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Merkur 22.11.17 - Geiselnahme Flughafen MUC am Amoktag
#1
Nach 1,5 Jahren nun doch ein paar mehr Details zu der Geiselnahme am Flughafen in München am Tag des Amoklaufs am 22.7.16.
Es hieß auch damals, dass ein Hubschrauber der GSG9 dort war und somit beim OEZ nicht zur Verfügung stand. Was da dran ist, kann ich natürlich nicht sagen...

https://www.merkur.de/lokales/flughafen-...cmp=defrss


Zitat:Flughafen – 22. Juli 2016 – an diesem Tag herrschte in München Angst und Schrecken. Auch ein 47-jähriger Freisinger verfolgte zuhause die Berichte über den Amoklauf am OEZ, trank acht Bier und radelte zum Flughafen. Dort verbreitete er selbst mit vorgehaltener Schreckschusswaffe Panik. Zwei Opfer leiden seither unter posttraumatischen Belastungsstörungen. Der gelernte Koch ist derzeit in der Justivollzugsanstalt Landshut und bleibt wohl hinter Gittern. Das Amtsgericht Erding verurteilte ihn gestern zu zwei Jahren Haft ohne Bewährung.
...
Der Koch hatte bis zu seinem Rauswurf im Oktober 2015 beim Lufthansa-Caterer LSG gearbeitet. In der Firma ging das Gerücht, der 47-Jährige habe via Facebook rechtsradikale Äußerungen verbreitet. Das wies der Mann auch gestern von sich und behauptete, dass seine Facebook-Seite manipuliert worden sei.
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#2
Danke zuerst einmal für die Info.
Ohne das Thema wieder aufmachen zu wollen, aber diese letzte Bemerkung bzgl. der manipulierten Facebookseite deutet schon die Einordnung an. Da war mehr los als nur ein Mann und ein Hubschrauber. Weit mehr. Allein schon das Mißverhältnis zwischen Hubschrauber/GSG9 und Schreckschusspistole deutet das an. Mit ein wenig Waffenkunde kann jeder Wachmann, Security-Mensch eine Schreckschußpistole als solche erkennen und diese dem BETRUNKENEN wegnehmen.
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#3
Da sind wir auf alle Fälle einer Meinung Herr Hauß, aber sie sollten den kompletten Artikel lesen, denn er soll ja schon ein besonderes Waffenarsenal gehabt haben und eigentlich wollte er nur Suizid begehen...
Es war, ist und bleibt seltsam...
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