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WINDKRAFTKRITIK IM KINO - Vom Winde gefällt
#31
Dystopischer Blick in die Windkraft-Zukunft

Gerade hat Christian Stöcker, der sich nicht beklagt, neben einer Ampel nebst vierspuriger Straße zu leben und dem auch die Starts und Landungen am Hamburger Flughafen nichts ausmachen, im Spiegel den Landeiern den Krieg erklärt: Es gibt nach Stöcker kein Recht auf ländliches Idyll. Nicht, wenn es um die Zukunft geht. Die Zukunft, das ist immer die Zeit, in der es zukünftigen Generationen angeblich gutgehen soll. Mit der nicht prüfbaren Behauptung, dass es ihnen gutgehen wird, soll denen, die heute leben, versüßt werden, dass ihnen Lebensqualität gestohlen wird.
 
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#32
Fritz Vahrenholt verlässt Wildtier Stiftung


Windkraftlobby kippt letzten kritischen Naturschutzverband

Der Windkraftlobby ist ein entscheidender Sieg gelungen: Die Deutsche Wildtier Stiftung e.V. verliert ihren Vorstandsvorsitzenden. Damit soll der Weg frei gemacht werden für die flächendeckende Verspargelung der Landschaft.
Der bekannte Klimakritiker Fritz Vahrenholt wird die Deutsche Wildtier Stiftung nicht länger führen: Seine kritische Auseinandersetzung mit Fragen des Klimaschutzes und des Ausbaus neuer Windräder wurde ihm zum Verhängnis. Das Präsidium hat ihn von seinen Aufgaben entbunden. Im Kuratorium wurde dagegen Fritz Vahrenholt das Vertrauen ausgesprochen.
Alle zwei Kilometer ein Windrad
Hintergrund ist der Umgang mit dem weiteren Ausbau der Windenergie. Nach den Plänen der Bundesregierung soll der Ausbau der Windenergie beschleunigt werden. Zukünftig soll alle zwei Kilometer ein Windkraftwerk stehen und damit die Landschaft in Deutschland sowie die Wälder zerstört werden. Die darin beheimatete Tierwelt wird dadurch massiv bedroht. Vahrenholt hat sich massiv gegen diese Politik gewandt. Unter seiner Führung wurde die Stiftung zu einem Eckstein im Kampf für die Wahrung von Natur und Tier. Andere sogenannte Öko-Verbände wie der Bundesverband Umwelt- und Naturschutz (BUND) oder NABU wurden längst von der Windkraft-Lobby auf Linie gebracht und befürworten den Ausbau von Windparks. So trat seinerseits beim BUND der Mitbegründer Enoch zu Guttenberg aus – wegen  der Verwicklung mit der Windkraft-Lobby.
Doch das hat sich jetzt geändert. Im Präsidium der Wild Tier-Stiftung setzte sich jetzt eine andere Position durch – um den Klimawandel zu bekämpfen, müssten auch Natur und in ihr lebende Tiere geopfert werden. Wald, Feld und Tiere stehen der industriellen Nutzung entgegen, obwohl die Satzung der Stiftung eigentlich Wildtiere schützen will. Zum Knackpunkt der Auseinandersetzung wurde Vahrenholts Kritik an einem überstürzten, von Panik getriebenen Klimaschutz......

weiter > https://www.tichyseinblick.de/daili-es-s...tzverband/

einige Kommentare:

grauer wolf
Nur der Deutsche Bürger wäre in der Lage diesen Wahnsinn zu stoppen.
Aber was macht der Bürger, wie immer nichts.
Darauf kann sich die politische Einheitsfront und alle NGOs sicher verlassen.

Alfonso
Es wäre interessant zu wissen wie „der deutsche Bürger“ den Wahnsinn stoppen kann. Stoppen kann „der deutsche Bürger“ den Wahnsinn weder mit sachlichen Argumenten noch mit seiner Wahlstimme. Der ideologische Wahnsinn lässt sich allenfalls mit Gewalt stoppen. Welche „deutsche Bürger“ sind denn bereit gewaltsam vorzugehen? Wer ist bereit hierzu bewusst seinen Beruf und die finanzielle Sicherung seiner Familie in Kauf zu nehmen? Jeder, der fordert, den Wahnsinn zu stoppen mache bitte den selber den ersten Schritt hierzu. Wir, „der deutsche Bürger“ werden uns dann anschließen.

