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Die Feuerwehr
#1
Im Feuerwehrmagazin 8/2017 ist ein ausführlicher Artikel zum Vorfall in Berlin aus der Sicht der Feuerwehr:

Demnach sind es 12 Tote und 67 Verletzte. Auch viele andere Details.
Ich habe dafür mal einen neuen Thread aufgemacht. Falls das besser woanders hin passt, bitte verschieben und Threat schliessen

Der Artikel hat insgesamt 6 Seiten. Attached als pdf.


.pdf   1708_feuerwehrmagazin_extract.pdf (Größe: 1,92 MB / Downloads: 27)
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#2
(03.09.2017, 22:37)MachtdurchWissen schrieb: Im Feuerwehrmagazin 8/2017 ist ein ausführlicher Artikel zum Vorfall in Berlin aus der Sicht der Feuerwehr:

Demnach sind es 12 Tote und 67 Verletzte. Auch viele andere Details.
Ich habe dafür mal einen neuen Thread aufgemacht. Falls das besser woanders hin passt, bitte verschieben und Threat schliessen

Der Artikel hat insgesamt 6 Seiten. Attached als pdf.

Daraus:

"Mehrere Menschen sind unter dem Sattelzug eingeklemmt und zeigen keine Lebenszeichen."

"Unter dem Lkw sind drei leblose Personen eingeklemmt."

"Bis  21.30  Uhr  sind  alle  Patienten  der Sichtungskategorien I und II (siehe Kasten „Geschäftsanweisung  MANV  der  Berliner Feuerwehr“) in Kliniken transportiert worden."

"Um 22.30 Uhr erfolgt die Meldung: „Die Einsatzstelle ist unter Kontrolle.“ Alle Patienten der Sichtungskategorie III werden jetzt in Kliniken versorgt."
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#3
Gut, dass wir den gesamten Bericht jetzt hier haben. Hatte gestern nur das Interview und die 1. Seite des Artikels lesen können.

Die Timeline hier:
Die FW bemerkt um 20:11 bereits die unter dem LKW eingeklemmten Menschen, kurz darauf stellt sie fest, dass diese nicht mehr am Leben sind.
Dazu diese Info:
Der erste Tweet der Polizei ging am Montagabend um 20:41 Uhr mit dem Hinweis „Eil“ heraus: „Soeben ist ein Lkw über den Gehweg am #Breitscheidplatz gefahren. Unsere Kolleg. melden Verletzte. Weitere Infos folgen hier.“
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#4
Die Fotos sind teilweise von hervorragender Qualität.
1. das Foto mit den eingewickelten Leichen/Verletzten zeigt ein weiteres Mal: keine Rede von -zig Opfern.
2. Und so leid es mir tut, das Faß ein weiteres mal aufzumachen (diesmal wortwörtlich):
Unsere komplett zerstörte Glühweinbude recht der "Ausfahrt", also neben dem Weihnachtskugel-Fachgeschäft, zeigt mehrere Tonnen und Kanister, die unbeschädigt, aufrecht stehend brav ihr Dasein fristen. Die Bude ist aber sowas von kaputt ... Ich kann akzeptieren (Theorie mit hoher Wahrscheinlichkeit), dass Dach und Wände dieser Bude auf der Suche nach Verletzten zur Seite geräumt wurden und deshalb nicht auf diesen Flüssigkeitsbehältern liegen. Dass dabei dann aber die Tonnen schön wieder mittig aufgestellt wurden?
Das Foto ist m.E. ein guter Punkt für die "Rückfahr-Theorie".
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#5
(04.09.2017, 09:27)A.Hauß schrieb: Die Fotos sind teilweise von hervorragender Qualität.
1. das Foto mit den eingewickelten Leichen/Verletzten zeigt ein weiteres Mal: keine Rede von -zig Opfern.
2. Und so leid es mir tut, das Faß ein weiteres mal aufzumachen (diesmal wortwörtlich):
Unsere komplett zerstörte Glühweinbude recht der "Ausfahrt", also neben dem Weihnachtskugel-Fachgeschäft, zeigt mehrere Tonnen und Kanister, die unbeschädigt, aufrecht stehend brav ihr Dasein fristen. Die Bude ist aber sowas von kaputt ... Ich kann akzeptieren (Theorie mit hoher Wahrscheinlichkeit), dass Dach und Wände dieser Bude auf der Suche nach Verletzten zur Seite geräumt wurden und deshalb nicht auf diesen Flüssigkeitsbehältern liegen. Dass dabei dann aber die Tonnen schön wieder mittig aufgestellt wurden?


[Bild: faesserlijk2.jpg]


Das Bild ist nach Aufräumarbeiten entstanden. Im Vordergrund ist deutlich das Schild vom Glühweintreff der südlichen Budengasse  unter anderen Trümmern zu sehen.

Also bitte: Nicht gleich schießen, sondern:
Erst schauen
Dann denken
Dann posten
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#6
".

Also bitte: Nicht gleich schießen, sondern:
Erst schauen
Dann denken"
Dann posten

Und was ist mit "Erst lesen"?

Ich schrieb: "...dass Dach und Wände dieser Bude auf der Suche nach Verletzten zur Seite geräumt wurden " - was man durchaus als "Aufräumarbeiten" qualifizieren kann. Wir sehen noch den LKW, es ist noch nicht der nächste Morgen. Ich stelle weiterhin die völlig logische Frage, was denn das für Arbeiten sind, bei denen Tonnen, Glühwein, Kartons in einen Tatort geräumt werden? Bei dem Schilder von links nach rechts transportiert werden? Entweder wir haben hier einen Beweis für bewusste - aber planlose - Vermüllung oder ich verstehe den Fahrweg des LKW nicht.

Ich bitte den Administrator höflich, mir nicht in Abrede zu stellen, dass ich nicht "denke" bevor ich poste. Oder anders gesagt: in einem Diskussionsforum nehme ich andere Positionen, Sichtweisen zur Kenntnis, bemühe mich aber um Höflichkeit. Ich habe nicht behauptet: so oder so war es. Sondern: man beachte dies und das und bewerte es bitte mal. Das nennt man "zur Diskussion stellen".
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#7
(04.09.2017, 09:27)A.Hauß schrieb: Die Fotos sind teilweise von hervorragender Qualität.
1. das Foto mit den eingewickelten Leichen/Verletzten zeigt ein weiteres Mal: keine Rede von -zig Opfern.
2. Und so leid es mir tut, das Faß ein weiteres mal aufzumachen (diesmal wortwörtlich):
Unsere komplett zerstörte Glühweinbude recht der "Ausfahrt", also neben dem Weihnachtskugel-Fachgeschäft, zeigt mehrere Tonnen und Kanister, die unbeschädigt, aufrecht stehend brav ihr Dasein fristen. Die Bude ist aber sowas von kaputt ... Ich kann akzeptieren (Theorie mit hoher Wahrscheinlichkeit), dass Dach und Wände dieser Bude auf der Suche nach Verletzten zur Seite geräumt wurden und deshalb nicht auf diesen Flüssigkeitsbehältern liegen. Dass dabei dann aber die Tonnen schön wieder mittig aufgestellt wurden?

Die Tonnen wurden nicht wieder "schön mittig aufgestellt", sondern wurden durch den (vorwärts) fahrenden LKW gar nicht umgekippt, weil der die Bude nur ganz links erwischte. Das Ensemble mit den Tonnen und den Kartons ist sowohl im Hollitzer-Video (1:50) als auch im arabischen Video II zu sehen. Da liegt noch ein schmales Brett drauf, dass im neuen Foto weggeräumt ist.

Zitat:Das Foto ist m.E. ein guter Punkt für die "Rückfahr-Theorie".

...
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#8
Der LKW dürfte die Hütte sehr weit links getroffen haben, dann bleiben die Fässer dort in Position.
Offene, offenbar fast halbvolle Fässer wird kein Feuerwehrmann mal eben dort abstellen weil sie woanders stören könnten.

Was zeigen uns die frühen Videos?
Hier das Hollizer-Video bei #t=02m33s
Ungünstige Beleuchtung, aber Kartons, KEG Fass und die gefüllten Plastikfässer sind erkennbar. Bitte nicht von der Perspektive irritieren lassen.

INP
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#9
Dann hat der LKW also die Bude nur hinten links erwischt. Das wirft weitere Fragen auf, und jedes Argument bzgl. der Opferzahlen in dieser Bude fällt in sich zusammen. Wo Fässer überleben, überleben auch Menschen. So müssen sich ja alle angeblichen Opfer unter dem LKW in der hinteren linken Ecke der Bude befunden haben - es wird immer absurder.
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#10
Man beachte auch dieses schon bekannte Bild:
[Bild: 1187321598042005_1187321684708663_n.jpg]
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