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Die Indizien dafür, dass Angela Merkel eine geführte Führungsperson ist, häufen sich
aus: Brisant: Das Kanzleramt hat bei den tödlichen Sinusvenenthrombosen auf Zeit gespielt
(.....)
Das »Astrazeneca-Comeback«
Es folgten Konsultationen unter anderem mit der EMA (European Medicines Agency). Drei Tage später war das »Astrazeneca-Comeback« (Bildzeitung) dann perfekt. Denn der Impfstoff sei »sicher und wirksam«, so die EMA, das Präparat würde allerdings mit einem »Warnhinweis« versehen, so Bundesgesundheitsminister Spahn. Ansonsten ging es Jens Spahn eigentlich nur darum, »schnell die Verzögerung durch den [zwischenzeitlichen] Impfstopp« wieder wettzumachen und »zügig in den Tritt« zu kommen. Danach zog die Süddeutsche folgendes Fazit zu Astrazeneca: »Viel gescholten, jetzt rehabilitiert«.
Einen Tag später, am Freitag, den 19. März, fand der sogenannte »Impf-Gipfel« als Telefonkonferenz mit den Länderchefs statt. Um 18 Uhr 46 trat die Bundeskanzlerin dann vor die Presse: »Wir hatten diese Telefonkonferenz eigentlich schon für Mittwoch verabredet, mussten sie aber verlegen, um die Entscheidung der EMA zur weiteren Nutzung des Astrazeneca-Impfstoffs abzuwarten… Nach der gestrigen Entscheidung der Europäischen Arzneimittel-Agentur hatten wir heute die notwendige Klarheit und konnten loslegen.«
EMA-Empfehlung trotz großer Lücken in den deutschen Daten
Hätte man damals schon gewusst, dass der Datenstand der EMA über Impfnebenwirkungen in Deutschland zu diesem Zeitpunkt höchstens auf dem Stand von Ende Februar und damit eben nicht aktuell gewesen war, hätte man Fragen stellen können. Konnte man aber nicht, weil das PEI (Paul-Ehrlich-Institut), das dem Bundesgesundheitsministerium unterstellt ist, seine sogenannten »Sicherheitsberichte« nur in großen zeitlichen Abständen veröffentlicht. Und diese Abstände machen es der außenstehenden Öffentlichkeit nahezu unmöglich, Statements von Corona-Politikern zu den Impfnebenwirkungen zu verifizieren. Und so moderierte Angela Merkel das kurzzeitige Aus von Astrazeneca mit dem Hebel des EMA-Placets rasch ab und berichtete anschließend darüber, wie »die nächste Phase unserer Impfkampagne« ablaufen würde. Nach Ostern könnten Impfungen nicht mehr nur in Impfzentren, sondern auch bei den Hausärzten stattfinden. Bei der vierten Reporterfrage wurde Merkel dann noch mal kurz von Astrazeneca eingeholt. »Frau Bundeskanzlerin… Es ist ein großer Schaden entstanden, was diesen Impfstoff angeht. Viele sind [nun] sehr vorsichtig. Halten Sie es nicht für eine gute Idee, dass sich die Mitglieder der Bundesregierung – Sie inklusive – doch etwas früher impfen lassen?« Sozusagen als vertrauensbildende Maßnahme.
»Erst einmal möchte ich sagen: Ich bezweifle, dass ein großer Schaden entstanden ist. Alle diese Impfstoffe haben eine bedingte Zulassung. Im Laufe dieser bedingten Zulassung sammeln wir zum ersten Mal Erfahrungen hinsichtlich der Frage: Was passiert, wenn dieser Impfstoff für Millionen von Menschen angewandt wird?«
Dieser Teil von Merkels Pressekonferenz schaffte es nicht in die Berichterstattung der großen Medien. So manchem Bundesbürger wären wahrscheinlich auch die Gesichtszüge entglitten, wäre das der Aufmacher der Tagesschau gewesen.
Am Dienstag, den 23. März, verkündete die Bundeskanzlerin in den frühen Morgenstunden nach einem erneuten Bund-Länder-Gipfel, die »Notbremse« werde durchgesetzt, der Lockdown verlängert und über die Ostertage in einer sogenannten »Ruhephase« verschärft. Neben den Osterfeiertagen sollten auch der Gründonnerstag (1. April) und der Samstag (3. April) »Ruhetage« sein. Alles, um die »dritte Welle« mit der tödlichen britischen Variante B.1.1.7 zu brechen.
Weniger Aufmerksamkeit fand in den deutschen Medien und bei den deutschen Corona-Strategen die Nachricht, dass am Montag das EU-Mitglied Dänemark seinen Astrazeneca-Impfstopp vom 11. März trotz des positiven Votums der EMA verlängert hatte. Grund hierfür war das Auftreten von Blutgerinnseln und Hirnblutungen bei zwei Personen.
Keine 48 Stunden später kippte die Bundeskanzlerin die zuvor zäh ausgehandelte »Osterruhe« zur Überraschung vieler. In einer kurzen Videokonferenz erläuterte Merkel ihre Kursänderung gegenüber den Ministerpräsidenten, dann wurden die Vorsitzenden der Bundestagsfraktionen informiert. Am Mittwoch, den 24. März, trat die Bundeskanzlerin um 12 Uhr 33 dann vor die Presse und erklärte der staunenden Öffentlichkeit, dass der »Oster-Shutdown« angesichts der »dritten Welle« zwar »gut und richtig« gewesen wäre, »aber in der Kürze der Zeit nicht gut genug umsetzbar«. Das habe sich in den »Beratungen der letzten 24 Stunden gezeigt«. Eben dafür übernehme sie die Verantwortung. Denn »dieser Fehler ist einzig und allein mein Fehler, denn am Ende trage ich für alles die letzte Verantwortung. Qua Amt ist das so, also auch für die am Montag getroffene Entscheidung zur sogenannten Osterruhe.« Dass der »gesamte Vorgang zusätzliche Verunsicherung« ausgelöst habe, sei ihr bewusst und das »bedauere ich zutiefst, und dafür bitte ich alle Bürgerinnen und Bürger um Verzeihung.«
Das Wort »Verzeihung« überstrahlt Merkels Machtkalkül
»Verzeihung«. Ein weiches Wort. Ein Wort, das auch die menschliche und verletzliche Seite zeigt. Die Süddeutsche nannte den Moment bereits Minuten später »historisch« und die Tagesschau kommentierte gegen 17 Uhr: »Es geht also noch: Eine Politikerin, die Verantwortung übernimmt, auch für das Verhalten der 16 anderen am Tisch.« Dabei war die Bitte um »Verzeihung« lediglich eine Nebensache, über die die Hauptsache in Merkels Statement übersehen wurde, und die bestand in Merkels Machtdemonstration. Mit ihrer eigenmächtigen Verantwortungsdefinition hatte die Kanzlerin quasi ein neues Amt geschaffen: das der Vorsitzenden der Bund-Länder-Gespräche. Obwohl es dieses Gremium nicht in der Verfassung gibt und der deutsche Bundeskanzler kein direkt gewählter Chef der Exekutive ist wie etwa der französische Präsident. Der deutsche Bundeskanzler ist ein vom Parlament eingesetzter Regierungschef genauso wie seine Pendants in den Ländern.
Aber da man sich in der Pandemie bereits hinlänglich an die Selbstentmachtung der Parlamente gewöhnt hatte, fiel Merkels semantische Entmachtung der Ministerpräsidenten, denen sie vorsaß, gar nicht mehr auf. Zu groß war die von den Medien geschürte Sehnsucht nach einem Ende des föderalen »Flickenteppichs«. Und so nahm auch niemand den hier stattgefundenen Aufgalopp zu einem noch härteren Infektionsschutzgesetz, das dem Bund noch mehr Rechte geben würde, wahr. Es ging einfach unter, weil Merkel ihre Machtdemonstration mit einem vordergründigen Kniefall garniert hatte. Das magische Wort »Verzeihung« überstrahlte alles. Auch die Tatsache, dass Merkel die Pressevertreter nach ihrem »historischen« Statement um Verständnis dafür bat, dass sie keine Frage beantworten könne. »Um 13 Uhr werde ich vor dem Parlament erwartet.« Vierundzwanzig Minuten später eröffnete Bundestagspräsident Schäuble die Sitzung. Es folgt die turnusmäßige Regierungsbefragung bis kurz vor halb drei. Und so wurde das Parlament de facto eine Stunde nach den Ministerpräsidenten von Merkels Kehrtwende zur »Osterruhe« in Kenntnis gesetzt.
»Impfen, impfen, impfen - mit allem, was wir haben.«
Mittwoch, 24. März, 20 Uhr 20. »Die gleiche braune Halskette, die gleiche ockerfarbene Jacke wie am Vormittag«. So beschreibt der Deutschlandfunk, noch im »Verzeihungs«-Modus, ergriffen den Auftritt der Bundeskanzlerin in einem ARD-Brennpunkt, wo Angela Merkel die Rücknahme des »Oster-Lockdowns erläuterte. Die Frage, ob ihr das Krisenmanagement entglitten sei, verneint die Kanzlerin, und erinnert Moderatoren und Zuschauer an das Motto des Impfgipfels in der Woche zuvor: »Impfen, impfen, impfen – mit allem, was wir haben.«
