Themabewertung:
  • 0 Bewertung(en) - 0 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Medien und Blogs zum Thema
(16.12.2020, 18:31)Rundumblick schrieb: [...]
Wow, wow, wow... Das ist seit 4 Jahren in den Akten?
Wenn das seit 4 Jahren bekannt ist? Worüber reden wir dann in diesem #UA1BT-Untersuchungsausschuss?
Amri sagt, ich war es nicht!
Es gibt keine Spuren im LKW (keine Fingerabdrücke, keine DNA-Spuren, kein Blut).
Es gibt keine Zeugen, die Amri haben weglaufen sehen.
Fotos oder Überwachungskameras mit Amri auf dem Breitscheidplatz fehlen auch ...
Nach allen Tatort-Regeln:
Amri war es nicht!
Punkt.

"Amri war es nicht! Punkt." Daß Amri keinen Anschlag beging, ist seit Jahren kalter Kaffee (außer für Zeilenschinder Moser) - was "es" überhaupt war, das ist die eigentliche Frage, um deren Beantwortung sich Moser natürlich weiter drückt. Mal sehen, wie viel Jahre er dafür braucht: Weder Amri, noch sonst jemand hat den Breitscheidplatz-Anschlag verübt, weil es keinen realen Terroranschlag gab. Das wiederum konnte Dienste-Patsy Amri seinen Kumpels natürlich so nicht mitteilen.
Antworten
(17.12.2020, 13:06)kalter hornung schrieb: "Amri war es nicht! Punkt." Daß Amri keinen Anschlag beging, ist seit Jahren kalter Kaffee (außer für Zeilenschinder Moser) - was "es" überhaupt war, das ist die eigentliche Frage, um deren Beantwortung sich Moser natürlich weiter drückt. Mal sehen, wie viel Jahre er dafür braucht: Weder Amri, noch sonst jemand hat den Breitscheidplatz-Anschlag verübt, weil es keinen realen Terroranschlag gab. Das wiederum konnte Dienste-Patsy Amri seinen Kumpels natürlich so nicht mitteilen.

Daß Amri keinen Anschlag beging, und das Corona Lug und Trug ... ist aber für eine satte 2/3 Mehrheit übelste VT vom Allerfeinsten.
Beim Corona werden die Schlangenölverkäufer irgandwann auf die Erfolge ihres Schlangenöl verweisen ... da ist wenig Ratio entgegenzusetzen.


Selbst wo wir harte Sachverhalte entgegenzusetzen haben, nicht nur Richterin Ursula Mertens, sondern auch jede Opposition ist desinteressiert.

Hier der schwarze PKW aus dem Rückspiegel als B. gegen 12:07 abfuhr und dessen Fahrer bis zum eintreffen der Polizei  12:11 was genau tat?

Foto: "Erste Polizei am Tatort" (Und gemäß Schuh muss der Körper auf den Rücken liegen. Wer hat Jana gedreht?)
[Bild: b-erste-polizei-am-tatort-151019.jpg]

Gelten für Richterin Ursula Mertens Naturgesetze nicht?

Wer denkt, dass der AfD Kreisverband Halle da irgendwelche Fragen ... Fehlanzeige.
Wer bin ich, als das ich da Robert Farle etc. persönlich mit einen Offenen Brief anschreiben muss?
Antworten
19.12.2020
Wahrscheinlich kommen am heutigen 19.12. nicht mehr allzu viele Stories, Dokus, Nachrichten usw. wie im ersten und zweiten Jahr nach dem Anschlag. Der Fall ist weit in den Hintergrund gerückt und teilweise kaum noch in Erinnerung.

Hier ein interessanter Kommentar kurz nach dem Ereignis vor 4 Jahren:

https://dudeweblog.wordpress.com/wichtig...t-page-80/

kosmos36
Dezember 22, 2016 um 09:45
Terror Berlin:
Da augenscheinlich etwas in der offiziellen Darstellung in Berlin nicht stimmt, würde eine Verhaftung von Anis Amri nur zu noch mehr Problemen für die Staatsgewalt führen. Deshalb denke ich, ist sein Leben in höchster Gefahr…
Ich kann mir nicht vorstellen, dass er verhaftet werden wird. Eher auf der Flucht erschossen oder besser noch ein angeblicher Suizid.
Thomas Fricker, Chefredakteur der Badischen Zeitung, kommentiert heute sehr vorsichtig und schließt einen erneuten Irrtum der Behörden nicht aus, doch denn können die sich nicht leisten, sonst fällt das Kartenhaus zusammen, früher zusammen.
Alle anderen sind noch auf dem Trip und wo die Fake-News sind, braucht man nicht mehr zu erklären, es springt ins Auge, wortwörtlich.
Antworten
Anis Amri: „Ich habe mit dieser Sache nichts zu tun. Helft mir!!!“

