Themabewertung:
  • 0 Bewertung(en) - 0 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Flüchtlingskrise 2017/18 - Informationen, Meinungen und mehr
Roland Rosenow: "Wir fordern staatliche Seenotrettung"

Die Aktionsgruppe "Seebrücke. Schafft sichere Häfen" veranstaltet am Samstag eine Demo auf dem Platz der Alten Synagoge. Roland Rosenow ist beim Bündnis Seebrücke für die Vernetzung zuständig.
BZ: Heer Rosenow, welche Motivation steckt hinter der Gruppe Seebrücke?

Rosenow: Die Bewegung will, dass sichere Fluchtwege geschaffen werden, dass Europa sichere Häfen und sichere Bleibeorte bietet. Die Rettungsschiffe, die momentan festgehalten werden, müssen ihre Missionen sofort wieder aufnehmen dürfen. Nicht nächste Woche – heute! Perspektivisch fordern wir, dass eine sichere staatliche Seenotrettung installiert wird, wie das von Herbst 2013 bis Herbst 2014 mit Mare Nostrum der Fall war, einer Mission der italienischen Marine. Die zivilen Seenotrettungsorganisationen, die jetzt unterwegs sind oder behindert werden, haben sich danach gegründet. Das heißt: Die staatlichen Organisationen haben versagt, aber die europäische Zivilgesellschaft ist eingesprungen.

Roland Rosenow, hat in Hildesheim Kulturpädagogik studiert und ist seit 2016 als Referent für Sozialrecht beim Deutschen Caritasverband tätig.

BZ: Was war der Anstoß, die Aktionsgruppe zu gründen?

Rosenow: Auslöser war, dass eines der letzten zivilen Rettungsschiffe, die im Mittelmeer unterwegs waren, die Lifeline, vor Malta festgesetzt wurde. Anderen Rettungsschiffen war es bereits zuvor so ergangen. Am 7. Juli gab es in Berlin eine große Demonstration. Daraufhin gründeten sich umgehend in mehr als 140 Städten in Deutschland Aktionsgruppen, auch in Freiburg. Am 14. Juli wurde in Freiburg eine Demonstration organisiert, die erstaunlich gut besucht war.

BZ: Sie nennen sich eine "Bewegung": Wie sind Sie organisiert?

Rosenow: Wir nennen uns Bewegung, weil wir etwas Eigenes, eine politische Bewegung, sind, und keine neue zivile Rettungsorganisation. Sehr viele Menschen in Freiburg teilen die Empörung über das, was gerade im Mittelmeer geschieht. Die Aktionsgruppe Freiburg besteht aus etwa 50 Aktiven.

BZ: Wie funktioniert die Vernetzung mit anderen Städten?

Rosenow: Die Berliner Gruppe hat eine Webseite erstellt, auf der man Aktionen anmelden kann. Nach Schätzungen der Gruppe haben mittlerweile etwa 150 000 Menschen demonstriert. Es ist eindrucksvoll, in wie vielen Städten etwas passiert. Wir sind gerade dabei, unsere Vernetzungsstrukturen zu entwickeln. Wir planen eine große Seebrückenkonferenz, um die Bewegung bundesweit zu konsolidieren. Wir wollen auf Bundesebene eine effiziente Pressearbeit, damit wir mehr wahrgenommen werden.
(....)
BZ: Glauben Sie, dass gerade jetzt in Zeiten von Chemnitz oder auch Köthen solche Aktionen besonders wichtig geworden sind?

Rosenow: Das glaube ich ganz entschieden: Migration ist eine Tatsache, die zu akzeptieren ist. Wir sollten sie gestalten, anstatt Menschen, die warum auch immer auf der Flucht sind, zu bekämpfen. Migration lässt sich nur verhindern, wenn man in Kauf nimmt, dass Menschen in großer Zahl in den Tod getrieben werden. Das geschieht zur Zeit. Dagegen gehen wir auf die Straße. Wir sind davon überzeugt, dass Europa sowohl historisch als auch international in nie da gewesenem Reichtum lebt und durchaus in der Lage ist, die Herausforderung, die mit Migration einhergeht, zu bewältigen, ohne dass die Lebensrealität der Menschen, die hier leben, beeinträchtigt wird.

