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Timeline Breitscheidplatz
(30.09.2017, 22:46)fhh schrieb: Fotos aus einem Artikel einer griechischen Zeitung 



Könnte der Spiegelung nach 20.15 Uhr sein.

hast Du noch den den link auf die Bilder?
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(01.10.2017, 17:36)MachtdurchWissen schrieb:
(30.09.2017, 22:46)fhh schrieb: Fotos aus einem Artikel einer griechischen Zeitung 



Könnte der Spiegelung nach 20.15 Uhr sein.

hast Du noch den den link auf die Bilder?

Hier die direkten Links zu dem Bildern. Der Link zu 15minuts.gr ist original in griechischer Schrift, sieht hier etwas anders aus.

http://15minutes.gr/wp-content/uploads/2...atz3-1.jpg

http://15minutes.gr/wp-content/uploads/2016/12/a-breitscheid-1.jpg

http://15minutes.gr/%CF%83%CE%BF%CE%BA-%...%83%CE%B5/
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Zitat:"Es ist absolut plausibel, dass sie da aufräumten" - in welcher Welt leben Sie? 12 Tote und 67 Verletzte gab es laut Feuerwehrmagazin: 79 Menschen, um die man sich zu kümmern hätte 2-3 Minuten nach der LKW-Durchfahrt - gäbe es diese Toten und Verletzten real. 79 mal unterlassene Hilfeleistung, während laut Hollitzer die Männner eine Bude "wieder aufrichten".

Die Plausibilität des Aufräumens bezieht sich doch nicht auf die offizielle Story mit 12 Toten und 67 Verletzten, sondern auf die mutmassliche langsame Durchfahrt mit null Toten und wenigen, wenn überhaupt, Leichtverletzten.

Ansonsten möchte ich mich für den fettgedruckten Satz entschuldigen - zwar richtig, aber zu plakativ vorgetragen.
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(01.10.2017, 18:40)woodybox schrieb:
Zitat:"Es ist absolut plausibel, dass sie da aufräumten" - in welcher Welt leben Sie? 12 Tote und 67 Verletzte gab es laut Feuerwehrmagazin: 79 Menschen, um die man sich zu kümmern hätte 2-3 Minuten nach der LKW-Durchfahrt - gäbe es diese Toten und Verletzten real. 79 mal unterlassene Hilfeleistung, während laut Hollitzer die Männner eine Bude "wieder aufrichten".

Die Plausibilität des Aufräumens bezieht sich doch nicht auf die offizielle Story mit 12 Toten und 67 Verletzten, sondern auf die mutmassliche langsame Durchfahrt mit null Toten und wenigen, wenn überhaupt, Leichtverletzten. 

Auch mit echten Verletzten, die im Glühstall verschüttet waren, wäre es durchaus hilfreich gewesen, das Dach wieder aufzurichten, um die Opfer zu bergen.
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(01.10.2017, 19:50)BSB schrieb:
(01.10.2017, 18:40)woodybox schrieb: Die Plausibilität des Aufräumens bezieht sich doch nicht auf die offizielle Story mit 12 Toten und 67 Verletzten, sondern auf die mutmassliche langsame Durchfahrt mit null Toten und wenigen, wenn überhaupt, Leichtverletzten. 

Auch mit echten Verletzten, die im Glühstall verschüttet waren, wäre es durchaus hilfreich gewesen, das Dach wieder aufzurichten, um die Opfer zu bergen.

Richtig.

Laut http://geomatiko.eu/forum/showthread.php...7#pid20107 gab es in dem Bereich auch einige Opfer. Und ganz am Anfang weiß man auch nicht, ob man bergen oder retten muss.
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(01.10.2017, 21:35)Reinhard schrieb: [Und ganz am Anfang weiß man auch nicht, ob man bergen oder retten muss.

Aha. Und was ist der Unterschied zwischen Bergen und Retten? Falls Du glaubst, das Tore geborgen und Lebende gerettet werden, liegst Du falsch.

Retten bedeutet das Abwenden eines lebensbedrohlichen Zustandes durch lebensrettende Maßnahmen und/oder durch Befreien aus einer lebensbedrohlichen Zwangslage (DIN 13050:2002-09).

Bergung umfasst Maßnahmen zur Befreiung von Menschen oder Tieren, die durch äußere Einwirkungen in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt sind.

In Rechtsnormen des Zivil- und Katastrophenschutzes und in dem Genfer Abkommen vom 12. August 1949 wird unter „Bergen“ auch das Befreien von Menschen und Tieren aus einer Gefahrenlage im Sinne von „Retten“ verstanden

Soweit mein "Klugerscheisser"beitrag aus den Feuerwehrdienstvorschriften.

Dein Hinweis auf das BILDzeitungsfoto mit der Lage der "Leichen"  wirft mehr Fragen auf, als es Antworten liefert:
1. Das Opfer im Eingangsbereich  Budapester/Hardenbergstr har es beim Hollitzer Video noch nicht gegeben und straft auch die aktuelle offizielle Version (kam aus Kantstr) Lügen
2. Die Lage der Opfer unter/neben dem LKW bei Endposition auf der Budapesterstr erfordern erheblichen Erklärungsbedarf, wie sie denn da hingekommen sind "mitgeschleift" (?), von wo - aus der ALK Bude? Die ALK Buden Trümmer sollen die in der Windschutzscheibe und VOR der Front des LKWs sein, aber die Menschen darin sind unter den LKW "druntergehüpft" oder überrollt? Die Örtliche Reihenfolge der ALK Buden Trümmer und der Menschen unter dem LKW passt überhaupt nicht.

Es scheint aber, das die ALK Bude gar nicht in Betrieb war. Also hat der LKW erst die Menschen auf dem Markt eingesammelt, "mitgeschleift", unter sich begraben, links wieder ausgespuckt und die ALK Budentrümmer vor sich hergeschoben?

Summa Summarum: Die BILD info zur Lage der "Opfer" liefert keinen Hinweis auf die Fahrtrichtung des LKWs
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(01.10.2017, 22:59)MachtdurchWissen schrieb: Summa Summarum: Die BILD info zur Lage der "Opfer" liefert keinen Hinweis auf die Fahrtrichtung des LKWs

Ich wollte mit meiner Anmerkung auch keine Aussage über die Fahrtrichtung treffen, sondern darüber, wie die Arbeiten an den Buden oder dem eingestürzten Eingang zum Glühwald zu bewerten sind, insbesondere, dass es sich um Demolierungsarbeiten gehandelt hat. Dass es sich um Bergungsversuche gehandelt hat, ist für mich ausreichend plausibel, um erstmal genau davon auszugehen.

(Was nicht dasselbe ist wie etwas auszuschließen, aber etwas mehr als Spekulation verlange ich schon, um davon abzurücken.)
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"...etwas mehr als Spekulation ..."
Erzählen Sie das doch mal jemanden aus Ihrer Bekanntschaft:
Sie hätten mal gehört von einem Unfall mit 79 Toten und Verletzten. Ohne Weihnachtsmarkt zu erwähnen.
2 Minuten danach sei da jemand mit einer Handykamera durchgelaufen und habe beobachtet, wie Leute versuchen, innerhalb dieses 40-Meter-Umkreises eine beschädigte Gartenlaube aufzurichten (der Handyfilmer spricht nicht von bergen oder retten, sondern von aufrichten).
Fragen Sie nun Ihre Bekannten, Freunde etc., ob sie das für plausibel halten.
Oder ob ihnen das nicht als hochgradig kriminell vorkommt angesichts der Hilfeleistung, die notwendig wäre.

Begriffe wie Spekulation und Plausibilität gewinnen dann eine ganz eigene Bedeutung, wenn man in einem Denkgebäude gefangen ist, das millionenfach Mehrheitsmeinung, offiziell und unhinterfragt abgehakt ist.
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Habe eben nochmal das Video gesehen, in dem der Feuerwehrsprecher sagt "gegen 20 Uhr" sei da ein LKW reingefahren. Dem entspricht die Formel von Thomas Beck vom GBA am 3.7., der seine 49 km/h ebenfalls auf "gegen 20 Uhr" legte.
Ob BILD oder andere Medien, ob DashCam pder sonstige Zeugen - die 20.02 Uhr beziehen sich auf den stehenden LKW auf der Budapester.
Welche positiven Beweise haben wir, dass der LKW nicht WIRKLICH schon "gegen 20 Uhr" auftauchte, und so für welche nicht fotografierten Fahr- oder Dekomanöver auch immer er dann Zeit hatte?
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(03.10.2017, 18:21)A.Hauß schrieb: Ob BILD oder andere Medien, ob DashCam pder sonstige Zeugen - die 20.02 Uhr beziehen sich auf den stehenden LKW auf der Budapester.

Dazu könnte diese Meldung passen:

"Die erste Meldung kam um 20.01 Uhr. Beamte hatten einen Knall aus Richtung Budapester, Hardenbergstraße gehört. Sie waren Ohrenzeugen des bisher schwersten Terroranschlags in Deutschland geworden – der Lkw-Todesfahrt des Tunesiers Anis Amri am 19. Dezember 2016. "

https://www.morgenpost.de/berlin/article...atzes.html
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