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2017-07-30 Konstanz - Schiesserei in Diskothek
#1
Schießerei in Diskothek in Konstanz - mehrere Verletzte

Zitat:   In einer Diskothek in Konstanz sind Schüsse gefallen

   Es sind drei Menschen schwer verletzt worden - es gibt einen Toten

   Der Täter wurde von der Polizei "außer Gefecht gesetzt" - er starb im Krankenhaus

..

POL-KN: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Konstanz und des Polizeipräsidiums Konstanz vom 30.07.2017 - Schüsse in Diskothek







SWR: Zwei Tote und drei Schwerverletzte

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#2
Augenzeuge: Täter schoss wahllos auf Besucher

[b]10.22 Uhr: Augenzeugen berichteten laut SWR, dass der Täter mit einer Maschinenpistole um sich geschossen hätte. Dies wollte die Polizei gegenüber FOCUS Online nicht bestätigen.[/b]

10.29 Uhr: Auch der Deutschen Presse-Agentur erzählte ein Augenzeuge, dass ein Täter mit einer Maschinenpistole wahllos auf Gäste geschossen habe. "Die Diskothek war rammelvoll. Ich schätze, dass mehrere hundert Menschen da waren", sagte er.  Er selbst habe nur einen Täter gesehen und sei sofort mit Freunden geflüchtet. Andere Besucher hätten berichtet, es sei noch ein weiterer Angreifer an der Tat beteiligt gewesen, die mehrere Minuten dauerte.
Der mutmaßliche Täter war polizeibekannt

11.06 Uhr: Es liegen erste Details zu dem 34 Jahre alten mutmaßlichen Täter vor: Es handelt sich nach dpa-Informationen um einen Iraker, der schon längere Zeit in Konstanz lebte. Er sei aufgrund verschiedener Delikte bei der Polizei bekannt gewesen und kein Asylbewerber. Die Polizei bestätigte diese Informationen. Die Ermittler haben keinen Hinweis auf einen terroristischen Hintergrund der Tat. Ermittelt werde in alle Richtungen. Möglicherweise handelt es sich um eine Beziehungstat, sagte ein Polizeisprecher.

ganz hier:http://www.focus.de/panorama/welt/konsta...13655.html
 
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#3



Terror: Iraker mit Maschinenpistole im GREY (Konstanz) - Schiesserei und Schussgefecht








Konstanzer Polizei: „Berichte, dass es eine Maschinenpistole war“

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#4
Der Attentäter von Konstanz hat ein US-amerikanisches Sturmgewehr, ein M16 benutzt
In der Nacht eskaliert ein Streit zwischen dem Schwiegersohn eines Diskobetreibers und einem Türsteher. Der Mann kreuzt wenig später mit einer Kriegswaffe auf, die er auf den Kontrahenten richtet. Die Ermittler zeigen sich schockiert von dieser martialischen Art der Konfliktlösung.
Den Bericht gibt's hier. Fragt sich, wo er eine US-Kriegswaffe her hat.
Staatsanwalt Johannes-Georg Roth skizzierte den Tathergang. Der mutmaßliche Täter hatte demnach wohl Streit mit Mitarbeitern der Diskothek “Grey”, die seinem Schwiegervater gehört. Die persönliche Auseinandersetzung habe der Mann in “unsagbarer Weise” eskalieren lassen, indem er mit dem Auto wegfuhr und die Waffe holte. Er habe dann sofort unvermittelt auf den Türsteher geschossen, der durch einen Schuss ins Gesicht starb. […] Ein Polizeibeamter überlebte einen Kopfschuss dank eines speziellen Titaniumhelms der höchsten Schutzklasse. […] Der mutmaßliche Täter war 34 Jahre alt und stammte aus dem kurdischen Teil des Irak. Er war 1991 als Kind nach Deutschland gekommen. Der Polizei war er bekannt wegen Körperverletzung, gefährlicher Körperverletzung und Verstößen gegen das Betäugungsmittelgesetz. Roth betonte, dass nichts für einen islamistisch-terroristischen Hintergrund der Tat spreche.....
 
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#5
Die Waffe soll mal wieder aus den Darknet stammen
Waffe könnte aus dem Darknet stammen

Nach den Todesschüssen vor der Discothek versucht die Polizei vor allem zu der Spur der Waffe zu folgen. Allein für den Besitz eines solchen Kriegsgewehrs wandert man ins Gefängnis. Die Frage ist: Wie kam der 34-Jährige an das Sturmgewehr der US-Streitkräfte?

Hundert Ermittler verfolgen die Spur der Waffe
Woher der Mann die Waffe hatte, versuchen die etwa 100 Ermittler, die den Fall bearbeiten­, nun herauszufinden. Einen legalen­ Markt gibt es dafür nicht. Die M16 ist ein Kriegsgerät. Allein der Besitz stellt ein Verbrechen dar, das mit mindestens einem Jahr Gefängnis bestraft werden könne, sagt der zuständige Staatsanwalt Hans-Jörg Roth. Er vermutet, dass der Täter sich die Waffe über das sogenannte Dark­net besorgt hat. Über die dunkle Seite des weltweiten Netzes lassen sich Waffen oder Waffenteile beschaffen, die zu funktions­fähigen Tötungsmaschinen zusammen­gesetzt werden können. Der mutmaßliche Täter hatte reichlich Munition dabei; die Polizei fand bei ihm drei volle Magazine. Weitere Waffen entdeckte man aber weder bei ihm noch in seiner Wohnung.
Stuttgarter Zeitung

Zerlegt läßt sich eine solche Waffe über viele Wege nach Deutschland transportieren.
Wenn es sich um eine Waffen aus US-Beständen handelt, die man den kurdischen Milizen lieferte, darf man das sicher nicht zugeben.

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