Themabewertung:
  • 0 Bewertung(en) - 0 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Köthen
#1
Eingeschoben:
Köthen, Sachsen-Anhalt:

Der ganze Vorfall

NACH TODESFALL
Aufgeheizte Stimmung am Spielplatz in Köthen

Jason (14, l.) und Max (17) trauern um ihren Freund Markus B. Foto: Michael Bock Foto: Michael Bock

Nach dem Tod von Markus B. in Köthen mahnen Politiker und Kirchenvertreter zu Besonnenheit. Was genau war passiert?
Von 
Michael Bock ›
Köthen l Am Tag  nach dem Tod von Markus B. ist die Stimmung am Spielplatz in der Franzstraße in Köthen aufgeheizt. "Flüchtlinge raus, mit dem ersten Flugzeug", sagt eine Anwohnerin. Eine andere berichtet von "Geschrei und Krawall". Sie sagt: "Es wird immer schlimmer. Man traut sich kaum noch auf die Straße."
Am Sonntagvormittag ist das Landeskriminalamt vor Ort, Mitarbeiter sichern Spuren. Am Holzgeländer, an geparkten Autos. Auf der Straße ist ein gelber Umriss eingezeichnet. Hier lag Markus B., 22 Jahre jung. Er hatte einen Herzschrittmacher, war bei der Lebenshilfe beschäftigt. Als er am Sonnabendabend gegen 22 Uhr dort lag, als die Sanitäter kamen, da lebte er noch. Markus B. starb noch in der Nacht im Krankenhaus.
Streit um Vaterschaft
Was ist passiert an jenem Sonnabendabend? Augenzeugen erzählen die Geschichte so: Markus B. feierte auf einem Hof mit Freunden und Geschwistern. In unmittelbarer Nähe, auf einem Spielplatz stritten sich etwa zur selben Zeit mehrere Afghanen. Es soll darum gegangen sein, wer der Vater eines ungeborenen Kindes sei. Die schwangere Frau war bei der Auseinandersetzung dabei. Es wurde laut und immer lauter.
Markus B. wollte Streit schlichten
Markus B. verließ das Hoffest. Er wollte den Streit schlichten, erzählen Freunde. Das war sein Todesurteil. Es kommt zum Streit mit den Afghanen. Augenzeugen sagen, Markus B. sei gegen den Kopf getreten worden. Immer wieder. Er soll gerufen haben: "Hört auf, ich kriege keine Luft mehr." Als ihm Hofgäste zu Hilfe kommen wollen, ergreifen die Afghanen die Flucht. Später werden zwei von Ihnen gefasst, sie sollen 18 und 20 Jahre alt sei. Sie sollen einschlägig vorbestraft sein, unter anderem  wegen Körperverletzung. Der Vorwurf jetzt lautet: Verdacht eines Tötungsdelikts.
Markus B. wird ins nahe gelegene Krankenhaus gebracht.  Sonntagnachmittag wurde er obduziert. Schon wird erzählt, eine starke Hirnblutung habe zu seinem Tod geführt.
Jason (14) war noch mit im Krankenhaus, gesehen hat er Markus nicht mehr. "Markus hat nie einem Menschen etwas zu Leide getan", sagt Jason. "Guten Menschen passiert immer was Schlechtes."
Schwester des Opfers vor Ort
Fine B., die Schwester des Verstorbenen, kommt zum Ort des tragischen Vorfalls. Die Augen sind dick geschwollen vom Weinen, in der Hand hat sie eine Blume, Freunde trösten sie. Auf dem Rummel habe sie vom Tode des Bruders erfahren, per Handy.
Markus B. hat fünf Geschwister. Ein Bruder soll, so wird gesagt, ein einschlägig vorbestrafter Rechtsradikaler sein. Dass die Medien so etwas verbreiten, empört die Anwohner. "Das sind keine Nazis", sagt eine Frau.  Eine andere prophezeit düster eine Gegenreaktion auf die Tat: "Das werden sich die Brüder nicht gefallen lassen."
Kirchenvertreter mahnen Besonnenheit
Kirchenvertreter mahnen am Ort des Geschehens zu Besonnenheit. "Man darf Gewalt nicht mit Gegengewalt quittieren." Es wird das "Vater unser" gebetet. Auch Landrat Uwe Schulze (CDU) legt Blumen nieder, auch er warnt vor Hass und Gewalt. Er sagt aber auch, in der Flüchtlingspolitik müsse "noch einiges geregelt werden". Es könne nicht sein, dass das Gastrecht von Flüchtlingen missbraucht werde.

https://www.volksstimme.de/sachsen-anhal...=fb-shares

(Fraktionsvorsitzender der SPD, Landtag Sachsen-Anhalt)
Andreas Steppuhn‏ @AndreasSteppuhn 3 Min.Vor 3 Minuten
Ich halte es für absolut falsch, wenn die Landtagsabgeordnete der Linken @HenrietteQuade bereits für heute Abend in #Köthen zu einer antifaschistischen Demonstration aufruft. Ich bin auch für #klarkante gegen Rechtsextremismus, aber nicht jetzt.

