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Bundestagsuntersuchungsausschuss "Breitscheidplatz"
Unglaublich, das BKA, hier Julia Pohlmeier kommt uns immer noch mit dieser Version:
"auf offen stehendes Fahrerhaus mit eingestecktem Zündschlüssel gelauert, dann zufällig erfolgreich gewesen"
und verkündet: "der Anschlag sei relativ gut aufgeklärt"

Dass ihr Täter drei Tage nach dem Anschlag tot in der Nähe des italienischen Scania-Parkplatzes lag, scheint das BKA nicht zu interessieren.

https://www.bundestag.de/dokumente/texta...1ua-640932

"Wie andere BKA-Zeugen vor ihr betonte auch Pohlmeier, dass Amri ihrer Überzeugung nach den Anschlag allein verübt habe. Er habe zwar in Verbindung mit Kontaktpersonen außerhalb Deutschlands gestanden, doch seien keine Hinweise gefunden worden, dass er in Berlin Hilfe und Unterstützung in Anspruch habe nehmen müssen. Seit dem 28. November, als er begonnen habe, unter den am Berliner Friedrich-Krause-Ufer abgestellten Schwerlastern nach einem geeigneten Tatfahrzeug zu suchen, sei er allein unterwegs gewesen.

Amris Problem sei gewesen, dass man einen modernen Lastwagen nicht mehr einfach kurzschließen kann, um ihn zu starten. Er habe also ein Fahrzeug finden müssen, wo der Schlüssel im Zündschloss steckte. Immer wieder sei er am Friedrich-Krause-Ufer entlang gelaufen und habe die geparkten Fernlaster „abgeklinkt“, also ausprobiert, ob das Fahrerhaus offen stand. Damit sei das Gelingen des Anschlages von einem Zufallstreffer abhängig gewesen. Als Amri am Abend des 18. Dezember in einem Imbiss mit seinem Freund Bilel ben Ammar zusammensaß, habe er daher noch nicht wissen können, dass er am nächsten Tag erfolgreich sein würde."
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RE: Bundestagsuntersuchungsausschuss "Breitscheidplatz" - von fhh - 17.05.2019, 08:48

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