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Müssen wir alle linksextrem werden?
#1
Müssen wir alle linksextrem werden?

Dass nach Übergriffen zu Silvester in mehreren Städten und dem Vorgehen der Kölner Polizei gegen Zusammenrottung von #nafris reflexartig Rassismusvorwurf erhoben wurde, hat auch etwas mit einem vollkommen verschobenen politischen Spektrum zu tun. Denn immer mehr Personen und Gruppen übernehmen die Diktion Linksextremer, denen nichts am Erhalt staatlicher Strukturen liegt, sondern die diese abschaffen wollen. Vertritt man naiv Forderungen der extremen Linken, ist klar, dass dann alles andere als rechts wahrgenommen wird, beispielsweise Linke, die dabei nicht mitmachen wollen. Jeder, der „die Linken“ kritisiert, trägt dazu bei zu verschleiern, dass der Staat über Linksextreme angegriffen wird, deren Positionen sich dann auch andere zu eigen machen.

Der deutsche Verfassungsschutz erklärt auf seiner Webseite:“ Linksextremisten wollen unsere Staats- und Gesellschaftsordnung überwinden und unsere Demokratie soll durch ein kommunistisches oder anarchistisches System ersetzt werden. Hierzu bringen sie sich in gesellschaftliche Proteste ein und versuchen, diese in ihrem Sinne zu instrumentalisieren. Die Aktionsformen reichen von offener Agitation bis hin zu verdeckt begangenen, teilweise auch schweren Gewalttaten, wobei einzelne autonome Zusammenhänge auch die Verletzung von Personen in Kauf nehmen.“ Längst gibt es auch ein Aussteigerprogramm, das als „Beitrag zum Maßnahmenkatalog der Bundesregierung gegen Extremismen jeder Art und Gewalt und für mehr Toleranz und Demokratie“ vorgestellt wird: „Damit ist es Teil des ganzheitlichen Ansatzes zur umfassenden Auseinandersetzung mit allen Erscheinungsformen des Extremismus. Das Programm richtet sich an Personen, die sich dazu entschieden haben, sich aus dem Einflussbereich linksextremistischer Strukturen zu lösen, den Ausstieg jedoch aus eigener Kraft nicht schaffen.“

„Das Jahr 2017 hatte noch nicht begonnen, da hatten sich die Blockupy-Neujahrswünsche ‚Merry Crisis and a happy new fear‘ bereits bewahrheitet. Während in Istanbul Terroristen Menschen mordeten, versuchte die Polizei zur Silvesternacht in Köln nach den massenhaften Fällen sexualisierter Gewalt des letzen Jahres ein Exempel zu statuieren mit einem unverhohlen rassistischen Großeinsatz. Hunderte Menschen wurden aufgrund ihrer tatsächlichen oder vermuteten nordafrikanischen Herkunft verdachtsunabhängig kontrolliert und in großen Teilen über einen Seiteneingang des Hauptbahnhofs in einen Polizeikessel geführt und festgehalten. Die Polizei brüstete sich mit dem ‚Nafri‘-Kessel (‚Nordafrikanische Intensivtäter‘ Polizeijargon), Aussehen und Herkunft wurden zum Anlass ihres Generalverdachts.
Weder war klar, ob sich die eingekesselte Ansammlung von Menschen verabredet hatte, noch was genau die Personen tun wollten. Auch die Schutzbehauptung der Polizeiführung im Nachhinein, dass die Männer wegen ihres aggressiven Verhaltens gekesselt wurden, ist schlicht gelogen. Selbst als die Gruppe schon festgesetzt worden war, verhielten sie sich nach unserer Beobachtung vor Ort absolut friedlich. Kurzum: die ‚Selektion‘ (Polizeijargon vor Ort, laut Kölner Presse) der Gekesselten erfolgte anhand von Racial Profiling, der rassistischen Auswahl der Betroffenen.“ In Richtung der eigenen Klientel wird hier an Erfahrungen mit Einkesselung angeknüpft, die ja nicht unberechtigt erscheint, wenn Demonstranten nicht für ein Anliegen eintreten, sondern Randale machen wollen. Da Linksextreme aber auch mit von der Partie sind, wenn es sinnvolle Proteste gibt, verwischen Grenzen und viele übernehmen Ansichten, deren tatsächliche Tragweite sie gar nicht realisieren. Es ist natürlich absurd zu unterstellen, dass die „Ansammlung von Menschen“ sich nicht genau zu dem verabredet hatte, was ihr vor einem Jahr gelungen ist.
Die Linksextremen machen klar (und da folgen ihnen Grüne, viele Rote, andere Gruppen auch in Österreich), dass die Rechte Einheimischer irrelevant sind, was über die Pflege des Feindbilds Polizei weit hinausgeht: „Anknüpfend an kolonialrassistische Bilderwelten der aggressiven, irrationalen ‚Anderen‘, die eine Bedrohung für weiße Frauen darstellen, wird dem Einsatz nachträglich Legitimation verschafft.“ Frauen kommen nur am Rande vor, denn es ging angeblich „nie um den Schutz von Frauen vor Gewalt im Allgemeinen, sondern den Schutz ‚unserer Frauen‘ gegen eine vermeintliche Bedrohung von Außen. Damit werden die alltäglichen Erfahrungen sexualisierter Gewalt und Diskriminierung in Deutschland unsichtbar gemacht und Frauen auf der Flucht, allgemein nicht-weiße Frauen, gelten als weniger schutzbedürftig. Die Rufe nach Abschiebungen von Tätern verdeutlichen dies umso mehr.“

