Themabewertung:
  • 0 Bewertung(en) - 0 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Der Fall (!) Maaßen
#21
#Maaßen
https://twitter.com/hashtag/Maa%C3%9Fen?...2206128128

Von FAZ bis taz
Einmal mehr lässt sich am Fall #Maaßen ablesen, dass wirklich die gesamte erste Riege der nationalen Medien einhellig dieselbe Meinung vertreten hat.
Kritik, dass hier Merkel gelogen hat, dass Journalisten selbst zu Aktivisten wurden findet man nur in den üblichen Blogs oder vereinzelt in regionaler Presse.
 
Antworten
#22
[Bild: 5ba25e3a20d8d.png]
 
Antworten
#23
[Bild: 5ba231ab77208.png]
 
Antworten
#24
19. September 2018 um 20:31

Aus Sicht des ehemaligen Staatssekretärs Willy Wimmer (CDU) hat Innenminister Horst Seehofer die einzig richtige Entscheidung getroffen, als er den in die Kritik geratenen Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen zum Staatssekretär im Innenministerium machte. Der Bundesregierung hingegen bescheinigt Wimmer gravierende Probleme.
Anders als ein Gros der Kommentatoren aus Politik und Medien wertet Willy Wimmer die Versetzung des umstrittenen ehemaligen Präsidenten des Amtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, als sinnvolle und positive Entscheidung und als wesentliche Verstärkung des deutschen Sicherheitsapparates.
„Dass Horst Seehofer das so für sich gestaltet hat, da kann ich nur sagen: A la bonne heure, das ist eben ein Könner! Wenn die anderen so rumrandalieren und die Bundeskanzlerin nicht weiß, dass sie den Sprachgebrauch des DDR-Strafrechtes benutzt, um Verhältnisse in Chemnitz zu klassifizieren, dann kann man Horst Seehofer dafür nicht verantwortlich machen.“

https://de.sputniknews.com/politik/20180...uecktritt/
 
Antworten
#25
MAASSEN WARNT

Linksextreme, PKK, Terror und organisierte Kriminalität
Mi, 19. September 2018

Die Gewaltbereitschaft von Linksextremisten steigt besorgniserregend an. Das hatte Hans Georg Maaßen, Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz, noch im Juni dieses Jahres festgestellt. Von Holger Douglas und Hariolf Reitmaier.
Der Mord in Chemnitz steht in engen Verbindungen zu bestimmten migrantischen Parallelgesellschaften, die sich mit linken Gewalttätern verbünden. Die linksradikal motivierte Gewalt nimmt zu. Teil 1 einer Recherche zu Chemnitz.

Die Gewaltbereitschaft von Linksextremisten steigt in besorgniserregendem Maße an. Das hatte Hans-Georg Maaßen, Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz, noch im Juni dieses Jahres festgestellt. Der lange geltende Konsens in der linksextremistischen Szene, Gewalt gegen Personen abzulehnen, erodiere weiter.

Er lieferte auch Zahlen: Von 876 im Jahr 2012 auf 1.648 im Jahr 2017 sind linksextremistischen Gewalttaten in den vergangenen fünf Jahren angestiegen: eine Zunahme um 88 Prozent.

Kein Wunder, dass Linke wie Janine Wissler, Fraktionsvorsitzende der hessischen Linken, gar die Auflösung des Verfassungsschutzes fordern und gleich hinterherrufen: »Es lebe die Anti-Abschiebe-Industrie!“

Das kommt nicht von ungefähr. Linke üben mehr und mehr den Schulterschluss mit der PKK, jener militanten Kurdenorganisation, die für terroristische Anschläge verantwortlich ist, bei denen Bevölkerung und Touristen betroffen wurden. Rund 45.000 Personen sind diesen Auseinandersetzungen bisher zum Opfer gefallen.

Hierzulande ist die PKK als verfassungsfeindlich eingestuft und verboten. Der Rat der EU stuft die PKK und ihre Nachfolgeorganisationen als terroristische Organisation ein. Mit Erlass vom 2. März 2017 weitete das Bundesministerium des Innern (BMI) das Betätigungsverbot für die PKK auf Kennzeichen ihrer Teil- und Nebenorganisationen aus. Europa ist für sie Rückzugsgebiet, gleichwohl setzen die PKK-Leute hier den Kampf fort und greifen rücksichtslos auch deutsche Polizisten an. Das Landesamt für Verfassungsschutz des Freistaates Sachsen beobachtet:

»Die streng hierarchisch und territorial gegliederten Organisationsstrukturen sichern der PKK den ideologischen Einfluss und bilden die Grundlage für die erfolgreiche Durchführung jährlicher Spendenkampagnen. Letztere sind eine unverzichtbare Grundlage für die Finanzierung des gesamten Parteiapparates und aller Aktivitäten einschließlich des bewaffneten Kampfes.

