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The Magnitsky Act - behind the scenes
#11
Hier nochmal auf U-Tube
                                                        
„Es gibt eine Form der Elitenverwahrlosung, die ist systemrelevant.“ (Gabor Steingart)
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#12
24.11.

Browder und das Magnitski-Narrativ: Ende einer Desinformationskampagne?

Der Spiegel hat die antirussische Erzählung vom Mord am Whistleblower zerpflückt. Das Lügenkonstrukt ist schon länger bekannt, der Skandal ist, dass Medien und Politik es unhinterfragt verbreitet haben
Etwas mehr als 10 Jahre nach dem Tod von Sergej Magnitski (Magnitsky) in einem russischen Gefängnis wagt sich ein großes Medium, einen kritischen Artikel über diesen antirussischen Mythos zu schreiben. Browder, ein gerissener Geschäftsmann, der in den 1990er Jahren mit Tricks und nach der russischen Justiz auch mit Steuerhinterziehung sein Geld machte, ist eine andere Art Relotius, der seine Haltung schon auch damit demonstrierte, dass er aus Gründen der Steuervermeidung aus den USA nach Großbritannien übersiedelte. Hartnäckig und beredt hat der einstige Hedgefonds-Manager Bill Browder, der sich angeblich in einen selbstlosen Menschrechtsaktivisten verwandelte, seinen Angestellten Magnitski als todesmutigen Whistleblower und Kämpfer gegen das korrupte System von Wladimir Putin dargestellt.
Benjamin Bidder klärt in einem Artikel für Spiegel+ endlich über die Geschichte auf, die von Browder, der sich mit den Magnitsky-Gesetzen ein Denkmal setzen und sich als guten Menschen, als "schlimmsten Feind Putins", Aufmerksamkeit verschaffen wollte, erzählt und tausendfach unkritisch wiederholt wurde. Eigentlich ist der Skandal weniger, dass Browder seinen fragwürdigen Geschäften in Russland einen Heiligenschein aufsetzen will, sondern dass er fast ohne Hinterfragen damit durchkam. Am Freitag demonstrierte die NZZ noch die Huldigung von Browder.
Medien und Politik glauben an alles, was in die Ideologien und in die Interessen passt. Aber das ist nicht das Thema Bidders, der auch hier den Spiegel kritisch hinterfragen müsste. Der Film wurde vielfach auch auf Betreiben Browders als Teil der angeblichen Desinformationskampagne des Kremls dargestellt, die sich auch bei den Wahlen 2016 in den USA, beim Skripal-Anschlag, bei MH17 oder beim angeblichen Giftgasanschlag in Duma gezeigt habe.
Richtig tapfer war Bidder sowieso nicht. Schon der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hatte im Fall Magnitski zu entscheiden. Er sprach im September 2019 zwar den Hinterbliebenen wegen der Haftbedingungen und der Verurteilung nach seinem Tod Schadensersatz zu, bezeichnete den Tod aber nicht als Mord, sprach auch nicht von Folter und wies zentrale Punkte von Browders Erzählung zurück (Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte untergräbt das antirussische Magnitski-Narrativ).
Schon damals hätte Medien aufhorchen können. Das geschah aber nicht, man folgte lieber wieder Browders Verdrehung, der erklärte: "The ECHR decision also completely destroys the lies and propaganda about Sergei Magnitsky that the Russian government and their paid smear campaigners in the West have been trying to spread for many years."
Browder und die westliche Desinformationskampagne
Bidder stellt seine Recherchen so dar, als wären seine Erkenntnisse bislang unbekannt gewesen - und lässt sich durch Retweets für seine "tolle Recherche" oder "garantiert sauviel Arbeit" loben. Das ist auf keine Weise so, vielmehr wurde in einer Art Kampagne und mit juristischen und politischen Mittel eine Aufklärung verhindert. Einer der ersten war der russische Regisseur 2018 Andrei Nekrasov, der über den Geschichtenerzähler Browder einen ausführlichen Dokufilm "The Magnistky Act. Behind the Scenes" gemacht hatte. Bidder verschweigt ihn.

weiter > https://www.heise.de/tp/features/Browder...95245.html
 
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#13
Der Fall Magnitski
Wie wahr ist die Geschichte, auf der die US-Sanktionen gegen Russland beruhen?

PM schreibt:

24. November 2019 um 09:33
 
Eine Fake News unserer MSM nach der anderen löst sich in Luft auf:
https://www.spiegel.de/plus/russland-der...0167093479

Und dieser Benjamin Bidder, diese Hohlbirne in den USA, die uns immer mit völlig uninteressanten Infos übern großen Teich aus einem völlig uninteressanten Land mit einem völlig uninteressanten Präsidenten versorgt – Geschichten, die hier gar keiner wissen will – der tritt jetzt die Flucht nach vorne an und erzählt uns ein bisschen nach dem Drehbuch der Spiegel-Relotius-Krisenstrategie, dass an dieser ganzen Geschichte mit der Russenverschwörung im „Fall Magnitski“ gar nichts dran ist.
Natürlich erzählt uns der Bidder nur wieder die halbe Wahrheit, z.B., verschweigt er komplett, dass sich ein korrupter Oligarsch und Steuerhinterzieher mit Unterstützung unserer MSM einschließlich seiner reinwaschen und wichtig machen konnte über 10 Jahre lang und diese unsere Johurnallie gar zu breitwillig ihre Beine breit gemacht haben, die Geschichte zu verbreiten und dass Aufklärer, die das leicht zu durchschauende böse Spiel dokumentarisch verarbeitet haben, massiv behindert wurden.
https://www.heise.de/tp/features/Browder...95245.html

Und natürlich die Marieluise Beck, die steht jetzt auch ganz schön bekloppt da und zwar zur Recht, weil sie ganz schön bekloppt ist. Merkt eigentlich jeder, aber auf der politisch-gesellschaftlichen Ebene, auf der die sich bewegt, sagt das natürlich keiner. Erstens, weil es dort in das gewünschte Narrativ passt, der Unsinn, den die verbreitet und zweiten hackt bei denen keine Krähe der anderen ein Auge aus.
 
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#14
[Anti-Spiegel]
Der Magnitski-Act
Im Fall des Spekulanten Bill Browder hat der "Spiegel" etwas getan, was ich nie erwartet hätte: Er hat wahrheitsgemäß und journalistisch korrekt berichtet und lässt sich dabei auch durch massiven Druck nicht aus der Bahn werfen. Es geht um den Fall Magnitski. Für alle, die den Fall nicht kennen, hier die Vorgeschichte in aller Kürze. In den 1990er Jahren hat der amerikanische Spekulant Bill Browder in Russland einen Investmentfond gegründet, den er „Hermitage Capital Management“ genannt hat und der nach eigenen Angaben Investitionen für über vier Milliarden Dollar verwaltet hat.......
 
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