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Thomas Moser, ein ausgebrannter Propagandist
#1
Thomas Moser bedient sich in seinem neuesten Machwerk eines fragwürdigen Zeugen.

Leider muss man die Person Andreas Schwartz dabei tiefer beleuchten als es ihm sicherlich lieb sein wird, allerdings ist dies notwendig wenn man sich auf Zeugen stützt und nichts anderes als die Wahrheit sucht und finden möchte.

Hier beginnt der finale "journalistische" Abstieg von Moser, denn dies hat er eben nicht getan, weder hat er frei verfügbare Quellen berücksichtigt noch hat er in direktem logischen Zusammenhang stehende Fragen überhaupt gestellt. Das muss Absicht sein.

Die Fragen die Moser nicht stellt:
Warum war Schwartz, als Ostberliner gerade auf einem Westberliner Weihnachtsmarkt, wie ist er dorthin gekommen, hatte er eine Verabredung, wer war die Verabredung?
An welcher Stelle des Weihnachtsmarktes hat er sich befunden als er sich rettete?
Hat er jemals Kontakt zu Valeriya Bagratuni gehabt, ihre Mutter starb doch angeblich in seinem Schoss?
Hat er ärztliche Belege für seine vermeindlichen Verletzungen vom Tattag?

Was Moser zwingend hätte recherchieren müssen über Andreas Schwartz:
Sein erste Post bei Facebook am 20.12.2016, also nachdem er gemäß Selbstbekenntnis blutverschmiert im heimischen Bett aufwachte, war ein völlig belangloses Bild eines nostalgischen Busses aus DDR Produktion, kein Hinweis auf seine merkwürdige Situation oder den Weihnachtsmarkt.
[Bild: ba810d-1531919632.png]

Ferner findet sich auf Schwartz FB Profil eine ganze Reihe von Vorerkrankungen die mit seinen vermeindlichen Verletzung auf dem Weihnachtsmarkt perfekt zusammen passen:
Zitat:Facebook am 19. April 2016 um 08:03h:
Zitat:Guten Morgen Freunde um 10uhr ist es soweit dann werde ich am Knie operiert.

Facebook am 09. März 2016 um 10:31h:
Zitat:Guten morgen Freunde warum hab ich nur soviel pech? Erkältung will mich nicht loslassen und jetzt kommt noch Knieverletzung dazu durch einen Unfall.

Facebook am 01. März 2016 um 13:39h:
Zitat:Tja wieder arbeitslos aber egal werde was neues finden. Ich lasse mich nicht verarschen und behandeln wie dreck.

Facebook am 07. Februar 2013 um 20:25h:
Zitat:Schöne Scheiße muß an der Bandscheibe operiert werden und ich habe ANGST davor

Facebook am 30. Januar 2013 um 20:17h:
Zitat:Scheiße Hexe hat mich erwischt und nun liege ich flach. Gestern mußte der Notarzt mich aus meinen LKW bergen weil ich mich nicht mehr bewegen konnte. Schön wenn der Schmerz nachläst.

Diese Informationen und sein öffentliches Rufen nach Entschädigung lassen Andreas Schwartz im logischen Kontext wie einen Hochstapler erscheinen. Das er seine Geschichte immer im gleichen Schema erzählt kennt die Psychologie, der Fachterminus ist artifizielle Störung F68.1 nach ICD-10.

Hinweis: Dieses Forum hat sich vorher schon mit Andreas Schwartz beschäftigt, aber auf eine Veröffentlichung verzichtet, da allerdings Moser jetzt mit den armen Mann als Zeuge seiner Geschichtsknitterung aufwartet ist es leider geboten entsprechend zu veröffentlichen.

Moser bedient sich eines kranken Mannes um [wiedermal] von Wichtigem abzulenken und eine weitere Nebelkerze zu werfen.
Im übrigen macht er sich mit seinem neuesten kruden Geschreibe zum Komplitzen der AfD, die genau wie er eine größeres organisierendes Netzwerk in Italien vermutet. Ein Neo-Linker kollaboriert also mit der neuen Rechten.
Thomas Moser als erfahrener "Journalist" hätte zwingend den Zeugen auf Glaubwürdigkeit hin untersuchen müssen, anstatt von Andreas Schwartz abzulassen und diesen investigativen Strang versanden zu lassen, zerrt er Schwartz in den Fokus der Öffentlichkeit. Das ist nicht nur unmoralisch sondern vorsätzlich. Aber Vorsatz hat man ihm ja schön häufiger nachgewiesen.

Moser hat sich selber demaskiert!

für die Redaktion: INP
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#2
(18.07.2018, 15:46)INP schrieb: Thomas Moser bedient sich in seinem neuesten Machwerk eines fragwürdigen Zeugen.

Leider muss man die Person Andreas Schwartz dabei tiefer beleuchten als es ihm sicherlich lieb sein wird, allerdings ist dies notwendig wenn man sich auf Zeugen stützt und nichts anderes als die Wahrheit sucht und finden möchte.

Hier beginnt der finale "journalistische" Abstieg von Moser, denn dies hat er eben nicht getan, weder hat er frei verfügbare Quellen berücksichtigt noch hat er in direktem logischen Zusammenhang stehende Fragen überhaupt gestellt. Das muss Absicht sein.

[...]

Moser bedient sich eines kranken Mannes um [wiedermal] von Wichtigem abzulenken und eine weitere Nebelkerze zu werfen.
Im übrigen macht er sich mit seinem neuesten kruden Geschreibe zum Komplitzen der AfD, die genau wie er eine größeres organisierendes Netzwerk in Italien vermutet. Ein Neo-Linker kollaboriert also mit der neuen Rechten.
Thomas Moser als erfahrener "Journalist" hätte zwingend den Zeugen auf Glaubwürdigkeit hin untersuchen müssen, anstatt von Andreas Schwartz abzulassen und diesen investigativen Strang versanden zu lassen, zerrt er Schwartz in den Fokus der Öffentlichkeit. Das ist nicht nur unmoralisch sondern vorsätzlich. Aber Vorsatz hat man ihm ja schön häufiger nachgewiesen.

Moser hat sich selber demaskiert!

für die Redaktion: INP

Sehr gute Fragen, INP.  Den Moser sollten man Fragen stellen.

Noch zwei Fragen:

1. Was verursachte die Verletzungen von Schwartz am Breitscheidplatz?
2. Wer war Zeuge seiner Verletzung und seines Versuchs Anna Bagratuni zu helfen?

Verdacht über die Aufrichtigkeit des Paares ist zwar geboten, aber bitte nicht mehr.
Antworten
#3
Warum war Schwartz, als Ostberliner gerade auf einem Westberliner Weihnachtsmarkt, wie ist er dorthin gekommen, hatte er eine Verabredung, wer war die Verabredung?

Also diese Frage ist nicht wirklich von Bedeutung, denn warum sollte ein Ostberliner nicht auf einen Westberliner Weihnachtsmarkt gehen? Ich gehe auch mal auf diesen, mal auf jenen Markt. Und meine Bekannten ebenso. Zudem waren auf dem Weihnachtsmarkt ja noch mehr Ossis zugegen, auch unter den Opfern. Dieser Markus Voss, der bei der Bahn dort arbeitet, auch Ossi, sein Kollege ebenso. Da könntest du genauso fragen, warum arbeiten so viele Ossis im Westen...

Und A. Schwartz hat ja schon mehrfach öffentlich gesagt, dass er sich dort mit einem Kumpel treffen wollte.

Also in diesen Punkten kann ich nichts seltsames erkennen...
Antworten
#4
aus:Thomas Moser, ein ausgebrannter Propagandist,tp
https://www.heise.de/forum/Telepolis/Kom...9054/show/"Re: "Artifizielle Störung F68.1 nach ICD-10"?
Ja, danke für den Kommentar. Ich hatte nach den Beiträgen von Woody eigentich mal in dieses Portal reinschauen wollen, aber jetzt ist es off limits. Mit solchen Figuren mache ich mich nicht gemein, da könnte ich gleich nach PI News oder Achgut.
Was ich aus der "Entlarvung" gelernt habe: Herr Schwartz ist "Ossi", war schonmal arbeitslos, war auch mal krank und macht wie so viele Menschen den Fehler in "sozialen" Netzwerken zu posten. Da können ihn dann Leutchen wie "geomatiko" stalken.
a^2"
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Aus dem Kommentar lässt sich nur folgern, dass der Autor sehr wohl hier mit liest und nicht eben mal "reinschauen" wollte.Leider geht es hier nicht um die Sache, sondern um eine Klassifizierung der Teilnehmer in eine bestimmte Ecke.Es finden immer wieder Verlagerungen auf die eine oder andere Seite statt, gerade in diesen Zeiten. Aber man ist da lernfähig, wenn die Argumente kräftig genug sind.
Hier sitzen keine "Figuren", sondern Leutchen, die sich so ihre Gedanken machen.
Möge der Autor bei der Sache bleiben und seine Gedanken äußern, warum einem Augenzeugen in so einem, für Deutschland, so bedeutenden Anschlag, relativ unhinterfragt soviel prominenter Platz eingeräumt wird. Eine Schilderung der Abläufe, die durch welche Behörden bestätigt sind?

Wie bei allen Kriminalfällen und Anschlägen im Zeitgeschehen, die hier behandelt werden, ergibt sich aus den offiziellen Versionen und denen einer Gegenöffentlichkeit eine gewisse Diskrepanz (wobei jeder mitunter eine eigene Agenda verfolgt).
Sonst gäbe es keine Diskussionen mehr nirgends (auch gerade bei TP nicht)

Möge sich der Autor seine Zeilen nochmals durchlesen und an der ein oder anderen Stelle möglicherweise editieren ("stalken") und bitte erklären, warum sich niemand aus den Ermittlungsbehörden "brennend" für diesen Zeugen interessiert und er "gezwungenermaßen" in die sozialen Netzwerke abtauchen muss.

Oder der Autor möge doch bitte deutlicher werden, was die Kritik insgesamt betrifft.
 
Antworten
#5
(02.08.2018, 19:15)fhh schrieb: [...]
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/9...e-gestellt

Nach Terror am Breitscheidplatz: 189 Entschädigungs­anträge gestellt
Mittwoch, 11. Juli 2018


Wie Allert sagte, sind unter den Antragstellern auch Menschen, die sich lediglich in der Nähe des Anschlagsortes aufhielten, aber nicht unmittelbar zum Opfer wurden. Auch sie versuchten, entschädigt zu werden.




DAS kann man gar nicht fett genug darstellen! @Andreas Schwartz und Thomas Moser!

INP
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