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Chemnitz und der braune Mob
Soko Chemnitz als Honeypot
Hadmut
 
8.12.2018 17:19
Warum Politik und Internet eine gefährliche Mischung ergeben. [Update 2]
Ich hatte doch neulich über diese Seite „Soko-Chemnitz” berichtet, wo sie Bilder von Leuten zeigen und die dann ohne weitere Erläuterung als Nazis und Gesinnungskranke jagen und zur Denunziation beim Arbeitgeber aufzurufen.
Inzwischen steht auf dieser Webseite folgendes:
Danke, liebe Nazis
6 Monate Gedanken, 3 Monate Recherche, 1 riesiges Team und am Ende nur eine Frage: Wer von Euch, liebe Nazis, war dabei. Mit 1.552 ermittelten Teilnehmerinnen und Teilnehmern konnten wir einen Großteil identifizieren. – Aber nicht alle.
Dann kam uns eine Idee…
Wäre es möglich, das bereits gewonnene Wissen als Waffe einzusetzen, um mit Eurer Hilfe an den Rest zu kommen? Wir arbeiteten mit Experten der Bilderkennung, künstlichen Intelligenz und Algorithmik. Und wir bauten eine Webseite mit einem einzigen Ziel: Ihr liefert uns Euer gesamtes Netzwerk selbst aus und zwar ohne es zu merken. Das wichtigste Element dieser Seite: die Suchfunktion. Über die Suche habt Ihr uns mehr mitgeteilt, als öffentlich zugängliche Quellen je verraten hätten.
Methode
Jedem Besucher der Seite wurde ein zufälliges Sample aus nur 20 Profilen pro Kategorie ausgespielt. Viele von Euch braunen Mobbern haben dann sofort die Suchfunktion genutzt und oftmals zuerst den eigenen Namen gesucht. Die Suchdaten wurden gemäß Datenschutzbestimmung wie bei allen Web-Suchdiensten mitgeloggt und einer pseudonymisierten Benutzerkennung zugewiesen. Als nächstes haben mehr als 62 Prozent der relevanten Besuchergruppe unsere Datenbanken nach Familienangehörigen durchforstet, bevor im Schnitt nach 6,72 Freunden oder Bekannten gesucht wurde.
[Bild, das ich hier nicht wiedergebe]
Je nach Anfrage haben wir bei erneutem Besuch oder Reload (ja, deshalb haben wir nur 20 Profile ausgespielt und um Reload gebeten) ein neues Sample angezeigt. Die Suchanfrage förderte nicht nur jede Menge vollständiger Namen zutage, sondern auch Wahrscheinlichkeitswerte: wenn Du uns einen von 1.500 Namen gibst, die wir schon kennen (insbesondere, wenn er nicht ganz so prominent oder gar nicht bekannt ist), dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Du mehr von dem weißt, was wir wissen wollen. Die Datensätze boten die einmalige Möglichkeit, das „Netzwerk Chemnitz“ auszuleuchten. Mittels Netzwerkanalyse und Datenvisualisierung waren Freundeskreise, Knotenpunkte, Mitläufer und Aufenthaltsorte relativ einfach auswertbar. Die Ausgangsprofile haben wir gescored und die Scoring-Werte färbten wiederum auf die Gewichtung der Gesuchten ab.
Danke für das vorzeitige Weihnachtsgeschenk!
(Mal abgesehen davon, ob das überhaupt stimmt oder nur so eine nachträgliche Pseudorechtfertigung sein soll, wie es Leute oft machen, die nicht einsehen wollen, dass sie Mist gebaut habenSmile
Das halte ich für völlig datenschutzrechtswidrig.
Denn weder wurden die personenbezogenen Daten beim Betroffenen erhoben, noch ist diese Verwendung vom Zweck der Suchfunktion abgedeckt. Man weiß nicht, ob man die Leute nach sich selbst oder Fremden suchen, und sie schreiben ja sogar selbst, dass die Leute nach Familienangehörigen gesucht haben. Für diese können sie aber in der Regel kein datenschutzrechtlichtes Einverständnis abgeben.
Auch war diese „pseudonymisierte Benutzerkennung” keine Pseudonymisierung im datenschutzrechtlichen Sinne, denn wenn sie spätere Anfragen diesen zuordnen und sogar Familienangehörige erkennen konnten, dann war es eben keine Pseudonymisierung.
Scoring geht dann schon gleich gar nicht.
Im Ergebnis zeigt das, dass auf politischer Ebene inzwischen mit hochkriminellen und gemeingefährlichen Methoden agiert wird und die vor gar nichts mehr halt machen.
Das Misstrauen und die Spaltung der Gesellschaft werden durch solche Methoden nur immer tiefer, die Gesellschaft immer weiter aufgebrochen.
Wenn sich jetzt noch eine Verbindung zu Parteien oder Regierung auftut, dann wissen wir, dass wir in noch schlimmeren Verhältnissen als unter der Stasi in der DDR angekommen sind. Letztlich ist das eine Raster- oder Schleppnetzfahndung, und die müsste – falls überhaupt – allein der Polizei erlaubt sein. Es stinkt danach, dass man wieder mal kriminelle Regierungsmethoden in das Privatrecht ausgelagert hat.
Betroffene sollten
  • Auskunft über die gespeicherten Daten verlangen,
  • deren Sperrung und Löschung beantragen,
  • umgehend Beschwerde beim Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit erheben
  • Strafanzeige erstatten,
  • wenn finanziell machbar einen Anwalt beauftragen und einstweilige Anordnung beantragen bzw. abmahnen.
  • Nachtrag: Das mangelhafte Impressum rügen, die Rechtsform dieses „Zentrums für politische Schönheit” fehlt. Und eine „digitale Postanschrift” ist nicht zulässig, die Anschrift muss ladungsfähig sein.
Das muss jetzt für die richtig, richtig teuer werden.

