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Fort Lauderdale
#1
Tote und Verletzte nach Schüssen im Flughafen von Fort Lauderdale

Im Flughafen von Fort Lauderdale in Florida hat ein Mann fünf Menschen erschossen und acht weitere verletzt.
  • Der Schütze ließ sich festnehmen. Es handelt sich um einen 26-jährigen Mann. Er hatte einen Armeeausweis dabei.
  • Er sei laut einer Militärsprecherin wegen unbefriedigender Leistungen aus der Nationalgarde von Alaska entlassen worden.
Ein bewaffneter Mann hat am Freitag auf dem internationalen Flughafen von Fort Lauderdale im US-Bundesstaat Florida das Feuer eröffnet und mindestens fünf Menschen getötet. Danach ließ er sich widerstandslos von der Polizei festnehmen, wie der Sheriff des Landkreises Broward, Scott Israel, miteilte. Zu den möglichen Motiven wollte der Sheriff sich nicht äußern. Die Zahl der Verletzten bezifferte er auf acht.
„Die Polizei hat keinen Schuss abgeben müssen“, sagte Sheriff Israel vor Journalisten am Flughafen. Zur Identität des Festgenommenen wollte er zunächst keine Angaben machen.
Floridas Senator Bill Nelson sagte dem Fernsehsender CNN, der Schütze habe einen Armeeausweis bei sich gehabt. Den Namen des Schützen gab der Senator mit Esteban S. an.

Seinem Bruder zufolge war der Schütze im US-Staat Alaska in psychiatrischer Behandlung. Mit welchem Problem dieser zu kämpfen gehabt habe, wisse er jedoch nicht, sagte Bryan S. der Nachrichtenagentur AP. Über die Behandlung habe er mit seinem Bruder am Telefon nie gesprochen. Doch habe dessen Freundin vor kurzem die Familie darüber informiert.

S. sagte weiter, sein Bruder sei in New Jersey geboren, jedoch mit seiner Familie im Alter von zwei Jahren in das US-Außengebiet Puerto Rico gezogen. Dort habe er später einige Jahre in der Nationalgarde gedient.

Schütze wurde 2016 aus Nationalgarde entlassen

Laut einem Sprecher der Nationalgarde von Puerto Rico, Paul Dahlen, wurde er 2010 in den Irak entsandt, wo er ein Jahr verbrachte. Später sagte eine Militärsprecherin, der Verdächtige sei im vergangenen Jahr wegen unbefriedigender Leistungen aus der Nationalgarde von Alaska entlassen worden.
Bürgermeisterin Barbara Sharief sagte, der Täter habe offenbar im Alleingang gehandelt. „Wir haben keine Erkenntnisse, dass es einen weiteren Täter gab“, sagte sie.
Zeugen beschrieben, wie Reisende flüchteten und Schutz suchten. „Er hat willkürlich auf Leute gezielt“, sagte der Augenzeuge Mark Lea dem Sender MSNBC. „Er ist die ganze Zeit ruhig geblieben.“ Der Schütze habe nicht versucht, bei Eintreffen der Polizei zu fliehen, sagte Lea. Nachdem er sein Magazin leergeschossen habe, habe er seine Waffe abgelegt und sich festnehmen lassen.

„Es fallen Schüsse, alle rennen“

Nach Angaben der Flughafenverwaltung spielte sich das Geschehen im Bereich der Gepäckabholung ab. Zahlreiche Rettungsfahrzeuge waren zum Flughafen unterwegs, wo die Polizeipräsenz verstärkt wurde. Der Flughafenbetrieb wurde vorübergehend unterbrochen.
Der Flughafen ist Zwischenstopp für viele Touristen, die eine Kreuzfahrt oder einen Urlaub in der Karibik gebucht haben. Der Pressesprecher des früheren US-Präsidenten George W. Bush, Ari Fleischer, befand sich zum Zeitpunkt der Tat zufällig am Flughafen. „Es fallen Schüsse, alle rennen“, schrieb Fleischer im Kurzbotschaftendienst Twitter.
Der künftige US-Präsident Donald Trump schrieb auf Twitter, er habe mit Floridas Gouverneur Rick Scott gesprochen und verfolge die „schreckliche Lage in Florida“.

