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In vielen der Einträge hier wird davon ausgegangen dass Akten der Staatsanwaltschaft echt sind, d.h. wahre Beschreibungen beinhalten. In Strafprozesse müssen Akten und Vermerke vom Hersteller dieser Dokumente als Zeuge in der öffentlichen Verhandlung beglaubigt werden. Sonst könnte die Staatsanwalt einfach belastende Dokumente aus dem Nichts herstellen. Die Mehrheit der Informationen, die an dem U-Ausschuss vorgelegt werden und hier angeführt werden, sind daher wertlos als Beweise, da sie nicht durch Zeugen beglaubigt wurden.

Noch etwas: In einem Strafverfahren muss der Staat die Schuld des Beschuldigten nachweisen. Der Beschuldigte und sein Rechtanwalt dürfen die belastenden Beweise nachprüfen und hinterfragen; sie können Belastungszeuge befragen; sie können Entlastungszeuge vorladen. All dies geschieht hier nicht. Die Interessen des verstorbenen Anis Amri bzw. seiner Familie, werden von niemanden vertreten. Es geht hier nicht um die Wahrheit, noch um die Gerechtigkeit, sondern um die Lösung eines politischen Debakels. Zu ermitteln wäre die Tötung von Anis Amri, aber da er Muslim war, wollte niemand sein Tod ermitteln, nicht mal jene Linke, die sich als Antirassisten behaupten. Das hat System, wie ich in meinem Buch "Psychologische Kriegsführung und gesellschaftliche Leugnung" dokumentierte.
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https://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Kurzm...sucht.html

Einsatzkräfte für katastrophenmedizinische Simulationsstudie gesucht


Simulation mit realitätsnaher Patientenbehandlung in Großschadensereignissen: Simulationsstudie sucht für Termine zwischen April und Juli 2021 Einsatzkräfte zur Teilnahme

Für eine Studie zur Evaluation der „Katastrophenmedizinischen präklinischen Behandlungsleitlinien“ sucht die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz motivierte Einsatzkräfte, die unter pandemiegerechten Hygienemaßnahmen SchauspielpatientInnen in einer simulierten Großschadenslage behandeln. Ein Simulationstermin findet dabei an der AKNZ (Bad Neuenahr-Ahrweiler) statt.

Beispielbild: Ein Behandlungsplatz der MTF Beispielbild: Ein Behandlungsplatz der MTF, Beispielbild: Behandlungsplatz der MTF (Vergrösserung öffnet sich im neuen Fenster)
Bei­spiel­bild: Ein Be­hand­lungs­platz der MTF

Quelle: DLR


Die Leitlinienempfehlungen entstehen seit 2019 im Rahmen eines vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) geförderten Forschungsprojektes der Klinik für Anästhesiologie (Universitätsmedizin Mainz). Gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus Medizin und Bevölkerungsschutz in Deutschland, den medizinischen Fachgesellschaften, Hilfsorganisationen, der Bundeswehr, der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V. und weiterer Partner wurden aus Wissenschaft, Einsatzerfahrung und Expertenwissen die ersten „Katastrophenmedizinischen präklinischen Behandlungsleitlinien“ zusammengestellt. Denn die adäquate Patientenversorgung in Bevölkerungsschutzlagen mit Ressourcenmangel, verlängerte präklinischer Versorgungsphase, verzögerten Transportkapazitäten und dysfunktionaler Infrastruktur stellt für alle Einsatzkräfte eine große Herausforderung dar.

In dieser Simulationsstudie werden die Empfehlungen des neuen Leitlinienentwurfes evaluiert und die Ergebnisse der Studie fließen in die S2k-Leitlinie „Katastrophenmedizinische präklinische Behandlungsleitlinien“ (AWMF Register-Nr. 001-043) ein. Dadurch haben auch die späteren AnwenderInnen die Möglichkeit, durch ihre Teilnahme und die anschließenden Befragungen Einfluss auf die Empfehlungen sowie deren Umsetzung zu nehmen.

Dafür werden durch die Universitätsmedizin Mainz haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Rettungsdienst und Katastrophenschutz), sowie Ärztinnen und Ärzte aller patientennahen Fachrichtungen (vor allem Allgemeinmedizin, Chirurgie (Unfall- und Allgemeinchirurgie), Innere Medizin, Anästhesie) auch ohne Zusatzweiterbildung Notfallmedizin eingeladen, an der Simulationsstudie teilzunehmen. Der Zeitaufwand beträgt pro Simulationstermin ca. zwei Stunden.

Nach einer Einführung werden durch die TeilnehmerInnen unter realitätsnahen Bedingungen in einem Team, bestehend aus einem Arzt oder einer Ärztin und fünf nicht-ärztlichen Einsatzkräften, Patienten in einer katastrophenmedizinischen Behandlungseinheit im Sinne der Medizinischen Task Force (MTF) versorgt.

Für alle Termine sind Fortbildungspunkte für Ärzte und Rettungsfachpersonal beantragt bzw. für die Termine bis zum 02.05.2021 bereits bewilligt.

Die Simulationstermine (je Gruppe ca. 2 Stunden) finden an folgenden Orten und Tagen statt:

- 29. April bis 02. Mai 2021 - AKNZ Bad Neuenahr-Ahrweiler (Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz)

- 18. bis 22. Juni 2021 - ELAN Kassel (Einsatz-, Logistik- und Ausbildungszentrum Nordhessen)

- 24. bis 27. Juni 2021 - Teterow (DRK Bildungszentrum)

- 17. und 18. Juli 2021 - Mainz (Katastrophenschutzhalle, Arbeiter-Samariter-Bund Mainz)

Die Anmeldung zu allen Terminen erfolgt über die Website der Universitätsmedizin Mainz unter folgendem Link: https://www.unimedizin-mainz.de/mtf/simulation.html?L=0 (unter Simulationstermine). Auf der Website finden Sie weitere Informationen zum den Simulationen und die genauen Termine.
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Weitere Ermittlungspanne beim BKA nach Breitscheidplatz-Attentat aufgedeckt
https://www.rbb24.de/politik/beitrag/202...lizei.html
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(15.06.2021, 17:13)Blaubär schrieb: Weitere Ermittlungspanne beim BKA nach Breitscheidplatz-Attentat aufgedeckt
https://www.rbb24.de/politik/beitrag/202...lizei.html


Der Schmutz und Schund  Funk hat die Kommentare  nach 11 Stück  dicht gemacht. 

Ansonsten  bin ich noch nicht für einen Disput  über des Kaiser's  Bart.
Bitte einen   Anis Amri LKW mit Lohn der Angst  (Nitroglyzerin) über den Platz  bringen. 

Da diese Fahrt gegen alle Naturgesetze  der Fahrphysik verstößt ist nach dem großen Knall jeder Lügenbonze weg.
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