Wer sollte ihm denn helfen?
(....)
Etwa der Berliner Araberclan, für den Amri Rauschgift gedealt haben soll? Oder seine islamischen Kumpels aus dem Umkreis „seiner“ Moschee? War da nicht vor kurzem erst die Nachricht in den Medien, Angehörige eines Clans der Organisierten Kriminalität hätten Amri bei der Flucht unterstützt?
Heise schreibt dazu:
Der angebliche Attentäter vom Breitscheidplatz soll sich gegenüber Bekannten von der Tat distanziert haben – Das BKA weiß von dem Sachverhalt
Der Sachverhalt konkret: Mohamed A., der Bruder von Khaled A., mit dem sich Amri bis zum Anschlagstag ein Zimmer teilte, erhielt auf seinem Mobiltelefon ein Posting von Anis Amri, versehen mit einem Passbild von ihm und einem Text mit folgendem Wortlaut:
„Leute, ich kann mich nicht öffentlich zeigen, ich habe mit dieser Sache nichts zu tun. Ich würde so was nie im Leben machen. Alles gelogen!! Bitte teilt ALLE diesen Beitrag und glaubt nicht diesen Medien. Helft mir!!! Gott beschütze euch alle meine Brüder und Schwester.“

Die Ermittler des BKA sind darauf gestoßen, weil ihnen der Zeuge Rachid C. seine Whats-App-Kommunikation mit Mohamed A. offengelegt hatte. Das Amri-Posting hatte Mohamed A. am 31. Dezember 2016 an Rachid C. weitergeleitet.
Das ist dann allerdings ein ziemlich schwaches Indiz, denn eine nach Wochen weitergeleitete WhatsApp Message beweist eigentlich gar nichts. Ganze Gefängnisse sind, so liest man es immer wieder, mit „unschuldig Eingesperrten“ belegt…
Dass ein Täter sich von einer Tat distanziert, ist nicht ungewöhnlich. Doch hier liegt der Fall anders. Im Tatfahrzeug lag ein Handy von Amri, es fand sich eine Geldbörse mit einer Duldungsbescheinigung der Ausländerbehörde von Kleve auf einen Aliasnamen von ihm, und obendrein steckte sein zweites Handy der Marke HTC außen in einem Loch der LKW-Karosserie.

Dazu passen nun die Sätze des möglichen Absenders Amri nicht so richtig: „Ich habe mit dieser Sache nichts zu tun… Ich würde so was nie im Leben machen… Glaubt nicht diesen Medien… Helft mir“.
Das mit den mutmasslich gepflanzten Beweisen ist nach wie vor nicht geklärt, und mancher glaubt darin ein Muster zu erkennen, wie politisch gewünschte Narrative fabriziert werden, etwa indem man toten Einzeltätern die Verbrechen unterjubelt.
Dazu passt auch prima das „Schuldeingeständnis“ des Ex-SED-Kaders:
(.....)
Nachfindungen von roten Heringen um zum gewünschten Ermittlungsergebnis zu kommen… die beste These dazu.
Wäre ja nicht zum ersten Mal… Stichworte „Ceska im Schutthaufen und mitgebrachte Polizeiwaffen aus dem Ländle“
Aber auch die angeblichen handfesten Beweise sind mit einigen Makeln behaftet. Das Handy im LKW-Cockpit hatte keine SIM-Karte. Die Geldbörse lag unter einer Decke. Das HTC-Handy muss jemand in das Karosserieloch gesteckt haben, obendrein wurde seine SIM-Karte an dem Tag gar nicht benutzt.