Hannibal Murkle

Die „Welt“ kommt schneller auf den Punkt – demnach hat Vahrenholt das Heilige Ziel der Klimaneutralität hinterfragt:
https://www.welt.de/politik/deutschland/...n-Job.html
Erst vor wenigen Monaten meinten Schweizer Forscher, Aufforstung könnte 2/3 des CO2 aufnehmen – es ging durch etliche Medien. Dann bräuchte man nur 1/3 und nicht 100% der Emissionen zu reduzieren – wenn man sie denn überhaupt reduzieren muss. Klar, dass es mit weniger Kosten ginge – und Bill Gates & Al Gore & Soros & Co würden weniger daran verdienen.

RMPetersen

„Augen zu und durch“ lautet bekanntlich die Devise derer, die keine Argumente mehr haben. Die vollständige Elektrifizierung aller Lebenssektoren vom Verkehr über Heizen bis zur Industrie bedeutet eine Verdoppelung des Stromverbrauchs (- dabei sind schon erhebliche Effizienzgewinne mit angenommen), und das verlangt ohne Atom, ohne Kohle und ohne Erdgas eine Vervielfachung der Windanlagen. Ich teile nicht alle Klima-Positionen von Fritz Vahrenholt, aber seine Kritik an der Windausbau-Lobby allemal. (Photovoltaik ist noch teurer, aber fällt nicht so negativ auf.) Die guten Standorte an Land sind seit geraumer Zeit vergeben, jetzt kommen die schlechten dran


Maria KH
Baut den Grünen ihre verdammten Windräder in die Städte!
Am Rand unserer Ortschaft im Flachland zählen wir bei klarem Wetter im Rundumblick über 100 (!) von den Vogel- und Fledermausschreddern.
Wir werden uns unsere Natur hier nicht noch weiter zerstören lassen.
Der Beitrag wird heute noch an lokale Bürgerinitiativen weitergeleitet.
Nicht, dass den genannten „Naturschutzorganisationen“ noch im guten Glauben jemand etwas zu Weihnachten spendet.
 
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#33
Um Akzeptanz zu erhöhen SPD plant Bürgerprämie für Windradnähe
Die Errichtung von Windrädern scheitert oft am Widerstand von Kommunen und Bürgern. Die sollen nach Ansicht der SPD mit einer Prämie gelockt werden. Gleichzeitig sollen die rechtlichen Möglichkeiten, gegen Windkraft vorzugehen, eingeschränkt werden.
Die SPD strebt die Einführung eines sogenannten Windbürgergeldes an, um den Widerstand gegen Windräder vor der eigenen Haustür zu überwinden. Bürger, die Windräder in ihrer Nachbarschaft akzeptierten und damit den Ausbau der erneuerbaren Energien ermöglichten, sollten finanziell belohnt werden, sagte SPD-Fraktionsvizechef Matthias Miersch der "Neuen Osnabrücker Zeitung".
In einer Bund-Länder-Arbeitsgruppe würden derzeit mehrere Konzepte geprüft, um die Akzeptanz von Windrädern zu erhöhen, sagte Miersch. Diese reichten von der Beteiligung der Kommunen am Umsatz von Windparks bis zu direkten Geldflüssen an alle betroffenen Anwohner. Der SPD-Politiker forderte eine Einigung noch innerhalb des ersten Jahresquartals.
Die SPD will aber auch Möglichkeiten der Bürger einschränken, Windräder vor der Haustür auf dem Klageweg zu verhindern. Die bisherigen "langatmigen Planungsprozesse" werde sich Deutschland nicht mehr erlauben können, wenn die "enorme Transformation" der Energieversorgung bewältigt werden solle. Der derzeitige Stillstand beim Ausbau der Windkraft gefährdet das Ziel der Bundesregierung, den Anteil erneuerbarer Energien am Strom bis 2030 auf 65 Prozent zu erhöhen. Derzeit liegt er bei etwa 45 Prozent.......

