen gegen Höcke innerhalb der AfD nicht nur klar für ihn positionieren, denke ich, sondern kann das im Gegensatz zu Poggenburg auch mit mehr fachlicher Substanz und innerem Halt tun. Es droht also künftig auch in Sachsen-Anhalt eine effektiv für das deutsche Volk arbeitende AfD.

Also machen die Pressemedien und Blogs, die im gegenwärtigen Deutschland die kontrollierte Opposition vorstellen und nicht ganz zufällig stets dem katholischen Milieu zuzuordnen sind, Herrn Höcke so richtig die Hölle heiß. Für den aufmerksamen Beobachter zeigt sich hier der Versuch der Demontage des zweifellos umstrittensten wie populärsten AfD-Politikers in Mitteldeutschland kurz vor entscheidenden Landtagswahlen als eine konzertierte Aktion.

Die ist sicher nicht zufällig von der Jungen Freiheit und ihrem Chefredakteur Graf Zahl ausgegangen, der den Björn Höcke jetzt so richtig anzählen will; weshalb er alles gegen ihn aufzählt was zählt oder doch irgendwie zählbar scheint. Würde die Rechnung dieses blutlosen Zahlenvampirs aufgehen und diese dekonstruktivistische Demontage glücken, bliebe jedoch die Frage übrig, was dann von der AfD noch übrig bliebe?

Die Antwort liegt auf der Hand: Eine AfD ohne Höcke - ob man ihn mag oder nicht - würde in jedem Fall einem wertekonservativen Malteserhündchen im Mutti-Schoß der neoliberalen Transatlantiker-Union gleichen. Ganz nach der Methode herangezüchtet, die der Vatikan II - Schriftsteller Lampedusa seinem Romanhelden Tancredi im „Gattopardo“ in den Mund legte: „Wenn wir wollen, das alles bleibt wie es ist, muss sich alles ändern.“

Denn dieser Spruch beschreibt genau die Rolle, die bereits der Lucke -und Petry-AfD von den überstaatlichen Strategen zugewiesen wurde, mit der Graf Zahl ja auch schon fest gerechnet und sich dann verrechnet hatte. Er entspricht zudem gegenwärtig nicht nur der Jesuitentaktik auf deutschem Boden sondern benennt auch das globale Motto der sogenannten Reformkräfte im Orden Loyolas, die zusammen mit Trump den Untergang des Transatlantischen Imperiums bewältigen müssen aber dennoch Deutschland weiter im römischen Würgegriff halten wollen, um es am Ende so teuer wie möglich an Russland zu verkaufen.

Junge Freiheit, Philosophia perennes, PI-Blog, Achse des Guten - die Kritik an Höcke fällt daher unter den alternativen Bloggern sehr unterschiedlich aus. Während die beiden letzt Genannten sich dankenswerterweise differenziert mit ihm beschäftigten, schießt die Junge Freiheit aus allen Rohren. Inquisitionsverharmloser Berger bzw. seine charismatische Christin Felizitas Küble, die Star-Trek-Figuren nicht vom nordischen Götterpantheon unterscheiden kann, kommen dagegen mal wieder so richtig schmierig daher.

Aber damit stellen sie sich letztlich selbst als kontrollierte Opposition bloß. Doch bei Berger, einem katholischen Ritter (kein Witz), der dem Volk schon mit seinem Blogtitel lateinisch kommt und es als epikuräischer Schöngeist ja tatsächlich bis in den Vatikan gebracht hatte und sich nach dieser aufregenden Theologen-Karriere nun gerne in Rothschild-Gärten am Mittelmeer vor dem eigenen Publikum zum Kämpfer gegen Antisemitismus stilisiert, hat mich das nicht wirklich überrascht.

Die Linke ohne Wagenknecht oder: KK mal von links

Parallel zur Hetzkampagne gegen Höcke aus der eigenen Partei und der Presse der „Neuen Rechten“ lief der Kampf der Partei Die Linke gegen ihre einzig tragfähige Gallionsfigur: Sahra Wagenknecht. Das ist sicher kein Zufall. Angesichts des bevorstehenden Systemzusammenbruchs in der BRD haben sich noch mal alle neoliberalen und linksfaschistischen Haufen aufgerafft, um Deutschlands populärste Populisten zu neutralisieren und sich dabei selbst den Boden unter den Füßen wegzuziehen. Denn besonders klug sind diese Leute nicht und Angst vor dem eigenen Machtverlust ist auch kein guter Ratgeber.

Man kann es also nur begrüßen, wenn die eben nicht nur hübsche sondern vor allem kluge Sahra keinen Bock mehr auf all die linke Niedertracht hat, mit der sie seit Jahren in den eigenen Reihen terrorisiert wird. Doch wie Höcke ist sie ebenso eine Überzeugungstäterin und wird sich kaum von der Mobbingaffäre kalt stellen lassen, mit der die trotzkistische KK der „emanzipatorischen Linken“, also die feministische Gender-Xantippe Katja Kipping, versucht, jede echt linke Regung in dieser Partei zugunsten der Internationalen der Milliardäre im Keim zu ersticken. Notfalls mit der Antifa.

Im Gegensatz zu Wagenknechts Weltanschauung hat die ihre keinerlei tragfähiges Fundament. Wie es bei allen Linken der Fall ist, die den Weltmilliardären um Rothschild und Soros -kurz, dem Vatikan hinterher laufen und so eindrucksvoll beweisen, dass es ihnen an politisch auch nur halbwegs gereiftem Verstand gravierend fehlt. Dafür finden sie ein Übermaß an Skrupellosigkeit richtig schick. Denn wie heißt es eben bei den Jesuiten so schön: „Der Zweck heiligt die Mittel“. Das ist auch die Politik der „KK von Links“ und war es somit auch im Zickenkrieg, den sie mit der ihr weit überlegenden Wagenknecht ausfechten wollte. Bis hin zur Himbeertorte in Sahras Gesicht. Ihr politisches Schwimmbecken ist schließlich die megatrotzkistische Antifa.

Doch Sahra Wagenknecht hat es nicht nötig, sich von so einem Dummbrot auf dem Kopf rumtanzen zu lassen. Sie wollte sich offensichtlich nicht mit den Linksfaschisten zusammentun, die sie sicher als solche sehr wohl erkannt haben dürfte, auch wenn sie sie noch immer nicht öffentlich so benennt. Kann ja noch kommen. Und wenn sie es nicht tut, dann kommt womöglich ihr Lebensabschnittsgefährte Lafontaine noch drauf, wie man dem Soros-Trotzkismus effektiver die Stirn bietet. Immerhin Absolvent eines strengen Katholikengymnasiums. Der weiß, wie die ticken. Dennoch kleiner Tip: Der „Kampf gegen rechts“ ist nach wie vor keine so gute Idee. „KK von Links“ will sie schließlich von links zu Fall bringen, während Höcke ihnen bei aller politischer Gegnerschaft bisher stets Respekt erwiesen hat. Da sollte es eigentlich vernünftige Gesprächsebenen geben. Denn eine von den Trotzkisten aufgezwungene Distanzeritis vermeidet keine üblen Schlagzeilen. Doch wie auch immer: Mit ihrem „Aufstehen“ haben sich der Saar-Napoleon und seine Josephine taktisch verzettelt. Das war zu befürchten.

Ich glaube der roten Kaiserin daher kein Wort von dem, was sie als Gründe für ihren Rückzug angab. Dazu tingelt sie mir schon wieder viel zu munter in den Maistreammedien. Krankheit, Erschöpfung, mal 'ne Auszeit nehmen - das sind typische Ausreden von Politikern. Und dennoch sind es in dieser Situation sicher die klügeren, das räume ich ein. Denn natürlich handelt es sich nur um einen taktischen Rückzug. Und ganz gewiß war der Grund hierfür nicht die giftige Rothaarige und deren braver Rüde an der Doppelspitze der Bundestagsfraktion der Linken. Mit denen wäre sie spielend fertig geworden.

Sahra Wagenknecht wie Björn Höcke im Kampf gegen Soros

Was ist also der wahre Grund? Ganz einfach! Er heißt Soros und ist Milliardär! Dem wird gerade nach seinem Rausschmiss aus Ungarn in Deutschland, speziell in Berlin und Bayern, von den Trotzkisten der rote Teppich ausgerollt. Natürlich nicht nur ihm und seiner sogenannten Universität, sondern natürlich auch seinen Netzwerken aus NGOs.

Und so ist es kein Wunder, dass, kaum sollte es mit „Aufstehen“ richtig losgehen, nicht nur brav ein Vorstand, also auch so eine Art Politbüro gebildet wurde, das begeisterte Massen auf die Straße treiben sollte. Für diesen Verein sollte die Sahra nur die Gallionsfigur abgeben.

So erfolgreich wie für die Partei Die Linke, die ja viele ihrer naiven Wähler gerade Dank Wagenknecht tatsächlich noch immer für eine marxistisch-leninistische Partei halten, weil sie Marxismus-Leninismus nicht von Trotzkismus und Kultur-Marxismus unterscheiden können. Denn der stand in der DDR einst nicht auf dem Lehrplan der Parteilehrgänge. Das muss man der Gerechtigkeit wegen erwähnen. Umso leichter lassen sich jedoch noch immer viele ehrliche Linke täuschen und verstehen nicht die kluge Warnung Ignazio Silones aus den eigenen Reihen:

«Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‹Ich bin der Faschismus›. Nein, er wird sagen: ‹Ich bin der Antifaschismus›.»

In Wahrheit wurde „Aufstehen“ also von Attac, dem neuen Faschismus von links übernommen, jenem linksradikalen Verein, der eng mit Campact von Soros verzahnt ist. Als ich das kurz nach meinem letzten Text recherchierte, war mir klar, dass es für Wagenknecht und Lafontaine jetzt nur noch die Möglichkeit gab, sich dieser Vereinnahmung zu entziehen und das Projekt aufzugeben, um sich nicht völlig unglaubwürdig zu machen.

So kam es dann ja auch postwendend, kaum war der Vorstand gebildet worden. Denn beide sind kluge Politiker. Auch hier war der angegebene Grund der Wagenknecht natürlich ein vorgeschobener. Denn wenn man argumentiert, es sollten doch keine prominenten Politiker sondern eher unbekannte Leute von unten den Laden in Schwung bringen, dann hat sie entweder von vornherein was falsch gemacht, als sie diese Initiative mit Lafontaine projektierte und an sich zog, oder wider besseres Wissen gehandelt. Wenn sie also trotz aller Klugheit so eine durchschaubare und in sich nicht stringente Erklärung abgibt, muss der Grund hierfür vermutlich eher darin zu suchen sein, dass sie gerade wirklich ziemlich ratlos ist.

Denn unbekannte Leute bringen keine Volksbewegung auf die Straße. Weder von rechts noch von links. Nur so konnte z.B. der MI6 jahrzehntelang die NPD am Laufen halten, ohne zu riskieren, dass die ihnen aus dem Ruder läuft. Ganz zu schweigen von den sogenannten Republikanern oder der DVU oder all den linken „Bündnissen“. Deren Anführer waren bzw. sind weder wirklich bekannt in der BRD noch populär. Geschweige, besonders intelligent. Ich denke daher eher, sie ist von Soros Leuten regelrecht ausmanövriert worden. Lafontaine hätte aber beim Ausredensuchen besser nicht zu sehr an seinen Namensvetter denken sollen, der einst die Fabel vom Fuchs und den Trauben schrieb. So kommt Sahras Ausrede nämlich rüber. Das aber passt gar nicht zu ihrem Image!

Nun kann Soros also die Reste aufsammeln und echt linken Widerstand von der Straße, der nicht auf seine Trotzkisten reingefallen ist, im Keim ersticken. Wer auch immer jetzt bei diesem „Aufstehen“-Projekt die Führung übernimmt, wird Wagenknecht nicht ersetzen können noch wollen. Denn Soros weiß: Wenn seinerzeit nicht Rosa Luxemburg den Spartakusbund angeführt hätte sondern irgend eine Mietzi Pachulke, dann wäre die vermutlich noch nicht mal vom Bluthund Noske von der SPD erschossen worden. Und wir hätten vermutlich nie erfahren, dass es so einen Bund überhaupt je gab.

Also was soll dieses Theater? Es soll beschwichtigen. Denn die Getreuen der nostalgischen Variante der roten Rosa sind jetzt sicher ziemlich verwirrt und wissen nicht wirklich mehr, wie es weitergehen könnte. Eine Sahra, die irren kann, ist für sie halt nicht so attraktiv wie eine, die einfach mal nur richtig auspannen müßte. Also redet Euch nur ein, was ihr wollt, liebe Linke, die ihr mit Sahra und Oskar noch echte Linke sein wollt! Dann aber steht endlich auf, putzt Euch die Nase und kämpft das letzte Gefecht gegen die Soros-Internationale! Ihr seid nicht allein!

Die Russen setzen auf Wagenknecht! -noch nicht auf Höcke...

Es sieht fast so aus, als würde Berlin jetzt die Hauptstadt des Soros-Imperiums werden. Das Verbrechersyndikat des Multimilliardärs, der wie kein Zweiter verstand, aus den Linken weltweit ein florierendes Geschäftsmodell zu machen, darf sich hier jetzt ungehindert ausbreiten. Fragt sich, für wie lange? Also wenn jetzt nicht wirklich doch noch der Volksaufstand ausbricht - und das wird er durch Pazderskis Wacht an der Spree auch nicht - dann sicher noch für viel zu lange.

