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Elitenversagen
#1
Elitenversagen

Warum Populisten weiter auf dem Vormarsch sind
Der Brexit und die Wahl Donald Trumps kamen keineswegs überraschend und sind offensichtlich der Beginn einer radikalen Zeitenwende, wenn bei den Eliten nicht sofort ein Umdenken stattfindet. Ein "weiter so und immer mehr vom Gleichen" ist nicht mehr möglich. Es ist an der Zeit für eine drastische Kehrtwende. Ansonsten werden Extreme die Welt verändern und Wohlstand und Demokratie werden langfristig auf dem Spiel stehen.
Großbritannien und die USA haben gewählt. Die einen die EU ab - und die anderen Donald Trump ins Präsidentenamt. Entgegen aller Horrorszenarien sind weder Großbritannien noch die USA im Meer versunken, noch sind die Märkte nachhaltig eingebrochen. Nein, sie sind sogar gestiegen. Mit der für uns keineswegs überraschenden Wahl Trumps zum US-Präsidenten wurden die Eliten nach dem Brexit abermals auf dem falschen Fuß erwischt.
Weniger für Trump als gegen Clinton und das Establishment
Wie kann das sein? Weder in den USA noch in Großbritannien hat ausschließlich die weiße Unterschicht – von den "Oberen“ verächtlich "white trash“ genannt - entgegen den Erwartungen abgestimmt. Insbesondere in den USA hat sich auch die US-Mittelschicht nicht für Trump sondern oftmals gegen Clinton und das damit verbundene sogenannte "Establishment" entschieden. Trump wurde nicht zum Präsidenten gewählt, weil er so ein toller Hecht ist, sondern weil die Menschen es satt haben, dass sich das oberste Prozent der Bevölkerung ausschließlich um sich kümmert und sich gnadenlos bereichert, während der Rest auf der Strecke bleibt und obendrein für dumm verkauft wird.

Einerseits sind die Vermögen der Superreichen in den letzten 15 Jahren explodiert, andererseits sind die Einkommen der Mittel- und Unterschicht kaum gestiegen. Amerika ist nicht nur New York, Kalifornien und Miami. Es leben nicht nur an der Ost- und Westküste der USA Menschen, sondern auch dazwischen - und zwar verdammt viele. Dieses "Dazwischen", das ist das andere, das abgewirtschaftete Amerika. Amerikas Mittel- und Unterschicht sind zweifellos die Verlierer der Globalisierung. Eine Reise in die Mitte Amerikas hätte den Eliten gut getan. Genauso ist es ratsam für unsere Eliten in Europa, dorthin zu gehen wo ebenfalls viele Menschen wohnen – in den Vororten der großen Städte, in den vergessenen Städten und Regionen und auf dem tiefen Land.
Wer jedoch jeden Andersdenkenden als dumm oder als etwas noch schlimmeres und jeden sozial schlechter Gestellten als faul bezeichnet und sich parallel völlig realitätsfern zumeist auf dem Parkett schicker Hotels und Wohngegenden, exklusiver Events und Businessclubs, hipper Bars und Nobelrestaurants oder auf Golf- beziehungsweise Tennisplätzen bewegt (und vorzugsweise in der Business oder First Class eincheckt) wird auch zukünftig von den kommenden demokratischen Wahlen in der westlichen Welt "überrascht“ werden.
Nicht nur in Großbritannien und den USA, sondern auch in den Niederlanden, Italien, Frankreich, Österreich … und auch bei uns haben viele Menschen die Bevormundung, die Meinungsindoktrination , die Lügen und leeren Versprechen der oftmals von Lobbyisten gesteuerten weltfremden Berufspolitiker in Berlin, Brüssel, Washington, Paris, London …, die einseitige Berichterstattung, die Wall Street, die EZB, die korrupte FIFA, die betrügerischen VW-Manager (die Boni kassieren, während tausende von Arbeitern ihren Job verlieren werden), die kriminellen Handlungen der Deutschen Bank, das lächerliche Geschacher um den Posten des Bundespräsidenten … - oder summa summarum: ihre Eliten - absolut satt.
Was wir erleben ist ein Wandel. Die Lawine ist ins Rollen gekommen und sie ist mächtig groß und kann nicht mehr gestoppt werden. Das spüren die Protagonisten in der Politik. Ihre sichere und privilegierte Welt gerät ins Wanken und "die da unten“ agieren anders als zuvor und als gewollt. In vielen Auftritten nach der Wahl in Großbritannien und in den USA spürte man regelrecht die Unsicherheit und die Angst der Damen und Herren. Anstatt zu reflektieren, wurde man trotzig. Das wird die Sache nicht verbessern, sondern lediglich verschlimmern.

(weiter mit Teil 2 und 3):https://www.heise.de/tp/features/Elitenv...38485.html

Kommentare:

" Was für Eliten???
Über den Begriff "Eliten" habe ich bereits 2007 gestaunt - und tue es fast 10 Jahre später immer noch.
Was sind denn das für "Eliten", die uns regieren und immer meinen auch belehren zu müssen? Der typische Lebenslauf eines Mitglieds dieser "Eliten" sieht doch so aus:
Sohn/ Tochter aus gutem Haus, studiert Jura oder VWL oder auch mal Physik oder Medizin, besteht seinen Doktor dank eines wohlwollenden Doktorvaters mit "summa cum laude", ist bereits während des Studiums einer Partei beigetreten und arbeitet dann vielleicht noch 2-3 Jahre in irgendeiner Organisation mit dem richtigen politischen Stallgeruch, bis halt der nächste Listenplatz frei wird. Bei Sozis und Linksparteifutzis wirkt eine aktive Gewerkschaftsmitgliedschaft zusätzlich karrierefördernd.
An der Stelle passt auch unsere Oberindianerin zu den Strukturen dieser Eliten. Hier waren es halt 10 Jahre an der Akademie der Wissenschaften der DDR, bis sich der Tochter eines roten Pastors die Möglichkeit bot, im Windschatten von "Stasi- de Maiziere" der CDU beizutreten. Eine Fabrik von innen gesehen hat die auch nie, was für jemanden der im Arbeiter- und Bauernstaat aufgewachsen ist, schon eine Kunst darstellt.
Diesen selbst ernannten "Eliten" dieser Bundesrepublik Deutschland fehlen zwei Dinge:
1. Breite Lebenserfahrung
2. Soziale Kontakte in Bevölkerungsschichten jenseits der eigenen Kaste
Überhaupt hat sich in dieser BRD ein Kastensystem entlang Herkunft und Berufsgruppen herausgebildet. Mitglieder der herrschenden Kaste sind überdurchschnittlich oft Juristen, Volkswirte, Pfaffen, langjährige höhere Verwaltungsangestellte bzw. langjährige Gewerkschafter. Sorgen tun die zuallererst einmal für sich selber bzw. für Ihresgleichen, als zweites für ihr wichtigstes Wählerreservoir (die Rentner), als drittes für die Mittelschicht und ganz zum Schluss für Geringverdiener und die gesellschaftlich Abgestürzten. In der Reihenfolge dieser Prioritäten sehe ich keinerlei Unterschiede zwischen CDU/CSU/SPD/FDP/GRÜNEN.
Lediglich Tertiär versorgt ist damit die größte Bevölkerungsgruppe, die am meisten zum Steueraufkommen beiträgt, die die Entscheidungen dieser "Eliten" immer sofort am eigenen Geldbeutel merkt und - wenn ich an Lehrer und Polizisten denke - auch täglich mit den Folgen von Merkels einsamer Entscheidung in der Flüchtlingsfrage konfrontiert wird!
Seit einem Jahr nun geht unseren so genanten "Eliten" der Arsch auf Grundeis! Merkel selbst hat dafür gesorgt, dass das Gespinst aus Lügen, mit der die größte Bevölkerungsgruppe ruhig gestellt wird, einen Riss bekommen hat. Es ist ja nicht nur so, dass Merkel für eine saublöde Migrations-, Europa- Finanz- und Außenpolitik steht! Es ist auch so, dass das System unserer "Eliten" auf dem von Orwell so schön formulierten Prinzip beruht, dass einige Schweine halt gleicher sind (als der Rest der Tiere). Nicht umsonst fürchtet die CDU direkte Demokratie wie der Teufel das Weihwasser, steht dieses Thema bei Grünen und SPD ganz unten auf der Prioritätenliste!
"Alle Tiere sind gleich" oder "einige Tiere sind gleicher als andere". Beides zusammen geht nicht! Irgendwann wird sich jeder entscheiden müssen, welchem der beiden Grundsätze er folgen wird! Ich für meinen Teil habe mich entschieden.
Die Frage die es zu klären gilt, ist wie wir unsere Schweine wieder loswerden. Teil dieses Volkes sind sie meines Erachtens nach nicht mehr..."

" Populist Farage?
Z. Bsp. wird ein Nigel Farage als Populist der UKIP bezeichnet. Das mag so sein, aber man sehe sich dieses Video an und die Einschätzungen von Farage, vor denen uns die deutsche "Qualitätspresse" verschont und statt dessen mit den nichtssagenden, sinn- und verstandfreien Statements von Vertretern der etablierten Parteien nervt!
Farage:
EU Armee gegen Russland? Wen denken Sie, wen sie hier veralbern, Herr Juncker? - N. Farage

Und ich glaube, Herr Juncker versucht, eine Gelegenheit zu ergreifen. Wir hier in der Europäischen Union provozieren den Konflikt durch unseren territorialen Expansionismus in der Ukraine. Wir stießen die russischen Bären mit einem Stock, und wenig überrascht hat Putin reagiert. Das wird jetzt als Gelegenheit genutzt, eine europäische Armee aufzubauen.

