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WINDKRAFTKRITIK IM KINO - Vom Winde gefällt
#11
INTERVIEW

„Bei der Ankündigung der Kanzlerin läuft es mir kalt den Rücken runter“
Der Verein „Vernunftkraft“ vertritt gut 10.000 Windkraft-Gegner. Sein Vorsitzender Nikolai Ziegler sagt, was er vom „Klimakabinett“ erwartet – und kündigt an, sich bundespolitisch stärker einzumischen.
TE: Herr Ziegler, Sie vertreten als Vorsitzender der Dachorganisation „Vernunftkraft“ viele Anti-Windkraft-Bürgerinitiativen. Was erwarten Sie von der Sitzung des „Klimakabinetts“ der Bundesregierung am kommenden Freitag?

Ziegler: Unsere Forderung ist, dass der Naturschutz wenigstens nicht noch weiter gelockert wird zugunsten des Windkraftausbaus.

Das ist Ihre Forderung. Und was erwarten Sie realistischerweise?

Nicht viel Gutes. Bei der Ankündigung der Bundeskanzlerin, jetzt müsse Schluss mit „Pillapalle“ sein, lief es mir ehrlich gesagt kalt den Rücken runter. Wahrscheinlich werden die Windkraft-Ausbauziele noch einmal kräftig aufgestockt.
Wie lautet Ihr Argument dagegen?
Es gibt die Stromtrassen nicht und wird sie auch auf Jahre nicht geben, die die Stromüberschüsse aus Nord- nach Süddeutschland leiten sollen. Im vergangenen Jahr mussten Stromkunden allein 364 Millionen Euro für Phantomstrom zahlen, der nicht eingespeist wurde, weil die Netze dicht waren, aber trotzdem voll vergütet wird. Aber auch wenn die Trassen irgendwann kommen, lösen sie das Grundproblem nicht..............

weiter > https://www.tichyseinblick.de/daili-es-s...en-runter/
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#12
STÖRFALL MENSCH
Windräder: Wie die Energiewende über die Bürger kommt
»Diese Situation ist für die beteiligten Akteure aus der Politik und des... mehr »
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#13
LUFTNUMMER
Wenn Vögel grüne Pläne sabotieren
Auf geschützte Vögel ist der grüne Umweltminister Baden-Württembergs nicht... mehr »
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#14
Seit 35 Jahren verdient der Bürgermeister aus U.. mit Solarstrom.
Er betreibt seine Waschmaschine mit billigen Strom aus dem Netz und
liefert gleichzeitig Solarstrom ans Netz. Er hält dies für richtig.
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#15
LESERAKTION WINDKRAFTWÜSTE DEUTSCHLAND
Windindustrie: Die Zerstörung der Heimat – die Uckermark
Naturlandschaften werden der Ökoindustrie überlassen, ohne dass damit die Ziele der „Energiewende“ erreicht werden. Ideologie schlägt Ökonomie, Umweltschutz und gesunden Menschenverstand. Tichys Einblick dokumentiert verunstaltete Landschaften.........
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#16
LESERAKTION „WINDKRAFTWÜSTE DEUTSCHLAND“

Windindustrie: Die Zerstörung der Heimat – der Odenwald
Sie heißen Weiten-Gesäß, Schöllenbach, Schönmattenwag, Hummetroth oder... mehr »

Bernd Geiss
Schön, dass Sie dies über den schönen Odenwald, meine Heimat schreiben. Aber so einfach Windmühlen aufstellen ist hier nicht, die Leute wehren sich und das mit Recht. Der Odenwälder an sich ist ein friedlicher Mensch, doch sollte es niemand mit dessen Geduld auf die Spitze treiben. 

Der Odenwälder kann auch anders.
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#17
ROTMILANE? - HER MIT NEUEN WINDRÄDERN

Verdient der Naturschutzbund Deutschland (NABU) seinen Namen noch?
Der NABU will bei Windpark-Genehmigungen »eine Ausnahme vom Tötungsverbot« zugestehen. Das Tötungsverbot steht im Bundesnaturschutzgesetz.
Was ist noch vom Naturschutzgedanken beim NABU übrig geblieben? Nicht mehr allzu viel, wie es scheint. Der Schutz bedrohter Arten spielt offenbar keine Rolle mehr. Weg mit dem Rotmilan – her mit neuen Windrädern.

Ausgerechnet der Artenschutzreferent des NABU fegt den Artenschutz weg und erklärt jetzt in einem Gespräch mit dem Deutschlandfunk, dass Rotmilan & Co nicht weiter zur Blockade von neuen Windanlagen »missbraucht« werden dürfen. Rotmilane, die durch Windräder erschlagen werden, seien nicht besonders dramatisch.

