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Der "linke" Rand
#1
Verfassungsrichterin Mitglied in beobachteter linker Vereinigung – CSU-Generalsekretär schockiert

Die Linke-Politikerin Barbara Borchardt ist Mitglied der Antikapitalistischen Linken. Die Vereinigung taucht im Bundesverfassungsschutzbericht auf. Jetzt wurde Borchardt zur Verfassungsrichterin in Mecklenburg-Vorpommern gewählt. CSU-Generalsekretär Blume ist schockiert.

Keine Verfassung - aber Verfassungsgerichtshof,
Linkes Mitglied einer vom Verfassungsschutz beobachteter Organisation sorgt für die Einhaltung der Verfassung,
Tägliche Warnung vor der Gefahr von rechts.

Kann man nicht erfinden!

https://bachheimer.com/verfassung-gesetze-und-recht
 
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#2
welt: „Stellt die Existenz des Verfassungsschutzes immer mehr infrage“
Der Verfassungsschutz in Berlin hat die Anti-Kohle-Gruppe „Ende Gelände“ als linksextremistisch eingestuft – weshalb Linke und Grüne in der Hauptstadt nun die Abschaffung des Geheimdiensts ins Spiel bringen. Auch die SPD-Jugend ist dabei.

Die CDU hat aber keine Probleme, mit der Partei Die Linke und den GrünInnen *Außen ein Mitglied einer als linksextremistisch eingestuften Organisation zur Verfassungsrichterin zu wählen. Irgendwann wird sich die CDU entscheiden müssen, wo sie ihre rote Linie zum Linksextremismus ziehen will.
https://bachheimer.com/deutschland
 
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#3
Noch eine linksextreme Verfassungsrichterin

Die BILD zeigt, dass die (Landes-)Verfassungsrichterin Barbara Borchardt, Linke, DDR-Juristin, Verfassungsgericht Mecklenburg-Vorpommern, die auch von der CDU gewählt wurde, bei der Antifa mitmarschiert.
Sage ich doch.
Die Verfassungsgerichte, auch das Bundesverfassungsgericht, sind links unterwandert und setzten außerdemokratisch die re-DDR-isierung durch. Schreibe ich doch immer wieder. Unsere Verfassungsgerichte werden zu Marxismusgerichten oberhalb der Regierung umgebaut.

https://www.danisch.de/blog/2020/05/29/n...richterin/
 
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#4
"Unsere Verfassungsgerichte werden zu Marxismusgerichten oberhalb der Regierung umgebaut"

Nur, damit dieser Irrsinn nicht völlig unwidersprochen bleibt:
Bekanntlich wurden damals die Grünen brav durch die Deinste von innen und durch die "Sachzwänge" sprich fleischtöpfe, Machtgier von außen gezähmt. Bis der Turnschuh-Minister Joschka auch an NATO-Kriegen mitmachte. Antikapitalistisch war da schon lange nichts mehr.
Als dann die WASG von der PDS geschluckt wurde und diese zur "Linken" mutierte, setzte ein ähnlicher Prozess ein.

Ein wenig sozial orientierter Protest kommt noch aus der Wagenknecht-Ecke.

Die sog. Antifa, die aufgrund ihrer Jugend noch nie veritable Faschisten kennenlernte, macht systemkonformes, zionistisches und so wie die Greta-Idioten allgemein-verwirrtes Rumgegröle, stört und hetzt gegen jegliche echte, grundlegende Kritik und Proteste.