Und Jean-Claude Juncker sagte, wir müssen Russland vermitteln, daß wir es ernst meinen. Wen wollen Sie eigentlich veralbern, Herr Juncker? Wir wollen nicht irgendein Teil einer EU-Armee sein und ich bezweifle, das der Rest der Völker Europas das sein will.
Wir haben durch unsere Gebietsansprüche den Umsturz eines korrupten, aber demokratisch gewählten Präsidenten, (in der Ukraine) provoziert. Wir haben diese Krise hervorgerufen. Also, die Frage die Sie stellen ist: "Wie sollen wir weitermachen?" Ich war in dieser Kammer zu dem Zeitpunkt, als Libyen angegriffen wurde. Ich hörte, wie die Liberalen und die Grünen schrien, mit Schaum vor dem Mund, für uns Libyen zu bombardieren, uns militärisch zu beteiligen, weil sie glaubten, dass würde die Dinge besser machen.
Meine Ansicht dazu ist, dass wenn man sich Afghanistan ansieht, wenn man sich im Irak umsieht, wenn man sich Libyen anschaut, und den Versuch seinerzeit, die Rebellen in Syrien zu unterstützen, von denen sich viele nun in ISIS verwandelt haben, sehen wir, dass unsere jüngsten, ausländischen Militärinterventionen die Dinge stets schlimmer und nicht besser gemacht haben.
Diese zutreffenden, vom Mainstream abweichenden Einschätzungen werden nun zu Populismus erklärt!
Aber das ist wohl auch der Grund, warum Farage in der deutschen Lügenpresse zum Populisten erklärt wird!"

" Systemversagen
Schöner Artikel, besonders die Statistiken gefallen mir, so etwas habe ich mir schon öfter zusammensuchen müssen.
Aber ich denke nicht, dass die Eliten versagt haben, sondern ich halte die Repräsentative Demokratie mit ihrem Parteiensystem für gescheitert. Ich frage mich, was diese "Eliten" denn Besonderes sein sollen und komme zum Schluss, dass nicht diese Menschen, sondern ihr Umfeld die Besonderheit darstellen. Unsere Politiker sind überwiegend mittelmäßige Bürokraten, die sich in einer historisch bedingten Umgebung bewegen und sich ganz menschlich, statt elitär verhalten. Vor allem auch menschlich in der Art, wie sie Probleme nicht verstehen und lieber Klein-Klein auf ihren Mitmenschen herum hacken (das verstehen sie) und sich bereichern, statt die großen Probleme anzugehen, wie Konzerne und Banken zu regulieren und der Bevölkerung gute Lebensumstände zu bieten. Besonders schlimm ist auch das Parteien-Hick-Hack, wenn vernünftige Lösungen nicht umgesetzt werden, weil sie von der Opposition kommen - nicht lächerlich, sondern sträflich ist so etwas!
Wie alle Leute richtig erkennen, wird es nicht viel bringen, eine andere Mannschaft zu wählen. Auch eine Kanzlerin Petry wird nicht als Engel der Armen ein goldenes Zeitalter anbrechen lassen, dafür hat jeder Mensch einen zu begrenzten Horizont, der auch noch durch einseitige Interessen und Sichtweisen verzerrt ist. Die Lobbyisten und Beamten bleiben auch die gleichen und es sind diese Strukturen und Seilschaften, die uns verraten.
Ich denke, dass man die Partien abschaffen und durch die Wahl von Programmen und grundlegenden Entscheidungen ersetzen sollte. Ich will keine Leute wählen, die irgend etwas tun, sondern ich will mit festlegen, was getan werden soll. Und wenn das nicht klappt, möchte ich die Möglichkeit haben, mich nach vier Jahren für ein anderes Vorgehen und ein anderes Personal zu entscheiden. Parteien sind nicht so flexibel, die halten unendlich lange an ihren Posten und Beschlüssen fest.
Die Politiker haben dann den Job, die Ziele so gut wie möglich umzusetzen und werden nach Erfolg beurteilt. Also eine Art Privatisierung der Regierung, die haben zu funktionieren, wie das Management einer großen Firma. Das bietet auch ganz andere Sanktionierungsmöglicheiten, wenn Entscheidungen des Wählers offensichtlich nicht umgesetzt werden, Geld verschwendet, oder Einflüsse von Lobbyisten umgesetzt werden. Da würde sich noch eine parlamentarische Kontrollinstanz mit gewählten Mitglieder anbieten.
Die gegenwärtigen politischen Systeme beizubehalten, ist genau das im Artikel kritisierte "Weiter so und mehr vom selben".

" Ist das Volk erwacht?
"Trump wurde ... zum Präsidenten gewählt,... weil die Menschen es satt haben, dass sich das oberste Prozent der Bevölkerung ausschließlich um sich kümmert und sich gnadenlos bereichert, während der Rest auf der Strecke bleibt und obendrein für dumm verkauft wird." - Trump kommt aus genau diesem obersten Prozent!
Und er verkauft die Leute für dumm: "EZB-Chef und ehemaligen Goldman-Sachs-Banker Mario Draghi ... Seine Politik ist ganz klar gegen die Kleinen und für die Großen gerichtet." - Ein ehemaliger Goldman-Sachs-Mann, Mnuchin, wird nun Finanzminister bei Trump !
"Ihre sichere und privilegierte Welt gerät ins Wanken und "die da unten“ agieren anders als zuvor und als gewollt." - Nein, Die-Da-Unten tun genau das was sie sollen, sie kapieren es nur nicht, weil sie sich blenden lassen von Leuten wie Trump und seinem Berater von "Breitbart"! Die angeblich rechtsnationalen "völkischen" Sprecher sind ganz offensichtlich gut bezahlt von den Superreichen.
Die privilegierte Welt der Superreichen wird nicht ins Wanken geraten, egal was passiert, weil sie das Geld haben.
Die Welt der Nicht-Superreichen hingegen ist sehr unsicher, wenn Superreiche neben wirtschaftlicher Macht auch noch umfassende politische Macht erhalten.
Einzige Schlussfolgerung aus diesem Artikel für mich ist, daß ich keinesfalls Leute wählen werde, die mir verkaufen wollen, "alle" Macht läge beim "Volk". Danke dafür!"

" Es ist kein Versagen, sondern volle Absicht.
Wenn in den Talkshows und vor den Medien von den Politikern behauptet wird, sie wollten den Arbeiter unterstützen und die Jugendarbeitslosigkeit bekämpfen, so ist es eine Lüge. Mit Reagan und Thatcher wurde der Neoliberalismus, der Raubtierkapitalismus so richtig von der Leine gelassen. Es geht um Macht und Reichtum, bei dem nach oben keine Grenzen gesetzt sind. Es ist die Diktatur des Kapitals. Warren Buffett ist bestimmt kein Marxist, aber er hat deutlich gesagt:
"Es herrscht Klassenkrieg, richtig, aber es ist meine Klasse, die Klasse der Reichen, die Krieg führt, und wir gewinnen"
https://de.wikiquote.org/wiki/Warren_Buffett
Die Eliten versagen nicht. Im GegenteilConfusedie gewinnen. Sie haben kein Problem damit, wenn die Unterschichten verhungern. Sie sollen nur bitte in einer dunklen Gasse in den Slums sterben und nicht in den schönen Villenvierteln.
Um die Masse jedoch von dem eigentlichen Feind abzulenken, produziert man andere Feinde, wie den Islamismus (der IS wird gerne mal von den USA mit Waffen und Informationen unterstützt) und der Angst von einer angeblichen "Flüchtlingskatastrophe". Katastrophal sind nur die Zustände für die Flüchtlinge, die vor einem bestialischem Bürgerkrieg fliehen, den die NATO zusammen mit einigen Nachbarstaaten Syriens ausgelöst hat. Israel und Saudi Arabien war Assad ein Dorn im Auge und die USA würde gerne eine Pipeline durch Syrien legen. Also hat man einen "Regimechange" angezettelt.
Wir könnten die Flüchtlingsströme locker bewältigen, wenn wir wollten. Wie verbuddeln für Milliarden Bahnhöfe und in schlecht geplante Flughäfen. Also hätten wir auch die Kraft und das Geld, Flüchtlingen vorübergehend eine adäquate Unterkunft zu bieten. Das ausgerechnet in dem Bundesland mit dem geringsten Ausländeranteil die Dumpfbacken "Hilfe! Überfremdung!" schreien, zeigt, wie gut die Propaganda von Politik und Meiden wirkt. Während bei den Eliten der Reichtum ordentlich wächst, schreit der Pöbel "Hilfe, die Flüchtlinge nehmen unser Geld und lassen die Sozialsysteme implodieren".
Lasst euch nicht verarschen.
Übrigens leben wir nur so lange in einer Demokratie, solange wir die richtigen wählen. Wenn die "falschen" gewählt werden, bricht auf einmal Terrorismus aus. Beispiel:
https://de.wikipedia.org/wiki/Anschlag_von_Bologna_1980
Auch Griechenland kam nie auf einen grünen Zweig, weil die USA keine kommunistischen oder sozialistischen Regierungen in Europa haben wollten."

(über 300 durchaus lesbare Kommentare pro und contra)





[url=https://www.heise.de/tp/features/Elitenversagen-3538485.html][/url]
 
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