Westeuropa und die Bundesrepublik Deutschland sind ein wesentliches Rekrutierungsgebiet für den Nachwuchs des Guerillakampfes in den Kurdengebieten.«

Ebenfalls kein Wunder, dass die sächsischen Verfassungsschützer melden: »Islamismus ist auf Expansionskurs in Sachsen.«

Die Gruppierungen tummeln sich häufig in Bereichen der organisierten Kriminalität. Das, was die Mafia in Baden-Württemberg und Bayern besetzt hält, erobern PKK und ihre Gruppierungen im Raum Sachsen.

Beispiel: Chemnitz. Die Innenstadt der drittgrößten sächsischen Großstadt in Sachsen – rund um den Karl-Marx-Kopf und neben dem Tatort des Mordes an Daniel H. – wird längst von einer kurdischen Parallelgesellschaft nicht nur durch eine Unzahl von kurdischen Döner-Imbiss-Buden und Shisha-Bars dominiert. Die fallen immer wieder als Rauschgift-Umschlag-Tatorte auf und gelten als Treffpunkte von PKK-Kurden. Dazu gesellt haben sich Linke und Linksextremisten, den sogenannten »Antifa-Kids«, worauf sogar eine rote Farb-Schmiererei vor einer kleinen Grünzone neben dem Karl-Marx-Kopf hinweist, die gleichfalls als Drogenumschlagplatz und Asylanten-Treff bekannt ist. Was der sächsische Verfassung warnend publizierte, ist hier mitten in Chemnitz längst skandalöse City-Realität geworden. Auch die mutmaßlichen Mörder des Deutsch-Kubaners Daniel H. trugen nicht nur PKK-Stern-Tätowierungen am Hals.

Von Landeskriminalämtern und Verfassungsschutz wird die »stalinistische« PKK immer nur einäugig wahrgenommen. Entweder als »Linksterrorismus« oder als »Organisierte Kriminalität«, die sich seit Jahren über Drogenhandel und Schutzgelderpressung vor allem im Döner-Imbiss-Bereich finanziert – nach dem Muster der italienischen Mafia. Damit wird die Gefährlichkeit heruntergeschraubt. Die PKK aber ist beides, sie ist Terror und Kriminalität gleichzeitig.

Die sächsischen Verfassungsschützer beobachten: »Bereits seit einigen Jahren ist eine verstärkte Solidarisierung sächsischer Linksextremisten mit Teil- und Nebenorganisationen der PKK festzustellen. Seit der türkischen Militäroffensive auf die kurdisch bewohnte nordsyrische Stadt Afrin seit Anfang 2018 sind Solidarisierungseffekte zwischen Linksextremisten und kurdischen PKK-Anhängern zu beobachten.«

Die PKK gilt ja seit langem als die »Guten«, die gegen die bösen Türken Erdogans kämpfen. Deutsche Linke berufen sich dabei gern auf den »basisdemokratischen« Charakter der kurdischen Herrschaft in den betroffenen Gebieten. Wahre Wunder wirkt das Wort der »Arbeiterpartei« PKK.

Das Verfassungsschutz-Landesamt: »Hierbei leitet sie die Vorstellung, dass die mit der PKK verbundenen kurdischen Milizen für die Errichtung einer »radikal-demokratischen« und »befreiten Gesellschaft« stehen. In diesem Gesellschaftsmodell sehen Linksextremisten offenbar einen Erfolg versprechenden Schritt auf dem Weg zu einer angestrebten »herrschaftsfreien« und »selbstverwalteten« Gesellschaft.«

Bundesweit finden zahlreiche öffentliche Solidaritätsdemonstrationen, Kundgebungen und Aufrufe statt, an denen sich auch Linksextremisten beteiligten. In Sachsen gab es Veranstaltungen u. a. in Dresden, Leipzig, Görlitz, Bautzen und Chemnitz, die teils von deutschen Linksextremisten angemeldet und geleitet wurden.

An der Demonstration zum Thema »Stoppt die türkische Kriegspolitik und deutsche Waffenexporte! Solidarität mit Afrin!« nahmen am 2. Februar in Dresden etwa 330 Personen teil. Die linksextremistische Gruppe Revolution Sachsen bestätigte ihre Teilnahme und rief auf, »in Solidarität mit den KurdInnen auf die Straße zu gehen«. Die linksextremistische URA Dresden veröffentlichte den Aufruf »DEMO 02. Februar: AFRIN DU BIST NICHT ALLEINE!«. Unterzeichner waren u. a. die Vereinigungen UTA Frauenrat e.V. und Dresdner Verein deutsch kurdischer Begegnungen  e.V., die beide der PKK zuzuordnen sind.
Am 29. Januar veröffentlichten Leipziger Autoren auf Indymedia einen Solidaritätsaufruf: »Wir betrachten die deutsche Wirtschaft und Politik als aktive Befürworter des faschistischen AKP-Regimes. Des Weiteren betreibt die BRD hier aktiv Jagt auf revolutionäre Kurd_innen und Genoss_innen aus der Türkei. Es laufen derzeit die seit langem größten 129b Prozesse gegen Linke in der BRD und ein Aufatmendes Ende scheint nicht in Sicht. Daher, Afrin verteidigen bedeutet für uns hier die BRD auf allen Ebenen anzugreifen.« (Schreibweise wie im Original)....

weiter hier >  https://www.tichyseinblick.de/meinungen/...inalitaet/

Maria Jolantos
„Die Gewaltbereitschaft von Linksextremisten steigt besorgniserregend an. Das hatte Hans Georg Maaßen, Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz, noch im Juni dieses Jahres festgestellt.“ Dieser Satz erklärt mir endlich den Shitstorm gegen Maaßen.