Das kann den Russen nicht gefallen. Die Berliner Panzer-Pazderski-Truppe gefällt ihnen aber auch nicht. Auch hier ist jetzt also kluge Taktik gefragt. Mit dem Rückzug Wagenknechts aus den Führungsgremien der Linken sieht es für diese Partei nicht wirklich gut aus. Die stabilen 9 %, die sie in den Umfragen auf sich versammeln konnte, werden sich jetzt als sehr instabil zeigen. Denn die höchsten internationalen Machtebenen der Trotzkisten brauchen die Linke nicht. Nur zum Kaputtmachen Deutschlands, damit der Russe verbrannte Erde übernehmen kann. Sie werden zu diesem Zweck von den CIA-Grünen, der Hellfire-SPD, der Freimaurer-FDP und der Jesuiten/Malteser-CDU/CSU bestens bedient und können dort nach Herzens Lust unserer Nation den Gar ausmachen.

Soros ist bekanntlich in Putins Russland eine unerwünschte Person. Seine NGOs wurden alle rausgeschmissen. Genau wie inzwischen alle Rothschildbanken. Verständlich, dass der aus Budapest rausgeschmissene nun den Russen deren Basis in der deutschen Linkspartei nicht gönnt und mit der Demontage Wagenknechts effektiv zunichte macht. Moskau wird also seine politischen Investitionen in der BRD etwas mehr streuen müssen. Da gibt es aber nicht allzu viele Alternativen für Wagenknecht. Jedenfalls nicht im linken Milieu.

Das wäre nun die Gelegenheit für Höcke, hier in die Bresche zu springen im Kampf gegen Die-da-oben. Natürlich ist es noch unvorstellbar für manche, die es nicht lassen können, ausschließlich im Rechts-Links-Schema zu verharren, dass sich Wagenknecht und Höcke gegen Soros zusammentun. Aber es wird sich als notwendig erweisen. Denn man sollte die Mentalität der Leute in Mitteldeutschland, die in der Lebensschule noch DDR gelernt haben, nicht unterschätzen. Putin ist dort nach wie vor extrem beliebt. Weil die Russen, obwohl sie als Sowjets dort auch Besatzer waren und die DDR ganz bestimmt kein Rechtsstaat, nie auch nur im Ansatz versuchten, den Deutschen die Lebensbasis wie die Lebenskultur zu rauben wie die Pfaffentochter des Roten Kasner. Wenn welche versuchten, aus den Mitteldeutschen per Ukas Sowjetmenschen zu machen, dann waren es deutsche Kommunisten vom Schlage eines Mielke oder Honecker, dazu nicht selten NSDAP-Überläufer, und eben nicht die Russen.

Hätten sich z.B. die Russen nach dem Krieg nicht den deutschen Fanatikern aus den faschistischen wie kommunistischen Reihen entschieden entgegengeworfen, dann gäbe es heute z.B. in Brandenburgs Hauptstadt Potsdam kein Schloss Sanssouci mehr. Sein Retter war der Kulturoffizier Professor Lutscheweit! Die von der SS wollten verbrannte Erde. Die von der KPD wollten den „Geist von Potsdam“ nicht nur symbolisch mit einem Sarg in der Havel ertränken, sondern auch mit allen historischen Gebäuden Tabula rasa machen. Noch heute hindern sie mit ihren Seilschaften dort die Potsdamer daran, ihre durch angloamerikanische Bombenangriffe, Ulbrichts Preussenhass, Honeckers Misswirtschaft und Kohls Blühende Landschaften fast völlig ruinierte Stadt wieder aufzubauen. Gottlob mit immer weniger Erfolg.

Die „Ossis“, die eigentlich ja „Mittis“ heißen müssten, werden also mit großer Mehrheit den Politikern folgen, die mit Putins Russland zusammengehen wollen. Egal, ob sie von den Maistreammedien als links oder rechts bezeichnet werden. Geht Wagenknecht, kommt Höcke! So einfach ist das! Denn auch er hat klar gemacht, welche Allianzen er für unser Vaterland und unsere Muttererde bevorzugt.

Fazit

Der Abgang Wagenknechts beschert Herrn Höcke auch die Schwächung der Thüringer Linkspartei, die dort mit nur wenig Glück regiert. Die sich links verortenden Thüringer Wähler sind keine Fans vom glanzlosen Bodo Ramelow geworden. Die gesellschaftlichen Realitäten haben ihnen spätestens 2015 gezeigt, dass weder die Linke noch die SPD oder die Grünen irgendwas gebacken kriegen. Mit Wagenknechts Ausstieg und Höckes Aufstieg ist der sogenannte Blowback (siehe wiki) für Soros und seine Stiftungen wie NGOs in Sachsen, Thüringen und Brandenburg perfekt. Deshalb sollte jetzt niemand Hohn über Sahra Wagenknecht ausgießen. Denn sie macht ihn möglich.

Ihr muss jedoch klar sein, dass sie jetzt nicht nur ein bischen bei den Linken aussteigen kann. Ein bischen schwanger geht nicht. Je eher sie und ihr Gatte die Partei verlassen, die sie nicht übernehmen können, je unabhängiger sie sich von den Trotzkisten machen, umso mehr aktive Anhänger werden sie um sich versammeln können, die ihre innerparteilichen Feinde schwächen. Denn Linke, die keine Trotzkisten sind, sondern Etatisten, die Finanzen und Wirtschaft wieder dem Staat und seinen Bürgern unterstellen wollen, gibt es noch immer zahlreich. Ich wage sogar zu behaupten, sie stellen im linken Lager die Mehrheit. Die Trotzkisten sind eben wie immer nur lauter.

Doch einen starken demokratischen Rechtsstaat wollen Höckes Wähler auch. Ich stelle mir gerade vor, von wievielen politischen Dummheiten Wagenknecht wie Höcke bewahrt werden könnten, würden sie, statt sich blind zu bekämpfen, aufrichtig kritisieren und hier und da auch mal aufeinander hören. Wie gesagt: Es geht nicht um Linke oder Rechte in diesem Überlebenskampf der deutschen Nation, sondern um Die-da-oben und Die-da-unten und darum, ob Deutschland im Bürgerkrieg versinken soll oder nicht. Mit den linken Trotzkisten und den Neoliberalen in allen Parteien werden wir zuverlässig dort hin kommen.

Politiker stehen auf der Beliebtheitsskala neben der Journaille ganz unten. Wenigen Politikern wird noch Vertrauen entgegengebracht. Sahra Wagenknecht und Björn Höcke sind da die auffälligsten Ausnahmen, weil sie sich tatsächlich, wenn auch auf verschiedenem Wege, für Die-da-unten einsetzen, ohne Die-da-oben zu sein. Es ist für uns Deutsche eigentlich ein Glücksfall, dass wir diese beiden Ausnahmepolitiker haben. Denn beide haben das Potential, sich gegenseitig tatsächlich fundiert in der alles entscheidenden sozialen Frage zu kritisieren. Somit könnten sie für die kommenden Generationen eine deutsche Demokratie schaffen, der es im Wettkampf um die besten Lösungen stets um Frieden und Wohlstand für unsere Nation, unsere Nachbarn wie für die ganze Welt geht, ohne sie oder sich gleich missionieren zu wollen.

Ich plädiere also durchaus nicht dafür, dass sie zusammen eine Partei sein sollen. Oft, wenn ich Höckes Dummheiten ertragen musste und dann Frau Wagenknecht von der anderen Seite reden hörte, dachte ich bei mir: „Was wäre das für eine konstruktive Kritikerin für ihn, wenn er nur auf sie hören wollte!“ Dann widerum redete sie blanken Unsinn und ich erinnerte mich daran, dass Höcke da wesentlich Klügeres beitragen könnte. Ich weiß, Beide leiden an der scheinbar unheilbaren Krankheit Hegelei. Schon deshalb hielte ich es für fatal, wenn sie sich zur Hegel'schen Synthese verschrauben täten. Zumal beide auch noch sehr romantisch veranlagt sind. Aber sie sind eben auch kritikfähig und lernbegierig und können, wenns drauf ankommt, nüchtern bis zur Halskrause urteilen.

Deshalb hoffe ich, dass sie nicht nur endlich mal ins persönliche Streitgespräch kommen, sondern auch zu Ergebnissen, bei denen allen mehr geholfen ist.

Sie beide vertreten die Achse Paris-Berlin-Moskau. Damit haben sie den weit überwiegenden Teil des deutschen Volkes wie der Völker Europas (nicht nur der EU) hinter sich. Sie sind jung, dynamisch und zielstrebig, dazu aber auch kultiviert und gebildet und scheuen sich nicht, Gefühlsmenschen zu sein. Daher wäre sicher auch Putin gut beraten, wenn er sie beide gleichermaßen als legitime Interessenvertreter der Deutschen beachtet. Sehr wahrscheinlich tut er das auch längst. Denn um sein Beraterteam kann ihn der ganze Globus nur beneiden.

Also liebe Sahra und lieber Björn: Laßt Euch Beide nicht unterkriegen! Eure Zeit kommt noch! Schon bald! Die Eurer Widersacher läuft ab. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.
 
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#9
May gegen Macron, Macron gegen Conte, Conte gegen Merkel und die EU sitzt in der Patsche
> http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=485092

verfasst von Diogenes Lampe, 13.04.2019

Eine wie gewohnt nur unverbindliche Betrachtung eines ganz normalen Beobachters jenes rasanten Zerfallsstadiums der NWO, wie er sich gerade verstärkt in der EU und drumherum zeigt. Die vollständige Richtigkeit meines Berichts relativiere ich diesmal der Einfachheit halber mit den klugen Worten des lieben Oblomow: "Kann mich och irren..."

Der schwarze Brexit des Roten Kaisers als goldige Komödie

Kurz vor der Wahl zum europäischen Scheinparlament herrscht Chaos in der EU. Die unaufhebbaren Interessengegensätze der Staaten, die in ihr gefangen sind, brechen jetzt voll durch. Die Verzögerung beim Vollzug des Brexit bringt Großbritannien an den Rand des Bürgerkriegs und die EU kann infolge dessen nichts mehr verbindlich planen; egal, ob es letztlich beim drohenden harten Brexit bleibt oder doch noch ein Vertrag zustande kommt.

Denn eines wird hier immer deutlicher: Das System Brüssel - von Trump gar nicht mehr für voll genommen - kann als imperiale, überstaatliche Institution nicht ohne Großbritannien weiter existieren. Ein Großbritannien nach dem vollzogenen Brexit ist als Großmacht ebenso am Ende. Deshalb sind die Brüsseler Kommission, Downingstreet und Britisches Parlament durchaus daran interessiert, den Austritt der Briten aus der Union solange hinauszuzögern, wie es irgend geht. Die Irlandfrage, an der sie sich noch monatelang festzubeißen hoffen, kommt ihnen also gar nicht ungelegen.

Ob hart ob weich: Nicht nur EU-Kommission und Downingstreet blockieren sich gegenseitig mit der Aussicht auf beide Varianten und versuchen damit, die Chinesen auszubremsen. Auch die Zentralbank in Frankfurt wird trotz ihrer Niedrigzins -bis Negativzinspolitik beim Widerstandleisten gegen den eigenen Absturz immer handlungsunfähiger; vor allem in Bezug auf den Goldpreis, den sie mit aller Macht niedrig halten muss.

Doch was sie auch alle zusammen unternehmen: Nur noch Peking, das längst bestimmt, wo Barthel in der Londoner City, der FED und bei Goldmann-Sachs am Main zukünftig den Most holt, kann weiter sorglos in der ganzen westlichen Welt das begehrte Edelmetall billig zusammenkaufen. Seine überschüssigen Fiat-Euros warten nur darauf, in die Realwerte der EU umgerubelt zu werden. So spart der Kommunistenkaiser von China die eigenen Goldreserven und stockt sie immer weiter auf. Aber warum ist ihm das so wichtig? Warum hat er es gerade jetzt mit einem beherzten Vorstoß seines Seidenstraßenprojekts in den G7-Staat Italien so eilig?

Die Antwort auf die erste Frage ist eine alte Wahrheit, der wieder zu ihrem Recht verholfen wird. Um sie mit Goethe zu formulieren:

"Nach Golde drängt, am Golde hängt doch alles. Ach, wir Armen!"


Der eigentliche Grund für die weitere Verzögerung des Brexit hat daher weder etwas mit der Unfähigkeit von Theresa May zu tun noch mit einem verrückt gewordenen Parlament in London. Was die da aufführen, ist eine Komödie, die allerdings weniger an Shakespeares "Was ihr wollt" erinnert als an Ben Jonsons "Volpone", in der es um betrogene Betrüger geht. Weder London noch Brüssel bestimmen über den Brexit, sondern die BIZ in Basel, also die Bank der Zentralbanken, in der längst auch die Chinesische Volksbank im Verwaltungsrat sitzt und mit ihr der Chinesische Staatsrat.

Es geht darum, Gold international wieder als Währungssicherheit Nr.1 einzuführen. Es geht darum, zum Goldstandart zurückzukehren, der 1971 von Nixon abgeschafft wurde, um den Petrodollar zu installieren. Der muss nun wieder abgewickelt werden. Es geht darum, im Zuge dessen einen weltweiten Finanzcrash, der mit seinem Zusammenbruch zwangsläufig verbunden wäre, aufzufangen. Und somit geht es auch um die Goldreserven, die jeder Staat nun ganz akut benötigt, um wieder eine Nationalwährung einführen zu können und sich im Zuge dessen nach der Beseitigung des Petrodollarsystems und des an ihn gebundenen Eurosystems vor Crash und Inflation abzusichern. Nicht zuletzt geht es aber eben auch um die Verhinderung künftiger Kriege.

