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Clintons e-mailgate, DNC-Leaks
#51
FBI Recovers 30 Benghazi Emails Deleted By Hillary
With more records to be released tomorrow, AP reports another nail in the coffin of Clinton honesty today as The State Department is forced to admit that The FBI has discovered dozens of emails related to Benghazi that Clinton failed to hand over.
 
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#52
23 SHOCKING REVELATIONS FROM THE FBI’S CLINTON EMAIL REPORT
The FBI’s Hillary Clinton email investigation report contains numerous bombshells that show just how careless the former secretary of state was in maintaining and using a private email system while in office.
Here are 23 of the most surprising findings from the 47-page report, which was released on Friday, at the beginning of Labor Day weekend.
http://www.govtslaves.info/23-shocking-r...il-report/
 
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#53
Assange: New Clinton Revelations Coming As Soon As Next Week, Says Clinton Knew Meaning Of "C"

In an interview on Fox News show Hannity, Wikileaks' Julian Assange finally gave a more definitive timeline to long awaited further "significant" information they will be releasing on Hillary Clinton before the November election. The information will be released in "batches," and Assange says he is "confident" that the first batch will be released reasonably soon, perhaps as early as next week.
 
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#54
„Spenden-Betrug im großen Stil“
Analyst untersucht Clinton-Stiftung und kommt zu vernichtendem Urteil
Hillary Clinton gerät wegen der Clinton-Stiftung unter Druck: Ein bekannter Wall Street-Analyst hat herausgefunden, dass es massive Ungereimtheiten hinsichtlich der Höhe und Verwendung von Spendengeldern gäbe. Ein erheblicher Teil der Spenden sei der Clinton-Familie als Boni überwiesen worden. Der Verdacht von Schmiergeldzahlungen liegt nahe.
 
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#55
"Liary" Clinton: Munter lügen für den Wahlsieg
Ein ehemals hoher Beamter wirft Clinton vor, sie sei veranwortungslos mit vertraulichen Informationen umgegangen. Ihre Antwort: Niemals habe sie klassifizierte Informationen über unsichere Leitungen geschickt. Das habe auch das FBI bestätigt. Beides sind freche Lügen. RT zeigt auf, wie Hillary Clinton für den Wahlsieg lügt.
 
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#56
(Eine Übersetzung von FritztheCat, Propagandamelder):


