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Der Breitscheidplatz
#81
https://www.parlament-berlin.de/ados/18/...001-wp.pdf

Am Tatort waren insgesamt ca. 500 Kräfte der Polizei, Feuerwehr und der Hilfsdienste im Einsatz. Außerdem gab es Unterstützung durch zahlreiche Weihnachtsmarktbesucher, nämlich Polizisten und Fachleuten, die dort außer Dienst waren (Seite 6):

"Es gab dort auch deutliche Unterstützung aus der Bevölkerung – Steinfindlinge sind uns angeboten worden –, wie man auch bei der Tat am 19. Dezember sagen kann, dass nicht nur die Einsatzkräfte vor Ort geholfen haben, sondern dass sich auch die Passanten sehr diszipliniert verhalten haben. Unter den Passanten war auch medizinisches Fachpersonal, das sich sofort bereit erklärt hat, noch zusätzlich zu helfen. Unter den Passanten und den Besuchern des Weihnachtsmarktes waren auch Polizeibeamte, die dort außer Dienst waren, die sofort Mithilfe geleistet haben. Es war also insgesamt eine deutliche Unterstützung zu verzeichnen." 
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#82
Kurzinterpretation:
Wir haben die Bestätigung eines Austauschs der normalen Besucher mit einer Vielzahl von "Fachpersonal".
- zuerst die Schlägerei und Polizeieinsatz, der plötzlich abgebrochen wurde
- und dann zusätzlich zu all den hier schon besprochenen Medienleuten, Schauspielern etc. politisches, medizinisches und Polizeipersonal außer Dienst.

Versteht jemand diese Bemerkung:
"Steinfindlinge sind uns angeboten worden "? Ich nicht.
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#83
(19.08.2017, 18:52)A.Hauß schrieb: Kurzinterpretation:
Wir haben die Bestätigung eines Austauschs der normalen Besucher mit einer Vielzahl von "Fachpersonal".
- zuerst die Schlägerei und Polizeieinsatz, der plötzlich abgebrochen wurde
- und dann zusätzlich zu all den hier schon besprochenen Medienleuten, Schauspielern etc. politisches, medizinisches und  Polizeipersonal außer Dienst.

Das ist hier wirklich der Eindruck, eine große Anzahl von Fachpersonal, zufällig vor Ort. Dazu fiel mir noch eine Passage aus dem Bericht von Armin Hölzl ein:

"Die Frau schrie „weg, weg, weg“, die beiden liefen rüber zum Kurfürstendamm und wurden dort von zwei Polizisten aufgehalten. „Die haben gefragt, was denn los ist und ich habe ihnen erzählt, dass ein Lkw in den Christkindlmarkt reingefahren ist. Die Polizisten blieben stehen wie festgeklebt“, erzählt Hölzl, informierten Kollegen per Funk. Die Frau war irgendwie weg, dafür der kurz zuvor kennengelernte Münchner wieder da. Der rief nur, er sei Sanitäter und müsse zurück zum Tatort. Von beiden hat Hölzl nichts mehr gehört und gesehen."

http://www.mittelbayerische.de/region/ch...67668.html
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#84
Ja, fhh, die Zahl des Fachpersonals wird von Geisel ja sogar recht genau beziffert:
"Ich kann sagen, dass insgesamt 230 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Feuerwehr und der Hilfskräfte oder Hilfsdienste wie beispielsweise dem DRK vor Ort zum Einsatz kamen, ergänzt durch Polizistinnen und Polizisten, sodass dann insgesamt etwa 500 Beamte bzw. Helferinnen und Helfer am Tatort im Einsatz waren."
Was er hier nicht erwähnt - warum nur? - sind eben die Medienvertreter und Schauspieler.

Schon ist auch, wie Geisel sich fast schon verhaspelt und von einem "Ereigenis" spricht, dann "Anschlag" als Begriff passender findet und versucht, den Übungscharakter der Sache zu vertuschen.

"Am 19. und 20. Dezember haben dann auf der Ebene der Innenministerkonferenz verschiede-ne Telefonschaltkonferenzen stattgefunden, damit es eine Koordinierung zwischen Bund und Ländern gibt, damit die Sicherheitsbehörden in Deutschland möglichst einheitlich agieren und dass deutschlandweit an Weihnachtsmärkten, an öffentlichen Plätzen die Länder und die jeweiligen Sicherheitskräfte lageorientiert besondere Präsenz zeigen konnten. Das war dann auch der Fall. "
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#85
Bild der Rettungsaktionen

[Bild: 180373daf1a919c297a20b.jpg]

aus http://cn.chinadaily.com.cn/2016-12/20/c...715588.htm
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#86
ich bin gerade vor Ort. Seht, was an der Gedenkstätte hängt und wie der Terrorframe bedient wird, auch mit Barcelona Infos.
           
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