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Seitenblicke auf den LKW Anschlag in Berlin
#1
Informant sagte:
23. Dezember 2016 um 16:11
Ist keine Neuigkeit. Offensichtlich passieren die Pannen der Sicherheitsbehörden mit Absicht.
Ich erinnere nur an Salah Abdeslam Attentäter von Paris 2015.
Nach den Anschlägen wurde er zum meistgesuchten Person Europas.
Der mutmaßliche Attentäter von Paris, Salah Abdeslam, wurde nach den Anschlägen auf der Flucht drei Mal von der Polizei kontrolliert – und durfte trotzdem immer weiterfahren.
Terroranschläge in Paris: Salah Abdeslam wurde drei Mal von Polizei kontrolliert
http://www.merkur.de/politik/terroransch...75822.html
Es gibt einen Grund warum die Sicherheitsbehörden mit Absicht versagen. Der Bürger soll Angst bekommen, damit danach aus Angst vor neuen Terroranschlägen der Bürger alle neuen Überwachungsmaßnahmen und Überwachungsgesetze a la “ Orwells 1984″ mit großer Zustimmung akzeptiert.
Ziel der Eurokraten ist ja die Errichtung eines totalitären Überwachungsstaates mit einer EU-NSA Behörde, militarisierten EU-Polizei und und und.
Es läuft alles nach Plan nach jedem Terroranschlag werden die Bürgerrechte Stück für Stück beschnitten und Demokratie sowie Meinungsfreiheit abgeschafft.
Auch nach dieser Amokfahrt wurden in Deutschland erneut neue Maßnahmen und Überwachungsgesetze angekündigt.
 
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#2
Die Freiheit des Anis Amri und die Unfreiheit der Bürger


Die Freiheit des Anis Amri und die Unfreiheit der Bürger
22. Dezember 2016 von Don Alphonso | 596 Lesermeinungen
Ich habe neue Christbaumkugeln und wir alle haben mit Anis Amri einen flüchtigen Staatsfeind Nummer 1.
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Verurteilt wurde er nach bisherigem Kenntnisstand wegen schweren Raubes in Tunesien, und ist danach nach Italien geflohen. Das war Anfang des Jahrzehnts nichts Ungewöhnliches, allerdings erreichten damals weitaus weniger Menschen Europa.
Dann hat er im Ankunftslager eine Unterkunft angezündet, und saß wegen schwerer Brandstiftung vier Jahre auf Sizilien im Gefängnis, während sich Tunesien weigerte, ihn zurück zu nehmen.
Mit dem Beginn der Migrationskrise wechselte er im Sommer 2015 ins willkommenskulturelle Deutschland, stellte aber erst im Februar 2016 einen Asylantrag.
In Deutschland verwendete er nach unterschiedlichen Berichten vier bis acht verschiedene Identitäten, und gab sich auch als Libanese und Ägypter aus.
Er war Teil eines islamitischen Netzwerks, wohnte bei einem Islamisten und hatte Kontakt zum Führer der Bewegung, wodurch er ins Visier der Terrorabwehr geriet. Als das bekannt öffentlich wurde, schritt ich zum Kauf weiterer Christbaumkugeln, um meine Nerven zu beruhigen. Es dauerte etwas, ich brauchte wirklich viel Ablenkung, und als ich wieder daheim war, gab es neue Meldungen:
Anis Amri fragte einen eingeschleusten V-Mann nach Möglichkeiten, eine Waffe zu erwerben. Er soll auch überlegt haben, mit einem mit Sprengstoff beladenen Wagen in eine Menge zu fahren. Das dafür nötige Geld wollte er mit Straftaten erwirtschaften, weshalb gegen ihn wegen Vorbereitung schwerer staatsgefährdender Gewalttaten ermittelt wurde.
Dabei stellte sich aber heraus, dass Amri nach Berlin gegangen war, und dort sein Geld als Kleindealer im Görlitzer Park verdiente. Drogenhandel ist illegal, außerdem kam es zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung, aber das ist nicht das, wessen er verdächtigt wurde, und so wurde die Überwachung des Gefährders eingestellt.
Im Juni wurde sein Asylantrag abgelehnt, aber er hatte immerhin die Duldungspapiere. Duldung bedeutet in Deutschland übrigens Residenzpflicht. Es würde mich interessieren, wie eine Residenzpflicht in NRW mit einem Leben in Berlin zusammenpasst.
Oder mit Fernreisen. Denn man erwischte ihn im Fernbus mit einem gefälschten Pass, wollte ihn abschieben, hatte ihn schon in Haft – und liess ihn, entsprechend den Gesetzen, wieder laufen, weil Tunesien ihn nicht zurücknehmen wollte.
Noch Ende November sprachen Geheimdienste und Sicherheitsbehörden über ihn im Terrorzentrum – da war er aber offensichtlich schon abgetaucht.
Und dass er heute Staatsfeind Nummer 1 ist, liegt vor allem wohl daran, dass er seine Geldbörse im LKW verloren hat, mit dem der Anschlag auf den Breitscheidplatz unternommen wurde. Nach einer Ermittlungspanne mit einem Pakistani oder Afghanen, so ganz klar ist das nicht, der wegen eines Sexualdelikts polizeibekannt ist, befindet sich Amri nun seit über zwei Tagen auf der Flucht.
Und weil bei seiner früheren Unterkunft eine Durchsuchung stattfinden sollte, waren dort schon wartende Medienvertreter, während sich die Ausstellung eines Durchsuchungsbeschlusses wegen Formfehlern verzögerte. Christbaumkugelnaufhängen ist für mich ein Akt der seelischen Reinigung.