http://www.badische-zeitung.de/roland-ro...notrettung

"Migration ist eine Tatsache, die zu akzeptieren ist."
sagt der Herr Rosenow, der bestimmt noch Platz in seinem Garten und auf seinem Sofa hat.
Weiter führt er aus:
Wir sollten sie gestalten, anstatt Menschen, die warum auch immer auf der Flucht sind, zu bekämpfen.
Statt Flucht und seine Ursachen zu bekämpfen will der Herr diese also "gestalten", Natürlich wird das ganze mit mit Steuermitteln finanziert, denn "generell ist die heutige Finanzierung der Caritas nur noch zu einem sehr kleinen Teil von Spenden abhängig, der größte Teil wird über Leistungsentgelte vom Staat eingenommen."
Schulgebäude verfallen und müssen manchmal tlw. gesperrt werden, einfach weil nicht mal Geld für die dringendsten Reparaturmaßnahmen vorhanden ist. Lehrer werden mit Zeitverträgen nur für den Unterrichtszeitraum angestellt und dürfen in den Ferien und Feiertagen H4 beantragen, weil die Länder kein Geld für Festanstellungen mit entsprechendem Gehalt und die dann anfallenden Sozialversicherungsbeiträge haben. Kitaplätze fehlen, weil weder Geld für Einrichtungen noch für die Erzieher da ist. Die in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen Arbeitenden schieben Überstunden ohne Ende, weil das Geld für ausreichend Personal fehlt. Der Wohnungsmarkt wird für immer mehr Leute ein Markt, auf dem sie nichts erwerben und auch nichts mieten können, weil dem Staat das Geld für den sozialen Wohnungsbau fehlt.
Wenn dann die Caritas daherkommt und meint, dass es uns aus ihrer Perspektive so gut ginge, dass wir problemlos auch weitere hunderttausende und langfristig Millionen Migranten aufnehmen könnten, lässt das nur den Schluss zu, dass die Caritas offensichtlich zu viel "Leistungsentgelte" vom Staat bekommt.
 
Antworten
INTEGRATIONSBAROMETER 2018

Migration als Bereicherung: Erfindung oder Empfinden
Ein Barometer gibt vor, Stimmungen zur Zuwanderung messen zu können. Eine Aufgabe, die schon deshalb so krachend schief geht, weil sich die Macher gleichzeitig in der Pflicht sahen, Stimmung machen zu müssen. Gute Stimmung auf Bestellung. Pünktlich ins Haus von den Lieferandos des Kanzleramtes.
SVR-Integrationsbarometer 2018 des Sachverständigenrates deutscher Stiftungen für Integration und Migration: Wieder eine Studie mehr, noch eine Umfrage, Abfrage, Sinnfrage – immer nur der nächsten Versuch, den rasanten Umbau der Gesellschaft, die Massenzuwanderung ab 2015 und ihre Folgen als etwas darzustellen, das angeblich dem Wunsch der meisten Deutschen entsprechen soll: Eine von einer anhaltenden Willkommenskultur geprägte Aufforderung an die Welt, mit uns und bei uns friedlich und im Einklang in Vielfalt zusammenzuleben. Wunschgemäß.

Der edle Fremde, der bedauernswerte Flüchtling, der schutzbedürftige Asylbewerber, der dringend benötigte Facharbeiter und nicht zuletzt der neue Mensch als ultimative kulturelle Bereicherung für Deutschland.
Private Stiftungen, neue privat-öffentlich-rechtliche Rechercheverbunde, öffentlich-rechtlicher Rundfunk, staatlich subventionierte Kulturträger, regierungstreue sogenannte Nichtregierungsorganisationen, massive Fördermaßnahmen „Demokratie leben“, aus Bundesprogrammen in dreistelliger Millionenhöhe, wenn beispielsweise das Familienministerium heute schon Broschüren und Maßnahmen-Kataloge der Kahane-Stiftung unterstützt, die sich für flächendeckende frühkindliche so genannte Demokratieerziehungsmaßnahmen schon an Kitas einsetzen.
Mit Bedauern stellt das Barometer immerhin noch Eintrübungen in der deutschen Jubelfeier fest. Aber zur allgemeinen Beruhigung: Nur unter Männern und nur in diesem komischen Ost-Deutschland. Und eben nur da, wo es keinen Integrationsalltag gibt, also auch keine dieser segensreichen Erfahrungen, wie heilsam und wunderschön so eine multikulturelle Wirklichkeit tatsächlich sein kann, sein soll und für alle Zeiten sein werden wird.

Dieses Integrationsbarometer – den seitenlangen Anhang einmal abgezogen – ist ein denkbar schmales Papier von kaum mehr als 20 Seiten. Dafür ist der mitgelieferte Methodenbericht mehr als doppelt so lang. Lesen wird auch diesen von den Medien kaum einer, aber er riecht so verdammt geil nach Wahrheit, nach fundierten Daten für ein faktenreiches Barometer 2018.

Auf Seite drei heißt es da: „Charakteristikum aller SVR-Integrationsbarometer ist eine Überrepräsentanz von Befragten mit Migrationshintergrund mit einer gleichzeitigen Einordnung der Befragten in einzelne Herkunftsgruppen.“

Wurde nun anderenorts vielfach untersucht, welche Nachteile Personen mit nicht deutsch klingenden Namen in der deutschen Gesellschaft haben, spürt das Integrationsbarometer gezielt solchen Namen nach, man will ja auf die über 70 Prozent Migrantenbeteiligung bei den Telefoninterviews kommen. Merken wir uns hier: Was Hänschen nicht darf, darf Hans dann doch wieder, dann, wenn es der guten Sache dient.
Von den Interviews mit den Angerufenen waren am Ende lediglich 6,4 Prozent auswertbar. Macht ja nichts, dann ruft man eben so lange an, bis es passt. Der Sachverständigenrat führte die Umfrage nicht selbst durch, das kennen wir schon aus dutzenden anderen Studien, wo die Aufraggeber lediglich das Fazit schreiben....

weiter > https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/a...empfinden/

Sumpfdotterblume
Wenn man die Berichterstattung der Medien beobachtet, scheint alles auf den großen Paukenschlag am 10./11. Dezember in Marokko ausgerichtet zu sein.
Hat man nicht anlässlich der UNO-Vollversammlung Mitte Juli folgendes festgelegt:
„Wir erkennen an, dass Migration eine Quelle von Wohlstand, Innovation und nachhaltiger Entwicklung in unserer globalisierten Welt ist. (…) Wir müssen unseren Bürgern Zugang zu objektiven, faktenbasierten und klaren Informationen über den Nutzen der Migration zur Verfügung stellen, um irreführenden Narrativen zu begegnen, die eine negative Wahrneh-mung von Migranten erzeugen.“
„Wir müssen Respekt zeigen für die Angst von Gemeinschaften, die fürchten auf der Verliererseite der Migration zu stehen. Auch wenn es machtvolle Belege dafür gibt, dass Migranten große Vorteile sowohl für die Gastgeberländer als auch für die Ursprungsländer bringen, können wir nicht blind für die Wahrnehmung und Sorgen der Bevölkerung sein. Gemeinschaften, die unter Ungleichheit und Mangel leiden, machen oft Migranten für ihre Probleme verantwortlich. Es ist zwar nötig, zu erklären, warum das falsch ist, aber es ist wichtig, die zugrunde liegenden Probleme anzugehen, damit Migration für alle funktioniert.“
„Wir müssen leider zur Kenntnis nehmen, dass fremdenfeindliche politische Narrative heute sehr weit verbreitet sind. Wir dürfen nicht zulassen, dass diese unsere Agenda verzerren. Fortschritte bei der Lösung realer Herausforderungen der Migration zu erzielen, bedeutet auch, alarmistische Darstellungen ihrer Folgen zu verbannen/beseitigen (dispel). Politische Führer müssen die Verantwortung dafür übernehmen, den nationalen Diskurs über das Thema neu zu justieren (reframe).“
„Wir verpflichten uns (…) Ausdrücke, Handlungen und Manifestationen von Rassismus, Rassendiskriminierung, Gewalt und Fremdenfeindlichkeit und damit verbundene Intoleranz gegen alle Migranten zu verdammen und ihnen entgegenzutreten.“
„Förderung unabhängiger, objektiver und hochwertiger Berichtserstattung von Medien, auch indem Medienleute entsprechend sensibilisiert und unterrichtet werden und indem in ethische Berichtsstandards und Werbung investiert wird. Streichung finanzieller Unterstützung für Medienhäuser, die systematisch Intoleranz, Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und andere Formen der Diskriminierung gegen Migranten befördern, in vollem Respekt für die Freiheit der Presse.“
„Das Globale Abkommen fördert Partnerschaften mit vielen Interessenvertretern (Stakeholder), einschließlich (…) den Medien. (…) Wir werden das Globale Abkommen in Kooperation und Partnerschaft mit Migranten, der Zivilgesellschaft (..) und den Medien umsetzen.“