Dass Amri mit der „Sache“ überhaupt „nichts zu tun“ hatte, lässt sich andererseits allerdings auch nicht sagen. Er war zu einem bestimmten Zeitpunkt zumindest am Tat-LKW, wo sich außen Fingerabdrücke von ihm fanden. Er hatte die Tatpistole, mit der der polnische Fahrer erschossen wurde, bei sich, als er selber in Italien getötet wurde. Und die genannten Gegenstände in und an der Zugmaschine gehörten ihm – wie auch immer sie dorthin gelangt sind.
„Wie auch immer sie dahin gelangt sind“, auch Fingerabdrücke kann man übertragen, DNA sowieso…
Wenn Amri nicht der Fahrer war, gab es mindestens einen weiteren Täter.
Immerhin gibt es DNA zweier unbekannten Personen im LKW.
Es spricht also einiges dafür, dass Amri aus Italien mit dem LKW als Beifahrer nach Berlin gekommen ist, sozusagen getrampt ist, und nach dem Anschlag eben dorthin zur Beladestelle zurück kehrte, und eben auch wenige Kilometer entfernt dann erschossen wurde.
Es spricht allerdings wenig dafür, dass Amri der Fahrer beim Attentat selbst war, viel mehr spricht für den hier:
Beispielsweise findet sich DNA-Material einer „unbekannten Person“, genannt UP 2, an gleich vier Stellen: Unter anderem an der Kopfstütze des Fahrersitzes, am Griff der Sitzverstellung und am inneren Öffnungshebel der Fahrertür. Die Person saß offensichtlich auf dem Fahrersitz und hat ihn möglicherweise verstellt.
Möglicherweise war es aber auch der andere:
Blut einer weiteren zunächst „unbekannten Person“, genannt UP 8, wird laut einer Spurentabelle des BKA, die erst im Sommer 2020 extra für den Untersuchungsausschuss erstellt wurde, mittlerweile einer getöteten Person zugeordnet (Blut von unbekannter Person im Anschlags-LKW).
Das war Telepolis im Oktober 2020 noch nicht bekannt, als wir auf die Spur hingewiesen haben. Das kriminaltechnische Ergebnis selber soll erst am 5. August 2020 (!) vorgelegen haben.
Sieht schwer nach Manipulation aus, siehe auch
Anis Amri: Wieder mal schwerer Manipulationsverdacht gegen LKA und BKA
Hat beim Stregda-Womo der Uwes schon sensationell gut funktioniert, ebenso bei den Terrorattentaten vom Oktoberfest 1980 und beim Buback-Mord von 1977, also bleibt man beim Tiefen Staat beim altbewährten:
Und bei dieser Einschätzung bleibt es. Manipulation von Spuren sehr wahrscheinlich.
An der Tatpistole Marke Erma, mit der Urban erschossen wurde, sicherten die Techniker DNA von Amris Mitbewohner Kamel A..
Es sieht doch sehr danach aus, dass der Anschlag auf dem Breitscheidplatz die Tat einer geheimdienstlich unterwanderten Islamischen Terrorzelle war, die man dann auf einen Beteiligten reduzierte, der dann erschossen wurde.
Klappe zu Affe tot…
Beinahe. Wäre da nicht noch der Ex-Polizist Schubert, der erst jahrelang am „LKW-Fahrer Anis Amri“ fest hielt, dazu ein Märchenbuch schrieb und auch jetzt noch darauf drängt, dass Amri der führende Kopf des Islamterrornetzwerks gewesen sei.
Am 19. Dezember jährt sich der Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz zum vierten Mal. Doch trotz der breit angelegten Ermittlungen bleibt vieles ungeklärt. RT DE hat mit dem ehemaligen Polizisten und heutigem Buchautor Stefan Schubert über den aktuellen Ermittlungsstand und die Aufklärungslücken im „Fall Anis Amri“ gesprochen. Der Attentäter Amri war den Behörden als radikaler Islamist bekannt und wurde zeitweise von der Polizei observiert. Laut Schubert, der bereits mehrere SPIEGEL-Bestseller schrieb, „sabotiert die Bundesregierung die Aufklärung regelrecht“. In seinem Buch „Anis Amri und die Bundesregierung“, das im Jahr 2018 im Kopp Verlag erschienen ist, beschäftigte sich der Autor mit den vielen Ungereimtheiten des Falls. Auch heute hat er viel an den Ermittlungen auszusetzen. Im Interview spricht Schubert zudem über die mögliche Verwicklung Amris in arabische Clan-Milieu. „Es zeigt, dass diese organisierte Kriminalität der Araber-Clans mit dem islamistischen Terror viel enger verwoben ist, als man das wahrhaben möchte.“
Viel Begleittext für eine ziemlich gewagte These von den „ach so engen Verbindungen Terror zu OK“, gleichzeitig kein Hinweis darauf, wie falsch Schuberts These war, dernach Amri „ganz sicher“ den LKW durch den Weihnachtsmarkt gefahren habe, eine These die als fast vollständig widerlegt gelten muss.
Sie sehen, werte Blogleser, dass der AK NSU weder Schubert noch Heise-Autor Moser folgen mag, eben weil wir von Anfang an Amris Fahrerschaft bezweifelten und uns jahrelang ärgerten, wie sehr die angeblich investigativen Journalisten und Buchautoren am staatlichen Narrativ festhielten.
Anis Amri war laut Schubert die treibende Kraft (innerhalb des Netzwerks), welches sich immer noch in Deutschland befinden, einige wurden aber in einer Nacht und Nebelaktion abgeschoben. Sabotage der Aufklärung war das.
Es sei nicht klar, welche Rolle Anis Amri beim Anschlag selbst spielte, er könnte dafür nicht verurteilt werden mangels Spuren im LKW.
Die eventuell zweite Person im LKW sei nicht ermittelbar gewesen.
Amri sei Drogendealer gewesen für einen Araberclan der OK. Der Clan sei bekannt.
Schubert meint, Clans und Islamisten arbeiteten Hand in Hand. Glaube ich eher nicht.
Jeder dachte sofort an Terror, nur die Berliner Polizei angeblich nicht. Lächerlich…
Murat Cem, der V-Mann, hatte vor Amri gewarnt und sollte deshalb kaltgestellt werden. Glaube ich so ebenfalls nicht, es sei denn man wollte einen Terroranschlag ermöglichen.
Sowohl Moser als auch Schubert sind geradezu perfekte Helfer des staatlichen Narrativs vom LKW-Fahrer Anis Amri gewesen, und das beinahe vier Jahre lang, wo doch die Beweisnachfindungen vom zweiten Tag an offensichtlich waren. Stichwort: „Es war einmal ein Ausweis“.
Es stellt sich immer und überall die V-Mann-Terrorfrage?
Moser und Schubert, zwei wirklich gute Beispiele für controlled opposition?

http://arbeitskreis-n.su/blog/2020/12/27...helft-mir/
 
Antworten
Wer - zu Recht - mutmaßt, daß "Beweise gepflanzt" wurden, hat in der Konsequenz gar keine gesicherten Ermittlungsergebnisse mehr, denn  A L L E S  kann manipuliert sein und damit ist  A L L E  alternative Aufklärung mehr oder weniger spekulativ: bei Mobiltelefonen und Humanspuren genauso wie bei Amris Botschaften Amris seiner Tötung in Italien oder der angeblichen Tatwaffe.

An die Stelle der Kriminalistik treten Bauchgefühl, selektiv rausgepickte Indizien und Analogieschlüsse. Das kann man niemandem vorwerfen; es ist unvermeidbar und hier bei Geomatiko oft nicht anders. Den Schritt, das Ereignis aufgrund der Zeugenaussagen und des Tatgeschehens oder der Aufzeichnungen vom Tatort oder der Gefährdervorgeschichte Amris komplett in Frage zu stellen, traun sie sich nicht. Davidssons Buch wird auch dort als Aluhutgeschreibsel ignoriert. Terrorprävention und pychologische Kriegsführung kennen sie nicht, aber zumindest zweifeln sie am islamistischen Anschlag. Oder jedenfalls am Kunstfahrer Amri. Das sollte man positiv sehen und es ist insgesamt ehrlicher als die Langzeitverarsche bei Moser und Schubert.
Antworten
Großer Terror-Eintopf bei Rubikon: Amri wird zwar entlastet, aber der Anschlag fand natürlich statt, weil böser Verfassungsschutz; dazu schlimmer Temme, lügender Bouffier, die Uwes bleiben Mörder und etwas Stephan Ernst. Das Ganze nennt sich fälschlicherweise "Ende einer Illusion".

https://www.rubikon.news/artikel/ende-einer-illusion-2
Antworten
U-Ausschuss zu Berliner Terroranschlag darf V-Mann-Führer nicht befragen

03. Februar 2021 Claudia Wangerin

Bundesverfassungsgericht weist Klage von Oppositionsfraktionen ab. Ein Richter sieht jedoch laut Sondervotum "erhöhtes Kontrollbedürfnis"
Perücken und Pseudonyme reichen im Zweifel nicht aus: Der Bundesinnenministerium unter Horst Seehofer (CSU) darf sich weigern, dem Untersuchungsausschuss des Bundestags zum Terroranschlag auf dem Berliner Breitscheidplatz die Verfassungsschutzbeamten zu nennen, die persönlich befasst waren mit der V-Person in der Moschee, die der mutmaßliche Haupttäter Anis Amri regelmäßig besucht hatte.
Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe veröffentlichte an diesem Mittwoch einen Beschluss, mit dem eine entsprechende Klage der drei Oppositionsfraktionen Die Linke, Bündnis 90/Die Grünen und FDP sowie ihrer Obleute in dem Ausschuss abgewiesen wurde.
"Eine Grenze des Beweiserhebungsrechts des Untersuchungsausschusses bildet das Wohl des Bundes oder eines Landes (Staatswohl), das durch das Bekanntwerden geheimhaltungsbedürftiger Informationen gefährdet werden kann", begründete der Zweite Senat des Gerichts die Entscheidung. Es gehe sowohl um die "Funktionsfähigkeit der Nachrichtendienste als Belang des Staatswohls" als auch um "die Grundrechte der betroffenen V-Personen"....

mehr https://www.heise.de/tp/features/U-Aussc...45026.html

(Wo ist Moser? Das kann doch jetzt nicht wahr sein, dass die die Wangerin dahin setzen.)

Das wars dann mit dem 2. Senat Bundesverfassungsgerichts
Wenn eine so mächtige Behörde der parlamentarischen Kontrolle entzogen wird - und nichts anderes bedeutet der Beschluss des BVG - dann hat der Rechtsstaat fertig, wie man so schön auf neudeutsch sagt.
Floskeln wie "Staatswohl" sind scheinheilig und vorgeschoben, sie entbehren jeder Grundlage. Ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss will ja gerade das erreichen: Das Staatswohl im Sinne rechtsstaatlicher Kontrolle von Exekutivorganen.
Rechtsbrüche durch diese Behörde können nun endgültig nicht mehr aufgeklärt und schon gar nicht geahndet werden.
Die neue Bundesregierung sitzt -spätestens- seit heute in Pullach.
 
Antworten
Amri Illusionen Wirrköpfe Rubikon

Man muss wirklich Mitleid haben mit denen jenseits des Rubikons:

[Bild: amri-h%C3%A4%C3%A4%C3%A4%C3%A4-768x458.jpg]