Wenn also jemand aus dem grün-linken Antifa-Eck irgendwo Verfassungsrichter-Jobs oder Ähnliches erhält, zeigt das nur eins: wie weit diese Leute schon gekauft und glattgebügelt sind. Marxistisch ist daran NICHTS. Aber Nullkommanix. Oder meint Danisch oder andere dieser "Analysten", in Deutschland sei der Sozialismus oder DDR2 ausgebrochen, weil z.B. die Lufthansa 9 Mrd erhalten soll- ohne Staatsbeteiliguung) Weil Geldgeschenke des Staates, also aller Kleinverdiener, an die Aktiengesellschaften ausgereicht werden, von Adidas über die Autokonzerne bis demnächst wieder an die notleidenden Banken? Was soll denn das für ein seltsamer Marxismus sein, in dem nicht nur Millionäre, sondern hundertfach die Milliardäre sprißen, während die Realeinkommen sinken und die CDU-Granden den Mindestlohn absenken wollen?

Ob Bachheimer oder Danisch - und ich wüsste da noch mehr - : die haben ja wohl einen an der Waffel, die realen Verhältnisse derart umzudeuten. Die Linke ist auf dem Hund, und Warren Buffet siegt, wie er in seinem berühmten Zitat sagt.
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#5
@A.Hauß 

Danisch hat ein Problem mit Richterinnen und dem Verfassungsgericht im Allgemeinen und mit der Richterin Baer im Besonderen.

Siehe sein Lebenslauf mit nicht angenommener Dissertation und abgelehnter diesbezüglicher Verfassungsklage.

Auch wenn Danisch in anderen Bereichen vereinzelt brauchbare Hinweise gibt, sobald es um die Republik im allgemeinen und Rechtsprechung im Besonderen geht, steigt er mental-emotional aus.

Diesbezüglich ist er absolut nicht ernstzunehmen und - ebenso wie Fefe - durch.
                                                        
„Es gibt eine Form der Elitenverwahrlosung, die ist systemrelevant.“ (Gabor Steingart)
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#6
(30.05.2020, 15:02)Rantanplan schrieb: @A.Hauß 

Danisch hat ein Problem mit Richterinnen und dem Verfassungsgericht im Allgemeinen und mit der Richterin Baer im Besonderen.

Siehe sein Lebenslauf mit nicht angenommener Dissertation und abgelehnter diesbezüglicher Verfassungsklage.

Auch wenn Danisch in anderen Bereichen vereinzelt brauchbare Hinweise gibt, sobald es um die Republik im allgemeinen und Rechtsprechung im Besonderen geht, steigt er mental-emotional aus.

Diesbezüglich ist er absolut nicht ernstzunehmen und - ebenso wie Fefe - durch.

Auf jedenfall sind das zwei, die gerne austeilen, aber wenig einstecken können. Außerdem sind beide durch Corona geflasht.
Und bisweilen nicht mehr wissen, wo eigentlich der Ball liegt. Werds mir merken und die in Zukunft ausklammern.

lieste hier weiter,gerade frisch:

Noch mehr Verleumdung von Tichy
https://www.danisch.de/blog/2020/05/30/n...von-tichy/

Danisch und sein Trauma Dissertation (kommt das von "dissen"?)
Also in Zukunft werd ich auf Danisch verzichten, wenn die Linke und ihr (Nichts)-tun kritisiert werden soll, diesen Haufen von Verrätern.
 
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#7
"Also in Zukunft werd ich auf Danisch verzichten, wenn die Linke und ihr (Nichts)-tun kritisiert werden soll, diesen Haufen von Verrätern."
Ach nö. Ob Fefe, ob Danisch, ob Tichy, sogar PI und ach so viele mehr: die sind doch alle ganz putzig und bringen immer mal wieder vernünftiges zutage.
Und emotional austicken - na sind wir da jederzeit gegen gefeit?
Ich halte da mehr davon, so wie bisher auf Geomatiko auch Klebrich, die Tagesschau oder Show usw. zu verlinken, wenn es was Interessantes gibt - aber eben mit einem Warnhinweis, und wenn es nur eine Mini-Distanzierung ist. So dass man weiss: hier hat nicht jemand unhinterfragt einfach so in die Welt gepostet, sondern will uns auf den Stand bringen.