http://libertyblitzkrieg.com/2016/09/13/...eam-media/
Der Tod der Massenmedien
von Mike Krieger, 13.09.2016
Eins vorweg: Ich bin kein Trump-Supporter und einige Leute haben mir geschrieben, dass meine jüngste Berichterstattung sehr einseitig gegen Clinton war. Das ist zweifelsfrei richtig. Da ich ständig versuche, mich selbst und meine Motive zu hinterfragen, muss ich mich fragen: Warum ist das so?
Neben dem unglaublichen Strom an tatsächlichen, aufgetauchten Enthüllungen, die sie schon als mögliche Präsidentin disqualifizieren sollten, ist da noch etwas anderes. Und dieses andere sind die Massenmedien.
Das begann während der Vorwahlen der Demokraten, als ich einen sehr verstörenden Trend bemerkte. Ein Trend, der in den folgenden Monaten nur noch stärker wurde. Wie ich in meinem Bericht im Februar schrieb „Ein detaillierter Blick auf die peinliche, täuschende und unlogische Werbung der New York Times für Hillary Clinton“:
„Das Werben der New York Times für Hillary Clinton zu Lasten von Bernie Sanders bei den Vorwahlen der Demokraten besteht aus einem unleserlichen und unlogischen Stück Fiktion. In meiner Stellungnahme werde ich die Position der Zeitung im Detail kritisieren. Aber zuerst will ich einen Schritt zurücktreten und den Menschen erklären, was ich für das größere Bild halte.
Mit ihrer Werbung für Hillary hat die Redaktion der NYT einen so lausigen Job gemacht, dass ich zu der Schlussfolgerung komme, sie haben ihrer Marke einen dauerhaften Schaden zugefügt. Nachdem ich es gelesen hatte dachte ich zuerst, das Redaktionsteam leidet entweder unter dem Stockholm-Syndrom oder sie machten sich nur Sorgen dass sie bei einer Unterstützung von Sanders Werbeeinnahmen verlieren würden. Nach weiteren Überlegungen kam ich zu der Einsicht, dass meine ersten Überlegungen falsch waren. Hier läuft etwas anderes ab, etwas viel Subtileres, Unterbewusstes und Erhellenderes.
Die New York Times verteidigt den Kandidaten des Establishments, ganz einfach weil die New York Times das Establishment ist.
Eine der größten Moden nach der großen Finanzkrise ist die schlechte Meinung und Wahrnehmung der amerikanischen Öffentlichkeit gegenüber den mächtigen Institutionen des Landes. Das Establishment gibt oft diese Realität zu, mit einer Mischung aus Ratlosigkeit und Fehlschlüssen, am Ende kommt man zu dem Schluss die Menschen seien erzürnt weil „Washington nichts auf die Reihe bekommt“. Das ist jedoch das genaue Gegenteil der Wahrheit. Wenn es um Korruption und das Bedienen großer Finanzinteressen geht, dann sind der Kongress und der Präsident sehr sehr gut darin, etwas auf die Reihe zu bekommen. Ja, es stimmt, der Kongress unternimmt nichts zum Wohl des Volkes, aber das ist kein Zufall. Die Regierung arbeitet nicht für das Volk.
Mit seiner unehrlichen und durchtriebenen Unterstützung für Hillary Clinton hat sich die New York Times meiner Meinung nach endgültig als ein hartgesottener Türsteher des Status Quo geoutet. Ich denke das macht Sinn, denn die Zeitung ist zum ultimativen Status Quo journalistischer Publikationen geworden. Die traurige Wahrheit ist, dass diese Publikation zu lange mit geliehener Zeit und geliehener Reputation gelebt hat. Viel Prestige, aber ohne jede Substanz wenn es darum geht, in schwierigen Zeiten die Interessen der Öffentlichkeit zu verteidigen. Man ist zufrieden mit seiner Machtposition und dem Einfluss im gegenwärtigen Gefüge, die Zeitung will nicht anecken. Was die NYT ihren Lesern mit der Unterstützung Hillary Clintons tatsächlich sagen will: es gefällt uns wie die Dinge laufen und wir werden hart kämpfen damit es so bleibt. Man ist genauso Teil des amerikanischen Establishments wie jede andere Regierungsinstitution.“
Ich hatte also bereits bei der Schlüsselrolle der NYT beim Sieg über den wesentlich anständigeren und echteren Kandidaten Bernie Sanders mit denen ein Hühnchen zu rupfen. Und ein paar Monate nachdem Sanders erfolgreich abserviert wurde, machte die Zeitung weiter und druckte einen überschwänglichen Pro-Hillary-Kommentar eines früheren CIA-Direktors ab, ohne die Tatsache zu erwähnen, dass der zur Zeit für Hillary Clintons „erstrangigen Generalvertreter“ Beacon Global Strategies arbeitet. (Siehe: „New York Times Fails to Disclose Op-Ed Writer’s Ties to Hillary Clinton’s ‚Principal Gatekeeper‘.“)
Das ist Propaganda, kein Journalismus.
Das war alles schon ziemlich schlimm, aber die Dinge liefen richtig aus dem Ruder, als ein paar „einzelne“ Blogger anfingen, Fragen zu Hillarys Gesundheit zu stellen. Gewiss, da schwirrte ziemlich verrücktes Zeug durch die Gegend (schließlich ist es das Internet), aber es wurde sehr schnell sehr deutlich, dass Fragen über ihre Gesundheit nicht nur „Verschwörungstheorien“ waren.
Die Investigativ-Journalistin Sharyl Attkisson hat vor kurzem eine perfekte Zusammenfassung über das ungeheuerliche journalistische Fehlverhalten der Massenmedien dazu geschrieben. Hier ihr ausgezeichneter Beitrag „Die Fehleinschätzungen der Nachrichtenmedien zu Hillarys Gesundheit“:
„Ich sah das Video, wie Hillary Clinton schwankt, zusammensackt und in den Van geschafft wird, und ich fühlte mich miserabel. Öffentliche Personen stellen sich in der Öffentlichkeit dar, aber jeden Schritt und Fehltritt so zu analysieren wie wir es heute tun, das scheint keine Win-Situation zu sein. Ich möchte auch nicht gefilmt werden wenn ich einen Migräneanfall habe oder ich – wie es mir bei der Arbeit in Florida in meinen 20ern passierte – ohnmächtig und dehydriert war. Ich schließe mich den vielen Amerikanern an, die Hillary das Beste wünschen und eine schnelle Erholung von der, wie es ihre Ärzte schildern, Lungenentzündung und Dehydration. (Anm.d.Ü.: was soll das Geschleime?)
Aber der Vorfall wirft Fragen zu der Berichterstattung der Nachrichtenmedien über Clintons Gesundheit auf. Anstatt über die Fakten zu berichten, haben es sich viele in den Medien zur Aufgabe gemacht, die Fragen dazu zum Schweigen zu bringen und jene in Frage zu stellen die die Fragen stellen. Nachdem Trump-Berater Rudolph Giuliani vorschlug, die Leute sollten sich auf Google über Clintons gesundheitlichen Status erkundigen, hat am 21. August 2016 ein Kolumnist der NYT getweetet:
„Google sollte sich darum kümmern. Für Verschwörungstheorien sollte es kein Pardon geben.“ (Tweet von Farhad Manjoo von der New York Times, 21.8.2016)
Genau über diesen Vorfall habe ich geschrieben: „Hillarys Gesundheit in Frage zu stellen ist keine Verschwörungstheorie“:
„Mit anderen Worten: Der Kolumnist setzte sich dafür ein, dass eine Verschwörung ausgeführt wird, damit sich die Leute nicht mehr über Hillarys Gesundheit erkundigen können, was er wiederum als Verschwörung bezeichnet. Viele andere in den Medien haben sich eingeklinkt und das Stichwort „Verschwörungstheorie“ verwendet. Es dient dazu, das Publikum so zu beeinflussen dass es sich aus der Diskussion raus hält, so ähnlich wie bei den anderen Astroturf-Begriffen, z.B. „entlarvt“, „bescheuert“, „Alu-Hut“, „wertlos“, „diskreditiert“, „Scharlatan“, „erfunden“, „Leugner“ und „Spinner“.
Der linkslastige Laden „Vox“ stimmte in den Chor ein: „Die bescheuerten Verschwörungstheorien über Hillary Clintons Gesundheit“.
Die Pro-Clinton Schmierenmaschine „Media Matters“ zog über NBC her, wegen „mainstreaming von Verschwörungstheorien über Hillary Clintons Gesundheit“.
„Vice“ nahm das Thema auf und schrieb: „Wie Verschwörungstheorien über Hillary Clintons Gesundheit zu Mainstream wurden“.
CNN veröffentlichte einen Artikel über ihre Gesundheit: „Das Entlarven der Verschwörungstheorien“. Der Medienkritiker von CNN, Brian Stelter, flehte die Medien an: „Gebt den ‚Verschwörungstheorien‘ Hillary Clinton sei ‚insgeheim krank‘, keine Nahrung“
HuffPost schrieb: „Lasst uns die Verschwörungstheorien über Clintons Gesundheit als das bezeichnen was sie sind…“
„ThinkProgress“ machte da mit: Die Trump-Kampagne vereinnahmt die Verschwörungstheorie…“
Von MSNBC: Trump und Verbündete fördern Verschwörungstheorien über Clintons Gesundheit“.
NPR: „Trump gießt Benzin in die Verschwörungstheorie über Clintons Gesundheit“.
Sie wissen was ich meine. Überall die gleiche Leier.
Aber in Wahrheit haben Fragen zu Clintons Gesundheit, ob begründet oder nicht, wenig mit angeblichen Verschwörungen zu tun.
Heute hat ein Reporter der Washington Post zugegeben, dass er die Diskussion bis vor kurzem auch als „Zeug von Verschwörungstheoretikern“ hielt. Aber jetzt, angesichts des Offensichtlichen, gibt er zu, dass es begründete Bedenken gibt:
„Ich schrieb, dass ein Husten alleine nicht genug Beweis für eine schlimmere Krankheit sei, die Clinton angeblich verheimlicht. Und natürlich auch nicht ein Gefühl von ‚Überhitzung‘. Aber dass diese beiden Sachen einem 68 Jahre alten Kandidaten innerhalb von sechs Tagen passieren, das macht eine Unterhaltung über Clintons Gesundheit nicht länger nur zu einem Thema von Verschwörungstheoretikern.“ (Chris Cillizza, WaPo-Reporter)
Mit anderen Worten: Das Ganze war solange „das Zeug von Verschwörungstheoretikern“ bis jene Reporter, die auf dem Holzweg entdeckt wurden, entschieden haben dass es das nicht ist. Das ist fast wie wenn wir in den Medien eine redaktionelle Position ohne faktische Beweise einnehmen würden und unsere Kritiker dann auffordern, uns das Gegenteil zu beweisen. Und wenn sie das schaffen, dann ändern wir einfach unsere Position.
So etwas sollten die Nachrichten nicht machen. Von Reportern erwartet man im Normalfall, dass sie Fakten ans Licht bringen. Wenn wir uns dazu herablassen, die Dinge zu verdrehen um unser Publikum von unserer Position zu überzeugen und am Ende mit dem Gegenteil von der ursprünglichen Tatsache daherkommen – wozu taugen wir dann?
Eine Lungenentzündung ist eine ernsthafte Krankheit. Nach Daten des Centers for Disease Control sterben in den USA jedes Jahr etwa 50.000 Menschen an Lungenentzündung. Während eine erfolgreiche Behandlung einer Lungenentzündung oft zu einer vollständigen Genesung führt, kann es auch langfristige Folgen haben: „eingeschränkte körperliche Leistungsfähigkeit, Herz-Kreislauferkrankungen, kognitive Einschränkungen und verschlechterte Lebensqualität für Monate oder Jahre.“ Spielt das eine Rolle? Vielleicht keine große. Schließlich kann jeder von uns morgen tot umfallen. Die Amerikaner sollten darüber entscheiden ob das ein Thema für ihre Stimmabgabe ist. Es ist Aufgabe der Nachrichtenmedien, solche Fakten herauszuarbeiten – anstatt die Sichtweise eines Kandidaten zu befördern.“
Letzten Endes bin ich zu dem Schluss gekommen, dass in jüngster Zeit mein Fokus auf Hillary (vs. Trump) genauso viel mit meinem Ekel vor den Massenmedien zu tun hat wie alles andere. Zuzusehen wie sich diese Organe, die dieses Land dadurch zerstört haben, indem sie die Menschen seit Jahrzehnten uninformiert gehalten haben, wie sie sich jetzt um eine kränkliche, korrupte, mit Oligarchen kungelnde Politikerin scharen, während das Imperium im Zusammenbruch ist, das ist zu viel für den Magen. Auch wenn ich die 3. Partei wähle, es wird jetzt offensichtlich: Sollten meine Empfindungen auch quer durch das Land empfunden werden, dann wird Donald Trump die Wahl mit Leichtigkeit gewinnen. Wie ich heute schon getwittert habe:
Michael Krieger @LibertyBlitz:
„Vorhersage: Trump gewinnt. Zum Teil weil die Menschen, sogar die die ihn nicht mögen, die Massenmedien bestrafen wollen.“
Das einzig Positive an dieser Wahlsaison wird der Tod der Massenmedien sein. Jetzt wo ihre unausstehliche Propaganda voll enthüllt ist, da gibt es keine Rückkehr.