Der Zeitfaktor spielt - wie bei allen Finanzgeschäften - eine entscheidende Rolle bei der weltweiten Umstellung. Die vollzieht sich bereits seit Jahren, wird von der westlichen Konzernpresse jedoch verständlicherweise unter dem öffentlichen Aufmerksamkeitsradar gehalten. Sie hängt selbstverständlich mit dem rasanten Aufstieg Chinas und Russlands und der somit notwendig gewordenen finanztechnischen Abwicklung des Transatlantischen Imperiums zusammen.

Aus diesem Grund erfolgte bereits unter Bush junior der stille Rückzug, dem die amerikanischen Eliten aber bis heute erheblichen Widerstand entgegensetzen, da er für sie mit einem enormen Machtverlust verbunden ist. 911 dürfte auch in diesem Zusammenhang inszeniert worden sein. Denn von den Kriegen in Afghanistan und Irak, von der Installation ihrer von den Saudis geführten Islamisten als regelrechte Terrorarmee eines zu errichtenden Terrorstaates auf dem Territorium Iraks und Syriens, der bis in die ehemaligen Sowjetstaaten des Kaukasus und dem Uigurischen Teil Chinas vordringen sollte; von all den Proxykriegen, die sonst noch in Asien, Afrika und Lateinamerika auf diesen Massenmord in New York folgten, versprachen sich die Neocons um Rockefeller und Rothschild, die Goldvorkommen Eurasiens unter Kontrolle zu bekommen, den Goldpreis in den Keller zu drücken, mit der Kontrolle über die weltweiten Goldreserven den Aufstieg Chinas und Russlands doch noch zu verhindern, und so den Petrodollar - ihre Machtgrundlage - unangreifbar zu machen. Das schien ihre einzige Rettung gewesen zu sein.

Natürlich wollten die Transatlantiker Saddham im Irak oder Ghadaffi in Libyen daran hindern, dieses globale Dollar-Finanzsystem zu verlassen. Doch ging es dabei weniger um den Wechsel vom Dollar in eine neue Transaktionswährung wie den Euro beim Verkauf ihrer Ressourcen, wie häufig kolportiert wird. Es ging immer nur um die Reservewährung!

Deshalb gibt es überhaupt sowas wie den IWF und den Währungskorb, in dem lange Zeit nur Dollar, Euro, Franken, Yen und Pfund die Möglichkeiten für die Staaten eröffneten, unabhängig von den Wertschwankungen der eigenen Währung Devisenreserven aufzubauen und für ihren internationalen Handel vorrätig zu halten.

Seit 2015 entkoppelte China seine Währung vom Dollar. Im selben Jahr wurde Chinas Renminbi (Yuan) neben dem Dollar, dem Euro, dem britischen Pfund und dem japanischen Yen in den Club der Leitwährungen der Welt aufgenommen. Seit Oktober 2016 ist der Renminbi offiziell die fünfte Leitwährung im Weltwährungskorb des IWF.

Mit dem Ende des Petrodollar und dem durch den Brexit absehbaren Ende der EU und somit des Euro würden dem Weltwährungskorb also die zwei bisher wichtigsten Währungen fehlen. Blieben noch britisches Pfund, japanischer Yen und chinesischer Renminbi. Letzterer würde sich dann aber zweifellos als stärkste Währung durchsetzen, was weder den USA noch Russland, noch Japan noch Großbritannien besonders gefallen würde. Geschweige allen anderen Staaten. Denn damit käme man nach der Ablösung des Petrodollar vom Regen in die Traufe. Dann wäre eben China die erste Weltmacht und könnte die Welt aussaugen. Also muss es international wieder eine Reservewährung als Devisenreserve geben, die an keine der neuen drei Großmächte gebunden - also neutral ist und der somit alle Staaten vertrauen. Und das ist nunmal Gold!

Bush, Obama wie die Clintons taten daher alles, um diesen Prozess der Machtverlagerung nach Asien zu verlangsamen und dabei für ihre Klientel möglichst viele Schäfchen ins Trockene zu bringen. Vor allem hofften sie, den Dritten Weltkrieg entfachen zu können, der die Karten für sie noch mal neu mischen würde. Doch Russland und China waren längst zu stark geworden.

Moskau hatte sich auf Betreiben Putins mehr und mehr gegenüber dem Petrodollar entschuldet und auf einen Goldrubel gesetzt. Der Dollar inflationierte als Leitwährung bereits viel zu gefährlich und die massiven Staatsdefizite der USA standen nun den Wachstumsraten Chinas gegenüber. Russlands Wirtschaft ist dagegen noch sehr ausbaufähig und Putin ist deshalb auch sehr am Seidenstraßenprojekt Xi Jinpings interessiert; so wie dieser am Reichtum der russischen Ressourcen. Doch in den Wissenschaften, den hochtechnologischen Schlüssel-Branchen wie der Raumfahrtindustrie, dem Militär, der Atomenergie hat Russland auch gegenüber China einen signifikanten Vorsprung.

Eine unipolare Weltordnung, wie sie dem Vatikan und seiner Rothschild-Rockefeller-Bush-Clinton-Mafia vorschwebte, war schließlich mit ihrer Niederlage in Syrien nun endgültig vom Tisch. Daher auch die Wahl Trumps zum US-Präsidenten und sein Wahlkampfmotto: "America first". Was nichts anderes bedeutet als: "Wenn wir schon die Welt nicht erobern -und auch nicht Weltpolizist spielen können, retten wir wenigstens die USA! ...und pokern noch ein bischen um Venezuela..." Denn der seit der Verkündung der NWO unter Bush senior massive innere Zerfall der Vereinigten Staaten auf beinahe allen Gebieten - Finanzen, Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung und auch im Militärapparat - könnte jetzt zum totalen Zusammenbruch von "Gottes eigenem Land" führen.

Wir alle wissen aber inzwischen, dass die Staatsbanken schon seit längerem massiv Gold kaufen, mit dem Ziel, den Goldstandart wieder einzuführen. Die BIZ, einst Rothschilds Bank für internationalen Zahlungsausgleich, wurde als Bank der Zentralbanken daher schlechthin gezwungen, das asiatische Gold als Währung zu akzeptieren und somit die Portfolios der Geschäfts -und Investmentbanken in die Lage zu versetzen, Gold als Cash-Äquivalent einzusetzen.

Es wurde auch bereits ein Buchhaltungsalgorithmus "Basel 3" eingerichtet, der die entsprechende Umwandlung am 29. März vollziehen sollte; also ab dem Austrittsdatum Großbritanniens aus der EU. Mit anderen Worten: Der Brexit, der Zeitpunkt seines Vollzugs - egal, wann er erfolgt - sowie die Einführung des Goldstandarts hängen offensichtlich zusammen und voneinander ab.

Wenn nun also der Brexit von der EU auf Oktober verschoben wurde, wobei Großbritannien jederzeit auch früher austreten darf, dann hängt dies womöglich weniger mit dem EU-Austrittsvertrag an sich zusammen, der dem britischen Parlament wegen des Streits um die Fortsetzung der Zollunion mit der EU bisher so unannehmbar scheint, als vielmehr - wie ich schon in einem früheren Text vermutete - mit den Intentionen der BIZ und womöglich der Unklarheit, wo Irland künftig sein Gold lagern will: Wie bisher in der Bank von England oder in Frankreichs Tresoren? Davon wird abhängen, ob es weiter eine offene Grenze zwischen Irland und Nordirland geben kann und Irland selbst in der EU bleibt, oder sie auch verläßt.

Für diese meine These spricht außerdem, dass die Premierministerin in den eigenen Reihen vor allem auf den Widerstand der nordirischen und antikatholischen Partei DUP trifft, die um jeden Preis eine Wiedervereinigung Irlands verhindern will. Für sie wäre das irische Gold besser weiter in London aufgehoben. Ihr geht es also um den Status Quo, d.h. darum, zu vermeiden, dass Nordirland einen Sonderstatus erhält, der es von Großbritannien separiert und so eine Wiedervereinigung mit Dublin ermöglichen könnte.


Die antagonistischen Widersprüche der EU-Staaten bezüglich ihrer Interessenlagen brechen auf


Italien hat sich nun als erster G7-Staat dem Seidenstraßenprojekt angeschlossen. Somit genießt es als NATO-Mitglied auch noch groteskerweise militärischen Schutz durch die Russen, wie ja automatisch alle Staaten, die sich dem globalen Projekt Chinas und Russlands anschließen.

Wer will da noch zwei Prozent des eigenen Bruttosozialprodukts in die NATO investieren müssen, die so heldenhaft mit militärischen Großmächten wie Norwegen und Polen an den Grenzen der Regionalmacht Russland (O-Ton Obama) zündelt? Sogar die neutrale Schweiz, die einstige Sparbüchse des Schwarzen Adels, will den Anschluss an China und Russland und steht bereits in engen Verhandlungen mit Xi.

Also bekommt Wilhelm Tell ein Problem mit der FED, bzw. diese mit ihm und auch das Ende des Euros ist somit besiegelt wie das des Petrodollars. Denn beide lassen sich nicht mit Gold decken, da der Petrodollar, den heute keiner mehr haben will, ja einst die Golddeckung ersetzen sollte, die EU-Währung aber nunmal keine eines Staates ist und die EU-Staaten nicht daran denken, ihr Gold nach Brüssel zu schaufeln.

Frankreich und Deutschland als Hauptmächte dieses zerzausten Vereins verlieren also trotz ihrer beeindruckenden Goldreserven ihren dominanten Einfluss auf den weiteren Bestand des Euro und somit auch auf den internationalen Währungskorb. Damit aber auch den in Bezug auf ihre Austeritätspolitik gegenüber den übrigen EU-Staaten, vor allem die des Südens.

Italien haben sie jedenfalls nicht mehr im Griff. Doch wenn sie wieder souveräne Nationalstaaten würden, könnten sich ihre Goldbestände sehen lassen. Unter Berücksichtigung von Chinas Tiefstapelei stand Deutschland nach einer Tabelle aus dem Jahr 2014 mit seinen Reserven nach den USA auf Platz 2 und Frankreich auf Platz 5 und erst auf die folgenden Plätze 6, 7 und 8 kamen Russland, China und die Schweiz.

Italien stand aber noch vor Frankreich auf Platz 4 und wäre somit innerhalb der EU-Staaten nach Deutschland auf einen neuen Goldstandart in Europa am besten vorbereitet. Kein Wunder also, dass Frankreichs Regierung gerade alles unternimmt, um Italien zu destablisieren, von seinen nordafrikanischen Ressourcen abzuschneiden und zusammen mit den Briten und ihren gemeinsamen Marionettenregimen weiter Libyens und Algeriens Gold zu stehlen. So, wie es in Venezuela gerade die USA vorexzerziert.

Frankreich ist wie Großbritannien mit dem Ende der EU keine Großmacht mehr. Der innere Zerfall des Landes könnte sich ohne die EU, also ohne den Griff in Deutschlands und Italiens Kassen, noch dramatischer zuspitzen. Mit der sich abzeichnenden Verdrängung aus ganz Afrika durch die Chinesen, Russen und US-Amerikaner steht die französische Elite vor dem Nichts.

Während also May mit Macron, Merkel und Juncker im Norden der EU versucht, über die Erpressung mittels Irland solange um die Austrittsbedingungen Großbritanniens zu feilschen, bis es Zeit ist, dass das britische Parlament den unannehmbaren Bedingungen bezüglich eines wenigstens für sie "geordneten" Brexit - d.h. einer weiter bestehen sollenden Zollunion mit einer dann vielleicht gar nicht mehr existierenden EU zustimmt, bricht zeitgleich im Süden um die nordafrikanischen Ressourcenlieferanten Macrons - Algerien und Libyen - ein Stellvertreterkrieg Frankreichs gegen Italien aus.

Wobei Frankreich den Rebellengeneral Haftar unterstützt und Italien die legitime Regierung in Tripolis. Somit geht Paris nicht nur gegen die von der UNO und der EU nach dem Überfall der NATO auf Libyen international anerkannte Regierung Libyens vor, die in der Tat militärisch zu schwach ist, um sich gegen Macrons Proxytruppen wehren zu können. Es gefährdet damit auch die Ressourcenabsicherungen der Regierung Conte, indem es Italien aus seinem Ölgeschäft mit Nordafrika verdrängen will. Und das mit der Unterstützung Ägyptens und den VAE.

Das widerum bringt die Regierung in Rom zusätzlich auch noch gegen den Vatikan auf; den engsten Verbündeten Kairos bei der Islamisierung des römisch katholischen Christentums.

Macron hofft, die Regierung in Rom also finanziell wie ökonomisch erpressen zu können, auf diese Weise deren Unterstützung der Gelbwesten zu beenden, treibt damit aber Conte und Salvini nur noch tiefer in die Arme Xis und Putins. So wie neulich Deutschland, als er plötzlich das Northstream2-Projekt untergraben wollte. Denn es weigerte sich, Frankreich und Großbritannien wichtige militärische Komponenten zu liefern, die für das Militärgerät vorgesehen sind, welches trotz deutschem Exportstops nach Saudi-Arabien geliefert werden sollte.

Der Grund: Die Sanktionen wegen des extrem grausamen Mordes an Kashoggi in Istanbul, in den ganz offensichtlich der saudische Kronprinz direkt involviert ist. Somit drohte also dem militärisch industriellen Komplex der Franzosen und Briten, für die so ein mörderischer Regierungschef natürlich schon traditionell nur eine Bagatelle ist, ein empfindlicher Exportverlust. Der islamistische Wahabismus mit all seinen Grausamkeiten, die der Würde des Menschen Hohn sprechen, hat sie ohnehin noch nie gestört.