Arthur Dent
Gerade aus diesem Grund brauchen wir einen Verfassungsschutzchef, der den Kampf gegen Rechts intensiviert, die AfD beobachten lässt und die Linken plus migrantische Kriminalität nicht skandalisiert.
Ironie off.


Andreas aus E.
Verfassungsschutz, PKK, Schutzgelderpressung vor allem im Döner-Imbiss-Bereich – warum muss ich da immer gleich an zwei prominente Uwes denken?
 
Antworten
#26
Merkel hat sich verzockt!
19. September 2018
„Noch zwei Fehltritte und Maaßen ist Bundeskanzler“, spottet man auf Facebook. Kanzlerin Merkel wollte einen unbequemen Kritiker entsorgen und nun muss sie ihn an ihrem Kabinettstisch ertragen! Dort können sie und ihre SPD-Minister sich aus erster Hand von Maaßens Kompetenz überzeugen.

Die absolute Monarchin musste hinnehmen, dass es Grenzen ihrer Macht gibt. Maaßen ist noch da, weil sich namhafte Stimmen hinter ihn gestellt haben. Auch in der Unionsfraktion gab es Widerstand. So sprach sich der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Manfred Grund, Abgeordneter aus Thüringen, in der Thüringer Allgemeinen für einen Verbleib Maaßens im Amt aus, nachdem Merkel ihren Wunsch, den Verfassungsschutzpräsidenten zu feuern, bereits kundgetan hatte. Wenn die Opportunisten sich aus der Deckung wagen, wird es für die Machthaber gefährlich.
Innenminister Seehofer hat sich für die Beförderung entschieden, weil ihm klar war, dass er selbst fallen würde, wenn er Maaßen schasst.
Derweil redet sich die SPD weiter um Kopf und Kragen. Parteichefin Nahles musste dem Coup zustimmen, weil sie die leere Drohung, aus der Koalition auszusteigen, nicht wahr machen konnte.   Eine Neuwahl muss die Partei mehr fürchten, als der Teufel das Weihwasser. Wer in der sozialdemokratischen Chaos-Truppe inzwischen das Sagen zu haben glaubt, wurde gestern auch öffentlich: Juso-Chef Kevin Kühnert, seines Zeichens Berliner Stadtteilpolitiker, verkündete, seine persönliche Schmerzgrenze sei erreicht. Der junge Mann ist schon übergeschnappt von der Rolle seiner Bedeutung, bevor er überhaupt in ein maßgebliches Parteiamt gelangt ist. Der Medienrummel um ihn hat ihm anscheinend den Kopf verdreht.
Die Medien, die in den vergangenen Wochen eine unvergleichliche Hetzjagd gegen Hans-Georg Maaßen orchestriert hatten, müssen sich ebenfalls eingestehen, dass ihrem Einfluss Grenzen gesetzt wurden. Die Kampagne war mindestens so heftig, wie seinerzeit gegen den Bundestagspräsidenten Philipp Jenninger, dem man unterstellte, vom Nazismus fasziniert zu sein, weil man seine Rede missverstehen wollte, nachdem die Grünen im Bundestag angefangen hatten, laut zu protestieren. Jahre später habe ich von Joschka Fischer gehört, dass man sich geirrt hätte, Jenninger hätte lediglich falsch betont, was zu dem Missverständnis geführt hätte.
Wenn Irrtümer zur Kampagne werden, werden schon einmal eine Karriere und die Reputation eines Menschen zerstört. Statt über das eigene Tun erschrocken zu sein und aus Fehlleistungen zu lernen, werden sie bei passender Gelegenheit wiederholt, wie u. a. die Causa Sarrazin beweist.
Ist mit der Inthronisierung Maaßens als Staatssekretär nun alles wieder gut? Keineswegs, denn der wahre Grund, warum Maaßen gehen musste, war dass er einer der letzten öffentlichen Kritiker des Linksradikalismus ist. Das Problem Linksextremismus ist aus der politischen Agenda so gut wie verschwunden. In der Regierungserklärung von Ministerpräsident Kretschmer anläßlich der Vorfälle in Chemnitz kamen linksradikale Ausfälle nicht vor, obwohl sich Antifanten munter als Schläger betätigten, versucht haben, den Gedenkort für den getöteten Daniel Hillig zu zerstören und am Tag der Demo „Herz statt Hetze“ begonnen hatten, Steine aus dem Gleisbett der Bahn zu klauben, die sie nur nicht eigesetzt haben, weil ihnen klar gemacht wurde, dass Steinwürfe die Glaubwürdigkeit der Demo schreddern würde.
Es kann nicht oft genug daran erinnert werden, dass Merkel Maaßen schassen wollte, um dem Video der Antifa Zeckenbiss den Schein der Glaubwürdigkeit zu erhalten. Das heißt, dass sie, ihre Regierung und ihre willigen Helfer in den Medien wild entschlossen sind, der Desinformationskampagne einer anonymen Antifa Glauben zu schenken, nicht aber den Ermittlungen der Polizei, der Sächsischen Staatsanwaltschaft und des Verfassungsschutzes. Eine Regierung, die sich auf Extremisten, statt auf die Verfassungsorgane stützt, ist zur Gefahr für den Rechtsstaat geworden......

