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Die Kurden
#1
Das Kurdenproblem 1 Nachtrag in eigener Sache





Das Kurdenproblem 2 - Der Krieg im Untergrund





Teil 1:

USA - Die Verlierer des Syrienkriegs / Das Kurdenproblem 1



Antworten
#2
Mittwoch, 26. Dezember 2018
Die Heuchelei Chomskys und die imperialistische Linke über Syrien, Rojava und Jemen

Es ist ein Elend mit Noam Chomsky, der vor Jahrzehnten ungezählte Bewunderer hatte, weil er die US-Politik in Vietnam entschieden verurteilte, aber  seit langer Zeit nun ins Abseits gerät, weil er gegen die Rückkehr der armen Palästinenser eintritt, weil er nichts zum Jemen sagt und jetzt sogar zusammen mit zionistischen Blättern Krokodilstränen um die Kurden in Rojava vergießt. Marxist ist er nie gewesen, weshalb er völlig orientierungslos im linksliberalen Ententeich herumschwimmt, was ihm viele Feinde einbrachte. Es wäre besser für ihn, ab und zu mal den Mund zu halten. Die Kurden sind geborene Verräter. Unter Führung zweier Gangster und Großgrundbesitzer - Barzani und Talabani - haben sie sich schon an alle im weiten Umkreis verkauft - an den Schah, an die Russen, die Amis, die Israelis etc und sie habe alle verraten. Auch Saddam mehrmals, der ihnen eine weitgehende Autonomie einräumte. Und jetzt wird ihnen nichts anderes übrig bleiben, als sehr reumütig unter Assads Fittiche zu kriechen.
 
Gastautor: Jay Tharappel
25. Dezember 2918

Viele pro-Rojava [eine separatistische kurdische Region auf syrischem Territorium] Linke, einschließlich Noam Chomsky sind einverstanden, dass es einer illegalen US-Militärbesatzung eines souveränen Landes bedarf, um ‘die Kurden’ zu schützen, möglicherweise, weil sie keinen blassen Dunst haben, wie pragmatisch Präsident Bashar al-Assad den kurdischen Forderungen und Kümmernissen entgegengekommen ist.

Die Schutzeinheiten des Kurdischen Volkes (YPG) wollten für 300 000 statenlose Kurden die Staatsbürgerschaft und sie wurde ihnen von Assad im April 2011 gewährt. Dann wollten sie die Autonomie, die ihnen im Juli 2012 ebenfalls effektiv von Assad gegeben wurde. Und die meisten wissen nicht, dass von 1980-98 die Kurdische Arbeiterpartei (PKK) mit Basis in der Türkei und ihr syrischer Zweig, die YPG mit ihrem Führer Abdullah Öcalan in Damascus ihren Sitz hatten, von wo aus sie ihre sezessionistische Kampagne gegen die Türkei führten.

Warum sind in breiterem Sinne in den Köpfen der pro-Rojava-Linken die Kurden buchstäblich die einzigen Opfer des islamischen Extremismus, deren Leben zählt? Weil sie der pro-Abspaltungs-Agenda dienen.

Zehn Millionen Jemeniten hungern jetzt wegen der Saudi-Aggression, die 100000 ausländische Söldner bezahlt, die vom anglo-amerikanischen militär-industriellen Komplex bewaffnet werden, um zusammen mit Al Qaida gegen die Huthi-Regierung in Sana’a zu kämpfen, nur um pro-Saudi status quo ante wiederherzustellen. Die Linke kümmert sich den Teufel um den Jemen, weil über den Jemen nie etwas Schickes vermarktet wurde mit etwas Exotik wie etwa tanzenden Feministinnen.

Wenn sich die pro-Rojava-Linke wirklich kümmern würde um die von der Türkei gestützten Islamisten, die sozialistische Kurden morden, warum haben sie dann von 2012-2014 nichts gesagt, als jene Islamisten von der Allianz der NATO und des Golf Kooperationsrat (GCC) bewaffnet und finanziert wurden? Ich erinnere mich an jene Periode und die einzigen Leute, die den Mund aufmachten zur Verteidigung der syrischen Kurden (neben den kurdischen Linken) waren jene, die die Verteidigung der syrischen Regierung unterstützten.

