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Der Fall Deniz Yücel
#1
Der Fall Deniz Yücel und der Pseudojournalismus

Wenn ein sogenannter deutsch-türkischer Journalist in der Türkei eingesperrt wird und sich auf die Zerstörung Deutschlands freute, sollte er keine Hilfe aus deutschsprachigen Ländern erwarten. Deniz Yücel, der aktuell für die „Welt“ berichtet, steht aber für Personen mit einer Agenda weit über die Medien hinaus. Immer geht es darum, Destabilisierung zu unterstützen und die eigenen Mitmenschen unter Druck zu setzen. Es kann hier schon deswegen nicht von einer Frage der Pressefreiheit die Rede sein, weil deutsche Mainstreammedien in erster Linie der Verbreitung von Propaganda dienen.

Klar, dass andere Pseudojournalisten zur Solidarität aufrufen, aber keinen Funken an Mitgefühl für ihre Landsleute haben, die importierter Gewalt zum Opfer fallen. Geschieht dies, bleiben Opfer anonym bzw. müssen sich gleich mal „gegen Rassismus“ positionieren, um dann belehrt zu werden, dass auch Deutsche oder Österreicher manchmal zu Tätern werden. Als Yücel für die „taz“ tätig war, bejubelte er etwa die Abschaffung Deutschlands von wegen niedrige Geburtenrate. Man kann ihn durchaus unter die Rubrik „antideutsch“ einordnen, das sind Handlanger jener Kräfte, die Nationalstaaten auflösen wollen. Indem man die Bevölkerung psychisch wie physisch angreift, provoziert und kränkt und dafür jede Bühne der Welt hat, demoralisiert man sie und unterstützt seine Herren.

Es mag ja durchaus originell sein, mit Auto- und Fahrradkonvois in Anlehnung an türkische Hochzeiten für #FreeDeniz“ zu demonstrieren. So kann man kompensieren, dass nur wenige dabei mitmachen und das Meiste dann ohnehin via Twitter stattfindet. Doch abseits eines oberflächlichen Bildes von der Türkei hat sich seit dem gescheiterten Putsch im letzten Sommer einiges verschoben. Die Frage muss erlaubt sein, ob Yücel wirklich aus heiterem Himmel verhaftet wurde, zumal er ganz offensichtlich einer Agenda dient und der Mainstream sich mit Erdogan = Putin = Orban = Trump = Wilders = Le Pen usw. durchlaviert. Martin Lejeune weist darauf hin, dass Deutschland keineswegs um Opfer des Putschversuches, sehr wohl aber um gescheiterte Putschisten etwa im Gülen-Umfeld besorgt ist:

„Deniz Yücel, offiziell als ‚Journalist‘ tätig, nimmt tatsächlich seinen Platz in einer äußerst fragwürdigen Rolle als Aktivist ein. Deniz Yücel hat sich hinsichtlich der politischen Belange der Türkei offenkundig als ein geheimdienstlicher Mittelsmann herausgestellt. Als Aktivist unter dem naiven Deckmantel als Journalist, hat sich dieser für die politischen Intentionen des traditionell Türkei-feindlichen Axel Springer Verlags einspannen lassen. Des Weiteren versuchte er in einer volksverhetzenden Art und Weise Türken und Kurden gegeneinander aufzuhetzen. In seiner Spionagetätigkeit (u. a. E-Mail-Affäre) und als offensichtlicher Terrorsympathisant ist Deniz Yücel nun derzeit nicht mehr in der Lage Informationen an die Bundesrepublik zu übermitteln.“ Yücel wurde in der Türkei die Akkreditierung entzogen, was der Springer-Verlag natürlich wusste, der ihn daher einem Risiko aussetzte.

„Journalismus bedeutet in keiner Weise Narrenfreiheit. Sich als Journalist zu tarnen, aber als Aktivist zu agieren, scheint in heutiger Zeit eine beliebte Vorgehensweise zu sein, Staaten oder nicht in das politisch strategische oder auch wirtschaftliche Konzept passende Regierungen und Politiker zu diffamieren. Diese Tatsache sollten auch Außenminister Sigmar Gabriel, der im Übrigen den ägyptischen Putschisten und Diktator noch als einen ‚beeindruckenden Präsidenten‘ bezeichnete, und ebenso auch Frau Merkel zur Kenntnis nehmen.“ Es ist bezeichnend, dass der Besucher von Bilderberger-Treffen und Transatlantiker/Globalist Andreas Schieder (SPÖ-Klubobmann) ebenfalls für Yücel in die Bresche springt, wie man am Antrag siehe Faksimile sehen kann. Schieder und andere finden es natürlich okay, wenn echte Journalisten deswegen mundtot gemacht werden, weil sie staatliche Strukturen nicht destabilisieren, sondern stärken wollen, statt im Dienst von Fake News zu stehen.

