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9/11: Neues
Im Gesamtkontext zwar nicht wirklich wichtig, aber ich habe kürzlich ein Video gesehen, in dem ein Mann die Theorie aufwirft, dass es in den Türmen gar keine Büroetagen gab bzw. wenn dann nur wenige. Er beschrieb seine Fahrten mit dem Aufzug, in dem nur die Etagen Lobby EG, Saal (vorletzter Stock) und das Restaurant auf den Druck-Tasten zu sehen war. Dennoch musste er umsteigen mittendrin. Ich hab das Video jetzt nicht mehr komplett im Kopf, aber sinngemäß. Er fand es auch sehr seltsam, dass in der Lobby unten viel zu wenig Leute ein- und aus gingen. Was bei einem riesigen Bürogebäude zu erwarten wäre.

Dieses Video sah eine Frau aus meiner Ortsgruppe. Sie schrieb, dass sie auch vor 2001 mal dort war und jetzt so sie das gesehen hat, sich auch daran erinnert, dass sie kaum Leute dort sah, die aussahen als gingen oder kämen sie aus dem Büro. Auch sie fuhr mit dem Fahrstuhl gleich zum Restaurant.

Sollte da was dran sein, würde das natürlich erklären, warum das Gebäude so wenig Schutt übrig liess und natürlich kann es dann auch noch besser in sich zusammenfallen.
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Da liegt ein Fehlschluss vor: wenn ein Aufzug auf bestimmten Etagen nicht hält und dementsprechend diese auch nicht im Fahrstuhl angezeigt werden, bedeutet das nicht, dass die Etagen leer sind. Andere Fahrstühle stoppten anderswo. Bei meinen Recherchen damals hatte ich eine Übersicht über die Belegung aller Stockwerke. Interessant ist dabei u.s., dasss in den beiden Türmen einmal Boeing und einmal Raytheon ein Büro hatten. Und das genau in den so zielgenau angesteuerten Stockwerken - so dass man doch fast vermuten könnte, in diesen Büros wären ILS- Systeme (also Anflughilfen wie in Flughäfen) für Automatiksteierungen verbaut gewesen. Einfach nur ein starkes Funksignal mit ein wenig Software drumrum.
Nur beweisen kann ich das nicht. Die Sprengungsfreunde sind mit ihren Theorien, da habe man in x Etagen verkabelt, verdübelt, Sprengstoff verdämmt und das völlig unbeobachtet, weit phantasiebeflissener.

Meine Annahme zielt auf das sonst kaum erklärbare präzise Ergebnis der Flüge, auf die einfache und unbeobachtbare Machbarkeit, auf die beiden hauptverdächtigen Rüstungskonzerne und somit auf reale Täter. Zusammen mit der von Boeing entwickelten Drohnentechnik (patentiert) habe ich ein klares Bild der Abläufe vor Augen uns schwurbele nicht in einem Nebel von Verdächtigen herum.
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Klingt schon interessant deine Theorie mit der Anflughilfe. Aber du meinst nicht allen Ernstes, dass die Flieger die Gebäude in den freien Fall gebracht haben oder? Inclusive WTC7.. also schließt für mich das eine, das andere nicht aus.

Obs überhaupt Flugzeuge gab, ist ja immer noch offen. Zur Zeit gehen auch wieder die Videos um, wo keine Flugzeuge zu sehen sind und die Augenzeugen dies auch so berichten.
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"nicht allen Ernstes, dass die Flieger die Gebäude in den freien Fall gebracht haben "? Nicht mal Spaßeshalber.
Aber Sie bringen in dem Satz 3 oder mehr Problemfelder zusammen. Darauf lässt sich schlecht antworten. Ich habe auf nichts anderes geschrieben als auf die "Unbesetztheit" der Etagen. das war nicht so. Das verbinde ich mit der Option einer Anflughilfe exakt in den Büros derer, die dazu in der lage waren, Drohnen zielgenau "landen" zu lassen.


Hier etwas zu den "xplosionen - also ein völlig anderes Thema:
Flüssiges Alu und Wasser machen was?

https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo...d-100.html
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(17.09.2021, 09:43)A.Hauß schrieb: "Dass diese Aussage in Russland jetzt erscheint ist sehr nett, aber 20 Jahren und Tausenden von Menschenleben zu spät. Denn Russland und China haben den USA am 12. September 2001 ein grünes Licht gegeben Afghanistan anzugreifen."
Jein.
Die erste UN-Resolution beinhaltete nicht einen Angriff, sie war nicht vergleichbar mit z.B. der Kuwait-Resolution, als es in den 90ern gegen den Irak ging. Aber energischen Protest  dagegen, wie die USA  den "Freibrief" noch freier auslegten, gab es zugegeben auch nicht....
Dennoch gab es Stimmen aus Russland, die 9/11 kritisch beleuchteten, z.B. den Chef der russ. Luftwaffe, der  darauf hinwies, dass  da Abfangjäger hätten sein müssen. Das zielt direkt auf  einen stand-down-Befehl und somit auf eine "Beteiligung" der US-Regierung.


Ich stehe zu meiner Bewertung der Resolution 1368.  In der Präambel der Resolution wurde ohne sichtbaren Gründen angeführt, die USA hätte das Recht der Selbstverteidigung. Es konnte nur ein einziger Grund dafür geben diese Klausel überhautp zu erwähnen , nämlich den USA ein Wink zu geben sie könnten frei andere Staaten angreifen ohne dafür von den anderen Mitgliedern des Sicherheitsrats belangt zu werden. Dieser Wink kommt doppelt vor in der Resolution. In dieser werden die Anschläge des 9/11 als eine "internationale" Tat bezeichnet, ohne auch da ein Grund dafür bestand. Es war überhaupt keine internationale Tat, sondern ein Massenmord innerhalb der USA. Diese zwei Punkte waren als Wink an die USA gedacht. Als die USA dann Afghanistan angriff schwiegen die Mitglieder des Sicherheitsrats und alle Parlamente der Welt akzeptierten den Angriffskrieg als legitime Selbstverteidigung, obwohl die USA keine Beweise für eine Rolle Afghanistan in den Anschlägen vorlag und sogar wenn diese Beweise vorhanden gewesen wären, wäre dieser Krieg auf Grund der Caroline-Doktrin völkerrechtswidrig.

Natürlich tragen die USA und ihre Alliierten die Hauptverantwortung für den Angriffskrieg gegen Afghanistan aber Russland und China haben den USA den notwendigen Wink dafür gegeben und sind damit Mittäter in einem Verbrechen gegen den Frieden. Einzelstimmen aus Russland zu 9/11 sind daher unerheblich.
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(21.09.2021, 00:22)Elias Davidsson schrieb: Ich stehe zu meiner Bewertung der Resolution 1368.  In der Präambel der Resolution wurde ohne sichtbaren Gründen angeführt, die USA hätte das Recht der Selbstverteidigung. Es konnte nur ein einziger Grund dafür geben diese Klausel überhautp zu erwähnen , nämlich den USA ein Wink zu geben sie könnten frei andere Staaten angreifen ohne dafür von den anderen Mitgliedern des Sicherheitsrats belangt zu werden. Dieser Wink kommt doppelt vor in der Resolution. In dieser werden die Anschläge des 9/11 als eine "internationale" Tat bezeichnet, ohne auch da ein Grund dafür bestand. Es war überhaupt keine internationale Tat, sondern ein Massenmord innerhalb der USA. Diese zwei Punkte waren als Wink an die USA gedacht. Als die USA dann Afghanistan angriff schwiegen die Mitglieder des Sicherheitsrats und alle Parlamente der Welt akzeptierten den Angriffskrieg als legitime Selbstverteidigung, obwohl die USA keine Beweise für eine Rolle Afghanistan in den Anschlägen vorlag und sogar wenn diese Beweise vorhanden gewesen wären, wäre dieser Krieg auf Grund der Caroline-Doktrin völkerrechtswidrig.

Natürlich tragen die USA und ihre Alliierten die Hauptverantwortung für den Angriffskrieg gegen Afghanistan aber Russland und China haben den USA den notwendigen Wink dafür gegeben und sind damit Mittäter in einem Verbrechen gegen den Frieden. Einzelstimmen aus Russland zu 9/11 sind daher unerheblich.

Alles richtig, nur sollte man neben dem faktischen Casus belli, zu dem die USA den vermeintlichen Angriff machten, den gewaltigen moralischen (!) Druck, der durch die Anschläge mit ihren vielen Opfern entstand, nicht außer Acht lassen. Die Anschläge gaben den USA auf einer moralischen Ebene sozusagen das "übergesetzliche" Recht, nach Belieben zu reagieren und jeder, der sich in den Weg stellen würde, wäre international als Terrorunterstützer geächtet worden.

Die Dimension des Ereignisses war hier ausschlaggebend, ein "kleinliches" Beharren auf Völkerrechtsregularien und Ermittlungen verbat sich angesichts der Opfer und hätte unweigerlich eine Konfrontation zwischen den Vetomächten zur Folge gehabt. Russen und Chinesen ließen die Taliban über die Klinge springen, mglw. um den amerikanischen Vergeltungsdrang zu kanalisieren und abkühlen zu lassen, sozusagen als das kleinere Übel.
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(21.09.2021, 11:45)kalter hornung schrieb:
(21.09.2021, 00:22)Elias Davidsson schrieb: Ich stehe zu meiner Bewertung der Resolution 1368.  In der Präambel der Resolution wurde ohne sichtbaren Gründen angeführt, die USA hätte das Recht der Selbstverteidigung. Es konnte nur ein einziger Grund dafür geben diese Klausel überhautp zu erwähnen , nämlich den USA ein Wink zu geben sie könnten frei andere Staaten angreifen ohne dafür von den anderen Mitgliedern des Sicherheitsrats belangt zu werden. Dieser Wink kommt doppelt vor in der Resolution. In dieser werden die Anschläge des 9/11 als eine "internationale" Tat bezeichnet, ohne auch da ein Grund dafür bestand. Es war überhaupt keine internationale Tat, sondern ein Massenmord innerhalb der USA. Diese zwei Punkte waren als Wink an die USA gedacht. Als die USA dann Afghanistan angriff schwiegen die Mitglieder des Sicherheitsrats und alle Parlamente der Welt akzeptierten den Angriffskrieg als legitime Selbstverteidigung, obwohl die USA keine Beweise für eine Rolle Afghanistan in den Anschlägen vorlag und sogar wenn diese Beweise vorhanden gewesen wären, wäre dieser Krieg auf Grund der Caroline-Doktrin völkerrechtswidrig.

Natürlich tragen die USA und ihre Alliierten die Hauptverantwortung für den Angriffskrieg gegen Afghanistan aber Russland und China haben den USA den notwendigen Wink dafür gegeben und sind damit Mittäter in einem Verbrechen gegen den Frieden. Einzelstimmen aus Russland zu 9/11 sind daher unerheblich.

Alles richtig, nur sollte man neben dem faktischen Casus belli, zu dem die USA den vermeintlichen Angriff machten, den gewaltigen moralischen (!) Druck, der durch die Anschläge mit ihren vielen Opfern entstand, nicht außer Acht lassen. Die Anschläge gaben den USA auf einer moralischen Ebene sozusagen das "übergesetzliche" Recht, nach Belieben zu reagieren und jeder, der sich in den Weg stellen würde, wäre international als Terrorunterstützer geächtet worden.

Die Dimension des Ereignisses war hier ausschlaggebend, ein "kleinliches" Beharren auf Völkerrechtsregularien und Ermittlungen verbat sich angesichts der Opfer und hätte unweigerlich eine Konfrontation zwischen den Vetomächten zur Folge gehabt. Russen und Chinesen ließen die Taliban über die Klinge springen, mglw. um den amerikanischen Vergeltungsdrang zu kanalisieren und abkühlen zu lassen, sozusagen als das kleinere Übel.

Diese Einwände sind mir bekannt. Jedoch muss beachtet werden, dass zahlreiche Erklärungen, darunter die Erklärung der Generalversammlung der UNO zur selber Zeit, beinhalteten weder eine Bewertung der Anschläge als eine "internationale" Operation noch irgendeine Anregung zu einem Vergeltungsschlag. Kein Staat wurde für diese neutrale und sachliche Erklärung bestraft. Darüber hinaus sind Beschlüsse des Sicherheitsrats nicht von den Vertretern der Staaten in New York in eigenen Regie bestimmt, sondern werden im Aussenministerium der betreffenden Staaten auf Punkt und Komma genauest auf strategischen und völkerrechtlichen Aspekten geprüft. Der Glaube die Mitglieder des Sicherheitsrates agieren nach eigenen Gefühlen zeugt von eine Unkenntnis des modus operandi dieses Gremiums.

Dass die Erklärung des 12. September 2001 nicht einem Gefühl sondern einer Strategie entsprach, ist nachweisbar, denn zwei Wochen später entschied der selber Gremium die Errichtung eines separaten Antiterrorausschusses des Sicherheitsrats, mit vollen Befugnissen allen Staaten Gesetzgebung gegen Terrorismus zu verordnen. Seitdem steht die Bekämpfung des Internationalen Terrorismus an erster Stelle im Programm der Vereinigten Nationen, obwohl Internationaler Terrorismus überhaupt keine Gefährdung des Friedens und der Sicherheit darstellt, sondern ganz banale Verbrechen darstellen, die nicht mal in der Strafstatistik erscheinen.

Das Verhalten Russlands und China seit 2001 zeigt, dass diese Staaten den sogenannten Krieg gegen den Terrorismus besonders begrüssten, und nicht nur wegen sogennanten Terroristen unter eigener Hohheit  (Tschetschnien, Uyghur), sondern weil damit sie die Demokratie abbauen und den NWO langsam einführen können.

Wem sich zum Thema Sicherheitsrat interessiert empfehle ich die Lektüre meines Beitrages "The Security Council's Obligations of Good Faith" (Florida Journal of International Law, 2003), dass die diktatorische Natur des Rates aufzeigt.
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Lieber Herr Davidsson,
einerseits ist es noch immer so, dass die UNO mit ihrer Verfassung die einzige weltumspannende Organisation ist, die in Sachen Krieg und Frieden Autorität hat. Egal, wie gut sie dem gerecht wird.
Zudem ist das Russland des Jahres 2001 - Putin hatte gerade erst Jelzin abgelöst - nicht das von heute, die SCO, Chinas Position, auch die EU usw. haben sich sehr verändert.

Andererseits sehe ich Ihre Argumente als berechtigt an, zumindest in der Zeit. Ob da allerdings ein gemeinsamer Wille zur Einführung einer NWO vorliegt, bezweifele ich dennoch. Jedenfalls ist hier dr richtige Platz, das zu beobachten und zu diskutieren. Mit weiterhin offenen Augen und Ohren. Ich empfehle dazu auch die German Foreign Policy.
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@ Elias Davidsson

Auch hier kann ich Ihnen kaum widersprechen, die östlichen Vetomächte haben keine gute Rolle bei der Sache gespielt. Der durch den Westen inszenierte weltweite Krieg gegen den Terror (als Vorwand zur Durchsetzung amerikanischer Weltherrschaft) kam Rußland und China bei eigenen Problemen entgegen, das ist wohl so.

Und doch bleibt die Frage, ob und wie sich diese beiden Vetomächte gegen die damals "letzte verbliebene Weltmacht" stellen konnten - und zwar gerade in einem Ausnahmezustand, der alle Regeln praktisch außer Kraft setzt: die USA befanden sich de facto im (selbst herbeigeführten) Kriegszustand und hatten einem Gegner diesen Krieg erklärt, den sie selbst nach Gutdünken bestimmten.

Wenn die östlichen Vetomächte innerhalb des UN-Sicherheitsrates einen amerikanischen Angriffskrieg gegen Afghanistan behindert hätten (eine solche klare Resolution hätte ohnehin keine Chance gehabt), wäre die Folge eine weitere Beschädigung und ein weiterer Autoritätsverlust der UN bzw. des Sicherheitsrates gewesen, der Westen hätte die UN kaltgestellt, wie er es ja schon beim Jugoslawienkrieg tat und erst recht beim folgenden Irakkrieg 2003 (Koalition der Willigen). Die Amerikaner waren zum Krieg fest entschlossen und hätten eher eine neue "UN" der sog. Wertegemeinschaft gegründet, als sich bei ihrem Waffengang von irgendwem aufhalten zu lassen.

Die "Nachgiebigkeit" Rußlands und Chinas war imo auch ein Versuch, die Bedeutung des Sicherheitsrates und damit ihren eigenen Einfluß auf die Weltpolitik zu retten.
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(23.09.2021, 10:59)kalter hornung schrieb: @ Elias Davidsson

[...]

Wenn die östlichen Vetomächte innerhalb des UN-Sicherheitsrates einen amerikanischen Angriffskrieg gegen Afghanistan behindert hätten (eine solche klare Resolution hätte ohnehin keine Chance gehabt), wäre die Folge eine weitere Beschädigung und ein weiterer Autoritätsverlust der UN bzw. des Sicherheitsrates gewesen, der Westen hätte die UN kaltgestellt, wie er es ja schon beim Jugoslawienkrieg tat und erst recht beim folgenden Irakkrieg 2003 (Koalition der Willigen). Die Amerikaner waren zum Krieg fest entschlossen und hätten eher eine neue "UN" der sog. Wertegemeinschaft gegründet, als sich bei ihrem Waffengang von irgendwem aufhalten zu lassen.

Die "Nachgiebigkeit" Rußlands und Chinas war imo auch ein Versuch, die Bedeutung des Sicherheitsrates und damit ihren eigenen Einfluß auf die Weltpolitik zu retten.

Diese Erklärung für die sog. Nachgiebigkeit Rußlands und China sehe ich anders. Sie konnten ohne jeglichem Gesichtverlust die USA um Beweise bitten, dass die Anschläge des 9/11 etwas mit Afghanistan hatten bzw. dass ein "internationaler" Angriff gegen die USA gewesen war. Das haben sie weder am 12. September 2001 gemacht (die Taliban waren die einzigen, die die Beweise forderten) noch bis heute. Ich vermute dass die meisten Regierungen, darunter Russland und China, wissen 9/11 wäre ein "inside job" gewesen und sehen keinen Interesse daran, ihre Überzeugung kundzugeben. Entweder behalten sie ihres Wissen zurück um die USA zu erpressen, oder sie sehen im "Krieg gegen den Terror" eine Möglichkeit den Rechtsstaat abzubauen um den Konzernen den Weg zur digitalen Diktatur zu ebnen. Ich tendiere zur letzten Erklärung, die auch heute im Gleichschritt der Staaten in Sachen Corona, sichtbar wird.
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