Update: Die TAZ lobpreist diese Aktion, allerdings ist nicht ganz klar, ob sich das auch auf den Honeypot bezieht. Die TAZ meint, das sei „moralisch legitimiert”. Heißt auf deutsch: Wenn man links ist, darf man machen, was man gerade will.
Update 2: Ein Leser schreibt, das stimme gar nicht und warnt vor rechtlichen Schritten. Denn das jetzt sei ein Bluff, die hätten gar keine Daten erhoben, würden diese aber (legal) bekommen, wenn man jetzt rechtliche Schritte einleitet.
Gut, darüber sollte man vorher nachdenken.
In meiner Einschätzung käme dann aber noch Vortäuschung einer Straftat § 145d StGB, denn Behörden sind ja auch schon dran.

http://www.danisch.de/blog/2018/12/08/so...-honeypot/

[Bild: 3max.jpg]
 
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Also nochmal, damit wir es auch alle verstehen:

[Bild: 29476696657_f21eaa2804_k.jpg]
Die hier sind böse Nazis, die Land und Leute hassen. Gefährder halt. Bald schon kommt die israelische Fußfessel.  

[Bild: 485af2c20aedc020fa88e3b78b749347.jpg]
Die hier sind die Retter des Abendlandes, friedlich und tolerant. Mit voller Unterstützung des Staates.

Auf auf zum großen Halali Confused
Antworten
Nicht täuschen lassen von dem lieben Gesicht.....
die völkischen Zöpfe und das nationalistische Dirndl zeigen, daß sie wahrscheinlich aus einem Nazi-Haushalt stammt.

[Bild: 500_F_69117971_8V0CFUsTMcxmTJwRBn75hN1WCJw7LZeK.jpg]
[Bild: flechtfrisuren-m%C3%A4dchen-ideen-halbof...%B6pfe.jpg]
Hier wird eine verbotene Rune stilisiert, wahrscheinlich ein Reichsbürger.
Bitte umgehend melden



Hier können wir ganz unbesorgt sein.
So lieben wir unsere Kinder....
[Bild: 804aa7f1030360ebd2a786d0dc57774c.jpg]
[Bild: little-girl-in-halloween-vampire-costume...d862612086][Bild: s-l300.jpg]
[Bild: sexualisation-10.jpg]
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Chemnitz - ein halbes Jahr nach den Ausschreitungen
Der Vorsitzende der Partei Die Linke in Chemnitz, Tim Detzner, analysiert im Rückblick die Ausschreitungen in der Stadt nach dem Tod des Deutsch-Kubaners Daniel H. im August 2018
Bei einem Besuch in Chemnitz versuchte ich zu erfahren, wie die Lage nach den Demonstrationen und Ausschreitungen nach dem Tod des Deutsch-Kubaners Daniel H. im Sommer letzten Jahres jetzt ist. Ich sprach mit Alteingesessenen und Migranten, die erst seit zwei, drei Jahren in Chemnitz wohnen.1
Die Stimmung unter den Migranten ist gemischt. Einige traf ich in ihren Lebensmittelläden, die sie in der Stadt aufgemacht haben. Sie wirkten hoffnungsvoll. Ein junger Syrer erzählte mir aber, dass er immer noch von Rechten auf der Straße provoziert werde. Mehrere junge, in der Region geborene Frauen erzählten, sie hätten absolut nichts gegen Migranten. Und es sei gut, wenn die Flüchtlinge jetzt Arbeitsplätze im Pflegebereich bekommen......