Der ganze Ablauf, das Wissen um die Gefährlichkeit, die Überwachung und ihre Einstellung, die Hilflosigkeit der Behörden – das alles kennt man schon aus Frankreich. Wäre man zynisch, würde man sagen, die deutschen Sicherheitsbehörden sind Nachahmungstäter ihrer französischen Vorbildkollegen beim Anschlag auf Charlie Hebdo. Die Behörden waren auch dort umfassend informiert, haben die Männer abgehört und überwacht, nicht gefunden, was sie suchten, und aus der Überwachung entkommen lassen. Anis Amri hätte auch einfach so weiter machen können: Dealer im Görlitzer Park gelten unter der dortigen Task Force als Partner, die integriert werden sollen, und Berlin will mit seinem rotrotgrünen Senat so wenig wie möglich abschieben. Die Geschichte des Staatsfeindes Nummer 1 ist die Geschichte eines Mannes, der sich um Gesetze wenig kümmerte, offen dagegen verstieß, Interesse an Anschlägen hatte und trotzdem im Land bleiben konnte, bis jetzt seine Papiere im LKW gefunden wurden.

Das alles geht in Deutschland. Politiker fordern jetzt von den Bürgern Gelassenheit. Mehr Christbaumkugeln. Ich brauche mehr Christbaumkugeln. Zum Glück habe ich mich unter Kontrolle, denn sie sind aus Glas und brechen leicht, wenn man sie schreiend um sich wirft. Denn als Bürger dieses Landes glaubt man gar nicht, was alles geht, wenn man nicht einfach nur schwarzfährt, seine Knöllchen nicht bezahlt, GEZ-Zwangsabgaben verweigert oder ähnliche Taten begeht, die einen hierzulande wirklich ins Gefängnis bringen können. Gerade eben hat der Justizminister des Landes, das einen vorbestraften Gefährder in aller Gelassenheit als Drogenhändler arbeiten lässt, die Justiz aufgefordert, sie sollte hart bei Hate Speech durchgreifen. Mehrere Jahre kann die Haft bei Verleumdung und übler Nachrede dauern. Der Justizminister dieses Landes Heiko Maas macht seit über einem Jahr eine Kampagne gegen ihm ungenehme Meinungsäusserung im Internet, und wenn man sein Haus nach Beispielen für die angeblich so gefährlichen Fake News fragt, die er mit neuen Gesetzen unter Strafe stellen will, windet es sich und kann offensichtlich keine konkreten Fälle nennen.

