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Abteilung Lug und Trug
#71
Götz Aly klärte darüber auf, wer in den Jurys saß, die allerhand Preise über #Relotius ausschütteten; die Namen, die sich auf der Liste finden, kennen Sie alle:

[Bild: Dws65qBXcAEbAN_.jpg]

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#72
Spiegel-Gate: Der Fall Relotius




Big Lebowski
Relotius ist ein prämiertes Bauernopfer und nur die Spitze des Eisbergs unserer miesen System- und Lügenpresse!

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#73
Medienforscher Kepplinger: Nicht nur der Spiegel, auch das TV verdreht Tatsachen

Medienforscher Matthias Kepplinger: Journalisten sind nicht bereit, sich gegenseitig zu kritisieren 
Mainz. Nicht nur der Spiegel hat seit Jahren verfälschte Nachrichten veröffentlicht. Diesen Trend sieht der renommierte Medienforscher Matthias Kepplinger in der gesamten Medienbranche, inklusive der führenden Talksendungen im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. „Der Einfluss von Vorurteilen auf die aktuelle Berichterstattung ist weder auf den Spiegel beschränkt noch auf Reportagen. Es handelt sich um einen verbreiteten Mangel deutscher Medien, der die Anmoderation von Nachrichten und Berichten prägt, die Auswahl und Beschriftung von Bildern lenkt sowie Interviews zu Verhören macht – mit Anschuldigungen in Frageform“, stellt Kepplinger in einem Gastbeitrag für das Monatsmagazin Tichys Einblick des früheren WirtschaftsWoche-Chefredakteurs Roland Tichy fest.....

> https://www.tichyseinblick.de/daili-es-s...tatsachen/

boxfrank
„Nicht nur der Spiegel hat seit Jahren verfälschte Nachrichten veröffentlicht“
Und sie besitzen die Unverfrorenheit und machen einfach so weiter, als ob nichts gewesen wäre!
In der aktuellen Ausgabe 3-2019 vom Samstag findet sich auf Seite 37 ein Artikel mit dem Titel „Der Angriff“.
Dort beschreiben drei Lügel-Autoren den Angriff auf Frank Magnitz – ganz nach Relotius-Art – so, als ob sie selbst dabeigewesen wären:
„… Ein Mann mit weißen Turnschuhen springt dem AfD-Politiker von hinten ins Kreuz, den Ellenbogen voran. Auf der Videoaufnahme sind die leeren (!) Hände (!) des Angreifers zu sehen – da ist keine Schlagwaffe. …“
Ich weiß nicht, welches „Video“ die Lügel-Autoren da gesehen haben. Auf dem, das ich kenne, ist jedenfalls etwas anderes zu sehen.
Und für dieses Machwerk brauchten sie sogar DREI Autoren.
Unfassbar!
Lieber Lügel,
schmeißt die drei Dilettanten raus und holt euch den Relotius zurück. Der hätte das wesentlich besser hingekriegt. Und zwei Gehälter würdet ihr auch noch einsparen. Soll ja momentan sowieso nicht so üppig aussehen bei euch mit der Kohle…

Pippi L
Es gibt meines Wissens nur noch wenige Medien, in denen man sich kritisch zur Migration äußern kann , hier bei TE , NZZ und bei ET.
Bei WO und anderen deutschen Medien werde ich sofort geblockt oder gesperrt.
Ist meine Aussage, dass für arme Bürger, wie Obdachlose, alte und kranke Menschen ,arme Rentner und arme Kinder in der Vergangenheit noch nie extra 50 Milliarden jährlich bereitgestellt wurden um hier Abhilfe zu schaffen so falsch ? Für Migranten ist dieses Geld aber plötzlich ohne zu knausern da ?
Durfte ich nicht schreiben.
Wir haben stattdessen eine mediale Erziehungspresse , die an die Propaganda der DDR erinnert, es darf nur laut gesagt werden, was auch erwünscht ist .
Dagegen ist unsere Politik bei anderen Ländern, ob USA, Ungarn oder Polen schnell mit erhobenem , moralischen Zeigefinger da und verschweigt und vertuscht im eigenen Land, wie man es vor Jahren noch nicht für möglich hielt.
Ich fühle mich wie in einem Irrgarten und finde den Ausgang nicht mehr.