weiter > https://www.heise.de/tp/features/Chemnit...03286.html

Kommentare:

Tathergang immer noch ungeklärt
Wie kommt es, dass ein halbes Jahr später immer noch nicht klar ist, was eigentlich genau passiert ist?

Die SED zündelt wieder
An diesen beiden Genossen hätte der Erich schon seine wahre Freude gehabt. Der Autor geht ja auch gleich in die vollen und startet mit gleich als Titelbild mit einem Foto von der Karl-Marx-Büste. Frage an alle Ortsansässige: Gibt es als Sehenswürdigkeit nur den Betonkopf oder wird hier wieder einmal eine Duftmarke gesetzt?
Dann wird das Setting gesetzt:
Alles, was etwas "weg" von den größeren Städten liegt, nagt entweder am Hungertuch oder blutet regelrecht aus, da gibt es keine Kinderkrippe, keinen Kindergarten oder Schule mehr, keine Arztstation, keinen Tante-Emma-Laden oder keinen Konsum und keine Kneipe - einfach nichts, und das knapp 30 Jahre nach den vollmundigen Versprechen Helmut Kohls in Sachen "blühende Landschaften". Was Du allenthalben findest, sind Industriebrachen oder Industrieruinen.
Genau die Sause ist jetzt mittlerweile fast 30 Jahre her und der Westen hat seit damals über 2 Billionen Euro in den Osten gekippt. Man kann dem Kohl nun nicht wirklich vorwerfen nicht versucht zu haben, das Wahlversprechen einzulösen. Fast sämtliche Industrie, die dort heute existiert, wurde allein aufgrund der Subventionen hochgezogen. Hätte sich die DDR alleine behaupten müssen, gäbe dort heute nurnoch blühende Landschaften, aber kaum noch Einheimische jenseits von etwas Ackerbau und Viehzucht. Wie lange soll diese Arie denn noch gesungen werden? In 10 Jahren gibt die Wiedervereinigung länger als die DDR. Wann ist man eigentlich bereit Mal nach vorne zu schauen und anzuerkennen, dass auch Regionen in Westdeutschland ähnliche Probleme haben und der Osten endlich Mal lernen muss auf eigenen Füßen zu stehen?
Allein in Chemnitz seien nach 1990 mehr als 20.000 Plattenbau-Wohnungen "vom Markt genommen" worden. In aller Regel seien in den liquidierten Wohnblocks vorher noch so genannte Sanierungs- oder Modernisierungsmaßnahmen von westdeutschen Firmengruppen vorgenommen worden. Ostdeutsche Firmen, die bei der Ausführung der Modernisierungsarbeiten eingesetzt wurden, seien oft nicht bezahlt worden, weshalb sie dann Pleite gingen.
Ja, ja die bösen Wessis. Oder waren es nicht doch eher die bösen Ossis, die rund 50 000 Einwohner, die ihr Bündel schnürten und rübermachten in den Westen, weil es dort Arbeit gab? Oder die Verantwortlichen der Stadt, die keinerlei Verantwortung übernahmen und nicht konservativ planten? Zu den geprellten Handwerker gehören auch die ganzen Investoren und der Steuerzahler, der damals den gaanzen Zauber subvenionierte. Jeder spekulierte damals darauf, dass die Wohnungen schnell vermietet und eine ordentliche Rendite abwerfen würden. Da hat auch so mancher seine Altersvorsorge im Osten versenkt. Da so etwas immer auf Kredit läuft haben einige hinterher in die Röhre geschaut.
Das sei das Fundament der Stimmung der Menschen hier in einer einstmals von Maschinenbau par excellence geprägten Industrie-Region.
So exzellent, wie der Trabant, der auch nur im Ost-Biotop funktionierte. Mäßige Qualität, eine lausige Produktivität und veraltete Maschinen. Nichts was mit Westlöhnen funktioniert hätte. Nur damals in der DDR als der reale Wechselkurs DDR-Mark zu D-Mark ungefähr 7:1 betrug.
Aber echte Nostalgiker stört so etwas nicht. Schuld sind da immer irgendwelche sinistren Wessis, welche die auch so tolle DDR zerstört haben.
Aber der richtige Brüller kommt ja noch mit dem in "Karl-Marx-Stadt" geborenen
Tim Detzner:
links von der CDU durchaus für die Interessen der Menschen einsetzen und sich um die sozialen Ängste der Menschen kümmern und die Probleme in dieser Stadt auch angegangen haben. Zum Teil fühlen sich die Menschen trotzdem von dem gesellschaftlichen Wohlstand abgekoppelt. ... Kann das nicht auch ein Grund sein, warum viele Menschen einfach nervös werden, wenn sie sehen dass neue Menschen, neue Arbeitskräfte kommen, die noch billiger sind als die Ostdeutschen, ..
Wir haben einen stark zunehmenden Fachkräftemangel. Und gerade die Industrieregion Chemnitz/Zwickau ist in hohem Maße auf Zuwanderung angewiesen, selbst im Gesundheits- und Pflegebereich. Wir sind eine überalterte Region. Ohne Zuwanderung von Facharbeitern und Pflegekräften werden die gesellschaftlichen Probleme in der Region immer größer.
Wenn ich mal diesen ganzen Sermon betrachte, dann passt da irgendwie etwas nicht zusammen. Wenn es einen so großen "Fachkräftemangel" gibt, warum profitieren denn dann die Leute nicht mit ihrer Lohntüte davon? So einfach marktwirtschaftlich betrachtet? Ja, die SED stand ja immer mit den Gewerkschaften auf Kriegsfuß, aber die richtigen Linken sind früher mit den Arbeitern und Angestellten für höhere Löhne demonstrieren gegangen.
Jetzt sitzt auch die SED-Nachfolgepartei "Die Linke" mit auf dem Kutschbock der Kapitalisten und holt die Billiglöhner ins Land.
Die einfachen Leute haben da schon den richtigen Durchblick: Die Löhne der neuen "Fachkräfte" taugen weder dazu sich eine Existenz aufzubauen, noch auf absehbare Zeit ein Nettozahler im System zu werden. Deren Perspektive reduziert sich darauf, ein paar Jahre zu buckeln, bis man eine unbeschränkte Aufenthaltserlaubnis bekommen hat und danach entweder sich von Sozialstaat aushalten zu lassen oder schwarz zu arbeiten. Wer als deutscher Staatsbürger in diese Mühle gerät, sollte lieber hartz'eln oder gleich die Koffer packen.
Man könnte das Problem (nicht nur) im Osten ganz schnell lösen, wenn man Mal eine Bilanz zieht und ehrliche Zukunftsperspektiven erarbeitet.
Aber man zündelt lieber, bläst die Nazis auf und marschiert in den Bürgerkrieg. Nein auf Euch als neuer Messiias wartet keiner.