Donnerstag, 25. März, 9 Uhr im Deutschen Bundestag. Angela Merkel erklärt in einer Regierungserklärung gegenüber dem Parlament die »Rückschläge« in der Pandemiebekämpfung mit dem »Auftreten der britischen Mutation«. »Wir leben im Grunde in einer neuen Pandemie. Wenn wir das alte Virus hätten, wäre die Wirkung des ursprünglichen Shutdowns heute so, dass wir überall und deutschlandweit bei einer Inzidenz deutlich unter 50 liegen würden. Das tun wir aber leider nicht, weil diese Mutation aggressiver, infektiöser und um einen ziemlich großen Betrag tödlicher ist.« Keine drei Wochen später wird dieser Kernsatz der deutschen Corona-Politik von zwei britischen Studien kassiert werden. Das Gegenteil ist der Fall. B.1.1.7 ist nicht gefährlicher. Davon nehmen Medien und Politik allerdings nicht groß Notiz. Wenn überhaupt wird man davon lesen, dass sich der »Verdacht«, B.1.1.7 sei gefährlicher, nicht bestätigt habe. Dafür, dass die zum »Verdacht« herabgestufte wissenschaftliche Erkenntnis noch wenige Wochen zuvor Kernstück der Politik der deutschen Bundesregierung gewesen war und so auch dem Parlament offiziell verkündet wurde, wird niemand um »Verzeihung« bitten.
Anne-Will als Befreiungsschlag am Wochenende
Freitag, 26. März 2021. Kurz nach 13 Uhr wird bekannt, dass sich das Kanzleramt zu einem Solo-Auftritt von Angela Merkel bei Anne Will am kommenden Sonntag entschieden hat. Solche Auftritte der Bundeskanzlerin sind äußerst selten. So war Angela Merkel lediglich zweimal während der Flüchtlingskrise bei Will zu Gast – im Oktober 2015 und im März 2016 – und einmal während der Wirtschafts- und Finanzkrise 2008/2009.
Die 60 Minuten zur besten ARD-Sendezeit will man nutzen, um die Corona-Politik der Bundesregierung nach dem zwischenzeitlichen Aus von Astrazeneca und dem Hin und Her um die »Osterruhe« wieder auf Kurs zu bringen. Kontrolle soll gezeigt, Vertrauen zurückgewonnen werden. In die Planungen am Vormittag platzt allerdings ein Anruf von Prof. Dr. Thomas Mertens hinein. Der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission (STIKO) will mit Merkel und Kanzleramtsminister Helge Braun persönlich sprechen, um sie darüber zu informieren, dass man mit Astrazeneca nicht mehr weiter impfen kann.
Astrazeneca: Alle 48 Stunden ein Impftoter
Nur elf Tage nach der ersten Aussetzung des Vakzins ist das eine denkbar schlechte Nachricht für die Impf- und Politstrategen in der Berliner Willy-Brandt-Straße, auch wenn das Astrazeneca-Aus nur die Jüngeren betreffen soll. Gründe für das endgültige Aus des Vakzins für Menschen unter 55 bis 60 Jahren sind 31 Fälle von Sinusvenenthrombosen, von denen 9 tödlich verlaufen sind, so ZDFheute. Damit sind in den vergangenen elf Tagen 6 weitere Todesfälle hinzugekommen, und das trotz der zwischenzeitlichen Aussetzung des Vakzins. Reich rechnerisch alle 48 Stunden ein Impftoter. Das ist zu viel.
Damit ist der Entscheidungskorridor eigentlich vorgegeben. Spielraum gibt es eigentlich nicht. Und es ist anzunehmen, dass Mertens die Telefonnummer des Kanzleramts am Freitagvormittag gewählt hatte, um die Sache so rasch wie möglich über die Bühne zu bekommen. Möglicherweise noch vor dem Wochenende, denn auch Samstag und Sonntag wird in Deutschland geimpft. Aber genau das war wohl nicht im Sinne des Kanzleramts. Denn anstatt das nun absehbare Aus für Astrazeneca unter 55 bis 60 Jahren zu akzeptieren und lediglich dessen Kommunikation nach außen hin zu besprechen, gehen Merkel und Kanzleramtsminister Helge Braun auf Gegenkurs, oder wie es eine Regierungssprecherin gegenüber ZDFheute formuliert: »Angesichts der nationalen Tragweite der Entscheidung bat die Bundeskanzlerin darum, auch die Expertise des Ethikrates und der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina hinzuzuziehen.«
Das Spiel auf Zeit beginnt...
Es ist ein Spiel auf Zeit, bei dem der zwei Tage später anstehende Befreiungsschlag bei Anne Will auch seine Rolle gespielt haben wird. Das lässt sich allein dadurch erhärten, dass der Ethikrat eigentlich nicht dafür gemacht ist, um die STIKO bei potentiell tödlichen Impfschäden zu überstimmen und die Leopoldina per Definition keine Impfkommission ist. Darüber hinaus hatte das Kanzleramt offenbar die zwischenzeitliche Aussetzung des Astrazeneca-Vakzins – nicht nur in Deutschland, sondern auch im europäischen Ausland – und die Verlängerung des Impfstopps in Dänemark völlig falsch eingeordnet und geglaubt, das Problem sei mit einem »sicher und wirksam« von der EMA vom Tisch. Das war es nicht, wie der Anruf von Mertens der Bundeskanzlerin und ihrem Minister Helge Braun nun deutlich vor Augen führte. 31 Sinusvenenthrombosen und 9 Tote. Das war einfach zu viel für einen »sicheren« Impfstoff.
Trotzdem entschließt man sich in der Willy-Brandt-Straße zum Zeitspiel.
Samstag, 27. März. Tag 1 nach dem Anruf von Mertens im Kanzleramt. 286.602 Impfdosen werden bundesweit verimpft; wie viele davon das Vakzin von Astrazeneca enthielten, ist in den Daten leider nicht veröffentlicht.
Anne Will zollt der Kanzlerin »Respekt«
Sonntag, 28. März. Am Tag 2 nach dem Anruf von Mertens im Bundeskanzleramt werden insgesamt knapp 200.000 Dosen COVID-19-Impfstoffe verimpft und pünktlich um 21 Uhr 45 findet auch der geplante Auftritt der Kanzlerin bei Anne Will statt.
Bis ins Studio in Berlin Adlershof, wo die Talkshow gemacht wird, sind es vom Kanzleramt in der Willy-Brandt-Straße etwa 20 Kilometer. Eingangs erklärt Will, dass die Kanzlerin mit ihrer Bitte um Verzeihung etwas »ganz Bemerkenswertes« gemacht habe, »für das Sie zu Recht großen, großen Respekt erfahren haben«. Danach geht die Bundeskanzlerin in die Offensive und kritisiert, dass die zwischen Bund und Ländern vereinbarte »Notbremse« von den Ländern nicht konsequent umgesetzt werde. Ausgangs- und weitere Kontaktbeschränkungen seien »ganz wichtige Mittel, um exponentielles Wachstum zu stoppen.« Um das zu ändern, werde das Bundeskanzleramt »alle Möglichkeiten des Handelns austarieren«.
»Ich werde nicht zuschauen, dass wir 100.000 Infizierte haben«
Das ist nun nicht mehr der Aufgalopp, sondern bereits der Galopp zum neuen Infektionsschutzgesetz, und es ist eine erneute Machtdemonstration der Kanzlerin gegenüber den Ministerpräsidenten. Sie ist es, die die Corona-Pandemie bekämpft. Das ist die Botschaft, auch wenn das in Merkels typischem Tonfall nicht so dramatisch klingt. Bereits in ihrer Regierungserklärung drei Tage zuvor hatte die Kanzlerin bezogen auf den in der Verfassung festgeschriebenen Föderalismus gemahnt: »Wir müssen als föderales System… besser und schneller werden.« Womit der schwarze Peter für »Langsamkeit« und »Flickenteppich« ganz automatisch bei den Ländern lag. In ihrer Kritik und ihrem Ziel weiß die Kanzlerin einen Großteil der Medien an ihrer Seite. So titelt der Berliner Tagesspiegel: »Merkels Kampfansage bei ›Anne Will‹: ›Ich werde nicht zuschauen, dass wir 100.000 Infizierte haben.‹« Weiter heißt es: »Es ist eine Kampfansage an die Lockerer-Fraktion: Von NRW-Ministerpräsident und CDU-Chef Armin Laschet bis zu Berlins Regierendem Bürgermeister Michael Müller (SPD), die die Corona-Notbremse bei Überschreiten der 100er-Inzidenz nicht wie geplant umsetzen wollen. Schon wie in der Vergangenheit baut Merkel über die Öffentlichkeit nun gezielt Druck auf.« Denn »viel Zeit haben wir nicht«, so die Bundeskanzlerin gegenüber Anne Will.

mehr https://reitschuster.de/post/brisant-das...-gespielt/

einige Kommentare:

Kilian Klaiber
Das liest sich wie ein Krimi. Toll geschrieben und recherchiert.
Mir tut es furchtbar leid, um die Leichen, über die Kanzlerin Merkel in Ihrem Machtrausch gegangen ist. Ob der Kanzlerin eine Entschuldigung dafür noch über die Lippen gleitet, wofür die Systempresse vor Ihr zweifellos auf die Kniee fällt?
Der Skandal deutet auf etwas viel Bedeutenderes hin. Wir haben eine fundamentale Systemkrise unserer Gesellschaft. Die staatliche Gewaltenteilung, die berühmten Checks and Balances, haben vollkommen versagt. Die Justiz hat versagt und die Medien in ihrer großen Mehrzahl auch. Merkel hat alle Macht in ihren Händen vereint und in grenzenloser Selbstüberschätzung Ihren Willen durchgesetzt.
Statt dessen setzt nun der Innenminister darauf, dass der Verfassungsschutz die „Delegitimierung des Staates“ geheimdienstlich verfolgt. Dabei sind es nicht die Querdenker sondern Merkel und Co., die die Delegitimierung der Regierenden herbeigeführt haben.
Ich hoffe, dass uns eine Rückkehr zu einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung ohne Gewalt gelingen wird. Dafür müssen die Regierenden allerdings den Finger vom Abzug nehmen.

Harald Eisenbarth
Was soll man noch sagen? Was soll man noch schreiben?
Die Menschen, die sich kritisch informieren und selbständig denken, brauchen eigentlich keine zusätzlichen Informationen mehr.
Den Rest erreicht man nicht oder kaum. Ein echtes „Massen-Aufwachen“ würde wahrscheinlich nur passieren, wenn es noch mehr Impftote gäbe.
Immer schön verbreiten:
https://corona-blog.net/tote-im-zusammen...d-impfung/

wernichtfragtbleibtdumm
Antwort an  Harald Eisenbarth
Sie haben Recht. Weitere „oberschlaue“ Kommentare werde ich mir in Zukunft verkneifen.
Habe gerade die 56. Sitzung zu Ende geschaut. Am Schluss das Interview mit den Eltern des nach der J&J Injektion verstorbenen Benjamin. Der junge Mann ist ein Toter zu viel.
Ich verstehe die Menschen nicht, die das alles ignorieren und sich impfen lassen. Zu Beginn sagte ein RA dass in den nächsten Tagen der Impfstoff auf die tatsächlichen Inhaltsstoffe untersucht werden wird. Vielleicht bringt das Ergebnis den Wendepunkt.

Barbara
Genau diese Sätze von Merkel, wir impfen und schauen dann mal…..war für mich schon lange klar, kommt niemals in Frage!!
Das ist auch der Grund warum wir aus der epidemischen Lage nicht rauskommen, weil sich dann keiner impfen lässt!
So eine verlogene. …..

