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Polizistenmord In Kusel / Rheinland-Pfalz
Hallo Adelheid!

Du schreibst: Ich halte ja schon die Behauptung, daß Andreas S. ein schlimmer Wilderer war, für abwegig. Schliesslich war er mit seinen Produkten mehrmals in der lokalen Zeitung zu sehen, sogar mit Bürgermeister im Schlepptau. Spenden an die örtliche Tafel usw.

Zwischen legal und illegal verlaufen fließende Grenzen.
Nicht umsonst sind viele Manager des Jahres später in den Knast gegangen weil ihre Methoden dann doch etwas zu arg gewesen waren.
Und die lokale Korruption schaut gerne zur Seite, wenn es um’s Geschäft und verlässliche bzw. günstige Versorgung mit Wildbret geht.
Doch das ist meiner Ansicht nach ein Nebenthema.

Der Tatort befindet sich mitten im amerikanischen Gebiet....das ist der wichtigste Anhaltspunkt für mich. Nach NSU, Breitscheidplatz, Lübke, Hanau usw habe ich aber die Hoffnung aufgegeben, daß es hierzulande noch echte Ermittlungen und potentielle Helden unter Polizisten, Staatsanwälten, Richtern und Journalisten gibt.

Ja, aber dann müssen wir eine nachvollziehbare Theorie erstellen, die das Geschehen glaubwürdig macht.
Andreas S. scheint aber keinen Fremden ins Verfahren einzubringen außer seinem Helfer.
Ich hätte z.B. noch einen unbekannten Dritten ins Spiel gebracht, der die Wilderer überraschte und die Katastrophe verursachte, um einen Sühnemord an zwei jungen Polizisten zu inszenieren.
Doch dazu gibt es weder vom Helfer noch vom Hauptverdächtigen irgendwelche Hinweise.

Welches Szenario hättest Du denn zu bieten, um zumindest im Ansatz eine Theorie zu entwickeln?
Merkwürdiges gibt es ja schon, wie die enorme Menge an erlegtem Wild, das Aufspüren der Wilderer in aller Herrgottsfrühe, die nicht ganz schlüssigen Funksprüche und die Abgebrühtheit des mutmaßlichen Täters.

mfG
nereus

p.s. Das Forum scheint im Schlafmodus zu verharren. Früher wurde jeder Stein umgewälzt, aktuell ist es nahezu scheintot.
Darf man nach den Gründen fragen?
Antworten
(24.06.2022, 09:44)nereus schrieb: Hallo Adelheid!

Du schreibst: Ich halte ja schon die Behauptung, daß Andreas S. ein schlimmer Wilderer war, für abwegig. Schliesslich war er mit seinen Produkten mehrmals in der lokalen Zeitung zu sehen, sogar mit Bürgermeister im Schlepptau. Spenden an die örtliche Tafel usw.

Zwischen legal und illegal verlaufen fließende Grenzen.
Nicht umsonst sind viele Manager des Jahres später in den Knast gegangen weil ihre Methoden dann doch etwas zu arg gewesen waren.
Und die lokale Korruption schaut gerne zur Seite, wenn es um’s Geschäft und verlässliche bzw. günstige Versorgung mit Wildbret geht.
Doch das ist meiner Ansicht nach ein Nebenthema.

Der Tatort befindet sich mitten im amerikanischen Gebiet....das ist der wichtigste Anhaltspunkt für mich. Nach NSU, Breitscheidplatz, Lübke, Hanau usw habe ich aber die Hoffnung aufgegeben, daß es hierzulande noch echte Ermittlungen und potentielle Helden unter Polizisten, Staatsanwälten, Richtern und Journalisten gibt.

Ja, aber dann müssen wir eine nachvollziehbare Theorie erstellen, die das Geschehen glaubwürdig macht.
Andreas S. scheint aber keinen Fremden ins Verfahren einzubringen außer seinem Helfer.
Ich hätte z.B. noch einen unbekannten Dritten ins Spiel gebracht, der die Wilderer überraschte und die Katastrophe verursachte, um einen Sühnemord an zwei jungen Polizisten zu inszenieren.
Doch dazu gibt es weder vom Helfer noch vom Hauptverdächtigen irgendwelche Hinweise.

Welches Szenario hättest Du denn zu bieten, um zumindest im Ansatz eine Theorie zu entwickeln?
Merkwürdiges gibt es ja schon, wie die enorme Menge an erlegtem Wild, das Aufspüren der Wilderer in aller Herrgottsfrühe, die nicht ganz schlüssigen Funksprüche und die Abgebrühtheit des mutmaßlichen Täters.

mfG
nereus

p.s. Das Forum scheint im Schlafmodus zu verharren. Früher wurde jeder Stein umgewälzt, aktuell ist es nahezu scheintot.
Darf man nach den Gründen fragen?

