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Zugunglücke in Bayern
#1
Vor zwei Jahren soll ein mit einem Online-Spiel beschäftigter Fahrdienstleiter das Zugunglück von Bad Aibling verursacht haben, indem er zwei Züge auf eingeleisiger Strecke aufeinanderzufahren ließ. Dann soll er den Fehler noch bemerkt haben und einen Notruf abgesetzt haben, dabei jedoch auch einen falschen Knopf oder so gedrückt haben, so daß der Notruf nicht bei den Zugführern ankam. Er wurde wegen fahrlässiger Tötung verurteilt. Ohne nähere Informationen ist die Geschichte natürlich stimmig, eine tragische Verkettung von Pflichtvernachlässigung und Pech. Es gab allerdings widersprüchliche Meldungen über eine Störung der Funkabdeckung während des Ereignisses, außerdem lieferte eine Google-Suche "Bad Aibling" sofort, daß dort die NSA auf einem Bundeswehrstützpunkt eine Anlage betreibt, in der irgendwie mit Störsendern, (ich schreibe das jetzt alles aus dem Gedächtnis), experimentiert wird.

Die Erinnerung daran wird durch ein neues Unglück in Aichach geweckt. Wieder wurde der Fahrdienstleiter festgenommen. Wieder soll er seinen Fehler noch bemerkt haben und einen Notruf abgesetzt haben, allerdings zu spät...
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#2
Das sollte sich doch anhand von anderen Betroffenen im Funknetz belegen lassen.
Oder Störmeldungen bei den Netzbetreibern sowie den Protokollen der jeweiligen Zellen des Richtfunks.

INP
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#3
https://www.n-tv.de/panorama/Tote-bei-Zu...22839.html
08. Mai 2018
"Den Polizeiangaben zufolge war der Personenzug der Bayerischen Regiobahn mit knapp 20 Menschen an Bord auf dem Weg von Augsburg wenige Hundert Meter vom Bahnhof in Aichach entfernt frontal auf den stehenden Güterzug zugefahren. Wie schnell er unterwegs war, stand am späten Abend nicht fest. Unklar war auch, ob möglicherweise Signale oder Weichen falsch gestellt waren. Die Unfallursache müsse erst noch ermittelt werden, machte der Sprecher deutlich. Das könne sich hinziehen."

"Die Deutsche Bahn teilte mit, dass sich der Unfall gegen 21.20 Uhr ereignet habe. Die Strecke Ingolstadt - Augsburg sei gesperrt worden. Wann sie wieder freigegeben wird, war unklar. Den Angaben nach fahren dort nur Regional- und Güterzüge, aber keine Züge des Fernverkehrs"

"Es ist der zweite Unfall mit einer Bahn in Bayern am Montag. Nachdem ein Regionalzug an einem unbeschrankten Bahnübergang im oberbayerischen Seeshaupt am Starnberger See ein Auto erfasst hatte, starben ebenfalls zwei Menschen. Der Fahrer und der Beifahrer des Wagens kamen ums Leben"

https://www.br.de/nachrichten/oberbayern...t-100.html
Stand: 07.05.2018
Die Unfallstelle liegt an einem unbeschrankten Bahnübergang an der Strecke Tutzing-Kochel. Gegen 15.15 Uhr stieß das Auto mit dem Zug zusammen. Beide Autoinsassen sind dabei ums Leben gekommen.

https://www.augsburger-allgemeine.de/bay...52511.html

"Der Bahnübergang hatte keine Schranken, sondern war mit Rotlichtern und Andreaskreuzen gesichert, wie der Sprecher weiter sagte. Wieso der Fahrer des Wagens trotzdem die Schienen überquerte, war am frühen Abend ungeklärt. Das rote Blinklicht am Andreaskreuz war intakt, wie die Polizei am Dienstagmorgen mitteilte. Der Zug war unterwegs von Kochel am See in Richtung München. "


http://www.handelsblatt.com/politik/deut...50712.html

"Um diese Themen ringen Union und SPD auf der Zugspitze
Am Montag treffen sich die Regierungsfraktionen der GroKo zur Klausurtagung. Union und SPD diskutieren über steigende Mieten und die Digitalisierung.
07.05.2018 - 10:02 Uhr 7 Kommentare

Zugspitze, Berlin, DüsseldorfKoalitionäre auf der Zugspitze: Die Spitzen der Bundestagsfraktionen von Union und SPD wollen am Montag bei einer Klausurtagung auf Deutschlands höchstem Berg wichtige Koalitionsvorhaben erörtern. Unter Leitung der Fraktionsvorsitzenden Volker Kauder (CDU/CSU) und Andrea Nahles (SPD) sowie von CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt soll unter anderem ..."



https://www.radiob2.de/klausurtagung-von...beitskraft

Klausurtagung von Union und SPD: Diskussion über Arbeitsmarkt

Die Spitzen der Bundestagsfraktionen von Union und SPD beenden heute ihre Klausurtagung in Bayern. In Murnau am Staffelsee geht es unter anderem um Chancen und Risiken durch den verstärkten Einsatz von Robotern in der Arbeitswelt. Dazu wird ein Robotikforscher referieren, der sich besonders mit den Möglichkeiten im Bereich der Pflege alter und behinderter Menschen auseinandersetzt. Befürchtet wird, dass im Zuge der Entwicklung von Robotern und künstlicher Intelligenz viele Arbeitsplätze wegfallen. Weitere Themen sollen die Situation im Nahen Osten und die Migrationsbewegung sein. Zum Auftakt gestern bereiteten die Fraktionsspitzen den Weg für eine Wohnungsbauoffensive und für Schritte, um steigende Mieten zu begrenzen.
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