(kann man dem Mann nur zustimmen. Diese Linke (und die Rechte) raffen es einfach nicht, wenn sie fehl am Platze ist.Es wäre mal ganz hilfreich, wenn Zuwanderer, Flüchtlinge, Migranten (einige von denen, die alle in Verruf bringen) die nächste Zeit einfach mal niemanden messern, treten, vergewaltigen, berauben. Sonst ist es mit der Ruhe im Land bald endgültig vorbei)

BBGLIVE‏ @BBGLIVE 3 Min.Vor 3 Minuten
Nach gewaltsamen Tod eines 22 jährigen in #Köthen am Vorabend findet heute ab 19 Uhr ein #Trauermarsch statt.
Die #Polizei bereitet  sich auf #Ausschreitungen mit Präsens und Wasserwerfer vor. Innenminister... https://www.facebook.com/798714316811138/posts/2357838620898692/ …


Karsten Kiesant‏ @KarstenKiesant 6 Min.Vor 6 Minuten
#koethen Eine Stadt in Trauer und Sorge. Rechte kündigen Trauermarsch an. Antifa plant Gegendemo. Vor dem Bahnhof schon viel Polizei. ⁦@MDR_SANpic.twitter.com/DrT38zlqYF

Preiselbauer‏ @Preiselbauer 34 Min.Vor 34 Minuten
Vor dem Bahnhof in #Köthen #köt0909 sammelt sich die Polizei und die Presse, hier soll um 18:00 Uhr die antifaschistische Demonstration starten.

Twitter

[Bild: DmqiZEHXoAE3xLT.jpg]

Nach tödlichem Streit in Köthen Update:

Köthen -
In der Nacht zu Sonntag ist der 22-jährige Markus B. in Köthen nach einer Auseinandersetzung mit zwei Afghanen gestorben. B. ist nicht durch Gewalt ums Leben gekommen. Nach MZ-Informationen soll der 22-Jährige an einem Herzinfarkt verstorben sein. Das ist das Ergebnis einer Obduktion am Sonntag. Der junge Mann soll eine kardiologische Vorerkrankung gehabt haben. Die Behörden ermitteln wegen gefährlicher Körperverletzung mit Todesfolge.
Ursächlich für den Tod war allerdings nicht direkte Gewalt. Nach MZ-Informationen wurde bei der Obduktion am Sonntag festgestellt, dass der junge Mann an einem Herzinfarkt  gestorben ist.
Markus B. soll eine ernste kardiologische Vorerkrankung gehabt haben. Er hat nach Augenzeugenberichten zunächst noch nach dem Sturz gelebt und soll nicht geblutet haben, dann sei er aber blau angelaufen und kollabiert. Er ist später im Krankenhaus verstorben.....
https://www.mz-web.de/koethen/nach-toedl...t-31238966

(der absolute Wahnsinn!)

Frank‏ @Kittypunk7 34 Min.Vor 34 Minuten
Ich fürchte, wir werden jetzt jedes Wochenende einen Kampf führen müssen über die Deutungshoheit über die Tötungsdelikte. Statt diese Mordtaten einfach zu stoppen und diese Leute vorher auszuweisen.

Jochen Bittner‏ @JochenBittner
Wenn viele der minderjährigen Asylbewerber, die 2015 gekommen sind, jetzt a) volljährig b) abgelehnt c) geduldet d) ergo ohne Perspektive in D sind, ist das ein wachsendes Problem, mit dem sich die Bundesregierung verdammt noch eins endlich gründlich beschäftigen muss.
#Koethen

Netzwerkdurchsetzungsgesetzdurchsetzer‏ @Netzdenunziant 35 Min.Vor 35 Minuten
Netzwerkdurchsetzungsgesetzdurchsetzer hat Jochen Bittner retweetet
Und nur schwer reversibel. Darauf hätte man aber auch 2015 schon kommen können. Aber die Berliner Filterblase muss ja in ihrer Toleranzbesoffenheit alle bürgerlichen Stimmen ignorieren.
Hauptsache, das elitäre, humanistische Image Deutschlands unter Politikerkollegen stimmt.

[Bild: DmqHYiDW4AMxKkI.jpg]

[Bild: DmqKG1ZXcAIlO1h.jpg]

[Bild: Dmqy4inXgAEv8NS.jpg]
 
Antworten
#2
Köthen, (im Anschluß an Chemnitz)

9. September 2018 um 16:33
Staatsversagen: Runde x (x = unendlich)
Tip des Politsters: Klappe halten!
[Bild: tzzowyeq.png?zoom=2]

9. September 2018 um 17:37
jo, man überschlägt sich da auch schon wieder. Das wird noch lustig. Bei der Welt schrieb man gleich dazu auch wenn es nichts damit zu tun hat, dass der Bruder des Getöteten ein bekannter Rechtsextremer wäre.

