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Puppenspieler: Soros
#1
Open Society Foundation: Wie George Soros die Welt steuert

Zitat:Open Society Foundation
Wie George Soros die Welt steuert

George Soros <wikipedia>, geboren als György Schwartz im ungarischen Budapest, gilt als einer der reichsten Investoren der Welt. Schon im noch recht jungem Alter von 38 Jahren übernahm Soros mit seinem damaligen Geschäftspartner Jim Rogers (link is external) einen Investment-Fond (Hedgefonds) in Curaçao (link is external). Ebenso seine weiteren gegründeten oder übernommenen Fonds wurden in Offshore-Finanzzentren mit Firmensitzen auf den Niederländischen Antillen (link is external) oder den Jungferninseln (link is external) angesiedelt und entzogen sich somit der US-amerikanischen Finanzaufsicht.

Durch Spekulationsgeschäfte auf Aktienkäufe verdiente er 1988 über zwei Millionen US-Dollar mit der französischen Großbank Société Générale (link is external), worauf hin er 2006 vor dem höchsten Gericht in Frankreich wegen Insiderwissen erfolgreich verklagt wurde. Solche Geschäftsmodelle sind das grundsätzliche Sinnbild Soros und spiegeln die Art und Weise wieder, wie er zu seinem Vermögen kam. Dieses wird heute auf ca. 25 Mrd. US-Dollar geschätzt. Er wird im Forbes Magazine (link is external) auf Platz 23 der reichsten Menschen der Welt geführt.

In der Zeit zwischen 1990 und der Verurteilung in Frankreich begann Soros mit Spekulationen auf Landeswährungen, in dem er unter anderem gegen das britische Pfund wettete und tauschte geliehene britische Pfund gegen Deutsche Mark und französische Francs ein. Diese Vorgehensweise wiederholte er wenig später, indem er nachfolgend gegen die D-Mark wettete und deutsche Staatsanleihen gegen französische eintauschte. Durch die aufkommende Immobilien- und Finanzkrise in den USA zog sich Soros aus diversen Märkten zurück und investierte im Gegensatz zu vielen anderen Spekulanten in seine eigenen Fonds. Zwischen 2008 und 2009 zählte Soros durch seine Strategie mit einem Einkommen von 1,1 Mrd. US-Dollar zum erfolgreichsten und bestbezahltem Fondsmanager weltweit.

Neben seiner Tätigkeit als Fondsmanager und Spekulant wuchs auch sein Engagement in NGO´s (Non Government Organizations), sogenannte Nicht-Regierungs-Organisationen, die er in Form von Stiftungen in diversen Ländern gründete und etablierte. Ebenso trat die Soros Foundation, die später in die Dachorganisation des Open Society Institute (link is external) (OSI) integriert wurde, immer häufiger als Spender hervor und unterstütze diverse Wahlkämpfe, Gruppierungen und Oppositionelle in vielen Ländern und Regionen. Unter anderem erfolgten indirekte Spenden an den Gegenkandidat von George W. Bush in Höhe von 23,5 Mio US-Dollar, die über die MoveOn.org Gruppe weitergeleitet und Al Gore (link is external) somit unterstützt wurde.

Des Weiteren erfolgten Spenden an die polnische Gewerkschaft der Solidarność (link is external), die tschechische Menschenrechtsbewegung Charta 77 (link is external), als auch den sowjetrussischen Dissidenten Andrei Dmitrijewitsch Sacharow (link is external). Ebenso unterstützt Soros mit seinen Stiftungen die Organisationen "Reporter ohne Grenzen" (ROG (link is external)), "Human Rights Watch" (HRW) (link is external), "Amnesty International" (AI (link is external)), den "International Criminal Court" (Internationaler Strafgerichtshof, IStGH (link is external)) in Den Haag, "Health Care for America Now" (HCAN (link is external)), "Planned Parenthood" (PPFA (link is external)) und viele weitere. Die deutsche Zweigstelle der Soros Foundation ist am "Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung" (DIW (link is external)) in Berlin untergebracht.

Durch sein weltweites Netzwerk an Stiftungen, Organisationen und Beteiligungen nimmt Soros immer mehr Einfluss auf Einzelstaaten. So wurde sein Engagement auch in der Ukraine seit der Euromaidan-Proteste (link is external) 2014 immer größer, indem er massiv in Ukrainische Staatsanleihen investierte. Im US-Wahlkampf 2016 unterstütze Soros in finanzieller als auch beratender Form Hillary Clinton, die gegen Donald Trump ins Weiße Haus einziehen wollte. In Ungarn, Mazedonien, Serbien und der Russischen Föderation gelten die NGO´s Soros mittlerweile als nicht willkommen und deren Niederlassungen wurden geschlossen.

weiter hier ..

siehe auch hier im Forum
Antworten
#2
Krawalle im mazedonsichen Parlament - Regime Change?

Zitat:Soros in Mazedonien finanziert - State Department und USAID angeklagt
Donnerstag, April 20, 2017  KriminalitätPolitik




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Die konservative Stiftung in Washington Judicial Watch hat Klage gegen das State Department und USAID (Behörde der Vereinigten Staaten für internationale Entwicklung) eingereicht. 

JW klagt an, dass amerikanische Steuergelder in Mazedonien missbraucht wurden um über USAID Nichtregierungsorganisation zu finanzieren - dabei handelt es sich um NGOs die dem George Soros Ableger in Mazedonien "Open Society Foundation Macedonia" unterstehen.


Im Zeitraum 2012 bis 2016 sollen laut JW über 4 Millionen Dollar an Steuergelder der amerikanischen Bürger missbraucht worden sein um NGOs in Mazedonien zu finanzieren die der Opposition nahe stehen. Mit Ziel die konservative Regierung Mazedoniens zu stürzen. Auch soll der US Botschafter Jess Baily sich aktiv in die mazedonische Politik eingemischt haben, dies widerspricht bzw stellt einen Bruch der diplomatischen Ethik dar.


Den Stein ins rollen brachten sechs US Kongressmänner die gegen die Politik von Ex-Präsident Obama vorgehen und die Machenschaften in Mazedonien aufdeckten. Diese forderten vom Kongress eine Untersuchung (wir berichteten HIER), in einem Brief der Kongressmänner hieß es: "Wir hörten Glaubwürdige Berichte, dass die US-Mission in Mazedonien in den vergangenen zwei Jahren aktiv in die Parteipolitik Mazedoniens sowie in die Gestaltung ihrer Medien und der Zivilgesellschaft eingegriffen hat, in einer Weise, die die Parteien, Medien und Zivilgesellschaft der Mitte-Links über die der Mitte-Rechts Fraktion favorisiert. Dazu gehören beunruhigende Berichte, dass die Aktionen der US-Mission in Mazedonien die Mitte-Links-Parteien im Vorfeld der Parlamentswahlen, die ursprünglich für den 24. April vorgesehen waren, später auf den 5. Juni verschoben und schließlich am 11. Dezember 2016 statt fanden, favorisierten. Als auch in dem Nachwahlverfahren in welcher die mazedonischen Parteien jetzt verhandeln, um eine neue Regierung zu bilden."


Judicial Watch nutzt das Informationsfreiheitsgesetz und andere Mittel, um Fehlverhalten von amerikanische Regierungsbeamten zu untersuchen. Im Kreuzfeuer dürfte nun der amerikanische Botschafter in Skopje stehen, Jess Baily. Dieser wird auch als Organisator der Taksim Proteste in der Türkei gesehen ehe er von Obamas Administration nach Skopje "abkommandiert" wurde. 


Der Zeitraum 2012, als die Finanzierung der NGOs in Mazedonien gestartet sein soll, überschneidet sich mit den damaligen Bemühungen Russlands mit Mazedonien (und anderen Balkanstaaten) den Vertrag für den s.g. Turkish Stream (Gaspipeline) zu unterzeichnen. Der Vertragsschluss mit der mazedonischen Regierung erfolgte im Juni 2013, jedoch ein Jahr später erklärte Russlands Chef Valdimir Putin das Projekt einzustellen.


In einem früheren Artikel berichteten wir wie USAID und die Soros Organisationen in Mazedonien Journalisten finanzierten um gegen die Regierung vorzugehen. Durch die Klage von Judicial Watch sehen wir unseren Bericht als bestätigt an.  Klick HIER.

Die Pressemitteilung von Judicial Watch findet Ihr HIER.
http://mazedonien-nachrichten.blogspot.h...state.html
https://deutsch.rt.com/international/498...parlament/
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