Da lebt ein dunkelhäutiger Mann 35 Jahre unbescholten im achso braunen Sachsen
und kommt dann ausgerechnet durch Merkels bunte Gäste "tragisch zu Tode".
Wie dann mit der Tat und den Folgen des "tragischen Todesfall" in Politik und Presse umgegangen wird, ist einfach beispielhaft für das, was in der Merkelrepublik falsch läuft und wovon die "abgehangenen Ossis" und wahrscheinlich auch mehr Westler, als man uns glaubhaft machen will, die Schnauze voll haben.
Trostlose Neubauviertel,kaputte Infrastruktur und hohe Arbeitslosigkeit gibt es auch "drüben im Westen" in vielen Ballungsgebieten, aber scheinbar nehmen das viele der Einwohner als gegeben hin, während der "abgehangene Ossi" diese letzten Zuckungen einer vermeintlich demokratischen Republik noch zu gut in Erinnerung hat.
Selbst Mutti Merkel wird die Zeichen der Zeit erkannt und das FDJ-Hemd in Gedanken zum zweiten Mal ausgezogen haben, während ihre Lakaien denken, das dieses Spiel noch ewig so weitergeht.
Ich möchte noch darauf hinweisen, dass man nicht nur innerhalb Deutschlands auf Parallelen zum Wendeherbst 89 stößt. Nicht nur das System Merkel ist am Ende, die ganze EU ist am zerbröseln. Genau, wie es damals den ganzen Warschauer Pakt und mit ihm den Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe (RGW) zerlegt hat.
Der ein oder andere wird sich in 20 Jahren wahrscheinlich schmunzelnd an 2019 zurückerinnern und denken: "Ja, aber es war nicht alles schlecht"

