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Flüchtlingskrise 2015-2019 - Informationen, Meinungen und mehr
#1
Informationen zu einem bestimmenden Thema (keine Einzelfallnachrichten etc)

Fragen und Antworten, Zahlen, Fakten, Mythen

Wie z.b. ist die Flüchtlingshilfe organisiert, wer sind die Personen? Gibt es eine Lobby?
Wer profitiert von den immensen Geldern, die da bereitgestellt werden? u.s.w.
Antworten
#2
Und hier ein paar Aktionen und Bekanntmachungen, die Sie kennen sollten.
Flüchtlingsrat Bayern: Abschiebungen nach Afghanistan – Information und Warnhinweise. Ein Rückübernahmeabkommen mit der afghanischen Regierung ermöglicht es der Bundesrepublik, monatlich bis zu 50 Afghanen in das Krisengebiet zurückzuschicken. Insgesamt wurden bisher 120 Personen aus ganz Deutschland abgeschoben, darunter 44 aus Bayern. Mit jedem Flug wurden es weniger. Dies gelingt nur, weil Afghanen gewarnt und beraten wurden. Hier 

Die Perspektiven von Geflüchteten. In der Ausstellung kommen Künstler_innen mit Fluchterfahrung durch ihre eigenen Werke zu Wort. Hier

Bayern macht zu – wir machen auf. Leute, die uns die nächsten 50 Jahre kulturell beeinflussen werden. Hier
Wohin in Bayern. Hier

Was tun bei Abschiebung? Die Schulleitung muss bei der Vorbereitung der Abschiebung nicht kooperieren. Die angefragte Schulleitung ist außerdem berechtigt, die/den Betroffene/n von der Anfrage zu unterrichten. Es besteht keine Schweigepflicht. Hier

Ein Leitfaden für den Umgang mit Flüchtlingen. „Auf der einen Seite wissen wir kaum noch, wie wir die Leute unterbringen sollen, und auf der anderen Seite geben die Grünen den abgelehnten Asylbewerbern Tipps, wie sie länger hier bleiben können. Das geht so nicht.“ Hier

Das Migrationszentrum für Stadt und Landkreis Göttingen, gefördert vom Sächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, bietet Legalisierungsberatung für Menschen ohne definierten Aufenthaltsstatus an. Hier

Und schliesslich: Die EU verklagt Ungarn, Tschechien und Polen vor dem Europäischen Gerichtshof, weil diese Staaten keine Flüchtlinge aufnehmen wollen. Hier
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#3
Kosten für Asyl-Klagen verdoppeln sich

Die Kosten für Anfechtungen negativer Asylbescheide steigen stark.
Klagen gegen Asylentscheidungen haben das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) allein in diesem Jahr fast 20 Millionen Euro gekostet. Somit haben sich die Ausgaben für Asylklagen im Vergleich zum Vorjahr nahezu verdoppelt, wie der Radiosender NDR Info laut AFP berichtete. Jeder vierte Asylbewerber war demnach mit seiner Anfechtung der Bamf-Entscheidung erfolgreich, was ebenfalls einen deutlichen Anstieg gegenüber 2016 darstelle.

Bis zum 21. November lagen die Gerichtskosten in Asylangelegenheiten bereits 7,8 Millionen Euro über den Gesamtkosten des Jahres 2016, wie das Bamf auf Anfrage des NDR mitteilte. Dafür gebe es im Wesentlichen zwei Gründe: Zum einen habe sich die Zahl der Klagen vervielfacht – zum anderen seien immer mehr davon erfolgreich....
https://deutsche-wirtschafts-nachrichten...peln-sich/
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#4
presse: 
Flüchtlinge: Polens neuer Premier will sich nicht von EU "erpressen" lassen

"Die Polen sind ein stolzes, wichtiges, großes Volk", betont Ministerpräsident Mateusz Morawieck. Seine Regierung will nach wie vor keine Flüchtlinge im Zuge einer Umverteilung aufnehmen.
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#5
Anforderungen und Kosten der Flüchtlingsunterbringung am Beispiel Unna

Ab der zweiten Januarwoche muss die Stadt Unna weitere Asylbewerber aufnehmen. Rund 60 Personenwird die Bezirksregierung der Kreisstadt voraussichtlich bis Anfang März zuweisen. Wie schon berichtet, werden diese Menschen im Rahmen der sog. Wohnsitzauflage nach Unna geschickt. Die Regelung soll seit Sommer vorigen Jahres verhindern, dass sich in Großstädten „Flüchtlingsghettos“ bilden.