weiter hier:http://blogs.faz.net/deus/2016/12/22/die...rger-3969/

"Politisch verantwortliche Politiker für das sicherheitspolitische Desaster rund im Anis Amri waren überhaupt nicht gelassen, als die deutsche Vorratsdatenspeicherung am Anfang der Legislaturperiode vor Gericht scheiterte. Die Regierung, die das organisatorische Chaos durch Zulassen der Massenmigration nach Deutschland ausgelöst hat, und die den Bürgern erzählte, sie sollten keine Angst haben, dass sich Terroristen einschleusen konnten, war nach der höchstrichterlichen Ohrfeige überhaupt nicht gelassen. Sie hat Heiko Maas ein neues Gesetz zur anlasslosen Vorratsdatenspeicherung gegen alle Bürger anfertigen lassen, es erneut beschlossen, und beim Europäischen Gerichtshof jetzt schon wieder eine Niederlage kassiert. Diese Politiker sind zeigen keinerlei Gelassenheit, wenn es um Generalverdacht, Überwachung und Druck gegen das eigene Volk geht. Das eigene Volk ist nicht so “hochmobil” wie Anis Amri, der sich offensichtlich durch die Überforderung der Behörden mit Duldung und Drogenhandel der Verfolgung als Gefährder entziehen konnte. “Gelassenheit” ist ein einseitiger Begriff, den die grosse Koalition des deutschen Versagens für sich fordert, wenn jemand – bislang – 12 Menschen umbringt. Es gibt keine Gelassenheit, wenn ich meinen Computer mit dem Internet verbinde, dann soll gespeichert werden, und die bezahlten Schergen dieser Politiker arbeiten aktiv und ohne jede Gelassenheit daran, das Grundrecht der Meinungsfreiheit durch Privatjustiz bei Facebook und Kampagnen gegen legitime Kritiker der Regierung zu ruinieren. Es gibt frei von jeder Gelassenheit staatlich geförderte Denunziationsempfehlungen gegen öffentliche Meinungsäusserungen im Internet.

Selbst mit einem ganzen Berg neuer Christbaumkugeln ist es nicht leicht, da “Gelassenheit” zu bewahren. Denn der Staat benötigte das radikale und gegen alle Bürger gerichtete Instrument der Vorratsdatenspeicherung nicht, um einen kommenden Terroristen zu identifizieren und zu überwachen – er war schlichtweg nicht in der Lage, aus seinen völlig ausreichenden Methoden die richtigen Schlüsse und Handlungen abzuleiten. Und die Politiker, die denken, sie seien der Staat und hätten daher ein Recht, die Kritik an sich mit dem nichtjuristischen Begriff Hate Speech und Haftdrohungen unter Generalverdacht zu stellen – diese Politiker sehen sich nach dem Debakel der Kölner Domplatte erneut mit einer von ihnen politisch zu verantwortenden Faktenlage konfrontiert, bei der niemand Hate Speech braucht, um sie zu diskreditieren. Vor einer Woche hätte man einen derartigen Umgang mit einem Gefährder ins Reich der Fabel verwiesen – ganz eindeutig Fake News, das ist in Deutschland undenkbar. Heute reicht eine simple Aufzählung der bekannten Fakten, um in aller Gelassenheit eine ganz andere Frage zu stellen:

(um im nächsten Moment eine deutliche Ausweitung der Videoüberwachung zu fordern)

dazu fefe:

[l] Don Alphonso über Christbaumkugeln und tunesische Terroristen.
Das ist jetzt rechtes Gehetze, werden Einige sagen. Und es stimmt, die Tonart schlagen auch Pegidisten und die AfD auf Facebook an. Aber ich müsste lügen, wenn ich sagen wollte, dass ich das nicht grundsätzlich inhaltlich nachvollziehen kann, was er vorbringt.
Ich würde das aber ungerne an "den Ausländern" oder "den Flüchtlingen" festmachen wollen.
 
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#3
Singend in den Untergang

Nichts veranschaulicht besser, wie wir betrogen, belogen und instrumentalisiert werden wie die Kundgebung „Singen gegen den Terror“ am 21. Dezember in Berlin. Denn in Wahrheit wurde „We are the world“ oder „Kumbayah my Lord“ für jene Kräfte intoniert, die Regierungen stürzen und Jihadisten kreieren. Aufgerufen hat nämlich die Plattform Avaaz, die sich als „globale Bürgerbewegung“ versteht, aber Teil der Kriegsagenda ist, wie man an ihrem Agitieren z.B. für eine Flugverbotszone in Libyen 2011 erkennen konnte. Es hat sehr viel an hintergründiger Symbolik, gegenüber vom Schauplatz eines Anschlags passiv zu stehen und zu singen in der naiven Vorstellung, so vor Weihnachten die Herzen von Terroristen und Islamisten zu erweichen.