Framing
Der Autor versucht sich in nicht sehr subtilem Framing. So bezieht er sich nicht auf die Ursache sondern auf die Wirkung. Er hätte auch schreiben können "Chemnitz - ein halbes Jahr nach dem Mord durch illlegale Einwanderer". Stattdessen bezieht er sich auf die Reaktion. Und wie wir inzwischen wissen gab es keine Ausschreitungen und es handelte sich dabei um linke Desinformation, um von dem Mord abzulenken. Von der "Antifa Zeckenbiss" in Umlauf gebracht und von den gleichgeschalteten Mainstreammedien und der Politik dankbar reiteriert.

Fake-News-Schleuder und Volksverhetzer Ulrich Heyden
Ich habe mir mal jetzt die Mühe gemacht und nach Fotos und Videos gesucht, die die "Ausschreitungen" dokumentieren, die angeblich vor einem halben Jahr in Chemnitz stattgefunden haben sollen. Ich habe nichts dazu gefunden. Keine Fotos, keine Videos.
Mein Fazit: Ulrich Heyden ist ein Lügner, der Fake News verbreitet. Man ist fast schon geneigt zu sagen: Ein derzeit typischer Vertreter seiner Zunft, der mit seinen Lügen die Gesellschaft spalten und aufeinanderhetzen möchte.

Die Analyse über Rechte ständig linken Betonköpfen zu überlassen
ist zwar amüsant bis lustig, bringt uns aber alle keinen Milimeter weiter. Warum interviewt denn niemand den ollen Höcke um ihn ohne jeden Widerspruch sein Weltbild über die linke Bedrohung als quasi Fakt hinstellen zu lassen?
Wer soll denn TP zu diesen Themen außer derjenigen die selbst zu den Blockflöten gehören noch ernst nehmen? Fällt dem Verlag überhaupt nicht auf was hier passiert?

@Heise..
..was denkt Ihr eigentlich wie bescheuert die Leute sind? Ich bin zwar kein Chemnitzer, aber ich wohne nicht weit davon weg und meine Frau ist Ex-Chemnitzerin.
Der Autor meint er wolle wissen was in Chemnitz nach einem Jahr los ist? ..geht in Läden die Syrer aufgemacht haben und die "zuversichtlich" sind und findet außer einem Vertreter der Linken Niemanden der mit Ihm reden will?
Alls klar. Das ist niemals passiert, an der Stelle habe ich aufgehört zu lesen.
Hört auf die Leute auf so eine primitive Art verarschen zu wollen, das sind hier erwachsene gebildete Leser, keine Kindergartenkinder und die ziehen sich die Hosen auch nicht mit dem Kran an, auch wenn Ihr es noch so gerne so hättet!
Schluß mit der Lügenpresse!
BTW: Den Spinner Tomasz Konicz solltet Ihr einweisen lassen, das was der schreibt hat weder mit Tassen, noch mit Schränken was zu tun.
Gruß,
 
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Messerattacke in Chemnitz : Starb Daniel H. im Streit um Kokain?