> https://www.n-tv.de/politik/SPD-plant-Bu...84982.html
 
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#34
Windkrafturteil

Baden-Württemberg: Genehmigungen für Windräder sind rechtswidrig


Der Verwaltungsgerichtshof von Baden-Württemberg stoppt den Bau zweier Windparks. Da die gesamte Genehmigungspraxis bisheriger Anlagen betroffen ist, steht der Windkraftausbau im Südwesten generell in Frage. Die Stuttgarter Landesregierung hat jetzt ein riesiges Problem. 
Sämtliche Genehmigungen von Windrädern in Baden-Württemberg sind vermutlich rechtswidrig. Das geht aus einer Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofes (VGH) Baden-Württemberg in Mannheim hervor, die kurz vor Weihnachten verkündet wurde. Konkret wurde das Bauverbot für die Windparks „Blumberg“ und „Länge“, die in Baden-Württemberg entstehen sollen, bestätigt. (10 S 566/19 und 10 S 823/19 ) Dieses Bauverbot hatte zuvor das Verwaltungsgericht Freiburg ausgesprochen.
Doch sensationell ist nicht nur dieses Bau- bzw. Rodungsverbot, sondern die viel weitergehende Entscheidung des zehnten VGH-Senats, dass die verwaltungsrechtlichen Vorgaben der Landesregierung zu Genehmigungsverfahren und insbesondere zur Beteiligung der Öffentlichkeit im wesentlichen alle rechtswidrig sind. Eine größere Klatsche ist für eine Landesregierung kaum vorstellbar. Der Karlsruher Fachanwalt für Verwaltungsrecht Rico Faller von der Kanzlei Caemmerer Lenz fasst die wesentlichen Inhalte der VGH-Beschlüsse folgendermaßen zusammen:
»Die immissionsschutzrechtlichen Genehmigungen sind rechtswidrig, weil eine Öffentlichkeitsbeteiligung hätte erfolgen müssen und zudem fehlt es an ausreichenden forstrechtlichen Ausgleichsmaßnahmen zu Kompensation des mit der Waldumwandlung verbundenen Natureingriffs.
Die Waldumwandlungsgenehmigung ist rechtswidrig, weil diese von einer unzuständigen Behörde nicht im richtigen Genehmigungsverfahren und ohne die hierfür erforderliche Rechtsgrundlage erteilt wurde.«.
(....)

Umweltrechtliche Vorschriften seien nicht oder unzutreffend angewandt worden, damit habe auch die Öffentlichkeitsbeteiligung nicht ordnungsgemäß stattgefunden. Rechtsanwalt Faller sieht, dass diese Entscheidung künftig dazu führen wird, dass vielen Fällen ein förmliches Verfahren nach § 10 BImSchG – und damit eine Öffentlichkeitsbeteiligung – durchzuführen ist. Diese Beteiligung wiederum führe eher dazu, dass Abwägungsbelange umfassender und verlässlicher ermittelt und gewichtet würden als lediglich in einem nicht-öffentlichen Verfahren.


weiter > https://www.tichyseinblick.de/daili-es-s...htswidrig/

"Die Landesregierung hat bei der Umsetzung ihres Zieles, die Windkraft auszubauen, einen Fehler gemacht, der nun ihre Ziele komplett zu Fall bringen könnte...Somit trifft es die ganze Branche"
@VLAB_Natur
 
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#35
Windräder: Ungelöstes Schrott-Problem

Bei Industrieprodukten wird allenthalben Wiederverwertbarkeit verlangt. Nur bei Windrädern scheint das bislang keine Rolle zu spielen. Doch allmählich wird die Frage akut, was mit alten Anlagen passiert. Antworten sind nicht erkennbar. 
Jede Plastiktüte soll recylbar sein, jede Plastikflasche und jeder Joghurtbecher sollen als Parkbänke mit ihrem zweiten Leben die Welt besser machen.
Doch bei jenen riesigen Industrieanlagen, die zu Tausenden Felder, Wiesen und Wälder in gigantische Industrielandschaften verwandelt haben, hat niemand Abbau und Wiederverwertung im Sinn und noch nicht einmal eine Ahnung, wie das funktionieren könnte. Sie sollen auf eine Lebensdauer von 20 bis 25 Jahren ausgelegt sein, doch viele dürften dieses Alter nicht erreichen, weil sie vorher zu Bruch gehen oder gar abbrennen
Nach dem Baugesetzbuch dürfen sie dann zwar nicht in der Landschaft stehen bleiben. Sie auf die Müllkippe zu werfen ist aber ebenso verboten.
Die Windkraftbetreiber haben sich ein gewaltiges Sondermüllproblem aufgehalst, das erst allmählich ins öffentliche Blickfeld rutscht. Viele alte Windräder werden nach 20 Jahren teurer EEG-Umlage nicht mehr weiter gefördert. Ohne massive Subventionen lohnt kein Windrad, also weg damit. Doch wohin mit alten Windrädern? Der NDR hat zusammengestellt, welch gewaltiges Entsorgungsproblem sich die Windradbetreiber allein Mecklenburg-Vorpommerns aufgehalst haben. Dort drehten sich vor zwei Jahren 833 Windräder, die bis 2025 aus der Förderung für sogenannte »erneuerbare Energien« fallen. Die Beamten im Energieministerium von Mecklenburg-Vorpommern können noch nicht einmal sagen, wie viel Abfall tatsächlich anfällt, wie groß das Problem also ist.
Niedersachsen ist »das Windenergieland Nummer eins«, wie der NDR betont: »Jede fünfte der 27000 Anlagen steht zwischen Harz und Nordsee.« Dort werden bis Ende dieses Jahres 816 Windräder nicht mehr subventioniert, wie das niedersächsische Umweltministerium auf eine AfD-Anfrage erläutert hat. Auch die sind schrottreif. 
Das Umweltbundesamt (UBA) rechnet in Deutschland laut einer Studie mit immerhin rund 6000 alten Windrädern, die abgerissen werden müssen.............