weiter > https://vera-lengsfeld.de/2018/09/19/mer...-verzockt/
 
Antworten
#27
Guter Kommentar von Diogenes Lampe im Gelben:

Zitat:Maaßen nach oben! Merkel nach unten! SPD über dem Abgrund! Gauland fast am Ziel. Seehofer hat gewonnen!

verfasst von Diogenes Lampe, 19.09.2018, 16:35


Bedenke, worum Du bittest! Es könnte in Erfüllung gehen!


Seehofer hat mich überrascht. Oder war es Maaßen? Egal! Vermutlich waren es die Spitzen des gesamten Geheimdienstapparates, die dieses Meisterwerk der Täuschung vollbracht haben. Ich ziehe meinen Hut! Gegen solche Profis ist man eben als einfacher Staatsbürger, der versucht, sich über die allgemein zugänglichen Medien einen Reim auf die gegenwärtige Geheimpolitik zu machen, doch nur ein kleiner Dilettant.

Ich bin zwar fest davon ausgegangen, dass der Verfassungsschutzchef im Amt bleibt -bleibt er ja auch erstmal noch für die nächsten Wochen -, aber der geniale Coup, der letztlich gegen das Merkel durchgezogen wurde, hat auch meine prognostischen Fähigkeiten irgendwie überfordert, wenn auch am Ende erweitert. Es ist eben des Lernens kein Ende! Und weil ich gerne dazu lerne, läßt für mich dieses Täuschungsmanöver nun einen ganz anderen Blick auf die gesamte Merkel-Abgangs-Show zu, die meine kühnen Erwartungen übertrifft!

Was „Kanzler“ Seehofer und Herr Maaßen, das Superhirn, da offenbar von Anfang an geplant und durchgezogen haben, ist Strategie und Taktik beim Fallenstellen vom Feinsten. Denn natürlich geht es nicht nur darum, das Merkel aus dem Amt zu kegeln, sondern das ganze Merkelregime! Dessen Kern aber ist der Sozialistenkonzern SPD mit seinen Tochterunternehmen FDP, Grüne und Linke (die quasi die selbst arrangierte Opposition im Bundestag spielen); nicht die längst von ihm durch die alte DDR-Kirchen-Trotzkistin Merkel geschluckte und entkernte CDU!

Die wird jetzt durch die AfD im Zusammenspiel mit den Spitzen des deutschen Sicherheitsapparates von Rechts wieder aufgerollt und schon bald vollständig entmerkelt. Die Transatlantiker in der Partei werden allerdings im Gegensatz zu Herrn Maaßen ihren Job verlieren und ganz gewiss nicht wie er dabei die Treppe rauffallen. Gaulands alter Traum geht in Erfüllung. Will die CDU noch politisch als konservative Kraft relevant bleiben, muss sie Merkel stürzen.

SPD im Zugzwang


Offenbar will Seehofer die SPD zwingen, den Koalitionsbruch zu begehen. Das hat zwei Vorteile: Die Union von CDU und CSU bleibt. Die Spitzen der SPD brechen innerparteilich wie beim Wähler weiter ein und können sich nicht mehr halten. Ihnen wird nichts anderes übrig bleiben, als die Groko aufzukündigen, bevor ihnen die eigenen Genossen kündigen. Gehen sie nach diesem Affront Seehofers jetzt nicht aus der Groko, zerreißt es den ganzen SPD-Apparat.

In diesem Fall aber bleibt Merkel eben nicht die Option, einfach mit den Grünen weiter zu regieren, wie es rein rechnerisch möglich gewesen wäre, wenn die CSU die Groko verlassen hätte. Soll es schon zum Bruch der Groko kommen, dann muss es auch bundesweit Neuwahlen geben. Ohne Merkel! Und mit einer völlig zerzausten SPD kurz vor der Selbstauflösung. Diesem Szenario ist „Kanzler“ Seehofer nun ein beträchtliches Stück näher gekommen.

Doch nicht nur die SPD -alle diese Transatlantiker-Parteien haben nun für jedermann sichtbar, den gesamten deutschen Sicherheitsapparat gegen sich. Nicht nur Verfassungsschutz und Innenministerium. Auch der BND ließ nach dem klaren Spruch des Chefs der Bundespolizei Romann nun durch seinen ehemaligen Chef Schindler wissen, wem seine Sympathien gehören. Und das nicht mal durch die diplomatische Blume. Die Führung der Auslands -und Innlandsgeheimdienste wie der Länder-Polizeien und die Bundespolizei stehen fest hinter Maaßen. Man könnte auch meinen, fest auf der Seite von „Kanzler“ Seehofer oder eben fest auf Seiten Trumps und Putins in deren Kampf gegen die EU und das Transatlantische Imperium.

Mit Herrn Maaßens offenen Widerspruch gegen die wüsten Verleumdungen der Chemnitzer Bürger durch die Kanzlerin und deren Regierungssprecher wurde eine konzertierte Aktion des gesamten deutschen Sicherheitsapparates mit dem Innenminister an der Spitze in Gang gesetzt, die man schon irgendwie als Putsch bezeichnen kann. Jetzt wird es Schlag auf Schlag gehen! Die anstehende Bayernwahl duldet keinen Aufschub mehr. Seehofer hat die Fronten geklärt. Merkel ist weitestgehend entmachtet!

Die SPD jetzt noch tiefer im Schlamassel als ohnehin schon.


Meine Grundprämissen haben sich jedenfalls vollauf bestätigt: „Kanzler“ Seehofer hat weiterhin die Richtlinienkompetenz in der Regierung und er beschützt Maaßen gegen die nur noch formelle Kanzlerin. Die dumme Nuss Nahles hat sich, wie schon bei Seehofers Masterplan, voll über den Tisch ziehen lassen. Gepuscht von ihrem EU-Narrensaum um den Ex (?)-Alki von Würselen, den „Schlampen“-stalker Kahrs und natürlich vom kleinen Porno-Kevin, um den sich das gesamtverzweifelte SPD-Gelichter vom Juso bis zum Greis scharrt, welches die Groko einst nur aus blankem Machtopportunismus duldete und sie lieber heute als morgen verlassen würde.

Pöbel-Ralle hat mal ausnahmsweise recht! Das, was Seehofer jetzt gelungen ist, ist für die SPD ein „Desaster“! Die linksradikale Müllers-Lust aus dem Berliner Roten Rathaus flötet nur noch: „Peinlich!“ Siemens-Sigmar kann nur noch „Irre!“ konstatieren. Klein Porno-Kevin, sonst wohl keiner SM-Session abgeneigt, die gendergerecht seinen Hintern rötet, läßt Domina Pippi sein Codeword vernehmen: „Meine persönliche Schmerzgrenze ist erreich!“

Das ganze Dilletantenhypodrom der SPD schnallt offenbar bis heute nicht, dass nach der totalen Entgleisung des 100-Prozent-Schulz-Zuges das Ende Nahles ist. Der ganze SPD-Sozialistenkonzern, dessen Ressourcen sich seit eh und je allein vom deutschen Steuergeld speisen, bricht nun in sich zusammen. Da gehen nun haufenweise unproduktivste Arbeitsplätzen verloren. Und mit ihnen die letzten Wähler.

Blöd nur, dass genau das jetzt passieren muss. Steinmeier weiß da eben besser Bescheid. Nicht ohne Grund hetzte ihr Bundespräsidentenamtbeschädiger die gewaltgeile Antifa als letztes Reservebatallion auf die Chemnitzer Bürger und ließ damit vollkommen die SPD-Maske fallen. Die Faschistenfratze, die sich dahinter lange Zeit verbergen konnte, wußte wohl, wie es um ihre Sache bestellt ist und nur noch ein Bürgerkrieg den Untergang des SPD-Faschismus hätte aufhalten können. Schließlich war Steinmeier mal Kriegsverbrecher Schröders Mann für die Geheimdienste.

Wie wird man die CIA-Grünen als Zünglein an der Waage los? Seehofer weiß Rat!


Die Wählerflucht drückt die ehemalige Volkspartei SPD, die schon längst die führende Migrantenpartei sein will, die Deutschland abschaffen soll, in Bayern wohl weiter Richtung Süden; - bis in den einstelligen Bereich auf der Wählerskala. Selbst das bayerische Fernsehen will nur noch ein Spitzenduell zwischen CSU und Grünen senden.

Doch vor allem Söder, der sich vor seinen Bayern nicht genieren würde, sogar mit so einer SPD noch ins Lotterbett zu steigen; dem man auch nicht gerade nachsagen kann, ein bayerisches Cleverle zu sein, wird bei den Bayernwahlen mit der CSU nun so einbrechen, dass der Partei nur noch eine Machtoption bleibt: Eine Koalition mit der AfD. Falls die überhaupt will. Und wenn sie will, dann sicher nicht mit Söder.

Den Grünen als Alternative zur Alternative wurde durch „Kanzler“ Seehofer jedenfalls mächtig vors Schienbein getreten. Sogar Hofreiter vom grünen Empörungsmanagement hat das sofort verstanden, dass Maaßen nicht abserviert sondern befördert wurde. FDP-Riesenstaatsmann Lindner - eben doch nur das Bambi - hat sich dafür gegen den deutschen Sicherheitsapparat soweit aus dem Fenster gelehnt, dass auch der letzte Liberale im Land nun weiß: Mit dem Lindner-Kubicki-Mövenpick-Gespann und seiner Nibelungentreue zu Merkel geht immer nur die FDP-Kopftuch-Diktatur von politischen Ganoven einher. Die würden auch umstandslos mit Mili Gürüs oder Araberclans eine Partei gründen. Denen geht es nach wie vor einzig darum, mit ihren kosmopolitischen Logenheinis am mit Steuergeldern üppig gefüllten Fresstrog weiter zu fressen. Sonst um nichts!

Wer als Wähler noch immer liberale Werte hochhalten will, hat jetzt also nur noch zwei Optionen: Zu den Nichtwählern oder zur AfD zu wechseln, die als letzte deutsche Partei noch sowas wie Liberalismus im Angebot hat.

Links ist da, wo der Daumen rechts ist

Das CIA-Dream-Team bei den Linken, Bartsch und Kipping, träumen derweil weiter unverdrossen von gleich zwei Verfassungsschutzämtern; aber nur mit einer Frau im Amt einer neuen Verfassungsschutzkaiserin. Nicht Marx ist bei den Linken mehr die Lösung aller gesellschaftlichen Probleme, sondern die Frauenquote. Denn wie der Bundesschatzmeister der Mauermörderpartei SED-PDS-Linke Dietmar seit Angie wissen tut, zieht mit Frauen immer zwangsläufig eine neue strukturelle Kultur ins Amt und mit ihr geradezu folgerichtig Frieden, Sicherheit und Wohlstand, in dem wir gut und gerne leben.

Doch damit fällt er leider mal wieder in die alten Geschlechterklischees zurück, die er und seine Vollgenossen doch so sehr zu überwinden trachten? Wäre es aber nicht langsam an der Zeit, für dieses so verantwortungsvolle Amt nicht immer nur Frau oder Mann zu propagieren, sondern eines der neuen geschlechtlichen Zwischenwesen zu gewinnen? Z.B. Lilo Wanders, der Schrecken der sexuellen Aufklärung? Dieses holde Blondinenwesen führt heute laut Wikipedia nur noch Touristen über die Reeperbahn, hätte also nebenher bestimmt Zeit, Lust sowieso und sicher für die hennarote Katja einen Haufen Schminktipps parat.

Seehofer demütigt die SPD bis zur Entmachtung

Nach Maaßens Ernennung zum neunten Staatssekretär im Innenministerium protestierte die SPD-Kanaille umgehend. Was soll da der Steuerzahler denken! -heuchelte man um die Wette. Acht reichen völlig!

„Recht so“ sprach da der alte Bayernlöwe und fraß den SPD-Staatssekretär Adler auf!

Die Sozialkatholikerin Pippi war auch gegen Seehofers Vorschlag, den SPD-nahen Herrn Münch als neuen Verfassungsschutzpräsidenten einzusetzen. Denn dafür wäre der olle Maaßen dann ja BKA-Chef geworden. Aber auch das war nicht die Welt, wie sie Pippi Nahles gefällt.

„Recht so“ sprach da der alte Bayernlöwe und schlug der dummen Nuss vor, seinen Mann lediglich als überzähligen Staatsminister ins Innenministerium zu holen.

„Na gut“ meinte sie, denn so macht man das ja auch bei der SPD, wenn man einen alten Kämpen loswerden will: „Wenn ich Maaßens Ruhestand nicht durchsetzen kann, dann soll ihn Seehofer eben ein bischen die Treppe rauffallen lassen. Hauptsache, er ist aus dem Verfassungsschutz raus. Trotz dickerem Gehalt ist er dann wenigstens neutralisiert.“ So dachte das Pippi wohl? Hat Superschulz doch dasselbe mit Steinmeier veranstaltet, als der anfing, sich als Außenminister mit den Russen zu verständigen. Jetzt ist er Buprä und anscheinend nur noch fürs Aufpempern der Antifa zuständig.

Doch was macht „Kanzler“ Seehofer? Er macht seinen Hans-Georg im Glück zum Staatssekretär für Innere Sicherheit, Cyber -und Informationssicherheit und öffentliche Sicherheit! Und BILD darf es zuerst durchstechen, damit auch kein Zweifel mehr darüber besteht, dass auch Friede Springer nicht mehr die beste Freundin von Angie ist.

Mit der Ernennung eines neuen Verfassungsschutzchefs will sich der Sadist aus Bayern aber ordentlich Zeit lassen. „Das kann Wochen dauern!“ verkündete er. Bis er einen neuen gefunden hat, wird Maaßen auch dieses Amt weiter führen. Für die SPD der Supergau! Aber auch fürs Merkel!