Zusammenbrechen wird da gar nichts, weder die offizielle VT „Surprise“ vom 11. September 2001 noch das NSU-Märchen von den mordenden Uwes noch gar die „Anis Amri Breitscheidplatz cover up“ Staatserzählung:
Den Terrorangriff mit Hilfe eines Lastwagens auf den Breitscheidplatz-Weihnachtsmarkt am 19. Dezember 2016 soll den offiziellen Angaben der Bundesregierung zufolge der Tunesier Anis Amri im Auftrag des IS — „Islamischer Staat“ — begangen haben (1).
Jep, und so wird es in sämtlichen MSM auch auf ewig verbreitet werden, und bei Wikipedia wird es auch für immer genau so stehen: Einzeltäter Anis Amri war´s PUNKT
Doch im Breitscheidplatz-Untersuchungsausschuss des Bundestages mussten Behördenvertreter zugeben, dass DNA-Spuren oder Fingerabdrücke Amris im LKW-Führerhaus weder auf seiner Brieftasche noch auf seinem Smartphone gefunden wurden.
Ja und? Im Streifenwagen von Michel Kiesewetter in Heilbronn fand man auch keine Fingerabdrücke von ihr, weder an Lenkrad noch Schaltknauf noch sonstewo.
Ebenso wurden auf dem Smartphone Fotos des Platzes gefunden, die zeitlich weit nach der Tat aufgenommen wurden, als der Tatort bereits weiträumig von den Behörden abgeriegelt war. Anis Amri kann also unmöglich der Täter gewesen sein.
Falsche Schlussfolgerung, richtig ist: Es kann nicht Amris Handy gewesen sein. Logisch denken ist offenbar Glückssache. Und drapiert am Tatort wurde ja schliesslich auch sein Ausweis. Warum also nicht auch irgend ein angebliches Amri-Handy?
Sie sehen schon, werte Leser, beim Rubikon ist „Andersbegabung“ ganz und gar nicht selten und Denken offenbar sehr oft reine Glückssache.
Das BKA weiß bescheid:
„Dass die Bilder von einem Mittäter gemacht wurden, bezweifelt der BKA-Ermittler ebenfalls. Schließlich würde das die offizielle Einzeltäter-Theorie zum Einsturz bringen.“
Sehen Sie, das BKA (lies: die politische Polizei) kann durchaus logisch denken, ist jedoch nicht der Aufklärung verpflichtet, was ja auch allgemein bekannt und vielfach belegt ist.
Die Antifa in und ausserhalb der Ausschüsse denkt auch selbst:
Beobachter des Verwirrspiels um das angebliche IS-Breitscheidplatz-Attentat gehen mittlerweile aufgrund der Faktenlage davon aus, dass es sich hierbei um Staatsterrorismus handelt und ein unschuldiger und nicht am Tatort anwesender Anis Amri, der ja schon zuvor von den Geheimdiensten beobachtet und behandelt wurde, hier von Politik und Behörden als vermeintlicher Täter vorgeschoben wurde.
Naheliegend wäre ein anderer Schluß: Eine islamische Terrorzelle, von V-Leuten unterwandert „entglitt“ dem Tiefen Staat, und der schob per Beweismanipulation (es war einmal ein Ausweis) einen Einzeltäter vor, der -optimales Ergebnis- erschossen wurde von der Polizei.
Gundolf Köhler und das Oktoberfestattentat lassen grüssen.
„Ende einer Illusion“, lieber Rubikon, ja welche Illusion soll das denn bitte sein? Dass der Ermittlungsapparat Terroranschläge wirklich aufklärt? Wo lebt ihr?
Es folgen dann gefühlt 20 Seiten „Temme und der NSU“, „Temme und der Lübcke-Mord„, alles nur dummes linkes Gefasel ohne jede Substanz, nichts weiter ausser linksextremer dummer Verschwörungstheorien.
Leute Leute, wer es nicht einmal auf die Reihe kriegt zu schreiben, dass im Internet Cafe Yozgat damals 4 oder 5 (mit Temme) Augen- und Ohrenzeugen waren, und keiner von denen die 2 Schüsse hörte… ja wie willst du solch einem Illusionisten noch die Löffel wieder gerade biegen?
Aussichtsloses Unterfangen. Klar lügt Temme, aber die anderen 4 Zeugen und die Akten der Politei lügen eben auch. Warum? Der Tiefe Staat weiss es. Und schweigt.

[Bild: temme-620x337.png]

Wenn der Notarzt keine Einschusslöcher findet, sondern Beulen am Kopf und von „Totschlag mittels schwerem Gegenstand“ berichtet, und keiner von 5 Anwesenden die 2 Schüsse (über 120 Dezibel A trotz Schalldämpfer) hört… naaaa, wann kamen dann wohl die Projektile der Ceska in den Yozgat-Schädel? Und warum schwoll ihm noch der Kopf, wenn er doch sofort tot war?
gutachten-yozgat.pdf
Zu „Illusionen“ wäre dann die beste These eine Story aus der Gerichtsmedizin, wo ja auch schon der Kopfeinschuss von Benno Ohnesorg verschwand, oder wo dem RAF-Mann Grams die Schmauchspuren an Einschussloch im Kopf und an den Händen entfernt wurden auf Weisung des BKA…
Mal ehrlich? Welchen Illusionen kann der Rubikon in bezug auf Anis Amri als LKW-Fahrer und Alleintäter nur 4 Jahre lang aufgesessen sein?
Bin da wirklich ratlos…

> http://arbeitskreis-n.su/blog/2021/02/06...e-rubikon/
 
Antworten
Zitat:Breitscheidplatz: Neues Gutachten zieht Amris Täterschaft in Zweifel
  • Anis Amri galt bisher als alleiniger Täter des Breitscheidplatz-Anschlags im Dezember 2016.
  • Ein neues Gutachten kommt nun zu dem Schluss, es könnte auch eine bislang unbekannte Person hinter dem Steuer des LKW gesessen haben, der in den Weihnachtsmarkt raste.
  • Amri könnte demnach zumindest einen Mittäter gehabt haben.