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#74
Bayerische Staatsregierung sponserte Preisverleihung an Fake-Journalisten mit 50.000 Euro
Recherchen von freie-presse.net wurden nun durch die Staatskanzlei bestätigt: Aus Bayerns Staatskasse wurde im Jahr 2014 die an Claas Relotius vergebene Auszeichnung „journalist of the year“ bezuschusst. Die damals stellvertretende Ministerpräsidentin, Ilse Aigner (CSU), hielt ein Grußwort. Doch bei vielen Fragen, die von freie-presse.net dazu gestellt werden, schweigt die Pressestelle von Markus Söder bislang.

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#75
Zufällig stolperte ich über diese Seite
https://www.pv-archiv.de/journalismus/claas-relotius/

"Claas Relotius bestätigt Geständnis

Der Name Class Relotius verhallt schon wieder in der öffentlichen Wahrnehmung, kaum dass er bekannt wurde. Das ist sicher ein Verdienst der Spiegel-Leitung, hatte diese die Missetaten seines Autors doch nachdrücklich und schnellstmöglich aufgearbeitet.
 
Zur Übersicht genügen zwei Beiträge, damit sind die Geschehnisse vollumfänglich beschrieben: Juan Moreno hat seine Gedanken, Existenzängste und seine Heldenrolle in einem Interview geschildert. Schon am Vortag hatte Klaus Fichtner einen erschöpfenden Bericht vorgelegt. Diese Berichterstattung wurde inzwischen vielfach von anderen gespiegelt, diskutiert, bewertet. Kein Wunder, dass sich die Ereignisse nach dieser geradezu mustergültigen Aufarbeitung durch unsere rechtstaatliche und unabhängige Medienwelt bald nur noch als Fußnoten in Geschichtsbüchern wiederfinden werden.
 
Der aufmerksame Zeitgenosse dürfte jedoch bemerkt haben, dass noch eine Kleinigkeit getan werden könnte. Sicher nur eine Kleinigkeit, denn es kann ja ausgeschlossen werden, dass Moreno und Fichtner nicht vollständig und wahrheitsgemäß berichtet haben. Wieso sollten die Herren nun lügen, nachdem sie soeben den größten journalistischen Märchenerzähler aller Zeiten zur Strecke gebracht und geoutet haben? Das wäre absurd. Nur neurotische und verschwörungstheoretisch veranlagte Naturen könnten auf die Idee kommen, den Aussagen der Spiegel-Leitung zu misstrauen.
 
Also nur der Vollständigkeit halber, zur Abrundung, damit die Geschichtsbücher geschlossen werden können, es wäre doch schön, noch eine Bestätigung der Hauptfigur zu erhalten. Denn ein Kommentar von Relotius persönlich zu seinem Geständnis liegt bisher nicht vor. Wer würde also jetzt nicht gerne dem gefallenen Helden begegnen, mit ihm sprechen, und sei es nur, um ihm Mut zuzusprechen?
.....

Schriftwechsel
Zur Dokumentation und Vollständigkeit werden hier noch die bisherigen Nachrichten an die Kanzlei Unverzagt von Have vorgelegt. Die Anfragen dürften sich jedoch nach den oben genannten Ausführungen von Claas Relotius persönlich erledigt haben.
 
Die Mails wurden an die Mail-Adresse von Michael Philippi gesendet. Der Brief wurde als Einschreiben an die Kanzlei adressiert. Die Nachrichten mit insgesamt vier Anlagen sind bisher unbeantwortet.
9.1.2019: Brief an Michael Philippi
Sehr geehrter Herr Philippi,
 
ich darf Ihnen hier nochmals eine Nachricht mit Bitte um Weiterleitung an Herrn Relotius zukommen lassen.
 
