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Der "linke" Rand
#21
(04.06.2020, 08:00)A.Hauß schrieb: Da ich mich den Ausführungen Davidssons  voll anschließen kann, andererseits natürlich all die Kritik an Wikipedia und der sog. Antifa verstehe, suche ich nach einem Begriff, der  dieser Selbstbezeichnung Antifa den Glorienschein nimmt. Phantibla, PsychoFa, was weiss ich.
Jedenfalls hat dieses Jungvolk keinen Schimmer von Faschismus und auch nicht von Wahrheit und Anstand. Andererseits ist es bestimmt nicht Trump, dem es obliegt, die Leutchen zu entzaubern. Und Wikipedia zu "retten" - da weiss ich auch keinen Weg. Tja.
Der autoritäre Planet

Der Elite-Verschissmuss hat ganze Arbeit geleistet, Zersetzung der Gesellschaft auf allen Ebenen.

Vlel mehr als hier kann ich wohl kaum noch dazu sagen:
https://geomatiko.eu/forum/showthread.ph...7#pid60217
https://geomatiko.eu/forum/showthread.php?tid=2572&pid=60217#pid60217

fürchte sonst  „kognitive Dissonanz“ zu erzeugen ... dazu auch  lesenswert

Bürgerliche Reflexion: Über die „kognitive Dissonanz“
https://kritisches-netzwerk.de/forum/bue...-dissonanz

Der Verrat der herrschenden Klasse. Die herrschenden Eliten haben keine Legitimität mehr. 
Sie haben unsere kapitalistische Demokratie zerstört . . . und durch einen Mafia-Staat ersetzt.
https://kritisches-netzwerk.de/forum/der...itaet-mehr

Als Einstig ggf. noch die BBC-Serie „Century of the Self“
(um Deutsche Untertitel für „Century of the Self“  zu suchen dort entlang und weiter ins Archiv)
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#22
Das Geschwätz des Riexinger

Herrje, müssen die Linken Drogen nehmen…
In den USA brennt die Antifa gerade ganze Straßenzüge nieder, zetteln jeden möglichen Streit und Krieg an, halten Feuerwehrleute vom Löschen ab (bei den Randalen gab es in Minneapolis ein brennendes Haus, aus dem die Feuerwehr kleine Kinder retten wollte und von Antifa und BLM nicht an das Haus gelassen wurde).
In Berlin werden Feuerwehrleute, Sanitäter, Notärzte angegriffen und mit Feuerwerk beschossen, wenn sie helfen wollen. Streitstifter: Antifa.
Und dann kommt der Riexinger von der Linken daher und erklärt die Antifa zur Feuerwehr:
#AfD will #Antifa verbieten. Macht Sinn: #Brandstifter würden auch gerne die #Feuerwehr verbieten. Daher:#Antifa bleibt notwendig so lange es #Faschisten gibt!
— Bernd Riexinger (@b_riexinger) June 19, 2020

Sicherheitsscreenshot:

[Bild: 2020.06.19_13.28.45_Riexinger.webp]
........................

https://www.danisch.de/blog/2020/06/19/d...riexinger/
 
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#23
Also aus meiner Erinnerung der Siebziger und frühen Achtziger ist die Antifa die RAF ohne Kriegswaffen.
                                                        
„Es gibt eine Form der Elitenverwahrlosung, die ist systemrelevant.“ (Gabor Steingart)
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#24
Das Schlimme ist ja, daß der Begriff Antifaschismus völlig diskreditiert wird, obwohl er so wichtig ist wie seit langem nicht mehr.
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#25
Linke Selbstzerfleischung: Verlag wird von Antifa bedroht

