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Bundestagsuntersuchungsausschuss "Breitscheidplatz"
Interessanter Podcast uapod.berlin Folge 037 zur Ausschußsitzung 2. Juli 2020; am Ende Konstantin von Notz:

Er spricht den Umstand an, daß die Polizei Amris OK-Verbindungen und Drogengeschäfte nicht ausermittelt hat. Amri verfügte laut Notz über eine größere Geldmenge, obwohl er nur ein knappes Jahr in Deutschland war. Daraus ergäbe sich auch die Frage, wie er in das Transportieren und Verteilen von Drogen involviert war. Notz zieht eine Verbindung zur Kuriosität, daß der letzte Beladungspunkt des LKWs nur 1,7 km von dem Ort lag, wo Amri erschossen wurde. Es geht also im Kern darum, aufzuklären, ob die LKW-Route eine Drogenroute ist.

Aus dem Umstand, daß die Polizei der Drogenproblematik nicht nachging, um das zumindest abzuklären, entsteht für Notz der Verdacht, daß diese Ermittlungen nicht gewollt waren.

Die Sache ist imo auch aus Sicht der "Anschlagsleugner" insofern spannend, daß Amri ja mglw. nicht nur als IS-Lockvogel in der Szene aktiv war, sondern gleichzeitig in die Finanzierung des IS-Terrors in Syrien über Drogenvekauf in Europa eingebunden. Das wäre noch mal eine neue Dimension und dann wären wir wieder bei Amris BND-Betreuung - im Auftrag der CIA?

https://uapod.berlin/podcast-archiv/
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RE: Bundestagsuntersuchungsausschuss "Breitscheidplatz" - von kalter hornung - 05.07.2020, 10:29

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