Hallo nereus,
erstmal Danke für die persönliche Ansprache und auch für Deine Nachfrage zum nicht mehr stattfindenden Diskurs im Forum.

Ich habe keine Theorie zum Geschehen, da ich mich nicht mehr so eingehend mit den Dingen beschäftige wie vorher.
Ich sehe das "Strickmuster", das Suppenrezept, das sich trotz verschiedener Protagonisten und Abläufe immer ziemlich gleich bleibt.

Als ich diesem Forum beitrat, war ich sehr engagiert....vielleicht manchmal auch zu sehr.
Ich hatte mir eine gewisse weitergehende Zusammenarbeit ( besonders beim Breitscheidplatzfall) vorgestellt, daß man sich sporadisch persönlich trifft, das Recherchierte zusammenfasst und gemeinsam Theorien entwickelt, mit denen man Medien und vielleicht sogar den Behörden auf den Zahn fühlen kann.

Was ich stattdessen erlebte, waren Feindseligkeiten, Löschungen oder sogar Sperrung von Mitgliedern dieses Forums ( eigentlich nur zwei ), wenn man anscheinend Unliebsames zu berichten hatte.
Das hat mich zuerst sehr befremdet, dann habe ich entschieden mich diesen Angriffen nicht mehr auszusetzen und wie gewünscht eher stille Mitleserin zu sein.
Der Ton, in dem Mitglieder abgekanzelt und entfernt wurden, hat mich erschreckt und eher an Militär erinnert als an ein der Wahrheitsfindung interessiertes Forum.
Ich muss jetzt auch keine Namen erwähnen...jeder, der länger dabei ist, hat schon selber einige dieser Aktionen mitangesehen oder an sich selbst erlebt.
Möglicherweise finden wir in diesem Forum die gleiche -zersetzende- Zusammensetzung, die wir auch im Außen erleben....in Behörden, Organisationen usw.
Ich weiß es nicht....aber es hat mich einige Wochen meines Lebens bedrückt und ziemlich demotiviert.

Wenn das Forum zu einem Ort von Austausch und gemeinsamer Recherche ohne Denkverbote wird, wäre auch ich gerne wieder dabei.

Mein besonderer Dank geht an Huxley, der dieses Forum die ganze Zeit am Leben hält.
Ansonsten hoffe ich, daß es Euch allen gut geht und Ihr in diesem Wahnsinn genug Zeit und Kraft für alles findet.
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Liebes Forum, bitte entschuldigt, dass ich hier gerade nur konsumiere, bin auf Wohnungssuche und hab außerdem schon das zweite Strafverfahren wegen "Billigung von Straftaten" an der Backe. Auf jeden Fall gibt es kein Nachrichtenportal, das an geomatiko heranreicht. Vielen Dank an alle hier!
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(24.06.2022, 09:44)nereus schrieb: [...]

p.s. Das Forum scheint im Schlafmodus zu verharren. Früher wurde jeder Stein umgewälzt, aktuell ist es nahezu scheintot.
Darf man nach den Gründen fragen?

Ja nun, für die meisten dürfte die Endloswiederholung von "staged events" keinen Erkenntnisgewinn bringen, jedenfalls wenn die Methoden inzwischen klar scheinen. Gesellschaftliches Interesse: Null, Konsequenzen für irgendjemanden: Keine. Wozu also, wenn alles gesagt scheint?

Drei Gruppen der Einordnung lassen sich bei den Hobbyermittlern grob ausmachen: Terrorinszenierung als Illusion, realer False-Flag-Terror und die Mischung beider als hybride Ereignisse. Bevorzugte Deutungen sind unter den wenigen Diskutanten klar verteilt, eine ergebnisoffene Diskussion erschwert.

Wichtiger: "Jeden Stein umzudrehen", setzt voraus, daß es diese Info-Steine gibt. Der politisch-mediale Komplex hat auch hier gelernt: Berichterstattung meidet gefährliche Klippen und Untiefen und geht schnell zum nächsten Thema über. Betroffenheitsrituale überlagern Reste von Sachaufklärung. Kommt es wirklich zu U-Ausschüssen, ist das reines Politgeschacher ohne Mehrwert.

Steine umdrehen ... tatsächlich müssen Spekulationen wenige hingeworfene Info-Kiesel zur Beliebigkeit verbinden.

Sind diese Kiesel echt? Wir wissen es nicht, aber am Ende frißt sich Skeptizismus selbst. Deshalb lieber nehmen, was sie geben? Schweigen ist da nicht schön, nur manchmal die bessere Wahl, wenn die Welt auch so schon komplett wahnsinnig geworden ist. Da sind schlecht gemachte Polizeiübungen Peanuts.