   

   

https://www.welt.de/politik/article16095...rdale.html
Die Vernunft kann sich mit größerer Wucht dem Bösen entgegenstellen, wenn der Zorn ihr dienstbar zur Hand geht.
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#2
Fünf Tote nach Schüssen auf Flughafen von Fort Lauderdale

Ein 26-Jähriger hat auf dem Flughafen in Florida mindestens fünf Menschen erschossen. Er soll einen Ausweis der Streitkräfte bei sich getragen haben.

Auf dem Flughafen der Stadt Fort Lauderdale in Florida sind am Freitag mindestens fünf Menschen erschossen worden. Mindestens acht weitere wurden verletzt. Das teilte der zuständige Sheriff des Broward Countys mit, wo der Flughafen gelegen ist. Ein Verdächtiger sei in Haft. Die Polizei ging jedoch auch weiterhin unbestätigten Hinweisen nach, es seien nach der Festnahme weitere Kugeln abgefeuert worden. Nach ersten Ermittlungen habe es jedoch keine weiteren Schüsse gegeben, sagte Sheriff Scott Israel.

Bei dem Schützen handelt es sich nach Angaben von Floridas Senator Bill Nelson um einen 26 Jahre alten Mann. Er soll einen Ausweis der Streitkräfte bei sich getragen haben.

US-Präsident Barack Obama wurde offiziell von dem Vorfall unterrichtet. Auch der künftige Präsident Donald Trump erklärte, er beobachte die Situation. Die Bundespolizei FBI wurde in die Ermittlungen einbezogen.

Die genauen Hintergründe blieben zunächst unklar. Der Flughafen - offizieller Name „Fort Lauderdale-Hollywood International Airport“ - twitterte, es gebe „einen Vorfall im Terminal 2“. Der Vorfall habe sich im Bereich der Gepäckausgabe ereignet, berichtete NBC. Ein Augenzeuge sagte dem Sender: „Er hat wahllos um sich geschossen.“

Der Flughafen wurde zunächst gesperrt, zwischenzeitlich teilweise wieder freigegeben, dann wieder gesperrt. Der Flughafen wird jährlich von rund 25 Millionen Passagieren genutzt. Er ist damit hinsichtlich der Passagierzahlen größer als der drittgrößte deutsche Flughafen Düsseldorf.

Als einer der Ersten hatte der frühere Regierungssprecher von Präsident George W. Bush, Ari Fleischer, über den Kurznachrichtendienst Twitter von der Situation berichtet. Er befand sich demnach zum Zeitpunkt des Vorfalls auf dem Flughafen.

„Es sind Schüsse gefallen. Alle rennen weg“, schrieb er. „Alles ist jetzt wieder ruhig, aber die Polizei lässt niemanden aus dem Flughafen raus, zumindest nicht dort, wo ich gerade bin“, schrieb Fleischer weiter. 
dpa

http://www.tagesspiegel.de/politik/fort-...21968.html
Die Vernunft kann sich mit größerer Wucht dem Bösen entgegenstellen, wenn der Zorn ihr dienstbar zur Hand geht.
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#3
Mehrere Tote durch Schüsse in Flughafen in Florida 
               
Quelle: ZEIT ONLINE, dpa, AFP, tst, spo

Ein Bewaffneter hat auf dem Flughafen von Fort Lauderdale um sich geschossen und mehrere Menschen getötet. Der bereits festgenommene Täter ist ein Irak-Veteran.

Bei einer Schießerei auf dem Flughafen von Fort Lauderdale im US-Bundesstaat Florida sind nach Angaben des zuständigen Sheriffs fünf Menschen getötet und acht verletzt worden. Der Schütze sei festgenommen worden. Sein Motiv sei noch nicht bekannt, teilte das Büro von Gouverneur Rick Scott mit. 

Wie das US-Verteidigungsministerium mitteilte, handele sich um einen ehemaligen Soldaten der Nationalgarde von Puerto Rico und Alaska. Der Mann sei von April 2010 bis Februar 2011 im Irak stationiert gewesen und habe die Armee im August 2016 verlassen. Bei dem Schützen war ein Armeeausweis gefunden worden.

Bezirksbürgermeisterin Barbara Sharief sagte dem Sender CNN, ein einzelner Schütze sei für die Tat verantwortlich gewesen. Die Ermittlungen liefen aber noch. Die Polizei sucht nach Komplizen. 

Der scheidende US-Präsident Barack Obama wurde über den Vorfall von seinem Heimatschutzberater in Kenntnis gesetzt. Sein gewählter Nachfolger Donald Trump twitterte, er beobachte "die schreckliche Situation in Florida" und habe bereits mit Gouverneur Scott gesprochen.

