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Die GRÜNEN
#1
Die Grünen - die größte Volkspartei?
Umfragen zeigen bereits Ergebnisse, in welchen die Partei "Bündnis90/Die Grünen" gleichauf mit der CDU (ohne CSU) liegen

Erstaunt reiben sich die Kritiker der Partei "die Grünen" die Augen. Umfrageergebnisse zeigen für die Grünen ähnliche Aufbruchstimmungen an wie seinerzeit, als der "Schulzzug" von den Medien durchs Dorf getrieben wurde. Sie können kaum glauben, dass diesmal etwas anderes passiert als ein medialer Hype, der bald wieder abflachen wird. In einer YouGov-Umfrage Anfang November rückten die Grünen in der Sonntagsfrage mit 21 Prozent der Union mit nur noch 25 Prozent schon recht nahe.
Trotz der offensichtlichen Neigung von Medienschaffenden zugunsten der Grünen stehen sie bei ihren Gegnern im Ruf, extrem russophob zu sein, sich wie keine andere Partei im Bundestag zugunsten von Kriegen "für Menschenrechte" einzusetzen, und, einmal an der Macht, selbst ihren Markenkern, den Umweltschutz, zu verraten (Hambacher Forst). Und schließlich gelten sie als vielgesichtig, weil sie in Deutschland jeden Stammtischler, der Angst um seine Tochter hat, als Nazi behandeln, während sie in der Ukraine bewaffnete rechtsradikale und offensichtlich faschistische Milizen, die von Oligarchen finanziert werden, als normale "Verteidiger" ansehen.
Linke kritisieren, dass das Profil der Grünen auf dem Rücken der Armen geschärft wurde, indem nämlich die durch die Grünen vorangetriebenen Kosten für den Umweltschutz in erster Linie jene treffen, die sich nicht wehren können: Mieter (wegen Mieterhöhungen nach Renovierung), Pendler (wegen hoher Benzinsteuern), Familien (zum Beispiel wegen erhöhten Ausgaben für Strom, den höchsten in Europa, zur Finanzierung von "umweltfreundlichen" Energiearten, die von Reichen finanziert werden). Und Liberale spotten über die Grünen, weil diese bei jedem Problem sofort Verbote und Steuern fordern. Sind denn diese Beschuldigungen vollkommen aus der Luft gegriffen, dass diese Partei nicht an der 5% Klausel scheitert, sondern der CDU nahe kommt?
Russophobie
Als Beispiel für die Russophobie der Grünen kann nicht nur die entschlossene Unterstützung von Sanktionen gegen Russland dienen, sondern auch ein Fall, der vielleicht weniger bekannt ist. Im Mai setzte Arte einen Film ab, der vom russischen Regisseur Andrej Nekrasov stammte und den so genannten Magnitski-Fall auf eine Weise beleuchtete, wie er als Kremlkritiker es am Anfang gerade nicht erwartet hatte.
Nekrasov, der mehrere russlandkritische Filme gedreht hatte, war bei Beginn der Dreharbeiten der Meinung gewesen, dass ein von dem damaligen Investmentbanker Bill Browder beschäftigte Buchhalter Magnitski im Gefängnis ermordet wurde und Polizisten Hunderte von Millionen Dollar aufgrund von Steuerbetrug - das Thema wurde gerade bei Banken wieder aktuell - vom Staat gestohlen hatten. Das Narrativ wurde und wird von Browder, der inzwischen zum Menschenrechtsaktivisten mutierte, mit Erfolg verbreitet, der es schaffte, dass in einer Reihe von Staaten Magnitski-Gesetze verabschiedet wurden (Bill Browder und seine Geschichte vom Tod des angeblichen Whistleblowers Magnitski). Nekrasov lässt den Zuschauer aber dann daran teilhaben, wie er allmählich seine Haltung während der Recherchen verändern muss und zu der Erkenntnis kommt, dass Browder gelogen und die westlichen Behörden schlampig oder gar nicht geprüft hatten. Als dann der Film in einem Saal des EU-Parlamentes gezeigt werden sollte, wurde wie im Fall von Arte Druck ausgeübt und die Vorstellung abgesagt (Aufklärung über den Magnitski-Fall).
"Die Interventionen kamen von der Sprecherin für Osteuropapolitik der deutschen Grünen, Marieluise Beck."1 Der Grund erschließt sich, wenn man den Film sieht und damit die Fehler, die ihr unterliefen. Als ich den Film sah, dachte ich nicht, dass er spurlos verschwinden könnte, schließlich war er ausgezeichnet worden und auf verschiedenen Film-Events gezeigt worden. Aber wir sind wieder so weit, dass Bücher und Filme den Menschen durch Politiker im Chor mit Drohungen von Oligarchen, millionenschwere Klagen einzureichen, vorenthalten werden. Und maßgeblich getrieben von der Partei die Grünen.
Kriege für Menschenrechte
Seit dem Sündenfall, der Zustimmung zu dem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen Jugoslawien (Es begann mit einer Lüge), der in der Partei zu einer Abspaltung der eher friedensbewegten Mitglieder geführt hatte, gab es kein Halten mehr.
2001 beschloss die Bundesregierung unter besonderer Beteiligung der Grünen, sich am "Krieg gegen den Terror", der von den USA ausgerufen worden war, zu beteiligen.
Besonders umfassend waren die Angaben darüber, über welches Gebiet dieses Mandat sich erstrecken sollte: Nordostafrika und Mittel- bzw. Zentralasien. Die zwischenzeitlich bekannt gewordene Äußerung des damaligen US-Außenministers Colin Powell, wonach die USA "keine konkrete Hilfe" für den Afghanistan-Einsatz verlangt haben, rücken jedoch das Agieren der rot-grünen Bundesregierung in ein anderes Licht, da diese sich offenkundig aufgedrängt hat, mit der Bundeswehr in Afghanistan mitmischen zu dürfen.
Uwe Ness
Als sich Deutschland auf Druck der FDP im UNO-Sicherheitsrat der Stimme enthielt, als über eine Flugverbotszone über Libyen abgestimmt wurde, und Deutschland sich weigerte, offiziell an dem Krieg gegen das Land teilzunehmen, mit dem Libyen ins Mittelalter zurück gebombt wurde, ereiferten sich besonders Protagonisten der Grünen als Kritiker der deutschen Abstinenz.
Daniel Cohn-Bendit hingegen, Fraktionsvorsitzender der GRÜNEN im Europäischen Parlament, sprach sich drei Tage später vehement für eine sog. Flugverbotszone über Libyen aus, leugnete im ZDF-Interview, dass dies Krieg bedeute und nahm gleichzeitig eine Zustimmung der GRÜNEN zum NATO-Krieg gegen Libyen vorweg. Die Beweise hingegen für die angebliche "systematische Bombardierung von Zivilisten" in Tripolis, so wie Cohn-Bendit und andere sie unterstellten und welche die Rechtfertigung für die am 18. März gefasste UNO-Resolution 1973 darstellte, wurden nie vorgelegt.....

weiter > https://www.heise.de/tp/features/Die-Gru...29864.html

Kommentare:

Da sammeln sich im Augenblick ...
...alle total verstrahlten Ideologen, Extremisten, Psychopathen und verlogene Opportunisten dieser Republik.
Das Konfliktpotential, das diese Partei in und um Deutschland anhäuft ist grandios, vor allem kommt da nichts konstruktives raus, sondern sie richten größere Schäden an als alle ihre Vorgänger.
Zudem wollen die Grünen die SPD als klassische Verräterpartei beerben.