Manne

Die dumm-naive Bevölkerung will doch unbedingt ihren heilsbringenden Sondermüll in ihren Körpern haben, damit man wieder nach Mallorca fliegen kann, da will doch die Abrissbirne aus der Uckermark nicht die Spielverderberin sein…

Der Censor
„Alle diese Impfstoffe haben eine bedingte Zulassung. Im Laufe dieser bedingten Zulassung sammeln wir zum ersten Mal Erfahrungen hinsichtlich der Frage: Was passiert, wenn dieser Impfstoff für Millionen Menschen angewandt wird?“
Mit diesem wie immer emotionslos und wie beiläufig vorgetragenen Kanzlerinnenzitat ist alles gesagt:
Die gesamte Gesellschaft wird in Haft genommen, um das größte Experiment aller Zeiten am lebenden menschlichen Körper durchzuführen.
Der Kanzlerin kann man nicht einmal vorwerfen, nicht ausdrücklich darauf verwiesen zu haben.
Sie kann alles auf die Medien schieben, die diesen brisantesten Passus ihrer Erklärung nicht in die Nachrichten bzw. Schlagzeilen aufgenommen haben.
Fakt bleibt trotzdem: Die Bevölkerung wird über den bedingten Zulassungsstatus und die weitgehend unaufgeklärte Wirkungsweise der Seren im Unklaren gelassen.
Stattdessen wird überall für die Impfungen getrommelt und in einer geradezu aggressiven Weise Werbung gemacht, die bei Gutgläubigen den Eindruck erweckt, es sei alles sicher und gut.
Es wird eine „epidemische Notlage“ vermittelt, die es definitiv anhand der Zahlen nicht gibt und nicht gab – offenbar nur, um dieses Experiment um jeden Preis durch zu ziehen.
Ich habe grundsätzlich nichts gegen die Testung von neuartigen Medikamenten und Impfseren – aber nur unter der Bedingung der absoluten Freiwilligkeit und der Maßgabe, dass die Probanden vorher dezidiert darüber aufgeklärt werden, worauf sie sich einlassen.
Das ist aus meiner Sicht nicht gegeben.

Cato
Die sogenannte Regierungschefin weiß genau, was Phase ist. Sie drückt das nicht immer für jeden klar aus. Aber sie sagt es immer. Das kann man nicht verneinen. Hier: Es ist die Massen-Feldstudie für die forschende Pharmaindustrie.
 
Antworten
Angela, abgetaucht

Vielleicht haben Sie vergangene Woche eine prominente Politikerin vermisst. Sie wissen schon: eine nette ältere Dame, die sehr gerne rosa Blazer trägt und ein wenig an Dolores Umbridge aus Harry Potter erinnert. Nicht nur vom Aussehen her, sondern auch von der Art, Politik zu betreiben. Was sie unstrittig kann.
Korrekt, die Rede ist von „Mutti“, die diese Woche leider gar keine Zeit für uns brave Bürgerlein hatte. Seit den Morden von Würzburg am 25. Juni war von der beliebtesten Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland nichts zu sehen und nichts zu hören. Kein Statement, kein Wort des Trostes, nicht einmal das sang- und klanglose und kniebeugende Ausscheiden der „Schaft“ gegen England war der Chancelorette ein Wort wert. Oder die Rückkehr der letzten Soldaten aus Afghanistan. Ich hatte ursprünglich vor, ab Dienstag eine Vermisstenanzeige aufzugeben, aber – eigentlich habe ich sie ja nicht vermisst und habe es gelassen.
Aber sie ist wieder da. Auf großer „Angela-Merkel-Abschiedstournee“. Sie wird noch einmal all ihre beliebten Hits wie „Alternativlos durch die Nacht“, „Wir schaffen das“ oder „Nun sind sie einmal da“ spielen. Stand heute gastiert die beste Bundeskanzlerin, die Deutschland je hatte, in London und trinkt schön Kaffee mit der Queen und wird sich auch nochmal mit Boris Johnson treffen – schätzungsweise, um sich daran zu weiden, wie schlecht es den Engländern geht, seit sie aus der EU ausgetreten sind. 
Deutschland war Merkel immer egal. Und die Union auch..........

mehr https://www.achgut.com/artikel/angela_abgetaucht

Horst Jungsbluth / 04.07.2021
Nur bei sogenannten “rechten” Verbrechen, die es einerseits ebenso wie linke gar nicht gibt, die aber trotzdem gerne von denen ausgeübt werden, die sie dann postwendend anprangern wollen, sind unsere “Spitzenpolitiker” sofort vor Ort und nicht wenige blamieren sich wie einst der Bundeskanzler Schröder. Die Gewaltverbrechen häufen sich, Mafia, Clans und andere Gangsterbanden aus aller Herren Länder haben ganze Stadtviertel unter ihre Kontrolle gebracht, aber unsere “ewig Unverantwortlichen” lechzen” geradezu nach “rechten” Taten. Man sollte ihnen mal erklären, dass die Verbrechen der NSDAP keine “rechten”, sondern Verbrechen der Partei, der Ämter, der Justiz und auch der Medien waren, übrigens die gleichen Tätergruppen, die auch für die Verbrechen in der DDR die Verantwortung trugen. Und wenn ich die jetzige Situation insbesondere in Berlin mit Entsetzen betrachte, dann deshalb, weil es schon wieder die “gleichen” sind. Ich würde das sehr gerne einmal der Bundeskanzlerin erklären, aber ich glaube, sie will das alles gar nicht wissen.

Dieter Dorn / 04.07.2021
Ich will keine Reden einer Kanzlerin hören. Sie soll arbeiten und ihre Aufgaben erfüllen. Getürkte Fotos vom Betriebsbesuch in der Provinz sind den meisten Bürgern lästig. Auch geheucheltes Mitleid braucht niemand. Sie sollte dafür besser alle staatlichen Ermittlungshebel in Gang setzen bei Ereignissen wie in Würzburg. Der Bürger möchte Ergebnisse staatlichen Handelns sehen, eines lautlosen, effektiven Handelns. Regierungserklärungen vor EU-Gipfeltreffen sind Zeitverschwendung und Volksveräppelung.
 
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einige Kommentare:

Cato
48 Minuten zuvor
Immer hart am offensichtlichen Verfassungsbruch vorbei arbeiten Exekutive und Judikative zunehmend „abgestimmt“. Niemals so, dass es nicht interpretativ von der Hand gewiesen werden könnte. Und wer würde denn über solch eine unzulässige Abstimmung urteilen müssen bei einer Klage oder Beschwerde?
Dieses System der Gewaltenteilung mittels „Checks and Balances“ hat sich selbst erledigt. Die letzten Wochen, auch das Klimaschutzurteil, haben dies gezeigt.

epilog2021
52 Minuten zuvor
Welt am Sonntag-Chefredakteur Boie: „…weil die obersten Leute im Staat ostentativ demonstrieren, dass es ihnen wirklich vollkommen egal ist, welchen Eindruck sie bei den Bürgerinnen und Bürgern hinterlassen.“
Man kann es auch Arroganz der Macht nennen.

Cato
Antwort an  epilog2021
22 Minuten zuvor
Oder aber, da sich die weit überwiegende Mehrheit der Bevölkerung nicht für diese Dinge interessiert. Shopping, Urlaub, Restaurantbesuch, Frsieur, Whatsapp, Twitter, Facbook, Youtube etc. sind wichtiger. Und dann hat man noch die Spezies Bürger, die sagt „Da kann man nichts machen“. Soweit die Mainstream-Medien und Staatsfunk die ideologische Ansicht des Regimes und seiner Politik zur Erreichung der Ziele teilen, kommt auch aus dieser Ecke wenig bis nichts.


Paul J. Meier
38 Minuten zuvor
Merkel war eine denkbar schlechte Wahl für die Demokratie! Dieses Abendessen offenbart nicht nur Merkels völlige Hemmungslosigkeit gegenüber demokratischen Werten und der Rechtsstaa tlichkeit, es zeigt auch den Zustand ihres Wirkens und Indoktrinierens, aber auch den Charakter der wohlfeilen Richterschaft und letztendlich der Erodierung der Judikativen. Die aufrechten Gesetzesvertreter müssten eigentlich aufschreien!

Julie
32 Minuten zuvor
Das ist ein Putsch von oben. Das Ende der Demokratie.

Cato
Antwort an  Julie
6 Sekunden zuvor
Exakt. Demokratie und vor allem freiheitliche Gesellschaftsordnung. Und dieser Putsch findet weltweit statt. Fortwährend abgestimmt in den Abstimmungsrunden Politik und informelle Personen und Organisationen, die die „;Macht“ nunmehr endgültig an sich reißen. Corona, Klimaschutz, Gender/ identitäre Gesellschaft, Anti-Rassismus, Kampf gegen den (selbsterschaffenen) Terror sind die Deckmäntel. Und die Mehrheit der Bevölkerungen lassen sich an der Nase herumführen. So und nicht anders installiert man weltweit autoritäre Systeme, die mittels Fassade demokratisch funktionierender Institutionen und Rituale vertuscht werden.
 
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[Bild: imago0093863416h_bearb-001.jpg]

Boris Kotchoubey / 15.07.2021
Die These, dass Merkel alles “vom Ende her denkt”, finde ich im Gegensatz zu den im Artikel zitierten Autoren vollkommen und uneingeschränkt korrekt. Und dieses Ende ist nichts anderes als das Ende der deutschen Nation.

Wolf Hagen / 15.07.2021
So wie der Versailler Vertrag erst Hitler möglich gemacht hat, hat Merkels Kanzlerschaft das, was an Schlimmen in Deutschland in den nächsten Jahren kommen mag, erst möglich gemacht. Noch kann man nicht genau sagen, wie der/die neu(e) “Führer/in” heißen wird, er oder sie wird wahrscheinlich ziemlich links, globalistisch und realitätsfern sein, aber mit Sicherheit Deutschland, wenn nicht in den Untergang, so doch in die absolute Bedeutungslosigkeit führen. Beidem, dem Versailler Vertrag und Merkels Kanzlerschaft, liegen die gleichen Grundlagen zugrunde, nämlich Arroganz, Inkompetenz, Ideologie und absolute Realitätsverweigerung. Mit den gleichen Resultaten, nämlich einer tief gespaltenen Bevölkerung, industriellem Niedergang und gigantischem gesellschaftlichen Frust. Es ist mir ein Rätsel, wie man das nicht kommen sehen kann, wenn man noch bei klarem Verstand ist. Selbst solche Kleinigkeiten, wie die Wahlniederlage der gehypten Nazis im September 1930 mit “nur” 18%, um nur drei Jahre später, umso stärker wiederzukommen mit fast 44%, scheint sich bei den Grünen zu wiederholen. Klar, Geschichte wiederholt sich nicht, jedenfalls nicht eins zu eins, aber Mechanismen, wie das aus Dummheit, Arroganz, Ignoranz und Realitätsverweigerung, sowie Ideologie zu nichts Gutem führen, sondern zum genauen Gegenteil, die wiederholen sich in der Geschichte zuverlässig immer wieder.

Kurt Müller / 15.07.2021
Ja, man muss es so sagen. A. M. hat sich in eine linksradikale Grüne verwandelt. Wandlungen geschehen, aber man muss dabei ehrlich sein. Sie hätte schon 2013 daraus die Entscheidung ziehen müssen, aus der CDU aus- und in die SPD oder bei den Grünen einzutreten. Dann hätten die Menschen wenigstens gewußt, woran sie sind, und auch die CDU, die jetzt völlig blamiert dasteht und für viele Menschen auf absehbare Zeit nicht mehr wählbar ist. Da alle anderen Parteien auch nicht wählbar sind und es sich aus historischen Gründen verbietet, z. B. die NPD zu wählen, wird der Anteil der Nichtwähler wohl immer größer werden. Ich werde im September meinen Wahlzettel auch zu Hause durch den Papierbogenzerkleinerer schieben, oder vielleicht die Tierschutzpartei wählen - falls ich zur Wahl gehen sollte. Ich muss es mir noch überlegen. Man hat die Nase voll von Politik und Gesellschaft, von den Deutschen, von ihren Wahnvorstellungen, von ihrer Hybris und ihrer verkrampften Einstellung zur Heimat. Auch von der undemokratischen EU, die ohne demokratische Legitimation überall ein- und durchgreifen will. Das gewählte EU-Parlament ist ein zahnloser Tieger, ansonsten gibt es auf EU-Ebene weder Gewaltenteilung noch wirksame Mitbestimmungsmöglichkeit. Europa - ein moderner Obrigkeitsstaat mit klug ausgewogenen mittelalterlichen und feudalen Elementen, undurchschaubaren Seilschaften, der den Menschen über regelmäßige wirkungslose Wahlverfahren und Reisefreiheit das Trugbild vermittel, es würde um sie gehen. Dabei ist Mitbestimmung gar nicht vorgesehen, sie wird aktiv ausgeschlossen, es herrscht eine Agenda der Inkompetenz und des Niedertretens. Die EU und der Wertewesten stehen wohl vor einem Punkt wie die Kirche 10-20 Jahre vor ihrem Reformationstag 1518. Alle wissen, dass es so irgendwie nicht weitergehen kann, niemand hat eine Lösung, Vernunft ist wegen Rohstoffengpässen gerade nicht lieferbar, nichtssagende Kasper machen sich über Familie und arbeitende Menschen hemmungslos lustig ...

Michael Hoffmann / 15.07.2021
Allein die Fokusierung aller politischen (Fehl)Entscheidungen auf die Einzelperson Merkel beweist, daß wir weit enfernt von einer funktionierenden Demokratie sind. Wenn sie wirklich maßgeblich an allem schuld ist, wird dieses Land schon seit Jahren autokratisch geführt. Und kaum einen hat’s gestört.

Walter Armbruster / 15.07.2021
Auch ich dachte ursprünglich, dass Merkels Schwenk nach Links-Grün, also der Atomausstieg, die Energiewende, die Transferunion und die gesetzwidrige Grenzöffnung lediglich Taktik waren, um die Opposition durch Assimilierung auszuschalten und eventuell das Wohlwollern der vorwiegend links-grünen Presse zu sichern. Doch dann wurden die „Resettlement and Relocation“ Pläne der EU, der Migrationspakt der UN und der beabsichtigte „Great Reset“ des WEF bekannt, und es wurde klar, dass Merkels Handlungen nicht verfehlte Machtpolitik sondern Teil einer umfassenderen Strategie waren, welche nicht nur Deutschland sondern sämtliche westliche Nationen, einschließlich der USA destabilisieren sollte, um eine EU-ähnliche, möglichst weltweite Bürokratie ohne nationale Souveränitäten zu etablieren. Ob das ohne Krieg mit Russland und/oder China möglich ist, wird sich zeigen. Interessant wäre auch festzustellen, ob Regierungsmarionetten wie Merkel, Macron, Biden, usw. von den „Finanzeliten“ lediglich ausgewählt und bestochen oder auch durch Kenntnisse der NSA und CIA erpresst werden.
 
Antworten
Die Quellen der Angela Merkel
Veröffentlicht am 14. Juli 2021 von Ped
… und die Mitklatschbrigaden der Öffentlich-Rechtlichen.

Die bisherige Annahme des Autors, dass die deutsche Bundeskanzlerin eine gerissene Machtpolitikerin wäre, die geschickt wie intelligent gegensätzliche Interessen für den eigenen Machterhalt ausspielt, wurde Ende Juni 2021 grundsätzlich in Frage gestellt. Nein, die Frau scheint überhaupt nicht clever und ihre Handlungen wirken eher als das Ergebnis emotionaler Befangenheit.


Befassen wir uns in dieser Abhandlung mit den Aussagen der deutschen Regierungschefin, aber auch den Quellen, auf die sie und Andere sich beziehen und somit eine Scheinwelt von Erkenntnis aufbauen, in der Infektionen, deren Verläufe und Übertragungen in einer Art und Weise dargestellt werden, nach der dies alles gar nicht mehr hinterfragt werden muss. Das tut es aber sehr wohl. Doch beginnen wir mit den Auslassungen der Bundeskanzlerin.
Gefeiertes Unwissen
Angela Merkel betreibt Politik zum Schaden einer ganzen Gesellschaft aus einer nicht für möglich gehaltenen Inkompetenz heraus. Nicht ihre Unwissenheit zu wichtigen Aspekten der im März 2020 ausgerufenen, weltweiten Corona-Pandemie ist es, die man ihr vorwerfen sollte. Doch Unwissenheit schält sich zur Dummheit heraus, wenn sie mit Arroganz und blinden Glaubensgrundsätzen verbunden wird. Aus einem solchen Gemisch heraus ergibt sich fast zwangsläufig ebenso blinde, irrationale Politik im Sinne der privaten Interessen Dritter.
Was die deutsche Bundeskanzlerin da am 23. Juni 2021 vor dem Deutschen Bundestag von sich gab, war — ob ihrer damit offen werdenden totalen Unkenntnis über die Funktionsweise eines der wichtigsten Legitimationswerkzeuge der Regierung für massive Grundrechts- und Menschenrechtseinschränkungen — schier unfassbar.
Wer sich die Ausführungen Angela Merkels in Bild und Ton antut (1), kann zu der Ansicht kommen, dass die Kanzlerin ihren Kenntnisstand zum PCR-Test aus einer tiefen Überzeugung, einem Glauben heraus äußerte. Ihre ganze Gestik wirkte eher wie die einer Schülerin, die stolz darauf ist, was sie beim Hohepriester der Virologie alles gelernt hat.
Für Medien, die sich als kritisch und bewusst in Distanz zur Macht begreifen, ist Merkels Auftritt eine Steilvorlage. Dazu lassen sich die öffentlich-rechtlichen Medien nicht zählen. Sie sind zu einer Mitklatschbrigade der Mächtigen verkommen, die den Einheitsmedien der untergegangenen Deutschen Demokratischen Republik Stück für Stück aber unwiderstehlich den Rang ablaufen. Die Hofierungsorgie einer Sabine Henkel aus dem ARD-Hauptstadtstudio ist nur mit allergrößter Disziplin ertragbar und demonstriert neben Machthörigkeit auch das Maß an Inkompetenz wie Ignoranz, dass in erstaunlicher Korrelation mit jener der Bundeskanzlerin einhergeht (alle Hervorhebungen in Zitaten durch Autor):
“Merkel redet in ihrer letzten Befragung viel über die Pandemie, darum ging es auch in ihrem Eingangsstatement. Sie ist ganz Wissenschaftlerin, erklärt einem Abgeordneten der AfD, wie ein PCR-Test funktioniert und was der Inzidenzwert ist. Danach hatte der zwar nicht direkt gefragt, aber es ist Merkels Art, aus unliebsamen Situationen am besten rauszukommen.” (2)
Genau, Angela Merkel war unfähig oder unwillens, eine konkrete Frage des Abgeordneten zu beantworten (3). Solche Kleinigkeiten stoßen ARD-Journalisten mehrheitlich offensichtlich schon lange nicht mehr auf, eher laben sie sich an solch Gebaren. Statt dessen hielt Merkel einen Vortrag zur PCR und den Inzidenzen — aber was für einen?!
Hat Frau Merkel auch nur in Ansätzen verinnerlicht, wie der PCR-Test funktioniert, was er leisten kann und was nicht? Passend kann man nur noch fassungslos drein schauen, ob dieser unglaublichen, dazu öffentlich zur Schau gestellten Dummheit einer ARD-Journalistin, die sich im Schein der größten Kanzlerin aller Zeiten sonnt. Was hatte denn die Gepriesene zur Funktion des PCR-Tests vom Stapel gelassen? Ich meine, dass es von größter Wichtigkeit ist, so vielen Menschen wie möglich, Kunde vom Unsinn zu geben, an den eine Angela Merkel ganz offensichtlich auch ernsthaft glaubt.
Wenn der Bevölkerung endlich klar wird, dass nichts aber auch gar nichts, außer einer grenzenlosen Propaganda, hinter der ausgerufenen Pandemie steht und nur die emotionale Wirkung der Propaganda solch einen Blödsinn, wie ihn Merkel vor dem deutschen Parlament von sich gab, ohne Konsequenzen durchgehen lässt. Dann wird diese Blase aus Dummheit und Hetze platzen.
Der Autor schreibt dies nach anderthalb Jahren Plandemie mit gutem Gewissen. Er hat sich zwischenzeitlich mit viel Aufwand fachlich mit dem notwendigen und sehr wohl für alle verfügbaren Wissen versorgt und außerdem im Dutzend Politiker und Behörden mit ganz konkreten Fragen zu den schreienden Widersprüchen innerhalb einer vorgeblichen Pandemiebekämpfung konfrontiert. Aber da kam nichts. Wie sollte es auch: Es war schließlich nichts da.
Ein AfD-Abgeordneter, eine Studie und DER Virologe
Man darf dem AfD-Abgeordneten Sebastian Münzenmaier für seine Anfrage dankbar sein. Nutzte er doch die Gelegenheit der Fragestunde, um ein Tabu innerhalb der regierungskonformen Einheitsmeinung anzugreifen. Ohne ihm zu unterstellen, dass er dies vorhatte, provozierte er damit die sich selbst bloß stellende Wissensarmut der Kanzlerin zu einem entscheidenden Aspekt der vermeintlichen Pandemiebekämpfung.
Münzenmaier bezog sich bei seiner Anfrage auf eine Studie der Universität Duisburg – Essen, nach der ein PCR-Test nicht geeignet sei, als alleiniges Werkzeug zur Feststellung von Infektionen oder auch einer Gefahr derselben zu dienen. Damit tauge dieser auch nicht, um Maßnahmen der Nichtpharmazeutischen Intervention (NPI) zu rechtfertigen (4, 5). Diese Maßnahmen lauten — um das Ungeheuerliche etwas bildhafter zu machen — Freiheitsberaubung, Entmündigung, Repression, Aushebelung demokratischer Grundrechte, völlig sinnlose “Hygienemaßnahmen” und verdeckter Impfzwang.
Angela Merkel berief sich in ihren Auslassungen auf einen NDR-Podcast von Christian Drosten, dem an der Berliner Charité tätigen, hochgelobten Virologen und vorrangig Verantwortlichen des quasi über Nacht entwickelten PCR-Tests zur angeblichen Detektion des SARS-CoV-2 – Virus (6). So leitete sie ihre Antwort zu Münzenmaiers Anfrage wie folgt ein:
“[…] ich glaube auch, dass gute wissenschaftliche Antworten, die ich hier nicht wiedergeben kann, zum Beispiel von Herrn Professor Drosten, in seinem letzen Postcast gegeben wurden. Ich will nur ganz allgemein sagen, schauen sie sich, wenn sie den PCR-Wert eines Erkrankten anschauen, dann baut der sich auf und dann baut der sich nach einem Höhepunkt wieder ab. (1i)
Oh, man testet also “Infizierte” mehrfach. Gut zu wissen, gerade wenn man sich die abenteuerlichen Verläufe der “Infektionsfälle”, der “Erkrankten” und “Genesenen” anschaut, die vom RKI täglich mit der gleichen scheinheiligen Sorge um Tote und Erkrankte garniert wurden. Wie oft wurden eigentlich Pfleger und betagte Bewohner in den Pflegeheimen durchschnittlich mit PCR getestet? Zweimal, dreimal — oder noch mehr, alle drei Tage, jeden Tag oder ohne definiertes zeitliches Intervall? Wer hatte Symptome und wer nicht? Ich gehe nach Sichtung von Merkels Vorstellung davon aus, dass die Frau keinen blassen Schimmer davon hat. Alles, aber auch alles an dieser Plandemie strotzt nur so von Widersprüchen.
Erkrankte sind das also, Frau Merkel? Wie passt das zu Ihrem erworbenen akademischen Grad? Wie viele der “Infizierten” (a1) waren eigentlich gesund und wussten gar nicht, dass sie “krank” waren?
Vielleicht sind ja Sie, Frau Merkel, auch schwer krank und müssten umgehend wie dauerhaft unter Quarantäne in eine Klinik verfrachtet werden? Sie wissen halt nur nicht, dass Sie krank sind. Wir müssen doch da sicher gehen und Ihr Grundsatz lautet ja schließlich, dass im Prinzip Jeder eine Gefahr für seine Mitmenschen darstellt, weil er doch das “böse Virus” in sich tragen könnte und auch entsprechend zu behandeln ist, nicht wahr? Nicht, dass ich falsch verstanden werde, werte Bundeskanzlerin, es sind nur Ihre Weltsichten, die ich hier spiegele.
Lassen wir uns weiter auf die Expertise der angeblich mächtigsten deutschen Politikerin ein:
“[…] Ich will nur ganz allgemein sagen, schauen sie sich, wenn sie den PCR-Wert eines Erkrankten anschauen, dann baut der sich auf und dann baut der sich nach einem Höhepunkt wieder ab. (1ii)
Gesunde Getestete, denen man bar jeder seriösen medizinischen Praxis per PCR-Test den Status eines Erkrankten verpasst — das allein ist, mit Verlaub Blödsinn. Aber Merkel geht noch weiter und vermittelt dem staunenden Publikum, dass die PCR-Werte der Probanden ja einem Höhepunkt entgegen streben würden, um dann wieder abzufallen. Ein Test der auf ein Nichts testet — mittels nach Testvorschrift definierter vorgeschriebener, abenteuerlichen Zyklenzahl — eignet sich überhaupt nicht für eine quantitative Bewertung; oder doch? Vielleicht weiß es ja der Liebling der Massenmedien, der Starvirologe Christian Drosten? “Nicht total selten”, “kommen immer wieder vor”, “knallpositiv”, “niedrige Viruslast”: Das ist die Drostensche Sprache, der die Medien hinterher hecheln. Aber mit Wissenschaft hat es nichts zu tun:
“Denn es gibt auch Fälle, und die sind jetzt nicht total selten, die kommen immer wieder vor, die sehen wir ständig hier bei uns im Labor, das ist nicht die Mehrheit, aber sie kommen eben immer wieder vor, das sind Fälle, die sind niedrig positiv. Aber wenn wir dann diesen Patienten einen Tag später noch mal testen, ist er auf einmal knallpositiv, ganz hoch positiv. Das liegt daran, manche Patienten haben auch deswegen eine niedrige Viruslast, weil die Viruslast gerade im Moment im Ansteigen begriffen ist, wo wir den Patienten testen.” (6i)
Drosten kann ich als Wissenschaftler nicht mehr ernst nehmen. Der Mann ist nur am Plappern und damit auch am Verplappern. “Nicht total selten” […] sehen wir ständig […] “kommen eben immer wieder vor”: Was soll das? “Wenn wir [… ] einen Tag später noch mal testen”: Tatsächlich? Wer ist wir? Ist das ein Standard? Woher hat Drosten diese Weisheiten, wo ist das sauber dokumentiert?
“Fälle” sind bei diesem Gefälligkeitsexperten zudem untrennbar mit “Patienten” verbunden. Hier spielt sich ein Virologe als Möchtegerndoktor auf. Machen Sie sich klar, liebe Leser, dass Sie, falls Sie mal Pech hatten und ohne Symptome, also bei bester Gesundheit 14 Tage in Ihrer Wohnung eingesperrt waren, Sie trotzdem als Patient geführt wurden und als gesunder Mensch angeblich eine Genesung erlebten. Sollte es Ihnen am Ende der Genesung vor allem psychisch schlechter gegangen sein, dann bedeutet dies nur, dass die Zwangsmaßnahme gewirkt hat, herzlichen Glückwunsch.
Dieser Mann ist kein Arzt, er kann keine Diagnosen stellen. Diagnosen bedürfen Untersuchungen am Menschen und mit dem Menschen. Drosten, gefeiert und gefangen in seiner Virenwelt, maßt sich an, aus PCR-Werten von Genschnipseln virale Infektionen und “Infektiöse”, ja sogar Krankheiten abzuleiten. Das ist ein verdammt schmaler Korridor des Denkens, den ich mir um jeden Preis ersparen will. Drosten, wohl wissend, dass er es im Falle Corona mit RNA und eben nicht mit Viren zu tun hat, sieht trotzdem kein Problem darin, mit homöopathischen RNA-Nachweisen “niedrige oder hohe Viruslast” festzumachen.....

mehr https://peds-ansichten.de/2021/07/die-qu...la-merkel/

14. Juli 2021 um 16:25 Uhr
Die Frau ist überzeugt von dem, was sie sagt. […] Sicher ist sie als Politiker auch Opportunist, aber ihre Kenntnisse, ihren Glauben über das Virus gibt sie authentisch wider. Sie glaubt an Infektionen und sie hat Angst vor dem Virus.
Ich denke, das man völlig in die Irre läuft, wenn man die Betrügerin nicht als solchen erkennen will.
Mir ist es auch erst völlig klar geworden, als Marc van Ranst stolz über das Betrugsschema öffentlich vor Publikum berichtet hat. Zur Erinnerung, Marc van Ranst hatte damals bei der Fake-Schweinergrippepandemie den Belgiern einen völlig unnützen und sogar schädlichen Impfstoff verkauft. Sein “Verkaufstalent” hat er dann rückblickend am 22.01.2019 noch mal in einem Vortrag präsentiert. Übrigens, wohlgemerkt nicht um seine
Fehleinschätzung und sein Versagen zu dokumentieren, sondern um seinen Erfolg beim Verkauf eines schädlichen Vaccines darzulegen. Der Mann tritt in dem Vortrag auch wie ein Vertriebsmitarbeiter der Pharmaindustrie auf.
Sämtliche in dem Vortrag dargelegten Betrugsinstrumente wurden systematisch beim Coronabetrug wiederverwendet. Die Rolle des angeblich “unabhängigen Virologen” hat in Deutschland der Wirrologe Doofsten übernommen. Dessen Sidekick dabei ist der Klabauterbach.
Merkel als “gläubige Zeugin Coronas” darzustellen ist da wirklich irreführend. Merkel war doch bereits am Schweinegrippebetrug beteiligt. Die Frau weiß also sehr gut, dass es nur um Korruption geht.
Warum fallen so viele jetzt auf diese Betrügerin herein? Nun, sie kann offensichtlich sehr gut ein dummes Gesicht machen während sie ihre Betrügereien vom Stapel lässt.
Teilweise schafft sie es sogar mehrere Lügen in einem Satz unterzubringen.
Ich erinnere noch mal an die Aussagen:
2020: „Die Pandemie ist vorbei wenn ein Impfstoff gefunden ist.“
2021: “[…] dass die Pandemie erst besiegt ist, wenn alle Menschen auf der Welt geimpft sind.”
Wenn man das Vorgehen der Merkel mal genauer analysiert (bsp Pressekonferenzen), dann sieht man immer wieder wie sie eine ihrer Lügen loslässt und dann ganz aufmerksam das Publikum beobachtet. Hat es irgendjemand gemerkt? Gibt es Widerspruch? Wer hat das Gesicht verzogen? Wer muß demnächst demontiert werden?
Diese Frau ist eine Soziopathin. Sie weiß, dass sie Verwerfliches tut, aber sie schreckt nicht davor zurück, da es ihre Machtgeilheit bedient.
Wie kann man übrigens relativ einfach erkennen, dass die Frau die fingierte Seuche nicht für eine echte hält?
Ganz einfach, auf diversen Meetings stand sie erst kürzlich ganz eng mit verschiedenen Prominenten zusammen. Ohne Maske. Zuletzt mit Macron und diversen anderen. Masken werden dann auch üblicherweise nur für die Pressefotos aufgesetzt.
Ansonsten gibt es auch immer wieder Grinsebäckchen. Ist doch seltsam, da ist angeblich die Superseuche unterwegs und Merkel&Konsorten (s.a. Söder) grinsen ständig. Die können tatsächlich kaum noch das schallende Gelächter zurückhalten. So erfreut sind die über die Dummheit der Massen und über die relativ problemlose Abwicklung des orchestrierten Großbetrugs.
Stress haben die Damen und Herren nur, wenn es um Machtfragen geht. Dann sieht man schockierte verschwitzte Fratzen.
Wir haben es mit organisierter Kriminalität zu tun, die auch nicht vor dem massenweisen Morden eigener Mitbürger zurückschreckt. Wir erleben eine neue Dimension der Skrupellosigkeit.

RC sagt:
14. Juli 2021 um 16:05 Uhr
Hallo Herr Frey , m.M.n. weiss Frau Merkel genau was sie tut , wobei ich pers. Ängste bei ihr ausschliesse . Sie arbeitet die ihr aufgetragene Agenda ab . Dafür wurde sie installiert . Verhielte es sich so , wie Sie sie beschreiben , dann müsste man ihr jegliche Intelligenz , Schläue ( die sie oftmals schon bewies ) , Durchsetzungsvermögen , wie auch Kälte der Bevölkerung gegenüber , absprechen . Hinzu kommt allerdings andererseits die Tatsache , dass sie all diese ” Charaktereigenschaften ” eigentlich nicht unbedingt braucht , wenn sie durch Hintergrund – Beschützer gepampert wird . Sie braucht nur Durchhaltevermögen und damit auch gute Nerven . Da kann man auch völligen Blödsinn erzählen, wie man an der Plandemiegeschichte sehen kann , merkt das dumme Volk NICHTS . Des Selbstdenkens entwöhnt , faulheitsbedingte Gutgläubigkeit , gleichzeitiges Festklammern am eigenen , nie hinterfragten Weltbild , das sind die Säulen der gesellschaftlichen Mehrheit . Schade ….
 
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22. August 2021
Vom Rechts- in den Haltungsstaat: Die gesunde Parteienlandschaft unserer einst gut funktionierenden Demokratie hat sich in einen undefinierbaren politischen Brei verwandelt, viele Wähler haben ihre politische Heimat verloren. SPD-Urgestein Gunter Weißgerber macht sich auf die Suche nach Profilen und findet wenig Greifbares. Eine Bestandsaufnahme.
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https://de.rt.com/inland/123600-sahra-wa...it-corona/
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Auf ihrem YouTube-Kanal geht die Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht hart mit der Corona-Politik ins Gericht.
In ihrem neuen Video „Corona: Mythen statt Fakten – Wie Merkel & Co. die Gesellschaft spalten“ bleibt kein Stein auf dem anderen. Die aktuelle Situation beschreibt sie folgendermaßen:
„‚Wenn wir jedem ein Impfangebot gemacht haben, können wir zur Normalität in allen Bereichen zurückkehren‘, tönte es aus dem Kanzleramt noch im März. Leider kann davon keine Rede sein. Die pandemische Notlage wurde ein weiteres Mal verlängert, der Druck auf Ungeimpfte wächst, ihr Ausschluss vom gesellschaftlichen Leben ist kein Tabu mehr. Gleichzeitig haben wir eineinhalb Jahre nach Beginn der Corona-Krise weniger Krankenhäuser, weniger Vollzeitpflegekräfte und auch weniger Intensivbetten als vorher.“
 
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