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Kameraführung und Regie
Da hat aber jemand gute Augen. Ich meine den Naturwissenschaftler, der völlig fasziniert von dem zersplitternden Glas gewesen ist.

[Bild: attachment.php?aid=2919]

Zugegeben meine Zeichnung kann falsch sein (Ich habe keine Bauzeichnung)! Dementsprechend sind die Zahlenangaben in der Zeichnung mit einer gewissen Vorsicht zu genießen!
Meine Maße für die Tische verwenden die Zahlen aus dem Netz (und meine Erfahrungen in Bistros): Basis ist also Tischgröße 90 x 90 cm. Die 10 Meter breite Vorderfront sind auf Grund der üblichen Türbreiten und einem Foto rekonstruiert.

Die Frage ist also: Hat je jemand auf dem Platz gesessen und geschaut, ob er Mittags (bei Sonne und offener Tür) von dort das Loch und die Splitter so klar erkennen kann, wie ausgesagt wurde...?


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(11.09.2020, 17:55)Boris B schrieb: Da hat aber jemand gute Augen. Ich meine den Naturwissenschaftler, der völlig fasziniert von dem zersplitternden Glas gewesen ist.
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Die Frage ist also: Hat je jemand auf dem Platz gesessen und geschaut, ob er Mittags (bei Sonne und offener Tür) von dort das Loch und die Splitter so klar erkennen kann, wie ausgesagt wurde...?

(11.09.2020, 22:32)Torsten Ogertschnig schrieb: Einen Aufschluss, kann die Sequenz von 17:29:12 bis 17:29:15 geben. Die ist zwar verschwommen, aber da steht Balliet ziemlich genau in der Linie die der Opa geschaut haben muss. Wobei die Cam von Balliet natürlich etwas höher als die Sitzposition des Opa ist.
Wenn Du dazu dann auch die Sequenz 17:30:20 bis 17:31:20 anschaust, dann siehst Du die Position des Lochs in der Scheibe etwas genauer.
Es erscheint so, dass der Opa durch die Glasscheibe der offenen Tür hindurch, an alle den Zetteln die da hängen vorbei, ein freies Sichtfeld auf das Loch gehabt hat.
...
Klar Opi hat seine Augen frisch gelasert bekommen, unser Indianer Professor Dorktor Adlerauge?
Und was ist mit Kevin? Stand der nicht im Weg und hat auch mehr Aufmerksamkeit wie er statt diagonal durch den Raum stramm parallel zur Theke und im rechten Winkel durch den Raum eierte?

Das kam im Film schon sehr absonderlich, und übrigens Opi stocherte für meine Begriffe ziemlich lustlos auf den Teller ...

Aber möglicherweise zeigt uns die zweite Kamera (dessen Film ja nun Öffentlich da im Gericht gezeigt) mehr.

Und die Position der "Leiche" Kevin ... werden wir sicher nicht konkretes zu erfahren.

Für mich ist Halle  nun zu 120% bzw. eher 200% ein Sender Gleiwitz.
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(11.09.2020, 22:32)Torsten Ogertschnig schrieb: Einen Aufschluss, kann die Sequenz von 17:29:12 bis 17:29:15 geben. Die ist zwar verschwommen, aber da steht Balliet ziemlich genau in der Linie die der Opa geschaut haben muss. Wobei die Cam von Balliet natürlich etwas höher als die Sitzposition des Opa ist.
Wenn Du dazu dann auch die Sequenz 17:30:20 bis 17:31:20 anschaust, dann siehst Du die Position des Lochs in der Scheibe etwas genauer.
Es erscheint so, dass der Opa durch die Glasscheibe der offenen Tür hindurch, an alle den Zetteln die da hängen vorbei, ein freies Sichtfeld auf das Loch gehabt hat.


Zudem halte ich die Tische für nicht größer als 60 x 60.
Müsste man aber vor Ort alles anschauen und dann in Ruhe rekonstruieren.
Aber das wird ja vielleicht nicht möglich sein.


In soweit ist Deine Arbeit sehr schön gelungen – ich finde auch die „RAF“ artigen Sternlein sehr interessant.
Zeugt von fundiert gelernter Darstellungs Arbeit.
Ich hatte nicht so viel Zeit für meinen Beitrag mit dem Schussloch und zudem habe ich die Infos nicht wie groß hier Bilder sein sollen und was das Max ist.
Aber das kriege ich schon noch mit.