Diesen Unsinn glauben selbst Frauen, die im Bereich Gewaltschutz aktiv sind, die aber brav mitrennen, wenn es gegen vermeintlichen Rassismus geht. Was das Abschieben von Tätern betrifft, sieht die Genfer Flüchtlingskonvention vor, dass sich Gäste auch wie Gäste benehmen; dass bei einer tatsächlichen Anwendung der Konvention ohnehin kaum einer dieser Männer ein Recht auf Asyl hat, das er verwirken kann, sei am Rande bemerkt. Wohin die Reise geht, spricht nicht nur die IL Köln offen aus: „Grenzenlos feministisch!“, wie Abschaffung von Grenzen und damit die Auflösung von Staaten meint. Dies ist ein klassisch linksextremes Ziel, dem inzwischen auch SPD, CDU, ÖVP, Grüne, Linke (mit Ausnahmen), SPÖ (mit Ausnahmen), NEOS, Caritas, Diakonie, Arbeiterwohlfahrt, Volkshilfe, Samariterbund, katholische und evangelische Kirche, Rotes Kreuz und viele andere huldigen.
Sieht man sich an, wie Linksextremismus definiert wird, erkennt man, dass z.B. beim Marxismus angeknüpft wird. Tatsächlich vertreten einige deklarierte Marxisten oder auch Trotzkisten das Ziel der Staatenauflösung, freilich aber unter dem Deckmantel einer „Menschlichkeit“ (gegenüber illegalen Einwanderern), die alle zu Rechten stempelt, die das eigene Land erhalten wollen. Alle werden diffamiert und sind mit Hass und Unterstellungen konfrontiert, die sich dem in den Weg stellen und sich in der Regel selbst Öffentlichkeit schaffen müssen, da der Fake News Mainstream auf dem linksextremen Trip unterwegs ist. Natürlich hat diese massive Verschiebung des politischen Koordinatensystems weniger mit einem sich anbahnenden Sieg des Sozialismus zu tun als vielmehr mit handfesten verdeckt und offen verfolgten Zielen der Globalisten / Transatlantiker.
Wer bereits vor 2015 verführt war, freute sich dann über das „Erweckungserlebnis“ so vieler Menschen, die durch Bilder vermeintlicher Flüchtlinge beim Überrennen unserer Grenzen nicht zuletzt wegen der Fake News Medien in einen Willkommenstaumel getrieben wurden. Wer sich da entsetzt zurücklehnte und dies als Verletzung unserer Gebietshoheit über Deutschland oder Österreich erkannte, gar von verdeckter Kriegsführung sprach, wurde von all jenen angefeindet und gemieden, die sich über Linksextreme einspannen ließen. Hierzu sei noch einmal die IL Köln zitiert: „Die herbeigeschriene und gefeierte ‚Sicherheit‘ basierte auf massiver polizeilicher Präsenz und präventiven rassistischen Kontrollen. Mit der rassistischen Einteilung in die Gruppe der ‚Nafris‘ wurden an Silvester die Grundrechte der Antidiskriminierung und Unschuldsvermutung für viele nichtdeutsch/nichtmitteleuropäisch aussehende Menschen mit Füßen getreten.“

weiter hier:https://alexandrabader.wordpress.com/2017/01/06/muessen-wir-alle-linksextrem-werden/

2 Kommentare daraus:

6. Januar 2017 um 20:13
Irgendwie habe ich das Gefühl, daß diese Mitläufer gehirngewaschen sind. Kaum fällt ein Triggerwort, schon fangen sie an zu sabbern wie Pawlows Hunde und rennen dem Leithammel nach – ohne nachzudenken.
Psychologisch nachvollziehbar. Man verortet sich irgendwie links, das bedeutet soziales und altruistisches Verhalten, das bitte nicht hinterfragt werden sollte. Dazu gibt es den Gruppendruck durch die lauten, rhetorisch und demagogisch geschulten Leithammel. Man will dazugehören, nicht ausgegrenzt werden – denn viele sind zu schwach, zu unselbständig, zu unwissend, um für ihre eigenen Überzeugungen (so sie welche haben) einzustehen. Das erfordert nämlich Stärke. Selbstbewusstsein, ein dickes Fell und daß man eine Menge Zeit in Informationsbeschaffung, Logik, Statistik und sachliche Argumentation steckt. Diesen Aufwand scheuen viele Leute. Individualismus kann auch einsam sein, da ist es schon wohliger in der Gruppe, wo man sich gegenseitig in seinen Illusionen bestätigt.
Da man dann untereinander auch noch einen sprachlichen Duktus verwendet, der viel Raum für beliebige, oberflächliche Interpretation lässt, hat man auch noch die Illusion, am richtigen Platz zu sein. Virtue Signalling ist dort das Zauberwort. Emotionalität schlägt Fakten. Schon der Wille fehlt, sich mit anderen Ansichten auseinanderzusetzen, denn da bestünde ja möglicherweise ein Konflikt mit den eigenen Glaubenssätzen und das könnte das eigene Weltbild erschüttern. (Das alles gilt natürlich genau so auch für die ”rechte” Seite und die ominöse „Mitte“).
Was das erwähnte anarchistische System angeht … Diese sogenannten Autonomen, die samt und sonders auf Kosten des Staates leben den sie zerstören wollen, das sind keine Anarchisten und sie sind schon gar nicht autonom.
Richtige Anarchisten achten Freiheit und Eigentum eines jeden Menschen. Das tun diese pseudoautonomen Gestalten allerdings nicht. Denen geht es nur darum ihre Ideologie frei ausleben zu können – indem sie u.a. das Eigentum Anderer zerstören z.B. Autos anzünden und andere Sachbeschädigung, schwere Körperverletzung, Hetze, etc. betreiben.
Das, was diese Autonomen unter Anarchie verstehen, ist eher eine kommunistische/syndikalistische Spielart. Also kein Staat oder ein Minimalstaat und ein kommunistisches Kollektiv in dem jeder weitgehend gleichgeschaltet ist. Also der perfekte Ameisenstaat. Da ist kein Platz für Freiheit oder echten Individualismus.

7. Januar 2017 um 20:13
die linken, die girlies und die bürger.
die bürger bürgen für die aufgenommenen schulden und hätten gern ihr erarbeitetes und ihre familie beschützt gesehen…
die girlies freuen sich über die grosse auswahl an latin lovers, die nicht von den institutionen und den quotenemanzen impotent geschwurbelt wurden…
und die linken freuen sich, sie leben gut von den schulden…
dass demnächst das bürgertum unter der last der schulden zusammenbricht und
dass diese relative gleichheit bis dato immer auf gemeinschaftliches hungern mit anschließender massenschlachtung hinauslief ist leider nicht mehr allgemeinwissen.
obwohl eigentlich jedes medium anschaulich aus den kriegs- und umsturzgebieten berichten könnte, was tatsächlich passierte BIS der krieg dort ausbrach…
informiert man uns lieber, was der angebliche feind angeblich für verbrechen und grausamkeiten verübt…
uns nahestehende kämpfer bemühen sich selbstverständlich nur zu retten und zu befreien…
und natürlich gerechte vergeltung zu üben.
im krieg stirbt die wahrheit zuerst. was unsere berichterstattung betrifft dürfte das so etwa 1990 gewesen sein.
mittlerweile gibt es eine oder zwei ganze generationen, die nie eine von der vierten gewalt im freien staat selbst hergestellte nach-richt als information bekam, um sich selbst ein bild zu machen.
die be-stimmenden (ab16!) hatten keine reelle chance sich selbst eine EIGENE SELBST-BE-STIMMTE position zu schaffen, um über legislative, judikative und exekutive ZU REFLEKTIEREN und dann jemanden zu wählen, der die gesetze in die „richtige richtung“ beeinflussen könnte.
real ist es so, dass derzeit ein grossteil der menschen GLAUBT:
.) die grosseltern-generationen waren aus überzeugung nazis, kriegsverbrecher und fremdenfeinde…
.) deshalb entschieden sie sich freiwillig angriffskriege zu führen…
.) die elterngeneration verteidigte und leugnete dieses verhalten…
.) und ist jetzt wieder dabei so zu handeln…
dass in brüssel mittlerweile ein zentralkomittee gestützt von einem nur so genannten parlament die gesetze und die handlungen vorgibt, wird ihnen nicht bewusst.
nahezu niemand weiß WER UNSERE INTERESSEN überhaupt in brüssel vertritt bzw vertreten soll.
trotzdem demonstriert man empört ( = man erhebt sich selbst über) gegen die alte rechtsordnung (die die grosseltern und eltern von noch selbst gewählten vertreten be-stimmt haben).
die neuen dinge, wie verträge von maastricht, lissabon und der europäische stabilitäts-mechanismus mit eingebauter immunität und unbegrenzter haftung stört sie nicht. ja die sogenannten anti-rechtsextremen parteien haben das sogar MIT-BE-STIMMT…
was wirklich gegen diese entwicklung geholfen hätte, wäre bildung gewesen. aber die hatten die re-gier-enden immer fest im griff.
mit schlechter bildung war es leicht, die medien langsam zu zerschlagen, auszubremsen und zu korrumpieren…
ohne kontrollinstanz, die öffentlich für auf-sehen ge-sorgt haben könnte, ging all das durch…
sogar ein goldman-sachs boss unterschrieb auf der währung, die einmal unsere werte WAHRen sollte…

(in der Deutlichkeit kaum noch zu überbieten)
[url=https://alexandrabader.wordpress.com/2017/01/06/muessen-wir-alle-linksextrem-werden/#comments][/url]
 
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