Zu den Kosten für die Stadt, zu denen uns Leser um Auskunft baten, konnte uns Stadtsprecher Oliver Böer folgendes mitteilen:
„Generell gehen wir bei Flüchtlingen –  sofern die Stadt Kostenträger ist und die Unterbringung durch die Stadt erfolgt – mit einem Betrag von durchschnittlich 1.000 € im Monat aus. Bei Flüchtlingen im Asylverfahren erhält die Stadt 860 € im Monat Erstattung.“
Sehr viel aufwändiger – auch finanziell -, ist für die Stadt die Unterbringung und Betreuung der sogenannten „unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge“, abgekürzt UMF. Pro jungem Flüchtling liegen die monatlichen Betreuungs- und Unterbringungskosten im Schnitt deutlich über 4000 Euro.
HIER EIN ERGÄNZENDER BERICHT ZUR THEMATIK UNBEGLEITETE MINDERJÄHRIGE
Gemäß dem Aufnahmeschlüssel NRW für diese minderjährigen Asylbewerber muss Unna ca. 40 „UMF“ aufnehmen. „Seit 2015 ist der Aufnahmeschlüssel relativ konstant“, schildert die Stadt in ihrer Vorlage für den Integrationsrat, der sich am Montag ausgiebig mit dem Thema Flüchtlinge in Unna beschäftigte.
Aktuell liegt die Kreisstadt bei den UMF-Zahlen deutlich über Soll. Sie betreut – bzw. lässt betreuen – momentan 75 dieser unbegleiteten Minderjährigen. Die meisten sind in betreuten Wohnformen untergebracht.
Die Betreuungs- und Unterbringungskosten für UMF hängen laut Stadtsprecher Oliver Böer stark von den jeweils notwendigen Jugendhilfemaßnahmen ab. „Aktuell haben wir Tagessätze in einer Spanne von 91 bis 219 Euro. Der durchschnittliche Monatssatz liegt bei 4290 € Euro.“
Der Umgang mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen ist eine Pflichtaufgabe der Kommune. „Die Kreisstadt Unna ist durch die Gesetzeslage besonders gefordert, weil sie für die vorläufige Inobhutnahme aller unbegleiteter Ausländer zuständig ist, die sich in der Erstaufnahmeeinrichtung (EAE) Massenaufhalten“, erklärt die Verwaltung in ihrer Sachstandsauflistung.....

weiter hier:https://www.rundblick-unna.de/2017/12/08...fuer-unna/
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#6
Wer sind eigentlich die Flüchtlingsräte?

Bremen
Der Flüchtlingsrat Bremen ist ein unabhängiges Netzwerk und politisches Vertretungsorgan von AktivistInnen, Gruppen, Initiativen, (Selbst-)Organisationen und Einzelpersonen, die sich politisch für eine Verbesserung der sozialen und rechtlichen Rahmenbedingungen für Flüchtlinge und MigrantInnen einsetzen. Er koordiniert und vernetzt das vielfältige Engagement für die Rechte von Geflüchteten im Bundesland Bremen. Darüber hinaus ist der Flüchtlingsrat Bremen Fachverband und Beratungsstelle.
Mehr Informationen gibt es hier.

Baden-Württemberg
… engagiert für Flüchtlinge und eine menschliche Flüchtlingspolitik
Der Flüchtlingsrat Baden-Württemberg bildet das einzige unabhängige und überregionale Netzwerk lokaler Initiativen, die sich ehrenamtlich mit Flüchtlingen und für Flüchtlinge engagieren. Wir unterstützen die Flüchtlingsarbeit vor Ort durch umfassende Informationen zur sozialen und rechtlichen  Situation in Baden-Württemberg, zur Flüchtlingspolitik und zur Lage in den Herkunftsländern.
Durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit und Gespräche mit Politik und gesellschaftlichen Gruppierungen setzen wir uns für die Rechte der Flüchtlinge und für eine menschliche Flüchtlingspolitik in Baden-Württemberg ein.....
http://fluechtlingsrat-bw.de/zielsetzung.html

Hessen
Netzwerke und Mitgliedschaften des hfr
Der Hessische Flüchtlingsrat ist Mitglied verschiedener Netzwerke, Arbeitsgemeinschaften und Gremien. So gestaltet er die Flüchtlingsarbeit in der Bundesrepublik mit und nimmt teil am Informationsaustausch über aktuelle Themen und Entscheidungen im Bereich Asylpolitik und –praxis.
Der Hessische Flüchtlingsrat ist Mitglied der Bundesarbeitsgemeinschaft Pro Asyl, des Netzwerks der Landesflüchtlingsräte, des Beratungsnetzwerks Hessen, im Netzwerk gegen Diskriminierung Hessen sowie im Forum Abschiebungsbeobachtung am Frankfurter Flughafen.
Darüber hinaus hat der hfr eine Vertretung in der Härtefallkommission des Landes Hessen, beim Hessischen Asylkonvent, bei der Hessischen Integrationskonferenz sowie im Integrationsbeirat der Landesregierung.

Thüringen
http://www.fluechtlingsrat-thr.de/

Bayern
Flucht und Migration finden statt, trotz und entgegen aller staatlichen Regulierungs- und Verhinderungsversuche. Doch niemand flieht freiwillig. Menschen verlassen ihre Herkunftsländer in bestimmten Lebenssituationen, in denen sie akut bedroht und auf Schutz und Unterstützung angewiesen sind.

Da dieser Schutz jedoch oftmals hinter der Abwehr von Flüchtlingen zurücksteht, haben engagierte Einzelpersonen, Initiativen und Organisationen der Flüchtlingssolidarität in Bayern 1986 den Bayerischen Flüchtlingsrat als überparteilichen und überregionalen Dachverband ins Leben gerufen. 