mehr > https://www.tichyseinblick.de/wirtschaft...r-schrott/
 
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#36
Anmerkungen zum Klimakrieg und seinen Windrädern

Noch ein paar Punkte aus Leserzuschriften zu Windrädern und anderen Katastrophen.
Zu der Sache mit den klimaschädlichen Windrädern wies ein Leser noch auf drei Quellen hin: Dabei ist die Erkenntnis gar nicht mal so neu. Es gab nämlich 2011 schon einen Fotopreis „Mensch und Natur”, den Christa Schweins aus Erlangen gewann. Womit? Mit einem Foto der Wirbelschleppen von Windrädern. Und es gibt sogar ganz viele solcher Bilder. Da sieht man förmlich, wie die Luftfeuchtigkeit auskondensiert.
Was mich gar nicht mal so überrascht. Denn das hat mich auf meiner ersten Interkontinentalreise 1990 bei Landungen in Dubai und Singapur so erstaunt: Als das Flugzeug damals in den heißen, feuchten Gegenden mit hoher Luftfeuchtigkeit an der Sättigungsgrenze dort landete, sah man von innen aus dem Flugzeug, dass die Flügel auf ihrer ganzen Breite an der hinteren Kante der Landeklappen, besonders wenn sie ausgefahren waren, einen dichten weißen Nebelteppich hinter sich herzogen, weil die Druckverhältnisse am Flügel dafür sorgten, dass sich die Aufnahmekapazität verringerte und die Luft dadurch so übersättigte, dass das Wasser sofort auskondensierte. Kondensstreifen, nur nicht so, wie ich sie kannte (oder zu kennen glaubte), nämlich von den Triebwerken, sondern von der Flügelkante. Und die gibt es an Windrädern auch. Die müssen auch Druckunterschiede zwischen Vorder- und Rückseite des Flügelprofils erzeugen, sonst würden sie sich ja nicht drehen.
Eigentlich ist das aber völlig egal, ob wir tatsächlich einen Klimawandel haben, denn FOCUS meint: Auf dem Weg zur Allzweckwaffe – Der Klimaschutz wird für die EZB zum perfekten Geldflut-Alibi
Auf dem Weg zum Euro-Kommunismus braucht man die totale Inflation. Und der Klima-Kampf sei eben die perfekte Legende. Christine Lagarde und Ursula von der Leyen werden uns schon durchruinieren. Dann kommt’s auf das Klima auch nicht mehr an.
Mit ihrem geldpolitischen Hammer hat die Europäische Zentralbank (EZB) die Schulden- und Bankenkrise allmächtig platt gemacht. Jedoch hat sie die Konjunktur bislang nicht wie der Prinz das Dornröschen wach küssen können. Trotz des Rekordniveaus an billigster Liquidität, kommt die Kreditnachfrage in der Eurozone nicht wirklich in Schwung.
Na, vor allem mal hat sie Mieter und Sparer plattgemacht.
Absurderweise hat die EZB mit ihrer sintflutartigen Geldpolitik nicht Europa, sondern Amerika glücklich gemacht. Wegen höherer Zinsen drüben haben Europäer für zirka zwei Billionen Dollar amerikanische Anleihen gekauft und damit den Kreditzinsanstieg der USA zugunsten ihrer Konjunktur gebremst.
Und jetzt wird halt eben Geld verteilt und Klima gerettet:
Hilfe ist auf dem Weg: Europa soll nach dem festen Willen der EU-Kommission zum grünsten Kontinent der Welt werden. Mit Klimaschutz und der ihn umsetzenden Umwelttechnik soll Europa ein neues Geschäftsmodell aufbauen, um sich gegen Amerika und China wirtschaftlich zu wappnen.
Und die Spatzen pfeifen es bereits von den Dächern der EU-Kommission, dass auch die Geldpolitik beim Klimaschutz mitspielt. EZB-Altmeister Mario Draghi hat für Frau Lagarde sogar schon den Boden bereitet. In seinen letzten Amtstagen hat er das Anleiheaufkaufprogramm so üppig gestaltet, dass neben der Finanzierung der gesamten Neuverschuldung der Eurozone noch genügend Munition für den Ankauf von Anleihen der Euro-Staaten übrig ist, mit denen der “Green Deal” finanziert werden soll.
Und da Europa ja erst 2050 klimaneutral werden soll, wird die EZB noch lange klimaaktiv sein.
Wir müssen einen Klimawandel habe, weil die EU-Strategen das so brauchen.
Der literarische Don Quijote hatte Windmühlen noch bekämpft.

