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„The Church of Mainstreammedia“
#1
Zwei aufschlussreiche Artikel aus der „Church of Mainstreammedia“

Die Mechanismen der Selbstzensur in einer Glaubensgemeinschaft, wie sie die Mainstreammedien darstellen, sind höchst interessant und unterscheiden sich prinzipiell nicht sonderlich von anderen Religionen. Einige Hohepriester verbreiten das Evangelium, bestimmen die Grenzen des Erlaubten, erstellen einen Katechismus für den Nachwuchs und achten darauf, dass sich die Gemeinde an die Regeln hält.

[Bild: heretic.jpg]

Abweichler oder Ketzer werden denunziert, öffentlich angeprangert und bei anhaltender Renitenz ausgegrenzt oder öffentlich verbrannt. Die Beobachtung dieser Mechanismen erlaubt sowohl Rückschlüsse auf die Grenzen des Erlaubten, als auch auf die Beziehungen, Funktionen und das Denken der Gläubigen innerhalb der Gemeinschaft.

Heute sind gleich zwei in dieser Hinsicht aufschlussreiche Artikel erschienen. Auf Uebermedien schwingt sich Messdiener Stefan Niggemeier zum Inquisitor auf und unterstellt „Harald Martenstein macht „Lügenpresse“-Vorwürfe salonfähig“.
(...)
Was treibt einen Gläubigen wie Winterbauer zu einem solch kritischen, beinahe häretischen Artikel? Für die Antwort braucht es keinen brennenden Dornbusch, denn es ist nichts anderes als die pure Angst, die einfachen Gläubigen könnten womöglich erkennen, was ihm hier selbst schon dämmert, dass es sich bei dieser Religion um nichts anderes als Lug, Trug und Bauernfängerei handelt.

Der betrügerische Pakt zwischen Göttern und Hohepriestern zur Irre-Führung und Ausbeutung der Schafe entlarvt sich angesichts der öffentlich zelebrierten Hurerei. Das ist es, was Winterbauer fürchtet. Vielleicht ist auch ein bisschen Eifersucht dabei. Allzumenschliches ist den Gläubigen nicht fremd, sondern ihr wahres Wesen. Genau deshalb brauchen sie die Religion.
(...)
weiter hier:https://propagandaschau.wordpress.com/20...reammedia/

Josch sagte:
27. Januar 2017 um 16:14
Verbrechen kann nur im Schutze der Dunkelheit gedeien. Seit das Internet den Menschen dabei hilft, die Welt zu beleuchten und Licht ins politische Dunkel zu bringen, schmilzt die Eisscholle dahin, auf welche sich diese Tintenritter und Steigbügelhalter der Macht geflüchtet haben. Die Leser laufen immer noch in Scharen weg und es wird langsam eng für diese Alphajournalisten. Stellen müssen eingespart werden und es klemmt an allen Ecken und Enden, bei der schreibenden Zunft. Die Öffentlich Rechtlichen halten sich noch ganz gut über Wasser dank unserer Propagandazwangsabgaben, aber die Zahl der Beitragsverweigerer steigt bestetig (nun schon über vier Mio.) und auch die Zahl juristischer Touch Downs gegen diese Demokratieabgabe nimmt zu. Die ersten Gebührenverweigerer haben bereits gewonnen.
Wen’s interessiert, wie das Feuer im Blätterwald wütet, dem seien die Erhebungen der IVW, – (Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern) 4. Quartal 2016 – ans Herz gelegt.
 
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