Das französische Vorgehen in Libyen ist also nicht nur erneut völkerrechtswidrig sondern führt auch zwangsläufig zur weiteren Verschärfung des ohnehin schon an der Migrantenfrage und den Gelbwesten ausgebrochenen Konflikts zwischen Rom, Paris und Berlin. Auch der Vatikan, Brüssel und das Merkelregime, das Deutschland weiter unten halten muss, damit die Brüsseler EU noch ein bischen überleben kann, sind mit ihren Schlepperbooten im Mittelmeer natürlich wieder mit von der Partie und gießen weiter zynisch Öl ins Feuer -auf Kosten zahlloser afrikanischer und europäischer Menschenleben.

Den sie wissen nicht wirklich, was sie tun und wollen daher Italien weiter "humanistisch" erpressen und zur Aufnahme von illegalen Migranten zwingen, obwohl ihre Seelenverkäufer ebenso gut an Frankreichs Küsten ihre "Fracht" entladen könnten; z.B. zwischen Monaco und Cannes, wo die Scheichs ihre Villen haben; oder in Marseille, dem größten und einträchtigsten Drogenumschlaghafen im Süden Europas.

Doch in Anbetracht der Unruhen in Algerien kann sich auch die spanische Regierung mehr nicht leisten, dem Treiben Macrons noch weiter untätig zuzuschauen und weitere illegale Migranten aus Afrika aufzunehmen, will sie nicht von der ehemaligen französischen Kolonie und Marokko aus überrannt werden und dabei im Bürgerkrieg versinken. Der läuft sich mit dem Katalonienkonflikt ohnehin schon regelrecht heiß und macht spanisch nationalistische Parteien wie die VOX dabei groß.

Obendrein zeigt sich auch in dieser Weltgegend mal wieder zur Freude Trumps, wie obsolet die UNO und ihr Sicherheitsrat nun auch im Konflikt zwischen der EU und Nordafrika - ja selbst innerhalb der EU-Staaten geworden ist. Auch hier kämpft also schon bald Jeder gegen Jeden, und niemand, der mächtig genug ist oder entsprechende Verbündete hat, wird sich um Sicherheitsrat oder Vollversammlung scheren, da es nunmal um die eigenen Überlebensinteressen geht. Israel läßt grüßen!

Nun also bricht das ständige Mitglied des mächtigsten UN-Gremiums, Frankreich, mit dem Versuch, die Regierung in Tripolis zu stürzen, schon wieder, also kurz nach der Einmischung in die inneren Angelegenheiten Venezuelas, schamlos internationales Recht. Und das auch noch auf Kosten Italiens, das ebenso in der EU wie in der NATO wie im G7-Club ist. Das sagt eigentlich schon alles über den desolaten Zustand der "Zivilgesellschaft" dieser Transatlantiker.

Es bestätigt, dass Macron eine EU, die er nicht beherrschen kann, imgrunde inzwischen genau so am Allerwertesten vorbei geht wie das Völkerrecht und die UNO, der er zuvor schon zusammen mit Trump, May, Merkel und Sánchez, die noch immer Maduro stürzen wollen und nicht können, eine lange Nase zeigte. Doch Russland und China verteidigen wie in der Karibik so auch im geopolitischen Raum des Mittelmeeres ganz allein, was vom einstigen UNO-Völkerrecht noch übrig ist. Beide Großmächte empfehlen sich somit erneut als wirkungsmächtigste Initiatoren einer neuen internationalen Völkerordnung, Völkerversammlung und Völkerverständigung. Frankreich braucht da niemand mehr als Großmacht.

Die Russen halten sich in Libyien erst einmal vornehm zurück. Sie können nun Deutschlands transatlantische Wirtschafts -und Finanznieten im Nadelstreifen, die mit ihren Unternehmen gerade ganz dringend wie Refugees in Russland willkommen sein wollen, also wie richtige Fachkräfte, mit diesem Konflikt anschaulich demonstrieren, was die EU an Energiesicherheitsgarantien aus eigener Machtvollkommenheit zu bieten hat. Sie heißen Zank und Streit bis zum Abwinken! Mit anderen Worten: Berlin sollte sich besser auf die Russen und ihre Northstreamverbindung verlassen, zu der es also keine wirklich vernünftige, vor allem friedliche Alternative geben kann. Nicht Trumps noch Macrons Gas -und Ölmultis sind die Lösung.

Macron wird mit seinem Vorgehen in Libyen ohnehin wie ein dummer Schuljunge dastehen; nur die EU und die UNO in punkto "Glaubwürdigkeit durch Durchsetzungsfähigkeit" weiter lächerlich machen; also seinen Gegnern Trump und Putin zuarbeiten. Xi versicherte denn auch bei seinem Besuch in Paris dem Schlauen Jungen wie dem Ischiasgeplagten und der Watschelqueen aus der Uckermark im Elyseé, dass er mit der wirtschaftlichen Integration Italiens, der Schweiz und sogar ausgerechnet des kleinen Monaco ganz bestimmt nichts Hinterlistiges im Schilde führt. Und der Herr lächelte fein...

Putin ermutigte dann auch den ägyptischen Präsidenten as-Sisi, der gerade zum Präsidenten der Afrikanischen Union gewählt wurde, Trumps Plänen einer arabischen NATO gegen den Iran eine Absage zu erteilen, womit sich dann auch Israel seine Angriffspläne auf Teheran abschminken kann. Daraufhin zog Trump seine Truppen aus Libyen zurück, um wenigstens Macron möglichst tief im libyschen Treibsand versinken zu lassen, auf dass das Jesuitenjüngelchen dort mehr Ressourcen verschwenden möge als es herausziehen könnte.

Die Chinesen halten sich in Libyen ebenfalls erst einmal vornehm zurück. Sie haben, genauso wie die Russen, nichts gegen eine Selbstschwächung Macrons und lassen ihn erst einmal machen. General Haftar, scheinbar eng mit Ägypten und den VAE verbunden, also den zwei unsicheren Kantonisten dieser ominösen "arabischen Natostaaten" der USA und Israels, stoppt dagegen seine Truppen vor Tripolis auf Befehl des Weißen Hauses ganz im Sinne Italiens und zum Ärger des Elyseé. Mehr kann man Macron als Aushilfs-Napoleon in seiner ganzen Machtlosigkeit international kaum vorführen.

Werden Algerien und Libyien weiter destabilisiert, droht also der EU eine neue Flüchtlingswelle aus Afrika. Doch kaum beginnen die Kämpfe um Tripolis und der "Maidan von Algier", bedroht eine solche auch schon wieder die Balkanroute durch die Türkei. Griechenland, das erste Opfer des von Soros' Kriegern in die Welt gesetzten Gerüchts, dass die Grenzen nach Deutschland wieder offen seien, wird damit enorm geschwächt, ebenfalls an den Rand des Bürgerkriegs getrieben und somit verliert auch sein größter Gläubiger Deutschland dort seine Investitionen. The Winner is...? China natürlich, dem längst der Hafen von Piräus gehört. Schon bald werden also auch die deutschen Rüstungskonzerne, die das Geld bekamen, dass der deutsche Steuerzahler angeblich den arm gesparten Griechen gezahlt hat, auf ihren künftigen Panzerschrott sitzen bleiben.

Dazu schmieden sich Ungarn, Österreich, Italien Finnland und sogar Polen nur noch enger im Kampf gegen Brüssel, Berlin und Paris zusammen, um ein zweites 2015 zu verhindern. Indem ihre Regierungsparteien nun auch die deutsche AfD in ihr EU-parlamentarisches Bündnis aufnehmen, werten sie den deutschen Widerstand gegen das Merkelregime nicht nur innerhalb der BRD auf, sondern in der ganzen EU. Das erklärt womöglich auch den Zorn der Altparteien im Bundestag, die der größen Oppositionspartei das Amt des Bundestagsvizepräsidenten streitig machen, ohne noch zu merken, dass sie durch das offensichtliche Unrecht, das sie dabei begehen, munter weiter ihre Wähler vergraulen und mit ihrem "Nazi"-Geschrei doch nur ihren Erzfeind stärken.


Die grüne Suppe wird jetzt von den Roten ausgelöffelt.

CDU/CSU zerfallen, wie schon zuvor die SPD, innerparteilich in unüberbrückbare Interessengruppen. Im Bundestag will Merkels CDU -und Söders CSU-Truppe mit den Grünen koalieren, in Brandenburgs Landtag künftig sogar mit den Linken; nur, um die AfD zu blockieren. Damit macht sie aber nur deutlich, dass tatsächlich die AfD die einzige noch mögliche Alternative für Deutschlands Wähler ist und der ganze Parteien-Rest im Bundestag wie in den Landtagen nur noch sowas wie die SED kurz vor Toresschluss.

Denn wie einst Honecker 1989, so verliert nun auch Merkel 2019 mit solchen Politmanövern ihre Einheitsparteibasis. Was ihr allerdings ziemlich egal sein kann, denn ihr Rücktritt auch als Kanzlerin ist ja schon so gut wie vollzogen; ...wenn da nicht doch noch das Strafgericht drohen würde statt ein geruhsamer Lebensabend in Lateinamerika.

Aber nach dem letzten Auftritt auf der Pressekonferenz in Brüssel, den sie offensichtlich unter Drogen absolvieren musste - das war nach meinem Dafürhalten jedenfalls keine Trunkenheit, wie im Internet kolportiert wird, sondern wohl eher eine Nervenkrise, die mit einem sehr starken Medikament zugedeckt werden sollte, das ihre Konzentration jedoch nicht zu sehr schwächte - hege ich den Verdacht, dass diese Krise angesichts ihres bevorstehenden Machtverlustes längst in ihr schwelt.

Nun wurde sie durch den Tod ihrer Mutter, der sich kurz zuvor ereignete, womöglich akut ausgelöst und somit erstmals deutlich in der Öffentlichkeit sichtbar, könnte ich mir denken. An ihr, die trotz ihrer 90 Jahre noch so fitt gewesen sein soll, dass sie glatt hundert Jahre hätte alt werden können, hat sie bekanntlich sehr gehangen. Möglich wäre daher auch, dass da etwas nachgeholfen wurde von Leuten, denen es darauf ankam, dass Merkel genau zum jetzigen Zeitpunkt in genau diesen Zustand versetzt werden soll? Wir reden hier schließlich von den Kasners, einer altgedienten Geheimdienstfamilie, wie sie im Buche steht, und bei der man wirklich nichts ausschließen kann.

Ich bin zwar kein "Experte", aber ich halte es in Anbetracht dieses Auftritts nicht mehr für ausgeschlossen, dass der Tochter ein innerer Zusammenbruch bevorsteht und sie den Rest ihrer Tage in einer Psychiatrie verbringen muss. Das hätte natürlich für die finsteren Mächte hinter ihr den Vorteil, dass ihr somit auch ein öffentlicher Prozess erspart bleibt, der zuviel und für manche ihrer Förderer viel zu gefährlichen Dreck zutage fördern könnte.

So aber wird dann aus einer veritablen Staatsverbrecherin eine tragische Figur, die dann sogar noch Stoff für eine Heerschar von Journalist*'Innen Theater -und Drehbuchautor*Innen bietet. Bertelsmanns Liz Mohn, der Friede Springer und Hubert Burda, die sich da womöglich schon die Rechte gesichert haben, könnte das sicher nur recht sein, wenn sie nach Honecker der zweite deutsche Regierungschef nach dem Ende der DDR ist, der durch eine schwere Krankheit aus der Affäre gezogen wird.

Das alles ist jedoch reine Spekulation von mir. Man wird sehen, wie sich das jetzt weiter entwickelt. In jedem Fall ist das sich viral verbreitende Video ein überdeutliches Zeichen ihrer Schwäche und wird politisch seine Wirkung nicht nur auf die CDU/CSU und die Groko-SPD nicht verfehlen.

Möge sich jeder selbst ein Bild von ihrem gegenwärtigen Zustand machen:

https://www.youtube.com/watch?v=gfF5WqkEqYA


Der CIA, der sich nun auch mit Trumps Regierung arrangieren muss, treibt derweil seine grünroten Narrenpuppen in Deutschland, die er über die Partei seiner von Trotzkismus und Genderismus befallenen US-Demokraten und den britischen MI6 lenkt, in all die ideologischen Fallen, die sie sich täglich mit ihren grotesken Forderungen brav selbst stellen.

Die wirklich beeindruckend Bekloppten der Grünen, der Jusos, der Pippi-SPD und der "Interventionistischen Linken" der KK von links machen somit zur Freude der AfD und ihrer Wähler nicht nur eine Koalition zwischen CDU/CSU und Grünen immer unwahrscheinlicher. Sorgen sie mit ihrem Druck auf ihre eigenen Regierungsparteien doch auch dafür, dass der CIA die Kulturmarxisten und Trotzkisten in Deutschland schon bald fallen lassen muss. Denn nichts kommt in den USA übler an, als die offene Unterstützung kommunistischer Enteignungsorgien, wie sie jetzt von solch beeindruckenden politischen Schwachköpfen wie Palmer und Habeck gefordert wird, die damit nur eindrucksvoll beweisen, dass sie die von ihnen lustvoll herbeigeführte Migrantenkrise nicht im Griff haben.

Damit aber kann Trump nun gegen die Demokraten zuhause, einen riesigen kommunistischen Popanz aufbauen, wie er das schon mit Merkel und ihrer irren Politik der offenen Grenzen erfolgreich exzerzierte. Der macht es dann der von "Hitlers Tochter" bzw. "Honeckers Rache" völlig ruinierten deutschen CDU/CSU unmöglich, mit diesen "grünen Kommunisten" zu koalieren. Der einzige Grüne, der den Braten offensichtlich gerochen hat, ist der gewiefte Alttrotzkist und Ministerpräsident in Baden-Württemberg Kretschmann. Aber auf den alten 68er Zausel hört nicht einmal mehr die politisch längst völlig verblödete grüne Jugend. Da hat er wohl in seiner marxistisch-maoistischen Vergangenheit einfach zu gute Überzeugungsarbeit geleistet.