Markus Decker 08.03.2021, 0:01 Uhr

Berlin. Der mutmaßliche Attentäter vom Breitscheidplatz, Anis Amri, war bei dem Anschlag am 19. Dezember 2016 womöglich nicht allein; vielleicht war er sogar nicht einmal der Täter. Diesen Schluss legt ein Gutachten des Instituts für Rechtsmedizin der Universitätsklinik Schleswig-Holstein nahe, das dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) vorliegt.
Es wurde vom Untersuchungsausschuss des Bundestages in Auftrag gegeben und ging dem Gremium in der vorigen Woche zu. Das Papier analysiert unter anderem die DNA-Spuren an der Pistole, mit der Amri den polnischen Lkw-Fahrer Lukasz Urban erschossen haben soll, und die Spuren in der Fahrerkabine des Lkw, der in den Weihnachtsmarkt fuhr, elf Menschen tötete und Dutzende verletzte.

Mit Blick auf die Pistole heißt es: „Es kann nicht sicher festgestellt werden, dass die bei Amri sichergestellte Waffe auch die Tatwaffe war, die gegen Urban eingesetzt worden war.“ Das Projektil und das nach dem Schuss übrig gebliebene Projektilfragment, „die bei der Obduktion Urbans aus dessen Schädel gesichert worden waren, waren zu deformiert, um eine ballistische Zuordnung zur oben genannten Waffe zu ermöglichen“.

Unbekannte Person könnte LKW gefahren haben

Mit Blick auf die Fahrerkabine heißt es, es sei „nicht ableitbar, dass eine bestimmte Person (zum Beispiel Amri) den Lkw gefahren (…) oder sich lediglich als Beifahrer in der Führerkabine aufgehalten hat“. Dafür habe eine unbekannte zweite Person, die im Gutachten als UP2 bezeichnet wird, „in vergleichbarem Ausmaß DNA-Spuren im Lkw-Führerhaus hinterlassen wie Amri“. Es sei daher „grundsätzlich nicht auszuschließen bzw. verglichen mit Amri nicht weniger oder mehr plausibel, dass UP2 den Lkw gefahren haben kann“. Generell sei ein anderer Ablauf des Attentats als der in der Öffentlichkeit angenommene aufgrund der DNA-Spuren „nicht ausschließbar“.
Die Grünen-Bundestagsabgeordnete Irene Mihalic sagte dem RND: „Es kann so gewesen sein, wie das Bundeskriminalamt sagt.” Es geht von einer Alleintäterschaft Amris aus. „Es kann aber auch anders gewesen sein. Es könnte sein, dass noch weitere Leute mitgemischt haben, ohne dass man das eingehend untersucht hat. Das ist der Punkt.“

Grüne bezweifeln, dass Amri gefahren ist

Ihr Fraktionskollege Konstantin von Notz, der wie Mihalic im Untersuchungsausschuss engagiert ist, sagte dem RND: „Wahrscheinlich saß Anis Amri im Lkw. Aber wir bezweifeln zumindest, dass er der Fahrer war.“ Denn der Tunesier habe sich zu dem Zeitpunkt immerhin schon eineinhalb Jahre in Deutschland aufgehalten, ohne in der Zeit je Lkw gefahren zu sein. Davor habe er vier Jahre in Italien im Gefängnis gesessen. In Tunesien solle Amri zwar einmal mit einem 7,5-Tonner unterwegs gewesen sein. Trotzdem erstaune, wie er am Tattag einfach so einen 40-Tonner übernommen haben könne.

„Man sollte deshalb die Frage aufwerfen, wer die UP2 eigentlich ist“, betonte der Grünen-Politiker. „Das ist eine relevante Frage.“ Ohnehin habe sich Amri in Deutschland vielfach in islamistischen Gruppen bewegt, so etwa im Umfeld des soeben verurteilten IS-Mannes Abu Walaa. Auch das lege den Schluss nahe, dass er am 19. Dezember 2016 womöglich nicht allein gewesen sei.


Quelle: https://www.rnd.de/politik/anschlag-in-b...S46CY.html
Antworten
Nichts Neues. Statt "Neues Gutachten zieht in Zweifel" lies: Auch das neue Gutachten kann die alten Zweifel nicht ausräumen. Die Zweifel wurden von Tag 1 an unter den Teppich gekehrt, und weil sie sich da nun nicht mehr verstecken lassen, tut man jetzt so, als hätte ein neues Gutachten sie überraschend zutagegefördert. Die Legislaturperiode neigt sich dem Ende zu, im Abschlußbericht wird stehen, daß der Ausschuß auf Zweifel gestoßen ist, nicht, daß er den anfänglichen Zweifeln nie nachgegangen ist.
Antworten


Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste