Themabewertung:
  • 0 Bewertung(en) - 0 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Heidelberg: Mann fährt mit Auto Fußgänger an - Polizei schießt ihn nieder
#11
Video:





Click to play.

INP
Antworten
#12
Streit über die Kommunikation:

Standards wahren - auch wenn der Mob drängt!

Fake News zum Auto-Angriff in Heidelberg haben Polizei und Journalisten verleitet, irrelevante Informationen zu dem Fall zu veröffentlichen. Das darf nicht sein, meint SWR-Redakteur Cai Rienäcker.
Kaum waren die ersten Eilmeldungen über das Geschehen in Heidelberg raus, ging es los auf Twitter, aber auch in zahlreichen Facebook-Kommentaren. Auch die Social-Media-Redakteure im SWR mussten ertragen, was da inzwischen an verbalem Schmutz und verrohter Sprache ins Netz gekippt wird – jedes Mal, wenn es möglicherweise einen terroristischen Anschlag gegeben haben könnte.
Fake News setzen Polizei unter Druck
Noch bevor man weiß, was genau passiert ist, wird in Facebook-Kommentaren öffentlich der Tod des Täters gefordert. Und bevor wir alle verlässlich erfahren, ob die Lage unter Kontrolle und der Täter gestellt ist, wissen andere schon, welche Nationalität der Täter angeblich hat, wie in diesem Tweet:
Wie die Polizei in @PolizeiMannheim souverän gegen die Hass-Bewirtschafter im Netz reagiert. #Heidelberg pic.twitter.com/sGZt5N7gVs
— Christian Ginsig (@ginsig) 26. Februar 2017
Das sind Fake News, gezielte Falschinformationen, die am Wochenende auch das Polizeipräsidium in Mannheim unter Druck gesetzt haben. Auch dort wird mittlerweile getwittert und gepostet - und das ist sehr gut so. Die Polizei kann so wichtige Informationen schneller an die Bevölkerung verbreiten. Aber auch bei der Polizei liegen die Nerven irgendwann blank, wenn die Hetz- und Hass-Kommentare die eigenen Web-Auftritte überfluten.....

weiter hier:http://www.swr.de/swraktuell/kommentar-v...index.html

dazu:

SWR-Kommentar liegt vollständig daneben und verbreitet Fake-News

Irrelevante Informationen? Gehts noch?

Rhein-Neckar, 28. Februar 2017. (red/pro) Der SWR-Redakteur Cai Rienäcker meint, die Polizei habe "moralische Standards" unterlaufen und sich vom rechten Mob in sozialen Medien treiben lassen, weil angeblich bei der Polizei die Nerven "blank lagen". Der Kommentar zeigt, dass, wo SWR draufsteht, auch null journalistische Qualität drin sein kann.
Kommentar: Hardy Prothmann
"Wehret den Anfängen", schreibt Cai Rienäcker am Ende seines Kommentars und macht damit ein Fass auf, dass es einem die Sprache verschlägt. Begünstigt die Polizei am Ende Rassismus und braune Hetze?
Der SWR-Redakteur kommentiert die Reaktionen der Polizei auf Gerüchte und Falschinformationen und zeigt dabei, dass er vom Thema genau keine Ahnung an. Tweets von Einzelnutzern nennt er "Fake-News". Ist jeder Tweet von einzelnen Privatpersonen eine "News"? Von einem offensichtlichen Rechtsradikalen, der sich hinter dem Pseudonym "realluduan" versteckt und gerade mal 99 Follower hat? Echt jetzt? Und Tweets der Polizei nennt er "irrelevante Informationen".
Der SWR ist ein Medium, das über Gebührengelder finanzierte News veröffentlicht und Herr Rienäcker ist der, der in seinem Kommentar Fake-News auf der Seite des SWR verbreitet:

weiter hier:https://rheinneckarblog.de/28/irrelevant...23334.html

Antworten
#13
Heidelberger Todesfahrer schweigt weiter
Die Motive für die schreckliche Tat vom Samstag bleiben rätselhaft: Auch drei Tage nach der Todesfahrt von Heidelberg hat sich der mutmaßliche Täter noch nicht zu der Tat geäußert....

weiter hier:http://www.swr.de/swraktuell/rp/ludwigsh...index.html

Antworten
#14
(01.03.2017, 10:43)Haifisch schrieb: Streit über die Kommunikation:

Standards wahren - auch wenn der Mob drängt!