Jon Rappoport arbeitete einst für den US-Sender CBS und redet heute Klartext über die Einflussnahme der CIA auf Medien. Nun sind Medien als Geheimdienst-Outlets die eine Seite der Medaille; die andere ist aber, dass man Journalismus tatsächlich als Tarnung verwenden kann.....

ganz lesen hier:https://alexandrabader.wordpress.com/2017/03/01/der-fall-deniz-yuecel-und-der-pseudojpournalismus/

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#2
ARD ruft zu Demonstrationen gegen die Türkei auf

Die hysterische Kampagne einer gleichgeschalteten Mainstream­meute um den mutmaßlichen Terrorunterstützer Deniz Yücel, der sich in der Türkei wegen durchaus schwerwiegender Vorwürfe vor einem ordentlichen Gericht verantworten muss, entlarvt die alles andere als „freie“ deutsche Presse gleich in mehrfacher Hinsicht.
Sie entlarvt ihre Doppelmoral, Heuchelei, Menschenverachtung, Bigotterie und vor allem die eigene Berufsauffassung als politische Agitatoren und Propagandisten, die sich selbst – trotz oder gerade wegen erwiesener Verblödung – für „Elite“ halten, die Demokratie verachten und Recht und Moral nur dann im Mund führen, wenn es darum geht, humanistische Werte für Hetze, Krieg und „Regime Change“ zu missbrauchen.

Weiterlesen →

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#3
walter z. sagte:
2. März 2017 um 12:50
Die komplizierte türkische Politik zu beurteilen, nach dem Status quo, traue ich mir zur Zeit nicht zu. Die Rolle der Türkei in Syrien zu begreifen, wegen ihrer verschiedenen Fronten, war schon nicht einfach. Nun war der Putsch in dem Nato-Land, der die Innenpolitik stark veränderte und die türkische Regierung vermutet eine US-Beteiligung. Das Verhältnis der Türkei zur USA und umgekehrt war schon besser. Jetzt fühlt sich der Möchtegern 51. Bundesstaat der USA, Germany, mit seiner Gouverneurin Merkel und deren verbalen Kettenhunden, den Abschreibern der US-Elite-Medien, berufen, der Türkei eine Lektion in Demokratie und Pressefreiheit zu erteilen. Natürlich im Verständnis der sogenannten Pressefreiheit in Deutschland, die es leicht erkennbar nicht mehr gibt.
In der Türkei sitzt der Mitarbeiter Deniz Yücel, der Springer-Gazette „Die Welt“, das US-Elite-Speichellecker-Blatt, in Untersuchungshaft. Was man ihm vorwirft ist überall zu lesen. Die Artikel von Herrn Yücel, als Gegenüberstellung, gibt es leider nicht. Sie sind mir auch nicht bekannt. Man kann Yücel nur einen fairen Prozess wünschen. Mir geht es in diesem Fall darum wie sich unsere Gralshüter der Demokratie, Menschenrechte, Freiheit und hier besonders der Pressefreiheit aufspielen. Das wirtschaftlich über ganz Europa stehende Deutschland, durch Hartz IV-Betrug, Leiharbeit, Lohnkürzungen und anderen Sauereien gegen die arbeitende Bevölkerung, zum Wohle der „Eliten“, nach Vorbild der USA, deren kriegsgeile Banditen sie unterwürfig sind, zeigt nun der Türkei wo es lang geht.
Eine ideologisch vernagelte Christina Nagel ruft zur Demo im Fall Deniz Yücel auf. Die türkische Politik hatte es gewagt, die deutsche “Pressefreiheit“, ein Gut der europäischen Werte, mit der Inhaftierung von Yücel anzugreifen. Während in der Türkei ein Putsch notwendig war die Pressefreiheit zu zerschlagen, war dies in Deutschland und der EU ein schleichender und friedlicher Übergang.
Frau Christina Nagel schreibt in ihrem Demo-Appell nun folgenden Satz: „Die Kanzlerin und der Außenminister haben am Montagabend nicht nur schnell reagiert. Sie haben klar gemacht, dass der Fall Yücel von nun an Chefsache ist. Eine Angelegenheit der deutschen Regierung, keine reine innere Angelegenheit der Türkei“. Wie dreist ist denn hier die Propagandistin Nagel? Mir war nicht bewusst, dass die Türkei ein deutsches Bundesland ist. Dann fordert die Hetzerin des Großdeutschen Reiches Druck, Sanktionen und wirtschaftliche Repressionen gegen die Türkei, wohl wissend von der Verbal-Schlampe, das diese in erster Linie die Bevölkerung treffen würden. Auch lügt Nagel bezüglich des Flüchtlingsabkommen mit der Türkei. Sie tut so, als wenn man es kündigen würde, wäre es ein rein deutsch-türkisches Abkommen und nicht ein EU-Abkommen. Der Flüchtlingsstrom Richtung Deutschland würde weiter gehen, du hohle Nuss.
Gerne würde ich die Propagandistin Christina Nagel folgendes fragen: Herr Deniz Yücel ist in der Türkei auch der Terrorunterstützung angeklagt. Nicht selten berichten unsere Medien über die Antiterrorbekämpfung in Deutschland. Manche Berichte werden als Erfolge dargestellt, doch plötzlich hört man nichts mehr darüber. Wo sind hier die freien Medien die uns aufklären, was hinter den einzelnen Fällen steckt? Möchte wetten, dass es in der geschürten Terrorhysterie (gut für die Einschränkung von Bürgerrechten) viele Fehler zu Kosten von Beschuldigten gibt.
Und nun die Forderung der Europakommissarin ( einschließlich Türkei und Russland ), Angela Merkel :
ARD-Videotext S. 110 von heute