PS: Die Grundvoraussetzung der Anklage: Ein realer Mord an zwei Polizisten, durch wen auch immer, ist für mich immer noch nicht zweifelsfrei gegeben. Beweise für die absurde Annahme einer Inszenierung? Keine, der Rest siehe oben.
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(24.06.2022, 09:44)nereus schrieb: p.s. Das Forum scheint im Schlafmodus zu verharren. Früher wurde jeder Stein umgewälzt, aktuell ist es nahezu scheintot.
Darf man nach den Gründen fragen?


Was mich betrifft, haben sich die Prioritäten etwas geändert.  Seit Corona hänge ich in eben dieser Schleife fest. Mittlerweile organsisiere ich Spaziergänge, Kundgebungen und Demos, schreibe Reden, Mails an Abgeordnete und Behörden gegen diese Coronapolitik. Ferner haben sich etliche Gruppen und Initiativen gegründet an denen ich mich aktiv beteilige. Natürlich nimmt man Notiz von dem , was sonst noch passiert. Die Krisen der letzten Jahre haben viel offengelegt, wie alles zusammenhängt und welche Agendas hier verfolgt werden. Ich kann es aus Zeitgründen aber nicht mehr in der vorherigen Intensität betreiben. Wir haben es immer noch mit besonderen Vorkommnissen zu tun,wie gerade in Oslo beim einem "Anschlag" auf die Schwulen und Lesbenszene. Auch die jüngsten "Amokläufe" in den USA lassen aufhorchen, richtet sich das mediale Echo wiederum gegen das liberale Waffenrecht der USA. Beim Anschlag in Oslo werden Erinnerungen an Orlando wach. Ein "Ermittler in diesen Sachen, Elias, ist von uns gegangen. Was die anderen so treiben, kann ich nicht sagen. Aber vermutlich haben sich auch dort die Prioritäten verschoben. Ich für mich tue was ich kann. Aber es war schon immer ein weites Feld der Ereignisse und des Zeitgeschehens.

Vielleicht berappelt man sich wieder.

Totgesagte leben manchmal länger!
 
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Es gibt Zeugen:

Zitat:Ein Zeuge hörte jemanden „Bleib stehen“ schreien und ebenfalls zahlreiche Schüsse. „Das waren mehrere Schussfolgen. Fast wie eine Feuerwerksbatterie“, sagte der 47 Jahre alte Mann und klopfte im Gerichtssaal viermal laut mit geballter rechter Hand rhythmisch auf den Tisch, wie die Deutsche Presse-Agentur berichtet.
Zitat:Laut Zeugenaussagen sei ein deutlicher, harter letzter Knall zu hören gewesen – „wie bei einem finalen Fangschuss bei Tieren“, sagte ein 65 Jahre alter Zeuge.

https://www.fr.de/panorama/prozess-kusel...21971.html
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Kusel-Prozess: Gutachter äußert sich zu Schmauchspuren an Händen von Andreas S.

https://www.saarbruecker-zeitung.de/nach...d-72428091
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(05.07.2022, 16:12)BSB schrieb: Kusel-Prozess: Gutachter äußert sich zu Schmauchspuren an Händen von Andreas S.

https://www.saarbruecker-zeitung.de/nach...d-72428091

Ich kopiere mal den gesamten Text ein, es bleibt skurril:


Zitat:Update An Tag fünf des Prozesses um die Polizistenmorde bei Kusel wurden weiter Beweise aufgenommen. Dabei sagten auch Gutachter aus, die Zweifel aufkommen lassen, woher die Schmauchspuren an den Händen von Andreas S. kamen.

In dem Prozess um den Polizistenmord nahe Kusel lassen sich festgestellte Schmauchspuren an den Händen des Hauptangeklagten laut Gutachter nicht zwingend mit der Tat in Verbindung bringen. Es könnte auch zu entsprechenden Anhaftungen gekommen sein, weil in unmittelbarer Nähe Schüsse abgegeben worden seien oder der 39-jährige Andreas S. Kontakt mit „beschmauchten Gegenständen“ gehabt habe, sagte ein Sachverständiger für Schmauchspuren beim Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz am Dienstag vor dem Landgericht Kaiserslautern.

An der rechten Hand des 39-Jährigen habe man „viele Partikel“ der klassischen Schmauch-Kombination festgestellt, an der linken seien es „zahlreiche“ gewesen. Aus kriminaltechnischer Sicht gebe es keine eindeutigen Angaben, wie es zu der Anhaftung gekommen sei, sagte der Physiker. Und: Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass Teile der Partikel auch bei der Festnahme des Mannes an die Hände kamen.