Danke für die Hinweise. Ich habe die Zeichnung aktualisiert. 
Über die Größe der Tische läßt sich streiten. Wenn ich 60 x 60 als Größe verwenden würde, würde der Winkel allerdings noch spitzer werden. (Ich habe dazu in der Zeichnung auch ein 60 x 60 Overlay ergänzt)

[Bild: attachment.php?aid=2920]

Der Döner wurde seitdem allerdings umgebaut! Schon zum Zeitpunkt der Neueröffnung sah es dort nicht mehr so aus wie am 9. Oktober... (Wenn man es genau mache wollte, bräuchte man die Bauzeichnung, oder vermißt selbst, rekonstruiert vor Ort so lange bis, die Maße exakt sitzen ... wartet auf das gleiche Wetter, die gleiche Zeit, setzt dann jemanden mit der gleichen Körpergröße, der gleichen Sehleistung - und ebenfalls mit abgesetzter Brille - an die gleiche Stelle...)

Die Frage, ob das so gewesen war, wie der Professor im Gerichtssaal mit packenden Worten erzählt hat oder nicht, ist - im konkreten Fall - für den Ausgang des Verfahrens wahrscheinlich irrelevant. Verallgemeinert halte ich folgendes für wichtiger: All die Zeugen, die gehört werden, haben Monate Zeit gehabt, das Erlebte im Kopf zu verarbeiten, sich aus den Puzzle-Stücken der Erinnerung eine plausibel klingende Erzählung zu stricken. Das ist zwangsweise eine Mischung aus wirklich Geschehenem und füllenden (aber "erfundenen") Versatzmaterial, das benötigt wird, um die Geschichte (die sich an ein Publikum, hier das Gericht, richtet) glaubhaft zu vermitteln. 
Ich zitiere mal aus dem Ticker des 11. Prozeßtages:

Zitat:09:54
"Es gab einen Schuss und die rechte Fensterscheibe des Ladens zersplitterte wie in den bekannten Zeitlupen. Als Naturwissenschaftler war ich davon völlig fasziniert."

Vorbehaltlich, daß die Journalisten beim Zuhören links und rechts verwechselt haben können (was auch nicht auszuschließen ist) behaupte ich folgendes: Wenn der Herr korrekt zitiert wurde, dann erzählt er eben nicht aus der Perspektive bei der Mahlzeit am 9. Oktober. Von seinem Tisch (aus dem Inneren des Döner gesehen) aus betrachtet, war es die linke Fensterscheibe, die zersplittert ist! Wenn er von der rechten Scheibe spricht, dann überlagert er (möglicherweise) spätere Erinnerungen mit dem 9. Oktober. Vielleicht war er später nochmals vor Ort, sah die Scheibe, das Loch von außen - oder hat diese Bilder aus den Medien in seinen Kopf transportiert. 
Und ich lege darauf noch eine Beobachtung drauf. Er sagt, er war fasziniert. Das will ich ihm gern glauben! Nun schreibt ein Professor, der sich mit dem Lesen von Spuren auskennt, in den einleitenden Wortes eines Buches (Biologische Spurenkunde, Bd.1), daß seit Bacon in der Naturwissenschaft das Imperativ "von uns selber schweigen wir" gilt. 
Im Status von mentalen Zuständen wie Faszination, Aufregung, Streß etc. unterscheidet sich der Naturwissenschaftler nicht vom Rest: Good bye Rationalität. 
Der Gewinn, den die Gesellschaft aus der Naturwissenschaft zieht, kommt aus der Reproduzierbarkeit von Phänomenen. Die Gesetzmäßigkeiten diesbezüglich entstehen im unaufgeregten Zustand.

Ein erklärendes Wort zu den RAFartigen Sternchen. Das war völlig unbeabsichtigt. Ich habe einfach ein Symbol, daß mein "Malprogramm" anbietet verwendet...


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(12.09.2020, 09:42)ossi schrieb:
(11.09.2020, 17:55)Boris B schrieb: Da hat aber jemand gute Augen. Ich meine den Naturwissenschaftler, der völlig fasziniert von dem zersplitternden Glas gewesen ist.
...
Die Frage ist also: Hat je jemand auf dem Platz gesessen und geschaut, ob er Mittags (bei Sonne und offener Tür) von dort das Loch und die Splitter so klar erkennen kann, wie ausgesagt wurde...?

(11.09.2020, 22:32)Torsten Ogertschnig schrieb: Einen Aufschluss, kann die Sequenz von 17:29:12 bis 17:29:15 geben. Die ist zwar verschwommen, aber da steht Balliet ziemlich genau in der Linie die der Opa geschaut haben muss. Wobei die Cam von Balliet natürlich etwas höher als die Sitzposition des Opa ist.
Wenn Du dazu dann auch die Sequenz 17:30:20 bis 17:31:20 anschaust, dann siehst Du die Position des Lochs in der Scheibe etwas genauer.
Es erscheint so, dass der Opa durch die Glasscheibe der offenen Tür hindurch, an alle den Zetteln die da hängen vorbei, ein freies Sichtfeld auf das Loch gehabt hat.
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Klar Opi hat seine Augen frisch gelasert bekommen, unser Indianer Professor Dorktor Adlerauge?
Und was ist mit Kevin? Stand der nicht im Weg und hat auch mehr Aufmerksamkeit wie er statt diagonal durch den Raum stramm parallel zur Theke und im rechten Winkel durch den Raum eierte?

Das kam im Film schon sehr absonderlich, und übrigens Opi stocherte für meine Begriffe ziemlich lustlos auf den Teller ...

Aber möglicherweise zeigt uns die zweite Kamera (dessen Film ja nun Öffentlich da im Gericht gezeigt) mehr.

Und die Position der "Leiche" Kevin ... werden wir sicher nicht konkretes zu erfahren.

Für mich ist Halle  nun zu 120% bzw. eher 200% ein Sender Gleiwitz.

Guter Hinweis! 

[Bild: attachment.php?aid=2921]

Tatsächlich ist der alte Herr im Bild zu sehen, nachdem die Scheibe einen Treffer abbekommen hat. Man sieht auch, daß er in Richtung Tür / Scheibe schaut. Kevin stand ganz sicher mal kurz im (Sicht)Weg.

Bei 16:06 dürfte die Scheibe den Treffer abbekommen haben. @16:11 ist der alte Herr bereits am Aufstehen. Viel Zeit zum faszinierten Schauen hatte er also nicht.
Über Kevin an der Tür habe ich auch nochmal nachgedacht. 15:57 hat Balliet die Nagelbombe gezündet und 15:58 geworfen. Die hat zumindest ein (eher schußähnliches) Geräusch erzeugt. Die alte Dame und ihre Geschichte lasse ich mal aus. Man sieht bei 16:10 einen Döner auf dem Tresen liegen. Die Geschichte der beiden Maler sagt ja: Der Chef hatte seine Pausenbrote vergessen und deswegen ist er mit Kevin zum Döner. Man sieht bei 15:58 jemand hinterm Tresen und das Aussehen läßt vermuten, daß vorm Tresen Kunden stehen. So betrachtet macht es Sinn. Der Döner auf dem Tresen war für den Maler-Chef und Kevin stand dabei, ging nach dem Knall neugierig zur Tür. Und der Chef hat sich währenddessen bereits hinter den Kühlschränken versteckt...

@Ossi
Ich kann die Schlußfolgerung nachvollziehen; aber leider beweist die packende Geschichte des Herrn Professors nicht, daß wir es insgesamt mit einer Fälschung zu tun haben. Als Hochschullehrer hat er Erfahrung darin, mit Worten seine Studenten zu fesseln (sollte man jedenfalls annehmen) ... und zumindest die Berichterstatter der Medien, waren von seiner Story und seinen Schlußfolgerungen fasziniert.  
Mit seiner politischen Aussage liegt er aber präzise in dem Raster, daß von Anfang an im Prozeß erkennbar ist:

Zitat:11.34 Uhr: Zeuge zweifelt: Wusste wirklich niemand von den Anschlagsplänen?
Nach der Befragung des Hochschullehrers durch die Richterin will der Verteidiger von Stephan B. wissen, ob der Zeuge wahrgenommen habe, dass auf ihn geschossen wurde. „Nein, das habe ich nicht wahrgenommen, aber mittlerweile weiß ich, dass wohl zwei Mal auf mich geschossen wurde.“
Anschließend fragt ein Nebenklageanwalt noch, wie der Hochschullehrer den Prozess bisher empfunden habe und was er sich vom Verfahren erhoffe. „Mir steht ein Urteil über ein Gerichtsverfahren nicht zu. Das ist auch das erste Strafverfahren, an dem ich überhaupt teilnehme“, sagt der 74-jährige Professor.
Zur Frage, was er sich vom Verfahren erwarte, nimmt er dann länger Stellung. Er erhoffe sich, dass der Gesellschaft klargemacht werde, „dass hier ein zutiefst verabscheuungswürdiges Verbrechen vorliegt. Und dass dieses Verbrechen aus der Mitte der Gesellschaft, einer vielleicht etwas schlafmützige Gesellschaft heraus, geschehen ist.“ Es sei für ihn schlecht vorstellbar, sagt der Zeuge, „dass über die Dauer der Zeit der Angeklagte mit seinen Vorbereitungen und Hirngespinsten, seiner Gefangenheit in einer völlig irrigen Denkweise, dass er in eine solche Entwicklung ohne Wahrnehmung seiner direkten Umwelt reingekommen sein soll.“
Zudem erhoffe er sich, meint der Zeuge, dass dem Täter klar wird, dass er sich er sich auf einen in unserer Gesellschaft völlig abwegigen Weg begeben hat, die mit unserer Rechtsordnung und den moralischen Vorstellungen nichts zu tun hat.“ Eine friedliche und prosperierende Gesellschaft könne es nur geben, wenn sich Menschen gegenseitig achten.


Ich finde, er wäre gut beraten, dazu in seinen Hochschullehrerkollegium darüber zu sprechen. Letztlich versteht man sich dort ja als Teil der Elite; jene Elite die Denken und Verhalten der Gesellschaft "konditioniert". (Ich füge hinzu: Ich kenne seine Weltanschauung nicht; möglicherweise teile ich sie sogar ... und würde ihn als Verbündeten sehen!)

Da Du Gleiwitz erwähnt hast: Das Schema "Gleiwitz" trifft hier meiner Meinung nach nicht zu. Zwischen der Gleiwitz-False Flag und den Worten  "Seit 5:45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen" kann man eine unmittelbare Reaktion erkennen. Hätten wir es mit diesem Modell zu tun, dann wäre die provozierte Reaktion bereits eingetreten. 
Wenn wir es im konkreten Fall mit einer Inszenierung zu tun haben, dann steht die Reaktion noch aus! Oder anders herum gesagt - und an einem landwirtschaftlichen Bild zu illustrieren - die Fragen sind: In welcher Phase von was befinden wir uns gerade? Wird im Herbst die Furche gezogen, im Frühjahr die Saat geworfen, nötigenfalls gedüngt und/oder bewässert, Schädlinge bekämpft oder steht die Ernte kurz bevor? Eine gültige Antwort darauf zu finden ist leider nicht so einfach (zumindest für mich)... Ich habe unterstrichen, was mir wahrscheinlich ist. 
Bisweilen ist es ganz nützlich, nicht in blinden und von Emotionen getriebenen Aktionismus zu verfallen, sondern die Sinne zu schärfen, den Verstand auf Hochtouren zu bringen ... und vor allem nüchtern zu beobachten, was gerade passiert. Und erst dann Schlüsse zu ziehen...


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Sprach der Professor aber nicht davon, die Splitter nach der Bombe bewunderte zu haben?

Aber was sehen meine Augen zum ersten mal?

Ein Schild an der Tür  in Höhe von Kevins Kopf.

Und was für ein Schild !!!
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(12.09.2020, 17:25)Torsten Ogertschnig schrieb: Die Eingangstür des Döner Laden ist bei 21:29:19 sehr gut zu sehen, als Balliet den Döner Laden nach seinem 2. Aufsuchen verlässt. Soweit das ersichtlich ist, hat die Scheibe der Eingangstüre keine Beschädigung.

[Bild: d2ea03260b_album.jpg]

Vom Zustand der Schaufenstercheibe gibt es im Fotostrang ein paar gelungene Bilder:

https://geomatiko.eu/forum/showthread.ph...4#pid46044

https://geomatiko.eu/forum/showthread.ph...0#pid46220

https://geomatiko.eu/forum/showthread.ph...5#pid46295

[Bild: attachment.php?aid=1915]

Die Kugel hat tatsächlich nur die äußere Scheibe des Mehrschichtenglases erwischt. Und die Scheibe der Tür blieb völlig unbehelligt.
Antworten
(12.09.2020, 17:32)Boris B schrieb: Vom Zustand der Schaufenstercheibe gibt es im Fotostrang ein paar gelungene Bilder:

https://geomatiko.eu/forum/showthread.ph...4#pid46044

https://geomatiko.eu/forum/showthread.ph...0#pid46220

https://geomatiko.eu/forum/showthread.ph...5#pid46295

[Bild: attachment.php?aid=1915]

Die Kugel hat tatsächlich nur die äußere Scheibe des Mehrschichtenglases erwischt. Und die Scheibe der Tür blieb völlig unbehelligt.

Die Entstehung des Einschußloches in der Videosequenz wurde auch schon ausgiebig betrachtet. Stichwort "Werbeschirm" usw. Aber die Hoppla-jetzt-komm-ich-Nummer ist halt einfacher, als sich erst mal durch das vorhandene Material zu arbeiten.
Antworten
Was aber auch mir nicht wirklich aufgefallen und noch kein Thema im Forum ist das Schild der Schilder an der Eingangstür mit der stilisierten Kamera und Text zur Videoüberwachung.. 


Zitat:Die Entstehung des Einschußloches in der Videosequenz wurde auch schon ausgiebig betrachtet.


Aber Opi sagt Bombe und nicht Schuß, muss man die Protokolle fälschen und sich darauf herausreden die Presse hätte falsch verstanden. 
Antworten
(12.09.2020, 18:42)Hallo schrieb: [...]
Aber Opi sagt Bombe und nicht Schuß, muss man die Protokolle fälschen und sich darauf herausreden die Presse hätte falsch verstanden. 

Die Diskussion darüber, was der Professor Herrmann beobachtet haben will, wirklich gesehen haben kann und tatsächlich zu Protokoll gab, hatten wir natürlich noch nicht. Ich meinte die Merkwürdigkeiten um den Schuß ins Schaufenster, als Balliet aus der Toreinfahrt um die Ecke in den Dönerimbiß stürmt, das ist in den Strängen alles schon mehrfach vorhanden und da kann man ansetzen und das weiterführen. Du warst mit dem Hinweis auch gar nicht gemeint. ;- )
Antworten
(12.09.2020, 16:23)Torsten Ogertschnig schrieb: Ich habe mir mal die Zeit genommen und habe aus dem Stream die Bilder ab 20:11 Frame 26 heraus geholt, habe sie vergrößert und so übereinander gelagert, dass das Fenster von Splett nahezu deckungsgleich wurde. War einiges an Gefummel, aber ich habe daraus einen Clip gemacht, diesen dann 10 x hinter einander gesetzt und schon bekommt man einen Eindruck von dem Bewegungsablauf, der da vor sich geht.
Ich bin immer noch der Meinung, dass es eine Überwachungs Kamera ist, die Splett da vom Fenstersims aufnimmt und herein holt. Es erscheint so, dass der mit der Hand unter das Kable fährt und die Cam daran dann hoch nimmt. Wobei sie etwas nach vorne rutscht und sich leicht zum Zuschauer hin dreht.
Aber macht euch ein eigenes Bild.




Ich habe denn auch mal gefrickelt.

[Bild: attachment.php?aid=2924]

Tatsache ist, wenn man den Bewegungsablauf der linken Hand genau anschaut, dann schließt sie sich so, als ob er etwas damit greift. Die drei (Einzel)Bilder (aus dem kleinen Video in der Zip-Datei) illustrieren das recht gut.
Das letzte Bild (0027) habe ich nochmals extra vergrößert:

[Bild: attachment.php?aid=2926]

Das sieht wirklich wie eine kleine Cam aus!


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