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Bundestagsuntersuchungsausschuss "Breitscheidplatz"
(11.05.2019, 10:08)A.Hauß schrieb: A.Sch.: "In der BAO „City“ wertete der Zeuge Sch. unter anderem Erkenntnisse über die Schusswaffe des Attentäters aus" Na wenn der LKW die eine Tatwaffe war, ist die Spitzengeschwindigkeit von 15 km/ laut Tacho/GPS ja nun nicht gerade sehr tödlich und gab hier und anderswo zu einigen Fragen Anlass.
Kriminalober A.Sch.  "wertete" also nun die andere Tatwaffe aus? Schön. Und was kam dabei raus? Fragte der B-UA nach  Waffe, Hülse und Projektil? Also nach BEWEISEN für Amris Schuss auf den polnischen LKW-Fahrer? Wie steht es mit Fingerabdrücken und Schmauchspuren - hat das die Sesto-San-Giovanni-Polizei ermittelT?
Also fragte der B-UA nach der Basis einer normalen Polizeiarbeit?
Und wenn nicht - fragt  jetzt Lücking danach?

Fragt überhaupt jemand nach Beweisen?

A: Sie ( der UABT) kennen die Beweise und fragen daher nicht nach

B: Sie kennen die Beweise nicht und alle Pamphlete der letzten Monate dienen letztlich dazu, diesen Sachverhalt zu vernebeln und zu verschweigen. Da kommt einem ganz schnell die NSU-Geschichte in den Sinn.

C: Diese Beweise (LKW-Daten, DNA-Spuren, Fingerabdrücke, Schmauchspuren, Videos) sind nicht Bestandteil der parlamentarischen Untersuchung (Standardausrede)

(wichtig für den UABT und den eingebetteten Journalisten sind nur die Verfehlungen/das Versagen des Verfassungsschutzes - siehe NSU. Wenn man von verschiedenen politischen Ausrichtungen in den Behörden ausgehen kann, wird die Sache noch mal klarer.)
 
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RE: Bundestagsuntersuchungsausschuss "Breitscheidplatz" - von Rundumblick - 11.05.2019, 10:28

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