Das erklärte in vollem Ernst Lars Lachmann vom Naturschutzbund Deutschland NABU. Lachmann ist Ornithologe und weiß, dass der Rotmilan fast nur in Deutschland vorkommt: »Über die Hälfte der Weltpopulation lebt in Deutschland, das heißt, wenn der Vogel in Deutschland aussterben würde, würde es schlecht um diese Art stehen. Das heißt, wir haben eine ganz große Verantwortung für den Rotmilan.«

Dennoch hat er kaum etwas dagegen, dass diesen Exemplaren immer mehr Windräder den Garaus machen, Köpfe oder Flügel abschlagen. Youtube ist voll mit entsprechenden Videos von grausam verendenden Vögeln unter Windrädern. Unter den Opfern sind besonders viele Rotmilane.

Bei seinem Gleitflug sieht dieser auf der Suche nach Beute die mit bis zu 300 km/h heran rasenden Rotoren nicht. Die hacken ihm guillotinengleich ins Genick oder in die Flügel. Jämmerlich verenden sie dann am Boden.
Doch er, Lachmann, »würde sich wünschen, dass im Artenschutz weniger auf Einzel-Individuen geschaut wird, sondern mehr auf die Gesamtpopulation.« In einem Gebiet solle nur noch eine bestimmte Anzahl von Rotmilanen leben. Er will bei Windpark-Genehmigungen »eine Ausnahme vom Tötungsverbot« zugestehen. Das Tötungsverbot steht eigentlich im Bundesnaturschutzgesetz.........

https://www.tichyseinblick.de/meinungen/...amen-noch/

(Grün-Syndikat!)
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#18
PM schreibt:
2. November 2019 um 12:27

https://www.welt.de/wirtschaft/article20...wende.html
Wenn sich Dummheit, Rücksichtslosigkeit (gegenüber Boden, Pflanze, Tier und Mensch) und Gier zusammenfinden: dann entstehen Windräderparks.
Gott sei Dank geht es der Branche schlecht: das ist Sterben von seiner schönsten Seite.
Auch wenn einer (ich will jetzt den Namen nicht nennen) noch vor Jahr und Tag gemeint hat, Vögel könnten elegant durch die Rotorenblätter fliegen.
Das wäre dann aber auch die einzige Eleganz, die bei diesen Monstren der Häßlichkeit wahrnehmbar wäre, wenn die Behauptung den Tatsachen entsprechen würde. Tut sie aber nicht.
Der bald anfallende Schrott erweist sich als unlösbares Entsorgungsproblem und als riesiger Umwelt-Zerstörungsfaktor.

2. November 2019 um 15:26

Wegen der Windräder braucht es dazu noch Stromtrassen um den Strom von Nord nach Süd zu transportieren. Sie verschandeln die Landschaft und die Anwohner werden auch belastet.
Besser wäre Solarstrom kombiniert mit Gas. Gaskraftwerke können nach Bedarf Strom erzeugen……mit Gas kann geheizt werden und als Kraftstoff verwendet werden.
Das Böse daran ist, dass es aus Russland kommt und lt. Habeck verwendet Putin die Einnahmen dazu Waffen nach Syrien zu liefern.
 
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#19
Abstandsregelung für Windräder"Erhebliche Einschränkung für den Windenergieausbau"

INTERVIEW Dierk Bauknecht vom Öko-Institut in Freiburg hält den geplanten gesetzlichen Abstand zwischen Windrädern und Wohnsiedlungen nicht für sinnvoll. Damit werde der für die Energiewende nötige Ausbau erschwert, sagte er im Dlf. Zudem erfordere ein großer Abstand auch mehr umstrittenen Stromnetzausbau........

> https://www.deutschlandfunk.de/umstritte..._id=463324
 
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#20
Welche Jobs diese Lobby für wichtiger hält

Windkraft-Industrie kollabiert – Politik soll helfen

Weil der Bau von neuen Anlagen fast zum Erliegen kommt, will die Branche bessere Förderung – und radikal weniger Gesundheitsschutz für Anwohner
Nachdem der deutsche Energie-Verband BDEW vor kurzem einen „regelrechten Zusammenbruch“ beim Zubau neuer Windkraftanlagen an Land festgestellt hatte, fordern Windkraft-Branchenvertreter, Unternehmen und der DGB Unterstützung durch die Politik. Dabei verweisen sie vor allem auf dem Job-Abbau bei Herstellern von Windkraftanlagen. In der vergangenen Woche musste Deutschlands größter Hersteller Enercon die Streichung von 3.000 Jobs bekanntgeben......

weiter > https://www.tichyseinblick.de/daili-es-s...ll-helfen/

wkessler
Die „Flächenkulisse“ sieht jetzt schon an vielen Orten schlimm genug aus. Nach Vorstellung der Wind- und Solarkraftlobby soll sich Deutschland offenbar in einen gigantischen Industriepark verwandeln, um die ominösen Klimaziele zu erreichen.

Heinrich Niklaus
Schon 2010 sagte Ottmar Edenhofer, der Leiter des Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK) in einem Interview: „Man muss sich von der Illusion freimachen, internationale Klimapolitik sei Umweltpolitik. Wir verteilen durch die Klimapolitik das Weltvermögen um.“ https://www.nzz.ch/klimapolitik_verteilt...-1.8373227
Der „Systemwechsel“ läuft. Nur der Bürger im „System“ läuft immer unruhiger. Irgendwo scheint eine Unwucht zu sein.
 
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