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Diskussion
@snafu - guter Tip mit den Begrenzungsstrichen.

Hier meine Grafik dazu

- die gelben Linien sind Hilfslinien bzgl. der Begrenzungsstriche
- die roten Punkte, Flächen und Linien sind die Begrenzungen der Hindernisse
- die blaue Doppellinie zeigt in Referenz zum Bus oben den möglichen Weg (hab leider kein so schickes AutoCAD wie INP, aber das sollte es auch tun) - dabei habe ich die rechte Fahrspur als Ausgangsspur gewählt

[Bild: skizze01-005bxli9.jpg]
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(16.01.2017, 02:02)Rantanplan schrieb:
(16.01.2017, 01:30)Blaubär schrieb: Quelle?

zB hier

Zitat:Secondo la ricostruzione il camion si sarebbe fermato alla Omm già semipieno di tubi ‘Innocenti’ per poi caricare alcune macchine per lavare i pavimenti.
Zitat:. Die Sesto Primo Maggio befindet sich nur 1 Kilometer entfernt von der Firma OMM
Lavapimente SRL , von da startete polnische LKW nach Deutschland ,beladen mit
Reinigungsgeräten und Röhren.Wieder ein Zufall ?
http://www.spiegel.de/forum/politik/das-...t_50736092
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(15.01.2017, 21:00)INP schrieb: [Bild: jlbug8bk.png]

(15.01.2017, 22:43)INP schrieb: Die Kurve ist ansonsten ein Spline. Die Angabe des Radius ein Annäherungswert um der geneigten Leserschaft ein Gefühl für die Relation zu geben.

Als Spline oder vereinfacht am Eingang des Marktes als leichte S-Kurve die zu fahren ist ... und darum ist die Überholspur als Ausgang für eine Planung und Fahrstrecke tatsächlich die bessere Wahl.

Zur s.g. Schleppkurve ... bzw notwendigen Breite der Fahrspur ... kann man sich auch über der s.g. Hundekurve nähern oder simpel  über Pythagoras bzw. Dreieck allgemein ...

[Bild: 29379B24.png]
Wenn das Fahrzeug im Koordinatensystem auf der X-Achse fährt  dann sei die Kathete "c" die Gesamtlänge des Fahrzeug, beim abbiegen (Führerhaus bereits auf der Y-Achse) wird das Fahrzeug durch die Hypotenuse repräsentiert, solange bis das Fahrzeug komplett auf der Y-Achse und die Kathete "a" die Gesamtlänge des Fahrzeug

Beim Abbiegen um 45 Grad ist der Winkel Beta (β) 180 minus 45 gleich 135 Grad, bei   Abbiegen um 30 Grad  Winkel Beta (β) entsprechend 180 minus 30 gleich 160 Grad.

Will sagen, auch nur die Fagrzeugbreite in den Winkel zu stellen ist allein nicht ausreichend.

PS: Etwas zur Schlenkerzicke
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(16.01.2017, 02:11)Rantanplan schrieb: [Bild: skizze01-005bxli9.jpg]
Vom Kreuzungspunkt der unteren blauen Linie mit der grauen Linie eine Lkw-Länge (16,9 Meter) gerade zurück auf die ursprüngliche blauen Linie (von wo der LKW gekommen) und schon ist die Laterne abrasiert ... das wird in der nächsten Kurve noch haariger.
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(16.01.2017, 02:14)Rosi Nannte schrieb:
(16.01.2017, 02:02)Rantanplan schrieb:
(16.01.2017, 01:30)Blaubär schrieb: Quelle?

zB hier

Zitat:Secondo la ricostruzione il camion si sarebbe fermato alla Omm già semipieno di tubi ‘Innocenti’ per poi caricare alcune macchine per lavare i pavimenti.
Zitat:. Die Sesto Primo Maggio befindet sich nur 1 Kilometer entfernt von der Firma OMM
Lavapimente SRL , von da startete polnische LKW nach Deutschland ,beladen mit
Reinigungsgeräten und Röhren.Wieder ein Zufall ?
http://www.spiegel.de/forum/politik/das-...t_50736092