Man muss sich nur diesen Satz „Wir müssen unseren Bürgern Zugang zu objektiven, faktenbasierten und klaren Informationen über den Nutzen der Migration zur Verfügung stellen, um irreführenden Narrativen zu begegnen, die eine negative Wahrneh¬mung von Migranten erzeugen“ auf der Zunge zergehen lassen. Alles in relativ harmlose Worte verpackt. Für mich jedoch klingt es, wenn man zwischen den Zeilen liest, wie eine große, massive Drohung. Das alles passt zusammen. Verharmlosung der Probleme, Herunterspielen von Straftaten, die geplante Neufassung des Urheberrechts mit ihren Auswirkungen z.B. auf youtube, die geplante Neufassung des Medienstaatsvertrages, die (so gut wie) Nicht-Berichterstattung über diesen Global Compact for Migration…
 
Antworten
Wo mag denn nur unsere Angela sein?

20. September 2018

Die „Europäische Lösung“, die Kanzlerin Merkel immer wieder ins Feld geführt hat, um die 2015 durch den damaligen Innenminister de Maizière auf ihr Geheiß veranlasste Grenzöffnung für Migranten ohne Papiere nicht rückgängig zu machen, ist beim jüngsten Gipfeltreffen in Salzburg endgültig gescheitert. Die anderen EU-Staaten lehnen weiter eine Verteilung von Merkels Gästen auf ihre Länder ab. Selbst Merkels bester Verbündeter Jean-Claude Juncker hat das bereits vor dem Treffen zugeben müssen, dass eine Änderung der „Flüchtlingspolitik“ nötig sei. Die Europäische Politik bewegt sich eindeutig weg von Merkels Vorgaben.

Ist sie deshalb auf dem Abschluss-Foto nicht mehr zu sehen? In früheren Aufnahmen, die bei ähnlichen Gelegenheiten gemacht wurden, stand sie in der Mitte der ersten Reihe, später auch mal weiter hinten. Auf diesem Foto ist sie nicht zu sehen. Weil sie bereits frustriert abgereist ist, weil Europa ihr nicht mehr folgen will, oder weil sie ihren Namen nicht mit dem Verhandlungsergebnis verbunden sehen möchte?

[Bild: Bildschirmfoto-2018-09-20-um-17.45.22.jpg]

Wer auf den Gedanken kommt, sie sei gar nicht dabei gewesen, der schaue sich dieses Foto an:

[Bild: Bildschirmfoto-2018-09-20-um-17.47.24-1024x549.png]

Fazit: Die ehemals „stärkste Frau Europas“ hat ihren Kredit verspielt. Nur in Deutschland hält ihr links-grünes Klientel noch in Treue fest zu ihr, weil sie dessen politische Agenda durchsetzt, ohne Rücksicht darauf, was diese Politik in Deutschland anrichtet.

https://vera-lengsfeld.de/2018/09/20/wo-...gela-sein/
 
Antworten
WIE BITTE?

Wolfgang Schäuble will keine Hoffnung „schüren“

In Ihrer Wendung gesagt, Herr Schäuble, schüren Sie mal nicht Hoffnungen bei den Einheimischen, dass Einwanderer in großer Zahl ihre Identität aufgeben.
WeLT Online verdankt der Leser die Information, was Wolfgang Schäuble, der als Bundestagspräsident nach Staatsprotokoll Rang zwei nach Bundespräsident und vor Bundeskanzler einnimmt, im Interview mit WELT AM SONNTAG sagte:

»Wir sollten uns klar machen, wie schwer es ist, im Einzelfall abzuschieben. Deswegen sollten wir auch nicht allzu stark die Hoffnung schüren, dass wir die Großzahl dieser Menschen zurückführen können. Eher sollten wir alle Kraft dafür aufbringen, sie in unsere Gesellschaft zu integrieren.«
Dass Hoffnungen nicht geschürt werden, sondern geweckt, genährt usw., verrät Schäuble bereits semantisch. Das Wort schüren ist ihm rübergerutscht von Angst schüren, Glut, Wut, Hass und Neid schüren. Hätte er gesagt, keine falschen Hoffnungen wecken, wäre kein semantischer Warnton erklungen. Aber er hat schüren gesagt, weil er das meint.....
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-s...-schueren/


 
 
Antworten
OFFENBARUNGSEID

Schäuble: Eine Posse für das Volk?

Die Wahrheit ist, dass sowohl die deutsche Grenze geschützt werden kann - andere zeigen es uns -, als auch Rückführungen in großer Zahl möglich sind, wenn man denn will. Aber - und das sagt der Bundestagspräsident eigentlich, wir wollen das nicht, gewöhnt euch dran.
In der Regierung herrscht Streit über sichere Herkunftsländer, wer rückgeführt werden darf und wer nicht. Die Regierung spricht davon, dass die Rückführungen verbessert werden müssen.

Nun sagt Wolfgang Schäuble: „Wir sollten uns klar machen, wie schwer es ist, im Einzelfall abzuschieben. Deswegen sollten wir auch nicht allzu stark die Hoffnung schüren, dass wir die Großzahl dieser Menschen zurückführen können.“
Wenn es also keine Rückführungen geben soll, weil plötzlich erkannt wird, dass man nicht rückführen kann, wozu der Streit? Als Posse für das Volk? Hintergeht die Regierung die Bürger? Es hieß immer, es wird natürlich Rückführungen geben, es wurde vom subsidären Schutzstatus gesprochen und vielem mehr … und nun gilt das alles nicht mehr, weil die verantwortlichen Politiker bemerken, dass es nicht durchführbar wäre. Wie zuvor die verantwortlichen Politiker wahrheitswidrig behaupteten, dass man die deutsche Grenze nicht schützen kann.....

https://www.tichyseinblick.de/daili-es-s...-das-volk/

Athene Noctua
An jedem Tag, wo ich eine neue Posse unserer Herrschenden lese, habe ich weniger Lust, am nächsten Tag aufzustehen und für „die“ arbeiten zu gehen. Ich hätte nie gedacht, daß es mit Deutschland n so kurzer Zeit soweit kommen würde. Einfach nur furchtbar

Ananda
„Hintergeht die Regierung die Bürger? „. Davon kann man ausgehen.
Schon der Zirkus der Asylentscheidungen, die egal wie sie ausfallen, einfach alle bleiben lässt. Die Vermischung zwischen Flüchtling und Migrant. Die schädliche Einwanderung in die Sozialsysteme. Alles klare Ansagen. Und nicht zuletzt das rabiate Hinwegsetzten über die fundamentalste Interessen der deutschen Bevölkerung z.B. der Sicherheit für Leib, Leben und Eigentum.


Jo_01
So langsam kommen wir der Realität näher: wer geglaubt hatte, dass wir in einem Rechtsstaat leben, in dem Asyl nur den entsprechenden und vom Bundestag beschlossenen Regeln gewährt würde, der wird nun eines Besseren belehrt.
Wie sagte die Raute des Grauens 2015? „Nun sind sie halt da“
Und sie bleiben „da“ und zusätzlich kommen jedes Jahr Hunderttausende dazu.
Wenn man Schäuble zu Ende denkt, kann man das BAMF eigentlich sofort schließen und jedem illegalen Migranten, der die deutsche Grenze erreicht, nur den H4-Antrag und die Telefonnummern der Flüchlings-NGOs in die Hand drücken.


karel
Für mich ist Wolfgang Schäuble immer noch einer der eher selten gewordenen Real-Politiker. Wie sagte er noch???
„Wir sollten uns klar machen, wie schwer es ist, im Einzelfall abzuschieben. Deswegen sollten wir auch nicht allzu stark die Hoffnung schüren, dass wir die Großzahl dieser Menschen zurückführen können.“
Was ist daran denn so falsch?
Schäuble zeigt nachdrücklich die Realität auf, nämlich, wie schwer es ist, im Einzelfall abzuschieben. Die gesetzlichen Grundlagen hierfür wurden bereits in 1999 mit dem „neuen“ rot-grünen Zuwanderungsgesetz geschaffen. Kaum in der Regierung, war die ungebremste Zuwanderung offenbar eine Herzens-Angelegenheit.
Nach geltendem Recht sind die Bundesländer für die Unterbringung und, soweit erforderlich, für die Rückführung der nicht Asyl-Berechtigten zuständig. Bundesländer, die mehrheitlich von linken Parteien dominiert werden, insbesondere von den Grünen.
Die „fortwährenden Täuschungsmanover“…. , eher ein Relikt aus der Schröder-Ära.
Einer Ära, die aktuell durch fortwährendes „Verschweigen“ geprägt ist.
 
Antworten
Italien beschliesst Verschärfung des Asylrechts

Die Regierung in Rom greift bei der Einwanderungspolitik rigoros durch. Das entsprechende Dekret ist jedenfalls verkündet worden.
Innenminister Matteo Salvini sagte am Montag bei einer Pressekonferenz, mit dem Dekret könnten künftig Asylanträge ausgesetzt werden, wenn der Antragsteller als «sozial gefährlich» eingestuft werde oder in erster Instanz verurteilt worden sei. Die Asylanträge von Bewerbern, denen Drogenhandel oder Taschendiebstahl zur Last gelegt werde, würden abgelehnt.

Eine humanitäre Aufenthaltsgenehmigung, die in den vergangenen Jahren rund ein Viertel der Asylbewerber in Italien erhielten, soll künftig die Ausnahme sein. Auch die Verteilung und Unterbringung von Asylbewerbern wird neu organisiert.
Die meisten Asylbewerber sollen in grossen Auffangzentren untergebracht werden. Lediglich unbegleitete Minderjährige und anerkannte Flüchtlinge werden nach dem Willen der Regierung im Land verteilt, um ihre Integration zu erleichtern. Auf seiner Facebook-Seite schrieb Salvini, «Kriminelle» und «falsche Asylbewerber» würden schneller ausgewiesen. Das per Dekret erlassene Gesetz sei «ein Schritt nach vorn, um Italien sicherer zu machen». Es trage dazu bei, dass Italien «stärker im Kampf gegen die Mafia» sowie gegen Schleuser werde.
Salvini verwies zudem auf die Neuregelung, «Terroristen» die italienische Staatsbürgerschaft zu entziehen. Ausserdem erteile das Dekret den Sicherheitsbehörden mehr Befugnisse und dämme «die Kosten einer übertriebenen Einwanderung» ein, erklärte der Minister auf Facebook.....

https://bazonline.ch/ausland/europa/ital...y/13262774
 
Antworten
Panama will Rettungsschiff Aquarius die Flagge entziehen
Das Schiff hatte am Donnerstagmorgen elf Migranten aus Hoher See gerettet und sie nicht den libyschen Behörden übergeben Die Behörden von Panama haben angekündigt, der Aquarius die Flagge zu entziehen. In einer Presseaussendung verlautbarte die Behörde des Staats, ein Verfahren gegen das Rettungsschiff einzuleiten, das sich im Moment in der Such- und Rettungszone vor Libyen befindet. Panama verweist vor allem auf eine Beschwerde der italienischen Behörden, wonach sich der Kapitän der Aquarius geweigert hat, elf gerettete Migranten an die libysche Küstenwache zu übergeben oder sie in ihr Heimatland zurückzubringen. Am Donnerstagmorgen hatten die Retter der beiden NGOs "SOS Mediterranee" und "Ärzte ohne Grenzen" (MSF) an Bord, ein Glasfaserboot mit den elf Migranten entdeckt. Nachdem sich die libyschen Behörden auf erste Kontaktversuche nicht gemeldet hatten, griffen die Helfer ein. Nachdem sie die elf Pakistani und einen Mann aus der Elfenbeinküste an Bord gebracht hatten, meldete sich die libysche Rettungskoordinationsstelle. Sie wies die Aquarius an, ein Boot der Küstenwache vor der libyschen Küste zu treffen, um die Migranten zu übergeben. - 

derstandard.at/2000087876061/Panama-will-Rettungsschiff-Aquarius-die-Flagge-entziehen
 
Antworten


Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 2 Gast/Gäste