Bundeskanzlerin Merkel hat eindringlich
die Freilassung des deutsch-türkischen
„Welt“-Journalisten Yücel gefordert.
„Die Bundesregierung wird alles, was in
ihrer Macht steht tun, um darauf hinzu-
wirken, dass genau das geschieht“,sag-
te Merkel beim politischen Aschermitt-
woch der CDU in Demmin. „Freier und un-
abhängiger Journalismus dürfe niemals
infrage gestellt werden, „auch wenn es
unbequem ist“.
Nach 13 Tagen Polizeigewahrsam hatte
ein Haftrichter am Montagabend Untersu-
chungshaft für Yücel angeordnet.“


(zum weglachen!)

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#4
Ich bin nicht Deniz

Bereits vor Wochen (!) machten in der Zeitleiste des Gesichtsbuchs Gerüchte die Runde, gegen den WELT-Korrespondenten Deniz Yücel sei in der Türkei Haftbefehl erlassen worden. Es war Ende Dezember, Anfang Januar, und Yücels Twitteraccount – sonst äußerst mitteilungsfreudig – war seit dem 2. Weihnachtstag auf merkwürdige Weise verstummt. Obwohl ich nachhakte, nachfragte und diese Nachricht weiterleitete, interessierte dies dazumal noch niemanden.
Nun, fast zwei Monate später, ist Yücel das Thema der Medien. Der in Flörsheim am Main geborene Türke wurde wegen seiner kritischen Berichterstattung gegen Erdogan verhaftet.
Ich sage dabei bewusst nicht „türkischstämmig“ oder „deutsch-türkisch“, wie es die Medien in ihrer gnadenlosen politischen Korrektheit tun. Yücel ist so sehr Türke wie der Schreiber dieser Zeilen Italiener. Mit dem Unterschied, dass ich nicht in Deutschland geboren wurde; und mit der nicht unwichtigen Hinzufügung, dass mein Mutterblut deutsch ist, ich also im ethnisch-wahrsten Sinne „Deutsch-Italiener“ bin, indes bei Yücel kein Elternteil dergleichen vorzuweisen hat.
Die Konkretisierung ist deswegen wichtig, weil der Doppelpass erneut als ganz furchtbare Angelegenheit ausgespielt wird. Dabei macht gerade der Fall Yücel klar, dass es die von vielen kolportierte Rosinenpickerei eben nicht gibt. Yücel hat beide Staatsbürgerschaften; das bedeutet aber eben auch zweifache Verpflichtung, die jeder Mensch mit diesem Status zu tragen hat. In dem Moment, in dem er als ethnischer Türke mit türkischem Pass die Türkei betritt, trifft ihn nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch die vollumfängliche Gewalt des türkischen Staates. Das muss jedem Doppelstaatler klar sein. Ebenso sollte ihm daher bekannt sein, was jemanden blüht, der in sein Heimatland zurückkehrt, das zu einer Autokratie geworden ist, und in dem seit dem Sommerputsch der Ausnahmezustand herrscht. Yücel wurde bereits einmal von der WELT zurückbeordert, da die Tageszeitung um die Inhaftierung ihres Korrespondenten fürchtete. Das ist aber eben nur die halbe Wahrheit: Yücel ist als türkischer Staatsbürger nicht nur deutscher Korrespondent, sondern auch türkischer Journalist.
Yücel muss außerdem bekannt gewesen sein, dass die Türkei doppelte Staatsbürgerschaften nicht anerkennt. Für die Türkei ist er türkischer Bürger. Ende aus.
Es ist keine Seltenheit, dass Journalisten sich in Gefahr begeben, besonders jene weltreisende Kategorie, die in fremden Autokratien in Gefahr geraten kann. Aber die Türkei ist eben kein fremdes Regime. Ich merke doch selbst in den Momenten, wenn ich die Schweiz in Richtung Deutschland überquere, wie im Autoradio plötzlich ein volkserzieherischer, tyrannischer Duktus herrscht, den ich vorher auf der Reise durch die Lombardei und Helvetien nicht gehört habe. Ich spüre, wenn ich in Merkeldeutschland bin. Yücel kann nicht entgangen sein, was für eine Atmosphäre in der Türkei herrscht – besonders nicht als Autor eines Buches namens „Taksim ist überall“.....

weiter hier:http://www.marcogallina.de/2017/03/01/ic...cht-deniz/

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#5
Inhaftierter "Welt"-Journalist Erdogan nennt Deniz Yücel einen "deutschen Agenten"
Der deutsch-türkische Journalist Deniz Yücel sitzt in der Türkei in Haft. Präsident Erdogan hat ihm nun in einer Rede Spionage vorgeworfen und ihn als kurdischen Aktivisten bezeichnet.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat massive Vorwürfe gegen Deutschland erhoben: Der inhaftierte Journalist Deniz Yücel sei ein "deutscher Agent", und die deutschen Behörden unterstützten den "Terrorismus" in der Türkei, sagte Erdogan in einer Rede in Istanbul. Außerdem bezeichnete Erdogan Yücel als kurdischen Aktivisten.

Der Fall des in der Türkei einsitzenden Korrespondenten der Zeitung "Die Welt" hat in den vergangenen Tagen für erhebliche Spannungen zwischen Ankara und Berlingeführt. Bislang hatte sich Präsident Erdogan weder zum Fall Deniz Yücel noch zu den Absagen der Wahlkampfauftritte türkischer Minister geäußert. Nun wählte er deutliche Worte in Richtung Deutschland.
"Als ein Vertreter der PKK, als ein deutscher Agent hat sich diese Person einen Monat lang im deutschen Konsulat versteckt", sagte Erdogan nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu in Istanbul. "Einen Monat lang haben wir gesagt, übergebt ihn uns, er soll vor Gericht gestellt werden....."

hier:http://www.spiegel.de/politik/ausland/tu...37303.html

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#6
Das schreibe ich auf MAI dazu:

Übrigens habe ich auch eine Meinung zu diesem türkisch-deutschen Journalisten.

"Super, Deutschland schafft sich ab!

Kolumne von Deniz Yücel"
http://www.taz.de/%215114887/

Man kann diese Meinung Yücels haben. Ist nicht verboten. Warum sich allerdings diejenigen, die nach dessen Meinung am besten gar nicht mehr existieren sollten, sich für den herrn einsetzen sollen, ist mir unbegreiflich. Wenn er etwas mit der Terror-PKK zu tun hat, gönne ich dem Herrn die türkische Strafe nach türkischem Recht und Gesetz - ich selbst existiere ja gar nicht mehr, oder kaum noch. Samt meiner Sprache und Stimme, die ich also auch nicht erhebe, bestimmt nicht für ihn.

Man muss sich das mal in den Kopf bimsen: diejenigen, die dieser Herr zum Teufel wünscht, sollen sich jetzt für ihn einsetzen. Yücel ist - nach absolut eigenem Bekunden - nun das wirklich beste Beispiel einer nicht gelungenen Integration.
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#7
(04.03.2017, 19:32)A.Hauß schrieb: Das schreibe ich auf MAI dazu:

Übrigens habe ich auch eine Meinung zu diesem  türkisch-deutschen Journalisten.

"Super, Deutschland schafft sich ab!

Kolumne von Deniz Yücel"
http://www.taz.de/%215114887/

Man kann diese Meinung  Yücels haben. Ist nicht verboten. Warum sich allerdings diejenigen, die nach dessen Meinung am besten gar nicht mehr existieren sollten, sich für den herrn einsetzen sollen, ist mir unbegreiflich. Wenn er etwas mit der Terror-PKK zu tun hat, gönne ich dem Herrn die  türkische Strafe nach türkischem Recht und Gesetz - ich selbst existiere ja  gar nicht mehr, oder kaum noch. Samt meiner Sprache und Stimme, die ich also auch nicht erhebe, bestimmt nicht für ihn.

Man muss sich das mal  in den Kopf bimsen: diejenigen, die dieser Herr zum Teufel wünscht, sollen sich jetzt für ihn einsetzen. Yücel ist - nach absolut eigenem Bekunden - nun das wirklich beste Beispiel einer nicht gelungenen Integration.

Die, die sich für Yücel einsetzen. sind doch genau die, die in vielen anderen Dingen den Kurs in den Medien bestimmen (wollen).
Wer weiß, ob der nicht als "WELTler" nicht auch für den BND "berichtet" (hat). Das wäre ja nichts ungewöhnliches.
Wie man von der eher linken TAZ zu Springers Welt kommt, ist vielleicht nicht so alltäglich.

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