Die Entfernung beträgt nur 1,5 km: https://www.google.de/maps/dir/Via+Cesar...416912!3e2
Aber wofür soll das ein Indiz sein?
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"Die Entfernung beträgt nur 1,5 km: https://www.google.de/maps/dir/Via+Cesar...416912!3e2
Aber wofür soll das ein Indiz sein?"
Halten wir nochmals fest: auch in Berlin waren es nur wenige Meter zwischen dem am Krause-Ufer geparkten LKW und der angeblich von Amri besuchten Moschee. In beiden Städten liegen die Anfangs- und Endpunkte von LKW und Amri eng beieinander, zumindest in dem Narrativ.
Es hat etwas mit Zuständigkeiten und kurzen Dienstwegen zu tun. Zum Vergleich: in Paris lagen Charlie Hebdo-Redaktionsräume und Bataclan samt vorgelagerter angeblicher Restaurant-Tatorte ebenfalls in einem Arondissement und damit in der Zuständigkeit EINER Polizeidienststelle.

Angenommen, es müssten Fahrzeugpapoiere, Ladepapiere, aber auch Börse und Duldungsdokumente, Patronenhülse usw. zur Abwicklung eines multinational arrangierten Hoax transportiert werden, wäre es schon praktisch, wenn nur die kriminellen Strukturen der Dienststellen, die betroffen sind, involviert werden und nicht etwa auch unabhängige, nicht kriminelle Polizisten, Feuerwehrleute usw..

Einzig unter der Annahme eines derartigen Sinns ergeben die sonst einfach nur zufälligen Meter-Distanzen ein potentielles Indiz - für was GENAU, muss man noch sehen. Erwähnt sei noch der "Zufall" der Zuladung des LKW in Turin und des angeblichen Wegs Amris über Turin. Dort musste immerhin auch ein Foto hergestellt und den deutschen "Ermittlern" zur Verfügung gestellt werden.
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Ihr nutzt keine maßstäblichen Zeichnungen sondern nur bunt Gepixeltes mit höchstens groben Platzierungen.
Der Platz hat ein gleichmäßiges Pflaster, wie ein Rechenheft, mit sehr viel Fleißarbeit kann man da schon einiges
rausarbeiten.
In einer dreidimensionalen Ansicht kann man keine Maße abgreifen, höchstens Hilfslinien projezieren diese allerdings nur auf der Nullebene, hier ist nur Strassen- bzw. Platzniveau aussagekräftig.

Den Satz des Pythagoras braucht man nicht wenn man die Szenerie maßstäblich z.B. mit AutoCAD nachbaut.
Den amtichen Katasterplan gibt es für ca. € 80,- im DXF Format. Das habe ich mir bisher gespart weil dort für uns wichtige Dinge wie Poller und Fahrbahnmarkierungen nicht eingezeichnet sind.

Für die Steinmetze zum mitmeißeln:
Meine Darstellung ist mit AutoCAD erzeugt und und bis auf wenige Ungenauigkeiten maßstäblich.
Zur Hilfe genommen wurden frei verfügbare Daten des Geo-Portals Berlin.

Schleppkurven sind ein schwieriges Thema, dafür gibt es spezielle Applikationen für CAD System, wir können hier nur annäherungsweise arbeiten. Bisher habe ich auf die Schleppkurven verzichtet weil das Schadensbild eben analog ist mit anzunehmenden Schleppkurven.

Wenn ihr weiter mit Pixelwixxerei arbeiten wollt, dann bitte woanders, dieses Forum hat den Anspruch seriös zu sein.

@ A.Hauß:
Meine Telefonleitung ist geschaltet.

INP
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(16.01.2017, 09:42)A.Hauß schrieb: Erwähnt sei noch  der "Zufall" der Zuladung des LKW in Turin und des angeblichen Wegs Amris über Turin. Dort musste immerhin auch ein Foto hergestellt und den deutschen "Ermittlern" zur Verfügung gestellt werden.

Zuladung des LKW in Turin? Habe ich etwas verpasst?

(15.01.2017, 23:11)Conrad schrieb: In Cinisello Balsamo, Mailand, gibt es keine Fabrik, die solche Stahlrohre herstellt und oder vertreibt.
Einem Artikel nach, leider finde ich ihn nicht mehr, sprach der Inhaber der Spedition Ariel Z. anfangs von Reinigungsmaschinen, die der LKW geladen haben soll. Die Firma OMM stellt exakt diese her. Thyssen-Krupp wird sich doch kaum Reinigungsmaschinen liefern lassen? Warum hatte der LKW die Maschinen nicht drauf, wenn er von dort gekommen sein soll?

In dem bereits verlinkten Artikel http://www.sardegnareporter.it/attentato...o-litalia/ steht, dass der LKW mit Rohren halb gefüllt zur Firma OMM gefahren ist, um dort Reinigungsmaschinen zu laden. Diese sollten nach Polen transportiert werden. Aus dem Artikel geht hervor, dass dass diese Transporte regelmäßig stattfanden.
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Noch einmal zur LKW-Einfahrt in den Breitscheidplatz:



Die Rückfront des LKW steht offensichtlich nahezu in einer Flucht mit der Hütte, die ähnlich breit zu sein scheint. Daraus ergibt sich eine Gerade von unbeschädigtem Hindernis, die mindestens 5 Meter in den Platz hinein reicht, übrigens ebenfalls mit der Fahrbahnbreite vergleichbar, siehe oberes Foto.


Zur Orientierung bzgl. der Breite des Fußgängerüberwegs und des Standorts der Lampe dieses Foto aus anderer Zeit und Perspektive. Die kleine Ampel teilt diesen durchaus breiten Fußgängerüberweg nahezu in der Mitte. Nehmen wir großzügig eine Breite von 5 Metern an und geben der rechten "Hälfte" davon 3 Meter. Dann schließen sich rechts noch einmal 2 Meter für einen radweg an, der aber definitiv scharf von der Laterne begrenzt wird. Während des Weihnachtsmarkts wird nicht geradelt - und so steht die große Bude rechts definitiv im der Flucht des Radübergangs.


Würde der LKW gerade wie ein Fußgänger auf dem Fußgängerüberweg in den Breitscheidplatz gefahren sein, , wären für die Breite von 2,55 Meter genügend Abstände nach links und rechts -FALLS er die Richtung beibehalten wollte. Angesichts der fünf Meter gerader Fahrt könnte der LKW nach ca. 8 Metern mit dem Einbiegen nach links beginnen. Leider rasiert dann der Rest des über 16 Meter langen Zuges die Hütte links ab.
Die Variante einer rasanten und nahezu geraden Fahrt aus der Hardenbergstraße, die bekanntlich das Narrativ bildet, ignoriert nicht nur die dann noch weiter geschrumpfte Breite zwischen Ampel und Laterne, sondern lässt dann auch die Zugmaschine schon mit der Hütte kollidieren.
Ampel und Laterne sind nicht aus Gummi, die Buden auch nicht.
Der LKW ist in den Breitscheidplatz nicht eingefahren.


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"Der Weg der Tugend ist recht schmal. Und dennoch herrscht überhaupt kein Gedränge."
(Hermine Hauß, Großtante)
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"Zuladung des LKW in Turin? Habe ich etwas verpasst?"
Ja.
"Der polnische Sattelschlepper vom Typ Scania hatte Vierkantrohre aus Stahl eines italienischen Herstellers aus Turin geladen, die von der ThyssenKrupp Schulte GmbH in Berlin, die am Friedrich-Krause-Ufer 16-21 sitzt, bestellt wurden. Der Lkw fuhr allerdings im Auftrag des Turiner Produzenten."
https://www.welt.de/politik/ausland/arti...ngnis.html
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