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Abteilung Lug und Trug
#1
Hier beim Spiegel. Interessant die Wertung "Ein Artikel zu viel" - in Maßen geht es also schon...
 
https://meedia.de/2018/12/19/der-eine-ge...sverdacht/
 
Da ist  es also schon wieder ein -ius, hier Relotius, sonst ja Avenarius, Kornelius (bei der Süddeutschen damals gehäuft)etc..
Garantiert ist  der Name bei den Personalern ein  Einstellungskriterium - und m.E. nicht nur ein unbewusstes.
"Es geht um eine Beurteilung nach handwerklichen Kriterien, um Dramaturgie, um stimmige Sprachbilder, es geht nicht um die Frage: Stimmt das alles überhaupt?"

Nein, es ist "die flotte Schreibe". "Gut lesbar " muss es sein. Und wen interessiert es schon, ob die Wurst aus Seoaratorenfleisch, Gammelfleisch und gebundenem Wasser besteht?

Da wird ein Mal "Igitt" gerufen, und nächste Woche wieder konsumiert. Damit rechnen die Verbrecher, die sich übrigens gerne "Handwerker" nennen lassen.
"Der Weg der Tugend ist recht schmal. Und dennoch herrscht überhaupt kein Gedränge."
(Hermine Hauß, Großtante)
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#2
Ein eigener Thread für Lug und Trug....prima

Ist aber auch eine pikante Geschichte.....
zwischen den Zeilen lese ich, daß der arme Herr Moreno wochenlang abgeschmettert wurde und nur weil er sich so in die Sache verbiss und auch absicherte, knickte der Spiegel ein.
Relotius war nicht irgendein Journalist, sondern das Vorzeigebübchen mit jeder Menge Preisen für Geschichten über Guantanamo, Syrien, Türkei, Cuba usw.

Ich musste gleich an den CNN Mann Frederic Pleitgen denken....der Sohnemann vom Fritz Pleitgen war 2011 im Sinai unterwegs, um das Schlachten der Beduinen an eritrischen Flüchtlingen zu dokumentieren.
Das war Lüge....die christlichen Eritreer wollten über den Sinai ins "Holy Land" ......da lag das Problem.
Und der Ägypter, der damals für CNN usw gelogen hat ( Hamdi Al Azazi) wohnt heute ...... in Deutschland :-)


[Bild: 9,w=993,q=high,c=0.bild.jpg]

Ich frage mich, ob das alles irgendwie auch mit der plötzlichen Absetzung Brinkbäumers im August zu tun haben könnte.
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#3
.. der Trend in Richtung Geschichten erzählen ...

Medienwissenschafter Michael Meyen sieht eher die Spitze des Eisberges.






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#4
Der Fall Claas Relotius ./. SPIEGEL

Das Elend des Haltungsjournalismus


DER SPIEGEL wurde von einem Mitarbeiter betrogen, der dem Magazin ganz oder teilweise erfundene Storys untergejubelt hat? Kann passieren - aber so einfach ist es leider nicht. Der Mann hat genau das geliefert, was verlangt wurde und ins Weltbild paßte. 
(.....)
Sehr viel Blech
Im Text »Fünf Tonnen Blech« lege ich offen, wie wenig ich von Journalismuspreisen halte. Zu offensichtlich scheint mir, dass mit diesen Preisen die linksgrüne Journalistenkaste einander für das Bestätigen ihrer Vorurteile und ihres hermetisch abgeriegelten Weltbildes auf die Schulter klopft, bis alle Schultern knirschen.
Ich schließe den Text so:
Ja, gebt ihnen allen Orden, Auszeichnungen und Ehrennadeln, bis sie quietschen und jubeln vor Stolz! Sollten fünf Tonnen nicht ausreichen, können wir bestimmt aus Berlin, Hamburg oder München kurzfristig weitere Lastwagen voller Blech beschaffen.
Es überrascht genau gar nicht, dass dem Leitmedien-Journalisten Claas Relotius die Journalismuspreise nur so zuflogen. Aus dem Spiegel-Artikel selbst:
Die kruden Potpourris, die wie meisterhafte Reportagen aussahen, machten ihn zu einem der erfolgreichsten Journalisten dieser Jahre. Sie haben Claas Relotius vier Deutsche Reporterpreise eingetragen, den Peter Scholl-Latour-Preis, den Konrad-Duden-, den Kindernothilfe-, den Katholischen und den Coburger Medienpreis. Er wurde zum CNN-„Journalist of the Year“ gekürt, er wurde geehrt mit dem Reemtsma Liberty Award, dem European Press Prize, er landete auf der Forbes-Liste der „30 under 30 – Europe: Media“ – und man fragt sich, wie er die Elogen der Laudatoren ertragen konnte, ohne vor Scham aus dem Saal zu laufen. (spiegel.de, 19.12.2018)
Es bestätigt sich nach und nach alles, was wir ahnten und sagten. Wir, die aus Prinzip kritischen Geister, die Nicht-Linken, die Gehassten, die wir als Besorgte und Ewiggestrige beschimpft wurden, die wir stolz »Haltungsschäden« an den Tag legen, weil deren »Haltung« schlicht Rückgratlosigkeit und Parteilinie bedeutet, wir lagen richtig.
Wie wird man eigentlich CNN-Journalist of the Year? – Ich habe da so eine Ahnung.
Aus der Begründung der Jury zum Reemtsma Liberty Award:
Claas Relotius‘ Reportagen sind unglaublich detailliert ausrecherchiert und eindringlich geschildert und fast schon als Literatur zu bezeichnen. Auch wenn man dachte, schon alles gehört und gelesen zu haben, so gelingt es Relotius mit seinen herausragenden Stücken, eine weitere Tür mit neuen Erkenntnissen aufzumachen. (Reemtsma Cigarettenfabriken GmbH via presseportal.de, 22.3.2017)
Ja, »fast schon Literatur«, das fasst es gut zusammen – wie so manche Meldung heutzutage.
Nichts wird sich ändern
Im Text »Darf man über „Lügen“ reden?« erörtere ich verschiedene Möglichkeiten, wie ein System als Ganzes lügen kann, etwa indem es nur solche Leute einstellt, deren »Irrtümer« stets in die von der Redaktion gewollte Richtung fallen.
Ein System, dessen Grundprinzip die »Haltung« ist, sprich das widerspruchslose Mitmarschieren in der einen Einheitsmeinung, so ein System kann sich nicht reformieren. Was sollten sie denn tun? Sich selbst in Umerziehungslager einweisen? Sich selbst geschlossen entlassen? Zugeben, dass sie mit ihrer linken Verblendung eine Mitschuld tragen am größten Fehler Deutschlands seit Ende des Zweiten Weltkriegs? Das wird nicht passieren.
Der wahre Fehler von Claas Relotious war nicht – aus Sicht der »Wahrheitssysteme« – dass er die Unwahrheit sagte, sondern dass er sich dabei erwischen ließ.
Wenn ein Stein ins Wasser fällt, zieht er erst Kreise, dann versinkt der Stein, dann schließt sich das Wasser wieder, dann beruhigt es sich, dann ist der Stein vergessen.
Die Reportagen von Relotius bestätigten und bedienten oft linke und/oder machtnahe Weltbilder. Die »Story of Ahmed and Alin«? Die Löwenjungen? (Ich schrieb im April 2018 den Text »Es bräuchte ein West-Fernsehen, das uns sagt, was in Syrien wirklich passiert«, und ich beginne zu verstehen, wieso es mir so ging: Ein guter Teil des Berichteten war wohl tatsächlich frei erfundene Tränendrüsen-Fake-News.) Was ist mit all den anderen, etwa dem angeblichen Interview mit der 99-jährigen Weiße-Rose-Überlebenden, die sich auffallend deutlich zur deutschen Innenpolitik geäußert haben soll (selbstredend im Sinne linker Einheitsmeinung), und auf die sich alle deutschen Haltungssoldaten so froh bezogen?.....

weiter > https://www.tichyseinblick.de/meinungen/...rnalismus/

tagesschau‏Verifizierter Account @tagesschau 1 Std.vor 1 Stunde
Ex-"Spiegel"-Redakteur Relotius gibt Reporterpreise zurück http://www.tagesschau.de/inland/spiegel-relotius-faelschung-103.html … #Spiegel #Relotius
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#5
CLAAS RELOTIUS – ist das überhaupt ein echter Name?

ein paar Anagramme dazu:
CIA’s EURO STALL
URALTES CIA LOS
LOST LIAR SAUCE
US Liar Tales Co.