Wie schon vorgetragen halte ich den genannten Fichtner-Text vom 19.12.2018 für mehr als merkwürdig. Es kann nicht sein, dass Herr Relotius sich selbst offenbar einvernehmlich mit dem Spiegel als „krank“ diagnostiziert und damit diese Geschichte schon aufgearbeitet ist.
 
Niemand hat Relotius bisher als (psychisch) krank wahrgenommen. Er war offenbar nicht in Behandlung. Im Gegenteil, er hat stetig den Eindruck eines gesunden und sympathischen Menschen vermittelt. Weiter stellt sich die Frage, seit wann er angeblich krank sein soll. Er betrügt und fälscht seine Texte seit Jahren. Wann und wodurch soll er krank geworden sein? Wer kann das bestätigen? Welche Texte hat er unter dem Einfluss einer Krankheit erstellt und welche nicht? War er kontinuierlich krank oder leidet er gesundheitlich nur zeitweilig?
...... 

"

Ich habe da noch keine abschliessende Meinung zu....einerseits finde ich seine Analyse zu Plagiaten usw schlüssig ...soweit ich das bis jetzt beurteilen kann...
Zitat:Journalismus
Anfang 2014 wurde zufällig eine Methode zur Anfertigung von Plagiaten angeblich journalistischer Texte entdeckt. Mit bestimmten Manipulationstechniken sollten die Leser offenbar über Hintergründe wie die Herkunft und das Alter der "Informationen" getäuscht werden.
 
Nach Untersuchung von über 25000 Veröffentlichungen und Erstellung von über 1200 Textvergleichen ist inzwischen detailiert ersichtlich, wer die Methoden entwickelt hat und wie sie verbreitet wurden. Die Techniken wurden 1995 von der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ, heute: GIZ) ersonnen, die ihre Tätigkeit und "Erfolge" besser in der Öffentlichkeit präsentieren wollte. Medienpartner, allen voran die Frankfurter Rundschau, haben die GTZ unterstützt.
 
Nachdem die Vorgehensweise von der GTZ im Hausmagazin Akzente installiert war, wurde sie ab August 1996 von Ralf Köpke beim Bundesverband Windenergie (BWE) eingeführt. Ab 1998 wurden beim BWE-Magazin Neue Energie weitere Autoren in der Vorgehensweise unterrichtet. Schon früh waren auch die taz sowie die Photon Chefredakteurin Anne Kreutzmann beteiligt.
... andererseits setzt dann mit der eigentlichen Erzählung zum Treffen mit Relotius eine hanebüchene Story ein...
der Stil als sei es Relotius selbst.
Nicht einmal die Lieder samt Text fehlen...
Möglicherweise gehört das mit zum Gesamtpaket und soll zum eigenständigen Denken den AHA Effekt fördern?
Oder ist es eine von diesen shizoiden Seiten, die einem irgendwann die Gehirnwindungen lähmt ?
Über Eure Meinung wäre ich dankbar...falls er ein Ernstzunehmender ist, ist es bestimmt eine lesenswerte Seite.
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#76
Relotius Zwo: ZEIT, SPIEGEL und Süddeutsche Zeitung fliegen dieses Mal gemeinsam auf die Lügenfresse

Es bahnt sich der nächste Medienskandal an. Wie Meedia soeben mitteilt, steht ein weiterer preisgekrönter Journalist vor seiner Enttarnung als Lügenbaron. Aus Rücksicht darauf, daß sich der mehrfach ausgezeichnete Journalist (u.a. Henri Nannen Preis und Medienpreis) bisher nicht zu den Vorwürfen geäußert hat, verzichtet Meedia noch auf die Nennung seines Namens. Der freischaffende Journalist ist dem Vernehmen nach aber sehr gut im Geschäft gewesen.
Aufgeflogen ist der Mann mit einer Geschichte für das SZ-Magazin der Süddeutschen Zeitung. Der Sachverhalt ist derselbe wie bei Claas Relotius, dem Lügenbaron des Monats Dezember, oder, wenn man so will, dem weihnachtlichen Sargnagel des SPIEGEL. Die Protagonistin einer seiner Geschichten, die im Januar hätte in Druck gehen sollen, war frei erfunden. Als er darauf angesprochen wurde, habe er zugegeben, daß Zweifel an seiner Geschichte berechtigt seien. Er hatte den Auftrag erhalten, zum Thema Beziehungen zu schreiben – und prompt geliefert.
Das zieht nun wieder Kreise. Der Mann war gut im Geschäft – und deshalb klingeln jetzt auch beim SPIEGEL wieder die Alarmglocken. Und bei der Süddeutschen Zeitung. Und bei der ZEIT. Meedia spricht lustigerweise immer noch von „Qualitätsmedien“, die dem Luftikus aufgesessen sein sollen. Kein Mensch weiß, wie Meedia auf das schmale Qualitätsbrett kommt. Jedenfalls wurden sämtliche anderen Redaktionen, für die der Mann gearbeitet hat, schnellstens informiert. Beim SPIEGEL und bei der ZEIT würden seine Texte derzeit noch geprüft, heißt es. Beim SPIEGEL befaßt sich erneut die sogenannte DOK damit, jenes Aushängeschild des SPIEGEL, das er seit Dezember nicht mehr so gern raushängen läßt. Vorsichtshalber werden die DOK-Ergebnisse erst einmal an den Blattmacher Clemens Höges und den Nachrichtenchef Stefan Weigel weitergereicht. Die Beiden sind allerweil noch mit der Aufarbeitung der Relotius-Recherchen beschäftigt. Aus SPIEGEL-Kreisen wurde bekannt, daß circa 20 Veröffentlichungen des Autors einer neuerlichen Überprüfung unterzogen werden. Bislang habe man aber keine verdächtigen Unregelmäßigkeiten entdeckt. Der größte Teil seiner SPON-Veröffentlichungen habe zudem aus Übernahmen eines anderen Mediums bestanden. Welches dieses andere Medium gewesen ist, schreibt Meedia nicht.
Der Autor war zudem recht erfolgreich mit Geschichten aus der Ich-Perspektive, die naturgemäß schwer auf ihren faktischen Gehalt hin zu überprüfen sind. Eine Sprecherin der ZEIT-Verlagsgruppe räumt ein, daß bisher in einem der Texte sachliche Fehler und Ungenauigkeiten in der Schilderung aufgefallen seien. Eine abschließende Bewertung samt möglicher Konsequenzen stehe daher noch aus. Das SZ-Magazin hat aber die Zusammenarbeit mit dem Mann bereits beendet.....

> https://www.journalistenwatch.com/2019/0...-zwo-zeit/

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#77




"Hitlergruß und nasse Hose"


Lief gestern bei phoenix....es geht um den Fotografen Martin Langer vom Spiegel und sein bekanntes Bild von Rostock.
Die Authentizität des Fotos wurde vielfach angezweifelt, darum wohl die Flucht nach vorne mit diesem langen Bericht über ein Bild.
Warum stelle ich das hier ein?
Zum einen hat der Fotograf Langer es damals "verpasst", Fotos vom brennenden Haus zu machen. Er erklärt das im Film nicht wirklich, weist aber darauf hin, daß er das Feuer mit Tränen in den Augen, vielleicht sogar weinend verfolgte.
Zum anderen wird der Mann auf dem Foto besucht und interviewt, trotzdem hört man keinen Satz, der Ort oder Datum bestätigt.
Aufklärung ohne Klärung

Falls dieses Foto von Martin Langer wirklich an diesem Abend vor dem brennenden Haus in Rostock geschossen wurde, hätten die Filmmacher versagt....was ich eher nicht denke.

[Bild: sendungsbild66548_v-portraitl.jpg]
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