Ein Verlag mit einem Buchprogramm wie aus einem küstennahen Andenkenladen, positionierte sich viele Jahre weit links. Nun wird der Verleger für seine aktuelle Kritik an Linken von Linksradikalen verfolgt, der Staatsschutz ermittelt. 
Dass die politische Linke in ihrer Geschichte immer wieder zu Misstrauen in den eigenen Reihen und auch zur Selbstzerfleischung neigte, ist keine neue Erkenntnis. Die Revolution fraß bekanntlich auch ihre Kinder.
Eine Neuauflage davon in der Light-Version könnte sein, was jetzt in der linken und linksradikalen Szene in Hamburg zu beobachten ist und als Schauspiel einer Selbstzerfleischung den Weg sogar bis in das Magazin Stern gefunden hat.
Es geht um den linken Ankerherz-Verlag, der sich irgendwann einmal intensiv für die Verschiffung von Migranten vor der Libyschen Küste nach Europa eingesetzt und der sich ebenfalls seit Jahren im Kampf gegen die AfD in der linken Szene profiliert haben soll.
Eigentlich. Denn wie schnell sich so eine Solidarität mit der linken und linksradikalen Szene erledigt hat, durfte jetzt Stefan Kruecken als Leiter des Ankerherz-Verlages erleben. Die Polizei bietet ihm mittlerweile Polizeischutz an. Einen solchen Schutz nach Morddrohungen, mutmaßlich von Rechtsradikalen, hatte er schon einmal bekommen. Jetzt wird er gegen Übergriffe von links geschützt. Die Antifa soll den Verleger bedrohen.
Aber warum stehen Mann und Verlag auf einmal zwischen den Stühlen? Es geht um Widerspruch. Und den hatte Kruecken angemeldet, als ihm eine linksradikale Eskalation der Szene offensichtlich zu weit ging. Das kennen wir übrigens schon aus der maritimen Ecke, als sich ein Kapitän der so genannten Seenotrettungs-Mission Lifeline von dieser abwandte, weil sie ihm zu linksradikal sei. Anders als in diesem Fall will die radikale Linke Kruecken seine Abkehr allerdings nicht straffrei durchgehen lassen, schreibt der Stern:
„Er wird von linken Antifa-Gruppen bedroht. Seit einer Woche bekommt er Nachrichten und Mails, in denen er als „Feind“ bezeichnet wird, der „beobachtet“ werde. In anderen steht, er solle sich im Keller aufhängen. Gegen Ankerherz kursieren Boykottaufrufe, die Polizei habe ihm mittlerweile Objektschutz angeboten.“
Klar, das klingt auch alles ein bisschen kindisch und nach Piratenspielchen, aber Staatsschutz und Polizei nehmen diese Drohungen und Anwürfe ebenso ernst, wie der Verleger selbst.
Wie kam es zu dem innerlinken Zerwürfnis? Auslöser soll ein (zwischenzeitlich gelöschter) Facebook-Eintrag von Kruecken sein. Er hatte geschrieben, dass er die Debatte um strukturellen und institutionellen Rassismus in der deutschen Polizei für falsch halte. Sicher gebe es Rassismus, aber er könne nicht erkennen, dass 300.000 Polizisten generell und mit Vorsatz rassistisch seien. Schlimmer noch für eine die Polizei hassende radikale Linke, Kruecken verteidigt die Polizei sogar noch darüber hinaus: „Im Gegenteil: Die machten unter für sie immer schwierigeren Bedingungen einen besonnenen Job.“, fand der Ankerherz-Verleger. Und er wüsste das auch, weil er die Arbeit der Polizei auch in Köln und Chicago viel früher als Polizeireporter live erlebt hatte.
Nun gut, das ist für eine den Tod von George Floyd auf ihre Weise instrumentalisierende Linke sicher ein echtes Sakrileg, wenn hier über die einheimische Polizei hinaus dann sogar amerikanische Polizisten zusätzlich verteidigt werden.
Aber fast noch schwerer wiegt, was sich der Stern als berichtendes Medium leistet: Das Blatt biedert sich auf kaum verhüllte Art und Weise bei der Antifa an und kritisiert in einem eigentlich als Nachricht verfassten Bericht ohne Not den Verleger und macht sich damit mit der Sache der linksradikalen Bedroher gegen die deutsche Polizei gemein: „Man muss dem nicht zustimmen, man kann diese Sichtweise auch für den naiven Blick eines in Bezug auf Rassismus Unbeteiligten halten.“ Das ist journalistisch leider einfach übel. Weil es über die Berichterstattung des Falls hinaus zu Ungunsten einer Partei Zweifel säen will.
In besagten Mails gegen Stefan Kruecken wird dieser als Heckenschütze bezeichnet. Der Autor beim Stern, der die Geschichte aufgeschrieben hat, möchte so einer wohl nicht sein und unterstellt dem Verleger für seinen Blick auf die Polizei jedenfalls kurzerhand Naivität.
In einer der Drohmails gegen Kruecken heißt es, er sei ein „Heckenschütze“. Der Verleger sei gefährlicher als die AfD, weil er der „Polizeigewalt“ aus der vermeintlich linken Ecke kommend Vorschub leisten würde. Nicht die einzige Hass-Email, es sollen laut Kruecken mittlerweile einige hundert sein........

mehrhttps://www.tichyseinblick.de/daili-es-s...a-bedroht/

bhayes
Der Begriff „linksradikal“ ist hier fehl am Platze. „Linksverbrecherisch“ ist gemeint.
Denn „radikal“ bedeutet noch innerhalb der Grenzen der Grundordnung und der legitimen Teile der Rechtsordnung operierend. Alles, was über diese Grenzen hinaus geht, ist nicht mehr radikal und bewegt sich auch nicht mehr im Raum des Politischen, sondern, in der Sphäre des Verbrechens.
Dafür gibt es auch den Begriff des Extremismus, meist falsch bezeichnet als politischer Extremismus. Da aber Politik sich nur strikt innerhalb der Sphäre der Grundordnung abspielt, ist der Begriff hier auch fehl als Platze. Und der Begriff Extremismus macht nicht deutlich genug, dass hier Verbrechen gemeint sind.
Daher: Linksverbrecherisch.

HGV
Die Intoleranz der Toleranten!? Schon lange stellt sich nicht mehr die Frage, ob die vorherrschende Meinungssegregation den gesellschaftlichen Konsens und die Demokratie zerstört, sondern wo das ganze endet. Es muss doch jedem klar sein, dass wenn man die Antifa, XR und FFF ungebremst los läßt, es jeden Beliebigen des gleichen Mainstreams treffen kann, der nur vorsichtig versucht, seinen Verstand einzuschalten und abweichende Meinungen kundtut. Die Politiker und Journalisten sind in etwa meine Altersklasse. Sie sollten doch im Geschichtsunterricht etwas über die großen Säuberungsaktionen der Herren Lenin und Stalin und Hitler gelernt haben. Was zählt ist die bedingungslose Wortgetreue Gefolgschaft und…

schwarzseher
So wie seinerzeit Maos Rote Garden wüteten, wüten jetzt Merkels, Eskens , Roths und Kippings Rote Garden. Deutschland zer- und verfällt rasant, aber die Mehrheit der Wähler wollte es ja so.

Heiner Mueller

„Volksverpetzer“? Gibt es eine Internetseite, die sprachlich und inhaltlich ein noch niedrigeres Niveau als diese primitive Hetzseite hat? Die ist wohl kaum zu unterbieten.

Anti-Merkel
Nicht nur das: In Trier fordern inzwischen wirklich linke Gruppen, die Karl Marx-Statue abzureißen, weil er ein Rassist war.
Neulich noch bei 5 vor 12, jetzt schon Realität…
 
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#26
Amir Sariaslan@AmirSariaslan


They deleted the tweet:

[Bild: Ea_F5_4XYAEMYbx?format=jpg&name=large]
 
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#27
Radikalisierung

Verfassungsschutz sieht „Gefahr eines neuen Linksterrorismus“

Abgeschottete Kleingruppen zeigen laut dem Bundesamt für Verfassungsschutz steigende Gewaltbereitschaft. Opfer würden „gezielt“ ausgesucht. Der Schritt zur „gezielten Tötung“ eines politischen Gegners sei nicht mehr undenkbar.
Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) stellt eine deutliche Radikalisierung in Teilen der gewaltorientierten linksextremistischen Szene fest. Das geht aus einer 22-seitigen Analyse des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV) hervor, die WELT AM SONNTAG vorliegt.
Demnach scheint „die Herausbildung terroristischer Strukturen im Linksextremismus“ möglich. Die „Intensität der Gewalttaten“ habe sich erhöht. „Scheinbare ,rote Linien‘ würden überschritten“. Daher erscheine „auch der Schritt zur gezielten Tötung eines politischen Gegners nicht mehr völlig undenkbar“.
In mehreren Bundesländern gebe es Hinweise darauf, dass sich Kleingruppen herausbildeten, „eigene Tatserien begehen und sich aufgrund steigender Gewaltbereitschaft bei ihren Taten vom Rest der Szene abspalten“. Der Verfassungsschutz warnt vor einer „Radikalisierungsspirale“ eines abgeschotteten „harten Kerns“.................

https://www.welt.de/politik/deutschland/...ismus.html

(Die schon älteren Semester der 68er-Generation müssten wissen, was passieren wird bei Bedarf - Bewegung 2.Juni, Peter Urbach etc.. Leider haben viele aus den linken Kreisen schon wieder genügend Schaum am Maul. Man wird sie erneut "verführen"zur Gewalt. Die lernen halt nix dazu)
 
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#28
Neue deutsche Medienmacher: Finanziert von der Regierung - Vorsitzende publiziert für Antifa-Gruppe



 
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#29
(20.06.2020, 07:32)Rundumblick schrieb: Linke Selbstzerfleischung: Verlag wird von Antifa bedroht

Ein Verlag mit einem Buchprogramm wie aus einem küstennahen Andenkenladen, positionierte sich viele Jahre weit links. Nun wird der Verleger für seine aktuelle Kritik an Linken von Linksradikalen verfolgt, der Staatsschutz ermittelt. 
Dass die politische Linke in ihrer Geschichte immer wieder zu Misstrauen in den eigenen Reihen und auch zur Selbstzerfleischung neigte, ist keine neue Erkenntnis. Die Revolution fraß bekanntlich auch ihre Kinder.
Eine Neuauflage davon in der Light-Version könnte sein, was jetzt in der linken und linksradikalen Szene in Hamburg zu beobachten ist und als Schauspiel einer Selbstzerfleischung den Weg sogar bis in das Magazin Stern gefunden hat.
Es geht um den linken Ankerherz-Verlag, der sich irgendwann einmal intensiv für die Verschiffung von Migranten vor der Libyschen Küste nach Europa eingesetzt und der sich ebenfalls seit Jahren im Kampf gegen die AfD in der linken Szene profiliert haben soll.
Eigentlich. Denn wie schnell sich so eine Solidarität mit der linken und linksradikalen Szene erledigt hat, durfte jetzt Stefan Kruecken als Leiter des Ankerherz-Verlages erleben. Die Polizei bietet ihm mittlerweile Polizeischutz an. Einen solchen Schutz nach Morddrohungen, mutmaßlich von Rechtsradikalen, hatte er schon einmal bekommen. Jetzt wird er gegen Übergriffe von links geschützt. Die Antifa soll den Verleger bedrohen.
Aber warum stehen Mann und Verlag auf einmal zwischen den Stühlen? Es geht um Widerspruch. Und den hatte Kruecken angemeldet, als ihm eine linksradikale Eskalation der Szene offensichtlich zu weit ging. Das kennen wir übrigens schon aus der maritimen Ecke, als sich ein Kapitän der so genannten Seenotrettungs-Mission Lifeline von dieser abwandte, weil sie ihm zu linksradikal sei. Anders als in diesem Fall will die radikale Linke Kruecken seine Abkehr allerdings nicht straffrei durchgehen lassen, schreibt der Stern:
„Er wird von linken Antifa-Gruppen bedroht. Seit einer Woche bekommt er Nachrichten und Mails, in denen er als „Feind“ bezeichnet wird, der „beobachtet“ werde. In anderen steht, er solle sich im Keller aufhängen. Gegen Ankerherz kursieren Boykottaufrufe, die Polizei habe ihm mittlerweile Objektschutz angeboten.“
Klar, das klingt auch alles ein bisschen kindisch und nach Piratenspielchen, aber Staatsschutz und Polizei nehmen diese Drohungen und Anwürfe ebenso ernst, wie der Verleger selbst.
Wie kam es zu dem innerlinken Zerwürfnis? Auslöser soll ein (zwischenzeitlich gelöschter) Facebook-Eintrag von Kruecken sein. Er hatte geschrieben, dass er die Debatte um strukturellen und institutionellen Rassismus in der deutschen Polizei für falsch halte. Sicher gebe es Rassismus, aber er könne nicht erkennen, dass 300.000 Polizisten generell und mit Vorsatz rassistisch seien. Schlimmer noch für eine die Polizei hassende radikale Linke, Kruecken verteidigt die Polizei sogar noch darüber hinaus: „Im Gegenteil: Die machten unter für sie immer schwierigeren Bedingungen einen besonnenen Job.“, fand der Ankerherz-Verleger. Und er wüsste das auch, weil er die Arbeit der Polizei auch in Köln und Chicago viel früher als Polizeireporter live erlebt hatte.
Nun gut, das ist für eine den Tod von George Floyd auf ihre Weise instrumentalisierende Linke sicher ein echtes Sakrileg, wenn hier über die einheimische Polizei hinaus dann sogar amerikanische Polizisten zusätzlich verteidigt werden.
Aber fast noch schwerer wiegt, was sich der Stern als berichtendes Medium leistet: Das Blatt biedert sich auf kaum verhüllte Art und Weise bei der Antifa an und kritisiert in einem eigentlich als Nachricht verfassten Bericht ohne Not den Verleger und macht sich damit mit der Sache der linksradikalen Bedroher gegen die deutsche Polizei gemein: „Man muss dem nicht zustimmen, man kann diese Sichtweise auch für den naiven Blick eines in Bezug auf Rassismus Unbeteiligten halten.“ Das ist journalistisch leider einfach übel. Weil es über die Berichterstattung des Falls hinaus zu Ungunsten einer Partei Zweifel säen will.
In besagten Mails gegen Stefan Kruecken wird dieser als Heckenschütze bezeichnet. Der Autor beim Stern, der die Geschichte aufgeschrieben hat, möchte so einer wohl nicht sein und unterstellt dem Verleger für seinen Blick auf die Polizei jedenfalls kurzerhand Naivität.
In einer der Drohmails gegen Kruecken heißt es, er sei ein „Heckenschütze“. Der Verleger sei gefährlicher als die AfD, weil er der „Polizeigewalt“ aus der vermeintlich linken Ecke kommend Vorschub leisten würde. Nicht die einzige Hass-Email, es sollen laut Kruecken mittlerweile einige hundert sein........

mehrhttps://www.tichyseinblick.de/daili-es-s...a-bedroht/

bhayes
Der Begriff „linksradikal“ ist hier fehl am Platze. „Linksverbrecherisch“ ist gemeint.
Denn „radikal“ bedeutet noch innerhalb der Grenzen der Grundordnung und der legitimen Teile der Rechtsordnung operierend. Alles, was über diese Grenzen hinaus geht, ist nicht mehr radikal und bewegt sich auch nicht mehr im Raum des Politischen, sondern, in der Sphäre des Verbrechens.
Dafür gibt es auch den Begriff des Extremismus, meist falsch bezeichnet als politischer Extremismus. Da aber Politik sich nur strikt innerhalb der Sphäre der Grundordnung abspielt, ist der Begriff hier auch fehl als Platze. Und der Begriff Extremismus macht nicht deutlich genug, dass hier Verbrechen gemeint sind.
Daher: Linksverbrecherisch.

HGV
Die Intoleranz der Toleranten!? Schon lange stellt sich nicht mehr die Frage, ob die vorherrschende Meinungssegregation den gesellschaftlichen Konsens und die Demokratie zerstört, sondern wo das ganze endet. Es muss doch jedem klar sein, dass wenn man die Antifa, XR und FFF ungebremst los läßt, es jeden Beliebigen des gleichen Mainstreams treffen kann, der nur vorsichtig versucht, seinen Verstand einzuschalten und abweichende Meinungen kundtut. Die Politiker und Journalisten sind in etwa meine Altersklasse. Sie sollten doch im Geschichtsunterricht etwas über die großen Säuberungsaktionen der Herren Lenin und Stalin und Hitler gelernt haben. Was zählt ist die bedingungslose Wortgetreue Gefolgschaft und…

schwarzseher
So wie seinerzeit Maos Rote Garden wüteten, wüten jetzt Merkels, Eskens , Roths und Kippings Rote Garden. Deutschland zer- und verfällt rasant, aber die Mehrheit der Wähler wollte es ja so.

Heiner Mueller

„Volksverpetzer“? Gibt es eine Internetseite, die sprachlich und inhaltlich ein noch niedrigeres Niveau als diese primitive Hetzseite hat? Die ist wohl kaum zu unterbieten.

Anti-Merkel
Nicht nur das: In Trier fordern inzwischen wirklich linke Gruppen, die Karl Marx-Statue abzureißen, weil er ein Rassist war.
Neulich noch bei 5 vor 12, jetzt schon Realität…


Hier wird wieder Hetze getrieben. Wir kennen es durch dem Begriff "islamistischer Terrorismus", mit dem versucht wird Terrorismus mit Islam zu verbinden.  Terrorismus ist eine Straftat und hat grundsätzlich nicht mit einer der Weltreligionen zu tun. Wenn man solche Begriffe benutzt, sollte man die Kriege der USA als "demokratische Kriege" oder "christliche Kriege" sprechen?  Linksterrorismus gibt es genauso wenig.  Terrorismus ist weder "links" wir "rechts", sondern eine  pure Straftat. Genau so andere Verbrechen. Mit solchen Begriffe kränkt man Tausenden von aufrichtigen Personen die sich als Linke bezeichnen, weil sie für soziale Gerechtigkeit und Frieden kämpfen. Wer eine solche Hetze vertreibt, spielt mit dem Feuer.
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#30
Da trennt sich Spreu vom Weizen
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