Popcorn
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#6
Die Qualitätsmedien in „demutartiger Erklärungsnot“! Jetzt darf der Spiegel in den Spiegel schauen.
Vermutlich waren die Artikel von Herrn Relotius mit den "gefälschten Inhalten" voll auf der "Propaganda-Linie" und wurden so durchgewunken.

http://www.spiegel.de/politik/deutschlan...44196.html

Der Fall Relotius Wir haben sehr viele Fragen an uns selbst
Claas Relotius hat für den SPIEGEL viele große Reportagen geschrieben, aber leider enthalten wohl die meisten erfundene Passagen. Es tut uns leid, was passiert ist - und wir werden den Fall in aller Demut aufarbeiten.

""Propaganda-Linie" und wurden so durchgewunken."

DIESER iDEOLOGIE-DRECK schimmert bei etlichen MSM durch...täglich zu bewundern
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#7
Kommentare (jetzt gibt es mal fett was auf die Ohren!):

Werner Geiselhart
Der Mann hat halt genau das geschrieben, was die Kollegen und die Politiker von ihm erwarteten.
Ein Flüchtling findet 1000€ und gibt sie – wie man jetzt weiß angeblich – auf dem Fundamt ab und will nicht mal einen Finderlohn. Ein barmherziger Samariter im Max-Format.
Die andere Seite, z.B. tausende Laden- und Taschendiebstähle dieser edelen Samariter, vergisst er geflissentlich zu erwähnen.
Die letzte Überlebende der Weißen Rose gibt in einem – angeblichen – Interview zum Thema „Hetzjagden in Chemnitz“ genau die Meinung des Regierungssprechers zum Besten, explizit ausformuliert und in den Leitmedien mit oberster Priorität verbreitet.
Wenn man die ganzen Reportagen durchgeht, kommt man bestimmt auf die dauernd gleiche Gesetzmäßigkeit, die da lautet: Keinerlei Kritik an der Merkelpolitik bei gleichzeitiger Diffamierung der Kritiker als Nazis.

kostanix
Es ist doch nur die Spitze des Eisberges eines linksgrünen Journalistensumpf in den sogenannten MSM und ÖR.
Lügen- und Lückenpresse haben sich bewahrheitet.
Übrigens haben nicht wir, die Mahner und Realitätsnahen, Haltungsschäden, sondern diejenigen, die sich in einem Teich befinden und glauben es ist die Welt, die man den ewiggestrigen und Nazis erklären muss.
Aber diejenigen Journalisten die nur unter sich bleiben Erliegen einer geistigen Inzucht.

R. Scholl
Welches Interesse hat die Gesinnungspropagandamaschinerie, diesen Fall überhaupt öffentlich zu machen und dann noch hochzukochen? Warum das Ganze? Hat jemand eine Idee?

hagr
Imho, weil es sonst andere öffentlich gemacht hätten. Da ist etwas durchgesickert und sie mussten dem Enthüller aus dem anderen Lager zuvor kommen.

nachgefragt
Zwei Worte: Internationale Reputation.
Der Spiegel muss für ausländische Nachrichten-Magazine zitierfähig bleiben, um weiter z.B. semantischen Debatten (Chemnitz) ausweichen zu können, wenn es in den Kram passt.
Während es hier für die Mainstream-Medien und die Politik bis Merkel nämlich einerlei ist, ob ein Progrom, eine Hetzjagd oder Mob unterwegs war und es nicht in Wahrheit sogar umgekehrt ablief, der Mob die Nacht vorher drei Personen abschlachtete, hetzte, die Hetze am andern Tag von anderer Seite kam und alle Chemnitzer in Sippenhaft für gar nichts nahm und die zwei Gehetzten im Video in Wahrheit Passanten angriffen, während alledem, legt die ausländische Presse nämlich durchaus Wert auf eine korrekte Beschreibung der Umstände, auf korrekte Semantik, auf treffende und wahrheitsgemäße Beschreibung. Unter Haltung versteht man offensichtlich weltweit, auch dann die Wahrheit zu sagen, wenn es nicht in die politische und ideologische Korrektheit/Utopie passt, wenn man der eigenen Regierung gegenüber (und nicht irgendeiner anderen gegenüber am anderen Ende der Welt) unbequem wird.