Die Grünen sind für mich wie eine Mischung aller negativen Eigenschaften von Hillary Clinton, Josef Stalin und Angela Merkel
Und das sagt einer der in den 90ern diese Partei regelmäßig gewählt hat. Welch ein Fehler...
Übrigens haben die Grünen umweltpolitisch kaum relevantes auf die Reihe gekriegt.
Die profitieren heute noch von Klaus Töpfer als Umweltminister als der mit weitem Abstand beste und integerste Politiker in diesem Bereich. Und der ist CDU und mit 80 Jahren noch engagiert für Umweltpolitik !!!.

Wenn man sich nur im Vergleich anschaut was aus einem Umweltminister Fischer geworden ist. Ein geldgeiler extremistischer Transatlantiker und Lobbyist der Ölindustrie.
Ekelhaft!!!!


grasgrün olivgrün Flecktarn
Nun wurden die Deutschen aufgefordert bei ihrer Arbeitsplatzwahl flexibler zu werden.
Aber doch wohl nicht von den Grünen. Das ist ein Beispiel für eigenwillige Engführungen, die die Widersprüchlichkeit grüner Politik beweisen wollen. Grüne sind durchaus aus guten Gründen gegen die Pendlerpauschale. Es ist auch nicht sonderlich sinnvoll, anti-Grünen-Zitate von Mitgliedern anderer Parteien anzuhäufen.
Einzig die Einlassungen zur russophoben und allgemein bellizistischen Einstellung halte ich für wirklich stichhaltig und äusserst problematisch. Zumindest unter einer Gruppe führender und extrem rühriger Grüner. Das hängt zusammen mit der extremen (individual)moralisierenden Tendenz, die zusammen mit dem starken Hang zur Identitätspolitik (ebenfalls auf individueller Ebene) den politischen Diskurs vieler Grüner beherrscht. Das sind die Hebel, mit denen es dem Establishment gelungen ist, den Markenkern vieler linksorientierter Parteien auszuhöhlen. Weg von der - strukturellen - sozialen Frage, hin zur individuellen Identiät. Und wer das kritisiert, riskiert als Schwulen- oder was auch immer für eine Gruppe-Hasser abgestempelt zu werden.
Eigentlich reicht dieser Komplex bei weitem, um dieser Partei sehr skeptisch gegenüber zu stehen. Und auch die Tatsache, dass die Grünen im Ernst vertreten, man könne die ökologischen Katastrophen im kapitalistischen Rahmen verhindern, verwandelt sie pauschal gesehen zu Rohrkrepierern. Nun ist Politik aber eine relative Angelegenheit. Das Angebot an Parteien mit realer Chance, Teil irgendeiner Regierung zu werden ist sehr überschaubar. Wenn man die Positionen der Union mit denen der Grünen vergleicht, schneiden letztere in keinem Punkt schlechter - Russophobie ist auch in der Union alles andere als unbekannt, der Atlantizismus z. T. ungebrochen -, in einigen deutlich besser ab. Ein Vergleich SPD - Grüne fällt weniger eindeutig aus, doch von einem Vorteil SPD kann nur schwerlich gesprochen werden.
Kurz, es gibt aus linker Warte keinen Grund zum Jubel, wenn die Grünen im Hoch sind, aber auch nicht zum Gegenteil. Es handelt sich eben um eine weitere bürgerliche Partei, die immerhin, im Gegensatz zu vielen gewerkschaftlich orientierten SPD'lern, ein gewisses, wenn auch verwaschenes Bewusstsein für die nicht zu überschätzende Relevanz ökologischer Fragen hat.


Schon interessant die Bots der roten Welle...
...die kommen doch sonst immer nur angekrochen, wenn es gegen Geopolitik und Terror der USA geht.
Da scheinen sich ja Überschneidungen und gemeinsame Interessen von Grünen und transatlantischen Globalisten anzudeuten..

Antworten
#2
Habeck laut Umfrage beliebter als Murksel. Was sagen wir da zu?

Ich beame mich mal einige Jahrzehnte zurück;

Merkel, Nahles oder Gauland, das ist hier die Frage!



Er hat einen Dreitagebart und keine Krawatte,

Er redet verständlich,

Er wirkt jugendlich,

Er ist unverbraucht,

Er steht auf der "guten Seite",

Er strahlt Elan aus,

Er ist keine Merkel, keine Nahles, kein Gauland,

Ich würde, als Jungwähler, Habeck wählen!


mfg

[Bild: zigarre.gif]

https://www.focus.de/politik/deutschland...66668.html

Das Habeck-Phänomen
Eine sehr treffende Charakterisierung, die die JF da abliefert.


Ich lebe seit 2015 in Schleswig-Holstein, wo seine Karriere startete 
und habe ihn auch zweimal leibhaftig erlebt. Habeck ist für meine 
Begriffe ein Phänomen, wie wir es lange nicht oder noch nie in der 
deutschen Politik hatten. 

Schon die Tatsache, dass er kein Berufspolitiker ist, sondern sein eigenes
Geld als Schriftsteller verdiente, unterscheidet ihn von der Masse und
ein abgeschlossenes Studium inclusive Promotion ist bei den Grünen ja auch
wie die Stecknadel im Heuhaufen. Obwohl er hier nur Landwirtschaftsminister
war, hat er eine Popularität erreicht, die die des Ministerpräsidenten bei
weitem übertrifft. Jugendliches Aussehen, lässiges und zugleich selbstbewusstes 
Auftreten, Charisma, Vegetarier und ist sich seiner Wirkung sehr wohl bewusst.

Seine Gegner nennen ihn Menschenfänger. Er guckt "How I met your mother",
kann mit Kubicki von der FDP aber auch mit CDU; lehnt Personenkult ab (Bsp. Fischer) 
arbeitet aber gleichzeitig daran. Er sitzt nicht auf der Ehrentribüne sondern
steht mit Fans in der Nordkurve. Schwarm aller Frauen, verschmitztes Lächeln,
Obama-Verehrer und Vegetarier. Trinkt trotzdem gerne ein Bier an der Theke 
und erzählt Dönekes aus seinem Privatleben, geht auf Konzerte und Festivals,
wäscht seine Wäsche selbst und verfärbt sie dabei. In Fernsehshows trägt er
die Klamotten seiner Söhne und in Schleswig-Holstein hat er das Wildcampen 
wieder erlaubt.

Alles in Allem ein Populist, wie er im Buche steht,
aber wohl knallhart mit links-grünen Prinzipien.
Gefährlich, der Mann!

