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Reden über Fake-News
Zitat:26.01.2011Die Gleichbehandlungsrichtlinien der Europäischen Union
Zwischen 2000 und 2004 beschloss der Rat der Europäischen Union vier Gleichbehandlungsrichtlinien, die das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) in deutsches Recht umsetzt.
Die Richtlinien geben in ihrem jeweiligen Geltungsbereich Definitionen für die unterschiedlichen Arten von Diskriminierung vor und verpflichten u.a. zu wirksamen, verhältnismäßigen und abschreckenden Sanktionen bei Verstößen gegen das Gleichbehandlungsgebot sowie zur Beweiserleichterung für die Betroffenen. Die Richtlinien sollen die gesellschaftliche Wirklichkeit in den EU-Mitgliedstaaten verändern, das heißt, sie sollen Diskriminierungen nicht nur verbieten, sondern wirksam beseitigen.
Im Einzelnen handelt es sich um
  • die Antirassismusrichtlinie (2000/43/EG)

  • die Rahmenrichtlinie Beschäftigung (2000/78/EG

  • die "Gender-Richtlinie" (2002/73EG)Diese Richtlinie wurde mittlerweile gemeinsam mit anderen Richtlinien zur Gleichbehandlung von Männern und Frauen neugefasst und zwar durch die Richtlinie 2006/54/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 5. Juli 2006 zur Verwirklichung des Grundsatzes der Chancengleichheit und Gleichbehandlung von Männern und Frauen in Arbeits- und Beschäftigungsfragen (Abl. EG Nr. L 204 S. 23) 

  • und die Richtlinie zur Gleichstellung der Geschlechter auch außerhalb der Arbeitswelt (2004/113/EG).
Zweck der sogenannten Antirassismusrichtlinie ist die Schaffung eines Rahmens zur Bekämpfung rassistisch motivierter Diskriminierungen oder jener, die wegen der ethnischen Herkunft erfolgt sind.
Mit der Rahmenrichtlinie Beschäftigung verfolgt die EU das Ziel, einen allgemeinen Rahmen zur Bekämpfung der Diskriminierung wegen der Religion oder der Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Ausrichtung in Beschäftigung und Beruf zu schaffen.
Die sogenannte Gender-Richtlinie bezieht sich auf die Verwirklichung des Grundsatzes der Gleichbehandlung von Männern und Frauen hinsichtlich des Zugangs zur Beschäftigung, zur Berufsbildung und zum beruflichen Aufstieg sowie in Bezug auf die Arbeitsbedingungen.
Der Schaffung eines Rahmens für die Bekämpfung geschlechtsspezifischer Diskriminierungen beim Zugang zu und der Versorgung mit Gütern und Dienstleistungen dient die Richtlinie zur Gleichstellung der Geschlechter außerhalb der Arbeitswelt.
Links zu den europäischen Richtlinien:

http://www.antidiskriminierungsstelle.de..._node.html

Das rot Markierte ist von mir. Weltanschauung ist ein dehnbarer Begriff. Darunter kann man sehr wohl auch politische Anschauungen verstehen
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Fake News: Der ultimative Leitfaden der Harvard University
Die Harvard University gilt als eine der Eliteuniversitäten schlechthin in den USA und der Welt. Ein Studienplatz schlägt dort mit 63.000 US-Dollar pro Jahr zu Buche. Eine Summe, die sich nur die Wenigsten leisten können. Dass dort die sich selbst als Eliten einschätzenden Studenten und die wenigen Möchtegern in ihrem eigenen „Gedankensud“ dahin köcheln, scheint die logische Konsequenz daraus zu sein.
 
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Heiko Maas und die "Fake News"
Ich freue mich schon auf den Gesetzesentwurf von Justizminister Maas (SPD), der die Forderungen seines Parteikollegen Oppermann und von CDU-Fraktionschef Kauder umsetzen und Plattformen wie Facebook „empfindliche Bußgelder bis zu € 500.000,00“ androhen soll, wenn „fake news“ nicht „binnen 24 Stunden gelöscht“ würden. Die einstweilige Anordnung des Verfassungsgerichts gegen diesen Rechtsunsinn liegt auf dem Tisch, bevor das Frühstücksei gekocht ist.
 
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Bundesminister Maas (SPD) verschärft heimlich Gesetzesentwurf gegen Hate Speech
Schlimm, schlimmer, SPD.
Nicht nur wird es ein Löschmassaker im Internet geben, wenn dieses Maas-Gesetz zur Realität wird. Denn wer als Forenbetreiber nach 24 Stunden keine "ärgerlichen" Kommentare löscht, riskiert ein Bußgeld von bis zu 5 Mio. Euro. Also wird im Zweifel alles gelöscht, was der Bundesregierung nicht in den Kram passen KÖNNTE, denn ein Bußgeld wegen zu Unrecht gelöschter Kommentare gibt es NICHT.
Aber was nun verschärfend obendrauf kommt: Jede Person soll "die Identität des Täters" bei Providern in Erfahrung bringen können. Wobei schon der Begriff "Täter" der Hammer ist, denn die Löschorgie passiert ja OHNE gerichtliches Urteil. Niemand weiss, ob der Kommentar überhaupt strafbar ist. Schlimmstenfalls nutzen das sogar Leute aus, die schon immer mal die Adresse der "süssen Maus" wissen wollten, die immer so tolle Fotos von sich auf Facebook hochlädt. Es gibt einen guten Grund, warum nur Strafverfolgungsbehörden solche Ermittlungen vornehmen dürfen.
Und falls jemand glaubt, dass die EU bestimmt dieses Gesetz hinwegfegen wird: Für die gesamte EU wird dasselbe geplant.

von hier:http://duckhome.net/aufgelesen-und-komme...13590.html
 
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Bröckers auf [Bild: logo-dd0fcd373a0c872bb432f7596d9e700155c...8c61fe.svg]

E-Mail und die Detektive

Zitat:Wie Washington Post gegen Fake News kämpfte und sie dabei selbst produzierte

Der Treppenwitz, die banale Ursache großer Ereignisse der Weltgeschichte, geht im Falle Hillary Clinton und ihrer dramatischen Wahlniederlage so: Nachdem sie Vizekanzlerin unter Obama geworden ist, bekommt dieser vom Secret Service für den Telefon- und Mailverkehr ein abhörsicheres „Blackberry“-Gerät. Hillary möchte auch eines, aber der Geheimdienst sagt nein, es gibt nur eins für den Chef. Hillary ist beleidigt: Dann benutze ich eben mein bisheriges Blackberry weiter, sagt sie. Geht nicht, zu unsicher für eine Außenministerin und nicht kompatibel mit dem Netz im State Department. Dann richte ich mir zu Hause einen eigenen Server ein, sagt sie, lässt sich nicht abhalten und so nimmt das Drama seinen Lauf.

.. weiter ..
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Correctiv bekommt 100.000 Euro für das Überprüfen von Fake News
Das gemeinnützige Recherchebüro Correctiv erhält gut 100.000 Euro Stiftungsgeld für das Enttarnen von Fake News. Die finanzielle Unterstützung kommt von den Society Foundation des US-Investors und Milliardärs George Soros. Correctiv werde sich bei der Suche nach gezielten Falschnachrichten auf Facebook konzentrieren, sich aber nicht darauf beschränken, sagte Correctiv-Geschäftsführer David Schraven am Dienstag. Zuvor hatte der Branchendienst turi2 darüber berichtet. Fake News sollen dann mit einem Hinweis wie "Diese Nachricht wird von Factcheckern angezweifelt" gekennzeichnet werden.
 
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[deutschlandfunk.de]
Mehr als 100.000 Euro habe man von den Open Society Foundations erhalten, bestätigte uns David Schraven [...] Ob die Summe der Stiftung von Investor George Soros aber denn auch ausreiche? Insgesamt? Schraven antwortet knapp: "Die Kohle ist da, wir können arbeiten." Sollte mehr Geld erforderlich sein, wäre dies wohl auch aufzutreiben.
 
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Alternative media Internet traffic in steep decline according to ‘statistics’: evidence of counterattack to keep .01% illegal rogue state empire from public recognition? Please look, and comment

Two paragraphs of context: CIA Director William Colby admitted to the US Senate in 1975 that they manipulate American corporate media for apparent purpose to “cover” obvious crimes centered in war, looting, and lying of US rogue state empire. 3-minutes of this history:





In November 2016, The Washington Post, President Obama, and corporate media launched the talking point of “fake news,” accusing a list of whistle-blowing websites that placed us as their 7th example. In 2017, leaked and declassified documents reveal more CIA psyops to conceal Emperor’s New Clothes facts from public recognition (and here).
Since the “fake news” psyops, SimilarWeb reports of Internet traffic show steep declines in alternative news page views. Data from some of my favorite sites from December 2016 to the latest data available of February 2017:

Want to Know: 400K to 189K  (- 53%)
Washington’s Blog: 620K to 397K  (- 36%)
What Really Happened: 1.75M to 1.3 M  (- 26%)
Activist Post: 1.35M to 950K  (- 30%)
Prison Planet: 2.35M to 1.4M  (- 40%)
David Icke: 2M to 1.5M  (-25%)
Project Camelot: 180K to 100K  (-44%)
Global Research: 3.2M to 3M  (- 7%)
Update with March data: I just checked and found three of the above eight sites rebounded slightly, with five declining further. Click on the above links to see for yourself.
⇒ Keep Reading
 
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Die Herren der Fake News blasen zur Jagd
Über Jahrzehnte hinweg haben nur ganz Wenige Fake News produziert und verbreitet: jene, die das Medienmonopol unter sich aufteilten. Nun sind neue Medien dazugekommen, die potenziell jeder nutzen kann. Man bezeichnet sie als „soziale Medien“ und meint damit Facebook, Twitter und Blogs, die via Internet ihre Nachrichten und Ansichten verbreiten. Viele dachten, dass man dort alles machen und wirkliche Freiheit erleben könne. Doch jetzt wird Jagd auf Fake News gemacht. Die „Gedankenpolizei“ und Blog-Warte blasen zur Jagd.
 
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Neues Reinheitsgebot
Zensur im Netz: Regierung will länderübergreifend »Hass« bekämpfen, »falsche Nachrichten« ausmerzen. Das ist eine Drohung. Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) sieht sich als Aktivist der Wahrheit. Unermüdlich plagt sich der Saarländer ab, um die deutsche Meinungslandschaft sauberzuhalten. Dem »Hass« und einem anscheinend völlig überraschend aufgetauchten Phänomen namens »Fake News« will der studierte Jurist Paroli bieten. Das ist ein schwieriges Unterfangen, auch für geistig-moralische Überflieger.
 
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