Die Narren unserer Zeit stellen sie auf.

> https://www.danisch.de/blog/2020/01/26/a...ndraedern/


[Bild: Wirbelschleppen.jpg]

[Bild: Windprak_lead.jpg]

[Bild: a-Upper-panel-Photograph-of-the-Horns-Re...008-at.jpg]
 
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#37
hessenschau@hessenschau·2 Std.
Zwischen Körle und Guxhagen ist am Samstagnachmittag eine Windkraftanlage in Flammen aufgegangen. Polizei und Feuerwehr sind vor Ort, können den Brand aber nicht aktiv bekämpfen.

VIDEO

Franz Metzger@Franz_Metzger12 Std.
Antwort an@hessenschauund@Hallaschka_HH
Wie ist das eigentlich, wenn die Windkraftanlage mitten im Wald abbrennt? Und es dort trocken ist? Gibt es da Notfällpläne?

?????? ???????? ?????????@null_neun_elf· 26 Min.
Wussten Sie, dass es für Gebäude dann kaum eine Genehmigung gibt, wenn die örtliche Feuerwehr für die geplante Höhe nicht ausgerüstet ist? https://twitter.com/hessenschau/st
 
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#38
16.02.2020

Windkraftanlagen dürfen Vögel nicht töten

Ein Gerichtsurteil am Beispiel von zwei Bussard-Arten – Das VG Gießen bescheinigt einer Ausnahmegenehmigung vom Tötungsverbot Rechtswidrigkeit – Klimapolitische Zielsetzungen eines Mitgliedsstaates haben zurückzustehen – Die Naturschutz-Initiative e.V. gewinnt gegen Hessens Regierungspräsidium
Nicht immer geben Gerichtsurteile Anlass zur Freude. Diesmal aber doch: Windkraftanlagen dürfen Vögel nicht töten, jedenfalls nicht Mäuse- und Wespenbussarde; eine gesetzliche Ausnahmegenehmigung davon ist rechtswidrig. Das hat jüngst das Verwaltungsgericht Gießen entschieden und damit dem hessischen Regierungspräsidium in Darmstadt einen Rechtsverstoß bescheinigt. Dieses hatte am 12. Oktober 2018 genehmigt, dass drei Windenergieanlagen im Butzbacher Stadtwald vom Tötungsverbot für beide Vogelarten ausgenommen sind. Ein Urteil wie dieses wurde erstmals erwirkt, jedenfalls ist ein gleiches bisher nicht bekannt geworden. Als Grundsatzurteil dürfte es weitreichende Folgen haben und sich kaum auf die beiden Bussard-Arten beschränken lassen. Erstritten hat es der im Westerwald ansässige Umweltschutzverband Naturschutz-Initiative e.V. (NI).............

https://www.freiewelt.net/blog/windkraft...-10080403/
 
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#39
Bundeswirtschaftsministerium knickt vor Lobbyisten ein

Mindestabstand von Windkraftwerken zu Häusern kippt
 
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#40
Tierschutz und Trinkwasser zählen nicht

Taunus zu Windrädern verurteilt
Als nächste Instanz wird sich der Verwaltungsgerichtshof Kassel mit dem Urteil befassen müssen, denn das Verwaltungsgericht Wiesbaden hat aufgrund »der Bedeutung der Sache« die Berufung zugelassen.
 
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