Doch weil der US-Präsident als ausgebuffter Dealmaker nunmal mehr als eine Fliege mit einer Klappe schlagen kann, sind die Enteignungsforderungen der Grünen für Trumps Geschäftswelt zum gegenwärtigen Zeitpunkt dennoch alles andere als übel. Denn sollten sie sich wenigstens in Teilen durchsetzen, sind sie für die amerikanischen Immobilieninvestoren zumindest im Augenblick sehr nützlich und somit sehr erfreulich.

Werden die Wohnungsgesellschaften jetzt alle vom deutschen Staat und seinen Kommunen enteignet -und folglich auch entschädigt, wäre das ein Bombengeschäft für die ganz Großen im Wohnungsgeschäft: Nachdem sie seinerzeit den BRD-Parteien in den Kommunen den riesigen öffentlichen Wohnungsbestand ganzer Städte für ein Butterbrot abgekauft hatten und ihn dann jahrzehntelang aussaugen konnten, ohne auch nur einen Dollar in den Erhalt zu investieren, wäre ihre Enteignung mittels Entschädigung wie Weihnachten und Ostern auf einen Tag.

Die Entschädigungen dürften heute den Kaufpreis von damals deutlich überschreiten. Ich würde mich also nicht wundern, wenn selbst der Blackrockkasperkopf Merz jetzt aus der Kiste springt und solche Enteignungen von Grund und Boden und Wohnraum mindestens so toll findet wie eine schwarzgrüne Koalition unter ihm als Kanzler.

Wenn die erzverlogenen Grün*Innen und die dusseligen SPD-Schranz*Innen zusammen mit den linksradikalen Trotzkist*Innen jetzt also Enteignungen im großen Stil fordern, weil sie angesichts der sich immer weiter verschärfenden Migrantenkrise den Wohnungsmarkt nicht mehr in den Griff bekommen, dann ertönt nichts anderes, als das Signal an die transatlantischen Investoren, dass es jetzt Zeit ist, aus dem deutschen Immobiliengeschäft wieder auszusteigen, dabei aber nochmals einen ordentlichen Gewinn mitzunehmen, wie es gute alte amerikanische Ganoventradition ist.

Vorausgesetzt, ihre Relotiusmedien und NGOs können solche pseudokommunistischen Maßnahmen bei den Grünen, Roten, Dunkelroten und schwarzroten Groko-Deppen weiter so erfolgreich durchsetzen wie seinerzeit die Treuhand, als sie das DDR-Volk enteignete. Die Aussichten sind hier durchaus vielversprechend. Denn das Merkelregime wird ja ganz offensichtlich nach dem Peter-Prinzip regiert, wonach es die Unfähigsten in Parteien, Kirchen, Banken, Gewerkschaften, Konzernen und sonstigen Künstlerkollektiven auf ganz natürlichem Wege endlich geschafft haben, ganz oben mitzuspielen. Warum? Bitte googeln!

Wenn nun also arglose linksgläubige Bürger in Berlin und anderswo mit Grünen, SPD, Linken und Antifa gegen zu hohe Mieten und Verstaatlichungen von Wohnungsgesellschaften auf die Straße gehen, werden sie lediglich mal wieder von ihren eigenen ahnungslosen Parteiführern und den NGOs, die sie für dumm verkaufen, gegen ihre eigenen Interessen instrumentalisiert; d.h. von gestandenen Kapitalisten und Imperialisten gründlich verarxxxt.

Sie demonstrieren nämlich genau wie ihre grenzdebile Schulschwänzerjugend um die autistische Greta weder fürs wohltemperierte Klima für alle noch für bezahlbaren Wohnraum für jeden, sondern in Wahrheit für die fetten Gewinne derer, gegen die sie genau wegen ihrer fetten Gewinne protestieren. Mehr Schwachsinn könnten diese "politische" Linken kaum noch aufbieten, um zu demonstrieren, dass sie Marx für einen roten Kardinal halten, ausgesprochen doof sind und es so auch kein Wunder ist, dass sie weder was von Sozialismus noch Kapitalismus verstehen wollen, solange ihr Öko-Strom ganz sauber aus der Steckdose kommt. Nachdem die Lotsin Wagenknecht von Bord dieses Narrenschiffs gegangen ist - zur hellen Freude von Soros - haben sie der AfD intellektuell einfach gar nichts mehr entgegen zu setzen.

Wissen ist zwar Macht. Nichtswissen macht aber nichts, wissen sie. Und wer heute unter diesen "politisch Korrekten" noch lesen kann, will natürlich auch nicht länger die Analphabeten diskriminieren. Deshalb wird das bunte Volk der linken Leseratten demnächst wohl noch einstimmig beschließen, sich künftig nur noch die Krümel aus dem Hintern zu lesen.


Paralipomena zu Christchurch und zu Diesem und Jenem auch in Israel, Österreich, der Ukraine usw; zu den Königshäusern und zu zwei Botschaftsereignissen in London

Während gerade die NATO ihren 70. feiert, stehen die Armeen Frankreichs und Italiens also in einem unaufhebbaren Interessengegensatz in Libyen, Algerien und den gemeinsamen Grenzen der EU. Trump zieht derweil seine Truppen aus Libyen ab, beläßt Tripolis wankende Regierung zynisch in der Obhut des UN-Generalsekretärs und demonstriert somit erneut die völlige Inkompetenz und Machtlosigkeit der Transatlantiker in der völkerrechtlich zerbröselnden "Weltgemeinschaft".

Um diesen Prozess noch zu beschleunigen, erkennt er ebenso Jerusalem als Israels Hauptstadt und die syrischen Golanhöhen als Territorium Israels an. Auch hiermit demonstriert er der Weltöffentlichkeit vor allem, wie sinnlos die UNO geworden ist. Gleichzeitig bringt er das nächste NATO-Mitglied gegen sich auf: Die Türkei Erdogans, die hier im Bündnis mit dem Iran und Russland auf der Seite Syriens steht.

Und weil das noch nicht reicht, um den ganzen Nahen und Mittleren Osten gegen die NATO aufzubringen, wird denn auch von Trump - wieder gegen alle bisherigen internationalen Gepflogenheiten - eine staatliche Armeetruppe, - die Revolutionären Garden des Iran - zur Terrororganisation erklärt. Worauf der Iran, der darauf nur gewartet hat, nun seinerseits die US-Armee als Terrororganisation ansieht. Auch eine Premiere.

Somit ist nun keine staatliche Institution irgend eines Staates mehr sicher, irgendwann auf einer Terrorliste zu landen. Da gibts es zahllose Angebote. Das Königshaus der Saud zum Beispiel, das sich ganz akut vom Petrodollar lösen muss und gerade auf türkischem Boden einen Journalisten in einer seiner Botschaften bei lebendigem Leibe zerstückelte.

Oder die Königshäuser der Briten und Holländer, die sich nur noch mit Mühe in der Öffentlichkeit auf Distanz zum Verbrechersyndikat der satanistischen Pädophilen halten können. Der Skandal der gesamten Transatlantischen Oberschicht wird jedenfalls endlich durch einen Ex-CIA-Agenten namens Robert David Steele hoch gekocht, wie epochtimes berichtet:

https://www.epochtimes.de/meinung/gastko...47518.html

Was da bereits an die Öffentlichkeit gebracht wird, ist schon als bloße Andeutung so ungeheuerlich, dass die Windsors wie die Oranier mit ihrer satanisch kannibalischen Herrschaft endgültig am Ende wären, sofern sich tatsächlich herausstellt, das z.B. Prinz Andrew, der zweite Sohn der britischen Queen, und Prinz Friso, der zweite Sohn von Königin Beatrix, da tatsächlich beim Massenmord an Kindern bereitwilligst mitgemacht haben.

Die Gerüchte um den bereits unter einer Schneelavine verunfallten und infolge dessen nach genau 18 (!) Monaten (6+6+6) gestorbenen Bruder des gegenwärtigen Oranierkönigs werden sich wohl verdichten. Und dennoch: Beide Prinzen wären dann vermutlich gegen ihre Väter, Möchtegernvirus Prinz Philipp, und Ex-Hitlerjunge Prinz Claus, der merkwürdig Depressive, trotzdem noch weiße Engel. So steht jedenfalls zu befürchten.

Sollte sich dieses kolossale, kannibalische und systematische Verbrechen gegen die kleinsten und wehrlosesten Menschen auf Erden, begangen demnach aus den Reihen des Schwarzen Adels heraus, bestätigen, würde diese Bande alle bisherigen Verbrechen, die aus der gesamten Weltgeschichte bisher bekannt geworden sind, weit in den Schatten stellen. Und ich fürchte, solche Psychopathen sind auch noch heimlich wie unheimlich stolz darauf.

So, wie anscheinend auch der kleine aber feine Sultan von Brunei, dem es gerade im 21. Jahrhundert wieder gefällt, das finsterste Steinzeitalter des Islam in seinem Luxusreich einzuführen, Dieben Hände und Füße abzuhacken und Homosexuelle zu terrorisieren, in dem er sie öffentlich zu Tode steinigen läßt. Somit könnte man eigentlich gleich diesen ganzen Zwergstaat zur Terrororganisation erklären. Genauso eben, wie den sogenannten Islamische Staat oder Saudi-Arabiens köpfendes, steinigendes oder Journalisten zerstückelndes Königshaus.

Nicht zuletzt könnte aber auch die eine oder andere Partei in Israel, die in den Aufbau des "Islamischen Staates" in Syrien und Irak involviert war, zu früh gelacht haben. Netanjahu darf aber erst einmal weiter Öl ins Feuer gießen, im Gazastreifen wie gehabt mit der Luftwaffe nach Herzenslust Kinder und Halbwüchsige lynchen, die der eigene Mossad mit der Hamas, die er, wie jeder weiß, der es wissen will, selbst ins Leben rief, herangezüchtet hat. Dagegen ist das fröhliche Siedlungen im Westjordanland annektieren imgrunde nur noch eine Petitesse. Denn damit zeigt er zum Gefallen Trumps, dass Israel sich auch nicht mehr um irgendwelche Menschenrechte und ohnehin nicht um UN-Beschlüsse schert. Genausowenig wie die Hamas.

Wenn es dann auch noch wahr sein sollte, dass der Mossad den Anschlag in Christchurch inszenierte, um die Welt von den zeitgleich erfolgten Aktionen Israels in den Palestinensergebieten abzulenken, dann hat in Österreich letztlich sogar der Wunderknabenkanzler Kurz von dem Verbrechen mehr partizipiert als der mit der ominösen Kleinstspende ausgetrickste Martin Sellner.

Womöglich aber ist der Mozart aller österreichischen Kanzler gar nicht so voreilig gegen die "neurechte" Jugendbewegung im eigenen Land zu Felde gezogen, als er sie am liebsten gleich verboten hätte. Nicht, weil die beinahe gleichaltrige junge Identität mal in ihrer Pubertät an der schönen Blauen Donau Hakenkreuze an allerlei Wände, darunter eine Synagoge, geklebt und das längst so bitter wie möglich bedauert hat, sondern weil seinem fraglos mindestens so gescheiten Altersgenossen im Bundeskanzleramt die Gelegenheit zu schön schien, die leckere Jugendsündensuppe des Anderen noch mal altklug aufzuwärmen und ganz virtuos seinem Salieri, also dem FPÖ-Koalitionspartner und Vizekanzler zu servieren, der dann ja auch gleich der Weltöffentlichkeit versicherte, dass er längst nicht so voll Nazi ist wie wohl nach seiner Ansicht die Identitären. Jedenfalls nicht, seit er sich in ÖVP-Schutzhaft befindet.

Salieri könnte sich nach seiner Willenserklärung gegen den potentiellen Nachwuchs seiner eigenen Partei daher tatsächlich mal fragen, ob er seiner Stellung wirklich noch gewachsen ist. Jedenfalls fragen sich das gerade ganz viele Wähler der FPÖ, von denen sicher nicht wenige gehofft hatten, er würde als Vizekanzler mal versuchen, Kanzler Mozart wenigstens ein bischen zu vergiften.

Der Martin Sellner aber kann jetzt auch noch zurecht seine junge Brust gegen die "Freiheitlichen" schwellen. Seine Mitstreiter dürften Dank Kanzler Kurz einen enormen Sympathiezugewinn verbuchen und der Mossad wird sich ins Fäustchen lachen. Ist es ihm doch gelungen, einen Keil zwischen FPÖ und Identitäre zu treiben und auch noch dafür zu sorgen, dass sich Strache eilfertig selbst als Kurz'sches Wachhündchen gegen "Nazis" gedemütigt hat. Nicht die Identitären, ja nicht einmal die Katze Kurz, sondern Möchte-gern-aber-kann-nicht-Dobermann Strache steht nun bei den Volksparteilichen und Freiheitlichen und der ganzen "neurechten" APO ziemlich blöd da.

Was übrigens bei der Berichterstattung über das Attentat von Christchurch auch viel zu kurz gekommen ist, ist der vielleicht nicht ganz zufällige Umstand, dass der erzfeige Lump und Massenmörder ausgerechnet in diesem neuseeländischen Kaff, das gerade dabei war, seine Nächstenliebe für den Islam zu entdecken, eine ganz besondere Moschee heimsuchte, in der anscheinend so manche Geheimdienstislamisten aus aller Welt ein und aus gingen. Denn dazu kommt, dass Christchurch nicht etwa nur ein heiliger Ort für Schlapphüte ist, sondern auch der Ort, in dem der Lieblingsphilosoph von Soros, Karl Popper, der auch noch aus Wien stammte, nach seiner Flucht vor den echten Nazis jenes Buch geschrieben hat, mit dem der Milliardär heute die westliche Welt mittels islamistischer Massenmigration zugrunde philosophieren will: "Die offene Gesellschaft". Also viele Wege führen von dort nach Österreich, das sich übrigens auch noch gerade ebenfalls den Chinesen ergibt.