Susanne Posel schrieb vor vier Jahren bei Global Research: „Avaaz has given a ‚voice‘ to those who do not want to join in actually protesting injustice in the world, but would rather organize within the comfort of their own home with online petitions that allegedly pressure elected officials are governments; similar to other websites like ResPublica, GetUp! and MoveOn.org.“ MoveOn ist inzwischen auch bei uns jedenfalls unter Kritischen bekannt, organisiert diese Soros-Organisation doch Proteste gegen President-elect Donald Trump. Sieht man sich die Leute an, die brav auf dem Berliner Breitscheidplatz erschienen, um „gegen den Terror zu singen“, so kann man sich lebhaft vorstellen, dass sie meist vom Staat bezahlt werden, akademische Berufe haben und sich höchst engagiert vorkommen, wenn sie auf Facebook „gegen rassistische Hetze“ posten, bequemerweise, indem sie Bilder teilen.
 
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#4
Verrat auf höchster Ebene

Um überhaupt noch eine Idee davon zu haben, wie eine Regierung zu handeln hat, muss man den hilflosen Reaktionen von Merkel und Co. eine Liste dessen gegenüberstellen, was sein sollte. Damit tun sich wohl die Menschen leicht, die Politik-affin sind sich kritisches Denken bewahrt haben. Diesen fällt auch auf, was hauptsächlich stört, nämlich dass längst User im Netz „staatstragend“ agieren, während die Regierung wie verstörte, weil ahnungslose und politikferne Individuen reagiert. Merkmal einer Regierung und auch eines Parlamentes muss aber sein zu abstrahieren, das Ganze zu sehen, um zum Wohl des Gemeinwesens handeln zu können.

Individuelle Betroffenheit ist der Zugang eines oder einer Einzelnen und dort auch angebracht, während die Politik Maßnahmen erklären muss, die der Allgemeinheit dienen und für Einzelne auf dieser Ebene auch nachvollziehbar sein sollen. Was gestern über die Bildschirme und die Videokanäle flimmerte, waren aber Kanzlerin, Innen-und Justizminister, die sich an Durchhalteparolen und daran klammerten, dass alles dazu getan wird, den Berliner Attentäter Anis A. zu finden. Inzwischen ist bekannt, dass der grüne Hamburger Justizsenator die Fahndung nach ihm sogar noch verhindert hat, was die Frage aufwirft, wem die Grünen eigentlich verpflichtet sind. Inzwischen heisst es, dass der gebürtige Tunesier in Mailand erschossen wurde, was die Frage aufwirft, wie er es bis nach Italien schaffte und ob man nicht doch an Gladio B denken sollte. Längst vergleichen Alternativmedien Berlin mit anderen Anschlägen, um Parallelen aufzuzeigen.
 
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#5
Nice And Ankara – Ankara And Berlin. The Geopolitical Mirror

Written by Christina Christova; Originally appeared at Memoriabg, translated by Valentina Tzoneva exclusively for SouthFront
On the eve of July 15 this year, during the fireworks on the occasion of the national holiday of France, in Nice, a terrorist attack killed over 80 people and dozens were injured. Hours later, in Turkey, an attempt for a military coup was committed that drastically and dramatically changed the domestic political situation in the country.
A few months later, on 19 December, in the capital Ankara, Andrei Karlov, Russian Ambassador to Turkey, was brutally and publicly murdered; only hours after his death, a truck crashed in the pedestrian area of one of the traditional and most crowded Christmas bazaars in Berlin.
An amazing coincidence of destabilization and symmetry in the geopolitical mirror – again both in Turkey and Europe, just a few hours’ difference.
But there are no coincidences in geopolitics.
The attempted military coup against Erdogan in Turkey and the cold-blooded murder of Russian Ambassador Andrei Karlov in Ankara are linked undoubtedly the rise of Russian-Turkish relations and the situation in Syria. Let us recall that on June 27 this year, days before a failed military putsch, the President of Turkey, Recep Tayyip Erdogan apologized in an official letter to Russian President, Vladimir Putin for destroying military aircraft Su-24 at the Turkish-Syrian border in November 2015 and the death of the pilot. Putin accepted the apology and spoke about the upcoming meeting between the two leaders. Today, a few months later, the assassination of the Russian ambassador was made on the eve of the meeting between the foreign ministers of both countries – Sergei Lavrov and Mevlut Cavusoglu. At the meeting, the two diplomats had to first discuss the evolving situation in Syria after the fall of Aleppo – an undisputed and expected victory for the Syrian army, Russia and Iran.....