Das «Schicke an Rojava» für die westliche Linke wurde fabriziert in Übereinstimmung mit der US-Intervention im September 2014. Davor war es die syrische Armee, die Gebiete, die von der YPG gehalten wurden, vor den Angriffen des Islamischen Staats schützten. Und wie hat man es ihr vergolten? Nachdem sie unter die Fittiche der Amerikaner kamen, versuchte die YPG mit Gewalt, die syrische Armee aus der Hasakah Provinz zu vertreiben.

Die US-Intervention im September 2014 war nicht nur von dem Wunsch motiviert, die IS zu besiegen, sondern um die von Kurden gehaltenen Gebiete in Syrien und im Irak zu schützen, was dann den IS ermutigte, seine Aggression gegen die syrische Regierung zu richten (was leichter war, als gegen Milizen zu kämpfen, die US-Unterstützung haben, wodurch ein Jahr danach die russische Intervention verursacht wurde.

Die syrische Frustration mit der kurdischen YPG ist daher völlig verständlich. Die YPG will nicht die türkisch unterstützten Islamisten auf dem von ihr kontrollierten Gebiet tolerieren, aber sie hatte keine Probleme, den USA zu erlauben, syrische Regierungskräfte von ihrem Territorium aus zu bombardieren, selbst wenn dadurch die Möglichkeit verstärkt wurde, dass der Rest Syriens von eben jenen Kräften überrannt wird, vor denen die ganze Welt befreit werden wollte.

> https://einarschlereth.blogspot.com/2018...d-die.html
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#3
Syrian Partisangirl zu YPG und "kurdischer" Geschichte.




Anmerken möchte ich noch das die s.g. Libanesen-Clans in Deutschland ausschließlich "Kurden" sind.

INP
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#4
einige Kommentare aus:
> Rojava - Auf der Suche nach Erdogans Terroristen

Propaganda auf FOX TV Level ...
Ich finde Frau Dangalak sollte auch mal die Kommentare zu ihren Artikeln lesen. Ich fürchte aber, dass sie so ignorant ist aufgrund ihrer Idiologie, dass sie es vorzieht, weiter blind ihre lächerliche Propagandaschiene zu fahren. Mit Journalismus hat das was sie mit ihren Artikeln fabriziert absolut nichts zu tun, erinnert vom journalistischen Niveau eher an den amerikanischen FOX TV Sender.
Nur mal ein Beispiel:
"Mir fallen die geschändeten und zerstörten Friedhöfe der Kurden, Aleviten, Eziden (häufig auch: Jesiden), Armenier in der Türkei und in Afrin ein. "
Geschändete Friedhöfe von Kurden, Aleviten und Yeziden (Eziden gibt es übrigens nicht, sondern ist eine Wortkreation der PKK - ich könnte die Hintergründe erklären, würde hier zu weit führen) in der Türkei? Das ist ja mal was ganz neues. Sie meint wohl die Friedhöfe von PKK-Terroristen, die von PKK-Anhängern zu Kult- und Propagandastätten missbraucht werden und die vom türkischen Staat in der Form unterbunden wurden. Von Schändung kann da keine Rede sein, wenn man in den Friedhöfen keine PKK-Fahnen und Propagandagedöns erlaubt. Alevitische Friedhöfe werden in der Türkei auch nirgends geschändet. Was die Yeziden anbelangt, das ist an Dreistigkeit kaum mehr zu überbieten, dass Grabschändungen seitens Kurden an Yeziden auch noch den Türken, dem türkischen Staat untergeschoben werden sollen? Es gibt keine Probleme in der Türkei mit dem türkischen Staat oder den Türken und den Yeziden, aber es gibt extrem grosse Probleme mit muslimischen Kurden und den Yeziden und das seit Jahrhunderten! Und das weiss jeder Yezide und auch Kurde.
Es ist eine absolute Unverschämtheit, mit welcher Dreistigkeit hier versucht wird, den Lesern Lügen aufzutischen.
Nicht ohne Grund hatte ich mal gefragt, wo denn der Unterschied zwischen den rechtsradikalen Neonazis mit ihrer Goebbels Propaganda ist und den Linksextremistischen PKK-Spinnern, die sich auch zu keiner Lüge zu blöd sind!
"Das ist das Schlimmste, was man Menschen antun kann, den Ort der Trauer, des Gedenkens zu zerstören. Ich denke an die Samstagsmütter in der Türkei, die seit 20 Jahren demonstrieren, weil das türkische Militär ihre Söhne und Töchter hat verschwinden lassen. Heißt: Sie wurden ermordet und irgendwo "entsorgt"."
Das sind auch wieder zwei unverschämte Lügen auf einmal. Zum einen sind diese ganzen sog. "Samstagsmütter" nichts anderes als von der PKK inszenierte Propagandaveranstaltungen. Und im gleichen Absatz wird auch verschwiegen und unterschlagen, wenn wir davon reden "türkische Militär ihre Söhne und Töchter hat verschwinden lassen", dass dies in die Zeit PKK-Chef Öcalans fällt, wo Öcalan mit dem sog. "tiefen Staat" in der Türkei zusammengearbeitet hat und PKK-Mitglieder und sogar Gründungsmitglieder der PKK auf der Seite des Jitem (Sondereinheiten des "tiefen Staates) mitgemacht haben, um bestimmte unliebsame Personen auszuschalten. Und diese PKK-Mitglieder haben in späteren Jahren auch zugegeben, darunter auch ein Cousin von PKK-Chef Öcalan, gleichzeitig auch ein Gründungsmitglied der PKK, dass Öcalan damals an sie Mordaufträge vergab gegenüber PKK-Leuten, die kritisch gegenüber der PKK wurden oder nicht alles durchführten was Öcalan befehligte.
Man kann sich die Artikel übersetzen lassen zum Verhältnis von Öcalan und seiner damaligen Zusammenarbeit mit der Jitem und dem sog. "tiefen Staat", wo er über seine eigenen PKK-Mitglieder Morde befehligte:
https://www.google.com/search?num=20&ei=...rin+devlet
Öcalan hat mit vielen diktatorischen Regimen gemeinsame Sache gemacht, mit den Mullahs, mit Russland, mit Saddam Hussein (dabei stellte sich Öcalan auf die Seite von Saddam und kämpfte sogar gegen die Kurden im Nordirak!), mit Assad in Syrien und was man lange Zeit nicht gewusst hat, Öcalan machte auch gemeinsame Sache mit der Jitem und dem "tiefen Staat"!
Bei diesem dreckigen Treiben und Morden die PKK auszusparen und sogar zu unterschlagen, das ist schon allerhand.
Das journalistische Niveau in Deutschland ist ohnehin nicht die Beste, siehe auch neueste Skandale, aber wenn manche aufgrund ihrer ideologischen Verblendung journalistischen Müll verbreiten, dann ist das nochmal ein weiterer Tiefpunkt.
"Warum gesteht man den Kurden nicht ihr seit Jahrtausenden bewohntes Siedlungsgebiet zu? "
Wo sollen denn die Kurden angeblich seit Jahrtausenden gelebt haben? Also die Türkei oder Syrien können es wohl nicht sein! Die Migration von Kurden nach Syrien fällt in geringer Zahl auf anfang des 20. Jahrhunderts und mehrheitlich sind die meisten erst seit den 80er Jahren nach Syrien gegangen (bei den PYD/PKK Öcalan Anhängern in Nordsyrien handelt es sich fast ausschliesslich um Kurden, die aus türkischem Gebiet stammen und nichts mit Syrien zu tun haben und nicht mal in Syrien geboren sind). Laut dem Kurdologen Hennerbichler, der als Referenzquelle genannt wird in vielen Publikationen, gab es keine Kurden zu Zeiten Byzanz und in Ostanatolien. Ostanatolien war ohnehin extrem dünn besiedelt und die Byzantiner liessen keine Nichtchristlichen oder nichtbyzantischen Gruppen dort zu!
Die Kurden kamen in sehr geringer Zahl erst durch die Eroberung der Türken nach Ostanatolien und da war ihre Zahl auch bei unter 10.000! Die Zahl der kurdischen Dörfer im 16./17. Jahrhundert ist EXAKT Null! Es gibt bis in diese Zeit KEIN EINZIGES Dorf, das von Kurden gegründet oder geschaffen wurde. Anfang des 20. Jahrhunderts lebten im Südosten der Türkei in der Region mehrheitlich Türken, dann kamen zahlenmässig Armenier und dann erst Kurden (mehrheitlich waren Kurden nomadisch unterwegs und nirgends sesshaft). Die zahlenmässige Anteil der Kurden betrug im Südosten der Türkei je nach Gebiet etwa 15%-30% und das das eben genannte kann auch in historischen armenischen Quellen nachgeschlagen werden. Die Mehrheit der Türken flohen aufgrund Kriege durch Russland nach Mittel- und Ostanatolien, weswegen sich die Mehrheitsverhältnisse in der Region stark veränderten.
"Warum ist Europa nicht daran interessiert, dass das größte Volk der Welt ohne Staat Frieden findet? Warum lässt die Welt zu, dass diese Kultur vernichtet wird?"
Laut dem Kurdologen Ferdinand Hennerbichler sind Kurden:
- multiethnische, multikulturelle Bergvölker verschiedenen(!) Ursprungs und haben keine gemeinsamen Vorfahren!
- semitischer Herkunft und sind engstens mit den Arabern verwandt
- haben Kurden keine gemeinsame Geschichte
- haben keine gemeinsame Sprache (ursprünglich sprachen Kurden verschiedene bereits bestehende Sprachen der Region, die aber nicht indoiranisch gewesen sind - die Iranisierung fand in mehreren Schüben statt und zuletzt im Frühmittelalter, weswegen die kurdischen Dialekte in der Sprachforschung als neuiranische Dialekte klassifiziert werden)
- haben keine gemeinsame Kultur und nirgends wird man bei Kurden eine eigenständige oder eigene Kultur vorfinden
- haben niemals in ihrer Geschichte eine eigene Schrift entwickelt (eine unglaubliche historische Leistung, wenn man sich vorstellt, dass absolut jede Volksgruppe in der Region in der Geschichte ihre eigene Schrift entwickelt hat: Türken, Araber, Armenier, Juden, Assyrer, Babylonier, Hethiter, Perser, Griechen etc.)
- noch Anfang der 80er Jahre waren Kurden in der Türkei zur absoluten Mehrheit noch Voll- und Halbnomaden und nicht sesshaft! 80% der kurdischen Männer und über 95% der kurdischen Frauen waren Analphabeten und das trotz Schulpflicht! Und die Schulpflicht wurde mit drakonischen Strafen belegt und der türkische Staat scheute keine Mühe, um kurdischen Kindern Schulbildung zu ermöglichen. Es sind die Kurden selbst, die bildungsfern sind und ihren Kindern Schulbildung vorenthielten. Nachzulesen in der Biographie von Musa Anter (kann man sich auch im Internet kostenlos besorgen und in Deutsch). Musa Anter gilt unter den Kurden als einer der ersten kurdischen Nationalisten und gilt sogar als ein kurdischer Ultranationalist. Er bedankt sich in seinem Buch sogar bei seinen türkischen Lehrern und belegt in seiner Biographie wie schwierig es war mit den kurdischen Eltern und wie sehr sich türkische Lehrer für Bildung in der Region eingesetzt haben. Ich kann die Lektüre nur jedem ans Herz legen. Früher hatte ich auch gedacht, dass man vielleicht die Bildung im Südosten der Türkei und somit die Kurden vernachlässig hatte. Musa Anter gründete auch die erste kurdische bzw. kurdischsprachige Zeitung in der Türkei und das in den 60er Jahren.
Die einzige Zeit in der Türkei, wo kurdische Publikationen verboten waren, das war in der Militärdiktatur zwischen 1982 und 1988 und es war die kemalistische CHP, die das Verbot aufgehoben hat. Ab Anfang der 90er Jahre findet man wieder kurdische Bücher und auch kurdische Musik. Die kurdische Sprache war seit der Republikgründung nur in dem oben genannten Zeitraum verboten und für sechs Jahre. Kenan Evren, der damalige Putschgeneral begründete das Verbot damit, dass er in den Südosten der Türkei gereist sei, einige Schulen besucht habe und schockiert darüber gewesen sei, dass die kurdischen Kinder so schlecht türkisch sprachen. Etwa 10 Jahre vor seinem Tod bedauerte Kenan Evren das Verbot und sagte, dass es hinterher als Fehler betrachte mit dem Verbot und rückblickend nicht mehr so machen würde.
Die kurdischen Scheinasylanten in Europa hat es aber nie davon abgehalten von angeblichen Sprachverboten zu palavern in den 90ern und dass angeblich sogar kurdische Namen verboten gewesen seien! Dass aber Leyla Zana einen kurdischen Nachnamen hat, ihr Mann sogar noch einen kurdischen Vornamen hat, dass kurdische Namen schon immer erlaubt waren und selbst in den 90er Jahren, wo der PKK-Terror am grössten war, häufig vergeben wurden, ist schlichtweg ein Fakt.
Wenn PKK-Anhänger von Verboten sprechen und wenn man näher hinschaut, handelt es sich beispielsweise um bekannte PKK-Kämpfer Pseudonyme und keine kurdischen Namen (zum Beispiel das Wort Azad, was Widerstand bedeutet und natürlich in der Hochphase des PKK-Terrors nicht erlaubt wurde).

Re: PKK = Kommunismus
deuteron schrieb am 27.12.2018 14:47:
Das ist so nicht korrekt, zumindest in der Theorie hat sich die PKK (überraschender Weise) vom Kommunismus distanziert, die erklärten Ziele sind Libertarismus bzw. demokratischer Konföderalismus?!
Man korrigiere mich.
Nein, die PKK-Ideologie ist seit Ende der 90er Jahre und das wurde noch von PKK-Chef selbst eingeleitet ein völkisch-nationalistischer.
Kommunismus wird für die Linken in Europa noch vorgespielt, da man ihre Gunst braucht. Aber die Linken in Deutschland wissen selbst, dass die PKK damit nichts zu tun hat.
Mit Demokratie hat die PKK auch nichts am Hut, das wird als Begriff benutzt und auch missbraucht, um sich dem Westen anzubiedern, da die PKK sonst nirgends hoffähig ist.
DDR nannte sich auch Deutsche Demokratische Republik, hatte auch nichts mit Demokratie zu tun was da ablief.
Die PKK ist eine terroristische Vereinigung, ist in seiner Struktur und kriminellen Tätigkeiten eher mit der klassischen Mafia und kriminellen Organisationen zu vergleichen.

Re: PKK = Kommunismus
Franklin1157 schrieb am 27.12.2018 13:59:
Kurze Formel, einfache Erklärung.
Über dem türkischen und syrischen Teil Kurdistans schwebt nach westlicher und türkischer Sicht der Geist Öcalans.
Nirgends unterstützen Kurden demokratische Strukturen oder Organisationen. Die PKK leitete noch unter Öcalan Ende der 90er Jahre den Weg in eine völkisch-rassistische Richtung und Ideologie. Dieses ganze Kommunisten und Links Brimborium veranstalten die PKK-Anhänger lediglich, um weiterhin Unterstützung im Westen zu bekommen.
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-8700785.html
"KURDEN
Wende ins Völkische
Die verbotene Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) vollzieht unter Führung ihres im syrischen Exil lebenden Generalsekretärs Abdullah Öcalan eine Abkehr vom früheren linksradikalen Kurs und orientiert sich völkisch-nationalistisch. PKK-Funktionäre in Deutschland schlagen intern rassistische Töne an. So bezeichnen sie gegenüber ihren Organisationsmitgliedern die Türken als "Scheißvolk mongolisch-arabischer Mischlinge" und definieren die Kurden als "Volk der indogermanischen Rasse". Hammer und Sichel im Parteiemblem ließ Öcalan entfernen und durch eine Fackel ersetzen. In Anweisungen an seine Kämpfer definiert Öcalan die PKK nicht als kommunistische Partei, sondern als "nationale Bewegung". In einem Gespräch mit Günter Wallraff äußerte der PKK-Führer sogar Verständnis für Rassisten in Deutschland: Leider habe die Rückständigkeit vieler illegal eingewanderter Kurden Deutschland "etwas verschmutzt", daher mache sich hier "berechtigterweise erneut Rassismus breit". Öcalan: "Ich finde, auch die Rechten sind im Recht. Ich denke an diesem Punkt nicht wie ein Sozialdemokrat." Wallraff zitiert dazu kurdische Freunde: "Lieber kein unabhängiges Kurdistan als eines unter Vorherrschaft der PKK."
Die irakischen Kurden sitzen auf Öl.
Kurden stellen im Irak unter 10% der Bevölkerung, wollen aber über 40% der Erdölvorkommen für sich beanspruchen inkl. Kirkuk, worauf sie keinen historischen Anspruch und nichts damit zu tun haben. Das kann nicht gut gehen und bedeutet nichts anderes als Krieg. So naiv kann niemand sein, dass was gutes dabei herauskommen kann und der Rest der Iraker sich darauf einlassen. Die haben ja selbst nichts ausser Erdöl!
Die nordirakischen Kurden haben ihre Bevölkerungszahl illegal aufgebläht und verdreifacht mit Flüchtlingskurden aus dem Iran und neuerdings Syrien. Mehrere Ämter mit Meldungsregistern wurden von nordirakischen Kurden niedergebrannt und irakische Registrierungsdokumente systematisch zerstört, um die Bevölkerungsregister zu ihren Gunsten zu manipulieren.
Die syrischen zudem am Wasserhahn Syriens und z.T. des Irak. Könnte im Prinzip toll für die Kurden sein. Aber so läuft es eben nicht. Soviel zum Thema Selbstbestimmungsrecht der Völker.
Gegen den Staudamm im Nordirak haben die Kurden übrigens immer angekämpft unter Saddam, angeblich würde es ihre Natur zerstören (kommt das einem von irgendwoher bekannt vor?). Als ob die Kurden sich irgendwo um die Umwelt scheren würden, ist ja mal was ganz neues! Im Krieg gegen Saddam haben die nordirakischen Kurden sogar diesen Staudamm im Nordirak gezielt zerstört! Etwa 10 Jahre später merken die selben Kurden "plötzlich", wieso so ein Staudamm nützlich sein kann und mussten es Unsummen wieder reparieren und in Stand setzen und beauftragten dabei türkische Firmen.
Das Wasser im Nordirak ist für den Rest Iraks ebenfalls überlebenswichtig und werden es den Kurden auch nicht alleine überlassen.
Dasselbe in Nordsyrien, wo die Kurden eine absolute Minderheit dort stellen und etwa 8% der Bevölkerung stellen, aber mit Hilfe der USA sämtliche wichtigen Erdölfelder Syriens besetzt haben.
Was glauben denn die Kurden, dass man ihnen die wichtigsten und einzigen Ressourcen der betreffenden Länder überlässt? Zumal Kurden was Syrien und auch Osttürkei erst sehr viel später dorthin gezogen sind aus dem Ostiran und Nordirak. Die absolute Mehrheit der Kurden zog in den Südosten der Türkei zu Zeiten der Osmanen und die Hauptmigration in den Südosten war Anfang des 19. Jahrhunderts (Quelle armenischer Historiker Dadrian).
Die mehrheitliche Migration der Kurden nach Nordsyrien war erst nach dem 20. Jahrhundert. Zuletzt nach den 80er Jahren.
Die PKK-Kurden sprechen gerne davon, dass ihre Gebiete angeblich "besetzt" seien. Dabei ist historisches Fakt, dass Kurden, die sich in diesen oben genannten Gebieten (Südosten der Türkei, Nordsyrien) aufhalten und Gebietsansprüche stellen laut Definition selbst nichts anderes als Besatzer und Kolonialisten sind.

