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La France en marche? GiletsJaunes
(10.11.2020, 00:18)Rundumblick schrieb: Läuft ja auf Telepolis auch nicht anders.
Läuft ja auf Telepolis auch nicht anders.
Da wurden gestern 37 Threads auf 11 Forenseiten gesperrt und zahlreiche Schreibverbote verhängt verbunden mit weiteren Drohungen,
wobei durch zahlreiche Videos, Zeugenaussagen und von Rechstanwälten ganz eindeutig nachgewiesen wurde, dass der Autors des kritisierten Artikels falsche Behauptungen mit übelsten hetzerischen Elementen mit Hilfe von Telepolis verbreitet hatte.
Auch an diesem Beispiel sehen wir, ähnlich wie derzeit in Frankreich, wie das Privatkapital, und sei es nun auch durch Telepolis, seine zusammengelogenen "Wahrheiten" mit aller Gewalt durchdrücken will ...

Die zusammengelogenen "Wahrheiten" mit aller Gewalt durchdrücken ...
Das läuft seit dem über das Wasser laufen der Thunfisch Gretel schon immer so, seit mehr als 2000 Jahren sagt man.
Und wer die jungfräuliche  Geburt der *erkel Räude anzweifelt wird exkommuniziert.
Antworten
1. Dezember 2020 um 07:29
Frau Merkel, Herr Seibert, Herr Maas:
Wann erfolgt die Protestnote seitens der Bundesregierung, hinsichtlich :
– unverhältnismäßige Gewalt –
gegen friedliche Bürger?
via @m_matuschek https://t.co/tYUJoz7kex
— KenFM.de (@TeamKenFM) November 30, 2020

Achtung rohe Staatsgewalt. Gefilmt. Noch.
 
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Frankreich: Gelbwesten vor Gericht

22. März 2021 Thomas Pany

Es geht um die Verwüstungen am Triumphbogen. Allerdings sind die Täter unbekannt - wie auch die politische Gefahr, die von den Gelbwesten für Macron noch ausgeht
Die Gelbwesten-Bewegung taucht wieder in den Nachrichten auf. Ab heute stehen acht Männer und zwei Frauen vor einem Strafgericht in Paris. Ihnen werden Zerstörungen am Triumphbogen (Arc de triomphe) zur Last gelegt, begangen bei einer Gelbwesten-Demonstration am 1. Dezember 2018 (Die Revolte des "Ultra-Volks"). Das Strafmaß könnte bis zu 10 Jahren Freiheitsentzug betragen.
Allerdings ist noch offen, was man den Angeklagten tatsächlich nachweisen kann. Interessant ist die Aussage der Anklage, die vom Figaro, einer konservativen Zeitung, übermittelt wird: "Es ist klar, dass die Anstifter und sogar die Haupttäter nicht identifiziert worden sind."
Bis Freitag dieser Woche soll der Prozess laufen. Es geht um "kleine Fische", wie es in manchen Berichten heißt; ein symbolischer Prozess, wird er genannt. Wird es auch ein symbolischer Sieg für den französischen Staat?
Die Schäden, die angerichtet wurden, waren beträchtlich, die Kosten beliefen sich laut Figaro auf eine Million Euro. Größer noch war der symbolische Schaden für die französische Regierung. Damals gingen die Bilder von den Gelbwesten im vom Rauch umhüllten Triumphbogen um die Welt, das Foto der beschädigten Skulptur der Marianne, Symbol der Französischen Revolution, wurde zu einer Ikone der Verwüstungen, abgebildet in der New York Times und anderen großen internationalen Medien.
Die Fotos waren Anzeichen dafür, dass Macron große Schwierigkeiten hatte, mit der damals neuen sozialen Protest-Bewegung zurechtzukommen. Das ließ bei einigen auch Schadenfreude aufkommen, Russia Today berichtete ausführlich über die Proteste und Erdogan spottete. "Die Randalierer würden identifiziert und vor Gericht gestellt, warnte Präsident Emmanuel Macron." (Die Welt)
Ob der Prozess dabei hilft, dass Macron dieses Versprechen erfüllen kann, ist noch offen. Es wäre nicht das erste Versprechen, das uneingelöst bleibt. Wie steht es mit den Versprechen der Gelbwesten?
Im Dezember 2018 gab es Stimmen aus den Reihen der Gelbwesten, die darauf verwiesen, dass solche Gewaltakte wie am Triumphbogen nötig seien, um internationale Aufmerksamkeit für die Bewegung zu bekommen. Die Berichterstattung gab ihnen seinerzeit Recht. Doch musste die Bewegung teuer dafür bezahlen.
Die Regierung griff zu harten Mitteln. Gerechtfertigt wurde der vielfach brutale Einsatz der Polizei, dessen Härte im Laufe der nächsten Wochen zu einer großen Menge an schweren Verletzungen führte, deren Opfer auch unschuldigen Passanten wurden, wie Gerichtsurteile feststellten, mit einem Framing der Proteste als Akte, die es auf Gewalttaten abgesehen haben. Dazu gehörte das Porträt der Gelbwesten-Bewegung als rechte Bewegung, mit rechtsextremen Figuren, die sich vor allem anfangs offen zeigten, und antisemitischen Ressentiments und Parolen.
Dass dieses Rechtfertigungsnarrativ zwar punktuell und auf Teile der Bewegung zutraf, aber ein politisch-instrumentelles war, das wesentliche Aspekte der Bewegung ausblendete, wurde an dieser Stelle mehrfach dargestellt. Mittlerweile hat sich in der französischen Öffentlichkeit auch ein anderes Bild durchgesetzt: das einer sozialen Bewegung, die eine andere Demokratie will.
Forderungen nach direkter Demokratie und Rücktritt Macrons.....

mehr https://www.heise.de/tp/features/Frankre...95016.html

Die Gelben Westen sind müde - aber der Widerstand gegen die Regierung wächst
Völlig irre Repressionen zur angeblichen Pandemiebekämpfung, hundertausende Bußgelder von mindestens 135 Euro bei Verstössen oder vergessenem Sonderausgangsbescheinigungszettel, eine für Sommer geplante Reform des Arbeitslosengeldes (bisheriges ALG für Mindestlöhner: ca. 930 Euro, neu: 667 Euro) wärend Macron die Vergoldung im Elyseepalast erneuern lässt und Brigitte die Franzosen dazu aufruft, ihre gelben Geldstücke für die Krankenhäuser zu spenden. Gesundheitspersonal, das am Ende ist, aber Bettenabbau trotz sanitärer Notlage, Krawalle in den Vorstädten, die immer brutaler werden ... - on ne sait plus quoi écrire, tellement c'est la merde (Plakat auf einer der vielen Demos, die fast jedes Wochenende stattfinden).
Menschen wie Juan Branco, dessen neues Buch "Abattre l'ennemi" (den Feind schlagen) überübermorgen erscheint und dem vorgeworfen wird "den Geist der Leute zu bewaffnen" !, die Politikphilosophin (ja, sowas gibts in FR) Barbara Stiegler oder die Schauspielerin Corinne Masiero, die bei der Cäsar-Verleihung blank gezogen hat, alle drei übrigens bekennende Gelbwesten, Alexandre Langlois, ehem. Polizeigewerkschafter, entlassen, weil er die Probleme im Polizeiapperat öffentlich gemacht hat - solche Feinde sind viel gefährlicher und nicht so einfach wegzufegen wie die, "die nichts sind" (Macron).
Die meisten Franzosen glauben den Medien schon längst nichts mehr. Es brodelt gewaltig im Nachbarland.

Der Hass ist der Frostschutz für den nuklearen COVID Winter
In Frankreich läuft derzeit eine Harmonisierungswelle nach Deutschem Vorbild ab. Die Grünen Rentenkürzer aller Parteien haben dem kleinen Napoleon klar gemacht, dass dieser "Reichtum" und die sozialen "Wohltaten" nicht zu einem Grünen Europa passen. Die Grünen haben H4 in Deutschland eingeführt und damit den größten Niedriglohnsektor Europas eingeführt und sie haben die Finanzmärkte liberalisiert (Hedgefond sind die Heuschrecken). Damit Frankreich mithalten kann, werden Gesetze gegen die Mehrheit gemacht, so wie die Grünen aller Parteien das bei uns machen.
Die Mechanismen sind identisch. Die Diktatur in Frankreich (nennt sich auch parlamentarische Demokratie) prügelt auf das Volk ein. Die meisten Franzosen sind gebrochen und desillusioniert. Einige wenige Rebellen aber werden das Feuer wieder entfachen. Wir sind solidarisch mit den Franzosen. Wir kennen die Grünen aller Parteien - ihre Gier nach Macht. Die Grünen aller Parteien erinnern mich an den Klerus im Mittelalter. Auch dort wurde Armut und Demut gepredigt, während der Klerus in Saus und Braus lebte. Hat man einen "Ketzer" erwischt, wurde ihm stilecht der Prozess gemacht. Danach wünschte er sich er wäre schon tot.
Man muss den Franzosen sagen, dass sie keine Kulturgüter beschädigen sollen. Sie sollten sich auf Finanzämter und Ordnungsämter konzentrieren - die kann niemand leiden. Das sind die echten Repressionsinstanzen - nicht die Polizei.
Corona ist für die Machthaber in Europa eine Gelegenheit neue Repressionen zu installieren. Der Überwachungsstaat breitet sich aus. Nach den Ermächtigungen hat Erika die Stellschraube "Inzidenz" ins Gesetz geschrieben. Über vermehrte Tests kann die Inzidenz beliebig getrieben werden und ein Lockdown dem nächsten folgen.
Mit Corona lassen sich alle kontrollieren. Demos werden verboten, abgesehen von den 3F, aber die nimmt niemand aus der korrupten Politik ernst. Wenige trauen sich noch - und es ist zu kalt. Aber es wird warm in Deutschland. Hoffentlich bekommen wir einen richtig heißen Sommer mit heißen Nächten. Die Jungen werden sich friedlich treffen um das zu tun, was junge Menschen gerne tun - sich mit dem Partner amüsieren. Das ist so alt wie die Menschheit und Erika und das Grüne Pack werden es nicht ändern. Auch wenn viel geimpft wird, niemals werden die Grünen aller Parteien ihr Repressionsinstrument "Corona" aus der Hand geben. Sie werden konzertiert die Jungen attackieren - von langer Hand geplant. Und genau dies wird den Zündfunken liefern damit die Menschen sich erheben.
Noch ist alles friedlich, fast wie eingefroren. Der Hass aber ist der Frostschutz für den nuklearen COVID Winter.
 
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FRENCH FARMERS' REVOLT



 
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