weiter:https://southfront.org/nice-and-ankara-a...al-mirror/
 
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#6
Nach Lkw-Anschlag
Umfrage: AfD gewinnt deutlich, CDU und SPD verlieren


(noch so ein paar Dinger 2017 vor den Bundestagswahlen und die CDU/SPD/Grünen kann einpacken, Auch so lassen sich Wahlen beeinflussen)
 
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#7
(24.12.2016, 07:42)Haifisch schrieb: ...
(noch so ein paar Dinger 2017 vor den Bundestagswahlen und die CDU/SPD/Grünen kann einpacken, Auch so lassen sich Wahlen beeinflussen)

Ich befürchte nur, das wir beim nächsten Ereignis ratzfatz den Ausnahmezustand haben mit 95 % Verständnis der Bevölkerung.

Apropos Ausnahmezustand, stand da nichts von verschärften französischen Grenzkontrollen. Wie konnte da A.A ungestört nach Frankreich einreisen ?
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#8
(24.12.2016, 07:46)ralf schrieb: Ich befürchte nur, das wir beim nächsten Ereignis ratzfatz den Ausnahmezustand haben mit 95 % Verständnis der Bevölkerung.

auch das kann nach hinten losgehen, wie man in Frankreich sieht. Dort tritt Hollande zu den nächsten Wahlen nicht mal mehr an, weil sich seine Zustimmungswerte im einstelligen Bereich bewegen.

Die Regierung hier sitzt in der Falle

Da ist ein Wahrheitsministerium, Sozial-Media-Zensur und Ausnahmezustand kontraproduktiv
 
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#9
(24.12.2016, 07:53)Haifisch schrieb: ..


auch das kann nach hinten losgehen, wie man in Frankreich sieht. Dort tritt Hollande zu den nächsten Wahlen nicht mal mehr an, weil sich seine Zustimmungswerte im einstelligen Bereich bewegen.

Die Regierung hier sitzt in der Falle

Da ist ein Wahrheitsministerium, Sozial-Media-Zensur und Ausnahmezustand kontraproduktiv

Ja schon, aber glaubst DU unsere Regierungselite hätte hier den nötigen Weitblick ?

Wenn aber egal ist wer an der Macht ist und die steuernde Macht im Hintergrund dann einfach weitermachen kann ?
Aber das ist ja VT ;-)
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#10
(24.12.2016, 07:58)ralf schrieb: Ja schon, aber glaubst DU unsere Regierungselite hätte hier den nötigen Weitblick ?


Wenn aber egal ist wer an der Macht ist und die steuernde Macht im Hintergrund dann einfach weitermachen kann ?
Aber das ist ja VT ;-)

Beim Gladio-Anschlag auf den Bahnhof von Bologna z.b. wurde jahrelang in die falsche Richtung ermittelt.

Nochmal:

Wem nutzten die Anschläge in Paris eher, den Regierenden oder der Opposition (Front National)?

Um den nötigen Weitblick zu bekommen, muss sich die Regierung auf die Informationen ihrer Dienste verlassen. Dumm nur, wenn Teile dieser ein Teil der Aktion sind.

Ich hatte schon bei München so ein komisches Gefühl, weil die Medien alle Hände voll zu tun hatten, das Narrativ vom psychisch gestörten, gemobbten, verwirrten Einzeltäter zu konstruieren, was ja viele Paralellen zu anderen "Tätern" aufweist.

Natürlich weiss eine Regierung solche Vorfälle auch zu nutzen in Form von mehr Überwachung etc.
 
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