("Der Tod der Massenmedien"...hoffentlich bleibt das nicht nur ein frommer Wunsch)
 
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#57
Anhörung zu Hillary Clintons E-Mails: FBI gibt Unregelmäßigkeiten zu
Hillary Clintons E-Mail-Affäre sorgt weiter für Wirbel im Wahlkampf. Nun gestand der stellvertretende Chef des FBI bei einer Kongress-Anhörung ein, dass bei dem Fall vieles "anders" sei.
 
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#58
FBI’s Fake ‘Investigation’ of Hillary’s Emails
Eric Zuesse, originally posted at strategic-culture.org
The FBI’s ‘investigation’ into Hillary Clinton’s State Department email operation was fake in three major ways:
1: The FBI chose to ‘investigate’ the most difficult-to-prove charges, not the easiest-to-prove ones (which are the six laws that she clearly violated, simply by her privatization and destruction of State Department records, and which collectively would entail a maximum prison sentence of 73 years). The famous judge Jed Rakoff has accurately and succinctly said that, in the American criminal ‘justice’ system, since 1980 and especially after 2000, and most especially after 2010, “the prosecutor has all the power. The Supreme Court’s suggestion that a plea bargain is a fair and voluntary contractual arrangement between two relatively equal parties is a total myth. … What really puts the prosecutor in the driver’s seat is the fact that he — because of mandatory minimums, sentencing guidelines (which, though no longer mandatory in the federal system, are still widely followed by most judges), and simply his ability to shape whatever charges are brought — can effectively dictate the sentence by how he publicly describes the offense.” Columnist Debra J. Saunders put it this way: “The mandatory minimum sentencing system effectively has allowed federal prosecutors to choose defendants’ sentences by deciding how to charge them.” If an Administration wants to be merely pretending an ‘investigation’, it’s easy: identify, as the topic for the alleged ‘investigation’, not the criminal laws that indisputably describe what the suspect can clearly be proven to have done, but instead criminal laws that don’t. Prosecutorial discretion is now practically unlimited in the United States. This discretion is an essential feature of any dictatorship. It’s the essence of any system that separates people into aristocrats, who are above the law, versus the public, upon whom their ‘law’ is enforced. It’s the essence of “a nation of men, not of laws.” But, different people focus on different aspects of it. Conservatives notice it in Clinton’s case because she was not prosecuted. Progressives notice it in Clinton’s case because other people (ones without the clout) who did what she did (but only less of it), have been prosecuted, convicted, and sentenced for it. The result, either way, is dictatorship, regardless of anyone’s particular perspective on the matter. Calling a nation like that a ‘democracy’ is to strip “democracy” of its basic meaning — it is foolishness. Such a nation is an aristocracy, otherwise called an “oligarchy.” That’s the opposite of a democracy (even if it’s set up so as to pretend to be a democracy).
⇒ Keep Reading
 
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#59
BREAKING Tens of Thousands of Files from Clinton, Blumenthal Computers Available on Deep Web
PJ Media is reporting that the House and Senate Intelligence Committees may have access to the contents of an Eastern European computer, potentially Russian, and that hackers may have exfiltrated Hillary Clinton's, and her top confidant Sidney Blumenthal's, unsecured files by first hacking Marcel Lazar Lehel aka Guccifer.

From PJ Media:
One or more American whistleblowers recently informed the Intelligence Committees that the files taken by the unknown hackers are available at specific locations in the Deep Web.

A congressional source who is familiar with the information says these documents are being called for now "the Russian files."  Getting them did not involve hacking Russians or anyone else, but rather locating the images that the files left behind while the unknown hackers moved them through the Deep Web.  When Clinton associates thought they were deleting her files, they may not have realized that files leave images even in the Deep Web when moved by hackers.

A preliminary review of the files indicated that they contain unclassified as well as potentially classified information, including one document relating to Benghazi that probably should have been highly classified and comes from one of Hillary Clinton's private computers.
 Congress has learned that the FBI knew about the foreign exfiltration of that document from Clinton's server weeks before Director James Comey announced his decision not to recommend prosecution of Hillary Clinton for her use of private email.  Comey testified to Congress that Guccifer denied hacking Clinton and that Clinton was "probably" hacked, but did not allude to having received any information that she was hacked.

Wow, so we have thousands of Hillary emails out there and the FBI apparently aware of it but covered for Hillary.

And what are these Deep Web "images"? Is this  the major league internet providers capturing data for the FBI and other agencies that is now blowing back on the FBI?

Interesting times my friends.
http://www.targetliberty.com/2016/09/bre...files.html
 
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#60
Hillary Clinton: Neuer Mailverkehr mit Colin Powell veröffentlicht – Wie verwische ich meine Spuren?

Zitat:Wenn man Hillary Clinton heißt, ist vieles einfacher – oder besser gesagt darf man sich vieles erlauben, was andere Personen direkt ins Gefängnis bringen würde. Nehmen wir uns nur einmal ihren Email-Skandal vor, der nach geltendem US-Gesetz, Clinton direkt hinter Gittern bringen müsste (mehr dazu hier: Hillary Clintons Mail-Skandal: Würden die US-Gesetze greifen, dürfte sie nicht US-Präsidentin werden):

Clinton benutzte einen privaten (und schlecht gesicherten) Email-Server für die offizielle Kommunikation als Außenministerin – nicht das System der Regierung.
Clinton forderte ihre Mitarbeiter auf “die Server zu säubern” nachdem das Außenministerium endlich einmal anfragte, dass es ihre Emails ins öffentliche Archiv der Regierung übernehmen möchte (was ebenfalls eine gesetzliche Vorgabe ist, dass die Kommunikation eines Regierungsmitglieds in ein öffentliches Archiv überführt werden muss).
Clinton liess ihre 13 BlackBerries mit Hämmer durch ihre Mitarbeiter zerstören.
Clinton hielt 17.500 Arbeitsemails vor dem FBI zurück.
Clinton lügte als sie abstritt geheime Unterlagen über ihren privaten Server erhalten zu haben.
Dass das FBI – nach einem “zufälligen Treffen” zwischen Generalstaatsanwältin Loretta Lynch und ihrem Ehemann Bill “Slick Willy” Clinton – beschloss keine weiteren Untersuchungen durchzuführen, passt ins Bild. Genauso wie die Begründung des FBIs dafür, dass Clinton anscheinend nicht wusste, dass das auf den Dokumenten aufgebrachte “C” für “Classified” – also geheim – steht und ihr Verhalten zwar extrem sorglos war, aber nicht ausreicht um eine Untersuchung anzustellen.

.. Hillary Clinton: Neuer Mailverkehr mit Colin Powell veröffentlicht – Wie verwische ich meine Spuren?
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