Fake News zum Auto-Angriff in Heidelberg haben Polizei und Journalisten verleitet, irrelevante Informationen zu dem Fall zu veröffentlichen. Das darf nicht sein, meint SWR-Redakteur Cai Rienäcker.
Kaum waren die ersten Eilmeldungen über das Geschehen in Heidelberg raus, ging es los auf Twitter, aber auch in zahlreichen Facebook-Kommentaren. Auch die Social-Media-Redakteure im SWR mussten ertragen, was da inzwischen an verbalem Schmutz und verrohter Sprache ins Netz gekippt wird – jedes Mal, wenn es möglicherweise einen terroristischen Anschlag gegeben haben könnte.
Fake News setzen Polizei unter Druck
Noch bevor man weiß, was genau passiert ist, wird in Facebook-Kommentaren öffentlich der Tod des Täters gefordert. Und bevor wir alle verlässlich erfahren, ob die Lage unter Kontrolle und der Täter gestellt ist, wissen andere schon, welche Nationalität der Täter angeblich hat, wie in diesem Tweet:
Wie die Polizei in @PolizeiMannheim souverän gegen die Hass-Bewirtschafter im Netz reagiert. #Heidelberg pic.twitter.com/sGZt5N7gVs
— Christian Ginsig (@ginsig) 26. Februar 2017
Das sind Fake News, gezielte Falschinformationen, die am Wochenende auch das Polizeipräsidium in Mannheim unter Druck gesetzt haben. Auch dort wird mittlerweile getwittert und gepostet - und das ist sehr gut so. Die Polizei kann so wichtige Informationen schneller an die Bevölkerung verbreiten. Aber auch bei der Polizei liegen die Nerven irgendwann blank, wenn die Hetz- und Hass-Kommentare die eigenen Web-Auftritte überfluten.....

weiter hier:http://www.swr.de/swraktuell/kommentar-v...index.html

dazu:

SWR-Kommentar liegt vollständig daneben und verbreitet Fake-News

Irrelevante Informationen? Gehts noch?

Rhein-Neckar, 28. Februar 2017. (red/pro) Der SWR-Redakteur Cai Rienäcker meint, die Polizei habe "moralische Standards" unterlaufen und sich vom rechten Mob in sozialen Medien treiben lassen, weil angeblich bei der Polizei die Nerven "blank lagen". Der Kommentar zeigt, dass, wo SWR draufsteht, auch null journalistische Qualität drin sein kann.
Kommentar: Hardy Prothmann
"Wehret den Anfängen", schreibt Cai Rienäcker am Ende seines Kommentars und macht damit ein Fass auf, dass es einem die Sprache verschlägt. Begünstigt die Polizei am Ende Rassismus und braune Hetze?
Der SWR-Redakteur kommentiert die Reaktionen der Polizei auf Gerüchte und Falschinformationen und zeigt dabei, dass er vom Thema genau keine Ahnung an. Tweets von Einzelnutzern nennt er "Fake-News". Ist jeder Tweet von einzelnen Privatpersonen eine "News"? Von einem offensichtlichen Rechtsradikalen, der sich hinter dem Pseudonym "realluduan" versteckt und gerade mal 99 Follower hat? Echt jetzt? Und Tweets der Polizei nennt er "irrelevante Informationen".
Der SWR ist ein Medium, das über Gebührengelder finanzierte News veröffentlicht und Herr Rienäcker ist der, der in seinem Kommentar Fake-News auf der Seite des SWR verbreitet:

weiter hier:https://rheinneckarblog.de/28/irrelevant...23334.html

Wundert das noch Jemanden, dass die Polizei unter Druck steht? Sie steht doppelt "unter Dampf": Von oben, weil es ganz offensichtlich eine order gibt. bei Fällen mit Migrationshintergrund möglichst darüber zu schweigen - und von "denen, die schon länger hier wohnen" gibt es Druck, weil die diese Polizeilügen und Ausflüchte natürlich mitbekommen haben (s. Silvester Köln) und denen eben nichts mehr glauben.
Antworten
#15
Anderorts sind sie weiter....