DrMabuse
Was haben uns die selbsternannten Faktenfinder von Spiegel, taz, focus und Konsorten die letzten Jahre ununterbrochen eingehämmert (nur ein kleiner Auszug daraus):
-unter den Flüchtlingen befinden sich keine Terroristen
-es kommen nur Fachkräfte
-Flüchtlinge sind nicht krimineller als Einheimische
-Flüchtlinge zahlen auf lange Sicht mehr in die Sozialkassen ein als sie daraus entnehmen
-abnehmende Sicherheit ist nur gefühlt
-die Kriminalitätsrate war noch nie so niedrig
-Familiennachzug ist keine ernstzunehmende Größe
-die Flüchtlinge kehren bald freiwillig zurück
-zunehmende Wohnungsnot hat nichts mit der Flüchtlingspolitik nichts zu tun
-Vergewaltigungen durch Flüchtlinge sind alles Einzelfälle, ebenso Mord, Totschlag und andere Verbrechen
-Terroranschläge haben mit dem Islam nix zu tun
-der zunehmende Antisemitismus hat mit dem Islam nix zu tun
-Sozialbetrug unter Flüchtlingen ist von untergeoedneter Rolle
-es gibt keine no-go areas
-in Chemnitz gibt es Hetzjagden
-dt. Städte leiden unter extremer Luftverschmutzung durch Dieselfahrzeuge
-Dtl. kann seinen Energiebedarf nur allein anhand regenerativer Energieerzeugung decken
-es gibt unzählige Geschlechter
-die AFD will den Rechtsstaat abschaffen
-im Osten leben vorwiegend Nazis
-Trump wurde von den Russen gewählt
-der Migrationspakt ist nicht verbindlich
-der Flüchtlingspakt ist nicht verbindlich
-Wir schaffen das!

(Lügen am laufenden Band!)

Ben Neva
Lügenpresse wurde ertappt.
Bald wird man neue Skandale, neue „Chemnitze“, neue Faschisten aus dem Hut zu zaubern um abzulenken.
Man bemerke: Die Politik hält sich hier auffällig zurück

Enrico Stiller
„Informiere Deinen Nächsten wie Dich selbst!“ – Das taugt nicht als Maxime für unsere „Wahrheitsmedien“. Denn die haben längst eine höhere Stufe des Lügens erreicht: Sie glauben an ihre eigenen Lügen. Die WOLLEN gar nicht informiert sein – das anfängliche krampfhafte Wegschauen beim Kölner Silvester war charakteristisch, das Leugnen von überproportionaler Gewaltkriminalität durch Migranten ist ein weiteres Beispiel unter vielen.
‚Gate-Keeping‘ und ‚Agenda-Setting‘ machen es möglich: Unbequeme Fakten werden willkürlich als irrelevant abqualifiziert und verschwiegen; wo sie sich nicht mehr verschweigen lassen, bis zur Unkenntlichkeit verdreht, mit einem ganzen Sammelsurium an professionellen Mitteln. Dafür bläst man den „Kampf gegen Rechts“ und Trumps tägliche Verfehlungen auf bis zur Lächerlichkeit.
Die Auswahl der Bilder bei den Migrantentrecks 2015 – war das keine Lüge? Vielleicht nicht im Wortsinn, aber das fast ausschliessliche Vorzeigen von hilflosen Frauen (bevorzugt auch sehr hübsche) und Kindern, während die Trecks überwiegend aus jungen Männern bestanden, hatte dieselbe Funktion.
Und nein, das ist nicht neu. Erinnert sich noch jemand an Janet Cooke von der Washington Post? Die 1980 mit einer Rühr-Schmonzette über ein drogensüchtiges Kind den Pulitzerpreis gewann (den sie dann zurückgeben musste, weil alles erfunden war)?
Und Jason Blair, der 2003 die New York Times ähnlich foppte? Tom Kummer, der 2000 mit erfundenen Interviews „Furore“ machte?
An den RTL-Journalisten, der 2014 den Pegidisten mimte und die medial heiss ersehnten fremdenfeindlichen Äusserungen gleich selbst von sich gab?
An die Falle, die das „Qualitätsblatt“ FAZ dem nichtsahnenden Interviewpartner Gauland stellte und eine Zustandsbeschreibung von ihm als seine Wunschvorstellung ausgab?
An die Chemnitzer „Hetzjagd“ von 7 oder 8 Metern, bis Hetzjäger „Hase“ auf Zuruf brav zu seinem Eheweib zurücklief?
An die dunklen Andeutungen in Berliner Zeitungen zu möglichen „indirekten“ Sünden von Prof. Hubertus Knabe, obwohl ihm persönlich keinerlei Verfehlungen nachgewiesen werden konnten?
Von meinen persönlichen Erfahrungen mit Journalisten will ich gar nicht sprechen.
Niemand erzähle mir, das seien „Einzelfälle“. Es sind so wenig Einzelfälle wie die Belästigungen, Vergewaltigungen und Messerstechereien durch Migranten.
Wenn man gewillt wäre, genauer hinzuschauen, würde man hier ein allgemeines Verhaltensmuster in der MS-Presse erkennen müssen. Es ist Norm, nicht Einzelfall.

Frostbiss
Die Ideologen und Haltungsexhibiotionisten in den Redaktionen wollten genau das lesen, was dieser erbärmliche Münchhausen geliefert hat – letztendlich nicht nur beim Spiegel. Viele Leser hatten schon länger das Gefühl, dass die Berichterstattung beim Spiegel zunehmend von tendenziös bis hin zu Propaganda geht. Kritische Stimmen wurden im Kommentarbereich nicht selten rigoros zensiert. Es war und ist diese triebhafte Massenonanie im Auftrag des angeblich Guten, welche von der infantilen Selbstverblödung der einfacheren Gemüter, der Selbstdarstellung eitler Gecken und -innen aus Politik, Kunst und Kultur, der selbsternannten Kämpfer*innen gegen rechts ausgestattet mit viel Gratismut und natürlich den kleinen, windigen – aber dafür mächtig aufgeblasenen – mehr oder weniger linksideologischen Hasskötern getragen wurde und immer noch getragen wird. Natürlich begrüßt und gerne gebiligt von Merkel und Hofstaat – Stichwort „nützliche I***“. Jetzt heißt es plötzlich „Asche auf unsere Häupter“. Besser spät, als nie. Dennoch glaube ich nicht, dass das etwas ändern wird.
Diese jounalistische Autoimmunerkrankung ist zu weit fortgeschritten. Gerade der Spiegel hat es mächtig versaut. Nicht umsonst sind diesem Medium schon viele Leser abhanden gekommen. Was für ein Abstieg.

Ananda
Sich selbst zu belügen ist eine Sache. Die Lüge als „Wahrheit“/Information zu verkaufen eine andere.
Wir haben hier in Deutschland einen Ozean an aufeinander abgestimmten Lügen, speziell in Politik und Medien, die uns einspinnen in eine falsche Welt. Unfähig die echte Welt zu sehen. Eine Katastrophe !

batman

Flüchtling findet Geld und gibt dieses brav ab: da hat der Gute Class mit 1000 Euro zwar schon an der Glaubwürdigkeit gekratzt, sich aber noch zurückgehalten; es wurde ja mit der Zeit immer mehr. Den Vogel schoss die Flüchtlingsstory mit den gefundenen 150.000 Euro ab. Wer den Blödsinn glaubte, der glaubt auch daran, dass Illegale ein Wirt§chaftwunder herbeiführen (Zetsche) zsind, die unseren nicht vorhandenen „Fachkräftemangel“ auffangen werden, die überproportional gesund sind (Montgomery), sich integrieren lassen und zudem zukünftig unsere Rente sichern.

Protestwaehler
Ist der Ruf erst ruiniert, lügt sichs gänzlich ungeniert…
Ohjee, wie viele dieser MerkelMedien da wohl ihre eigenen „Abdullah’s“ im Keller liegen haben… Märchen von ehrlichen traumatisierten Findern sind da ja mehrfach aufgeflogen.
Mein Lieblingsmärchen der linksgrünen Lügenpresse… das kleine 6 jährige syrische Mädchen dass angeblich aus einem völlig zerbombten „Luftschutzkeller“ in Aleppo heraus über ein Jahr in perfektem Englisch täglich Twitter, FaceBook und Instagram bedient hatte hahaha….

Croma
Ich halte es für vollkommen ausgeschlossen, dass Relotius ein „sensationeller Einzelfall“ ist, aus den vom Autor genannten Gründen. Die anderen schmücken ihre Artikel nur nicht ganz so drastisch aus. Es ist ein systemisches Problem. Wenn man das so sieht, sollte man die Betrachtung aber nicht auf die Redaktionen verkürzen. Auch die stehen zunehmend unter Druck, angesichts sinkender Auflagen möglichst gut die Erwartungshaltung ihrer Leser zu treffen. Die Kritik muss also den gesamten Zustand dieses Landes betreffen. Es muss zunehmend peinlich werden, so einen Schund zu kaufen.

Kaltverformer
Ich gehe inzwischen davon aus, dass das kein Einzelfall ist, sondern hier eine ganze Legion von „Schönschreibern“ am Werken ist, die die Realität verbiegen und Fake News am laufenden Band produzieren.
Gestützt von einer Vielzahl Chef/Redakteuren die entweder genauso ticken und solche gefälschten Berichte verlangen, bzw. nicht hinsehen wollen, weil die Realität ihr Weltbild zerstören und sie aus dem Schneeflöckchenland vertreiben würde.
Des Volkes Gespür (vor allem die Ostdeutschen, die hier noch lebhafte Erinnerungen haben) das sich in den Substantive Lügenpresse, Lückenpresse, Auslassungspresse, usw. seinen Weg bahnte zeigt wieder seine Richtigkeit.
Ich wünschte, all diese Leute müssten den Mist ausbaden, den sie uns eingebrockt haben.
Ja, das wünsche ich mir zu Weihnachten und das diese Menschen dann aufwachen und erkennen, was sie da eigentlich zerstören.

(MSM, nützliche Idioten des Merkel-Regimes!)
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#8
Ein Riss in der Matrix
Der aktuelle Fall Relotius dürfte im deutschsprachigen Raum einer der größten Journalismus-Skandale der letzten Jahrzehnte sein. Doch den wahren Grund für den langjährigen Erfolg des Protagonisten wird man in den Medien nicht erfahren: Relotius lieferte besten Matrixjournalismus. Zu seinen bekanntesten Texten zählen (angebliche) Interviews mit dem Graffitibuben, der den Syrienkrieg ausgelöst haben soll; den vor Assad geflohenen Geschwistern, die von Angela Merkel, der »Königin Europas«, träumen; einem Kinderterroristen des IS; dem Guantanamo-Häftling, der das Foltergefängnis der Freiheit vorzieht; Trumps Migrantenjäger; einem im US-Gefängnis umsorgten dementen Sträfling; sowie diversen Hollywoodstars......
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#9
20. Dezember 2018 um 11:58
Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Relotius ist ein Einzelfall (wie kriminelle Übergriffe schutzsuchender Fachkräfte?). Lügenpresse, gerade beim Hetzblatt Spiegel, ist ein Dauerzustand.
Es hat schon lange kein Syrer mehr eine Geldbörse gefunden und bei der Polizei abgegeben.
Natürlich kann man diesem Relotius nicht wirklich viel vorwerfen. Er hat nur das gemacht, was die Propaganda-Abteilungen des Merkel-Unrechtsregime und die Zentrale der Lügenpresse @dpa machen: Geschichten erfinden und verbreiten.
Tja… jetzt bitte das Geld zurückverlangen und irgendwo spenden – es gibt genug echte Bedürftige in Deutschland!
Wieviele andere „Qualitäts Journalisten“ bringen FakeNews über konservative und kritische Bürger, über Fachkräfte unter den refugees, über den Krieg in Syrien, über russische Gräueltaten? Hetzjagd in Dresden?
Wenn der Starreporter Bullshit schreibt, das ganze Haus bei der Kontrolle versagt & die ganze Branche ihn über den Klee lobt.
Zum Lachen.
Jetzt kommt endlich raus, was alle objektiv denkenden Menschen schon längst wussten

[Bild: DuyYbByWwAIlSZA.jpg]
Antworten
#10
Dervis Kilic‏ @Derviskilic 11 Std.Vor 11 Stunden
Frage mich auch seit gestern warum die selbsternannten Fakenews-Jäger wie #correctiv im Fall #relotius all die Jahre nichts finden konnten - zumal er ja nicht nur einmal geschummelt hat.

Der Fall #Relotius beim #Spiegel – Symptom einer ganz anderen Seuche: Deutscher Mainstream-Journalismus ersetzt Wirklichkeit durch eigene politische Wahnblasen – #djv #bdzv #vdzhttps://t.co/TPcmrSxEGX #Lügenpresse pic.twitter.com/lYK4o7xtZd

— Boris Preckwitz (@preckwitz) 19. Dezember 2018
Antworten


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