Nun scheinen die Behörden die Gründe für die tödliche Auseinandersetzung gefunden zu haben. 
Mehr als fünf Monate nach dem gewaltsamen Tod des 35 Jahre alten Daniel H. am Rande des Chemnitzer Stadtfestes werden neue Details über den mutmaßlichen Tatablauf aus der Anklageschrift bekannt. Nach Informationen von NDR, WDR, MDR und SZ könnte es bei dem tödlichen Streit um Kokain gegangen sein. Der Hauptverdächtige Farhad A. soll ebenso wie Daniel H. unter Drogeneinfluss gestanden haben.
Die Anklage stützt sich offenbar auf einen Belastungszeugen, der mittlerweile bedroht werden soll. Der Aussage zufolge habe Farhad A. in der Tatnacht gegen 3 Uhr nachts das spätere Opfer Daniel H. angesprochen und nach einer „Karte“ gefragt haben. Dabei soll er sich mit einem Finger an die Nase gefasst und hörbar eingeatmet haben, also Kokainschnupfen vorgespielt haben. Auch bei Daniel H. soll die Rechtsmedizin Kokainkonsum in kleinen Mengen festgestellt haben. Ob sich Täter und Opfer kannten, hat die Polizei offenbar nicht klären können.
Farhad A. habe Daniel H. umarmt und etwas mit ihm besprochen. Nach Informationen von NDR, WDR, MDR und SZ sei es dabei zu einem Streit gekommen, in dessen Folge Farhad A. zu Boden ging. Der syrische Flüchtling Alaa S. sei Farhad A. daraufhin zur Hilfe geeilt und gemeinsam hätten sie dann Daniel H. mit jeweils einem Messer attackiert.

Stach auch der zweite Verdächtige auf Daniel H. ein?
Ob der nun angeklagte Alaa S. aber tatsächlich ein Messer bei sich hatte, erscheint strittig. Die Polizei konnte nur ein Messer finden, auf dem sich die DNA des späterem Opfers befand. Von Alaa S. konnten an der Stichwaffe nach Informationen von NDR, WDR, MDR und SZ hingegen keine Spuren festgestellt werden können. Auch die Obduktion konnte zu der Zahl der eingesetzten Messer kein eindeutiges Ergebnis liefern.
Eine Zeuge, der die Tat aus etwa 50 Metern Entfernung beobachtet haben soll, bestätigt zwar, dass S. an dem Angriff teilgenommen habe, entgegen der Behauptung seiner Dolmetscher bestreitet er allerdings in seiner Aussage von „Stechen“ gesprochen zu haben. Daraufhin soll der Zeuge unter Druck gesetzt worden sein. Bekannte von Alaa S. hätten ihn an seiner Arbeitsstelle aufgesucht und ihm ausgerichtet, dass er im Sarg in seine Heimat zurück geschickt werde und ihn mit einem Stuhl geschlagen......

> https://www.faz.net/aktuell/politik/inla...40143.html
 
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Tod von Daniel H.

Widersprüche bei Ermittlungen zur Messerattacke in Chemnitz

Vier Monate nach der tödlichen Messerattacke in Chemnitz am Rande eines Stadtfestes ist gegen die verdächtigen Syrer Anklage erhoben worden. Doch nun gibt es laut einem Medienbericht Zweifel an der Anklage. 
Die Staatsanwaltschaft Chemnitz wirft dem Verdächtigen Alaa S. nach dem Tod von Daniel H. gemeinschaftlichen Totschlag sowie gefährliche Körperverletzung vor. Vier Monate nach der Tat war dementsprechend Anklage gegen den Syrer erhoben worden. Ab 18. März soll im Oberlandesgericht Dresden der Prozess gegen ihn stattfinden.
Nun kommen Zweifel auf, wie gut die Anklage einem Prozess standhalten kann. Unter anderem widersprechen sich nach einem Bericht der „Zeit“ Zeugenaussagen und Ermittlungsergebnisse. So gehe die Staatsanwaltschaft davon aus, dass das Opfer Daniel H. von zwei Tätern mit zwei Messern gleichzeitig von hinten und vorne erstochen wurde. An anderer Stelle der Anklageschrift heiße es jedoch, dass die beiden Beschuldigten Alaa S. und Farhad A. das Opfer unter Verwendung „der gleichen Tatwaffe“ getötet haben sollen - also mit nur einem Messer.

Tatsächlich hätten die Ermittler laut der Anklageschrift aber nur ein einziges Messer mit Blutspuren des Opfers gefunden. Hinzu käme, dass es weder DNA- noch sonstige Spuren gebe, die den Angeklagten Alaa S. belasten würden. Auch habe der Hauptbelastungszeuge, auf dessen Angaben demnach die gesamte Anklage beruht, in wesentlichen Punkten seine Aussage zugunsten von Alaa S. revidiert, berichtet die „Zeit“ weiter.....

> https://www.welt.de/vermischtes/article1...mnitz.html

27. Februar 2019 um 18:17
„Widersprüche bei Ermittlungen zur Messerattacke in Chemnitz“
https://www.welt.de/vermischtes/article1...mnitz.html
Nirgendwo im Text wird erwähnt, dass es außer dem Toten noch zwei schwerverletzte Opfer gab. Sollten die nichts zur Wahrheitsfindung beitragen können? Oder ist diese Wahrheit unerwünscht?
Wichtig ist natürlich auf den angeblichen Gewaltausbruch Rechtsextremer hinzuweisen. Folgt man dem Link findet man im Text diese Zeile: In jener Nacht sind dort drei Männer schwer verletzt worden, einer von ihnen hat den Angriff nicht überlebt. Es ist ihr Blut. Daniel – das ist der Name des Todesopfers, wie er im Internet kursiert.
In allen aktuellen berichten in den MSM, die ich gelesen habe, werden die beiden anderen Opfer nicht erwähnt.
 
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Oberbürgermeisterin Ludwig

Freispruch? „Dann würde es schwierig für Chemnitz“


Nach dem Messerangriff in Chemnitz ist die Stadt laut Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig nicht mehr zur Ruhe gekommen. Die SPD-Politikerin fürchtet einen möglichen Freispruch und hofft für die Angehörigen.
Vor Beginn des Prozesses um den tödlichen Messerangriff von Chemnitz blickt die Oberbürgermeisterin der Stadt, Barbara Ludwig (SPD), angespannt auf das Verfahren. „Ich hoffe, dass mit dem Prozess die Umstände der Tat öffentlich werden“, sagte Ludwig der „tageszeitung“ (taz). „Ich hoffe aber noch mehr für die Familie des Opfers, dass es eine Verurteilung gibt, damit die Angehörigen Ruhe finden können“, fügte sie hinzu.
Ab Montag beginnt vor dem Oberlandesgericht Dresden der Prozess gegen einen der mutmaßlichen Täter der tödlichen Messerattacke. Am 26. August 2018 war der 35-jährige Daniel H. in Chemnitz tödlich niedergestochen worden.......

> https://www.welt.de/politik/deutschland/...pruch.html
 
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Prozess um Messerattacke in Chemnitz: Verteidigung verlangt Einstellung – erster Zeuge sagt aus
Der Totschlag-Prozess gegen einen Asylbewerber aus Syrien begann heute in Dresden. Die Verteidigung des Angeklagten beantragte die Einstellung des Verfahrens und eine Aufhebung des Haftbefehls. Der erste Zeuge konnte den Angeklagten nicht als Täter identifizieren.
Im Prozess um die tödliche Messerattacke von Chemnitz hat die Verteidigung des angeklagten Syrers die Einstellung des Verfahrens und eine Aufhebung des Haftbefehls beantragt. Es mangele an handfesten Beweisen, argumentierte sie zum Auftakt des Prozesses am Montag. Tatzeit, Tatort und Motiv seien bisher unklar. Die Verteidigung sprach von "eklatanten Ungereimtheiten".
Der 23 Jahre alte Asylbewerber Alaa S. soll laut Anklage gemeinsam mit einem sich auf der Flucht befindlichen Iraker im August 2018 in Chemnitz den 35-jährigen Deutschen Daniel H. mit Messerstichen getötet und einen weiteren Mann schwer verletzt haben. Der Angeklagte hatte die Tat stets bestritten.
Unser Mandant ist unschuldig", so die beiden Verteidiger des Angeklagten.
Zuvor hatte die Verteidigung Zweifel an der Unabhängigkeit des Gerichts geäußert. Noch vor Verlesen der Anklage legte Verteidigerin Ricarda Lang einen Fragenkatalog vor, der die Einstellung der Berufs- und Laienrichter erhellen soll. Lang will unter anderem wissen, ob die Richter Mitglieder oder Unterstützer der AfD oder der islamfeindlichen Pegida-Bewegung sind, ob sie an Demonstrationen in Folge der Messerattacke teilnahmen und wie sie zu Flüchtlingen insgesamt stehen.
Die Einstellung der Richter zur Flüchtlingsfrage ist entscheidend für ein faires Verfahren", sagte Lang.
Alaa S. konnte vom ersten Zeugen nicht als Täter identifiziert werden

Der erste Zeuge im Prozess konnte später den Angeklagten auf vorgelegten Lichtbildern nicht als Täter identifizieren. Bei seiner Aussage konnte Dimitri M. lediglich einen weiß gekleideten Mann beschreiben, der auf den am Boden liegenden Daniel H. eingestochen habe. Auch ein zweiter Mann habe auf das Opfer eingeschlagen. "Ob mit oder ohne Messer habe ich nicht gesehen." Zuvor seien "drei kleine Asylbewerber" auf die kleine Gruppe um Dimitri M., die beim Chemnitzer Stadtfest am 26. August 2018 gefeiert hatte, zugekommen und hatten zunächst nach Zigaretten gefragt. Später sei ein Streit ausgebrochen.
Dimitri M., ein 38-jähriger deutscher Staatsbürger, der in Russland geboren wurde, wurde in Chemnitz niedergestochen und überlebte den Angriff im Gegensatz zu Daniel H. schwerverletzt. Er wurde neben der Mutter und der Schwester des Opfers als Nebenkläger zugelassen.......

> https://deutsch.rt.com/inland/85956-proz...-chemnitz/

"Die Einstellung der Richter zur Flüchtlingsfrage ist entscheidend für ein faires Verfahren", sagte Lang."

(müssen die dann positiv zur Flüchtlingsfrage stehen oder wie ist das gemeint?
 
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Prozess gegen Alaa S.

Was man bisher über Daniel H. nicht wusste

Das Gerichtsgebäude, ein hochgesicherter Flachbau neben dem Dresdner Gefängnis, liegt an der Peripherie der Stadt in einer Gegend, die neben einigen Industriebetrieben wenig zu bieten hat. Polizeiautos in Fülle, aber weit und breit kein Demonstrant, kaum Zuschauer. Es findet ein Medienereignis statt, aber weniger ein die übrige Welt bewegender Termin. Denn viele jener Personen, die ihren Gefühlen und Überzeugungen anlässlich der Tötung des 35 Jahre alten Daniel H. in der Nacht des 26. August 2018 in Chemnitz bei Demonstrationen und Kundgebungen öffentlich Ausdruck gaben, haben längst ihre feste Meinung. Eines wurde bisher allerdings durchgehend verschwiegen.....

> https://www.welt.de/vermischtes/plus1904...nnern.html

(der Rest leider hinter einer paywall)
 
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Politische Signale statt rechtliche

Der Prozess. „Chemnitz“ spaltet das Land erneut


Nach der Mordtat von Chemnitz nun der hochbrisante Prozess. Der Auftakt wirft grundsätzliche Zweifel an der Objektivität des Gerichts auf. Der Mordprozess wird von der Verteidigung zum politischen Prozess gemacht. 
Vor dem Landgericht läuft in Dresden der Prozess gegen einen der Angeklagten im Fall des in Chemnitz ermordeten Daniel H. Beschuldigt wird der 23-jährige Asylbewerber Alaa S., dem die Staatsanwaltschaft gemeinschaftlichen Totschlag vorwirft. Der Mittäter, ein Iraker, ist auf der Flucht und soll sich in den Irak abgesetzt haben. Ein weiterer Mann wurde bei der Messerstecherei schwer verletzt.
Gleich zu Beginn des Prozesses wollte Verteidigerin Ricarda Lang in einem Fragenkatalog Gesinnung und politische Haltung der Berufs- und Laienrichter wissen. Sie fragte unter anderem, ob diese Mitglied der AfD oder von Pro Chemnitz seien, ob sie sich öffentlich zum Beispiel in Leserbriefen gegen „Flüchtlinge” ausgesprochen, an Demonstrationen in Chemnitz nach der Messerattacke oder an Demonstrationen von Pegida teilgenommen hätten. Denn, wie sie sagte, von der »Einstellung der Richter zur Flüchtlingsfrage« hänge ein faires Verfahren ab. Damit nutzt sie die Aufregung nach dem Mord in Chemnitz, sogar die Bundeskanzlerin hatte zu einem Generalverdacht gegen Chemnitz beigetragen, als sie von angeblichen rechten „Hetzjagden“ sprach, für ihre Strategie.
Im Umkehrschluss dürften dann wohl nur Mitglieder von SPD, Die Linke, Die Grünen oder Teilnehmer an den Antifa-Aufmärschen nach dem Mord teilnehmen?.....

> https://www.tichyseinblick.de/daili-es-s...nd-erneut/
 
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