es wird keinen Kurdenstaat geben
was sollte das sein? Ein Staat der Teile von: Türkei.Irak,Iran,Syrien abtrennt? und die verstehen sich ja untereinander nicht,
Was soll die alte Träumerei die Kurden wären moderne,demokratische Menschen mit hoher Wertschätzung für Frauen? Das ist doch nur die Phantasie von ein paar marxistischen Exilkurden und deren altmarxistischen follower. Die Kurden sind ein Clanvolk--Machos und machtorientiert. Abgesehen davon sind sie so dumm sich immer wieder ihren von den USA bezahlten Clanführern auszuliefern. Die in Syrien haben nicht aus dem Irak gelernt.

Wenn Linke einen Staat fordern
dann sind Sie womöglich nationale Kommunisten!
Also nicht Nazi`s sondern Nako`s!
Der war schon mal nicht schlecht oder? undefined
Ich lege noch einen oben drauf!
Es gibt kein "kurdisches Volk" es gibt nur die die dort schon länger leben!
Na ejakuliert Euch gerade die neo-liberale Propaganda bis zum Zäpfchen mit eurer eigenen Ideologie frech ins Gesicht?
Ja blöd gelaufen. Das haben Sie von Euch LINKEN gelernt!
Da schreit der Linke JETZT nach einem STAAT für ein VOLK!
Na da erhebt sich bei mir der linke Arm und die Faust verkrampft während der rechte Arm gleichzeitig schwerstens zuckt! Man bräuchte eigentlich dabei einen dritten Arm um auch noch das sauber gespaltene Hirn anzuzeigen. (z,.b. mit dem Pioniergruss der Thälmann-Pioniere! Aber bitte schön die Hand mittig über dem Kopf halten damit die virtuelle Symbol-Axt gerade trifft!)
Oder ist den Linken gerade eingefallen das der Nationalstaat als Verwaltungskonstrukt
und Institution die Menschen besser vor den allseits bekannten Psychopathen-Gangs schützt?
Hört sich für mich wie eine Forderung der Rechten an! OOPS...
Nun in Wirklichkeit ist das aber eine Forderung der "Mitte" die Ihr regelmässig zu Rechten erklärt! Ihr seit halt nicht die Schlauesten! Und die Mitte ist ein fieses Bückstück ,und denkt erneut nicht bis zu Ende!
Zumal die Geschichte zeigt das bis jetzt noch jeder Staat pervertiert ist, egal welche Ideologien/Religionen er sich auf die Fahne gepinselt hat!
Genützt hat er immer nur den Wenigen! Getragen wurde er immer von den Vielen, den vielen Hirntoten!
So und jetzt noch viel Spass mit den dort länger lebenden Menschen die sich selbst Kurden nennen! Und solange das nicht aufhört* (*sich anders zu nennen als Mensch) wird der Spass auch genau so weitergehen!
Grüsse an die Tierspezies die davon träumt Menschen zu werden während Sie sich permanent separiert und darauf besteht aber völlig ANDERS zu sein als alle ANDEREN!
Gute Besserung uns allen!
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