Zur weiteren Info:

https://www.robert-habeck.de/ueber-mich/
https://www.youtube.com/watch?v=08X2_OHv-d8
https://www.ardmediathek.de/tv/ttt-titel...d=56903246

Quelle: http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=475680

Antworten
#3
@nereus

ich bin so frei:

Die Partei der GRÜNEN gehört endlich verboten
verfasst von nereus, 
27.11.2018, 14:08

Sie gefährdet dieses Land mit ihren geistigen Verwirrungen immer nachhaltiger, so daß ein Zusammenbruch der gesellschaftlichen Ordnung nicht mehr ausgeschlossen werden kann.So dämlich benahm sich nicht einmal die SED.Die verfügte einstmals über nur wenige Ressourcen und versuchte aus Stroh Gold oder wenigstens Blech zu spinnen, was zumeist und nachweislich wegen Ideologieverirrung misslang.
Doch was derzeit das grüne Krebsgeschwür mit seinen medialen Metastasen und seiner Dschungel-Königin anrichtet, kann nur noch durch eine radikale Operation behoben werden und das wäre ein konsequentes Parteiverbot.Auf einen groben Klotz gehört nun einmal ein grober Keil und die Notstandsbekämpfung benötigt weder Debatten mit Anne Will noch Gender Mainstream Professuren.
Der grauenhafte Migrationspakt soll durch den Bundestag gepeitscht werden, 
siehe hier: https://vera-lengsfeld.de/2018/11/27/die...-meisseln/
Doch das sind die Dinge, die zu lange dauern. Sie benötigen viel zu viel Zeit bevor sie ihre Wirkung entfalten, und der deutsche Frosch läßt sich nun einmal liebend gerne im Wasser kochen.Als deutlich wirkungsvollerer "Aufmunterer" könnte diese eiskalte Dusche den Michel aus seinen Träumen reißen.Die Stabilität unseres Verbundnetzes zu erhalten, wird immer schwieriger. 
Um die Erzeugung zu jeder Zeit dem Verbrauch anzugleichen, waren im ganzen Jahr 2003 drei Eingriffe erforderlich, 2017 waren es im Mittel drei pro Tag.
Ursächlich ist eine immer größere Komplexität des Netzes infolge der Energiewende durch dauerhafte Abschaltung großer Kraftwerke und die zunehmende unstete Einspeisung regenerativer Energien.Damit steigt die Wahrscheinlichkeit eines großflächigen und langdauernden Netzausfalls, eines sogenannten Blackout immer weiter an.
Die vermutliche Dauer eines solchen Ausfalls wird von den Experten mit sechs Tagen + angegeben. 
Quelle: https://vera-lengsfeld.de/2018/11/27/wir...#more-3749
Eine Woche klingt nicht viel, nicht wahr?
Aber täuscht Euch nicht.

Sofort erlöschen alle Verkehrsampeln und Leiteinrichtungen mit der Folge von massenhaften Verkehrsunfällen; 
tausende Menschen stecken in Fahrstühlen fest; 
Fernzüge stoppen auf freier Strecke und in Tunnels, ebenso wie U-Bahnen und Straßenbahnen; 
elektrische Beleuchtung erlischt 
– Straßen und Gebäude sind nachts stockdunkel; Fernseher und Radios verstummen; die Funktion der Mobilnetze ist – wenn überhaupt – nur noch für Stunden gegeben; 
weder mit dem Elektroherd noch mit der Mikrowelle lassen sich Speisen erwärmen;die Umwälzpumpen der Heizungen haben ihren Dienst eingestellt – in den Wohnungen wird es kalt; 
in den meisten Orten kommt kein Trinkwasser aus der Leitung und die Toilettenspülung geht nicht, wie auch der Geschirrspüler; 
Tankstellen können keinen Kraftstoff mehr abgeben und ein Aufladen des Elektroautos ist unmöglich; 
in den Supermärkten und vielen anderen Geschäften muss der Verkauf eingestellt werden, weil Scanner und Registrierkassen außer Funktion sind; 
an Geldautomaten kann man kein Geld bekommen; 
in den industrialisierten Landwirtschaftsbetrieben fällt die automatisierte Versorgung der Tiere mit Futter, Wasser und Frischluft genauso wie die Melkautomaten aus und lässt sich nicht durch Handarbeit ersetzen. 

Das gibt es fast alles unmittelbar, quasi als Vorspeise.
Nun kommen wir zum Hauptgang.

Nach spätestens zwei bis drei Tagen ist auch Festnetztelefonie nicht mehr möglich, man kann keine Rettungsdienste anrufen; 
nach der Bahn sind auch ÖPNV und Individualverkehr zum Erliegen gekommen;
Krankenhäuser können ihren Betrieb nicht aufrecht erhalten, weil Kraftstoff für die Notstromaggregate fehlt; die rund 5.000 Trinkwassernotbrunnen des Landes sind mit der Versorgung von im Durchschnitt jeweils 16.000 Menschen hoffnungslos überfordert; 
fast alle Banken haben geschlossen – in den wenigen geöffneten wird der überstarke Andrang durch bewaffnete Kräfte in Schach gehalten; in Kühlschränken herrscht Zimmertemperatur; 
Gefriergut in den privaten Tiefkühltruhen beginnt ebenso wie in den großen Kühllagern zu verderben; 
die Entsorgung von Abwasser und Fäkalien funktioniert vielerorts nicht mehr – die Menschen verrichten ihre Notdurft bereits im öffentlichen Raum; 
Supermärkte mussten ihre gesamten Vorräte an gewaltbereite Kunden abgeben, Nachschub kommt praktisch nicht; die Bestände der „Zivilen Notfallreserve“ werden freigegeben, können aber den Bedarf nicht decken; 
die meisten Arztpraxen und Apotheken sind ohne Strom nicht arbeitsfähig und haben geschlossen; das gleiche trifft für Dialysezentren zu; 
Justizvollzugsanstalten ohne ausreichende Notstromkapazität müssen Häftlinge freilassen, die nun marodierend durch das Land ziehen; 
Anordnungen der Behörden durch Lautsprecherwagen der Polizei erreichen nur noch Teile der Bevölkerung; der öffentlichen Ordnung droht der Zusammenbruch, und noch nicht einmal die Zahl der infolge des Blackout ums Leben gekommenen Menschen lässt sich erfassen –sie dürfte in die Tausende gehen. 
Das war nur eine Woche und niemand weiß, wie lange es WIRKLICH dauern könnte.

Wer hat uns diese Aussichten beschert?Die Partei der GRÜNEN und ihre Helfershelfer mit ihrem chronischen Gehirnkrebs, der jede alternative und vor allem von VERNUNFT gesteuerte Handlungsaktivität verunmöglicht. Und das war jetzt nur das Thema Energie!

Wer nun meint, dieses Horrorszenario sei übertrieben, dem sei die Lektüre der Drucksache 17/5672 des Bundestagsausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung empfohlen, deren Fazit zu den Folgen eines großflächigen langandauernden Stromausfalls lautet: „Betroffen wären alle Kritischen Infrastrukturen, und ein Kollaps der gesamten Gesellschaft wäre kaum zu verhindern. Trotz dieses Gefahren- und Katastrophenpotenzials ist ein diesbezügliches gesellschaftliches Risikobewusstsein nur in Ansätzen vorhanden“. 

Eine Petition „Verbot der Partei GRÜNEN“ dürfte jetzt wohl wenig Anklang finden.Also warten wir ab bis es dunkel wird.Doch dann braucht’s auch keine Petition mehr.  
http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=475912

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#4
So geht Friedenspolitik heute:
„Die Grünen fordern angesichts der Spannungen einen EU-Sondergipfel. „Bislang hat die Europäische Union der russischen Provokation im Asowschen Meer einfach zugeschaut“, sagte Parteichefin Annalena Baerbock.“
https://www.tagesschau.de/ausland/merkel...t-103.html

27. November 2018 um 11:12
Was sage ich die ganze Zeit: Die Grünen werden nur deshalb so gehypt, weil sie als vermeintlich höchste moralische Instanz am besten geeignet sind, auch Menschen mit eher pazifistischer Grundhaltung davon zu überzeugen, dass ein Kriegseinsatz aus ethischen Gründen unvermeidlich ist. Der Joschka hat es erfolgreich vorgemacht. H. Görings Rezept musste nur ein bisschen abgewandelt werden „„Nun, natürlich, das Volk will keinen Krieg. Warum sollte auch irgendein armer Landarbeiter im Krieg sein Leben aufs Spiel setzen wollen, wenn das Beste ist, was er dabei herausholen kann, daß er mit heilen Knochen zurückkommt? Natürlich, das einfache Volk will keinen Krieg; weder in Russland, noch in England, noch in Amerika, und ebenso wenig in Deutschland. Das ist klar.
Aber schließlich sind es die Führer eines Landes, die die Politik bestimmen, und es ist immer leicht, das Volk zum Mitmachen zu bringen, ob es sich nun um eine Demokratie, eine faschistische Diktatur, um ein Parlament oder eine kommunistische Diktatur handelt. (…) Das Volk kann mit oder ohne Stimmrecht immer dazu gebracht werden, den Befehlen der Führer zu folgen. Das ist ganz einfach. Man braucht nichts zu tun, als dem Volk zu sagen, es würde angegriffen, und den Pazifisten ihren Mangel an Patriotismus vorzuwerfen und zu behaupten, sie brächten das Land in Gefahr. Diese Methode funktioniert in jedem Land.“ Da man ja mit Patriotismus in D kaum jemanden mehr hinter dem Ofen hervorlocken kann, ist es halt jetzt die ultimative moralische Autorität („nie wieder Auschwitz“), der Rassist/Nazi ist der neue Vaterlandsverräter und taugt vermutlich genau so gut.