Nach Angaben des Flughafens ereignete sich der Vorfall an der Gepäckausgabe im Terminal 2. Ein Augenzeuge schilderte MSNBC, der Täter sei wortlos an den Gepäckbändern auf und ab gegangen und habe wahllos um sich geschossen. Zeugen beschrieben, wie Reisende rennend flüchteten. Andere befanden sich auf dem Rollfeld, wie auf Fernsehbildern zu sehen war.

Die Polizei sperrte den Airport ab. Der Flugbetrieb wurde eingestellt. Polizei und Feuerwehr seien im Großeinsatz, man leiste alle erdenkliche Hilfe, teilte die Stadtverwaltung mit

Der Flughafen ist Zwischenstopp für viele Touristen, die eine Kreuzfahrt oder einen Urlaub in der Karibik gebucht haben. Er wird jährlich von rund 25 Millionen Passagieren genutzt. Er ist damit hinsichtlich der Passagierzahlen größer als der drittgrößte deutsche Flughafen Düsseldorf. 

   

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgesc...sse-taeter
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#4
Mehrere Tote nach Schüssen am Flughafen von Fort Lauderdale in Florida

Ein bewaffneter Mann hat auf dem Flughafen von Fort Lauderdale im US-Bundesstaat Florida das Feuer eröffnet. Mindestens fünf Menschen wurden erschossen. Polizisten nahmen den Angreifer fest.

Wie die örtliche Polizei mitteilte, wurden durch die Schüsse fünf Menschen getötet und acht verletzt. Bei dem Schützen soll es sich um einen 26 Jahre alten Mann handeln. Nach Angaben des US-Verteidigungsministeriums ist der Schütze ein ehemaliger Soldat der Nationalgarde von Puerto Rico und Alaska. Er sei von April 2010 bis Februar 2011 im Irak stationiert gewesen und habe die Armee im August 2016 verlassen, sagte ein Vertreter des Ministeriums. Wie die Nachrichtenagentur AP unter Berufung auf den Bruder des Täters berichtete, habe sich der Schütze zuletzt in psychiatrischer Behandlung befunden.

Die genauen Hintergründe der Tat blieben zunächst unklar. Ein Augenzeuge sagte dem Sender NBC : "Er hat wahllos um sich geschossen." Der Angriff erfolgte an der Gepäckausgabestelle in Terminal 2, wie NBC weiter meldete. Nach seiner Tat ließ sich der Schütze widerstandslos von Polizisten festnehmen, wie der Sheriff des Landkreises Broward, Scott Israel, mitteilte. 

Als einer der Ersten hatte der frühere Regierungssprecher von Präsident George W. Bush, Ari Fleischer, via Twitter über den Angriff berichtet. Er befand sich demnach zum Zeitpunkt des Vorfalles auf dem Flughafen. "Es sind Schüsse gefallen. Alle rennen weg", schrieb er. Alles sei jetzt wieder ruhig, aber die Polizei lasse niemanden aus dem Flughafen heraus, zumindest nicht dort, wo er gerade sei, schrieb Fleischer weiter.

Der Flughafen wurde zunächst gesperrt. Später wurde die südliche der beiden Landebahnen wieder für den Flugverkehr freigegeben. Jährlich wird der Flughafen von rund 25 Millionen Passagieren genutzt. Fort Lauderdale ist Zwischenstopp für viele Touristen, die eine Kreuzfahrt oder einen Urlaub in der Karibik gebucht haben. 

cgn/sti/se (ap, afp, dpa)

   

http://dw.com/p/2VQlN

http://www.dw.com/de/mehrere-tote-nach-s...a-36916716
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#5
Schütze von Florida war Ex-Soldat und zeitweise im Irak stationiert

Nach den tödlichen Schüssen auf dem internationalen Flughafen von Fort Lauderdale im US-Bundesstaat Florida sind weitere Informationen über den Schützen bekannt geworden. Es soll sich um einen ehemaligen Soldaten der Nationalgarde von Puerto Rico und Alaska handeln.

Der Mann sei von April 2010 bis Februar 2011 im Irak stationiert gewesen und habe die Armee im August 2016 verlassen, sagte ein Vertreter des US-Verteidigungsministeriums am Freitag (Ortszeit) der Nachrichtenagentur AFP.