Dass da die SPD nur noch toben kann, während Merkel brüllend schweigt, ist allzu verständlich. Was Seehofer ihnen gerade antut, ist fast schon brutal! Aber die Wut, mit der sich jetzt die roten Sockenpüppchen auf den Mann mit der Richtlinienkompetenz im Merkelkabinett stürzen, wird sich schon bald gegen die eigene Parteichefin richten müssen. Denn die hat es gründlich verbockt! Da wollte die Hochstaplerin den chronischen Tiefstapler Seehofer erpressen und Maaßen stürzen und was bekommt sie? Einen noch viel mächtigeren Seehofer. Einen noch viel umfänglicheren Maaßen!

Nur mal ein kurzer Blick in Seehofers Jesuitenschule


Was wir mit der schlauen Begründung Seehofers zur Beförderung Maaßens vorgesetzt bekommen, ist ein Schulbeispiel jesuitischer Verhandlungskunst. Laut BILD ließ er sich folgendermaßen vernehmen:

„Es ist nicht verlangt worden, Maaßen in den Ruhestand zu versetzen – sondern zu versetzen“

Das aber ist eine sogenannte „Reservatio mentalis“! Ich darf mal den Brockhaus zitieren:

Reservatio mentalis heißt ein heimlicher, innerer oder Gedankenvorbehalt bei der Leistung von Versprechen und Eiden, denen man dadurch in seinen Gedanken eine verschiedene Bedeutung von der unterlegt, welche Andere in dem schriftlich oder mündlich gegebenen Versprechen finden können. Obgleich dies unter allen Umständen eine betrügerische und unmoralische Handlung ist, haben die Jesuiten dennoch dieselbe als in vielen Fällen anwendbar erklärt, indem sie, um angeblich guter Zwecke willen, jedes Mittel zulässig betrachten. Hiernach wäre denn Niemand sicher, daß sie bei einem Versprechen sich innerlich grade das Gegentheil von dem vornehmen und nach dieser Meinung beschwüren, was sie laut aussprechen und wozu sie sich dann nicht als verpflichtet ansehen.

http://www.zeno.org/Brockhaus-1837/A/Res...o+mentalis


Fazit: Das Aus für die SPD und die Merkelei in der CDU/CSU

Mit seinem Streich, den er Merkel, Nahles und den anderen Politnasen spielte, hat „Kanzler“ Seehofer deren politische Inkompetenz und Impotenz der ganzen Welt vorgeführt. Der SPD wird jetzt gar nichts mehr übrig bleiben, als die Gorko aufzukündigen. Alles andere wäre die totale Selbstaufgabe.

Merkel kann Seehofer nunmal nicht mehr loswerden. Sie ist am Ende! Mit ihrer Hasspredigt auf die Bürger von Chemnitz und ihrem Verlangen, Maaßen abzusetzen, hat sie sich den gesamten Sicherheitsapparat zum Feind gemacht.

„Herr Maaßen muss gehen, und ich sage Euch, er wird gehen!“ tönte es noch gestern aus der Welt, wie sie Nahles gefällt.

„Frau Merkel muss gehen und ich sage Euch, sie wird gehen!“ So läßt sich die reale Welt vernehmen.

INP
Antworten
#28
(20.09.2018, 21:14)INP schrieb: Guter Kommentar von Diogenes Lampe im Gelben:

[...]

INP

Na wenn Seehofer und Maaßen für die Merkelkritiker jetzt die neuen Hoffnungsträger sind, dann hat das System ganze Arbeit geleistet.
Antworten
#29
Als am Dienstagmorgen das Gerücht bzgl. der Weglobung von Maaßen auftauchte, war mir klar, dass das der typische Merkel-Königsweg ist: Seehofer will an ihm festhalten, Nahles will ihn (als Verfassungsschutzpräsident) abgelöst wissen.

In Merkels Denke: Jeder hat seinen Willen und jetzt ist wieder Ruhe im Schiff.

Seehofer hat es erneut verpasst, sich und die CSU im Hinblick auf die Bayernwahlen zu profilieren.
Antworten
#30
https://www.jungewelt.de/m/artikel/34029...teien.html

Liebe Andrea,

Du hast mir am Mittwoch nachmittag geschrieben, die SPD sei »in diese Regierung eingetreten, um das Leben der Menschen zu verbessern«. Doch da hattest Du, liebe Andrea, am Tag zuvor Dich längst schon eines Schlechteren besonnen. Du hast am Dienstag zugelassen, dass unser fähigster Mann für Wohnungsfragen im Kabinett ausgetauscht wird gegen einen zwielichtigen Sicherheitspolitiker, der sich schützend vor den nationalistischen Mob von Chemnitz stellte.

