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KenFM - Positionen
#1
wer mal knapp 3 Stunden Langeweile hat ..  

KenFM-Positionen 9: Wege aus der Krise





Tags: #kenfm
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#2
KenFM im Gespräch mit: Markus Fiedler („Zensur“)

Veröffentlicht am: 16. Februar 2017
Anzahl Kommentare: 45 Kommentare
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Wikipedia: Weltherrschaft statt Wahrheit
Das Jahr 2001 hat die jüngste Geschichte entscheidend geprägt. Geopolitisch wurden mit dem 11. September die Weichen neu gestellt. Der sogenannte „Krieg gegen den Terror“ ist seither die Agenda, um völkerrechtswidrige Angriffskriege zu rechtfertigen.
Die Meinungsfront ist dann aber mindestens so wichtig. Propaganda ist ein wesentlicher Teil, um Mord und Totschlag zuhause rechtfertigen zu können oder, wo immer es geht, unsichtbar zu machen. Seit dem Jahr 2001 existiert Wikipedia. Das offizielle Ziel dieses digitalen Nachschlagewerkes war freies Wissen für alle zur Verfügung zu stellen. Kostenlos.
In Wahrheit verfolgten die Köpfe im Hintergrund einen völlig anderen Plan.
Es ging darum ein Monopol auf die Wahrheit zu errichten. Ein Nachschlagewerk, mit dem man nach all jenen schlagen könnte, die es wagten, Propaganda als Propaganda zu enttarnen.
Wikipedia hatte vor allem vor, sämtliche gedruckte Enzyklopädien zu ersetzen. Weltweit. Die Firma, deren Server in den USA stehen, ist so transparent und offen wie CIAentology .
Wäre das Monopol auf das, was man Wahrheit nennt, erst einmal durchgesetzt, wäre der zweite Schritt die Wikipedia als Verleumdungsmaschine einzusetzen. Die Strukturen dazu wurden von Anfang an entsprechend gestaltet. Effizient, undemokratisch, strikten Hierarchien gehorchend. Treffen kann es jeden, der z.B den Preis der Globalisierung beim Namen nennt. Sei es als Historiker, Wissenschaftler, Journalist oder Whistleblower. Wer die Interessen von Oligarchen und Grossinvestoren offenlegt, wer die Mechanik der Macht, inszenierten Terror und Meinungsmanipulation aufdeckt, bricht ein Tabu und wird auf dem digitalen Scheiterhaufen der Wikipedia gegrillt.
Die Enzyklopädie ist dabei nur das ausführende Organ einer Rufmordmaschine, die von sektenähnlich hörigen Playern im Hintergrund gesteuert wird. Transparent ist hier gar nichts. Im Gegenteil. Eine überschaubare Gruppe von digitalen Denunzianten hat über Jahre sämtliche Schlüsselpositionen bei Wikipedia besetzt, sperrt jeden User, der korrigieren will, aus und verstößt damit gegen die eigenen offiziellen Regeln. Wikipedia ist aber eben nur die Spitze des Eisberges. Wer im Hintergrund tatsächlich die Strippen zieht, Rufmord-Kampagnen organisiert und Suchmaschinen manipuliert und alles dafür tut, um das eigene Dogma, die eigene Ideologie als Fakten zu deklarieren, konnte in „Zensur“ dem neuen Film von Markus Fiedler und Frank-Michael Speer detailgetreu belegt werden.
Die Lenker der Wikipedia, so der Film, bringen faschistische Pranger-Techniken hervor. Damit wird dieses Nachschlagewerk zu einer Gefahr für eine offene Gesellschaft.
KenFM traf sich mit Markus Fiedler, um über die Erkenntnisse beim Entstehen der Dokumentation „Zensur“ zu sprechen.
Was fangen wir mit dem Ermittlungsergebnis an?
Der Film selber wird noch im Februar auf KenFM veröffentlicht, um hier, ähnlich wie sein Vorgänger „Die dunkle Seite der Wikipedia“, rund 500.000 Klicks und mehr zu generieren.
Wikipedia ist keine neutrale Quelle mehr. Wikipedia ist zum Herrschaftsinstrument mutiert.
Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf.
Inhaltsübersicht
00:02:12 Initialzündung, den Film zu machen
00:09:56 Politische Lager und linke Ideologen in der Wikipedia
00:21:38 Internetpranger: Psiram, Ruhrbarone, HPD, GWUP, Brights
00:40:33 Lobbyorganisation „Amadeu Antonio Stiftung“: Anetta Kahane, Stasi-Vergangenheit und selbsternannte Hate-speech-Experten
00:58:47 Diskussions-Recherche zu Themen und Personen bei der Wikipedia
01:16:27 Mafiöse Netzwerkstruktur der Wikipedia im Detail
01:24:06 „Was machen wir denn jetzt?“ Alternativen zu Wikipedia: pluspedia.org und Quellenbasierter Journalismus

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#3
Me. Myself and Media 31 - Goebbels goes Global!

"Manche Leute drücken nur deshalb ein Auge zu, damit sie besser zielen können"

Dieses Zitat von Billy Wilder passt wie angegossen auf das Verhalten der Presse, wenn es um den 45. Präsidenten der USA geht. Donald Trump. Noch nie hat sich die West-Presse kollektiv so sicher gefühlt, rund um die Uhr auf den mächtigsten Mann der Welt einzuschlagen. Egal was Trump tut, und wenn er sich die Schuhe bindet, der "unabhängige" Journalist schafft es, das aus einer negativen Perspektive darzustellen. Hätte es ein Reporter oder eine Zeitung auch nur gewagt, Vorgänger Barak Obama derart verzerrt darzustellen, wäre er unmittelbar seinen Job losgeworden. Man hätte ihn erst des Antiamerikanismus bezichtigt und dann den Begriff Rassist nachgereicht.

Bei Trump scheint alles möglich, ohne dass es Konsequenzen gibt! Falsch. Wer es wagt, Trump anders als aktuell zu beschreiben, kann sich warm anziehen. Trump soll fertiggemacht werden, egal wie und wer als lohnabhängiger Pressevertreter auf sein Gehalt abgewiesen ist, macht mit. Was sagt das über die Unabhängigkeit und vor allem die Vielfalt der Presseorgane aus? Es gibt sie nicht. Hier haben sich nicht Tausende von Journalisten abgesprochen, hier regiert ein extrem engmaschiges Netzt aus NGO´s, Think-Tanks und Lobbyisten, deren Bosse schwerreiche Oligarchen sind, die man im Westen verharmlosend die "Märkte" nennt.

Aktuell haben der Chef der Zeit und ein Autor der TAZ schon laut darüber nachgedacht, ob man Trump nicht ermorden lassen könnte. Wenn diese Pressemaschine morgen pauschal Juden ins Visier nimmt, dürfte endgültig klar sein, wie dicht wir bereits am Faschismus entlang schreddern. Hier wird eine Pogromstimmung geschaffen, um wirtschaftliche Interessen durchzusetzen. Trump will keinen Krieg gegen Russland führen. Der aber wird von den Machteliten in den USA gewünscht und benötigt, um die Machtpyramide vor dem Kollaps zu retten. Alle Zeichen stehen auf Generalmobilmachung und die Medien haben vollkommen auf Propaganda umgeschaltet. Goebbels goes Global. Geschichte soll sich wiederholen.

Was hätten wir denn machen sollen? Das haben wir doch alles nicht gewusst!

Die Stunde der Bewährung ist jetzt!




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#4



KenFM-Positionen 10: Trump - Chance oder Katastrophe für Europa?
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#5
RUB|KON: Ken Jebsen verteidigt die Demokratie
Zitat:9/11 ist bis heute der Lackmustest für echten Journalismus – wer die Legende von Osama und den 19 Teppichmessern nicht hinterfragt,
hat in dieser Branche eigentlich nichts verloren.

von Mathias Bröckers

Warum ist Ken Jebsen ein guter Journalist? Rubikon veröffentlicht die Laudatio von Mathias Bröckers anlässlich der Verleihung des Kölner Karlspreises an Ken Jebsen, die hierauf Antworten gibt.

.. weiter ...
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#6
Und Rubikon bringt zudem ein Ganser-Interview aus dem Babylon.

Lesenswert: all die Leserbriefe zu den Artikeln von Gärtner und Nowak auf Telepolis.
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#7
(16.12.2017, 18:51)A.Hauß schrieb: Und Rubikon bringt zudem ein Ganser-Interview aus dem Babylon.

Lesenswert: all die Leserbriefe zu den Artikeln von Gärtner und Nowak auf Telepolis.

Das Video mit dem Ganser

TP: Ganz großes Kino - Birgit Gärtner

TP: Querfront-Projekt endete als Farce - Peter Nowak
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