Apropos offene Gesellschaft: Hatte ich ganz vergessen. Auch in Algerien rückt Peking in die Volkswirtschaft vor, was den Maidan von Algier wirklich spannend macht. Die Russen haben darüber hinaus längst die OPEC in der Hand und die Saudis müssen nun irgendwie ihre Petrodollar umrubeln. Dann eröffnet der fiese Putin sogar noch ein militärisches Ausbildungszentrum in Venezuela. Die Transatlantiker toben, können da aber nichts gegen unternehmen, was sie nicht bitter bereuen würden.

Poroschenkos auch nicht ganz dichte Gefolgschaft vergeigte derweil die Präsidentenwahlen in der Ukraine. Mit Fug und Recht kann Moskau nun feststellen: Er hatte doch tatsächlich einen echten Clown zum Frühstück. Der nennt sich Selenskij, hat als Präsident, wenn er denn die Stichwahl übersteht, soviel Erfahrungen wie Kevin Spacey und macht als immerhin russischsprachiger Kandidat das NATO-Kuckucksnest von Kiew endgültig zur Klapse, selbst wenn Poroschenko doch noch gewinnen sollte. Da wird es also noch ein Hauen und Stechen zwischen Dick und Doof geben. Die Nerven liegen beim Schokoladenoligarchen entsprechend blank. Beinahe so wie bei Kopfschuss-Timoschenko, Merkels Busenfreundin, die nun für immer aus dem Rennen sein dürfte.

Blanker als blank liegen aber die Nerven in der ukrainische Poroschenko-Kirche. Denn auch die vom Moskauer Patriarchat Abtrünnige verliert gerade auf ganzer Linie ihre Gutgläubigen; mit ihr natürlich auch der von den Jesuiten gelenkte Patriarch von Konstantinopel und somit mal wieder der Vatikan, der noch immer wenigstens auf die Teilung der Ukraine und für sich als Lohn auf Galizien hofft. Denn kaum ein ukrainischer orthodoxer Gläubiger hat bisher seiner Moskauer Patriarchats-Kirche den Abschied gegeben, um sich mit dem Bandera-Batallion in der Hölle zu vereinen.

In London besucht schließlich ein angebliches Nowitschok-Opfer, das nicht weiß, mit was es vom eigenen Geheimdienstlabor wirklich vergiftet wurde, verängstigt den russischen Botschafter, weil er der britischen Regierung nicht traut. Auch eine beeindruckende Geste. Er will sogar mit Putin persönlich sprechen und der freundliche Botschafter hat ihm sogar versprochen, seinen Chef mal zu fragen, ob das möglich ist. Sicher ist das möglich und wir werden da bestimmt bald mehr drüber erfahren.

Apropos Botschaft in London: Der Botschafter von Ecuador war auf Befehl des neuen Lenins nicht so nett zu seinem Besucher. Der war ja auch schon sieben Jahre zu Besuch. Und wie reagierte Trump auf Rausschmiss und Verhaftung von Assange, der zwar, wie der Attentäter von Christchurch, aus Australien stammt, dagegen aber nie auf Wehrlose geschossen -sondern nur WikiLeaks gegründet hat, um vor der Welt offenzulegen, wie GIs das machen? Der US-Präsident bekundet völliges Desinteresse. Das geht ihn nichts an. Eine dicke Ohrfeige für den Militärisch-Industriellen Komplex.

Nochmal London: In Deutschland geht die Angst der Etablierten um, dass Putin die AfD beeinflusst; über einen James Bond namens Frohnmaier. Quelle: Straftäter Chodorkowski. Der Schuss geht somit nach hinten los, aber Frohnmaier darf sich nun über eine regelrechte Prominenz freuen. Der Spiegel des Relotius erreicht mit seinem Titel also mal wieder genau das Gegenteil. Denn die heimliche Mehrheit der Deutschen hält das neue Titelblatt - mehr liest eh keiner mehr - natürlich eher für eine gute Nachricht. Dass sich Putin nun endlich auch um die AfD kümmert, wurde aber auch Zeit, werden sich nicht wenige gedacht haben.

Trumps Botschafter Grenell läßt dagegen die Bundesregierung mit dem Huawei-Konzern auflaufen. Als erzfeiner Diplomat akzeptiert er scheinbar diese Zusammenarbeit Deutschlands mit China und zeigt sich „hochzufrieden“ mit dem neuen Sicherheitskonzept der deutschen Merkelei; aber die unausgesprochene Konsequenz wird natürlich sein, dass sich Trumps USA in Bezug auf ihre bisherigen Geheimdienstinformationen, die sie der BRD-Regierung gewährte, künftig sehr zurückhalten werden. Mit anderen Worten: Merkels Neulandregierung wird auf der NSA-Ebene technisch blind gemacht.

Und so geschehen jetzt Dinge wie diese: In Bezug auf die Zusammenarbeit mit China (Huawei) kippen die Altparteien im Bundestag reihenweise um. Der Datenschutz ist plötzlich kein so großes Problem mehr, weil: „Cosi fan tutte“. Die Clankriminalität von Merkels Fachkräften wächst dem deutschen Sicherheitsapparat sowieso über den Kopf. Deshalb auch die neueste Siegesmeldung aus Seehofers Führerbunker: Deutschland ist so sicher wie nie!

Und wieder lächelte der Herr fein. Denn in der EU sind die Hauptgegner der Seidenstraße zwar Merkel und Macron, aber Merkel bzw. womöglich schon bald KKK müssen wohl bald ohne den Jesuitenbengel auskommen. Denn Bestechung können die Chinesen auch. Mit der Bestellung von 300 Airbussen wirbt China nicht nur für die Seidenstrasse sondern bricht auch zusammen mit Putin Frankreich aus der NATO. Boeing weilt derweil am Boden. Durch seinen kleinen Zwischensieg in Italien wird durch China nun auch noch der Wunsch Frankreichs und Deutschlands nach einem Investitionsabkommen zwischen EU und China untergraben. Was für eine EU denn? - wird sie der Herr Xi lächelnd gefragt haben. Und wenn sie noch immer nicht politisch gestorben sind, werden Macron und Merkel eben weiter in der EU entmachtet. Scheibchenweise. Wie das auch der Herr Ischias machen würde, wäre er nüchtern.

Mit Italien wurde jetzt nicht nur ein G7-Land offiziell zum Mitgliedsstaat des Seidenstraßenprojekts. Sieben andere EU-Staaten sind auch schon mit von der Partie: Griechenland, Portugal, Ungarn, Polen, Lettland und Schweden. Auch deren Infrastruktur will ohne die Chinesen nicht mehr sein. Frankreich muss jetzt also nachziehen. Ob es will oder nicht. Genauso wie Deutschland. Und damit es dem Elyseé auch richtig weh tut, sitzt der Chinese nun auch noch mit Huawei und G5 in Monacos Telecom.

Dazu zwang Xi die alte Räubersippe Grimaldi, die bisher eine feste Größe im WWF des Virus-Prinzen Philipp von Großbritannien gewesen ist, ausgerechnet in die Zusammenarbeit mit dem Tier -und Umweltschutz. Vorbei ist's mit der Elefantenjagd und der Vertreibung ganzer Völker aus ihren Gebieten zugunsten eines britischen Nationalparks. Nur am Zirkusfestival des Schwarzen Adels schienen die Chinesen bestenfalls so interessiert zu sein, wie Fürst Albert Zwo an der Pekingoper. Monacos Olympiateam stieß da beim Einkauf auf größeres Interesse. Und weil Herr Xi nun schon mal am Mittelmeer war, hat sich Huawei gleich noch in Spaniens Telekommunikationskonzern Telefonica eingekauft. Die spanische Regierung hegt da keine "Vorurteile", ließ ihr neuer Chef zum Schrecken von Macron verlauten.

Fazit

Alles läuft nach Plan! Nur nicht in der EU! Die Merkelei taumelt in den Abgrund. Maaßen stänkert schon wieder fröhlich in der ungarischen Presse - angesichts der neuen Flüchtlingswelle, die sie gerne wieder nach Deutschland schwappen lassen würde - gegen Merkel. Und mindestens die halbe CDU findet, dass Maaßen ihnen so wohl tut wie Orban. Das hat die Pfaffentochter nun davon, dass sie ihren besten Geheimdienstmann rausgeschmissen hat und so die Kontrolle über ihn verlor. Ein Anfängerfehler nach 14 Jahren Kanzlerschaft! Was für eine Überraschung!

"Kanzler Seehofer" lügt derweil so dreist bezüglich der Sicherheitslage, dass keiner mehr diese Regierung ernst nehmen kann, der das tatsächlich immer noch tut. Und während sich die Balken biegen, läßt er Abschiebungsmaßnahmen im großen Stil vorbereiten, sägt dabei am Thron der Groko und bringt den rotgrünversifften Beamtenapparat mit der Androhung von schweren Strafen bei Geheimnisverrat zugunsten von Abzuschiebenden unter Kontrolle. Nun kann auch in diesem Bereich endlich das Denunziantentum richtig aufblühen.

Die SPD verschreckt er mit der quasi Kasernierung der illegalen Migranten bis zu ihrer Abschiebung. Wenn Pippi, G20-ist-sicher-Olaf und das Maasmännchen das "Geordnete-Rückkehr-Gesetz" schlucken, ohne wenigstens dreimal "Seehofer-KZ" zu sagen, gehen die Kindermord -und Porno-Jusos auf die Barrikaden, der trotzkistische Basisrest flieht zu den Grünen und der KK von links und dann platzt endlich diese widerliche Groko. Wenn wir Glück haben, dann noch vor den EU-Wahlen. Wenn wir Pech haben, dauerts halt etwas länger. Aber lange dauert's nicht mehr.

Angesichts der Geheimdienstkriege, die jetzt in der schwer angeschlagenen EU ausbrechen werden, sind wir dennoch gut beraten, wenn wir jetzt alle umso mehr auf uns und unsere Nächsten achten. Gerade auch, weil das Osterfest vor der Tür steht und religiöser Fanatismus noch immer Urständ feiert. Die Lage in Deutschland ist alles andere als unter Kontrolle. Wir wissen das.

Ich wenigstens halte es deshalb mit unserem guten alten Georg Christoph Lichtenberg:

"Daß in den Kirchen gepredigt wird, macht deswegen die Blitzableiter auf ihnen nicht unnötig."
 
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#10
Trump, Putin, Xi, der falsche Franziskus und das Neueste vom Ende der Geschichte 2. Teil

Ceterum Censeo


"Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch." (Friedrich Hölderlin)

Die neue Weltordnung der drei Großmächte USA, Russland und China kann nicht durch ein Reförmchen hier und da eintreten, wie uns die transatlantischen Lügenmedien jeden Tag einzureden versuchen. Wir sind daher ganz im Gegenteil Zeugen eines bisher nicht gekannten globalen Umbruchprozesses, der tatsächlich radikal ist, also die Axt an die Wurzel des Baumes der Erkenntnis von Gut und Böse und somit unseres bisherigen Wertesystems legt. Alles wird sich verändern. Diesmal bestimmen jedoch nicht mehr die weströmischen Machtzentren, wo es global künftig lang geht.

Der Imperialismus West-ROMs, also der des sogenannten "Christlichen Abendlandes", findet daher sein verdientes Ende durch den Zerfall des jesuitisch kabbalistischen "Lands of the Free" und den unaufhaltsamen Aufstieg Ost-ROMs sowie des Reiches der Mitte. Somit zerbröselt nun also auch die in den letzten Jahrhunderten akkumulierte Weltmacht des Schwarzen Adels, des Vatikans, seiner Jesuiten und Malteser und nicht zuletzt seiner Hochfinanz. Das "Ende der Geschichte", welches uns die letzte große Jahrmarkts-Ideologie ihrer falschen Propheten einreden wollte, erweist sich lediglich als das Ende dieser nun allerletzten Akkumulation. Die Folge davon besiegelt lediglich das Ende ihrer Macht.

Und das ist gut so! Denn genau deshalb wird es diesmal nicht durch den Zusammenbruch des Finanzsystems zu einem neuen Weltkrieg kommen. Dass so eine Generalrevision dennoch nicht ohne Unruhen, ohne herbe Konflikte einhergeht, weil gerade noch extrem Mächtige nur schwer den Verlust ihrer Macht ertragen können und alles versuchen werden, ihren Untergang aufzuhalten, sollte jedem halbwegs psychologisch geschulten Menschen mit der Fähigkeit zur Selbstreflexion klar sein.

Doch während die vom Westen unterdrückten Völker beinahe kaum noch etwas zu verlieren haben außer ihre nackte Existenz und ihre Identität, nun jedoch endlich hoffen dürfen, ihre Souveränität wieder zu gewinnen und der Armutsfalle zu entrinnen, müssen sich die Ultra-Reichen natürlich von allem trennen, was ihnen ganz besonders lieb und teuer ist. Mit ihrem zusammengeraubten Kapital verlieren sie ihre scheinbar unüberwindliche aristokratische wie klerikale Macht. Als die Ultra-Mächtigen stürzen sie aus höchster Höhe in den Abgrund. Denn da sind sich Trumps Washington, Putins Moskau und Xi Jinpings Peking einig: Dieses Tausendjährige Reich der Hölle, das alte Weströmische Reich, das inzwischen schon auf die Brüssler EU zurecht geschrumpft ist und mit dem Brexit weiter schrumpft, muss zerstört werden, damit die Völker leben können. Nur so hat die Welt eine wirkliche Chance auf einen nachhaltigen Weltfrieden.