9. September 2018 um 17:40
Den Fehler machen die nicht nochmal.
Diesmal ist gleich das Opfer schuld!

9. September 2018 um 17:50
Man schickt schon mal vorsorglich schweres Gerät und Mannschaften hin:
News Front‏ @NewsFrontDE
Wegen Angst vor Unruhen: Polizei schickt Wasserwerfer und Hunderschaften nach Köthen
http://bit.ly/2wVWX2w [/url]
[Bild: Dmqa2cbW4AEtIZF.jpg]

[url=https://propagandamelder.wordpress.com/2018/09/09/propagandameldungen-vom-09-september-2018/#comment-216955]9. September 2018 um 18:00

Agieren gegen die Merkel-importierten Messer-Fachkraft-Schutzsuchenden geht net.
Reagieren GEGEN das Volk,… da gibt es reichlich Pläne.
Schnöggersburg, ick hör´ Dir trabbsen. Die Obrigkeit hat durchgeladen. Das Volk stört die NWO.

9. September 2018 um 18:09
Nach der verbalen Drohung erfolgt jetzt die Materielle gegen das Volk.
Beeindruckend.
Dabei jammern die doch immer, daß sie unterbesetzt sind.
Das gilt anscheinend nur, wenn sie für das Volk da sein sollen.
Wie sagte ich letzte Woche bereits im Hinblick auf die Unterbesetzung in Chemnitz: „In Sachsen-Anhalt wäre das nicht passiert.“
Ick sollte Wahrsager werden 

9. September 2018 um 18:05
Der Tote hat mit dem Bruder wohl nicht so viel gemein, auch wenn die BLÖD (und die anderen MSM-Gossenjournalisten) sich das wünscht:
*Anwohner hatten zuvor berichtet, das 22-jährige Todesopfer sei bei der Lebenshilfe beschäftigt gewesen. *
https://www.mdr.de/sachsen-anhalt/dessau...en100.html
Markus B. wollte Streit schlichten
Markus B. verließ das Hoffest. Er wollte den Streit schlichten, erzählen Freunde. Das war sein Todesurteil. Es kommt zum Streit mit den Afghanen. Augenzeugen sagen, Markus B. sei gegen den Kopf getreten worden. Immer wieder. Er soll gerufen haben: „Hört auf, ich kriege keine Luft mehr.“ Als ihm Hofgäste zu Hilfe kommen wollen, ergreifen die Afghanen die Flucht. Später werden zwei von Ihnen gefasst, sie sollen 18 und 20 Jahre alt sei. Sie sollen einschlägig vorbestraft sein, unter anderem wegen Körperverletzung. *

*Markus B. hat fünf Geschwister. Ein Bruder soll, so wird gesagt, ein einschlägig vorbestrafter Rechtsradikaler sein. Dass die Medien so etwas verbreiten, empört die Anwohner. „Das sind keine Nazis“, sagt eine Frau. Eine andere prophezeit düster eine Gegenreaktion auf die Tat: „Das werden sich die Brüder nicht gefallen lassen.“
https://www.volksstimme.de/sachsen-anhal...in-koethen
Das ist und wird finster.
Abschiebungspflichtig und vorbestraft.
Die Rechnung wird teuer – Westentaschenkönig Söder weint jetzt schon, wegen der Prozente.

9. September 2018 um 18:19
Die Welt hat gleich mal zu Köthen alle Kommentare gekillt und ansonsten vorsorglich in allen Artikeln die Funktion dichtgemacht. Nun, besser als zu ermahnen und zu moderieren und einzeln zu löschen – bevor das Kippen weiter sichtbar wird.

9. September 2018 um 19:22
So lieblich duftet die Lüge:
*Offenbar kam es dann zu einer heftigen Auseinandersetzung zwischen den Afghanen und den Deutschen. In deren Folge ist einer der Deutschen gestorben. Als Todesursache wurde zunächst eine Hirnblutung festgestellt.
Später gab die Polizei bekannt, der 22-Jährige sei an akuten Herzversagen gestorben. Das Herzversagen stehe nicht „im direkten kausalen Zusammenhang mit den erlittenen Verletzungen“, teilte die Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Ost am Sonntagabend mit Blick auf das vorläufige Obduktionsergebnis mit.*
https://www.welt.de/politik/deutschland/...tirbt.html
Der Staat bremst Not und schieb zum eigenen Glücke das Herz dem Hirne vor.

Bevor die Zensurschere und der Neusprech und die Umdeutung der Fakten einsetzte a la Orwells 1984, war Hirnblutung die Todesursache
Bei T-Online heißt es jetzt sogar, das Herzversagen hätte nichts mit der Hirnblutung zu tun. Es wird immer abstruser.

https://www.t-online.de/nachrichten/pano...sagen.html

"Laut einem Bericht der Polizei am Sonntagabend starb Markus B. an einem Herzinfarkt. Das sei das Ergebnis der Obduktion am Sonntagnachmittag. Der 22 Jahre alte Mann hatte demnach eine Vorerkrankung des Herzens ("kardiologische Vorerkrankung"). Nach dem vorläufigen Obduktionsergebnis stehe dieses Herzversagen nicht im direkten Zusammenhang mit den erlittenen Verletzungen des jungen Mannes, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft in Dessau-Roßlau am Sonntagabend mit."