Und so irre es klingt, aber es ist wahr: wer so wie wir aus der Ecke heraus mosert und sich die Zeit zum Rumgucken nehmen kann und Raum für Diskusssionen und freies Denken hat, der ist in einer teuflisch guten, leichten Position. Wer aber unter Dauerdruck steht und mit Infos zugemüllt wird bzw. vorsortierte Infos erhält und von Termin zu Termin hetzt, macht Fehler. Der größte Fehler derer ist dann allerdings, sich davon nicht frei z7u machen, und bestimmte Drucksachen einfach nicht zu lesen, Termine zu ignorieren und Freunde auch vor den Kopf zu stoßen. Das ist eine hohe Kunst, das zu überleben.

Und bzgl. des Stands:
Der "Haufen von Verrätern" ist so falsch charakterisiert. Ich kenn da ja einige aus alten Tagen. Manche sind es, direkt aus London angeleitet z.B.. Andere sind einfach nur blöd. Dritte sind intrigant. Wieder andere offen und ehrlich und ohne Einfluss. Wieder andere fehlinformiert und im Schleim der Fraktion gefangen. Ne, das sind allesamt Menschen, Einzelpersonen. Was am Ende in Summe herauskommt - ja das kann man schon hier und da als Verrat bezeichnen, bei den Grünen auf jeden Fall. Bei der Linken: ich habe Dr. Wagenknecht geschrieben, ihr Versagen werde von künftigen Historikern in eine Reihe mit dem der Liberalen beim Ermächtigungsgesetz genannt werden. Aber Versagen ist eben nicht Verrat. das Resultat ist gleich besch-eiden.
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#8
(31.05.2020, 19:09)A.Hauß schrieb: "Also in Zukunft werd ich auf Danisch verzichten, wenn die Linke und ihr (Nichts)-tun kritisiert werden soll, diesen Haufen von Verrätern."
Ach nö. Ob Fefe, ob Danisch, ob Tichy, sogar PI und ach so viele mehr: die sind doch alle ganz putzig und bringen immer mal wieder vernünftiges zutage.
Und emotional austicken - na sind wir da jederzeit gegen gefeit?
Ich halte da mehr davon, so wie bisher auf Geomatiko auch Klebrich, die Tagesschau oder Show usw. zu verlinken, wenn es was Interessantes gibt - aber eben mit einem Warnhinweis, und wenn es nur eine Mini-Distanzierung ist. So dass man weiss: hier hat nicht jemand unhinterfragt einfach so in die Welt gepostet, sondern will uns auf den Stand bringen.

Und so irre es klingt, aber es ist wahr: wer so wie wir  aus der Ecke heraus mosert und sich die Zeit zum Rumgucken nehmen kann und Raum für Diskusssionen und freies Denken hat, der ist in einer teuflisch guten, leichten Position. Wer aber unter Dauerdruck steht und mit Infos zugemüllt wird bzw. vorsortierte Infos erhält und von Termin zu Termin hetzt, macht Fehler. Der größte Fehler derer ist dann allerdings, sich davon nicht frei z7u machen, und bestimmte Drucksachen einfach nicht zu lesen, Termine  zu ignorieren und Freunde auch vor den Kopf zu stoßen. Das ist eine hohe Kunst, das zu überleben.

Und bzgl. des Stands:
Der "Haufen von Verrätern" ist so falsch charakterisiert. Ich kenn da ja einige aus alten Tagen. Manche sind es, direkt aus London angeleitet z.B.. Andere sind einfach nur blöd. Dritte sind intrigant. Wieder andere offen und ehrlich und ohne Einfluss. Wieder andere fehlinformiert und im Schleim der Fraktion gefangen. Ne, das sind allesamt Menschen, Einzelpersonen. Was am Ende in Summe herauskommt - ja das kann man schon hier und da als Verrat bezeichnen, bei den Grünen auf jeden Fall. Bei der Linken: ich habe Dr. Wagenknecht geschrieben, ihr Versagen  werde von künftigen Historikern in eine Reihe mit dem der Liberalen beim Ermächtigungsgesetz  genannt werden. Aber Versagen ist eben nicht Verrat. das Resultat ist gleich besch-eiden.

Es sind vergleichsweise harte Zeiten. Aber wenigstens bleibt den Trümmerfrauen das Wegräumen des Schutts erspart.......noch!
 
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#9
Linke Gewalt ist gut
Antifa: Die unheimliche Liebe der Linken

In Zeiten neuer Kulturkriege muss man seinen Gegner kennen. Die Linken in der SPD und darüber hinaus müssten Donald Trump also in gewisser Weise dankbar sein, dass er ihre kaum verheimlichte Gruppenidentität von neuem belebt hat. 
Im bundeshauptstädtischen Berlin scheint über Pfingsten nichts näher gelegen zu haben als eine Demonstration gegen Polizeigewalt in den USA. Am Sonntag versammelten sich dazu 1.500 Menschen am Kreuzberger Mehringdamm, um von dort aus nach Neukölln – also durch die Zentralprovinzen der hauptstädtischen Wokeness – zu ziehen. Dabei haben Motti wie »Black Lives Matter«, »Being black is not a crime« oder »Fuck the Police« kaum etwas mit der gesellschaftlichen Realität hierzulande zu tun – oder sollten es zumindest nicht (wie im letzten Falle). Allenfalls bei »I can’t breathe« könnte man an eine Gegendemonstration zu den parallel stattfinden Hygiene-Demos denken.

Die Demonstration nach amerikanischem Vorbild ist wohl relativ harmlos, weil mangels virulenter Rassenthematik eigentlich unpolitisch. Beides trifft nicht auf das andere Thema zu, das die Geschehnisse in den USA hierzulande losgetreten haben. Als Donald Trump sich am Sonntag für ein Verbot der Antifa als terroristischer Vereinigung aussprach, klirrten bei so manchem die Tassen im Schrank.

Ein gespenstischer Trend ging alsbald auf Twitter um: Man nenne sein Alter und bekenne stolz, trotz der gewachsenen Würde der Jahre noch immer Antifa zu sein. Die Bundesvorsitzende der SPD, Saskia Esken, machte gerne bei dieser Challenge mit: »58 und Antifa. Selbstverständlich.«

An dieser Stelle tut sich wirklich ein Paralleluniversum auf, dessen Existenz mir bisher nicht ganz klar war. Es scheint, kurz gesagt, eine Menge Leute zu geben, die meist dem linken Spektrum angehören und vielleicht deshalb daran glauben, dass die Antifa – also die Antifaschistische Aktion – nur eine weitere Spielart des linken Gutmenschentums ist, die unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung beschützt und erst richtig gedeihen lässt.

Den Bürgern mit Erinnerungsvermögen, vielleicht auch schlicht mit Urteils- und Einordnungsvermögen sind die Vertreter der Antifaschistischen Aktion dagegen vor allem als gewalttätige Verfechter der eigenen Ideologie bekannt, die auch gerne einmal zweckfrei randalieren, besonders am 1. Mai. Man könnte auch sagen, dass es sich um den militanten Arm linker bis linksradikaler Parteien handele, aber da täte man sicher einigen Untergliederungen Unrecht.........
 
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#10
(30.05.2020, 06:14)Rundumblick schrieb: Die Verfassungsgerichte, auch das Bundesverfassungsgericht, sind links unterwandert und setzten außerdemokratisch die re-DDR-isierung durch. Schreibe ich doch immer wieder. Unsere Verfassungsgerichte werden zu Marxismusgerichten oberhalb der Regierung umgebaut.

https://www.danisch.de/blog/2020/05/29/n...richterin/

Also, ich hoffe inständig, daß Danisch recht behält.
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