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#5
Aus Realos wurden wieder Fundis

Als die Bewegung der "Grünen" Anfang der 80er Jahre des vergangenen Jahrhunderts noch neu war, konnte man die ganzen Norweger Pullover tragenden und mit Birkenstock-Sandalen und "Entenschuhen" durch die Gegend laufenden Außenseiter ja noch irgendwie possierlich und ein wenig weltfremd finden, traten sie am Ende doch für etwas ein, was jedem halbwegs vernünftigen Menschen am Herzen liegen sollte, nämlich für den Schutz von Natur und Umwelt. Damals gab es zwar auch schon in ihren Positionen extreme Vertreter dieser Partei, jedoch beschränkte sich deren Wirken, wie das der ganzen Partei, auf ihre Kerngebiete Natur und Umweltschutz, Anti-Kernkraft und Friedenssicherung ohne Waffen. Der radikale Wandel vollzog sich innerhalb dieser Partei, als die Spaltung in "Fundis" und "Realos" begann und die "Realos" am Ende die Oberhand behielten, was zur Folge hatte, dass sich die letzten "liebenswerten" Vertreter dieser Partei, nämlich diejenigen, denen es vornehmlich um die Kerngebiete ging, still und heimlich vom Acker machten.


Heute sind die Nachfahren der siegreichen "Realos" nicht mehr mit ihren Gründervätern von Anfang der 80er Jahre vergleichbar. Ihre ehemaligen Kernkompetenzen interessieren sie nur noch als Mittel zum Zweck, als Deckmäntelchen für ihre wahren Bestrebungen, die gänzlich anderer Natur sind. Wohin die Reise mit den Grünen tatsächlich gehen soll, zeigen sie immer wieder, wenn es darum geht, das aus ihrer Sicht "dumme Volk" mit harter Hand von Oben zum vermeintlich korrekten Lebenswandel zu erziehen. Pragmatismus, Vernunft, wirtschaftliche oder technische Zusammenhänge bzw. Grundwahrheiten sind dabei entweder nicht gefragt oder aber gleich "voll nazi", so dass man sich irgendwelchen kleinbürgerlichen Diskussionen über Sinn und Zweck von vornherein nicht zu stellen braucht. Die Grünen erinnern in ihrem totalitären Anspruch und ihrer gnadenlosen und unerbittlichen Intoleranz an die ehemaligen Regierungen hinter dem "Eisernen Vorhang". Keine Partei im Deutschen Bundestag macht mir persönlich mehr Angst als die Grünen. Aus den ehemals verbliebenen "Realos" wurden im Laufe der Jahre wieder "Fundis", also Fundamentalisten einer "reinen Lehre", unduldsam gegenüber anderen Meinungen und absolut im Anspruch, im Besitz der reinen Wahrheit zu sein. Allerdings kann man die heutigen grünen Fundamentalisten in keiner Weise mehr mit jenen schrulligen gesellschaftlichen Außenseitern der 80er vergleichen, die nach außen zumindest noch einen Funken Empathie und Menschenliebe zeigten. Heute weiß man sich in den obersten Etagen der Macht angekommen und kann tun und lassen was man will, denn das grüne Image als Schützer von Natur und Umwelt hat sich fest in die Hirne des Wahlvolkes eingebrannt, weswegen es keinerlei Beweisführung mehr benötigt.

http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=475920

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#6
[Kontext Wochenzeitung]
Schon wieder ein Hype
Die Grünen fliegen hoch und höher. Auch weil sich ein selbstreferenzielles System aus Demoskopie und Politik, Öffentlichkeit und Medien etabliert hat, das Siegertypen sexy macht. Selbst wenn allen Geländegewinnen immer Vorläufiges und Zerbrechliches anhaftet: Die Prognosteritis grassiert. Im Frühjahr 2017 führte Thomas Leif durch einen aufregenden Abend. In der Berliner Landesvertretung von Rheinland-Pfalz organisierte und moderierte er den Mainzer Mediendisput zum Thema "Zwischen Glaskugel und professioneller Expertise – Die Macht der Meinungsforscher und des Kommentariats".....

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#7
Deutschland soll aufhören zu wachsen