http://www.swr.de/swraktuell/rp/trier/ta...index.html

http://www.rbb-online.de/politik/beitrag...stole.html


Die Frage sei erlaubt: Warum muss ich mich einem mit einem Messer bewaffneten Täter, der mit dem Rücken zur Wand steht, so nahe kommen, dass nur noch ein Bauchschuss hilft?
Antworten
#16
Heidelberg, 03. März 2017. (red/pol) Am 25. Februar fuhr ein Mann auf dem Bismarckplatz mit einem Pkw in eine Menschengruppe. Drei Personen wurden dabei verletzt, eine davon schwer und verstarb kurze Zeit später. Der Tatverdächtige wurde von der Polizei gestellt und im Verlauf der Festnahme niedergeschossen. Bezüglich des Tatmotivs ist die Polizei jedoch keinen Schritt weiter.
Information des Polizeipräsidiums Mannheim: 
"Auch rund eine Woche nach dem schrecklichen Ereignis am Samstag, den 25. Februar 2017, auf dem Bismarckplatz sind die sechs auf die Fallbearbeitung spezialisierten Ermittler des Dezernats Kapitalverbrechen der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg hinsichtlich des Tatmotivs noch keinen Schritt weiter.
Nach derzeitigem Stand liegen keine Erkenntnisse zu einer politischen oder religiösen Tatmotivation vor. Über 30 Zeugenvernehmungen führten bislang noch nicht zu weiterführenden Informationen. Der Mann selbst schweigt nach wie vor zu den Tatvorwürfen.
https://rheinneckarblog.de/03/ermittler-...23569.html

Antworten
#17
Nach Amokfahrt in Heidelberg
Prozess am Landgericht beginnt ohne Zuschauer

22. August 2017

Bei einer Amokfahrt in Heidelberg soll ein Mann einen Menschen getötet und zwei weitere verletzt haben. Jetzt beginnt vor dem Landgericht die Aufarbeitung der Tat unter Ausschluss der Öffentlichkeit.

Heidelberg - Sechs Monate nach der Amokfahrt in eine Menschenmenge in Heidelberg hat die juristische Aufarbeitung der Tat begonnen. Das Landgericht in der Neckarstadt eröffnete am Dienstag den Prozess gegen den mutmaßlichen Täter, einen 35 Jahre alten Mann. Kurz nach dem Beginn des Prozesses hat das Landgericht die Öffentlichkeit ausgeschlossen. Die Verteidigung beantragte dies am Dienstag, weil es bei der Verhandlung auch um die mögliche Unterbringung des Angeklagten in eine psychiatrische Klinik geht. Vier Angehörige des Todesopfers durften aber im Saal bleiben.

„Ich bin froh, dass den Menschen, die am engsten mit dem Opfer verbunden waren, die Möglichkeit gegeben wird, den Prozess zu verfolgen“, sagte der Anwalt Silvio Käsler. Der Heidelberger Jurist vertritt in der Nebenklage die Schwester des getöteten Opfers sowie eine Geschädigte, die ebenfalls von dem Auto erfasst worden war.
Das Gericht betonte, es bestehe zwar ein öffentliches Interesse an dem Prozess. Die Abwägung ergebe aber, dass die Öffentlichkeit ausgeschlossen werden sollte (Az.: 6 Ks 200 Js 4374/17).
Er soll bei der Fahrt am 25. Februar einen Passanten getötet und zwei weitere Menschen verletzt haben. Die Anklage lautet auf Mord in Tateinheit mit versuchtem Mord in drei Fällen und mit Körperverletzung in zwei Fällen. Die Staatsanwaltschaft hält den Angeklagten für schuldunfähig und hat seine Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus beantragt. Ein Gutachten deute auf eine schwere psychische Erkrankung hin, heißt es von der Justiz.

Keine Hinweise auf politischen Hintergrund
Die Todesfahrt vom Fastnachtssamstag hatte Spekulationen über einen möglichen politischen Hintergrund ausgelöst. Im vergangenen Jahr waren etwa in Nizza und Berlin mit Fahrten in eine Menschenmenge Terroranschläge verübt worden. Der Staatsanwaltschaft Heidelberg zufolge bekräftigten die Ermittlungen eine solche Theorie aber nicht.
Nach der Tat war der Fahrer zu Fuß geflohen, mit einem Küchenmesser bewaffnet.....

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/in...a8665.html

Antworten


Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste