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Präsidentschaftswahlen: Frankreich gerät aus den Fugen
[RT Deutsch / Youtube]
Aktivisten versammeln sich in Paris um gegen den neuen Präsidenten Emmanuel Macron zu demonstrieren
In Paris vereinen sich heute Protestierende auf dem Place de la Republique, um gegen den neu gewählten Präsidenten zu demonstrieren.
Die Demonstranten hatten schon vor der zweiten Runde der Präsidentschaftswahlen Proteste angekündigt. Den Protestlern zufolge wird, unabhängig davon welcher Kandidat gewonnen hat, eine gesellschaftsfeindliche Politik eingeführt.

Demonstration in Paris gegen Macrons geplante Reformen
Einen Tag nach der Wahl des neuen französischen Präsidenten Emmanuel Macron haben in Paris Demonstrantinnen und Demonstranten gegen einen befürchteten Sozialabbau protestiert. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer folgten heute dem Aufruf des linksgerichteten Bündnisses Front Social (Soziale Front)
 
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[WeAreChange / Youtube]
Major Protest and Clashes At Anti Macron Protest In Paris
Livestream vor 5 Stunden
Luke brings us on a live trek through an anti Macron protest just outside of Place de la République in France.

[Jorge Martin / Twitter]
Paris. Republique Trade unionists, workers, youth come out against Macron #frontsocial
 
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[Asaad Hanna, former Political officer at FSA. media advisor for HNC freelance journalist @Almonitor / Twitter]
The Syrian revolution flag is present in the #French election celebration after the winning of Emmanuel Macron
 
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[NachDenkSeiten] Frankreich stehen turbulente Zeiten bevor
Frankreich hat gewählt und die gute Nachricht ist, dass Marine Le Pen klar verloren hat. Die schlechte Nachricht ist, dass Emmanuel Macron gewonnen hat. Überraschend ist das natürlich alles nicht. Seit Beginn der Umfragen im Januar 2016 lagen die Prognosen mit ± 5% in genau diesem Bereich. Der drohende Wahlsieg Le Pens – der in der Tat eine Katastrophe gewesen wäre – war also nie ein realistisches Szenario. Wahlentscheidend war ohnehin die erste und nicht die zweite Runde der Wahlen. Die Zahl des Abends ist daher auch eine ganz andere: 4,1 Millionen Franzosen waren in der Wahlkabine und haben den Wahlzettel entweder unausgefüllt zurückgegeben oder ungültig gemacht.
 
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MacronLeaks: Warten auf die Fakes
http://staatsstreich.at/macronleaks-wart...fakes.html
Posted by Andreas van de Kamp on 9. Mai 2017
Die Mainstream-Medien, die nach dem Auftauchen interner Daten über den (nun gewählten) französischen Präsidentschaftskandidaten großzügig mit dem Prädikat fake news waren, scheinen nun jedess Interesse an der Geschichte verloren zu haben. Umso stärker sollten sich die anderen dafür interessieren, wie viel und vor allem – was von den 9 GB Leak-Dokumenten tatsächlich falsch ist.
Besonders spannend ist natürlich, ob die Dokumente, die zu zeigen scheinen, dass Emmanuel Macron eine Briefkastenfirma in der Karibik gegründet hat, echt sind oder nicht.
Nicht, weil das per se sonderlich bemerkenswert oder gar illegal wäre.
Es wäre, im Gegenteil, bemerkenswert, wenn ein Investmentbanker wie Macron damals einer war, eine solche Gelegenheit nicht ergriffen hätte.  undefined
Relevant ist die Geschichte nur, weil die gleiche Mischpoke, die bei den Panama-Papers vor Empörung hyperventiliert hat, bei Macron abwiegelt, was das Zeug hält.
 
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(09.05.2017, 04:39)Haifisch schrieb: [WeAreChange / Youtube]
Major Protest and Clashes At Anti Macron Protest In Paris
Livestream vor 5 Stunden
Luke brings us on a live trek through an anti Macron protest just outside of Place de la République in France.

[Jorge Martin / Twitter]
Paris. Republique Trade unionists, workers, youth come out against Macron #frontsocial

Allons Enfants!

[Bild: img-01-preset-4.jpg]
                                                        
„Es gibt eine Form der Elitenverwahrlosung, die ist systemrelevant.“ (Gabor Steingart)
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Kadima ! En Marche ! Vorwärts!
von Thierry Meyssan
Nachdem sie nacheinander erst einen CIA-Agenten dann einen Angestellten der Emire vom Golf zum Präsidenten der Republik gewählt hatten, lassen sich die Franzosen ein weiteres mal begaunern, dieses mal von einem Produkt Israels. Sie glauben das Gespenst des Faschismus entfernt zu haben indem sie für einen Kandidaten gestimmt haben, der unterstützt wird von der NATO, den Rothschilds, sämtlichen vierzig führenden Unternehmen des französischen Börsen-Indexes CAC40 und der Ein-stimmigen Presse. Weit ab davon, ihren Irrtum ermessen zu können, sind sie noch alle in Hypnose und dürften nicht vor Ende der Wahlen zum Parlament daraus wieder aufwachen.....
http://www.voltairenet.org/article196294.html
 
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(telepolis)
Macron-Leaks: Die Geschichte zum "massiven Hack"
Obgleich die Identität der Hacker unbekannt ist, wird vor allem auf die Russen gezeigt
https://www.heise.de/tp/features/Macron-...11374.html

(heise)
Hackerangriffe: Team von Macron wehrte sich mit gefälschten Dokumenten
Ab Dezember 2016 bekam das Team von Emmanuel Macron sehr gut gemachte Phishing-Mails, mit denen Hacker offenbar an Zugangsdaten gelangen wollten. Die bekamen sie auch, nur waren die Accounts gefälscht. Die Form der Gegenwehr erwies sich als effektiv.
Der neue französische Präsident Emmanuel Macron und sein Team waren auf die Hackerangriffe vor der Wahl vorbereitet und haben die Angreifer mit gefälschten Dokumenten verwirrt. Das berichtet die New York Times und ein Sprecher von Macrons Partei "En Marche!" bestätigte dies gegenüber der dpa. Demnach bekam das Wahlkampfteam seit vergangenen Dezember Phishing-Mails. Damals hatte sich Macron als der russland-kritischste sowie NATO- und europafreundlichste unter den Präsidentschaftskandidaten positioniert. Mit den äußerst gut gemacht Mails versuchten demnach mutmaßlich russische Hacker, an Login-Informationen von Wahlkampfmitarbeitern zu gelangen.
Nur genug Verwirrung stiften
Weil man gewusst habe, dass man keinen hundertprozentigen Schutz gegen die Angriffe bieten könne, sei man in die Offensive gegangen, erklärte Mounir Mahjoubi, der dafür verantwortliche im Team, der US-Zeitung. Man habe deswegen in großem Umfang falsche Accounts angelegt und Fake-E-Mails präpariert, um damit die Angreifer zu verwirren. So habe man deren Arbeit verlangsamen können, weil die Hacker zum Beispiel erst verifizieren mussten, ob sie überhaupt echte Accounts erbeutet hatten. Auch wenn es für die Jagd nach den Angreifern keine Ressourcen gegeben habe, so hat das Team doch einen Verdacht und dafür auch einige Anhaltspunkte, nicht erst seit der Veröffentlichung von erbeuteten Dokumenten wenige Stunden vor Beginn der Wahl.
(....)
weiter hier:https://www.heise.de/newsticker/meldung/...11461.html
 
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Macron-Leaks enthüllen: Machtwechsel in Paris von langer Hand geplant
Eine Analyse der Libération zeigt: Der Machtwechsel in Frankreich war von langer Hand geplant und perfekt organisiert. Schon als Wirtschaftsminister hatte Macron die Weichen gestellt. (Dieser Artikel ist nur für Abonnenten zugänglich.)
https://deutsche-wirtschafts-nachrichten...d-geplant/

(hat da jemand Zugang?)

dazu kommentiert die Propagandaschau:

reporterfantasio sagte:
14. Mai 2017 
Unter den DeutschenWirtschaftsNachrichten findet sich ein längerer Bericht über die Leaks in Anlehnung an die Auswertung der Zeitung Liberation.
https://deutsche-wirtschafts-nachrichten...d-geplant/ (leider nur für Abonnementen)
Schon an den Forderungen und politischen Zielen sieht man, dass der Inhalt durchaus glaubwürdig ist, denn es geht um ein vereinigtes Europa mit sozialistischer Umverteilungspolitik. Er hat sich alle „Hardliner“ ins Boot geholt
……
Die linksliberale Zeitung Libération hat die kurz vor dem zweiten Wahlgang veröffentlichten, in Frankreich aber bis zu den Wahlen verbotenen „Macron-Leaks“ minutiös ausgewertet und mit eigenen Recherchen überprüft. Die Zeitung präsentiert mehrere bemerkenswerte Ergebnisse. Das wichtigste: Aus den Dokumenten geht hervor, dass die Kampagne bereits anlief, als Macron noch Wirtschaftsminister in der Regierung Valls war. ……..
Wer steht personell und finanziell hinter Macron? Das war bis vor kurzem geheim und Treibsatz für allerlei Spekulationen. Die treibenden Köpfe von EM waren ursprünglich zumeist Sozialisten, teilweise sogar prominente. Förderer der ersten Stunde war der populäre sozialistische Bürgermeister von Lyon Collomb. Andere prominente Unterstützer waren ranghohe Mitarbeiter von Macron, von Hollande oder Manuel Valls, das heißt hohe Kader in der Regierung des Präsidenten Hollande. Kurz gesagt sind es zentrumsnahe Sozialdemokraten, denen die innerparteiliche Blockadesituation bei der Arbeitsmarktreform von Macron einerseits, das drohende Debakel der Sozialisten gegen die Konservativen die Idee einer „neuen Bewegung“ attraktiv erscheinen ließ. Alter Wein in neuen Schläuchen ist die eine klar erkennbare Seite ………

Kassandra sagte:
14. Mai 2017 
Das Establishment lässt sich nicht noch einmal so vorführen wie mit der Wahl Donald Trumps. Sie haben alles getan, um eine Marine Le Pen als Präsidentin zu verhindern und wenn es nur „11000 zerissene Wahlzettel“ waren. Aber ich glaube, dass noch mehr Eingriffe in die Wahlen vorgekommen sind. Für alle unliebsamen Vorkommnisse hat man immer den bösen Russen als Schuldigen ausgemacht. Es ist bekannt , dass eine „russische Hackergruppe hinter dem Angriff (Macron)steckt und dieselbe Hackergruppe stand auch bei Hillary Clinton im Verdacht…“ Wenn es nicht passt, wird es passend gemacht.
Und wenn sich doch der „Falsche“ durchsetzt, wird ihm das Leben zur Hölle gemacht. Heute morgen gab es bei Phoenix 1/2 Stunde einen Bericht über das „Wunderkind“ Macron. Einen solch klugen, edlen Menschen , der sein Land herrlichen Zeiten entgegen führen wird, hat die Welt noch nicht gesehen wie diesen Jung-Ödipus.
Warum fordert für den Westen niemand unabhängige Wahlbeobachter aus Russland, China, Iran usw. ?
 
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Auch mehr als eine Woche nach „Macron-Leaks“ keine Enthüllung – keine Überraschung
Vorvergangenen Freitag, Minuten vor Ende des Wahlkampfs um das Präsidentenamt in Frankreich, veröffentlichte das Macron-Team eine Presseerklärung über einen vermeintlichen Cyberangriff, bei dem Emails und Dokumente „gestohlen“ und auf anonymen Plattformen im Internet veröffentlicht worden seien. Man gerierte sich als Opfer und die den neoliberalen Kandidaten unterstützenden transatlantischen Propagandamedien strickten umgehend eine weitere faktenfreie Hetzkampgne gegen Russland.
(...)
Bereits am vergangenen Sonntag haben wir hier darauf hingewiesen, dass es weder Beweise für einen „Hack“ gibt, wie von den Lügenmedien unablässig behauptet, noch irgendwelche auch nur ansatzweise „skandalösen“ Enthüllungen. Daran hat sich bis heute – über eine Woche später – nichts geändert.
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