Ein Mann hatte am Freitag auf dem internationalen Flughafen von Fort Lauderdale das Feuer eröffnet, fünf Menschen getötet und acht weitere verletzt. Danach liess er sich widerstandslos von der Polizei festnehmen. Bei ihm wurde ein Armeeausweis gefunden.

Der Sender CBS News berichtete unter Berufung auf Bundespolizisten, ein Mann, der auf die Beschreibung des Mannes passe, sei vor zwei Monaten in ein Büro der Bundespolizei FBI in Anchorage im Bundesstaat Alaska gekommen. Er habe gesagt, dass die Behörden ihn zum Anschauen von Videos der Terrormiliz IS gezwungen hätten. Aus Sorge um seinen psychischen Zustand hätten die FBI-Beamten den Mann in eine psychiatrische Klinik gebracht, hiess es in dem Bericht.

Laut US-Medien war der Mann mit einem Flugzeug aus Kanada oder Alaska in Fort Lauderdale gelandet. Seine Waffe habe sich in seinem aufgegebenen Gepäck befunden, was in den USA grundsätzlich erlaubt ist. Der Mann habe nach der Abholung seines Gepäcks die Toiletten aufgesucht, um seine Waffe zu laden.


QUELLE: SDA 07.01.2017 - 01:38 UHR

http://www.suedostschweiz.ch/diverses/20...tationiert
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#6
Dieser US-Veteran schoss in Flughafen um sich

5 Tote, 8 Verletzte ++ Täter festgenommen ++ Waffe im Gepäck transportiert ++ Er war in psychologischer Behandlung

Miami – Schüsse am Flughafen von Fort Lauderdale (US-Staat Florida)! Ein Mann hat am Freitag in der Gepäckausgabe von Terminal zwei mit einer Pistole um sich gefeuert. Fünf Menschen wurden getötet, acht verletzt.

► Die Behörden identifizierten den festgenommenen Täter als Nationalgarde-Veteran Esteban S. (26), der letztes Jahr wegen schlechter Leistungen entlassen worden war und sich in psychologischer Behandlung befand.
Zeugen beschrieben, wie Reisende flüchteten. Manche befanden sich auf dem Rollfeld, wie auf direkt übertragenen Fernsehbildern zu sehen war.

Der Zeuge Mark Lea erzählte dem Sender „MSNBC“, wie Passagiere versuchten, sich unter Stühlen vor dem Schützen zu verstecken. „Er kam einfacher immer wieder rein, schoss wahllos auf Leute, ohne irgendeinen Sinn oder Grund.“

Der Schrecken geschah kurz vor 13 Uhr Ortszeit im Bereich der Gepäckabholung von Terminal 2. Zahlreiche Rettungsfahrzeuge waren zum Flughafen unterwegs, wo die Polizeipräsenz verstärkt wurde.

Nach Angaben von Bürgermeisterin Barbara Sharief wurde der Schütze festgenommen, nachdem er sich mit allen Vieren von sich gestreckt auf den Boden gelegt hatte. Während der Tat sagte er kein Wort.

Laut „CNN“ hatte S. bereits vor einigen Monaten bei einer Vernehmung durch das FBI in Anchorage, Alaska, gesagt, er habe Stimmen gehört, die ihm sagten, er solle der islamistischen Terror-Organisation ISIS beitreten.

Er war selbst zum FBI-Büro gegangen und hatte des Weiteren offenbar schwer verwirrt erzählt, die Behörden hätten seine Gedanken kontrolliert und ihn gezwungen ISIS-Videos anzuschauen. Danach sei er freiwillig in ein Krankenhaus eingeliefert worden, das seine geistige Gesundheit prüfte.

Die Waffe war im aufgegebenen Gepäck 

Esteban S. kam mit einer Maschine aus Alaska. Offenbar hatte er die Waffe im Gepäck und lud sie anschließend in der Toilette durch. Zeugen fiel auf, dass er ein „Star Wars“-T-Shirt trug.

In den USA ist es für Passagiere legal, Schusswaffen und Munition in einem aufgegebenen Gepäck zu transportieren. Dies muss jedoch am Check-In angegeben werden. 

S. trug einen US-Nationalgarde-Ausweis mit dem Namen Esteban S. bei sich. Seine Familie identifizierte ihn laut „NBC“ auf einem Foto.

Das ist über den Täter bekannt

Bryan S., Bruder von Esteban S., sagte bereits, dass S. in Alaska psychologisch behandelt wurde. Das habe S.' Freundin der Familie in den vergangenen Monaten am Telefon berichtet. Weshalb S. behandelt wurde, darüber habe sein Bruder nie sprechen wollen.

Bryan S. weiter: S. sei als zweijähriger in das US-Gebiet von Puerto Rico ausgewandert, später in die Nationalgarde eingetreten und von 2010 bis 2011 im Irak stationiert gewesen.

Laut seiner Tante habe er sich merkwürdig verhalten, nachdem er aus dem Irak zurückgekehrt war.

Floridas Senator Bill Nelson: „Wir kennen sein Motiv noch nicht. Es könnte jemand sein, der geistig verwirrt ist. Oder jemand, der sehr finstere Absichten hat, über die wir uns jeden Tag Sorgen machen müssen. Und das ist Terrorismus. Aber wir wissen es noch nicht.“

Unmittelbar nachdem die Polizei den Schützen festnahm, suchten Einsatzkräfte auch Terminal 1 und 4 ab sowie das Flughafen-Parkhaus.

Gouverneur informiert Trump, nicht Obama

Der sichtlich erschütterte Floridas Gouverneur, Rick Scott, hielt nach der Bluttat auf dem Flughafen eine Pressekonferenz ab. „Wer immer dafür verantwortlich ist, wird zur Rechenschaft gezogen“, sagte er.

Scott: „Ich habe den künftigen Präsidenten Donald Trump und seinen Vize Mike Pence informiert. Sie sagten wir kriegen alle Ressourcen, die wir brauchen. Die Nationalgarde ist in Alarmbereitschaft.“

Auf die Nachfrage von Journalisten, weshalb er Trump und nicht den amtierenden Präsidenten Barack Obama angerufen habe, sagte er: „Ich habe ein persönliches Verhältnis zu ihnen, deshalb habe ich sie angerufen. Das ist jetzt nicht die Zeit, politisch zu werden.“

Mike Pence sagte dann vor dem Trump Tower in New York: „Der zukünftige Präsident und ich senden unsere Gebete an die Opfer und ihre Familien. Gouverneur Rick Scott hat uns an diesem Nachmittag mehrere Male angerufen. Die Herzen aller Amerikaner sind in Fort Lauderdale.“

„Schüsse! Alle rennen weg“

Als einer der Ersten berichtete der frühere Regierungssprecher von Präsident George W. Bush, Ari Fleischer, über Twitter von der Situation. Er befand sich demnach zum Zeitpunkt des Vorfalles auf dem Flughafen.

„Es sind Schüsse gefallen. Alle rennen weg“, schrieb er. Später twitterte er: „Alles ist jetzt wieder ruhig, aber die Polizei lässt niemanden aus dem Flughafen raus, zumindest nicht dort, wo ich gerade bin.“

Die tödlichen Schüsse haben einen Schwachpunkt bei Flughafensicherheit aufgezeigt. Während Reisende etwa ihre Schuhe ausziehen müssen, um ihr Handgepäck durch Röntgengeräte schieben zu lassen, sind andere Orte wie die Gepäckbänder immer noch wenig gesichert. 

          Täter

          Täter

          Angeschossener Mann

          Krankenwagen

          Panzerwagen

http://www.bild.de/news/ausland/news/new....bild.html
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#7
Shooting erputs at the Fort Lauderdale-Hollywood International Airport in Florida (streamed live)

Multiple fatalities confirmed in a shooting at the Fort Lauderdale-Hollywood International Airport in Florida. The shooter is in custody, police say.

LATEST:
- 5 dead
- 8 injured
- suspect detained
- plane traffic resumed



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#8
Is The Ft. Lauderdale Shooting a False Flag?

David Knight covers the recent developments concerning the Ft. Lauderdale and Air Canada's tweet.





Direkt von Twitter:

   

   

   
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#9
Multiple People Killed During Shooting at Fort Lauderdale Airport on January 6, 2017

WARNING - GRAPHIC CONTENT - TRAGEDY - VIEWER DISCRETION ADVISED

Info: A gunman entered Fort Lauderdale International Airport and fired. Several people were shot. Victims have been taken to the hospital and the shooter is in custody.





Sollte das Video gelöscht werden .... Ich hab es auf der Platte.
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#10
Fort Lauderdale Airport Sho oting in Florida

Video from Fort Lauderdale-Hollywood International Airport



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