Als Menschenrechtsorganisation machen wir uns stark für die Rechte von Flüchtlingen und MigrantInnen. Wir sind der festen Überzeugung, dass die Geltung von Menschenrechten Vorrang haben muss, vor einer Politik der Flüchtlingsabwehr. Wir kämpfen für ein echtes Bleiberecht für alle Flüchtlinge und MigrantInnen. Abschiebungen lehnen wir strikt ab. Die Rückkehr von Flüchtlingen darf nur frei und selbstbestimmt erfolgen. Wir lehnen die Ausgrenzung und Isolation von Flüchtlingen durch die Unterbringung in Lagern ab und fordern gleiche Rechte für alle.

Flüchtlingen, engagierten Gruppen und Einzelpersonen bieten wir Beratung, Information und wenn nötig rechtlichen Beistand. Wir versuchen, durch Öffentlichkeitsarbeit dazu beizutragen, dass die gesellschaftliche Akzeptanz gegenüber Flüchtlingen und MigrantInnen wächst. Dort, wo individuelles Handeln an seine Grenzen stößt, klagen wir auf vielfältige Weise menschenunwürdige Lebenssituationen an, um strukturelle Verbesserungen für Flüchtlinge zu erlangen.
http://www.fluechtlingsrat-bayern.de/wir-ueber-uns.html

Niedersachsen
Willkommen auf der Homepage des Flüchtlingsrates Niedersachsen!
Der Flüchtlingsrat ist ein Zusammenschluss von Flüchtlingsinitiativen, Gewerkschaften, Kirchengemeinden und Einzelpersonen, die mit der Diskriminierung von Flüchtlingen nicht einverstanden sind und gemeinsam etwas dagegen tun wollen. Wir beraten Flüchtlinge und Unterstützer/innen, leisten Öffentlichkeitsarbeit zu flüchtlingsrelevanten Themen und vertreten auf Landesebene die Interessen der Flüchtlinge.
https://www.nds-fluerat.org/

Sachsen
KUNLABORO – BERATUNG FÜR GEFLÜCHTETE

Das Projekt „Kunlaboro“ umfasst die Beratung von Geflüchteten in den verschiedenen Lebenslagen.
„Kunlaboro“ ist das Nachfolgeprojekt von „Atendi II“.
Unsere Tätigkeitsfelder sind:
  • mobile Beratung in den Landkreisen
  • Konzipierung eines Clearingverfahrens
  • Koordinierung des psychosozialen Verbundsystems
  • Ehrenamtskoordinierung und -Betreuung
  • Empowerment von Asylsuchenden und Geflüchteten in Sachsen
  • Integrationsförderung
Standorte
Chemnitz, Dresden und Plauen
Zielgruppen
  • Asylsuchende und Geflüchtete
  • Zivilgesellschaft
  • Politische Akteur*innen und Vertreter*innen von Vereinen und Zivilgesellschaft auf Kommunal-, Landes- und Bundesebene
http://www.saechsischer-fluechtlingsrat....atendi-ii/

Brandenburg
Der Flüchtlingsrat ist eine Nichtregierungsorganisation, die in ganz Brandenburg tätig ist. In ihm organisieren sich seit 1994 Menschen mit und ohne Fluchthintergrund, VertreterInnen von Beratungsstellen, Wohlfahrtsverbänden, Kirchen, von Selbsthilfegruppen und politischen Initiativen. Der Flüchtlingsrat begreift sich als Teil der viel zu kleinen Lobby für Flüchtlinge und Illegalisierte in Brandenburg und setzt sich vehement für die Verbesserung ihrer Lebensbedingungen ein.

Dazu arbeiten wir u.a. mit im Landesintegrationsbeirat, in der Härtefallkommission des Landes, in der Bundesarbeitsgemeinschaft Pro Asyl und im landesweiten Aktionsbündnis gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit. Wichtig ist uns eine enge Kooperation mit den Flüchtlingsinitiativen und -organisationen in Brandenburg.
http://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/uber-uns-2

Berlin
Der Flüchtlingsrat Berlin e.V.
Im Flüchtlingsrat Berlin arbeiten seit 1981 Organisationen, Beratungsstellen, Flüchtlingsselbsthilfegruppen, Initiativen und engagierte Einzelpersonen zusammen. Wir setzen uns ein für die Verbesserung der Lebensbedingungen von geflüchteten Menschen und die Wahrung ihrer Menschenwürde.
Die Verteidigung des Rechts auf Asyl und Flüchtlingsschutz sowie der Abbau staatlicher Diskriminierungen sind unsere wesentlichen Ziele.
Wir sind im Land Berlin aktiv und kooperieren eng mit den Flüchtlingsräten der anderen Bundesländer und mit PRO ASYL.
http://www.fluechtlingsrat-berlin.de/unserearbeit.php

Schleswig-Holstein
https://www.frsh.de/home/

NRW
Herzlich willkommen beim Flüchtlingsrat NRW e.V.!
Auf unserer Website stellen wir Ihnen den Flüchtlingsrat NRW e.V., laufende Projekte sowie aktuelle inhaltliche Schwerpunkte, an denen jeder Interessierte aktiv mitwirken kann, vor.
Sie haben Zugriff auf aktuelle Nachrichten aus der Flüchtlingspolitik. Wir stellen Ihnen Gesetze, Erlasse, wichtige Entscheidungen aus der Rechtsprechung sowie Arbeitshilfen für die Beratungspraxis zur Verfügung.
Auch unser regelmäßig erscheinender Rundbrief, das Schnellinfo, steht zum Abruf bereit. Wenn Sie für das Schnellinfo, den Newsletter oder den Materialversand in die Mailinglisten aufgenommen werden wollen, können Sie sich hier anmelden.
Wir machen auch aufmerksam auf Termine von Veranstaltungen in Nordrhein-Westfalen sowie auf aktuelle Kampagnen und Aktionen.....
http://www.frnrw.de/aktuell.html


Negativ-Schlagzeilen:

Flüchtlingsrat Bayern empfiehlt Migranten „sich in den Nächten vor der Abschiebung möglichst nicht in der Unterkunft aufzuhalten“
Der Flüchtlingsrat hat sich gegen Vorwürfe des bayerischen Innenministeriums gewehrt, Afghanen beim Untertauchen zu helfen.

Zwar gebe man die Abschiebungstermine bekannt und habe „Warnhinweise“ auf der Website, sagte Stephan Dünnwald vom Flüchtlingsrat Bayern der „Welt“....
http://www.epochtimes.de/politik/deutsch...86730.html

Der Flüchtlingsrat Bayern wehrt sich gegen Vorwürfe des Innenministeriums in München, durch sein Beratungsangebot Abschiebungen von Afghanen gezielt zu verhindern.

http://www.deutschlandfunk.de/fluechtlin..._id=824010

Die AFD dazu:
Alice Weidel: Bayerischem Flüchtlingsrat muss Gemeinnützigkeit entzogen werden
Berlin 7. Dezember 2017. Nachdem der sogenannte bayerische Flüchtlingsrat im Verdacht steht, Afghanen, gegen die ein Abschiebebescheid vorliegt, beim Untertauchen zu unterstützen, hält AfD-Fraktionsvorsitzende Dr. Alice Weidel fest:
„Im Zuge der Einwanderungswelle hat sich ein sehr lukrativer Markt für Dienstleister, wie Unterkunft-Betreiber, Rechtsanwälte, aber auch selbsternannte Hilfsorganisationen entwickelt. Dass, wie im Falle des bayerischen Flüchtlingsrates, abgelehnten Asylbewerbern ungeniert Tipps zum Untertauchen erteilt werden, schlägt aber dem Fass den Boden aus. Es kann nicht sein, dass Vereine, die Rechtsbrüche aktiv unterstützen, weiterhin als gemeinnützig anerkannt werden und staatliche Förderungen erhalten.....
https://www.afd.de/alice-weidel-bayerisc...en-werden/

(ob das so ist, darum geht es ja.Zwischen all dem Krach mal die Lage genauer erkennen) 

Landrat im Weimarer Land erteilt Flüchtlingsrat Hausverbot
Für Asyl-Gemeinschaftsunterkünfte im Weimarer Land wurde dem Thüringer Flüchtlingsrat Hausverbot erteilt. Landrat Münchberg begründet im Amtsblatt des Landkreises sehr ausführlich, warum.
http://apolda.thueringer-allgemeine.de/w...-901113959
(Paywall)

„Flüchtlingsrat“ gießt Öl ins Feuer

Hungerstreiks und Protestmärsche: Der selbsternannte „Bayerische Flüchtlingsrat“ instrumentalisiert Asylbewerber für seine Zwecke. Obwohl sich zahlreiche Kommunalpolitiker und Hilfsorganisationen über die dubiose Organisation beklagen, wird sie in den Medien mit ihren Pressemitteilungen unkritisch begleitet. Bis jetzt.
Immer wieder machen einige Asylbewerber Schlagzeilen mit Protestmärschen und Hungerstreiks. Initiiert haben diese Aktionen jedoch ihre Unterstützer: linke Weltverbesserer.
„Was der Flüchtlingsrat jetzt im Moment unternimmt, entspricht meiner Ansicht nach nicht mehr der wirklichen Interessenvertretung der Flüchtlinge.“ Im Interview mit dem BR-Politik-Magazin Kontrovers hat BRK-Landesgeschäftsführer Leonhard Stärk Anfang November scharfe Kritik am selbsternannten „Bayerischen Flüchtlingsrat“ geübt. Genauso, wie der Miltenberger Landrat Jens Marco Scherf von den Grünen: „Hier im Landkreis ist der Eindruck entstanden, dass es nur um Skandalisierung geht, wir fühlen uns da ein Stück weit missbraucht.“ Missbraucht vom Flüchtlingsrat? Auch bei wohlwollenden Beobachtern, die ihm durchaus Verdienste in früheren Jahren zubilligen, hat das Gremium seinen Kredit verspielt.
(....)
Politisch ganz links außen

Nach eigenen Angaben ist der bayerische Flüchtlingsrat parteipolitisch unabhängig. Politisch aber lässt er sich klar verorten. Und zwar am äußersten linken Rand. Einen der sechs Sprecher stufen die bayerischen Sicherheitsbehörden nach meinen Informationen sogar als linksextremistischen Gefährder ein.

Außerdem arbeitet der Flüchtlingsrat häufig mit der im Verfassungsschutzbericht 2013 zum wiederholten Male aufgeführten Gruppe Antifa NT zusammen, deren Ziel es sei, „die bestehende Gesellschaftsordnung durch eine klassenlose Gesellschaftsform zu ersetzen.“ Ihr wahres Gesicht zeigten solche Gruppen bei der Beendigung des Hungerstreiks, als sie an der Absperrung skandierten: „Solidarität mit Flüchtlingen muss praktisch werden, Feuer und Flamme den Abschiebebehörden.“ Ein unverhohlener Aufruf zur Gewalt, anders kann man eine solche Parole nicht interpretieren.

Skandal statt sachlicher Kritik
Der Flüchtlingsrat setzt auf Skandalisierung, beim Flüchtlingsmarsch letzten Herbst wie beim Hungerstreik drei Monate zuvor am Münchner Rindermarkt. Statt sich endlich einmal klar von einer solch lebensgefährlichen Aktion zu distanzieren, attackierte der Flüchtlingsrat via Pressemitteilung Stadt und Freistaat: „Umgang mit Hungerstreikenden menschenverachtend“. Eine dreiste Verdrehung der Tatsachen. Ohne die Beendigung der Aktion durch die Politik wären manche Teilnehmer vermutlich gestorben.....
https://www.bayernkurier.de/inland/166-f...ins-feuer/
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#7
AKTEURE

Einen Asylsuchenden erwarten in der Bundesrepublik eine Vielzahl an Unterstützern, die sich seiner annehmen. Kaum eine Gruppe ist in Deutschland von einem dichteren Netzwerk umgeben als Asylsuchende.
Die Akteure der Asyllobby handeln aus unterschiedlichen Motiven. Diese sind ideologischer oder wirtschaftlicher, durchaus aber auch altruistischer Natur. Ein grundsätzliches Ziel ist aber allen gemein: Sie wollen gegen die hohe Zahl an Asylsuchenden, die nach Deutschland kommen, nichts tun. Manche Akteure -die meist aus ideologischen Gründen agitieren- wollen deren Zahl sogar noch erheblich ausweiten.
Nachfolgend sollen die wichtigsten Asyllobbyisten aufgeführt und deren Ziele, Organisation und Finanzierung offen gelegt werden.


ProAsyl
Motiv: Ideologisch
Organisationsform: Eingetragener Verein
Finanzierung: Spenden/öffentlich
ProAsyl ist wohl der profilierteste Akteur der Asyllobby. Pro Asyl setzt sich offensiv für eine Ausweitung der Anerkennungsgründe, für höhere Leistungen an Asylsuchende, für eine weitere Aufweichung des Asylverfahrensgesetzes und gegen jegliche Verschärfung ein.
Pro Asyl trennt nicht zwischen politisch Verfolgten und Wirtschaftsflüchtlingen. Ganz offen greift der Verein die die mit der Prüfung von Asylverfahren beauftragte Behörden an und bezeichnet diese als ignorant. Zudem wird auf der Website des Vereins eine angeblich menschenunwürdige Unterbringung und schlechte Versorgung angeprangert.
Der Vorsitzende Günter Burkhardt hat wiederholt gefordert, dass Flüchtlingen die Unterbringung in Sammelunterkünften nicht zuzumuten sei und die Zuteilung von Privatwohnungen anzustreben sei.
Über Kosten der deutschen Flüchtlingspolitik verliert ProAsyl kein Wort, die Situation des Aufnahmegesellschaft spielt für ProAsyl keine Rolle. Zu den steigenden Flüchtlingszahlen und den damit einhergehenden Problemen stellt ProAsyl ausschließlich Forderungen an die Politik.
Trotz der skeptischen bis feindseligen Haltung gegenüber den Vertretern des Staates ist ProAsyl bestens vernetzt, bis hinein ins Kanzleramt. In der deutschen Presselandschaft finden die Ansichten und Meinungen von ProAsyl starken Widerhall.

 
Flüchtlingsräte (Pro Asyl)
Motiv: Ideologisch/Altruistisch
Organisationsform: Verein
Finanzierung: Öffentliche Zuwendungen/Spenden
So genannte Flüchtlingsräte sind der verlängerte Arm von ProAsyl. Während manche Landesorganisationen eher im biederen Gewand daherkommen (z.B. Baden-Württemberg) zeigen andere wenig Distanz zum Linksextremismus. So hat der Flüchtlingsrat Hamburg seine Seite direkt zur Antifa verlinkt.
Allen gemeinsam ist, dass sie den Asylsuchenden ein Unterstützernetzwerk bieten, dass vor Ort mit Hilfe von geschulten Aktivisten direkt in bevorstehende oder laufende Asylverfahren eingreift. Diese „Hilfe“ wird darin bestehen, den Asylsuchenden Argumentationshilfen an die Hand zu geben, um den Ausgang des Verfahrens im Sinne des Flüchtlings zu beeinflussen. Es spricht vieles dafür, dass es diese Akteure für die explodierenden Anerkennungsquoten verantwortlich sind. Sie bürden der Allgemeinheit damit ideelle und finanzielle Lasten in Milliardenhöhe auf.
Dieses Treiben wird darf sich die Öffentlichkeit selbst finanzieren. So wir bspw. der Flüchtlingsrat Baden-Württemberg durch den Europäischen Sozialfonds (ESF), den Europäischen Flüchtlingsrfonds (EFF), das Land Baden-Württemberg, die UNO-Flüchtlingshilfe e.V.,  und die Ev. Kirche Baden gefördert.


Amadeu-Antonio Stiftung
Motiv: Ideologisch
Organisationsform: Halbstaatliche Stiftung
Finanzierung: Spenden/Zuschüsse aus Steuermitteln
Benannt ist die Stiftung nach einem afrikanischem Gastarbeiter, der 1990 von Rechtsextremisten zu Tode gehetzt wurde. Zentrales Thema der Stiftung ist der „Kampf gegen Rechts“, dieses Metathema ist aufgespalten in die Sparten Flüchtlinge, Rassismus, Gender Mainstreaming, Antisemitismus, Islamophobie.
Die Stiftung hat Scharnierfunktion zur linksradikalen und linksextremen Szene.
2013 hat die Stiftung 850 Tsd. Euro an Zuschüssen erhalten, 450 Tsd. Euro stammen aus Spenden. Insgesamt wurden aus Stiftungsmitteln 1,2 Mio. Euro an Mitteln für verschiedene Projekte ausgeschüttet.
Die Stiftung war mehrmals Empfänger von Bundesmitteln aus dem Projekt „Demokratie leben!“, dass beinahe ausschließlich Projekte gegen Rechtsextremismus gefördert hat. Die Stiftung hat gleichzeitig die mittlerweile abgeschaffte Extremismusklausel scharf kritisiert, die eine Ausschüttung von Mitteln an linksextreme Organisationen verhindern sollte. Die geförderten Projekte lassen keinerlei Distanz zu linksradikalen Organisationen erkennen.
Medial ist die Stiftung bestens vernetzt und betreibt in Kooperation mit der Wochenzeitung ZEIT den Blog Netz-gegen-Nazis.
Die Leiterin der Stiftung ist Anetta Kahane, eine frühere informelle Mitarbeiterin der Stasi. Schirmherr der Stiftung ist Wolfgang Thierse. Die Stiftung hat namhafte Unterstützer aus Politik & Kultur, etwa Rita Süssmut, Cem Özdemir oder Peter Maffay.
Durch die Zusammenarbeit mit Bundesjustizminister Heiko Maas hat die Stiftung mittlerweile einen erheblichen Bekanntheitsgrad erlangt. Dieser hat die Stiftung zu einer Initiative gegen so genannten „Hatespeech“ als Kooperationspartner engagiert. Die Initiative hat das Ziel, Kritik an der Asylpolitik der Bundesregierung zu unterdrücken.


B-UMF
Motiv: Ideologisch/Altruistisch
Organisationsform: Eingetragener Verein
Finanzierung: Mitgliedsbeiträge, Spenden, Nutznießer von Steuervergünstigungen
Der Bundesfachverband unbegleitete minderjährige Flüchtlinge ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin. Ziel des Vereins ist es, die Rechte minderjähriger unbegeliteter Flüchtlinge (umF) durchzusetzen. Damit begnügt sich der Verein allerdings nicht, unverblümt nennt der B-UMF politische Überzeugungsarbeit als sein Ziel und versucht so, die ohnehin extrem großzügigen Regelungen für umF weiter auszudehnen.
Der B-UMF lehnt z.B. medizinisch anerkannte Methoden zur Alterfeststellung von umF ab und bezweifelt deren Gültigkeit. Zur Verbesserung ihrer Bleiberechtsperspektive versuchen Asylsuchende nicht selten, sich als minderjährig auszugeben.
Als „Kooperationspartner“ nennt der Verein u.a. ProAsyl.


Die Kirchen

Motiv: Ideologisch/Altruistisch
Organisationsform: Körperschaft des öffentlichen Rechts
Finanzierung: Öffentlich/eigene Mittel
Obwohl die Kirchen seit Jahrzehnten Mitglieder durch Austritt und Überalterung verlieren, beansprucht die Kirche Mitspracherecht in allen gesellschaftsrelevanten Themen, so auch beim Asylrecht.
Die Kirchen dulden das so genannte Kirchenasyl. Beide Kirchen berufen sich hier kirchliche Traditionen und auf das Kirchenrecht. Mit dem Kirchenasyl greifen die Kirchen direkt das Machtmonopol des Staates an und hintergehen Recht und Gesetz. Die Kirche nimmt für sich hier Sonderrechte in Anspruch, die dem Gebot der Trennung zwischen Staat und Kirche widersprechen. Kirchenasyl ist schlicht illegal.
Obwohl illegal, koordinieren die Kirchen das Kircchenasyl in einem Verein öffentlichen Rechts, der Ökumenischen Bundesgemeinschaft Asyl in der Kirche
In einer Charta verpflichtet sich der Verein u.a.
[i]„die skandalösen Praktiken, mit denen Flüchtlinge an den Außengrenzen Europas abgewehrt oder im Inland drangsaliert werden (Abschiebehaft, Diskriminierungen in nahezu allen Lebensbereichen), beharrlich in die Öffentlichkeit zu tragen, um die Gewissen zu schärfen.“[/i]
Dies ist aber nur das augenfälligste Wirken der Kirchen als Asyllobbyisten. Prominente Vertreter beider Konfessionen fordern darüber hinaus immer wieder die schrankenlose Aufnahme von Asylsuchenden und die Aushöhlung sowieso schon extrem liberaler Asylgesetze.
Dabei handelt die Kirche mitnichten nur aus christlicher Nächstenliebe. Die kirchlichen Hilfsorganisationen Caritas und Diakonie sind nicht nur die größten Arbeitgeber Deutschlands, sie profitieren auch finanziell enorm vom Flüchtlingszustrom (Bericht aus dem Münchner Merkur vom 07.11.2015) und sind deshalb am Zustrom interessiert.
Links:
Asylindustrie in Kirchenhand – Tichys Einblicke vom 30.05.2016
Osterbotschaft 2016: Bischöfe rufen zu Solidarität und Zusammenhalt auf.


Die Grünen
Motiv: Ideologisch
Organisationsform: Partei
Finanzierung: Mitgliedergebühren; staatliche Parteienfinanzierung
Die Partei DIE GRÜNEN setzt sich offensiv für die Ausweitung der Sozialleistungen für Flüchtlinge ein. Ziel ist offenbar die Gleichstellung mit Inländern. Die Jugendorganisation GRÜNE JUGEND – die eindeutig dem linksradikalen Spektrum zuzuordnen ist- setzt sich für die Abschaffung jeglicher Hindernisse für Wirtschaftsflüchtlinge ein.


Vertreter der Wirtschaft
Motiv: Ökonomisch
Organisationsform: Unternehmen
Finanzierung: Umsätze durch Innovation und billige Arbeitskräfte.
Für die Wirtschaft ist ein Heer von Zuwanderern bis zu einem gewissen Grad ein Segen, weil diese Konsumenten von Gütern und Dienstleistungen sind und damit Umsätze erhöhen. Diese sind zwar weitgehend steuerfinanziert und das belastet indirekt auch die Wirtschaft, der Gewinn für Wenige, finanziert durch viele Arbeiter und Angestellte ist dennoch höher. Deshalb heißen insbesondere so genannte „Top“-Manager die Asylkatastrophe gut, denn zum einen betrachten sie Menschen oft nur unter ökonomischen Gesichtspunkten, zum anderen können sie sich dank hohen Einkommens auch ohne Probleme den damit einhergehenden Problemen entziehen. In den Villengegenden sind Notunterkünfte für Asylsuchende eher weniger oft angesiedelt.
Die massenhafte und ungesteuerte Zuwanderung dient auch als Hebel gegen unliebsame politische Entscheidungen. Die Politik bettelt die Wirtschaft praktisch an, die Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Der Mindestlohn ist besonders im Visier der Wirtschaftsführer.
Links:
Betreiber von Flüchtlingsheimen wegen Millionenbetrugs vor Gericht
Flüchtlinge sollen Ausbildung ohne schriftliche Prüfung beenden können

Volkswirtschaftsprofessor: Sie zahlen nicht unsere Rente

Chefvolkswirt: 1 Million Flüchtlinge ist das Beste, was 2015 passiert ist

Flüchtlinge zu teuer? „Dann sind auch zwei Drittel der Deutschen Verlustgeschäft“
Antworten
#8
Beschluss der Innenminister - Abschiebestopp nach Syrien wird verlängert

Der Abschiebestopp nach Syrien wird um ein Jahr bis Ende 2018 verlängert. Darauf einigten sich die Innenminister von Bund und Ländern zum Abschluss ihrer Konferenz. Zuvor war das Thema zwischen den Ressortchefs umstritten.

Bis Ende 2018 können keine Straftäter nach Syrien abgeschoben werden. Das haben die Innenminister aus Bund und Ländern einstimmig beschlossen.
Die Bundesländer Bayern und Sachsen wollten den Abschiebestopp nur bis Juli verlängern, um dann Gefährder und Straftäter nach Syrien abschieben zu können. Die SPD-regierten Länder lehnten das aber ab....

http://www.tagesschau.de/inland/innenmin...n-101.html

dazu auch:

Focus: Abschieben ins Bürgerkriegsland Syrien? Union und SPD streiten über Vorgehen
Schon bevor überhaupt klar ist, ob es eine weitere Große Koalition geben wird, ist in der Flüchtlingspolitik ein heftiger Streit zwischen Union und SPD entbrannt.
Es geht dabei um Abschiebungen ins Bürgerkriegsland Syrien: Das CDU-geführte Sachsen und das CSU-regierte Bayern wollen den Abschiebestopp für Syrer nur noch bis Mitte 2018 verlängern.
Antworten
#9
17 Millionen Euro für ein Container-Dorf, das nur zwei Jahre in Betrieb sein wird

Es ist Berlins größtes Container-Dorf für Flüchtlinge: Auf dem Gelände des ehemaligen Tempelhofer Flughafens wurde eine neue Unterkunft für rund 1.024 Menschen eröffnet. Kosten: 17 Millionen Euro. Aber nach zwei Jahren muss sie schließen. Was danach kommt, ist völlig offen.

Minihäuser von 45 Quadratmetern für maximal vier Personen: eine Küche, ein Bad und zwei kleine Schlafzimmer mit Metallbetten - so sieht das neue Zuhause für Flüchtlinge auf dem Gelände des alten Zentral-Flughafens aus. Vor der Tür - Spielplätze, ein Basketballfeld, Raucherecken unter neu gepflanzten Ahornen.
Die ersten Bewohner der sogenannten „Tempohomes“ sind 150 Frauen, Männer und Kinder, die bis jetzt in den Hangars 6 und 7 des alten Flughafens leben mussten. Eingezogen waren sie im Oktober 2015. Die Schlafkabinen in den riesengroßen Hallen waren offen, es gab nur dünne Trennwände ohne feste Türen. Die „Tempohomes“ seien eine Verbesserung für die geflüchteten Menschen, weil sie dort Privatsphäre hätten, sagte die Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales, Elke Breitenbach (Linke), im Interview mit dem rbb-Inforadio.....

weiter:https://deutsch.rt.com/inland/61927-17-m...container/
Antworten
#10
Die Asylindustrie
https://www.youtube.com/watch?time_conti...W1ukeFvJEM

http://w2eu.info/index.en.html
Diese Broschüre wurde vom Soros-Netzwerk herausgegeben und bei Migranten aus Nordafrika gefunden: Sie ist "eine Gebrauchsanweisung", wie man am Besten nach Europa kommt und welche Bestimmungen in welchen Ländern zu beachten sind. 
Am Besten selbst lesen!

Auf diesen Seiten ist reichlich Material zur geplanten Zuwanderung in die EU zu finden:
http://new.euro-med.dk/20151106-unmasked...etails.php

Zitat:Der UN-Bevölkerungsaustausch

Bestandserhaltungsmigration: Eine Lösung für abnehmende und alternde Bevölkerungen.

von Udo Ulfkotte [November 2015]
.
Die Vereinten Nationen fordern für die EU-Länder wie Deutschland, Frankreich und Italien einen »Bevölkerungsaustausch« mit Migranten aus Nahost und Nordafrika. Offenkundig ist der Asyl-Tsunami von langer Hand geplant.

UNO-Bestandserhaltung

In dem erst jetzt bekannt gewordenen UN-Bericht »Replacement Migration« (ST/ESA/SER A./206) der Bevölkerungsabteilung der UN (UN Population Division) aus dem Jahr 2001 wird die Öffnung Deutschlands für 11,4 Millionen Migranten gefordert, auch wenn das innerhalb Deutschlands zu sozialen Spannungen (»rise to social tensions«) führen werde.

Der Kampf gegen Widerstände in der Bevölkerung beim Bevölkerungsaustausch sei jedoch erforderlich, um Wirtschaftswachstum zu erzielen. Das alles diene den Interessen der Industrie. Weltweit unterstützen Wissenschaftler dieses Ziel.Auch Jim Yong Kim, Präsident der zur UN gehörenden Weltbank, hat im Oktober 2015 verkündet, dass der »Bevölkerungsaustausch« in Europa ein »Motor des Wirtschaftswachstums« werde (»engine of economic growth«), um mit allen Mitteln im Sinne der Weltwirtschaft den demografischen Wandel zu bekämpfen.

Die Bundesregierung hat bei einem vertraulichen Treffen in St. Augustin bei Bonn intern klargemacht, worauf sich die Ministerien künftig einstellen müssen:

Man erwartet bis Ende 2016 in Deutschland bis zu zehn (!) Millionen Asylanten.

Was auf den ersten Blick für den durchschnittlichen Bürger noch völlig absurd klingt, kann man allerdings schon jetzt mit Fakten belegen.

Man muss nur dazu wissen, dass die Bundesregierung für jeden Asylanten mit (mindestens) zwei Familiennachzüglern rechnet. Die Rechnung lautet also: 2014 gab es insgesamt 300 000 Asylanten (das sind mit Nachzüglern etwa 900 000).

2015 waren es deutlich mehr als eine Million (mit Familiennachzug also mindestens drei Millionen) und für 2016 rechnet man mit ähnlich hohen oder gar noch steigenden Zahlen also abermals inklusive Nachzug mindestens drei Millionen Menschen. Es können aber auch leicht vier oder fünf Millionen Menschen werden.

Die Vereinten Nationen nennen das alles verharmlosend »Replacement Migration«.

Dabei werden Völker mit dem Segen der UN einfach von anderen verdrängt und ersetzt. Man hat im Umfeld der UN auch schon einen Vorschlag, wie das alles finanziert werden soll: Die Deutschen sollen das Rentenalter im ersten Schritt auf 72 und im zweiten Schritt auf 77 Jahre hochsetzen.

Nur so kann man die vielen neuen Mitbürger dann im Mekka Deutschland ernähren und betüddeln. Die Deutschen, die sich so selbst verdrängen, haben schließlich auch etwas davon: Sie dürfen am Bahnhof Fähnchen schwenken und klatschen, die Neubürger willkommen heißen und ihnen Teddybären zuwerfen.

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UNO-Bestandserhaltung

EoE – EU: 1.3 Mio Migranten jährlich

EoE – Umvolkung

EoE – Zerstörung der Identitäten

EoE – Der grosse Austausch

EoE – Geplanter Untergang

EoE – Merkel oder die grosse Umwälzung

EoE – Migrationsbombe – Die verbotene Wahrheit über die Islamisierung Europas

EoE – Das EU-Toleranzgesetz

EoE – Merkels Rassenplan für Europa

EoE – EU möchte in den nächsten 20 Jahren 70 Mio. Migranten aufnehmen

EoE – Der europäische Superstaat

EoE – Die „multikulturelle“ Gesellschaft

EoE – Auf dem Weg in die Neue Weltordnung

EoE – Die Umsiedlung hat begonnen

EoE – Plant die UNO aus der Welt eine islamische Kolonie zu machen?

Textquelle
https://endofeurope.com/2016/09/07/un-be...austausch/
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