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2016 Syrien
#1
Information 
starke Behauptung:

Zitat:Aus dem Englischen: Einar Schlereth

Trotz ihrer Rhetorik, sagt der syrische Führer, unterstützen westliche Staaten seine Regierung.

Präsident Bashar al-Assad sagte in einem Interview, dass westliche Länder Sicherheitsleute geschickt haben, um seiner Regierung insgeheim zu helfen,  die islamistischen Militanten zu bekämpfen.

Assad sagte dem australischen Nachrichtenkanal SBS im Interview, das auch von Syriens Staatssender gebracht wurde, dass westliche Länder insgeheim mit seiner Regierung in Konter-Terrorismus-Operationen kooperieren.

„Sie greifen uns politisch an und schicken dann Leute,  um mit uns unter dem Tisch zu verhandeln, auch die australische Regierung, insbesondere im Sicherheitsbereich“ sagte Assad.

„Sie wollen die USA nicht wütend machen. Die westlichen Beamten wiederholen genau das, was die USA wollen, dass sie sagen. Das ist die Realität,“ sagte er.

Diese Behauptung kam, nachdem eine Quelle der syrischen Regierung zu AFP sagte, dass die USA und Russland gemeinsam Offensiven in Ostsyrien koordinieren von einem Operations-Zimmer in Baghdad aus. Und nach einen Bericht, dass die USA vorgeschlagen hat, gemeinsam mit Russland islamistische Militante in Syrien zu bekämpfen.
Es gab keinen unmittelbaren Kommentar von westlicher Seite.

Westliche Mächte haben den Rebellen geholfen, Assad in einem sechs-jährigen Krieg zu stürzen, und haben ihn aufgefordert zurückzutreten, um einen demokratischen Übergang zu erleichtern. Er hat sich geweigert und gelobt zu kämpfen, bis Damaskus die Kontrolle über ganz Syrien gewonnen hat. Seine Hauptalliierten sind Russland und Iran.

Assad: Insgeheim hilft der Westen Syrien im Kampf gegen die IS

Quelle: http://einarschlereth.blogspot.de
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#2
Eine detaillierte Chronik des Krieges in Syrien:

Der Krieg in Syrien - eine Chronik

Quelle: http://www.holger-niederhausen.de
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#3
Der ehemalige CIA-Mann Ray McGovern sagt,
der Giftgas-Anschlag in Damaskus im August 2013 sei nicht von Assad ausgegangen.

Quelle: InfoSperber.ch

Zitat:[b]Ein False-Flag-Operation in Syrien[/b]
Es blieb nicht bei diesem Betrug. Eines der gröberen Täuschungsmanöver war offenbar der Giftgasangriff in Ghuta bei Damaskus am 21. August 2013. Nach der Sarin-Attacke, bei der mehrere hundert Menschen auf grauenhafte Weise ums Leben kamen, erklärte US-Aussenminister John Kerry über verschiedene Medien, die Täterschaft sei klar. Der Massenmord sei der Regierung Bashar al-Assad in Damaskus anzulasten. Dafür gebe es eindeutige Beweise. «Er hat es 35 mal erklärt, wir haben mitgezählt», sagt McGovern.
«Wir waren von Anfang an sehr skeptisch. Kerry bediente sich in grossem Umfang der Social Media, und wir alle wissen, was man damit machen kann, wie nützlich Social Media als Werkzeug der Geheimdienste sind. Wir fragten uns: Cui bono? Wem nützt das? Es macht keinen Sinn, wenn Assad Giftgas schiessen lässt, wenn gerade die UN-Inspektoren nach Syrien gekommen sind, um eben Giftgas-Anschläge zu untersuchen. Präsident Obama hatte exakt ein Jahr vorher erklärt, der Einsatz von chemischen Waffen sei für ihn die rote Linie. Würde sie überschritten, so werde er intervenieren. Dann fanden wir heraus, dass die Raketen, die da angeblich aus einem Gebiet geschossen wurden, das unter Kontrolle der Regierung war, nicht von dort kommen konnten. Sie hatten einfach nicht die nötige Reichweite. Sie mussten aus dem Gebiet der Aufständischen kommen.»
Wenig später wurde in Geheimdienstkreisen bekannt, dass das bei dem Anschlag in Ghuta verwendete Sarin «hausgemacht» war, es war nicht derselbe Typ Sarin, welchen die syrische Regierung gelagert hatte:
«Die Briten hatten Proben von diesem Sarin bekommen und im Labor analysiert. Der Oberbefehlshaber der britischen Streitkräfte teilte dies General Martin Dempsey mit, dem Vorsitzenden der amerikanischen [i]Joint Chiefs of Staff. Ich bin sicher, dass Dempsey dies Obama sagte und dass dies einer der vielen Faktoren war, die bewirkten, dass Obama im letzten Moment den Angriff auf Syrien stoppte.»[/i]
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#4
Baschar al-Assad im TV-Interview mit dem australischen Sender SBS (deutsche Übersetzung)

5.7.2016
Es gehört zur Propaganda, Stimmen des Feindes zu unterdrücken, sein Denken und auch seine Nöte aus den Köpfen der Schafe zu halten, damit diese keinesfalls verstehen, was in Wahrheit vorgeht oder gar Verständnis für „den Feind“ entwickeln.

Baschar al-Assad wurde innerhalb weniger Wochen durch die westliche Hetzpresse vom geduldeten Verbündeten zum blutrünstigen Feindbild stilisiert, als sich die USA mit ihren saudischen und türkischen Kumpanen entschlossen, Syrien zu zerschlagen. Mittlerweile sind Hunderttausende Menschen ermordet, Millionen vertrieben, das Land in weiten Teilen zerstört oder von islamistischen Terroristen besetzt. All das geschah und geschieht mit westlicher Unterstützung und flankiert von einer Propaganda, die als Helfershelfer bei diesem Massenmord und Menschheitsverbrechen in die Geschichte eingehen wird.
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#5
Wie Hillary Clinton denkt: Krieg gegen Syrien ist eine gute Lösung, solange Russland nicht eingreift

Eine von Wikileaks veröffentlichte E-Mail zeigt, dass Hillary Clinton bereits im Frühjahr 2012 Luftangriffe gegen die syrische Regierung empfahl. In einem Strategiepapier begründet sie den geplanten Sturz von Bashar al-Assad mit den Sicherheitsinteressen Israels in der Region. Ein zentrales Argument von Hillary Clinton für Luftangriffe auf Syrien besteht darin, dass sie die russische Außen- und Sicherheitspolitik zu diesem Zeitpunkt noch für zahnlos hält. 

Wikileaks hat eine E-Mail vom Server der demokratischen Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton veröffentlicht, in der sie sich frühzeitig für Luftangriffe auf Syrien ausspricht. Ein Konflikt mit Russland sei in diesem Fall nicht zu befürchten, das habe auch die russische Reaktion auf die westlichen Interventionen in Jugoslawien und Libyen gezeigt.

"Aber das Beispiel Kosovo zeigt etwas anderes. In diesem Fall hatte Russland intensive ethnische und politische Beziehungen zu den Serben. Zwischen Russland und Syrien bestehen solche Beziehungen nicht, und selbst in diesem Fall tat Russland kaum mehr, als sich ein wenig zu beklagen."