Klar, die Bereicherer verprügeln ihn und malträtieren ihn und wie er das Hämatom und die Hirnblutung bekommen hat, das kann man sich ja vorstellen, und danach bekommt er einen Herzinfarkt, aber klar, reiner Zufall.

>>Augenzeugen sagen, Markus B. sei gegen den Kopf getreten worden. Immer wieder. Er soll gerufen haben: "Hört auf, ich kriege keine Luft mehr."<<

https://www.volksstimme.de/sachsen-anhal...rzversagen

Bei der FAZ steht kein Name dabei, damit man niemanden zur Rechenschaft ziehen kann, nur "Quelle: frez./jant./dpa".

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/...79023.html

Ja, nur eins ist wichtig für diese Linksschreiber:

„Kein zweites Chemnitz“

"Das Bündnis „Dessau Nazifrei“ hat eine Demonstration für 18 Uhr angekündigt. Nach eigenen Angaben sei diese angemeldet. Man wolle dem „rassistischen Mob entgegentreten“ heißt es in dem Aufruf."
http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=469327

Wieder ein junger deutscher Mann im Streit mit Migranten gestorben
Florian Rötzer
Gnaden- und schamlos schlachten AfD und Rechtsnationalisten den Vorfall aus und wollen, gestärkt durch die Rückendeckung von Seehofer und Maaßen, ein zweites Chemnitz
Gnadenlos schlachtet die AfD sofort den Tod eines weiteren Deutschen in Ostdeutschland aus, um die Menschen in Zorn und Wut gegen Ausländer aufzuwiegeln und ein zweites Chemnitz zu erzeugen. BfV-Präsident Maaßen und Innenminister Seehofer, der sich hinter Maaßen stellte und zuvor geäußert hatte, er hätte auch den Demonstrationen in Chemnitz teilgenommen, zudem sei die Migration die "Mutter aller Probleme", haben der AfD und den Rechten Rückenwind gegeben.....
https://www.heise.de/tp/features/Wieder-...58465.html

@ Florian Rötzer
Ist der geistig nicht ganz auf der Höhe oder was?
Wo schlachtet die AfD den Fall bitte aus? Sie weist doch schon SEIT JAHREN auf die Problematik hin!
Ausschlachten tun es doch eher die Linken, die von den Morden ablenken wollen oder ihre Propaganda gegen räääächts vorantreiben wollen - obwohl die Mörder illegale Migranten waren, und keine Nazis.
Diese linke, verblödete Presse kotzt einem ja nur noch an. Legt euren dümmlichen Links-Rechts scheiß zur Seite und nennt endlich die Probleme beim Namen - so wie es ein Seehofer und Maaßen auch tun!
Illegale Flüchtlinge, die nicht hier sein dürfen, haben hier nichts verloren und haben erst recht kein Steuergeld zu kassieren! So einfach ist das.