Die Grünen berauschen sich auf ihrem Programmkonvent an der Vorstellung von Untertanen
Die Grünen kämpfen einerseits für den Brüsseler Zentralstaat, sprechen sich aber anderseits nicht für die vollständige Abschaffung des Nationalstaates aus, denn das Finanzamt muss bleiben. 
Die Grünen wollen, wie Annalena Baerbock auf dem Programmkonvent sagte, eine Partei für alle werden – und sind doch nur eine Partei gegen alle Deutschen mit oder ohne Migrationshintergrund. Ihre Politik richtet sich im Endeffekt gegen alle Bürger, denn sie wollen nur soviel Deutschland erhalten, wie notwendig ist, um den deutschen Steuerzahler noch stärker zu schröpfen. Deshalb kämpft man einerseits für den Brüsseler Zentralstaat, spricht sich aber anderseits nicht für die vollständige Abschaffung des Nationalstaates aus, denn das Finanzamt muss bleiben. Die Arbeitsteilung, die den Grünen vorschwebt, zeigt sich hinter tönenden Phrasen schlicht und brutal darin, dass man national die Steuern eingetrieben wissen möchte, aber über ihre Verwendung in Brüssel und Straßburg entschieden werden soll.
Gleiches gilt für die Sozialabgaben. Dass man eine zusätzliche Arbeitsversicherung einzuführen gedenkt, weil in Wahrheit die deutsche Arbeitslosenversicherung für ganz Europa nicht ausreicht, auch nicht für die Eurozone dürfte jedem klar sein. Während im Norden Vollbeschäftigung existiert, grassiert im Süden die Arbeitslosigkeit. Auf dem ersten Blick mag solcher Transfer so gar gerecht erscheinen, nur bekommt erstens der Arbeitende in Deutschland weniger netto, als ihm zusteht, weil eine übergriffige Sozialstaatsbürokratie, die nach dem Willen der Grünen vergrößert werden soll, ihm zu viel wegnimmt, und zweitens ist diese Versicherung eine Vorsorgeeinrichtung, denn die Vollbeschäftigung wird nicht anhalten. Selbst der Finanzminister stellte fest, dass die fetten Jahre vorbei sind, zumindest für Nichtpolitiker.
Es spricht für das demagogische Geschick der Grünen, dass sie keine Debatte über die Erhöhung der Arbeitslosenversicherung vom Zaune brechen, sondern einfach eine neue Abgabe erfinden – Erinnerungen an die Ökosteuer werden wach, die Energie verteuert, der im gleichen Maße wie er den Staat reicher, die Bürger ärmer macht. Diese neue Versicherung soll das lebenslange Lernen der Arbeitenden finanzieren, gleichzeitig möchte man die deutsche Arbeitslosenversicherung eurozonenweit geöffnet. Eine deutsche Arbeitsversicherung würde selbstredend das gleiche Schicksal erleiden, das für die Arbeitslosenversicherung vorgesehen ist, zumal der Vorwand, lebenslanges Lernen zu bezahlen, nicht praktikabel ist, beziehungsweise man alimentierte damit letztlich grüne und sozialdemokratische Bildungseinrichtungen, die wie Flüchtlingsräte und Migrantenverbände aus dem Boden schießen würden. Unterm Strich bleibt, dass hinter all dem nur das Kalkül steckt, die eigene Klientel, wie man es bei den erneuerbaren Energien verfolgen kann, auf Kosten derjenigen zu versorgen, die in diesem Land Waren produzieren und Reichtum schaffen, an dem sie zu wenig partizipieren – nicht zuletzt Dank grüner Politik, umgesetzt von der GroKo. Diejenigen, die den Reichtum der Gesellschaft erarbeiten, werden von einem neuen, vom grünen Manchesterkapitalismus ausgebeutet, der sich in einem wesentlichen Punkt vom alten Manchesterkapitalismus unterscheidet, dass er nämlich eine Art Staats- oder Parteikapitalismus ist.
Die knallharte Klientelpropaganda treibende SPIEGEL-Aktivistin Ferda Ataman, die in ihren Beiträgen unter Beweis stellt, dass Ressentiments zum Verfassen von Artikeln völlig genügen, Sachkenntnis und konzise Gedanken da nur stören, wünscht sich „etwas mehr Rassismuskritik, etwas mehr Postkolonialismus“. Um jede Kritik im Ansatz zu ersticken, wird der Tatbestand des Rassismus überdehnt, auf alles irgendwie angewandt, was nicht der eigenen Gesinnung oder dem eigenen Vorteil dient. Dabei wird zum einen der wirkliche Rassismus verharmlost und zum anderen läuft ein so instrumentalisierter Rassismusbegriff Gefahr, selbst rassistisch zu werden oder Rassismus hervorzubringen. Er spaltet die Gesellschaft auf ganz eigene Art, wenn er Opferhierarchien schafft, die unweigerlich in Konkurrenz treten. Da ist es nur konsequent, wenn Ferda Ataman noch mehr Quoten wünscht, nicht nur für Frauen, sondern auch für Menschen mit Migrationshintergrund. Dabei stellt sich die Frage, ob im neuen Quotensystem eine Frau mit Migrationshintergrund dann mehr Anrecht auf eine Stelle hat als eine Frau ohne Migrationshintergrund?
Es geht nicht mehr darum, unabhängig von Geschlecht und Herkunft die fähigsten Leute in der Wissenschaft, im öffentlichen Dienst und in den Führungspositionen der Wirtschaft zu haben, sondern diejenigen, die den richtigen Opfer- oder Benachteiligtenhintergrund mitbringen. Status gilt als primär, Befähigung und Fachkenntnisse als tertiär. Man bekommt den Eindruck, dass an sekundäre Stelle die öffentlich demonstrierte Gesinnung tritt.
Wer an dieser Stelle sich Sorgen um Deutschland macht, den beruhigt die Klimaaktivistin Lisa Neubauer, die es „krass findet, was passiert“ und deshalb verlangt, dass Deutschland aufhören muss zu wachsen.....

weiter > https://www.tichyseinblick.de/daili-es-s...tID=640666

Kommentare:

Der Ketzer
„Politik ist die Kunst des Möglichen.“ (Otto von Bismarck)
Dass dem so ist, werden die GRÜNEN (und einige andere) scheinbar niemals lernen.
Wenn auf dem Parteitag beklagt wird „60 Zentimeter Humus, wo das Leben tobt und krabbelt und kribbelt, und wir machen’s tot, betonieren es zu“, dann sollte man vielleicht mal nachdenken, warum wir fleißig weiter betonieren müssen. Es lässt sich nunmal nicht verhindern, wenn „Grenzen allenfalls noch für eine Übergangszeit moralisch vertretbar seien und möglichst bald aufgelöst gehörten“ und die Unterbringung 100tausender Neubürger erforderlich ist. Bestimmte Dinge schließen nunmal einander aus, was die GRÜNEN nicht wahrhaben wollen. Die Fähigkeit, solche Widersprüche zu erkennen, wird sich bei ihnen nicht durchsetzen, weil sie als „rechts“ diffamiert wird. Frau Wagenknecht hat selbiges bei den LINKEN ebenfalls erleben müssen.
Das Einzige, was den GRÜNEN Wahlerfolge bringt, ist die Empfänglichkeit der Deutschen für Untergangsszenarien. Ansonsten wirken sie eher wie eine Selbsthilfegruppe von verstörten Esoterikern … nur ohne professionelle therapeutische Betreuung …

Eberhard
Nun kocht sie wieder hoch, die Angst, dass mein Schicksal sich bei meinen Enkeln und Urenkeln wiederholt. Dreiviertel meines Lebens wurde mir von fanatischen Ideologen praktisch gestohlen.
Kinder- und frühe Jugendjahre von den braunen Nationalsozialisten. Dann, statt endlich Politik und Demokratie zu gestalten, die Zwangsvereinnahmung durch die Moskau gesteuerten roten Kommunisten und Sozialisten. Die braunen, wie die roten Sozialisten beanspruchten die Weltherrschaft und alles und jeder der sich nicht ihrer Ideologie anschloss war ein Feind. Die Menschenrechte und Menschenwürde wurde mit Füßen getreten und eine uniforme Gesellschaft mit einem Brei von vorgegebenen Einheitsmeinungen forderten unzählige Opfer und brachten die Menschheit fast an den Abgrund. Geschichte wiederholt sich, sagt man und das scheint nun wieder zunehmend der Fall. Alles was da so heute wieder Zeitgeist, erinnert mich an meine erlebte Vergangenheit. Uniforme Einheitsmeinung und Feindbilder gegenüber allen anders Denkenden.
Hochstilisierung bestimmter Fakten, um das eigene politische Versagen bei den wirklich großen Menschheitsproblemen zu verstecken. Die unbedarfte Jugend schamlos dafür einzuspannen, statt sie zu selbst denkenden und handelnden Demokraten zu erziehen. Da wird ein sechzehnjähriges Mädchen zur Aktivistin erkoren, ganz im Stil der untergegangenen sozialistischen Diktaturen. Zumindest die DDR lässt da wieder grüßen. Aktivisten und Helden der Arbeit wurden in diesen Systemen benötigt, um Massen für vor gegebene und fragwürdige Ziele zu mobilisieren. Ein Hennicke und viele andere wurden systematisch aus ausgesuchten Parteikadern auf ihre Aufgabe als hervorragende Leistungsbringer und sozialistische Arbeiter vorbereitet. Um durch eine angebliche einmalige Tat dann dem Volk als Beispiele zur vielfachen Nachahmung zu dienen. Wer da nun wieder das Wort Aktivist, dieses mal für grüne Ziele, für ein unerfahrenes junges Mädchen gebraucht, will dieses gleichermaßen nutzen. Sie wird aber genau wie die anderen Aktivisten enden.
Sinnlos verbrannt und dazu wenn sie den Zweck erfüllt, doch nur vergessen. Es ist höchste Zeit die Jugend über die Gefahren hysterischer Gleichmacherei aufzuklären und zum eigenen Denken anzuregen. Wenn das nicht gelingt, werden wir statt freiheitlicher Demokratie, dieses mal in eine rot/grüne sozialistische und wieder uniformen Diktatur landen. Die Zeichen dafür sind zunehmend. Und wieder werden alle Opfer letztendlich dafür umsonst gewesen sein. Höchste Zeit zum Handeln.