Ein zentrales Argument von Hillary Clinton für Luftangriffe auf Syrien besteht darin, dass sie die russische Außen- und Sicherheitspolitik zu diesem Zeitpunkt noch für zahnlos hält. In einem Kommentar bezeichnete der ehemalige Vorsitzende der Partei Die Linke, Oskar Lafontaine, die seinerzeitige Außenministerin als "Terroristin".
link
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#6
Chilcot: Internal memos show Syria may have been on the agenda since 2001

The Chilcot Report was released On Wednesday, and a hard copy can be yours for just £767 (though I would suggest reading it free online here), and while there will doubtless be many and varied autopsies of the evidence and documents, this early observation is an interesting one.
An eagle-eyed reader brought the following documents to our attention, as they contain many sections that hint war with Syria may have been on the NATO/US agenda as far back as October 2001.
First there is this, from a letter dated 11th of October 2001 (all emphasis ours):
…The uncertainty caused by Phase 2 seeming to extend to Iraq, Syria etc because it seems to confirm the UBL [Osama Bin Laden] propaganda this is the West vs Arab[sic]. Tony Blair, letter to GW Bush, 11/10/01

https://off-guardian.org/2016/07/08/chil...ince-2001/
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#7
Generalbundesanwaltschaft weist Strafanzeigen wegen Syrien-Einsatz der Bundeswehr ab

Legitim für eine "breite Koalition" mit "breitem politischen Ansatz", weil der IS in einem Gebiet operiert, das von der syrischen Regierung nicht kontrolliert wird

Auf dem Nato-Gipfel in Warschau wurde der Einsatz von AWACS-Überwachungsflugzeugen zur Unterstützung der von den USA geführten Koalition gegen den IS in Syrien und im Irak beschlossen. Damit beteiligt sich nicht nur jetzt die Nato als Verband an dem Militäreinsatz in Syrien und im Irak, sondern auch die Bundeswehr. Ein Drittel der Besatzung der Nato-AWACS, die auf dem NATO-Flugplatz Geilenkirchen bei Aachen stationiert sind, sind nach Angaben der Bundeswehr deutsche Soldaten.
http://www.heise.de/tp/artikel/48/48789/1.html
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#8
Die Lügen und Verbrechen des westlichen Establishments führen uns ins Undenkbare

von Mark Taliano, 11.07.2016
Was die Konzernmedien über den Krieg in Syrien verbreiten, hat ein ungekanntes Ausmaß an Korruption erreicht. Obwohl es seit Jahren haltbare Beweise gibt, die den Lügen widersprechen.
Der „Westen“, darunter die von den USA geführte NATO, die Monarchien am Persischen Golf und Israel , führt einen Stellvertreterkrieg gegen Syrien. ISIS oder Daesh wird als der Feind bezeichnet, dabei ist schon lange (öffentlich) bekannt, dass der wahre Feind der syrische Präsident Assad ist, und nicht ISIS. All die infiltrierten, un-islamischen Söldnerterroristen sind die „strategischen Mittel“ des Westens. Dazu gehört auch ISIS. Die künstlich erzeugte Islamfeindlichkeit ist auch ein Teil der westlichen Psyops, um sämtliche Moslems zu dämonisieren. Um Angst zu erzeugen, Rassismus und Hass – alles essentielle Bestandteile für illegale Aggressionskriege.
Das Imperium will die demokratische, pluralistische und progressive Regierung von Präsident Assad durch eine wahhabitisch inspirierte, folgsame Marionettenregierung ersetzen.
Wir haben die völkermordende Handschrift des Imperiums im Irak, in Libyen, in der Ukraine und anderswo erlebt – alles Teile eines Neokon-Projekts zur globalen Dominanz, für globalisierten Krieg und globalisierte Armut. Aber Syrien und seine Verbündeten, darunter Russland und der Iran, haben in Syrien anscheinend eine rote Linie gezogen. Die einpoligen Vorhaben des Imperiums haben auf syrischem Boden einen Rückschlag erlitten.
Dieser Krieg ist kein „Kampf der Zivilisationen“, wie einige Kriegshetzer vielleicht behaupten; es ist der Kampf einer Zivilisation, Syriens, gegen die Barbarei des Westens.

Was die kriminellen Massenmedien jedoch verbreiten, hat zu einer politischen Massenverblödung unter den westlichen Medienkonsumenten geführt. Ein klassischer Fall von „Realitätsverdrehung“: Die Menschen wurden dazu gebracht, Präsident Assad und Syrien als die „schlechten Kerle“ wahrzunehmen, und die eindringenden Terroristen werden als die „guten Kerle“ gesehen. (Anm.d.Ü.: ein Unwort des Jahrzehnts: „Gemäßigte Rebellen“)
Die ständige Wiederholung dieser falschen Geschichten, gepaart mit einer ausgeklügelten Konfusionserzeugung, schweißt diese Lügen weiter in das kollektive politische Gedächtnis der westlichen Medienkonsumenten.
Wie hat das „Establishment“ diesen Coup arrangiert?

Angeblich neutrale Informationsquellen sind gar nicht neutral. Sogenannte „Nicht-Regierungsorganisationen“ (NGOs), dazu zählen auch durchaus Regierungsquellen wie das National Endowment for Democracy (NED), die CIA, Mossad etc. und von Oligarchen finanzierte (z.B. Soros) Stiftungen (Foundations) stecken alle mit den Terroristen unter eine Decke. Und sie sind die Quellen, die das Fundament für die „Nachrichten“-Storys der Konzern/Massenmedien (MSM) bilden.
Die White/al Qaeda Helmets, die syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte (SOHR) und Avaaz sind nur ein paar der vielen korrupten NGOs, die über den Krieg in Syrien lügen. Fügt man noch das in Katar stationierte Al Jazeera hinzu, und die Vorgehensweise der westlichen Medien mit ihren in Interessenskonflikte verwickelten „Experten“, die sich nichtsdestotrotz als „neutrale“ Quellen präsentieren, dann sehen wir, dass die Medien als Agenten für imperialen Krieg handeln, anstatt als Agenten für Wahrheit und Gerechtigkeit.

Neue Buchempfehlung: „Der schmutzige Krieg mit Syrien: Washington, Regimewechsel und Widerstand“, von Tim Anderson. Originaltitel: „The Dirty War on Syria: Washington, Regime Change and Resistance“
Gleichzeitig werden Stimmen der Wahrheit, der Gerechtigkeit und des Friedens unterdrückt. Der Autor Professor Tim Anderson, ein Experte zu Krieg und Verfasser von „The Dirty War on Syria“, hat vor kurzem diese Zeilen gepostet:
„In meinem Land (Australien) erleben wir seit fünf Jahren eine monolithische Kriegsberichterstattung zu Syrien und dabei eine Zensur abweichender Meinungen wie in Kriegszeiten. Obwohl ich wahrscheinlich mehr als jeder andere australische Akademiker über den Konflikt in Syrien schrieb, wurde ich von den australischen Konzern- und Staatsmedien im Endeffekt auf eine schwarze Liste gesetzt. Denn was ich sage passt nicht zur offiziellen Linie.“
Diese Lügen ermöglichen nicht nur die Belagerung Syriens und seiner Menschen, sie treiben uns auch blind in eine mögliche nukleare Konfrontation mit Russland und seinen Verbündeten. Es steht viel auf dem Spiel, und es gibt dunkle Anzeichen, dass die in Washington beheimateten Kreise der Kriegstreiber – nämlich der militärisch/industrielle Komplex (MIC) – die Absicht haben, das Unvorstellbare zu provozieren: Einen verheerenden Atomkrieg.

Die „Strategic Deterrent Coalition“ (Koalition zur strategischen Abschreckung), eine gemeinnützige Organisation, die von Kriegsgewinnlern wie Boeing, Northrop Grumman, Orbita AK und BAE Systems finanziert wird, ist einer dieser Kreise. Deren Ziel ist die „Fortbildung“ von Entscheidungsträgern um „einen Konsens herzustellen“ für einen atomaren „Präventivschlag“/Erstschlag.
Diese Sprache hört sich fast harmlos an, aber die Voraussetzung, auf der diese Angstmacherei beruht, ist absurd. Prof. Michel Chossudovsky erklärt in „’The Doomsday Forum‘: Hochrangige Militärs und Atomwaffenexperten haben sich versammelt…Amerikas ‚$ 1000 Milliarden Atomwaffenprogramm‘. Die Beseitigung Russlands, des Irans und Nordkoreas?“
„Ein absurdes Theater: Die USA haben vor, innerhalb der Anti-Terror-Initiative der Regierung Atomwaffen zur Selbstverteidigung gegen Al Qaeda und ISIS einzusetzen:
Und die Vereinigten Staaten sind Teil einer internationalen Kampagne gegen gewalttätige extremistische Organisationen, die ‚unsere demokratischen Lebensart zerstören wollen‘.
Um Feinde und mögliche Feinde effektiv in Schach zu halten, muss Amerika ‚eine gesicherte, sichere, effektive und bereite atomare Abschreckung‘ aufrechterhalten.

Damit wir es nicht vergessen: Al Qaeda wurde von der CIA erschaffen und ISIS wird von zwei der engsten Verbündeten Amerikas unterstützt und finanziert: Türkei und Saudi Arabien.“
Es ist tatsächlich so, dass der ganze „Krieg gegen den Terror“ ein „absurdes Theater“ darstellt. Denn es ist gut dokumentiert, dass die sogenannten „Feinde des Westens“ (d.h. Al Qaeda/al Nusra Front, ISIS und alle in Syrien einfallenden Terroristen) durch den Westen, die Golfmonarchien, die NATO und Israel unterstützt werden.
Anstatt einen Konsens für Krieg und nukleare Erstschläge herzustellen, sollten wir einen Konsens für Wahrheit, Gerechtigkeit und Frieden herstellen.
Als einen ersten Schritt täten wir gut daran, die giftigen Botschaften der Massenmedien (MSM) zu boykottieren. Sie begünstigen nur Lügen, Ungerechtigkeit und Krieg.
http://www.globalresearch.ca/the-wests-e...le/5535307

(Übersetzung FritztheCat, Propagandaschau)
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#9
Der Syrienkonflikt bringt Amerikas ‚Achse des Bösen‘ ans Licht
18. Juli 2016 von Finian Cunningham
Dieser Beitrag wurde am 11. Juli 2012 Global Research und Press TV veröffentlicht
Die Völker der Erde sollten Syrien sehr dankbar sein. In dieser quälenden Zeit enthüllt das konfliktgepeinigte Land eine wichtige Wahrheit. Aus dem Blutvergießen, den Verwüstungen und dem Chaos, dem die Menschen in Syrien ausgesetzt sind, kann die Welt kristallklar eine entscheidende Tatsache erkennen – die Tatsache, wer und was die wirkliche Ursache der Gewalt ist.
Und diese wirkliche Ursache der Gewalt sucht nicht nur Syrien heim, sondern die ganze Welt.
Vergessen Sie die oft wiederholten Warnungen des Westens vor islamischen Extremisten, Schurkenstaaten, korrupten Regimes, autoritären Supermächten, die „der Feind“ der freiheitsliebenden Menschen sind. Es ist die amerikanische Regierung und deren Alliierte, die die wirkliche „Achse des Bösen“ bilden, die die Welt bedroht.
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#10
Syrien protestiert bei den UN
Syrien: USA und Frankreich verstärken Militär-Einsatz
Die syrische Regierung hat offiziell bei den UN gegen einen Einsatz der französischen Luftwaffe protestiert, Auch bei einem US-Angriff sollen zahlreiche Zivilisten ums Leben gekommen sein. Syrien fordert die westliche Allianz dringend auf, mit der syrischen Armee zu kooperieren, um solche Vorfälle zu vermeiden.
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