Sehr geehrter Herr Rötzer

Ohne Ihnen zu Nahe treten zu wollen, möchte ich sie auf einen Bericht aufmerksam machen.
Zwei polizeibekannte Afghanen töten Markus B. (22) auf einem Spielplatz, als er einer schwangeren Deutschen (19) zu Hilfe eilt. Die Frau hält sich zunächst in der Wohnung dreier Afghanen auf, wo es zum Streit über die Frage kommt, welcher der drei Afghanen der Vater ihres Kindes sei. Einer Vaterschaft kann im Aufenthaltsrecht eine wichtige Bedeutung zukommen, verschafft sie doch ein Bleiberecht. Der Streit verlagert sich gegen 22 Uhr auf den Spielplatz Karlsplatz und wird immer lauter. Dort schreit die Schwangere dann aus Bedrängnis um Hilfe. Ihrem Ruf folgte der mit Freunden und seinen fünf Geschwistern auf einem Hof feiernde Markus B. (22, Herzschrittmacher, arbeitet für die Lebenshilfe). Der Streitschlichter wird von zwei der Afghanen zu Boden geworfen und schlägt mit dem Kopf auf. Dann wird er von den beiden Tätern immer wieder vor den Kopf getreten. Er ruft Zeugen zufolge: "Hört auf, ich kriege keine Luft mehr." Markus B. kollabiert und läuft blau an. Die Täter lassen erst von ihm ab, als die Hofgäste zu Hilfe eilen, darunter sein Bruder (27). Bereits bei den Erstmeldungen in der Presse wird darauf hingewiesen, dass sein älterer Bruder eine Vorgeschichte als rechtsextremer Intensivtäter hat. Die Landesregierung lässt daher eine Polizeihundertschaft und Wasserwerfer in den Ort bringen, weil sie Demonstrationen befürchtet. Der Trauermrasch am Abend mit 1000 Teilnehmern verläuft sehr still. Staatsanwalt Olaf Braun zu den Tätern: „Da es sich um Heranwachsende handelt, werden auch unsere Angaben ein wenig knapper ausfallen." TÄTER 1: Afghane (20), polizeibekannt, abgelehnter Asylbewerber. Zum Tatzeitpunkt laufen gegen ihn Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung. Gleichzeitig drängte die Ausländerbehörde darauf, dass er abgeschoben wird und wurde deswegen mindestens zwei Mal bei der Staatsanwaltschaft vorstellig. Am 6.9.2018 gab die Staatsanwaltschaft grünes Licht, das Schreiben wird die Ausländerbehörde erst am Montag nach dem Tötungsdelikt errreichen. TÄTER 2: Afghane 18, polizeibekannt, anerkannter Flüchtling. Ausblick: Die kardiologische Vorerkrankung von Markus B. kann bei der juristischen Aufarbeitung dazu führen, dass nicht auf Totschlag, sondern lediglich auf gefährliche Körperverletzung mit Todesfolge plädiert wird. UPDATE: Wie bereits von uns prophezeit gibt der Staatsanwalt bekannt: „Nach dem vorläufigen, mündlich übermittelten Obduktionsergebnis ist der 22-jährige Köthener einem akuten Herzversagen erlegen, das nicht im direkten kausalen Zusammenhang mit den erlittenen Verletzungen steht. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt werden die Ermittlungen nunmehr wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung gegen den 18-jährigen Tatverdächtigen geführt. Gegen den 20-jährigen Tatverdächtigen wird wegen des Anfangsverdachts der Körperverletzung mit Todesfolge ermittelt.“ Doppeltes Glück für die Täter: 1. Eine Höchststrafe ist im Gesetz nicht verankert. 2. Nächste Woche wird keiner abgeschoben.
Quelle: https://www.refcrime.info/de/Crime/Show/125662
Dort sind auch eine Vielzahl von weiteren Quellen genannt, die als Grundlage für diese Darstellung dienten. Wäre es Ihnen möglich die Unterscheide zu ihrem Bericht heraus zu arbeiten und dem Leser verständlich zu machen?
MfG Ein Leser der zunehmend verunsichert ist


Ja, aktuell wird alles instrumentalisiert
Von links, von rechts, von denen, die's "besser wissen sollten".
Mich kotzt das nur noch an.

Mein Tipp wäre ja, endlich wieder Rechtsstaat, Recht und Ordnung wirken zu lassen. Und dazu gehört eben auch, dass wieder bei den Medien Vernunft einzieht und diese MÄSSIGEND wirken soll und nicht ESKALIEREND. Genau da liegt das Problem, da, nirgendwo anders - außer natürlich das Thema "kaputter Rechtsstaat", aber das ist ja eine der großen Hauptursachen für viele Fehlentwicklungen im Lande, ebenfalls mitgetragen durch kaputte Medien.
Ein Mensch ist gestorben. Diesmal nicht mit dem Messer entleibt, sondern durch Herzversagen. Die Hintergründe sind ja auch alle beschrieben. Aber was hat das nun damit zu tun, dass der Mann Bruder eines bekennenden Nationalisten ist? Übrigens: interessante Wortwahl: ein "Nationalist" ist nicht unbedingt auch ein "Nationalsozialist" und muss nichtmal ein Rechtsextremer sein. Woanders würde man womöglich von "Patriot" sprechen. Naja, wie auch immer.
Die Rechten schlachten das aus für einen neuerlichen Trauermarsch, steht so im Artikel. Das impliziert, dass die Rechten bereits in Chemnitz den Vorfall für sich genutzt haben - was aber so nicht stimmt. Die Demonstranten sind nicht von Rechtsextremen auf die Straße gebeten worden, sondern von sich aus gegangen. Sie haben aus freien Stücken gegen den Verfall des Rechtsstaates demonstriert. Die Diskreditierung dieser Demo wegen ein paar rechter Knallchargen geht mir sowas von gegen den Strich, dass ich inzwischen Magengeschwüre züchte. Attestieren kann ich vor allen Dingen, dass die Medien die ganze Nummer so abartig eskalieren und absichtlich Falschinformationen unters Volk bringen. Und jetzt wird das ganze nochmal wiederholt - wieder wird eskaliert, wieder ist es wichtiger, Clicks zu generieren statt nüchtern und vor allen Dingen neutral zu berichten.
Guter Journalismus ist es, sich nicht mit einer Sache gemein zu machen.
Immer, immer, immer wieder wird gegen diesen Grundsatz verstoßen, egal, ob es sich um irgendwelche semiprofessionellen Blogger handelt, oder um professionelle Mitarbeiter der Öffentlichrechtlichen. Egal, ob Interviews sinnverzerrend entstellt werden oder durch gezielte Wahl der Interviewpartner das gewünschte Stimmungsbild erzeugt wird, selbst vor bewusst gewählten wirklichkeitsverzerrenden Bildausschnitten wird nicht zurechtgeschreckt - wenn nicht gleich ganz undatierte Aufnahmen irgendwelcher anderen Vorkommnisse unkommentiert reingeschnitten werden.

Die Sache, mit der sich der Journalismus dieser Tage gemein macht, ist der so genannte "Kampf gegen Rechts."
Und dazu haben die Medien nunmal kein Recht, wenn sie den o.g. Grundsatz verfolgen. Sie sollen NEUTRAL, UNPARTEIISCH bzw. ÜBERPARTEILICH und NÜCHTERN informieren. Sie sollen gefährliche Stimmungen nicht noch durch hysterische Eskalation anheizen, sondern durch nüchterne Fakten mäßigend wirken - ist das so schwer?
Den "Kampf gegen Rechts" können Linke, Linksextreme, Antifaschisten und co betreiben, aber schon die Regierung muss neutral und mäßigend wirken. Und erst recht eben die Medien! Die widerwärtige Hetze, die bisweilen in den Gazetten stehen, erfüllen längst den Straftatbestand der Volksverhetzung, nur macht keiner was.

Der in Köthen umgekommene Mann ist noch nicht einmal richtig ausgekühlt, die Autopsie noch gar nicht so recht abgeschlossen, der Polizeibericht nicht geschrieben, da wird das Thema schon in den Medien ausgeschlachten, Vorwürfe generiert, und, und, und. Und natürlich nutzen Rechte den Vorfall, um eine Demo wie in Chemnitz aufzubauen, wieder werden sich Linke, Linksextreme und Antifaschisten echauffieren und "gegen Rechts" demonstrieren wollen. Ob es dann auch wieder Kostenloskonzerte gibt und BürgermeisterInnen am Sterbeort feiern?
Runterkommen, runterkochen - und nüchtern betrachten. Und angreifen, was wirklich Sache ist: das totale Staatsversagen als Rechtsstaat. Darum ging es den Chemnitzern.
 
Antworten
#3
https://www.facebook.com/christian.stolp...__tn__=C-R

Hier ein Bericht (als Sprachnachricht) einer angeblichen Augenzeugin, die angeblich am Tatort Erste Hilfe geleistet hat. Leider kein Name dabei... aber sie hat echten Sachsen-Anhalt Dialekt

Hier noch der selbe Bericht über Sondcloud, falls bei FB gelöscht wird...
https://soundcloud.com/user-94131055/kothen
Antworten
#4
Diese Sprachnachricht bezieht sich allerdings auf Köthen - das müsste in einen anderen Thread.
Abenteuerlich empfinde ich angesichts der Schilderung die Anklage auf Körperverletzung mit Todesfolge -Diagnose "Herzversagen"- angesichts der Tritte gegen den Kopf und das mit "Fußballertritten".
Die Schilderung empfinde ich als absolut authentisch, wenn auch oder gerade weil verwirrend.
Und trotz der Konstellation "Ausländer/Flüchtlinge" contra Deutschen bleibe ich dabei: angesichts der menge an Straftaten, auch mit Todesfolge in Deutschland sind die Morde in Chemnitz und Köthen keine "Weckrufe" gegen Ausländer oder dgl.. Nochmals: auch ganz ohne diese "Flüchtlingswelle" gab es schon zuvor Gefängnisse in Deutschland, in hoher Zaahl, mit lebenslänglich inhaftierten Tätern. Deutschen. Das Massakrieren anderer ist kein Privileg von Ausländern, da haben Deutsche schon selbst Erfahrungen. Nicht zu vergessen in den zwei Kriegen zuvor, aber wir sollten nie vergessen, dass deutsche Truppen derzeit in 15 anderen Ländern "Dienst" tun. Was dort die KSKs alles so treiben, davon hören wir ja konkret nichts...
Antworten
#5
(10.09.2018, 08:26)A.Hauß schrieb: Diese Sprachnachricht bezieht sich allerdings auf Köthen - das müsste in einen anderen Thread.
Abenteuerlich empfinde ich angesichts der Schilderung die Anklage auf Körperverletzung mit Todesfolge -Diagnose "Herzversagen"- angesichts der Tritte gegen den Kopf und das mit "Fußballertritten".
Die Schilderung empfinde ich als absolut authentisch, wenn auch oder gerade weil verwirrend.
Und trotz der Konstellation "Ausländer/Flüchtlinge" contra Deutschen bleibe ich dabei: angesichts der menge an Straftaten, auch mit Todesfolge in Deutschland sind die Morde in Chemnitz und Köthen keine "Weckrufe" gegen Ausländer oder dgl.. Nochmals: auch ganz ohne diese "Flüchtlingswelle" gab es schon zuvor Gefängnisse in Deutschland, in hoher Zaahl, mit lebenslänglich inhaftierten Tätern. Deutschen. Das Massakrieren anderer ist kein Privileg von Ausländern, da haben Deutsche schon selbst Erfahrungen. Nicht zu vergessen in den zwei Kriegen zuvor, aber wir sollten nie vergessen, dass deutsche Truppen derzeit in 15 anderen Ländern "Dienst" tun. Was dort die KSKs alles so treiben, davon hören wir ja konkret nichts...

Es gab da schonmal einen Fall, da soll jemand nach Fußtritten wegen einer kardialen Vorerkrankung einen tödlichen Herzinfarkt erlitten haben. Einer der Treter wurde da allerdings -- in erster Instanz, Revision nicht zugelassen -- wegen "Mordes" verurteilt. Dominik Brunner.

Ja, für aufgeklärte, nüchtern denkende Menschen ist Mord nicht durch die Herkunft bedingt,auch nicht durch die Religion. Und Deutschland wird auch nicht abgeschafft, weil ein paar Moscheen gebaut werden, und soviele Deutsche müssen die Afghanen erstmal hinmetzeln, wieviele der ihren vor neun Jahren der Oberst Klein (jetzt General) an einem einzigen Septembertag hat massakrieren lassen.

Aber solcher Sachlichkeit wurde vorhersehbar der Boden entzogen, indem massenhaft unkontrolliert Migranten aufgenommen und in von sozialer Perspektivlosigkeit geplagte ostdeutsche Städte verfrachtet wurden, wo sie, (natürlich mit als Resultat ihrer Ausgrenzung, das aber wie gesagt vorhersehbar), kriminell werden. Da ist dann Schluß mit Besonnenheit und Differenzierung, wir mögen das falsch finden, aber es ist eben das, was die "Migrationswaffe" anrichtet, und die Spaltung der Gesellschaft könnte im Sinne der Herrschenden gar nicht besser laufen.
Antworten
#6
BSB, Sie wissen ja, wie sehr wir oftmals über Kreuz liegen und uns fetzen. Das muss aber nicht immer sein, so auch hier nicht. Ich scheue mich also nicht, Ihnen hiermit Hochoffiziell und trala-Tari-trara mit Lorbeerkranz und dreifachem Hurra ausdrücklich zuzustimmen. Schön ist die Erwähnung des Massenmörders Klein - ja der gehört unbedingt in jede Äußerung zu Köthen hinein.
Antworten
#7
Das Aufrechnen von Ermordeten ist unredlich. Kontext ja und immer - sprich Fluchtursachen - aber so geht es mir doch zu weit.
Sowas bitte künftig als Satire oder Glosse markieren.
Es muss eine brauchbare Statistik her, für Taten im öffentlichen Raum - begangen mit Messern (und/oder Beilen/Axten).
Köthen passt da schon nicht mehr rein obgleich die Vorstrafen sollen miterfasst werden, nebst verschleppter Abschiebung.

INP
Antworten
#8
(10.09.2018, 14:53)INP schrieb: Das Aufrechnen von Ermordeten ist unredlich. Kontext ja und immer - sprich Fluchtursachen - aber so geht es mir doch zu weit.
Sowas bitte künftig als Satire oder Glosse markieren.
Es muss eine brauchbare Statistik her, für Taten im öffentlichen Raum - begangen mit Messern (und/oder Beilen/Axten).
Köthen passt da schon nicht mehr rein obgleich die Vorstrafen sollen miterfasst werden, nebst verschleppter Abschiebung.

INP

Richtig. Das ist im Kern die relativierende/antideutsche Argumentation der "verdienten" Gewalt. Der Übergang zu "Deutschland verrecke" als Bußübung ist fließend. Selbst die "Kontexte" (Oberst Klein) sind stark propagandistisch gefärbt.
Antworten
#9
uiuiui.
"im Kern die relativierende/antideutsche Argumentation " - in der Ecke fühl ich mich nun gar nicht wohl, da war ich nicht und da will ich nicht rein und fühle mich mißverstanden.
"Kontext ja und immer - sprich Fluchtursachen - aber so geht es mir doch zu weit." Hm. Was ist so zu weit?

Was BSB und ich hier schreiben hat nichts mit Relativierung zu tun. Umgekehrt: Mord ist Mord, hier und dort, in Köthen und in Kabul. Aber zu verdeutlichen, dass ohne einen Klein und anderes Soldatengelichter die Afghanen gerne bei sich zu Hause geblieben wären, das muss sein. Ohne den 9/11-Fake und die daraufhin erfolgte Umkrempelung des Nahen Ostens und Nordafrikas hätten wir so manche angebliche Problem-Mütter nicht.
Und kein Köthener und kein Chemnitzer hat es "verdient", abgeschlachtet zu werden. Ich lass mir nicht unterstellen, das gesagt oder gemeint oder angedeutet zu haben.
Umgekehrt ist es auch nicht relativierend, darauf hinzuweisen, dass Knäste schon vor der sog. Flüchtlingswell existierten. Das ist zum einen reiner Fakt, zum anderen belege ich damit nur, wie relativierend und propagandistisch die rechte Propaganda samt Journaille Straftaten von "Ausländern" und "fremden" aufbauscht. Die Kriminalstatistik - und das statistische Bundesamt ist nun wahrlich kein Propagandaorgan der Linken, irgendwelcher Antideutscher etc. - besagt schlicht, dass der Anteil von Straftaten Nicht-Deutscher wächst, wahrscheinlich sogar proportional zur Zuwanderung, nicht aber den Großteil der Straftaten ausmacht. Das aber ist es doch, was uns derzeit entgegengedröhnt wird. Muss ich denn jedesmal auf die Statistikdaten verlinken? Genügt nicht der Hinweis auf deutsche Knäste für Deutsche?

https://www.destatis.de/DE/PresseService...6_243.html

und nun such ich noch spezifischer...

https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/...eilte.html

Mord und Totschlag sank von den 70er Jahren -über 700 p.a. (und das ohne Ossis, Russlanddeutsche, Flüchtlingswellierte usw.) auf roundabout 500 jetzt:
https://www-genesis.destatis.de/genesis/...,STGBOV-34

Himmel, das ist nicht relativierend, sondern schlicht Faktenlage.
Ja, und ich weiss, da gibt es auch noch irgendwo eine Statistik zur Art der Waffen, die habe ich mal im Zusammenhang mit Tim gesehen, als es mir darum ging, wie oft Pistolen für Selbstmorde genutzt werden. Ob ich die nun auch noch finde? Und: muss das denn wirklich sein? Sämtliche Logik rund um die über 700 zu knapp über 500 Morde besagt doch, dass uns die zwei Morde in Chemnitz und Köthen medial aufgebauscht werden. Macht mal halblang, rufe ich da nur. Und bestimmt nicht antideutsch, aber hallo.

In der Presse z.B. in Berlin sehen wir das hier:
"Wie hoch ist der Anteil von Flüchtlingen unter den Tätern?

Zwei Zahlen stechen in der Kriminalstatistik deutlich hervor: Unter den Straftätern waren 2016 insgesamt fast elf Prozent mehr Ausländer als noch 2015. Zu dieser Gruppe zählen auch – aber nicht nur – Tatverdächtige, die als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen sind. Ihr Anteil an den ausländischen Straftätern stieg um 52,7 Prozent, von 114238 auf 174438. De Maizière sprach von einer überproportionalen Zunahme. „Da gibt es nichts zu beschönigen“, sagte der Minister. Auch der Anstieg der Gewaltdelikte gehe vor allem auf das Konto von Zuwanderern. Es gebe hier ein Prozent mehr deutsche Tatverdächtige, jedoch 90 Prozent mehr tatverdächtige Zuwanderer. Opfer seien meist andere Zuwanderer. "
https://www.tagesspiegel.de/politik/krim...11644.html
Antworten
#10
Rein zufälliger Herzinfarkt
Ich komme mir verschaukelt vor.

Heute morgen in den Radionachrichten (öffentlich-rechtlich) schon wieder der penetrante Hinweis, der Mann in Köthen sei an einem Herzinfarkt gestorben, es bestehe kein Zusammenhang mit den Verletzungen.
Ein Mann wird verprügelt, liegt am Boden, sagt, er bekomme keine Luft mehr, wird gegen den Kopf getreten, bekommt rein zufällig dabei einen Herzinfarkt, und es bestehe kein Zusammenhang, sagen die Staatsmedien. Riecht wie Nordkorea.
Ein Leser weist mich dazu auf das Tatortfoto in diesem BILD-Artikel hin. Der feuchte Fleck am Kopf sei offensichtlich kein Blut, da müsse die Hirnflüssigkeit ausgelaufen sein, und in den ersten Meldungen hieß es ja auch, er sei an Hirnblutungen gestorben.
Weiß ich nicht. Bin kein Arzt. Blut ist es wirklich nicht, aber vielleicht hat ihm der Notarzt auch einfach irgendwas mit Wasser abgespült. Sieht war nicht so aus, aber klären müsste man das schon.
Aber wenn mir morgens im Bad schon die nichts-hat-gar-nichts-mit-nichts-zu-tun-Belehrungen entgegendonnern, dann weiß ich, dass in diesem Staat ganz gewaltig etwas faul ist.
Und wenn überhaupt das erste, was man zu einem Toten erfährt, „Ja, aber er war doch Bruder eines Rechtsradikalen”, dann komme ich mir komplett verschaukelt vor. Das hört sich wie „Regt Euch nicht auf, der war doch sowieso wertlos, weil er aus einer schlechten Sippe kam” an.

http://www.danisch.de/blog/2018/09/10/re...rzinfarkt/
 
Antworten


Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste