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Absturz der TU-154 ins Schwarze Meer
#21
(28.12.2016, 12:40)ralf schrieb: Und was sollte ein Putin machen, wenn es tatsächlich ein Anschlag, Sabotage o.ä. war ?
Hat er Beweise ?
Wenn er Beweise hätte was soll er dann damit machen ?

Denke an den "versehentlichen" Abschuss des Sibir- Fluges 1812 im Oktober 2001 über dem Schwarzen Meer, was da los war. Putin war da schon im Amt.

Was gegen einen Anschlag spricht ist der Ort des Absturzes nahe der Küste. Dadurch können alle Wrackteile geborgen und analysiert werden.
Ansonsten wird sich weder Russland noch sonst ein Land wirklich in die Karten schauen lassen.
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#22
(28.12.2016, 11:51)Dalton schrieb: Das war zwar ein militärischer Flug, aber die Ladung bestand ja nicht aus Militärgerät, sondern vorwiegend aus Passagieren (Insiderbezeichnung: Paxe), die während des Fluges auch mit Essen, Trinken etc. versorgt werden müssen.
D.h. zur Bezeichnung Crew gehören für mich dann auch Stewardessen und Stewards, ich denke mal dass es mindestens drei waren.

Die von Dir angesprochenen "PAXe" waren fast ausnahmslos Soldaten/Militärangehörige - und für die gibt es zumeist statt Stewardessen "Marschverpflegung" Wink

Auf der zweiten von mir verlinkten Seite sind die Crewmembers aufgeführt - bis auf einen Feldwebel alles Offiziere/Stabsoffiziere. Glaub mir, die geben keine guten Stewardessen ab Wink
                                                        
„Es gibt eine Form der Elitenverwahrlosung, die ist systemrelevant.“ (Gabor Steingart)
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#23
(28.12.2016, 12:56)Rantanplan schrieb: Die von Dir angesprochenen "PAXe" waren fast ausnahmslos Soldaten/Militärangehörige - und für die gibt es zumeist statt Stewardessen "Marschverpflegung" Wink

Naja ich hätte gedacht, dass man wegen der weiblichen Mitglieder des Chores da eine Ausnahme machen würde. Aber vielleicht gibt's in dieser speziellen TU-154B2 ja auch 'ne Bar oder einen Getränke- oder Sandwich-Automaten. ;-)


Zitat:Auf der zweiten von mir verlinkten Seite sind die Crewmembers aufgeführt - bis auf einen Feldwebel alles Offiziere/Stabsoffiziere. Glaub mir, die geben keine guten Stewardessen ab Wink

Ich war zwei Jahre bei dem Verein in Grün, ich widerspreche Dir da nicht. ;-)
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#24
Zitat:Denke an den "versehentlichen" Abschuss des Sibir- Fluges 1812 im Oktober 2001 über dem Schwarzen Meer, was da los war. Putin war da schon im Amt.

Da stecke ich leider nicht sehr tief drin

Zitat:Was gegen einen Anschlag spricht ist der Ort des Absturzes nahe der Küste. Dadurch können alle Wrackteile geborgen und analysiert werden.
Das glaube ich dir einfach mal

Zitat:Ansonsten wird sich weder Russland noch sonst ein Land wirklich in die Karten schauen lassen.

Dem kann ich zustimmen ;-)
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#25
Die letzten Worte des Co-Piloten vor dem Absturz

Zitat:..
„Wenn der Auftrieb an einem Flügel groß und an dem anderen klein ist, wird das Flugzeug abstürzen, wenn die Klappen ungleichmäßig arbeiten gibt es eine starke Schieflage und das Flugzeug ist sehr schwierig zu steuern.“
..
Bezüglich der „unzureichenden Schubkraft“ haben Ökologen von Sotschi einen vielleicht wichtig werdenden Hinweis gegeben:
Viele Vogelarten fliegen besonders nachts entlang der Küste und nicht weit vom Flughafen befindet sich außerdem ein Vogelpark. Der Absturz geschah um 5.40 Uhr, eine Zeit in der viele Vögel unterwegs sind. In die Triebwerke geratene Vögel könnten die Ursache für die verminderte Schub- und Hubkraft gewesen sein. Im Jahr 1982 sei z.B. eben wegen dieses starken Vogelfluges der Flughafen für drei Tage geschlossen gewesen.
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#26
Der Absturz der Tu-154 war kein Terrorakt, sondern ein professionell geplanter und ausgeführter Akt der Diversion
04. Januar 2017
Wenn man die ganzen Informationen zum Absturz der Tu-154 in Sotschi so liest, könnte man verrückt werden. So viele Widersprüche in den Informationen der offiziellen Quellen, die sich wie Fähnchen im Wind drehen, daß man nur staunt.
Das betrifft zum Beispiel sowohl die Gesamtflugzeit (von 2,5 min bis 1,1 min) als auch die Fundorte der Wrackteile (von 1,5 km bis 4,5 km Umkreis, und zwar an unterschiedlichen Orten), aber auch den Ort des Absturzes des Flugzeuges (mal links und mal rechts von der Landebahn aus gesehen).

Ganz zu schweigen von den vielzähligen Foren, wo schon viel dazu gesagt wurde.

https://dudeweblog.wordpress.com/2017/01...i-sotschi/
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#27
Die Diversion der Tu-154 von Sotschi:

„Ein Flugzeug mit aufgeschlitztem Bauch. Das konnten Zerstörungen im Frachtraum sein.“

11. Januar 2017

Um die unlängst geschehene Katastrophe mit der Tu-154 im Schwarzen Meer tauchen immer mehr Versionen auf. Wir haben den Präsidenten der Expertenvereinigung Rußlands „AS“ Jurij Antipow gebeten, uns seine professionellen Ansichten zu diesem Vorfall mitzuteilen. Ob er richtig liegt oder nicht, wird klar werden, wenn die offiziellen Ergebnisse der Ermittlungen veröffentlicht werden.
(diese etwas naive Ansicht kann man nur bedingt teilen – es wäre nicht das erste Mal, daß zugunsten einer „politisch vorteilhaften“ Version die Wahrheit nicht ans Licht kommt: es sei nur an die am 12. August 2000 von einem Nato-U-Boot torpedierte „Kursk“ erinnert, mit 98 Seeleuten an Bord – d.Ü.)

Aber wir erinnern daran: als im Oktober 2015 (genauer am 30. Oktober, also am Ende jenes Monats, in dem die russische Führung mehrfach von Außenministern europäischer Länder ganz offene Drohungen übermittelt bekam – siehe Teil 1 am Ende – d.Ü.) unser A-321 im Himmel über Ägypten zerstört wurde, waren die ersten Versionen technische Mängel am veralteten Flugzeug. Als allerdings die ersten Aufnahmen vom Absturzort auftauchten, hat der Experte Jurij Antipow vermutet, daß an Bord an dem-und-dem Platz eine Explosion stattfand – ausgehend von den Bruchteilen, die auf den Fotos zu sehen waren. Was in der Folge sich auch bestätigte.
Und auch dieses Mal hat er anhand der Fotos der Fragmente der Tu-154, welche am Absturzort unser Fotoreporter Wladimir Welengurin gemacht hat, seine Analyse erstellt.


Tei 3
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