Der Untergang des Abendlandes

Der Einfluss, der den satanischen Transatlantikern tatsächlich noch geblieben ist, beschränkt sich angesichts des enormen Verlustes an parasitären Überlebens-Ressourcen zunehmend auf immer ungeniertere Rechtsbrüche. Durch das von ihnen völlig korrumpierte Justizwesen ist dies auch nicht allzu schwierig für sie. Deshalb konnte auch ein Trump mit der Machtübernahme im Weißen Haus nicht gleich mit seinen Reformen loslegen. Erst musste er eine Mehrheit in den Richterkollegien bei den Obersten Gerichtshöfen der Staaten und des Bundes durchsetzen, was nur durch entweder alters -oder turnusbedingtem Wechsel der Richter auf demokratischem Wege ausreichend zu bewerkstelligen war. Denn schließlich hat auch ein Donald Trump keine diktatorische Machtfülle.

Selbst wenn nach dem Ende der Merkelei in der BRD z.B. ein Herr Höcke als Kanzler in Regierungsverantwortung käme, wäre er als Verteidiger des Rechtsstaates wenigstens die erste halbe Legislaturperiode lang genauso blockiert und wie Trump wohl damit beschäftigt, mit seinem Justizminister dafür zu sorgen, dass die Judicative bis hin zum wenigstens in Teilen inzwischen völlig erzkorrupten Bundesverfassungsgericht dem transatlantischen und nationalfeindlichen Parteienkartell ausschließlich über ein rechtsstaatliches Ausscheiden von Richtern entrissen wird. Denn wie er auch in seiner Kyffhäuserrede von 2019 in Bezug auf die korrumpierten AfD-Schiedsgerichte betont hat, ist es für den Erhalt der Demokratie unabdingbar, den Respekt vor den demokratischen Institutionen zu bewahren, will man sie nicht ruinieren und somit in die Falle derer laufen, die sie abschaffen wollen.

Auch die Druckerpresse in der Hand der Transatlantiker, die hier nichts weiter als noch mehr Fiatmoney und dort nichts anderes als noch mehr Lügen, Hass und Hetze drucken kann, wird erst dann aufhören können, damit fortzufahren, wenn eine - sagen wir mal - nationalpatriotische Executive genug Einfluss auf die Wiedererrichtung einer demokratisch funktionierenden Judicative bekommt; dahingehend dass sie sie aus den Zwängen eines nicht legitimierten Europäischen Gerichtshofs befreien und die Richtern so wieder auf eine strenge Gewaltenteilung verpflichten kann, welche es überhaupt erst gewährleistet, nach den eigenen rechtsstaatlichen Kriterien der deutschen Nation, wie sie im GG verbrieft sind, Recht zu sprechen. D.h., die gesetzgebende Kraft, das Volk, muss die Ausführung der Gesetze durch die Regierung wie die Überwachung derselben durch die Gerichte wieder in nationalstaatliche Hände legen und der Europäische Gerichtshof als Teil der transatlantischen Verschwörung gegen Deutschland in seiner jetzigen Form abgeschafft werden.

Das gegenwärtige BRD-Steuerungssystem der vier Gewalten, also der Executive, Legislative, Judicative und der öffentlich rechtlichen Medien kann aber dennoch schon jetzt keinerlei Produktivität mehr erzeugen, keine nachhaltigen Werte mehr erschaffen lassen und sich aneignen und so seine Anhänger wie Verführte nicht länger üppig ernähren. Es kann sie aber auch deshalb nicht länger durch Bestechung und Erpressung "überzeugen", da mit der Ressourcenkrise die Sinnkrise bzw. Glaubenskrise als Allmachtskrise allen Lügens und Betrügens notwendig einher gehen muss.

Das Transatlantische Imperium hat den entscheidenden Kampf, also den um seine Machtlegitimation vor den Völkern der Welt, bereits verloren. Es ist nun dabei, die Legitimation gegenüber der eigenen, in den blanken Fanatismus hinein hypnotisierten Anhängerschaft zu verlieren und ist somit imgrunde schon so gut wie untergegangen. Seine übrig gebliebenen Halbtoten versuchen zwar, mit allen Mitteln die ihnen noch verbliebenen Pfründe zu sichern und wo immer es geht, bereits eingetretene Verluste wieder rückgängig zu machen; doch nichts kann diese westlichen "Eliten", diese Zombies aus Hochadel, Klerus und Großbankstertum mehr retten, welche die westliche Welt seit Jahrhunderten beherrschten. Auch nicht ihre Heilige Greta, die Antifa oder paramilitärische Geheimdiensttruppen. Ihre "guten alten Zeiten" sind vorbei! Sie kommen auch nicht wieder.

Das Raubsystem des neokonservativen Globalismus und jesuitischen Kosmopolitismus bricht mit seinem kabbalistischen Finanzfeudalismus, der mit dem Abschluss der Akkumulation des Kapitals zyklisch an sein mathematisch bedingtes Ende gelangt ist, unweigerlich zusammen. Jetzt könnte es, wie früher schon, nur noch durch einen weiteren Weltkrieg - und sei es ein Weltbürgerkrieg - gerettet werden, der das Fiatfinanzsystem noch mal auf Null stellt.

Doch alle Zeitfenster hierzu sind längst von Putin und Xi geschlossen worden. Was ihnen also bleibt, sind Hybridkriege wie der mittels Massenmigration, Islamisierung und Klimahysterie, der gerade auch von der jüdisch-christlich-feministisch-grünkommunistischen BRD-Regierung und ihren Kartellparteien gegen die verhaßten Deutschen geführt wird. Denn das deutsche Staatsvolk soll nicht mehr in der Lage sein, seinen hochentwickelten Rechtsstaat im Zentrum Europas zu erhalten und sich womöglich mit dem russischen Volk friedlich zu verständigen. Es soll wieder in dieselbe Barbarei versinken, wie im Dritten Reich. Nur diesmal gleich mit allen anderen europäischen Völkern zusammen, die ROM in Brüssel zum Vierten zwangsvereinigt hat.

Die USA vor dem inneren Zusammenfall

Russland ist zu einer unüberwindlichen militärischen Weltmacht aufgestiegen. China zur wirtschaftlichen Führungsmacht auf dem Globus. Zusammen verteidigen sie bereits weitgehend die große Weltinsel Eurasien, auch wenn sie den mittel -und westeuropäischen sowie arabischen Teil noch nicht völlig unter Kontrolle haben. Doch der ehemalige Hegemon USA zieht sich unter Trump - zum verzweifelten Ärger der transatlantischen Ex-Großmächte Frankreich und Großbritannien, die sich ohne die Amerikaner nirgends mehr halten können - mehr und mehr aus diesem Weltteil zurück. Der Not gehorchend, nicht dem eigenen Triebe. Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten kann seine weltumspannende Finanz -und Militärmacht nicht mehr behaupten und den inneren Verfall seines Staatenbundes nur noch mit größter Not verhindern.

Seine Bundesstaaten sind imgrunde längst so pleite wie seine gigantische Kriegsmaschinerie, die ihren Schrott über die ganze Welt verteilt hat und weiter Unsummen aufbringen muss, damit er nicht völlig zerbröselt. Deren Soldaten, die sich über den ganzen Globus verteilen, sind nur noch frustriert, wollen nachhause, aber können im "Land of the Free", das längst so frei war, auf den Stand eines Drittweltstaates herabzusinken, kaum durchgefüttert -, geschweige mit Medizin oder gar Arbeit versorgt werden. Also vegetieren sie weiter auf ihren verrottenden Militärstützpunkten in den verbliebenen Vasallenstaaten vor sich hin, in der Hoffnung, das Trump sie endlich heimholt.

Denn lange werden auch die verbliebenen Quasikolonien sie nicht mehr durchfüttern wollen. Nicht mal die russophoben Polen, die zwar nicht genug amerikanische Truppen im Land haben -aber kaum hoffen können, sie über weitere phantastische Entschädigungsforderungen von den blöden Deutschen durchfüttern zu lassen. Auch wenn der offen linksfaschistische Bundespräsidentenamtbeschädiger der SPD dort weiterhin zum Schaden der eigenen Nation die deutsche Alleinschuld an den beiden Weltkriegen West-Roms beschwört; -die Zeiten unverhohlener moralischer Kollektivschulderpressung aller deutscher Nachkriegsgenerationen sind mit dem Abgang der imperialen Briten und Franzosen von der globalen Weltbühne vorbei!

Und wie geht es den Familien der US-Soldaten daheim? Die "zivilen" Bewohner der Vereinigten Staaten bis hin zum gehobenen Mittelstand verarmen zu einem immer größer werdenden Teil brutalst; leben Dank der Bankkonzerne der FED und deren betrügerische Kredit -und Immobilienspekulationen trotz mehrerer Billigjobs massenhaft wie Fahrendes Volk in Wohnwagensiedlungen, oder noch schlimmer, auf der Straße, in Zelten und Pappkartons, fallen der Kriminalität und Drogensucht zum Opfer. DAS hat ihnen der ganze "Krieg gegen den Terror" eingebracht! Nun verstehen sie wohl erst wirklich, was "Land der unbegrenzten Möglichkeiten" tatsächlich auch bedeuten kann.

Sie werden durch die linken "Demokraten", meist britisch-vatikanisch-israelische Agenten, die seit dem Ende des 2. Weltkrieges den Linksfaschismus der transatlantischen Banken -Konzern -Wissenschafts -und Medieneliten betreiben, nun auch noch über die perfide Gehirnwäsche der "Political Correctness" in Rassen -und Bürgerscharmützel verwickelt, die sich angesichts der allgemeinen und legalen Bewaffnung amerikanischer Zivilisten und der weiter anhaltenden Flutung mit nicht integrierbaren südamerikanischen, orientalischen und afrikanischen Migranten noch zu einem veritablen Bürgerkrieg ausweiten können.

Genauso, wie in der Brüssler Jesuiten-EU, der solch eine Entwicklung auch noch bevorstehen dürfte, falls die in ihr zwangsvereinten Nationalstaaten nicht noch rechtzeitig die Notbremse ziehen und den Brüssler Zentralismus der jesuitisch-maltesischen Beharrungskräfte des Vatikans konsequent beseitigen.

Das Ziel Trumps und der vatikanisch-jesuitischen Reformkräfte hinter ihm, die zumindest verstanden haben, dass sie das linksfaschistische Projekt zur Eroberung der Weltherrschaft angesichts des Zerfalls von USA, UNO und EU und des Aufstieges Russlands und Chinas wenigstens solange auf Eis legen sollten, bis sie die KP der Chinesen überredet haben, doch noch mitzumachen, sehen nun zu, dass sie die USA und ein bischen von Lateinamerika rechtsfaschistisch für sich retten; was schwer genug sein wird, wie sich in Venezuela zeigte, wo auch bereits Russen und Chinesen die Venezulaner vor dem US-Hegemon schützen und somit im Vorhof der USA inzwischen ihre Ansagen machen. Und nicht nur die, sondern - horribile dictu - auch noch die Revolutionsgarden der iranischen Mullahs. Da hilft dann in Rom auch kein Jesuitengeneral Arturo Sosa aus Venezuela mehr.

Trump und seine Reformjesuiten haben erkannt, dass sie sich aus dem globalistischen Geschäft weltweit zurückzuziehen müssen, wollen sie wenigstens den nordamerikanischen Staatenbund als mächtigen Nationalstaat und dritte Weltgroßmacht neben China und Russland für sich zusammen halten. Denn nur dann kann der Vatikan politische Weltmacht bleiben. Nur dann können die Jesuiten wenigstens hoffen, das ihnen angesichts der Sympathien, die den beiden eurasischen Großmächten von den bedrohten Völkern Eurasiens, Südamerikas und Afrikas entgegengebracht werden, auch die Kontrolle über ihre Brüssler Kalergi-EU geopolitisch nicht völlig entgleitet.

Das geht natürlich nicht von heute auf morgen. Das ist ein langwieriger Prozess des Machtverzichts, des Entflechtens aus den finanziellen, wirtschaftlichen und militärischen Zusammenhängen mit den ehemaligen Vasallenstaaten, dessen Zeugen wir gerade sind. Doch der kann nur durch Verständigung mit Russen und Chinesen gelingen. Ob die da aber so mitspielen, wie die USA sich das wünschen? Sicher höchstens nur dann, wenn die USA bereits sind, zur eigenen Nationalstaatsdoktrin zurück zu kehren und auf dieser Ebene mit ihnen verhandeln, statt sie weiter als Welthegemon dominieren, betrügen und ausnehmen zu wollen.

Der Weströmische Imperialismus mündet im westeuropäischen Bürgerkrieg

Zu diesen Vasallen aber zählen auch zwei ehemalige imperiale Großmächte, die einmal Weltmächte waren, dann Supermächte des Transatlantischen Imperiums und in dieser Eigenschaft den US-Koloss als Weltpolizisten mit Hilfe des Vatikans wesentlich mit lenkten; inzwischen aber in Eurasien, Afrika, Nord -und Südamerika -ja sogar innerhalb der EU massiv daran gehindert werden, weiter hegemonielle Großmächte zu bleiben: Frankreich und Großbritannien.

Noch teilen sich drei Weltgroßmächte den Globus in neue Einflussphären auf; also die USA, Russland und China. Doch ob die USA globale Großmacht bleiben können, hängt davon ab, ob es ihnen gelingt, Großbritannien, Frankreich und die Brüssler EU als verbliebene Hegemone und neue kapitalistische Konkurrenz massiv zu schwächen, dennoch jede weitere eigene Hegemonie einzustellen und ihre eigenen multikulturellen Bevölkerungen tatsächlich zu einer einheitlichen amerikanischen Nation zusammen zu schweißen; was sich allerdings als Versuch der Quadratur des Kreises erweisen könnte.

Daher ist die Befürchtung vieler US-Amerikaner, dass die USA - die ja historisch nichts anderes sind, als ein geopolitisches Steuerungs-Projekt des Schwarzen Adels, des Vatikans, der Jesuiten, Malteser, Zionisten und ihrer Freimaurer zum Zweck der Erringung der Weltherrschaft - eines nicht allzu fernen Tages in chinesische, mexikanische, russische, afroamerikanische, indianische und angloeuropäische Einflusssphären auseinanderfallen könnten, nicht völlig aus der Luft gegriffen. Ähnliches könnte mit den Ex-Kolonien der Briten und Franzosen, den Commonwealthstaaten Kanada und Australien geschehen.

Notfalls muss Trump also, um zu retten, was noch zu retten ist, dem Linksfaschismus der neoliberalen Globalisten den Zwang eines neuen Rechtsfaschismus in den USA entgegensetzen, will er die Vereinigten Staaten als Garanten einer amerikanischen Nation zusammenhalten, also gegen die linksextremen Angriffe der transatlantischen Imperialisten verteidigen; -initiiert vor allem von transatlantischen Einflussagenten der Beharrungskräfte des Vatikans, der Briten, Franzosen und Israelis. Diktatur gegen Diktatur heißt wohl das künftige Spiel in Trumps kommender zweiter Amtszeit, dass sich imgrunde bereits seit der Wahl dieses skurrilen Präsidenten im Land der unbegrenzten Möglichkeiten an Bewaffnung abspielt.

Erste Voraussetzung für seinen Sieg wäre also die erfolgreiche Bekämpfung der überstaatlichen Globalisten, die sich Neokons oder Evangelikale nennen aber gestandene Trotzkisten und Satanisten sind, welche extrem viel zu verlieren haben. Sie stehen aber mit dem Rücken zur Wand und werden daher jede Gelegenheit nutzen, um den sie rettenden Weltbrand zumindest noch als "Kampf der Kulturen", als "Zusammenprall der Zivilisationen" zu entfachen; -mit Hilfe der satanischen Amtskirchen und deren Massenschleppereien, Islamismus, Elyseé und Downingstreet.

Doch zumindest für Großbritanniens Transatlantiker stehen die Chancen hierfür inzwischen ziemlich schlecht, weil nun Boris Johnson Premierminister geworden ist. Dennoch: Auch seine Regierungszeit wird von schwersten Unruhen auf den britischen Inseln geprägt sein, die dazu führen werden, dass das Vereinigte Königreich auseinanderfällt und sich das dann übrig gebliebene England eng an Trumps neuen amerikanischen Nationalstaat anschließt.

Der weiße, blonde Struwelpeter-Populist ist nicht nur Trumps Mann in London sondern wird auch zusammen mit ihm Frankreich geopolitisch regelrecht unterbuttern; schon, um es daran zu hindern, nach dem Brexit die zusammenbrechende Brüssler EU und mit ihr die BRD zu dominieren und somit weiter den alten Hegemon zu spielen.

Auf diese Weise soll Macron natürlich auch von Putin ferngehalten werden, der ihn aber ebenso unterbuttern wird, weil er sich gerade anschickt, die europäische Landzunge des eurasischen Großkontinentes militärisch unter seine Kontrolle zu stellen; was ihm, wie ich bereits in einem früheren Text erläuterte, überhaupt erst durch die Aufkündigung des INF-Vertrages von Trump ermöglicht wurde. Denn die war Voraussetzung, um die kleine Atommacht Frankreich zwischen den beiden Atomgroßmächten zu neutralisieren.

Mögen auch die Interessen der Trump-USA und Russlands noch so verschieden sein: In punkto Schwächung Frankreichs und der Brüssler Globalisten-EU, die sie gemeinsam zurückbauen müssen, sind sie sich einig und werden sie - wie Frankreich auch - als geopolitischen Mitbewerber folglich vollkommen ausschalten; unterstütz natürlich vom Dritten im Bunde: China.

Putins eurasische Pläne mit Europa zu durchkreuzen, kann Frankreichs EU also auch nicht mehr gelingen, wie ich weiter unten gleich aufzeigen werde. Auch nicht der Versuch, die britisch-transatlantische Agentenpuppe Merkel angesichts der Zumutungen, die der Elyseé der deutschen Wirtschaft inzwischen abverlangt, weiter gegen Putin in Stellung zu halten. Denn die ist nur noch eine lahme Brexit-Ente, hat große Teile der eigenen Partei und des gesamten Sicherheitapparates inzwischen gegen sich und wird sich als zitterndes Elend kaum bis Ende des Jahres an der Macht halten. Mit ihrem Abgang in allen Unehren dürfte dann auch der von Macron nicht mehr lange auf sich warten lassen.

Le Pen steht bereits in den Startlöchern für den Frexit und die neue Achse Paris-Berlin-Moskau. Die Gelbwesten - allezeit wohl beobachtet von den Russen - haben sich zwar in den letzten Wochen beinahe schleichend zurückgezogen, doch die unbändige Wut der Franzosen und Zuwanderer - aber auch die der von Macron schwer gebeutelten Sicherheitskreise, welche längst nicht mehr in ihrer Gänze loyal zu ihrem Präsidenten stehen - kann angesichts der schweren innen -wie außenpolitischen Krisen Frankreichs den bevorstehenden Bürgerkrieg nicht mehr aufhalten.

Die antagonistischen Widersprüche zwischen Volk und Regierung, Zuwanderer und Regierung sowie Volk und Zuwanderer lassen sich nur noch mit Gewalt aufheben, solange die Jesuiten -Malteser -und Rothschildmarionette am Ruder ist, welche angesichts der längst eingetretenen Staatspleite alle zusammen an den Rand der Verzweiflung regiert hat.

Somit wird die Machtübernahme durch Le Pens Rassemblement National als ordnungspolitische Notwendigkeit unausweichlich. Da dieser nicht in einem unaufhebbaren Widerspruch zum Großteil des französischen Volkes steht, wohl aber zu den Globalisten und deren Masseneinwanderungen, dürften für all die Illegalen, die Gott in Frankreich vergeblich gesucht haben, die Zeiten bestenfalls noch schwieriger und schlimmstenfalls mörderisch werden.

Dann wird es auch an der deutsch-französischen Grenze sehr ungemütlich. Wie ungemütlich, das vermitteln die kollektiven Schwimmbadbesuche der im französischen Grenzgebiet sich aufhaltenden Migranten aus Afrika zwar jetzt schon eindrucksvoll aber letztlich noch sehr unvollkommen. Es wird dann für die BRD unumgänglich sein, die Grenzen zu schließen. Egal, ob Merkels Nachfolger dann Maaßen heißt oder - was ich trotz all dem Geschrei der transatlantischen Medienkaste für sehr unwahrscheinlich halte - "Annalena Habeck".

Die Brüssler EU kann dem kommenden Bürgerkrieg in den süd -und westeuropäischen Staaten auch nichts mehr entgegensetzen. Die Eurogendfor, die EU-Gendarmerietruppe, der die BRD aus verfassungsrechtlichen Gründen nicht einmal angehören darf, kann zwar bei voller Truppenstärke in Frankreich, Italien, Spanien, Portugal und sogar in den Niederlanden ordentlich wüten, wenn sie dort gegen Massenunruhen eingesetzt wird, aber die Verhältnisse nicht umkehren und die staats -und europapolitischen Krisen bewältigen.

Der "Rechtspopulismus" nimmt in Italien Anlauf

Auch der vorübergehende Sturz Salvinis durch die linke 5-Sterne-Bewegung ändert nichts daran. Jetzt sind in Italien ähnliche Verhältnisse zu erwarten wie in Frankreich, da Staatspräsident und Sozialdemokrat Matarella ebenfalls wie Macron versucht, die EU zu retten. Neuwahlen und somit die Machtübernahme durch Salvinis Lega müssen zugunsten einer EU verhindert werden, die um ihren nächsten Haushalt ohne britsche Beteiligung bangt. Das tat er nun also, indem er Conte den Auftrag zur Bildung einer Regierung aus 5 Sterne-Bewegung und massivst am Wahlvolk gescheiterter italienischer Sozen-PD erteilt hat. Die aber stehen vor dem Volk mit leeren Händen da. Sie haben nichts zu bieten, als weitere soziale Grausamkeiten und dazu die ungehinderte Forsetzung der kriminellen Schlepperei auf dem Mittelmeer.

Wer also glaubt, dass mit dieser operettenhaften Staatsintrige Salvinis Lega erledigt ist und die EU - vor allem in Gestalt von Merkels BRD und Macrons Frankreich - mit ihrer Umvolkungspolitik nun ungestört fortfahren kann, der erkennt nicht, dass der scheinbare Sieg von Matarella, Conte und di Maio ein klassischer Pyrrhussieg ist. Denn jetzt, in der vom korrupten System der Transatlantiker eingerichteten Regierung kann es angesichts unaufhebbarer Widersprüche nur drüber und drunter gehen. Deshalb wird diese Regierung von zwei linken Parteien, die einander eben noch spinnefeind waren, nicht länger halten, als bis zur Beilegung des neuen italienischen Haushaltstreites mit der EU, die wegen des Ausschaltens des britischen Parlamentes durch Johnsons jetzt erst recht arg in finanzielle Bedrängnis gerät. Danach wird der Streit weitergehen.

Denn nach dem nun aller Warscheinlichkeit nach harten Brexit, wie ihn auch Trump immer gewollt hat, gehen Brüssel weitere X-Milliarden verloren, die es kaum noch durch die weitere Schröpfung der deutschen Steuerzahler kompensieren kann; geschweige durch Zurkassebitten der französischen, die sich schon für die kommende Revolution gegen Macron warmlaufen. Hätte Salvini der EU und ihrem obersten Bankster Draghi mit seinem Haushaltsentwurf nun auch noch Knüppel zwischen die Beine geworfen, wie er es bereits mit der Quasi-Parallelwährung "Mini-Bots" tat, wäre der italienische Staatsanleihenmarkt für EZB-Investoren, die kaum noch Möglichkeiten finden, ihre sich immer dramatischer aufstauende Fiatmoney gewinnbringend zu investieren, schon jetzt mehr oder weniger verloren gewesen. Genauso wie der Euro als bis dahin einziges gültiges Zahlungsmittel. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben.

Nun stürzen sich erst einmal die durch Negativzinsen gebeutelten Anleihe-Märkte geradezu wie hungrige Wölfe auf italienische Staatsanleihen, denn sie sind noch die einzige Möglichkeit für sie, ihre Milliarden im internationalen Geldumlauf zu halten und dabei Zinsen rauszuschlagen. Doch die Renditen für zehnjährige Staatsanleien fielen daraufhin auf ihren tiefsten Stand seit Garibaldi Italien geeint hat. Aber alles ist heutzutage besser, als nichts.

Wie die 5-Sterne-Bewegung nun ihren Wählern plausibel machen will, dass sie noch immer aus der Währungsunion austreten will, wie sie es einst versprochen hatte, bleibt dabei ihr Geheimnis. Salvini kann dagegen jetzt so richtig Anlauf nehmen. Denn natürlich ist das jetzige Matarella-Provisorium nicht lange haltbar. Neuwahlen werden dann aber nach so einer Staatsblamage Salvini womöglich die absolute Mehrheit verschaffen, mit der er dann ohne die lästigen 5-Sterne voll durchregieren kann.

Insofern glaube ich nicht, dass er sich mit der Aufkündigung der Koalition mit di Maio verspekuliert hat. Im Gegenteil! Mit der neuen Conte-2.0-Regierung werden sich die 5-Sterne-Bonzen dermaßen vor ihren Wählern blamieren, dass sie wohl nach den nächsten Neuwahlen aus dem politischen Spektrum Italiens wieder verschwinden werden. Die bereits bei den letzten Wahlen blamierte PD wird daraus wohl auch kaum Honig saugen können. Auf jeden Fall wird aber die Straße nun auch in Italien extrem unruhig werden und deshalb die Folgeregierung Salvini anführen, der dann fester im Sattel sitzt als er es davor gekonnt hätte.

Auch in Spanien schraubt sich der Bürgerkrieg immer weiter hoch. Es brodelt gefährlich an allen Ecken und Enden; nicht nur wegen der Massenmigration sondern vor allem wegen der katalanischen Krise; angefacht und weiter am Glimmen gehalten durch die Briten, die Gibraltar behalten wollen, was aber durch den Brexit schwieriger geworden ist. Denn nun gehören Spanien und Großbritannien keiner gemeinsamen Union mehr an. Und fällt Großbritannien auseinander, so werden die Engländer alles tun, damit auch Spanien - ebenso eine Ex-Imperialmacht - zerfällt. Und Trump wird Johnson dabei helfen. Denn nichts wäre den USA lieber, als der Zerfall der EU-Staaten in kleinere Einheiten. Und zwar deshalb, weil der Vatikan, sein Chef, nun wenigstens noch versuchen will, das EU-Territorium zum neuen Heiligen Römischen Reich umzubilden, das wie das alte, welches 1806 untergegangen ist, weitaus besser zu regieren sein wird, wenn durch Kleinstaaterei keine Macht zugelassen wird, die ROM gefährlich werden könnte.

Wer also heute auch in der BRD für die Abspaltung von Ländern wie Sachsen oder Bayern oder Baden-Württemberg wirbt, der ist nur eine Scheinalternative für Deutschland, dafür aber ein tüchtiger Depp des Papstes.............

weiter > http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=496481
 
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