Das gleich gelte für den Nebenangeklagten (33), der ebenfalls Schmauchspuren an den Händen hatte – und die auch „nicht zwingend tatrelevant“ seien. „Bei beiden Angeklagten ist es nicht möglich zu differenzieren, wo der Schmauch herkommt“, sagte der Sachverständige.

Eine Expertin für DNA-Spuren vom LKA berichtete von zahlreichen Spuren an Tatfahrzeug, Tatort oder an der Kleidung der Opfer. Ganz still war es, als sie von Blut und Gewebespuren der getöteten Polizistin vor allem an der Beifahrerseite des Fahrzeugs berichtete. Was ihre Feststellung, dass im Lauf der Schrotflinte DNA des Nebenangeklagten gefunden wurde, zu bedeuten habe, konnte sie nicht sagen. Theoretisch sei es möglich, dass sie beim Reinigen der Waffe dorthin kam.

Am Vormittag hatte ein Sachverständiger für Schusswaffen vom LKA die Tatwaffen präsentiert und in in einem Gutachten berichtet, dass die am Tatort gefundenen Patronenhülsen den Tatwaffen zuzuordnen sind. Wo wer bei der Tat gestanden habe, könne er nicht sagen, sagte er. Gut möglich sei es seiner Einschätzung nach aber, dass eine Person alleine die zahlreichen Schüsse abgegeben habe. Nachladen ungefähr alle zehn Sekunden reiche „locker“.

Der Hauptangeklagte hatte im Prozess gesagt, er habe zwar den Polizisten mit einem Gewehr erschossen, allerdings schilderte der Mann eine Art Notwehrlage. Die Polizistin wiederum habe sein Komplize erschossen. Dieser aber hatte in seiner Vernehmung nach der Tat den 39-Jährigen allein für die tödlichen Gewehrschüsse verantwortlich gemacht.

In einem weiteren Gutachten untersuchte ein Experte die beschädigte Kleidung der getöteten Polizisten. Aufgrund der Beschädigungen ging er davon aus, dass die Schussabgabe auf die Polizistin aus einer Entfernung von weniger als fünf Metern erfolgte. Bei ihrem männlichen Kollegen sollen Schüsse aus der Schrotflinte aus mehr als fünf Metern Entfernung abgegeben worden sein, sagte er.

„Wir sind uns einig, dass wir mit Schmauchspuren und DNA nicht weiterkommen“, sagte Oberstaatsanwalt Stefan Orthen gegen Ende des Prozesstages vor dem Landgericht Kaiserslautern. Das sah die Verteidigung des Hauptangeklagten genauso – und forderte den Nebenangeklagten auf, sich zu den Ereignissen am 31. Januar doch vor Gericht einzulassen.

Die Staatsanwaltschaft wirft dem 39-jährigen Mann vor, Ende Januar eine 24 Jahre alte Polizeianwärterin und einen 29 Jahre alten Polizeikommissar bei einer nächtlichen Fahrzeugkontrolle nahe Kusel (Pfalz) mit Gewehrschüssen in den Kopf ermordet zu haben, um Jagdwilderei zu verdecken. Die Gewalttat sorgte bundesweit für Entsetzen. Einem 33 Jahre alten Komplizen wirft die Anklagebehörde versuchte Strafvereitelung vor. Er soll beim Spurenverwischen geholfen haben.

Kam der angebliche Mittäter nicht aus der U-Haft frei, weil bei ihm keine Schmauchspuren gefunden wurden? Die getötete Anwärterin jetzt auf der Beifahrerseite? Wie kommt sie denn dahin? Doch kein aufgesetzter Schuß/Nahschuß?
Antworten
Ich muss mich nochmal einlesen, aber ich hatte in Erinnerung, dass die Polizistin an der Beifahrerseite war. Ich hab allerdings noch keine Kontrolle erlebt, bei der der Beamte fünf Meter Abstand hält, um Ausweise zu prüfen.
Antworten
(05.07.2022, 22:57)coolobserver schrieb: Ich muss mich nochmal einlesen, aber ich hatte in Erinnerung, dass die Polizistin an der Beifahrerseite war. Ich hab allerdings noch keine Kontrolle erlebt, bei der der Beamte fünf Meter Abstand hält, um Ausweise zu prüfen.

Ja lies dich erst mal ein. Letzter Stand war, daß Andreas Schmitt bei der Kontrolle auf der Ladefläche war und seinen Jagdschein holen wollte, aber mit Schrotflinte zurückkam, um die Anwärterin zu erschießen. Nun kann man spekulieren, ob der seitliche Zugang zur Ladefläche gemeint war, allerdings bleibt auch dann unklar, warum die Anwärterin Schmitt unbeaufsichtigt im Dunklen im Fahrerraum hantieren ließ und das bei Verdacht auf Waffenbesitz, während ihr Kollege .... was eigentlich tat?
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