zaungast
Mich ärgert das Zerrbild, das von Protagonisten von Grünrot über die BRD-Geschichte vor 1968 gezeichnet wird. Das Dritte Reich wurde bei uns – in einem hessischen Großstadtgymnasium vor 50 Jahren – ausführlich mit allen schauerlichen Folgen behandelt (es war die parlamentarische Erfolgszeit der NPD). Die Form der Vermittlung hat sich geändert – nicht zum Positiven. Der Weg ging von der sachbezogenen Aufklärung zu einer Gefühlspädagogik, an deren Ende die Kultivierung eines Selbsthasses steht, der – wie jede Form von Hass – jedes vernunftbezogene Handeln und zuletzt eben auch das logische Denken unterläuft. Meine bittere Erfahrung, die offenbar nicht gerne formuliert wird: Viele Lehrer sind trotz Studium nicht in der Lage, sachgerechten Unterricht zu erteilen – der Kenntnisstand ist oft von einer Dürftigkeit, bei der ich mich frage, was eigentlich im Studium betrieben worden ist. So bleibt die Flucht in einen permanenten Betroffenheitskult von dem mittlerweile die politische Szene profitiert. Habeck und die Seinen sind im Grunde bedauernswerte Opfer einer völlig entgleisten Fehlentwicklung intellektueller und politischen Kultur. Noch gefällt es dem Publikum – ich sehe aber schwarz, wenn krisenhafte Entwicklungen ernsthafte, auf Sachverstand beruhende Entscheidungen verlangen. Dann platzen die Seifenblasen und die Folgen fortgesetzter Infantilisierung des öffentlichen Lebens wird für viele das schockhafte Aufwachen aus einer Narkose bedeuten.

Maja Schneider
Die Grünen verhalten sich, so mein Eindruck, wie ein kleines übermütiges Kind, dass die Schmerzgrenzen der Eltern ausloten will, ihre Hybris scheint z.Zt. kein Maß zu finden. Die für mich völlig unverständlichen Umfragewerte zeigen allerdings sehr deutlich, dass die auszutestende Leidensfähigkeit des deutschen Michel noch nicht am Ende angekommen ist, das macht wirklich ratlos. Die links-grünen Medien leben längst in ihrer Welt, die nicht unsere ist, und die bürgerlichen Parteien, wenn man sie denn noch so bezeichnen kann, begreifen, wie dieser Beitrag deutlich macht, immer noch nicht, welche Gegnerschaft sie in den Grünen haben. Mal sehen, welche Folter die Bürger dieses Landes noch von dieser Seite zu erwarten haben, um den Niedergang des eigenen Landes zu beschleunigen.

Donostia

Ihr Zitat: Mal sehen, welche Folter die Bürger dieses Landes noch von dieser Seite zu erwarten haben, um den Niedergang des eigenen Landes zu beschleunigen.
Der nächste Prüfstein ist schon gesetzt. Ab Montag 01.04.19 dürfen auch Stuttgarter nicht mehr mit ihren alten Diesel ungestraft in den Feinstaub- abgeschotteten Bereichen fahren. Ich hab mich für Stuttgart gefreut, weil es damit genau die richtige Stadt trifft. 1. werden dort (Untertürkheim Motorenbau bei Daimler liegt in der Feinstaubzone) die „schädlichen“ Motoren gebaut. 2. hat Stuttgart einen grünen OB und somit wollten die Stuttgarter genau das was sie jetzt bekommen haben. 3. liegt Stuttgart in BW wo es einen grünen Ministerpräsidenten gibt. 4. wird ein Vernichten des Verbrennungsmotors nicht nur Mercedes treffen. Auch die Zulieferer drum herum werden mit in den Abstieg gerissen werden. Und das alles in einem Umfeld von Grünen Verantwortlichen. Wenn dieser Wahnsinn nicht in Stuttgart beendet werden kann, dann ist das Schicksals des Automobilbaus in Deutschland besiegelt und der Abstieg in den nächsten 10 Jahren unwiderruflich eingeläutet. Ob das die Menschen in und um Stuttgart kapieren wird die entscheidende Frage sein. Ich befürchte sie werden es nicht kapieren. Ich hoffe ich irre mich.

lospolloshermanos
Unter Weltrettung machen es Annalena „die Kindliche“ und der flauschige Robert nicht. Was wohl die Polen dazu sagen werden? Bei Widerstand läuft dann der europäische Flugzeugträger „Freundschaft“ im Danziger Hafen ein und ARD und FDF verkaufen das als demokratieerhaltende Maßnahme? Und die restlichen „Nachbarn“ werden durch Kinderstreiks und -geschrei in die Knie gezwungen? Man darf gespannt bleiben.

badg1
Verhindern werden wir den Grünlinksrutsch kaum noch. Sie sind in der Mitte der Gesellschaft, in den Schulen, bei den gut situierten Hausfrauen und im links-grünen subventionierten Milieu inzwischen bestens etabliert, unterstützt von wohlwollenden Berichterstattungen in vielen Medien, voran die Bezahlmedien ARD und ZDF. Biedermann reichte den Brandstiftern auch das Feuer und wir sind inzwischen mit zahlreichen Grünthemen, ob Diesel, Kohle, Energiewende, Gender oder Automobilität mitten drin im Brand stiften. Der Sinn oder Unsinn vieler Grünaussagen ist nicht mehr relevant, es wird Weltuntergangsideologien geglaubt und Religonen kann man nur schwer bekämpfen. Der Nationalstaat galt den linken Spontis und damit auch weiten Teilen der Grünen wie z.B. die bürgerliche Familie mit ihren konservativen Werten als der Inbegriff des rückwärts gerichteten Horts, den es abzuschaffen gilt. Sie haben es bald geschafft, besonders in Teilen des Großstadt-Landes. Der nächste Schritt und bereits in Arbeit ist die Entnationalisierung und die Sozialisierung unserer deutschen Kassen in Europa und das Einimpfen grüner Ideologie in die Köpfe der Schüler und Migranten als zukünftige Wähler. Die Hybris von Grün ist inzwischen verständlich, schaut man sich noch einmal die Ergebnisse der letzten Bundestagswahl an und vergleicht mit heute.

Cora Max
Mir persönlich gefällt grün, aber nur in der Natur in der Politik völlig überflüssig. Was glauben diese Leute eigentlich wer sie sind? Auch als Wählerin einer Partei die für mehr Demokratie einsteht bin ich auch dafür mit unserer Umwelt pfleglich um zu gehen. Welch ein Schwachsinn der Grünen, Kohlekraftwerke lieber heute als morgen abzuschalten aber nicht nachzudenken woher der Strom kommen soll. Sie wissen nicht oder wollen es nicht wissen, wie das Stromnetz funktioniert.
Zitat Albert Einstein:
Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.

Parsifal
… drum möge endlich der langersehnte Konjunktureinbruch über uns kommen. Dieser möge zunächst ein paar Banken dahinraffen und die EZB – Schwerverbrecher gleich mit. Es wird so oder so richtig weh tun….

berlden
Die Grünen wollen keine Partei für alle sein, sondern nur für „alle“, die überhaupt in ihrer Welt das Recht haben, zu existieren. Ein Gemeinsamkeit aller linken und links-grünen Ideologen, ist die Tatsache, dass sie mit den „Unterdrückten“, für die sie vorgeben zu kämpfen, nicht wirklich in der Realität etwas zu tun haben wollen. Man hält sich für etwas Besseres. Schliesslich ist man aus gutem Hause, hat fünfundzwanzig Semester studiert, langweilt sich ständig im Off-Theater und diskutiert fortwährend mit Leuten, die genauso öde sind wie man selbst über die immer gleichen Themen und obwohl man selbstverständlich gleicher Meinung ist. Und so ist auch die Politik dieser Partei. Was interessieren die Grünen Arbeitsplätze in der Autoindustrie oder im Bergbau, Autofahrer, Wohnungslose und -suchende, Migration etc.? Das interessiert sie genauso wenig wie einst die Stalinisten in der DDR, die in den Abgrund steuerten und immer noch glaubten, Marx hat den „Sieg des Kommunismus“ wissenschaftlich bewiesen, also wird dieser auch kommen. Traurig und beängstigend ist nur, dass viele Deutsche inzwischen so verblendet sind, dass sie einen Hetzer wie den Habeck „gut und kompetent“ finden. Sie wachen nicht einmal auf, wenn sie von einer Sechszehnjährigen, die aussieht wie die wiedergeborene Laura Ingalls, belehrt werden und dann auch noch glauben, dass sie es hier mit einer Prophetin zu tun haben. Wenn man dann in Talkshows „Aktivisten“ sieht, die Mittzwanziger und Studenten sind, etwas gefragt werden und jeden zweiten Satz mit den Worten beginnen: „Greta sagt…“, wirkt das so, als hätte man es mit Angehörigen einer Sekte zu tun.

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#8
Der reaktionäre deutsche Sonderweg

Weshalb die Grünen im Aufwind sind


Es ist gerade der Mangel an Liberalität, es ist die Regulierungswut, der volkspädagogische Anstrich, das autoritäre Staatsverständnis der Grünen, das auf bürgerlich-konservative Wähler so attraktiv wirkt. Die Grünen sind eine reaktionäre Partei. Deshalb kommen sie so gut an. 
Die wichtigsten westlichen Demokratien – USA, Frankreich, Großbritannien – stecken in der Krise. Es sind Parteiendemokratien, aber ihre Parteien bilden die vom technologisch-ökonomischen Wandel der Welt hervorgerufenen Umwälzungen nicht mehr ab und haben den wachsenden Bedrohungen nichts entgegenzusetzen. In Großbritannien strangulieren sich die etablierten Kräfte gegenseitig ins Koma. In anderen Ländern wie in Macrons Frankreich versuchen „Bewegungen“ die Kluft zu schließen. Trump in den USA oder auch Kurz in Österreich haben sich etablierte Parteien gekapert. Überall, links wie rechts, sind sogenannte Populisten im Aufwind, was aber nichts anderes heißt, als dass sich gegen die etablierten Eliten gerichtete Kräfte formieren. Nur Deutschland geht noch immer einen Sonderweg. Weshalb?
I.
Ist Deutschlands Gesellschaft womöglich weniger tief gespalten? Die größte Partei beendet den Zerfall scheinbar mit drei Buchstaben – AKK – als wäre alles nur eine simple Führungsfrage. Die SPD wird zwar marginalisiert, weil sie die Bedürfnisse ihrer ehemaligen Stammwähler ignoriert, aber die linke Bewegung der Sahra Wagenknecht ist schon zu Ende, ehe sie überhaupt richtig erwacht ist. Nicht wenige Deutsche glauben gar an eine Renaissance der Volksparteien. Vielleicht kommt ja auch Kaiser Barbarossa wieder und bringt Deutschland in Ordnung. Weshalb also haben neue Kräfte, haben Bewegungen in Deutschland keine Chance?
II.
Sicher, eine Antwort lautet: Den (meisten) Deutschen geht es noch immer verhältnismäßig gut. Sie zehren ihre beträchtliche Substanz ohne Geschwindigkeitsbegrenzung auf. Deshalb ist das wankende  Selbstbewusstsein noch nicht im Sein angekommen. Das kann sich rasch ändern.
III.
Eine zweite Antwort ist wohl in der besonderen Mentalität der Deutschen zu finden. Sie sind – und das wiederum liegt an ihrer maßlos langen obrigkeitsstaatlichen Tradition – in einer noch immer übermäßig ausgeprägten Staatsgläubigkeit gefangen. Trotz multiplen Staatsversagens – Energiewende, Migrationskrise, Bildungskatastrophe, Mobilitätsdesaster – traut die Mehrheit der Regierung zu, die Dinge zu regeln. Der Grad der Politisierung ist noch immer vergleichsweise gering. Es ist Biedermeier. Das erste Biedermeier aber war Vormärz – wenn dann auch die Märzrevolution kläglich scheiterte und die Diktatur der herrschenden Eliten nur festigte. In der gescheiterten Achtundvierziger-Revolution liegt der Urgrund für die folgenden Tragödien der deutschen Geschichte. Wiederholt sich die Geschichte – wenn auch als Farce?
IV.
Die dritte Antwort zeigt die besondere deutsche Dialektik in der Großkrise unserer Tage. De facto gibt es – außer der ideologisch kontaminierten AfD – nur eine Partei, die in sich nicht gespalten ist. Es sind die Grünen. Genau deshalb befinden sie sich im Höhenrausch. Sie könnten sogar die Unionsparteien überflügeln, in Berlin, in Baden-Württemberg sind sie bereits Nummer eins. Die Grünen haben Eigenschaften einer Bewegung, einer Sammelbewegung jenseits der Parteien. Doch was genau sammelt sich da? Es ist gerade der Mangel an Liberalität, es ist die Regulierungswut, der volkspädagogische Anstrich, das autoritäre Staatsverständnis der Grünen, das auf bürgerlich-konservative Wähler so attraktiv wirkt. Die Grünen sind eine reaktionäre Partei. Deshalb kommen sie so gut an.
V.
Auch dafür stehen die Grünen: Die Mehrheit der Deutschen hat die Utopie noch immer der Realität vorgezogen. Der deutsche Bürger nennt sich mittlerweile nur noch Mensch und will die ganze Welt umarmen, beziehungsweise wach küssen. In Wahrheit sucht er nur Frieden mit sich selbst. Weil er den nicht finden kann, rettet er hilfsweise die Menschheit. Darunter macht er es nicht.
VI.
Und dazu noch Staatsschauspieler Robert Habeck. Keine Bewegung kommt ohne charismatischen Führer aus. Er gilt als Verkörperung des vernünftigen Staates. Als moralische Instanz – ein seit Hegel verhängnisvolles preußisch-deutsches, also auch sehr romantisches Missverständnis. Die Vorstellung eines Kanzlers Habeck schreckt den Bürger nicht. Denn der verkörpert den Traum vom guten Führer......

weiter > https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/h...wind-sind/

Antworten
#9
Enteignen statt bauen

Enteignungen und der Wahn der Grünen, die Welt gehöre ihnen

Stellen wir uns vor, jemand hätte die letzten zehn bis zwanzig Jahre deutscher Debatte verpasst, und er würde die heutige deutsche Nachrichtenlage neu erleben – was würde er denken? 
Stellen Sie sich vor, Sie lebten im Mittelalter und jemand würde zu sagen wagen: »Krankheiten werden von unsichtbar kleinen Tierchen ausgelöst, nicht von Dämonen! Weiter: Nicht Gott und nicht die Priester sollten bestimmen, wer über uns herrscht, sondern wir selbst sollten einen aus unserer Mitte zum Herrscher wählen, und der müsste sich an dieselben Gesetze halten wie alle anderen, und dann, nach ein paar Jahren, sollte er sich ganz von selbst absetzen, und wir würden jemand anderen zu unserem Häuptling-auf-Zeit wählen. Außerdem: Alle Dinge bestünden aus kleinsten, unteilbaren Teilchen, und diese enthalten, wenn man sie teilt, wieder kleinere Teilchen, die sind kleiner als die kleinsten Teilchen, und wenn die sich bewegen, können wir damit Licht und Maschinen betreiben!«
Wenn wir noch im Mittelalter lebten – oder heute in einem jener Länder, die noch in der Zeit von Aberglauben und Unwissen feststecken – dann könnten allzu moderne Aussagen nicht nur ausgelacht und verworfen werden, sondern geradezu eine Gefahr für Leib und Leben des derart Denkenden darstellen.
Wir schauen heute auf die Vergangenheit zurück, und wir lächeln, und wir wundern uns über die – um es höflich zu sagen – Unbedarftheit der Menschen von damals. Wenn wir Kinder haben und die wieder Kinder und die wieder, dann werden unsere Urenkel einst auf uns zurückblicken, und sie werden sich über unsere heutige Beschränktheit wundern.
 
Den »Wohnungsmarkt entspannen«
Stellen wir uns vor, jemand hätte die letzten zehn bis zwanzig Jahre deutscher Debatte verpasst, und er würde die heutige deutsche Nachrichtenlage neu erleben – was würde er denken?
In Berlin diskutiert die Politik, schon wieder, die Enteignung von Bürgern zugunsten des Gemeinwohls. Demonstranten protestieren gegen »Miethaie« (siehe u.a. welt.de, 7.4.2019 [1], [2]) und fordern eine »Bodenreform, Schaffung eines Gesetzes zur unentgeltlichen Enteignung von Boden für gemeinnützige Zwecke. Abschaffung des Bodenzinses und Verhinderung jeder Bodenspekulation« – ach nee, Moment, das war Punkt 17 im 25-Punkte-Programm, dem Parteiprogramm der NSDAP, verkündet durch Adolf Hitler am 24. Februar 1920 im Münchener Hofbräukeller (Quelle: dokumentarchiv.de) – überhaupt liest sich einiges davon wie der aktuelle linksgrüne Feuchttraum, sei es die »Gewinnbeteiligung an Großbetrieben« (Punkt 12), die »Kommunalisierung der Groß-Warenhäuser« (Punkt 16) oder der Kampf gegen das angeblich der »materialistischen Weltordnung« dienende römische Recht (Punkt 19, die Tradition des römischen Rechts betont Eigentum und Besitz, ist also folglich Grün- wie Nationalsozialisten eher lästig).
Fast genau hundert Jahre später fragt der deutsche Staatsfunk:
Wie sollen die Enteignungen praktisch umgesetzt werden? (…) Können Enteignungen den Wohnungsmarkt entspannen? (tagesschau.de, 5.4.2019)
Der vom Staatsfunk seit Monaten aggressiv nach vorne gestellte Grüne Habeck sinniert derweil ganz offen über Enteignung, wenn die anderen politischen Mittel versagen (bild.de, 7.4.2019) – die Rede ist wohlgemerkt vom rot-rot-grünen Berlin, wo so einiges versagt. (Vorschlag: Die rot-rot-grünen Enteignungen sollten beginnen, sobald der Flughafen BER fertiggestellt und flugbereit ist – also in nochmal hundert Jahren.)
Noch sind Parteien wie CDU und CSU offiziell dagegen, doch wir haben oft genug erlebt, dass der irrwitzige Vorschlag von heute die Merkelräson von morgen ist – Merkel ist noch immer Kanzlerin, und wenn sich laut Umfragen eine Mehrheit dafür fände, ganz Deutschland lila zu streichen und Clownsmützen zu verteilen, würde Merkel es anordnen und der Staatsfunk würde es als moralisch zwingend verkaufen, warum also nicht wieder Enteignungen?
»Diese Welt gehört uns«
Du bekommst die Deutschen aus der Diktatur, mit Einsatz von Waffen und amerikanischem Menschenleben, doch das Totalitäre, die aggressiv gebückte Haltung und den manischen Glauben an die Überlegenheit der eigenen Ideologie, die bekommst du nicht so einfach aus den Köpfen der Sozialisten deutscher Nation heraus....

weiter > https://www.tichyseinblick.de/meinungen/...ere-ihnen/

Antworten
#10
(07.04.2019, 17:45)Stafford schrieb: Enteignen statt bauen

Enteignungen und der Wahn der Grünen, die Welt gehöre ihnen

[...]
 
Den »Wohnungsmarkt entspannen«
Stellen wir uns vor, jemand hätte die letzten zehn bis zwanzig Jahre deutscher Debatte verpasst, und er würde die heutige deutsche Nachrichtenlage neu erleben – was würde er denken?
In Berlin diskutiert die Politik, schon wieder, die Enteignung von Bürgern zugunsten des Gemeinwohls. Demonstranten protestieren gegen »Miethaie« (siehe u.a. welt.de, 7.4.2019 [1], [2]) und fordern eine »Bodenreform, Schaffung eines Gesetzes zur unentgeltlichen Enteignung von Boden für gemeinnützige Zwecke. Abschaffung des Bodenzinses und Verhinderung jeder Bodenspekulation« – ach nee, Moment, das war Punkt 17 im 25-Punkte-Programm, dem Parteiprogramm der NSDAP, verkündet durch Adolf Hitler am 24. Februar 1920 im Münchener Hofbräukeller (Quelle: dokumentarchiv.de) – überhaupt liest sich einiges davon wie der aktuelle linksgrüne Feuchttraum, sei es die »Gewinnbeteiligung an Großbetrieben« (Punkt 12), die »Kommunalisierung der Groß-Warenhäuser« (Punkt 16) oder der Kampf gegen das angeblich der »materialistischen Weltordnung« dienende römische Recht (Punkt 19, die Tradition des römischen Rechts betont Eigentum und Besitz, ist also folglich Grün- wie Nationalsozialisten eher lästig).
Fast genau hundert Jahre später fragt der deutsche Staatsfunk:

Es ist nicht fair die Idee der Enteignung als solche mit dem Parteiprogramm der NSDAP in einem Atemzug zu nennen.  Die Frage stellt sich, ganz abgesehen von links-rechts, ob Menschen unendlich privaten Besitz anhäufen dürfen, bzw. ob diese Regel nicht für die Mehrheit ungerecht ist.  Weshalb dürfen Privatleute z.B. ganze Wohnungsblöcke besitzen?  Der Milliardär hat doch sein Vermögen nicht selbst verdient. Er kann doch nicht mehr als 12 Stunden am Tag arbeiten, wie viele andere, die nicht mal Millionäre sind. Ich verstehe daher nicht die Aufregung. Die Frage ist berechtigt, wie man das Bedürfnis an Wohnungen stillen kann. Es kommt natürlich darauf an, was enteignet wird. Die Hauptsache ist, dass die Enteigneten nicht zur Armut gezwungen werden.  Soll man der alten Dame, die ein Haus mit 12 Zimmern besitzt, aber aus Bequemllichkeit keinen Zimmer vermieten will,  das überlassen, oder sollte der Gesetzgeber nicht diese Art von Egoismus dulden?  Darüber lässt sich ohne Empörung diskutieren.
Antworten


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