»Das Problem ist nicht Seehofer«, schreibt heute am Freitag die Frankfurter Allgemeine, »sondern die SPD beziehungsweise die Tatsache, dass diese alte ›stolze‹ (worauf eigentlich noch?) Partei dem Bundesinnenminister und CSU-Vorsitzenden nichts entgegenzusetzen hat – entweder weil sie sich das nicht traut oder weil ihr dazu die taktische Phantasie fehlt.« Was schlimmer wäre, weiß die FAZ nicht, und mir, liebe Andrea, geht es auch so. Resümee: »Zum handwerklichen Bankrott, den die SPD-Vorsitzende Nahles spätestens mit der Beförderung Maaßens zum Innenstaatssekretär zu verantworten hat, kommt ein moralischer hinzu.«

Was immer wir, Du und ich, von dieser »Zeitung für Deutschland« halten – hier hat sie recht. Du hast am Dienstag im Dreiergespräch mit Seehofer und Merkel nichts dagegen unternommen: Hans-Georg Maaßen, der als bedeutender AfD-Förderer und Merkel-Kritiker das Amt des Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz aufgeben musste, steigt auf zum Innenstaatssekretär für die Sicherheit unseres Landes. Das ist verbunden, nimmt man Gehaltserhöhung und größere Pensionsansprüche zusammen, mit dem Wert einer prächtigen Villa in bester Lage, die Maaßen lebenslänglich aller Wohnungssorgen entledigt. Du hast das ermöglicht, liebe Andrea, indem du die nunmehr unvermeidbare Koalitionsfrage nicht gestellt hast, als Horst Seehofer, um für Maaßen Platz zu schaffen, unseren Genossen, den Staatssekretär Gunther Adler, vor die Tür setzte.

Die FAZ: »Ob es eine kluge Idee ist, einen Bauexperten gegen einen Sicherheitsexperten einzutauschen, wird sich zeigen, denn die Wohnungspolitik wird in Deutschland immer mehr zu einem Sicherheitsrisiko, zu etwas, woran der gesellschaftliche Zusammenhalt auf eine viel fundamentalere Weise scheitern könnte als an der Migrationspolitik.«

Weil er der einzige Fachmann in der Regierung ist, darf Adler heute noch geschäftsführend, als toter Hund also, diesen Freitag an dem Wohngipfel teilnehmen, der von den Lobbyisten der Immobilienindustrie beherrscht wird. So verbesserst Du, liebe Andrea, in diesem Kabinett das Leben der Menschen. Deine unterlassene Hilfeleistung für unseren Genossen fördert den wahren Staatsfeind, den Feind von uns allen: die Immobilienindustrie. Die FAZ: »Selbst das bürgerliche Milieu, Ärzte, Anwälte können sich die Stadt nicht mehr leisten – von den Geringverdienern, die zur Lebendigkeit einer lebenswerten Stadt beitragen, den Ladenbesitzern, Arbeitern und Handwerkern ganz zu schweigen.«

Seehofer weiß das. Gerade darum hat er den erfahrenen Wohnungspolitiker ersetzt durch den schärfsten Heimatschützer, der zur Zeit verfügbar ist. Aber wir brauchen keinen AfD-nahen Staatssekretär für Sicherheit, der für Ordnung sorgt, wenn immer mehr Bürger in ihrer Not Häuser besetzen, die aus Profitgründen leerstehen. Du – ich wiederhole Dich – willst das Leben der Menschen verbessern, Andrea. Gerade darum war es Deine moralische Pflicht, beim Dreiertreffen am Dienstag nein zu sagen, als unser Wohnungsstaatssekretär gegen Seehofers Maaßen (»am Ende so etwas wie Globke«, mutmaßt die FAZ) ausgetauscht wurde.

So sieht Deine Koalition aus, Andrea, die Du auf Biegen, immerwährendes Verbiegen unserer Partei, stur am Leben erhalten willst.

Wir verlieren von Wahl zu Wahl. In den letzten zwanzig Jahren hat sich die Hälfte unserer Wähler von uns abgekehrt. Mancher ist in den letzten Jahren zur AfD übergelaufen.

Die neueste Umfrage hat ergeben, dass wir, wäre heute Bundestagswahl, mit 17 Prozent der Stimmen nur noch an dritter Stelle stehen. Wir sind die drittstärkste der Parteien. Das hast Du mit Deiner Grokopolitik erreicht, Andrea. Du hast es fertiggebracht, dass die AfD sich mit 18 Prozent vor uns gesetzt hat. Diese Partei, der ein neuer Faschismus aus allen Nähten platzt, hat uns überholt und ist zweitstärkste Partei in diesem Staat geworden. Die AfD wird weiter wachsen, und wir werden weiter verlieren, solange wir in dieser Groko gefangen sind und kuschen. Da gibt es nur noch eine Rettung vor dem Sterben der SPD. Raus!

Andrea, ich ermuntere Dich: Verlass Deine Ämter im Parteivorsitz und an der Spitze der Fraktion. Wir haben Deine Reden und Taten satt, selbst wenn Du Dich in der Causa Maaßen noch einmal korrigieren soltest: Am besten versetzen wir Dich in ein Trappistenkloster. Wenn Du dort zehn Jahre lang geschwiegen hast, dann – darauf kannst Du Gift nehmen, liebe Andrea – wählen wir Dich einmütig zu unserer Ehrenvorsitzenden.

Tritt zurück und sei gegrüßt von Deinem Parteifreund

Otto Koöhler
Antworten


Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste