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Venezuela 2017-2019
orf.at: Guaido bestätigt Norwegens Vermittlung im Venezuela-Konflikt
Im seit Monaten andauernden Machtkampf in Venezuela versucht Norwegen zu vermitteln. Der selbst ernannte venezolanische Interimspräsident Juan Guaido bestätigte gestern, dass Vertreter der Opposition zu Gesprächen nach Oslo gereist waren. Es sei allerdings nicht zu direkten Verhandlungen mit Unterhändlern der Regierung von Staatschef Nicolas Maduro gekommen.
„Wir geben uns nicht für einen falschen Dialog her“, sagte Guaido. Zuvor hatte der norwegische Sender NRK berichtet, dass Vertreter von Regierung und Opposition an einem geheimen Ort in Oslo Friedensgespräche führen würden.
Das Treffen habe „mehrere Tage“ gedauert, und die Delegationen sollten gestern zurück nach Caracas fliegen. Venezuelas Staatschef Maduro sagte in Caracas, Kommunikationsminister Jorge Rodriguez sei „auf sehr wichtiger Mission im Ausland“.

Beide Seiten waren in Oslo, aber Guaido´s Stalin hatte keinen "direkten" Kontakt? Heißt das kein Körper Kontakt, etwa Handshake, oder lief ein Hiob von Hotel-Suite zu Hotel-Suite? Guaidó wurde offenbar kalt erwischt. In Washington wurde die Botschaft gewaltsam geräumt, in Oslo empfing er die Botschaft aus Caracas, offensichtlich ohne seine hardcore Mentoren in Florida darüber in Kenntnis zu setzen. Sehr peinlich! TQM

https://bachheimer.com/geopolitik-konflikte-und-krieg

Antworten
17. Mai 2019 um 11:03

Die ZDF-Propaganda-Maulhure Röckerath schreibt, dass die US-Sanktionen, die 40 000 Tote gefordert hat, nichts mit dem Elend in Venezuela zu tun hat, sondern dass Russland schuld ist, wie schon in Syrien.
„Zum anderen aber schiebt die Regierung, befeuert von russischen und kubanischen Troll-Armeen, die Verantwortung für dieses offiziell nicht existierende Elend auf ein „Embargo“ der USA.“
(…)
„Doch die Lage der Armen hat sich durch die Sanktionen, die eigentlich andere treffen sollen, weiter verschärft. Unmittelbar verantwortlich ist der korrupte Machtapparat. Seinen Profiteuren bleibt schlicht nicht mehr genug übrig, um das bisherige Leben weiter zu führen, so dass sie noch weniger nach unten zu den Menschen durchlassen.“
(…)
Die Maulhure verteidigt sogar die Sanktionen:
„Dennoch scheinen die Sanktionen der einzige Weg zu sein, Risse in Maduros Geflecht aus 2.000 Generälen mit gekauften Loyalitäten zu bringen.“
https://www.zdf.de/nachrichten/heute/ein...o-100.html

17. Mai 2019 um 10:59

Auch MOMA Reporter propagieren wie schlecht es in Venezuela steht: Als sog. „Alltag in Venezuela“ werden Extreme beschrieben, die es sicher auch gibt aber in welchen Land gibt es die nicht?
https://www.daserste.de/information/poli..._-100.html
SPIEGELKABINETT widmet sich dieem Ausgus an Bösartigkeit:
Journalismus, der nur noch Brechreiz hervorruft: Xenia Böttcher, ARD – Cristoph Röckerath, ZDF
http://spiegelkabinett-blog.blogspot.com...hreiz.html

Antworten
17. Mai 2019 um 09:53

ZDF Lügt durch verschweigen, auslassen und verdrehen.
Ganze 15 min. Propaganda im Kampf für Guaidó ohne auch der Gegenseite eine Stimme zu geben!
Juan Guaidó Lügt im ZDF-Interview für das heutejournal gekürzt:„Noch keine Verhandlungen in Oslo“





Hier die volle Länge:
https://www.zdf.de/nachrichten/heute-jou...a-100.html

Faktisch hat Juan Guaidó die ansich zerstrittene Oposition hinter sich vereinen können. Nun wo der laden im Dreck steckt sind sehr wohl Teile der Oposition und der Regierung in Oslo!
Venezuela: Regierung und Opposition leiten in Norwegen Annäherung ein:
https://de.rt.com/1w29
Eine Mission der Internationalen Kontaktgruppe (ICG), einer Initiative, die acht EU-Mitgliedstaaten und vier lateinamerikanische Länder umfasst, traf in Caracas ein, um Mitgliedern der venezolanischen Regierung unter Präsident Nicolás Maduro und der Opposition am Donnerstag und Freitag Vorschläge zur Lösung des Konflikts zu unterbreiten. Unabhängig davon schickten sowohl die Regierung als auch der selbst ernannte „Interimspräsident“ Juan Guaidó Gesandte nach Oslo, um auf Einladung Norwegens Gespräche zu führen.
https://deutsch.rt.com/amerika/88208-dip...venezuela/

17. Mai 2019 um 10:51

Wieso lässt das ZDF Lügen verbreiten und Narrative ausmalen wenn immer mehr Quellen das Gegenteil belegen?
Dazu auch Telepolis: (Brüche in der Opposition)
„Bei einem Besuch der britischen Botschaft in Caracas suchte Guaidó gestern, die Kontaktgruppe, Kanada, Großbritannien, Norwegen, die Lima-Gruppe und andere Initiativen zu vereinnahmen, sie würden „uns“ helfen, eine Lösung zu finden, schrieb er: „Für die Venezolaner ist die Route klar und wir halten sie aufrecht: Ende der Usurpation, Übergangsregierung und freie Wahlen.“
„Jedenfalls hat auch die zur Opposition neigende venezolanische Zeitung El Universal gestern eine AFP-Meldung mit Verweis auf einen Bericht des norwegischen Rundfunks NRK über die „Friedensgespräche“ in Oslo veröffentlicht. Die venezolanische Regierung hat danach Héctor Rodríguez, Gouverneur der Provinz Miranda, und den Kommunikationsminister Jorge Rodríguez geschickt, die Opposition ist durch den Ex-Abgeordneten Gerardo Blyde, Ex-Minister Fernando Martínez Mottola und den Vizepräsidenten der Nationalversammlung Stalin Gonzalez, Stellvertreter von Guaidó, vertreten“.:
„Schließlich kam Guaidó gestern nicht mehr um das Thema herum. Es habe zwar einige Gesandte und „einige Kontakte“ in Norwegen gegeben, wiegelte er ab, aber man würde keinen „falschen Verhandlungen“ nachgehen. Man verfolge alle Optionen, so die nachgeahmte Rhetoruk der US-Regierung. Man habe eine Einladung von Norwegen angenommen, werde sich mit der Kontaktgruppe treffen, und es gebe ein Treffen mit dem South Command des US-Militärs. Letztlich geht es aber nicht um einen Dialog, um eine gemeinsame Lösung zu finden, sondern Guaidó wiederholt seine Formel, die einen Dialog ausschließt: „Ende der Usurpation, eine Übergangsregierung und freie Wahlen“.
https://www.heise.de/tp/features/Venezue...24194.html

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